Gruppierungsbildung unter Medieneinfluss, nähren Mann und Frau darüber ihren Todesgenuss, weil solch eine Trennung für sie nun einmal sein muss?

Ich habe diesen verkrüppelten Weltmenschen nichts mehr, in irgend einer aufdringlichen Weise, zu sagen, sie dürfen mich jedoch fragen. Ja, ich stelle es einfach nur noch in den Raum, und aus ist es mit ihrer schönen Gesellschaft in ihrem bevorzugten Verkrüpplungstraum.

Beitrag Nr. 743

Jeder ist heutzutage als Mensch von jedem isoliert (in etwa so wie durch eine unsichtbare Mauer, die undurchdringlich erscheint), weil in der heutigen Gesellschaft nur die Gruppe in ihrer speziellen Interessenausrichtung etwas gilt, der sich jede unterordnen muss um nicht von ihr verstoßen zu werden, und sich nicht etwa der einzelne Mensch, in seiner Individualität, bewusst als Schöpfergeist zum Ausdruck bringt. Es ist eben die Gruppe, die das Sagen hat (und letztendlich ihr vorgebender Anführer, der für die Finanzierung sorgt, denn nur eine sehr gut finanzierte Gruppe kann sich durchsetzen), und dabei, um sich abzugrenzen, gegen eine andere Gruppierung antritt, weil sie ihre eigenen Interessen, die an ihren guten Sitten und Gebräuchen gekoppelt sind (eben an das, was ihre scheinbare Identität ausmacht), durch die andere Gruppe, die vielleicht sogar noch ihre eigene Gruppe zersetzend unterwandert, gefährdet sehen. Ihre eigenen Sitten und Gebräuche sollen dann aber auch als etwas Besseres und Höheres in der andere Gruppe begrüßt und anerkannt werden, damit diese sich ihren Traditionen unterwirft. Und so ähnlich wird nun auch die Gruppierung von Mann und Frau durch eine dritte Macht zusammengeschmiedet und verehelicht, indem diese suggerierende Medienmacht der genüsslichen Zerstreuung ein intensives Gruppierungsinteresse hin zur Ehe zeugt, und da vor allem bei den Frauen, da in diese sehr intensiv sinnlich eindringt, was ihnen von den Medien suggeriert wird bezüglich des Umstandes, was eine eheliche Gemeinschaft so alles im Leben der materiellen Fixierung erreichen sollte um rundum glücklich funktionieren zu können (und das können sich die Frauen nun einmal nur über einen netten Ehemann, und die von ihm her eingeforderten Liebesbeweise gönnen). Die körperliche Verbindung von Mann und Frau kommt dabei aber ins Hintertreffen (eine medial programmierte Frau kann mit dieser Art der Verbindung, nach einigen Blindversuchen, die katastrophenartige Auswüchse für sie zeigten, auch überhaupt nichts mehr anfangen, sie empfindet dagegen regelrecht Abscheu und hat danach also kein Verlangen), wird diese doch in den Medien immer unterschwellig als etwas animalisch Abartiges dargestellt und pervertiert, auch hin zur Lächerlichkeit bzw. Unreinheit, sie ist eben in der Religion und Mediengesellschaft als notdürftiges Mittel zum Zweck der gezielten Kinderzeugung gedacht, damit die Menschheit nicht ausstirbt und die Frau einen neuen Muttermachtsinn in ihrem Leben sieht. Und durch diese Medieneinflüsse einstellungsmäßig geformt, gehen die heutigen Frauen eben mit ganz speziellen Gruppierungsvorstellungen in die Ehe hinein, wobei sie den Mann als ihrer ehelichen Gruppierung Angehörigen, als den sehen, der für die Aufwertung ihrer Person zuständig ist, durch die Organisation und Bereitstellung der Mittel für das, was die Medien an Konsum suggerieren, damit die Ehe glücklich wird und natürlich mit anderen Ehen diesbezüglich mithalten kann (wenn seine Frau nämlich in hysterische Neidattacken hineinrutscht, das wäre furchtbar für den Mann, weil er ihr dann, zur Stillung dieser, schon wieder einen neuen Liebesbeweis erbringen kann). Doch nun, durch die meistens unter Mutters Fittichen allein groß gewordenen Jungs (= Mutationen hin zum Riesenbaby), gibt es leider keine gesellschaftlich stabilisierten und traditionellen Männer mehr, die Muttersöhnchen-Jungs weigern sich nämlich einfach, gesellschaftlich funktional erwachsen zu werden (erwachsen zu sein heißt nämlich heutzutage für einen Mann, in die Tradition des Sklaven ehelicher Konsumansprüche einzutreten und dessen Aufgabe vernünftig und verantwortungsvoll zu erfüllen), und genau dort fängt nun das Problem der Frauen, die eheliche Gruppierungen gründen wollen, an (solch eine Frau findet nicht mehr den Mann, den sie einfach, wie früher, für diesen ihren Anspruch verantwortlich machen kann, er macht sich nämlich heutzutage gleich wie ein süßer kleiner Junge an sie ran, bei dem sie die Mutterfunktion übernehmen kann), und nur zu einem Schnellschuss und Beckenerguss, da lässt sie solch einen dummen Jungen (der noch nicht einmal den Rockzipfel seiner eigenen Mutter losgelassen hat), nicht auf Dauer an sich ran. Solch ein Süßer weiß auch zumeist gar nicht, wie er mit einer anderen Frau, außer eben mit seiner Mutter, umgehen kann, eine schnelle eintretende Impotenz hängt dann für ihn dabei auch zumeist dran, wie eben ein Junge vor seiner leiblichen Mutter, die aus ihm einen besseren Menschen und Mann machen wollte, auch nur impotent sein kann. Und somit gruppieren sich dann Frauen miteinander und die dummen Jungs fühlen sich gruppierend zu anderen dummen Jungs hingezogen und sehen gemeinsam zu, wie man mit gemeinsamen Interaktionen (z. B. saufen, fressen und Gewinnspiele) die Zeit totschlagen kann. Doch wenn dann auch noch ein stiftender und Stiftungen gründender Geldgeber auftaucht, der sie mit ihren Totschlag-Ambitionen für seine Zwecke und zu erreichenden Ziele einsetzen kann, dann fängt der IS-Krieg, mit den zusammen gruppierten Muttersöhnchen (die sich in der Sandwüste als harte Männer beweisen wollen) schon an. Doch die extremen Frauengruppierungen haben dann gleich ein passend gestiftetes Gegenstück dazu, wo sich jede von ihnen als emanzipierte und organisierte Femen-Aktivistin beweisen kann, über Männer irritierend nackte Oberkörpergewalt treten diese unfeinen Damen nämlich gegen die patriarchalische Männerherrschaft an (sie wissen, dass ein Mann, solch ein Angebot der nackten Gewalt, nicht ohne schwach zu werden, aushalten kann). Und was da den durch die Ehe verkrüppelten Rest angeht? Unzufriedene Ehefrauen (solche, bei denen die Männer immer wieder die Liebesbeweise in ungeschicktester Weise und lächerlichster Art verhauen), die ziehen sich in die organisierte Gruppierung ihrer Freundinnen zurück, und der zu Haus isoliert sitzende Ehemann, der sieht dann zu, wie er die unter Frauen gemeinsam ausgebrüteten Anschläge und Attentate, auf ihn, am besten verdauen kann. Armer Ehemann, es ist unter diesen Umständen wirklich erstaunlich, dass er immer noch, nur eine durchschnittlich sieben Jahre geringere Lebenserwartung als die Frauen haben kann, wann steigt diese Distanz der Jahre zwischen ihnen endlich einmal an? Ich glaube erst dann, wenn solch ein Mann, sich endlich einmal zum heldenhaften Wirken als IS-Kämpfer und Wüstensand schluckenden Wüstling entscheiden kann. Ihr merkt also, die Welt hat ein Problem, weil da zwei Gruppen, mehr indirekt als direkt, gegeneinander treten an, und die dritte Kraft, heraus aus dem Verborgenen, sieht dann zu, wie man sie dabei, noch in anstachelnder Weise, finanzieren kann. Als kampfbereites Muttersöhnchen sagt er sich innerhalb seiner Finanzierten Gruppierung sodann: „Ich werde es allen zeigen, denn ich bin ein ganzer Mann, der sie hoch potent und voll geladen mit Blei penetrieren und vollpumpen kann.“

Sterben und Altern tun wir Menschen eigentlich nur an der psychosomatischen Frustration, die dadurch bedingt ist, dass wir als Männer und Frauen nicht in körperlich erfüllender Ergänzungsweise (trotz viele Blindversuche sehr bemühter Art und Weise) zusammenkommen (dieser Keil der dritten Kraft schlägt immer wieder in Nerven aufreibender Weise, die keinen klaren und klärenden Gedanken zulässt, dazwischen). Da uns das dazu nötige Wissen, durch die äußeren Umstände, die uns deswegen, sehr gezielt, die Hölle beängstigend heiß machen, gesperrt wurde, und wir außerdem (wegen unseres Willens alles absolut gesellschaftskonform in uns zu reflektieren) aus moralischen Gründen, von solch einem Wissen nichts wissen wollen (wir möchten in der Gesellschaft nicht als pervers gelten). Im Unterbewusstsein bewirkt das nun aber, dass wir uns stillschweigend und möglichst verdrängt gehalten (förmlich aus dem Affekt herumgeilend, überall dort, wo wir plötzlich irgendwo einen sexuellen Reiz über die Sinne wahrnehmen), so sehr nach der erfüllenden und ergänzenden Körperverbindung zwischen Mann und Frau sehnen, dass wir an der scheinbaren Unmöglichkeit (Männer und Frauen empfinden da so etwas wie eine unsichtbare Wand zwischen einander) diesbezüglich, in versauernder Wiese, zugrunde gehen (in der Übererregung des diesbezüglichen Unwissenheitsumstandes können wir einfach nicht mehr länger, körperlich existierend, bestehen), und diese gebildete Säure geht dann durch unseren Magen, sodass wir alles das, was durch diesen geht, als unsere Liebe sehen. Es ist wirklich zum Durchdrehen, dass die Menschen immer wieder an ihrer Übersäuerung zugrunde gehen.

Wir sind sofort in merklicher Weise als Menschheit zur höheren Dimension hin veranlagt, wenn bei den Frauen (bei eben denen des heutigen Stillschweigens und der Geheimnistuerei bezüglich der von ihnen sexuell bevorzugten Körpergefühle) ihre geben wollende Ader der sexuellen Art ins logisch nachvollziehbare Tagesbewusstsein übertritt und sie ihren Willen, eben den, als zu genießende Frucht von den Männern angesehen zu werden und dementsprechend auch von ihrem Herzen her geben zu wollen, äußern. So lange dies nicht so ist, sind wir bewusstlos in der niederen Dimension der Handlungsblockaden und der Geheimhaltung gefangen, in der die Dunkelkräfte (eben die Kräfte, die ihre Sexualität peinlichst geheim halten) mit uns machen, was sie, in ihrer nach Schadenfreude hungernden Art, wollen, und dann auch noch eine tödliche Rache an uns nehmen, weil wir nicht zu unserem sexuellen Trieb in wahrhaftig aufdeckender Weise stehen, da wir das, was unser Lebenstrieb ist, im Dunkeln halten wollen. Ja, in diesem Fall werden sie uns aus dem Dunklen und heimlich verborgen Gehaltenen heraus alles nehmen, was wir glauben zum Leben zu benötigen (= was wir also benötigen, um unseren Ursprungstrieb der Körperlichkeit zu zerstreuen und in der Verdrängung zu halten). Wenn Mann und Frau also ganz bewusst wissen, was sie da körperlich miteinander, in verbindender Weise, tun, und sich aufgrund des dadurch in Gang gesetzten Ergänzungsaustauschs gegenseitig (entbehrend jedes Ekels) belebend genießen, so kann sich da keine Dunkelmacht der Welt mit Geld blockierend dazwischenschalten, das kann sie nur dann, wenn Mann und Frau, unwissend verekelt und somit blockiert, körperlich distanziert voneinander Abstand halten, und unter dem Wahlspruch: „Geld stinkt nicht“, füreinander erkalten, und somit vereisend bzw. vergreisend auf den körperlichen Tod umschalten. Männer und Frauen führen heutzutage also Krieg gegeneinander, wobei ihr Tod durch die Programmierungs- und Bestechungswaffe Geld gesichert ist.

Der Mann sollte sich erst einmal in die Isolation, fern ab von der Weiblichkeit, hineinbegeben, um seinen körperlich verbindenden Lebenstrieb geschlechtlicher Art logisch zu ergründen und hinterfragend zu klären. Doch was macht er? Meistens tut er dies überhaupt nicht, sondern stürzt sich Hals über Köpf ins körperliche Ausleben seines blinden Triebes, mit einer Frau, hinein, und verflucht dann zumeist hinterher, stillschweigend in sich hineinfressend (wobei er zumeist ziemlich dick wird, um diesen seinen Triebaktionismus übers Essen, verdrängend, zu vergessen), die Folgen dieser ursprünglich nach Spaß suchenden Interaktion (aus Spaß wird Ernst, damit du es lernst) zu vergessen. Die Folgen, die zumeist so orientiert sind, dass sie ihn als Frau, in seiner scheinbaren Männlichkeit, nicht mehr ernst nehmen kann (eben typisch Mann), und nur noch auf ihn, wie auf einen total geistlosen Idioten herabschaut, oder eben, dass sie über ein dabei gezeugtes Kind immer mehr den Abstand von ihm sucht, eben wegen der Vollbeschäftigung bezüglich der Kinder versorgenden Notwendigkeiten, in die sie ihn fest einbindet, sodass er davon nicht mehr los kommt. Andererseits, wenn sich ein Mann heutzutage in die Isolierung, fern ab der Frau, hineinbegibt um Abstand von der gedankenlos verführerischen Sexualität zu bekommen, und das zumeist im Verbund mit anderen Männern, so hinterfragen sie ihren geschlechtlichen Lebenstrieb erst gar nicht mehr (sie würden sich nämlich dabei so impotent vorkommen), sondern verdrängen diesen einfach durch irgendwelche umorientierenden Machtrituale (sie halten sich dann dabei förmlich für Gott) über die sie von der verwerflichen Verführung der scheinbar sie schwächenden Sexualität loskommen wollen, um so einen Ausdruck der Überlegenheit gegenüber der verführerischen Frau zu manifestieren. Die Frau, die sie dann nur noch als zweckmäßigen und nützliches Mütterlichkeitsobjekt akzeptieren, eben damit der Stammhalter geboren wird und die Welt somit mehr kriegerisches Kanonenfutter bekommt, eben damit sie, die Menschheit, trotz vieler Kriege der Machtritualität nicht ausstirbt. Das ist dann eben ihre Liebe zu einem mächtigen Gott, wobei dann bei jeder Religionsgründung Satan Pate steht, damit es noch machtvoller weiter geht. Fragt euch nun einmal, wo es mit euch weiterführend hin geht, die Religion des globalisierenden Giralgeldes, abrufbar über einen implantierten Microchip vor der Tür steht, und wenn Satan genau so alle an der Angel hat, dann ist es so weit, dass er völlig, von seinem Machtrausch besessen, durchdreht.

Siegelbruch

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Ein Gedanke zu „Gruppierungsbildung unter Medieneinfluss, nähren Mann und Frau darüber ihren Todesgenuss, weil solch eine Trennung für sie nun einmal sein muss?

  1. siegelbruch Autor

    Ohne geistig klärendes Wissen ist die Sexualität der glatte Selbstmord durch Verblödung, doch diese hält nun einmal die Welt verschaukelnd in Schwung.


    Er lässt sich nicht versschaukeln, er boxt sich durch, weil nun mal nicht jeder etwas in der Hose hat.

    Antwort

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