Seid einmal darauf gefasst, dass das passt: Die Huren auf der Himmelsleiter, die Ehefrauen sind dagegen aber gescheiter

Ich bin der Verankerungspunkt des deutschen Geistes in dieser Welt und erwarte jeden freudig, der sich meinem Wort entgegenstellt, dort wo sich trifft der Rest der Welt und die Bibel fällt

Beitrag Nr. 740

Eine Frau hasst, wenn sie ihrem Mann symbolisiert, dass sie eventuell in ihrem Leben etwas verpasst.

Eine Hure ist eine Frau, die eine offengelegten Satz an Unterhaltszahlung für eine zeitlich begrenzte Dienstleistung bekommt, die der Mann als Freier sich von ihr wünscht, er bezahlt in gewisser Weise dafür, dass er wieder von ihr, ohne weitere Verpflichtungen, los kommt. Eine Ehefrau ist dagegen eine Frau (die da ist besonders schlau, sodass er vor ihr nicht auf Dauer, offiziell, herauskommt aus seinen Samenstau), die zumeist durchgängig eine Unterhaltszahlung, nach ihren Bedarf, von ihrem Mann bekommt, für Dienstleistungen, die er sich von ihr niemals erwünscht hat, dafür bleibt sie aber mit ihm dann auch ein ganzes Leben zusammen. Man könnte auch sagen, eine Ehefrau macht einfach was sie will, weil er von ihr überhaupt nicht gefragt ist, wogegen er sich bei den Huren, wenn er sich gerade mal in ihrem Einzugsbereich befindet, sogar gefragt vorkommt, wenn die eine oder die andere zu ihm sagt: „Na mein kleiner Süßer, wie wäre es mit uns beiden, ich mache ihn dir auch ganz groß, in meinem Schoss.“ Wenn sich nun aber heutzutage eine Frau einen Ehemann an Land gezogen hat, den sie vorher ausgiebig, bezüglich seiner persönlichen Bescheidenheit und Großzügigkeit ihr gegenüber, durchgetestet hat, dann kann sie sich nämlich ungestört um Dinge kümmern, die sie interessieren, und die sie ihm dann als Notwendigkeit für eine gute und harmonische Ehe unterjubelt, ja sie kalkuliert sich dabei schon mal etwas Anständiges, was sie bei allen Verwandten und Bekannten vorzeigen kann, zusammen. Eine Hure, da sie von den Männern direkt berührt ist, denkt dagegen oftmals sogar geistig bezogen nach, zum Beispiel darüber, warum vor allem verheiratete Männer zu ihr kommen, um dafür dann auch noch zu bezahlen. Ja, über solche erkenntnisreichen Denkansätze sieht die Hure es dann sogar ein, in etwa so: „Ehefrauen wollen nun einmal keine Huren sein.“ Und das tolle daran ist, Huren die von ihren Freiern körperlich und geistig berührt sind, die gehen dann sogar noch, als geistige Gedankenträger, eher ins Himmelreich ein, der kompromissbereite Ehemann, der von seiner überversorgten Frau kalt gestellt wurde, der tut der Hure also sogar noch einen guten Dienst, denn da sie ständig eine gedankenanregende Nähe zu solchen armen Männern hat, sponsern diese sie sogar noch ins Himmelreich hinein.

Bei vielen Männern ist es dann aber in der Ehe auch so, dass die Sexualität überhaupt nicht mehr ihrem Programm entspricht, weil sie umprogrammiert wurden, man sieht das dann aber auch denn Programmiererinnen und ihren Ehemännern an der sehr überfüllten Körperkonstitution an, leben sie doch schließlich nicht nur von Luft und Liebe, dazu ist es nun einmal viel zu anstrengend, das eheliche Kalkulationsgetriebe, und die dabei am guten Geschmack, der ihnen teuer ist, gekoppelte Liebe.

So lange die Männer, eben durch die vernünftige Suggestion der Frau, ihre einzige Möglichkeit an Sex zu kommen, im Bezug auf die Zeugung eines Kindes begründet sehen, so lange wird der brutale Materialismus und die Muttermacht (die Brutalisierung der Welt durch ihre ausgebrütete Brut) nicht zugrunde gehen, und die dummen Väter werden die Mächtigen dieser Welt dabei, in der Art abtreiben, dass sie völlig isoliert auf der Strecke bleiben.

Wenn heutzutage ein Mann eine Frau (von den Frauen, die heutzutage alle sehr wählerisch sind, da sie durchs Überangebot eine große Auswahl haben) abbekommen möchte, so sollte er sich schon einmal mit dem Nichtficken anfreunden, ehe ihm in der Ehe die böse Überraschung überkommt, und es somit für ihn zu spät ist.

Junggesellen, die noch nicht durch die Eheprogrammierung gegangen sind, die haben es doch eigentlich noch sehr gut, denn die dürfen wenigstens noch ungehemmt darüber reden, wenn sie nichts zu ficken haben, Ehemänner unterliegen diesbezüglich jedoch der strickten Geheimhaltung, ihre Ehefrauen programmieren sie nämlich darauf, in Rücksicht und in unterstützender Weise, bezüglich aller anderen Frauen, die auch noch einen Ehemann abbekommen möchten, zum Zweck der moralischen Umgestaltung, jedes Mal wenn solcher sich nämlich vor ihr zusammenreißen muss, sieht er das für sich als eine Vernunftentfaltung, es geht nun einmal nicht mehr ohne eine gesellschaftskonforme Haltung, unter ihrer Verwaltung.

Als Mann bin ich mir nun aber in meinen Grundsätzen treu geblieben, weil ich die logische Überzeugung gewonnen habe: „Immer wenn ich auf einen anderen höre, so gehe ich fremd.“ Warum sagen nun aber einige Frauen immer wieder zu den Männer: „Das gehört sich so und so.“ Sie wollen dadurch ganz einfach nur deren männliche Überzeugung testen, unter dem Motto: „Entweder die Männer haben eine eigene Überzeugung, oder eben wir Frauen sind unfehlbar über das, was sich so gehört.“ Und somit wäre also der Mann, der keine männliche Überzeugung aus der Logik des Wortes heraus gewonnen hat, der, den sie über ihre Suggestion zerstört, eben deswegen, weil das gesellschaftskonform ist, und sich so gehört.

Warum ich mich von der körperlichen Konstitution, die der gestählten Art, her, ziemlich unverändert halte, als Mann ohne Bauch und ohne einen guten Brauch? Weil ich meinen Lebenstrieb logisch entschlüssle, den die mütterlichen Frauen bei allen anderen Männern, suggestiv, für unmoralisch erklären, sodass diese ihn dann kompromissbereit verwerfen, um sich in den Alterungsprozess hinein und zum Tod hin entschärfen. Christus sagte einst diesbezüglich: „ Wenn das Salz seine Salzkraft verliert (eben die, die konserviert und kristallisierend haltbar macht), so ist es zu nichts weiter zu gebrauchen, als dass es unter den Füssen zertreten wird.

Ein Spaßvogel kann bei der Entlarvung des Spaßes nicht lachen, da dieser ihm dabei in seinem vollen Ernst erscheint, der geistreiche Mann, von dem diese Erleuchtung kommt, der kann das, was die Spaßvögel nicht können, jedoch sehr wohl, hat er es doch nur gut gemeint, wenn den Spaßvögeln ihr Spaß in der vollen und unbestechlichen Logik erscheint.

Siegelbruch

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7 Gedanken zu „Seid einmal darauf gefasst, dass das passt: Die Huren auf der Himmelsleiter, die Ehefrauen sind dagegen aber gescheiter

      1. Laubfrosch

        ach ja, hab heut schon mit ihm geredet, weil er so eine wunderschöne Blumenwiese gezaubert hat wo ich zur U-Bahn bin, ganz blau und wunderschön… ja mei was soll man sagen, Menschen können sowas ned…

  1. Laubfrosch

    ich glaub ja, daß die meisten Christus gar nicht erkennen würden wenn er vor ihnen steht… vor allem der fritz nicht, weil er nur das glauben will, was er will und nicht was Gott will…

    Antwort
  2. Laubfrosch

    Gott hat mich doch ned umsonst zum Stier gemacht, wenn er gewollt hätte, daß ich ein lieber kleiner, sanftmütiger Krebs bin, hätte er mich so gemacht… aber nein er wollte, daß ich mit dem Kopf gegen die Wand poltere, solange bis es kracht… ja genau… so hat er sich das gedacht… und das versteht der fritz überhaupt nicht…

    Antwort

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