Wir haben alle diverse Schrauben locker, doch wenn wir deswegen auseinanderfallen, so haut und das doch immer wieder, sehr geschockt, vom Hocker

Ich bin der Verankerungspunkt des deutschen Geistes in dieser Welt und erwarte jeden freudig, der sich meinem Wort entgegenstellt, dort wo sich trifft der Rest der Welt und die Bibel fällt

Beitrag Nr. 738

Doch wie viele haben es schon verspielt?

Warum wollen gewisse Frauen, die dazu sagten, auf Erden, immer wieder nein, im Himmelreich Gottes, einmal schön Engel sein? Natürlich wegen ihrer Unantastbarkeit in aller Keuschheit ganz allein. Für die, die dort drüben glauben, dass jeder so rein ist, dass jeder gut und gerne mit jedem verbunden sein kann, haben sie dann aber leider keine Zeit, das wäre ihnen nämlich etwas zu viel Einheit, und die entspricht nicht ihrem Verständnis von unantastbarer Reinheit.

Aus welcher Motivation heraus fing ich als junger Mann, irgendwann einmal, entsprechend des Geldverdienens, zu arbeiten an? Es war die Motivation, die mir sagte: „Damit ich einer Frau später einmal etwas bieten kann, denn das muss ich schon, sonst schaut mich nämlich keine an.“ Doch heute habe ich nun, als desillusionierter und motivationsloser Mann, zu dem ich durch tiefere Einblicke wurde, schlechte Karten, die Frauen lassen sich nämlich, auf längere Sicht, nichts mehr von den Männern bieten, denn diese sind für sie nur noch absolute Nieten, bei einer Beziehung mit ihnen betrachten sie es gerade so, als ob diese sie zeitlich begrenzt anmieten, unter dem heimlichen bis unheimlichen Motto: „Wenn ich durch ein günstiges Scheidungserbe ausgesorgt habe und einen Blödmann los werden kann, so wäre ich doch schön blöd, strebte ich, als eine nach Unabhängigkeit strebende Frau, keine Scheidung an.“

Mann und Frau versuchen heutzutage locker genug zu sein, um eine feste Beziehung miteinander hin zu bekommen, das Endergebnis ist dann für beide, die immer weiter fortschreitende Verkrampfung bzw. die dem Alterungsprozess entsprechende Erstarrung, also der Starrkrampf. Ja, aber was ist nun ein Krampf? Er ist ein, der Harmonisierung wegen aus dem Weg gegangener Kampf, oder besser gesagt: „Locker und lässig (= läss-sig = lässt Sieg) lässt der eine dem andere (höflich und zuvorkommend) den Sieg, doch eigentlich ist schon längst Krieg. In ihrer geistig umnachteten Dummheit, da sehen sie nun einmal, im Umgang miteinander, noch keine andere Möglichkeit, als das Handlungsschema, entsprechend der zunehmender Lockerheit (vor allem Menschen, die sich in ihrer Beziehung als bodenständig alternativ betrachten, praktizieren es, bis es schmerzend zum Himmel schreit), die immer krampfhaftere Zustände annimmt, aber dann sind sie auch über kurz oder lang körperlich zum Auseinanderfallen bereit, unter dem Motto: „Sterbenszeit!“

Die Dummheit ist immer gleichzusetzen mit einer Kriegserklärung, denn sie ist auf das heimliche bis unheimliche Abernten von Schadenfreude ausgerichtet, ja sie ergötzt sich daran, wenn sie vernichtet. Sie Freut sich, wenn jemand auf die Nase fällt, oder wenn sie jemand (ohne tiefer dahinter zu steigen), seiner Einstellung wegen, über Spott und Hohn lächerlich machend zum Narren hält. Donald Trump ist momentan gerade der Mann, dem diese Art, die ihm da von aller Welt her entgegengebracht wird, nicht gefällt, Gott ist mit ihm, die Dummheit, die sich ihm entgegenstellt, fällt.

Siegelbruch

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Ein Gedanke zu „Wir haben alle diverse Schrauben locker, doch wenn wir deswegen auseinanderfallen, so haut und das doch immer wieder, sehr geschockt, vom Hocker

  1. siegelbruch Autor

    Aussagen zum Höllenprinzip

    122. Kapitel – Weiterführung der Schüler durch die Planeten und die 7 Sphären der Sonne ihrem
    himmlischen Ziele zu.
    Auch das wird uns nicht viele Mühe kosten, denn wir dürfen nur bedenken, daß es
    außer dieser Erde noch eine sehr große Anzahl anderer Erdkörper gibt, auf denen ebenso wie auf
    dieser Erde freie Wesen wohnen. Das wird sich leicht herausfinden lassen, welche nächstkommende
    Beschäftigung unsere Geister überkommen. Ein jeder Erdkörper gehört irgendeinem ganzen
    Planetensysteme zu; und je ein ganzes Planetensystem steht untereinander geistig wie natürlich in
    einer Wechselverbindung und Wechselwirkung.
    Das zu eurer Sonne gehörende Planetensystem ist jedoch das erste, in welches
    unsere Geister wirkend übergehen. An erster Stelle steht der Mond. Auf diesem wird von diesen
    Geistern freilich mehr ein strafendes als ein freies Lehramt ausgeübt. So sind diese Geister hier
    ungefähr das, was bei euch die Elementarlehrer sind, welche neben dem Lehrbuch auch zugleich
    eine Zuchtrute in ihrer Hand halten.
    Warum hier solches notwendig ist, wisset ihr überaus gut. Ihr wisset auch, wie es
    im Monde aussieht, was es mit seinen Bewohnern für eine Bewandtnis hat und auch, wie sie
    unterrichtet werden. Und so bleibt uns darüber nichts Weiteres mehr zu sagen übrig.
    Von da aus gehen diese Lehrer mit ihren Schülern nicht etwa sogleich in den
    Himmel über, sondern in die geistige Sphäre des Planeten Merkur, wo sich schon höhere Lehrer
    aufhalten. Von dem Merkur geht es dann in die Venus; von dieser, größerer Demütigung halber, in
    den Mars. Für jene, welche im Mars sich noch nicht den gerechten Grad der Demütigung zu eigen
    gemacht haben, wird dann auch ein Abstecher in die, wie ihr zu sagen pflegt, vier kleinen Planeten
    gemacht. Bei denjenigen aber, welche im Mars sich schon einen großen Grad der Demut zu eigen
    gemacht haben, wird sogleich eine Erhebung in den Jupiter bewerkstelligt. Vom Jupiter aus erst
    wird in den überaus herrlichen Saturn übergegangen, von da in den Uranus und endlich in den euch
    schon bekannten letzten Planeten unter dem Namen Miron (Neptun), aber es versteht sich, überall
    nur in die geistige Sphäre dieser Planeten.
    Es könnte hier jemand fragen: Ist denn das der gewöhnliche Weg, welchen alle
    Geister geführt werden müssen, um endlich einmal in den Himmel zu gelangen?
    O nein, sage ich, diesen Weg betreten unter der Leitung der uns bekannten Geister
    nur diejenigen Menschen, welche hier sehr naturmäßig und eitel sinnlich waren. Diese müssen auf
    dem wohl etwas langwierigen wissenschaftlichen Weg in die Liebe und Weisheit des Herrn geleitet
    werden; und das darum, weil die naturmäßige Sinnlichkeit des Menschen eine Folge der Aufnahme
    jener Wirkung ist, welche man bei den Menschen die planetarische nennt.
    Es ist zwar kein Mensch passiv genötigt, diese planetarische Wirkung in sich
    aufzunehmen; wenn er sich aber durch Anreiz des Fleisches und anderer die Sinnlichkeit erregender
    Vergnügungen befähigt, so nimmt er dann auch solche Einflüsse halb leidend und halb tätig in sich
    auf. Da aber diese Einflüsse zumeist sinnlicher Art sind, so sind sie schlecht; und der Mensch kann
    in ihrem geistig entsprechenden Besitze nicht eher in das Reich der Himmel gelangen, als bis er von
    all diesen Besessenheiten ledig wird.
    So ist z.B. eine übertriebene Reise- und Handelslust eine Einwirkung des Merkur,
    wie er als solcher schon bei den uralten Weisen bekannt war. Von der Venus rührt das schöngeistige
    verliebte Wesen her, wie es ebenfalls schon den alten Weisen bekannt war; vom Mars die Kampfund
    Herrschlust, wie es auch die alten Weisen gekannt haben; vom Jupiter eine übertriebene
    pedantische Ehrsucht zufolge tiefer Gelehrsamkeit; vom Saturn eine leichte Erregbarkeit der
    Leidenschaften; vom Uranus eine große Prachtliebe und vom Miron eine übertriebene Lust zu
    allerlei Künsten wie Musik, Poesie, Malerei, Mechanik, Industrie aller Art u. dgl.
    Es ist hier nicht die Rede, als bekäme der Mensch der Erde solches etwa aus den
    Planeten; sondern der Mensch hat solches alles im gerechten Maße ursprünglich in sich und kann es
    auch in sich wecken und gerecht gebrauchen. Aber wenn der Mensch sich auf den einen oder
    andern Zweig zu sehr wirft, so überschreitet er das Maß der Einwirkung eines solchen Planeten,
    weil er den in sich tragenden Planeten besonders hervorhebt und sich seinem Einflusse preisgibt. Er
    räumt eben durch die Erweckung seiner besonderen Leidenschaft den beiderseitigen
    wechselwirkenden Polaritäten den ungehinderten Verkehr ein, was nicht schwer zu begreifen ist für
    den, der sich von meinen ersten Erläuterungen über die Ursache des Sehens etwas gemerkt hat,
    wonach niemand etwas sehen kann, was er nicht in sich hat. Aus eben diesem Grunde müssen dann
    solche Geister die Planetenreise durchmachen und gewisserart auf dem wissenschaftlichen
    Erfahrungswege das Fremdartige dort deponieren, von wo sie es aufgenommen haben.
    Sind sie damit fertig, so kommen sie in die Sonne, in welcher sie ebenfalls zuerst
    alle die gleichen planetarischen Eigenschaften im Grunde des Grundes durchzumachen haben. Erst
    nach Beendigung solcher Schule werden sie dann zu den geringsten Wärtern der kleinen Kinder.
    Die Führer aber werden hier zu Hauptlehrern. Und haben sie eine Schule bis zur
    Vollendung durchgemacht, dann erst werden sie als Bürger der heiligen Stadt Jerusalem
    aufgenommen, wo sie jedoch zuerst die bei weitem Allergeringsten sein müssen, und müssen sich
    da leiten lassen von den Hauptbürgern für allerlei großartige himmlische Geschäfte, welche
    aufzuzählen eine Welt voll Bücher nicht fassen würde! Denn wie die Schöpfungen des Herrn
    unendlich sind, so unendlich verzweigt sind auch die Geschäfte der Engel des obersten Himmels.
    Nun wisset ihr den ganzen Fortgang und die endliche Bestimmung der
    Kindergeisterengel und kennet somit auch die geistige Einrichtung der Sonne. – Und somit ist auch
    mein Lehramt für euch zu Ende. Kehret daher wieder dorthin zurück, wo der Herr Selbst euer
    harret! –

    Antwort

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