Die verkrüppelte Menschenwelt, in der alles, für die, die sich mit ihr verbinden, nur noch etwas Geschmackvolles vorstellt

Ich habe diesen verkrüppelten Weltmenschen nichts mehr, in irgend einer aufdringlichen Weise, zu sagen, sie dürfen mich jedoch fragen. Ja, ich stelle es einfach nur noch in den Raum, und aus ist es mit ihrer schönen Gesellschaft in ihrem bevorzugten Verkrüpplungstraum.

Beitrag Nr. 742

Als geistig entschlüsselnder Beobachter, da kopple ich mich immer mehr ab von der listig vereinnahmen wollenden Mutterweltatmosphäre und kann dabei nur noch die annehmen, die sich mir im Geiste anschließen, um dabei die Verbundenheit im schwerelos machenden Aufstieg allumfassend zu genießen.

Warum würde alle Gläubigen um den heutzutage erscheinenden Christus einen großen Bogen machen, weil ein jeder von ihnen, diesen so haben möchte, wie er sich ihn, in moralischer Weise ausmalt und vorstellt. Denn was sollte er auch anderes tun, wirkt da plötzlich sein Christuswort, für alle weltlich geschmiedeten Spekulationsbeziehungen, instrumentalisiert zum Mord, sein tödliches, welches da genau so ist sein belebendes Wort.

Wenn ich über mein logisches Wort des klärenden Geistes eine unbewusste Beziehung (= Bettziehung) zwischen Mann und Frau zerstöre, so tue ich das eigentlich nur, damit sie nicht gemeinsam, in völlig gedankenloser Weise (also ständig einer über und durch den anderen kalkulierend, bezüglich seiner stillschweigenden Annahmen und Spekulationen) ihrem Verderben (welches sie dann auch noch weiter vererben), entgegengehen, und dabei dann scheinbar die Welt nicht mehr verstehen.

Die schwärmerisch sich zusammenscharen, die begeisterten Menschen des Zeitgeistes (= die Schwarmfische des Fische-Zeitalters), diese Wunderbaren, sie brauchen immer einen zu bewundernden Mittelpunkt zum Anbeten, um den es sich als goldenes Kalb dann für sie dreht. Das ist der Grund, warum dann kein Bettelmensch, der von seiner bewundernd anbettelnden Art erschöpft ist, den Schöpfergott (dem er gleichen sollte, durch den Umgang mit seinem unerschöpflichen Schöpfergeist im Wort) versteht.

Ihr gewohnter (also geistig umnachteter) Umgang miteinander, der eicht die Menschen, im Laufe ihres Lebens, darauf, dass ihre Körperlichkeit und das dementsprechende Erscheinungsbild nichts gilt (durch diese ihre Lebensauffassung wird ihre Lebensmotivation dann demontiert und in den Tod der körperlichen Verwesung, bei lebendigen Leibe, hinein gedrillt, ist ja für sie alles natürlich und somit halb so wild), weswegen sie sich dann aber auch in einer diesbezüglichen Gleichgültigkeit und in der damit, verunstaltend, einhergehenden Geschmackssucht (= solche Menschen nehmen zumeist kein wahres Wissen mehr an, weil ein solches für sie nur noch unmoralisch und völlig geschmacklos sein kann) der Unersättlichkeit begraben. Doch wer möchte solch ekelerregenden Körper dann wohl noch haben, weswegen sie schon einmal ständig, um mit diesem ihren Frieden zu schließen, zum Friedhof hin und zurück traben (haben sie doch dort die Ahnen ihrer vergangenen Zeiten, ohne selbst Ahnung zu haben, schon längst begraben), einige glauben dabei sogar, nach dem Verlassen ihres selbst produzierten Ekelhaufens, da möchte der heilige Geist Gottes sie sofort haben, damit sie sich im himmlischen Paradies können laben. Mann o Mann, was bildet ihr euch nur ein, warum kann das wohl nicht der Fall sein? Weil der Körper der Tempel des Geistes ist (den er von innen heraus erbaut) und der verinnerlichte Geist bestimmt dessen Form, und bei Gott als den wahren Erbauerlogos, da ist der abstoßende Ekel, diesem gegenüber, absolut nicht die Norm. Ist ein Mensch also vom Hass zerfressen und verekelt, so entspricht sein Körper der sich selbst verstoffwechselnden Verwesungsform und das ist dann (schon bei lebendigen Leibe) des Weltmenschen Wesensnorm.

Durch welche revolutionäre Emanzipation und Reform, kommen wir nun aber zu dieser Wesensnorm? Frauen, die da ernten von den Männern viel Vertrauen, die haben heutzutage immer mehr Entscheidungsgewalt, sie fällen deswegen alle kernig gesunden Bäume (über ihre Veranlassungsmittel, die ihnen sehr hörig zur Verfügung stehen), die da noch stehen, in einen bisher unberührten Wald, diesbezüglich sind sie nämlich, in ihrer um sich greifenden Rachsucht, eiskalt. Der Baum ist nämlich männlich, und somit muss sein potenter Stamm verarbeitet werden, für sie, zu einem geschmackvollen Esstisch. Warum lassen nun aber genau diese Frauen alle Krüppel, die sich nicht mehr aufbäumen, leben? Denen können sie sich voller Mitleid und in bedauernder Weise, mütterlich herablassend, hingeben. Ja wir leben in einer verkrüppelten Welt, die den geschmackvoll emanzipierten Frauen sehr gefällt.

Um geistig umnachtete Horrorgestalten der verkrüppelten Art wahrzunehmen, die ich so authentisch niemals in einem Horrorfilm werde sehen, da brauche ich heutzutage nur, mit offenen Augen, durch die Städte unserer hoch zivilisierten Welt gehen. Ich möchte ja nicht wissen, aus was alle geschmackvollen Esstische in dieser Welt bestehen, wer durch seine kernige Stabilität noch nicht zu diesen gehört, der wird sich wohl als Genussträger aller bedauernswerten Krüppel und deren Horrormütter alsbald wiedersehen.

Doch wie kann so etwas geschehen, das ist ja kaum zu verstehen?! Mal von Evas Apfel abgesehen.

Eine komfortable Frau, die möchte schon, dass ein Mann, ihr Komfort, wegen ihres besseren Fortkommens, bieten kann. Durch diesen und wegen der Pflege des Komforts (eben wegen ihres Zeitmangels), da lässt sie ihn dann nicht mehr an sich ran (die Unantastbarkeit der Menschenwürde kurbelt sie in dieser Welt dann daraufhin an), und vor allem eben deswegen, weil sie niemals dachte, dass er wirklich so, in hörigster Weise, blöd sein kann. Ihre Unpässlichkeit ihm gegenüber nimmt also eine eiserne und atmosphärisch vereisende Gewohnheit an. Er ist für sie (natürlich still von ihr verschwiegen) ein absoluter Blödmann, von dem sie das ganze Gegenteil ist, weil sie sich von ihm einfach nichts annehmen kann.

Es gibt zumeist viele Eroberer, herum um eine komfortable Frau, sie muss nur so großzügig sein und sich von einem erobern lassen, um ihn dann in sein, für ihn sinnvolles, Sklavendasein, das der ewigen Liebesbeweise, einzupassen. Und Männer die so blöd sind und sich da hörig einpassen lassen, die wird sie dann heimlich bis unheimlich hassen, sie kann die Dummheit dieses Mannes dann nämlich einfach nicht logisch fassen.

Siegelbruch

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6 Gedanken zu „Die verkrüppelte Menschenwelt, in der alles, für die, die sich mit ihr verbinden, nur noch etwas Geschmackvolles vorstellt

  1. siegelbruch Autor

    Nein, ich bin nicht gegen Krüppel, ich bin nur gegen geistig Behinderte, die bevorzugt werden, weil ihre Meinung zählt. Ja solche werden heutzutage sogar schon einstimmig gewählt.


    Er steht im Stau, denn er lässt nichts kommen auf sein ihn herzlich bekrüppelnde und sich um alles kümmernde Verkümmerungsfrau.


    Eine ganz schön große Fresse, denn an einen verkrüppelnden Gesichtsverlust hat er absolut kein Interesse.


    Na so etwas, sind die Frauen etwa auf seine bodenlose Potenz, die ihm abgeht, nicht gefasst.


    Mit 55 hängt sein Gehänge (standardmäßig) schon weiter oben, die Frauen werden ihn dafür loben.


    Sie haben endlich etwas Gemeinsames, und das ist überhaupt nichts Einsames.

    Antwort
  2. Laubfrosch

    die Verkrüpplung der Menschheit kann man am besten an der tula sehn… aber so ist die ganze Menschheit, störrisch und beharrlich wenn es darum geht ihre welt zu verteidigen, ihre Welt der Versklavung…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja, vor allem die Frauenwelt will nicht erleuchtend aufgeklärt werden über die Sexualität, also entlarvt sie sich somit als eine widerstandsfähige Dunkelkraft. Warum? Die Muttersprache wird dabei in Frage gestellt, und diese ist nun einmal ihre Machtintrument der Suggestion, jede wahre Logik wird von diesem Instrument sofort bewertet mit lächerlich machenden Hohn.

      Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Warum bin ich aber nun ein Krüppel? Erst einmal weil ich keinen Bauch habe, so wie es sich eigentlich für meine Jahreszahl gehört, und außerdem, weil ich nicht machen kann was ich will, weil niemand will was ich mache.

    Antwort
  4. siegelbruch Autor

    „Geleersamkeit“

    Seitenwechsel zur vernünftigen Umbuchung und was man noch so alles erwarten kann von heutigen Mann.

    Natürlich das, was die Frau dann wieder, weiß waschend, ausbaden kann.

    Was dann aber auch wie ein frischer Fisch im Fruchwasserbehälter enden kann.

    Ja der Schmutz muss endlich von der Scheibe weg, damit es durchschaut werden kann.

    Antwort

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