Die Seele des Geheimdienstes, sie mag ihn nicht, diesen durch die geistige Belichtung entstehenden Lächerlichkeitsstress

Ich habe diesen verkrüppelten Weltmenschen nichts mehr, in irgend einer aufdringlichen Weise, zu sagen, sie dürfen mich jedoch fragen. Ja, ich stelle es einfach nur noch in den Raum, und aus ist es mit ihrer schönen Gesellschaft in ihrem bevorzugten Verkrüpplungstraum.

Beitrag Nr. 746

Worte sind Schall und Rauch, für euch auch? Natürlich werdet ihr jetzt sagen: „Nein das kannst du so nicht sagen, denn Worte sind ein Segen, sie zeigen uns nämlich den Ast auf den wir sitzen und schon lange saegen, eben ohne zu überlegen, wollen wir uns doch nicht unnötig über unser Handeln erregen.“

Die menschliche Unsterblichkeit muss schon mit einer ständig aufbauenden Lebensmotivation einhergehen. So, und nun wisst ihr warum ihr Abbauer sterblich seid, denn woher sollte diese bei euch schon kommen, Mann und Frau die allein füreinander eine aufbauende Lebensmotivation sein könnten, die sind nämlich gesellschaftlich zu traditionell benommen, und können diesen abbauenden Gesellschaftsregeln, die zwischen ihnen stehen, bis hin zur gegenseitigen Unantastbarkeit, irgendwie nicht entkommen.

Steht ein Mann unter der vergesellschaftenden Regelanweisung einer Frau, dann zersetzt er sich, und zwar in seiner so eingeleiteten Eiweißzersetzung, weil er nicht mehr als ein Ei weiß, welches eben in abgestandener Weise fault. Das Resultat ist die Leichengiftbildung und der Muskelschwund, eben als versauerungsbedingter Vergreisungsgrund. Und somit stimmt zwischen ihnen dann auch die Anziehungschemie nicht mehr, und sie sind raus aus jedem, am Anfang doch so sehr reizenden, Ausziehungsverkehr. Ja, so weit kommt es, will ein Mann ein guter Mann sein, und hört, in seiner eigenen Gedankenunfähigkeit, auf seine Frau immer mehr. Doch seine von ihm dann so sehr geliebte Programmiererin, die fühlt sich, durch die vielen Hinweis- und Regelworte, die sie wegen ihm verloren hat, plötzlich ausgebrannt und leer, die Hitzewallungen der Wechseljahre ergreifen sie dann sehr, sie legt sich somit in Falten, denn nichts entfaltet sie mehr. Ja so läuft es für alle, im staatlich abgesegneten Vergesellschaftungsverkehr, der Tod will von dieser fetten Beute nämlich immer mehr. Wann ist Justitia wohl einmal endgültig leer?

Was finden verheiratete Männer so beklagenswert an ihren Frauen? Dass eben im Bett nichts mehr los mit ihnen ist, denn sie wollen nur noch schlafen (= die Dummheit ihres Mannes abstrafen), und ihr Wille ist diesbezüglich sehr stark, vor allem dulden sie keinerlei Aufmunterung, sie sind da nämlich vollkommen autark. Deswegen bleiben die Männer nun aber zumeist auch länger vor dem Fernseher wach als ihre Frauen, denn was sollen sie auch schon so früh mit ihren erschöpften Frauen schlafen gehen, ist doch nichts los im Bett, und sinnlos betteln, dass wäre ihnen wirklich zu schmalzig fett, wie ein Fettnapf in den sie treten, und dann auch noch im Bett. Aber solch ein Mann ist ja nun einmal selbst Schuld daran, denn er hätte ihr das Schlafengehen besser erklären können, dann wäre sie sicherlich für ihn erwacht, und das hätte ihm viel Fruchtsaftaustausch, der geschmackvollsten Art und aufbauend ergänzenden Weise, eingebracht. Doch was sollen beide schon auf Dauer miteinander anfangen, wenn niemand weiß, was er da mit jemand weswegen macht, dabei ist es dann nur das Lächerlichkeitsgefühl, welches immer mehr sich verstärkend in ihnen erwacht. Mit viel Humor wird dann von jedem das, was als körperliche Annäherung gewertet werden könnte, um die Ecke gebracht und lächerlich gemacht.

Die Männer dieser Welt haben wirklich schlechte Karten, denn die Frauen wollen nicht, was ein Mann ihnen nicht einleuchtend erklären kann, denn in diesem Fall hängen sie nur noch der Ernährung an, und zeigen dem Mann, wie geschmacklos er doch bei all dem, was er so in unerklärlicher Weise will, sein kann.

Geheimdienste werden von dem initiiert, der als gesellschaftliche Größe ernst genommen werden möchte (eben das wollte, was er bei allen Frauen, die er bisher hatte, niemals erleben konnte, sie sahen immer in ihm einen Hofnarren vom tierischen Ernst, der alle aufklären wollte, unter dem Motto: „Damit du es lernst!“) und deswegen Angst hat, dass seine Lächerlichkeit irgendwann einmal ganz groß ans Licht kommt. Ich möchte nun aber als Mann, dass meine ganz persönliche Lächerlichkeit von allen wahrgenommen wird und sie jeder erkennen kann, denn so etwas versetzt die weltweiten Geheimdienste, wegen ihrer Angst vor Arbeitslosigkeit, in Panik, als Ausweg kennen sie da nämlich keinen Trick. Wenn nämlich alle menschliche Lächerlichkeit offenbart wird, wozu brauchen wir dann noch Dienste, die diese geheim halten, etwa wegen der Leute, die ernst genommen werden möchten, um alle anderen vor ihrem Auge lächerlich zu gestalten? Nein, es gibt da absolut keinen Unterschied zwischen ernst genommen werden wollender Dummheit und Lächerlichkeit. Wer ernst genommen werden will, der bekleidet sich einfach mit der perfekten Regel babylonischer Muttersprachlichkeit, wenn somit sein geistiger Informationswert gleich Null ist, so ist das für ihn, als unübertrefflicher Muttersprachexperte (der weiß, wie es sich gehört etwas zu sagen, damit die, die nur Bahnhof verstehen, nicht etwa auch noch dumm fragen) aber immer noch gescheit.

Der Geheimdienst sammelt zu Ostern schon einmal Eiweiß, und wissenschaftlich technisch bezahlt er dafür einen hohen Preis

Wie entwickle ich meine „Sehele“ (Seele = Sehle, deren Spiegel das Auge ist), und forme somit meinen Körper? Indem ich sehe, was mein Geist bzw. mein Wort (welches meinem innerlich wahrgenommenen Verbindungstrieb und dessen Klärung entspricht) mir offenbart bzw. offenbaren will. Doch leider ist es so, dass die Gesellschaft mir immer das madig zu machen versucht, in der Art des Lächerlichmachens, wo mein Interesse aus dem erregenden Affekt heraus hin geht, und die schon vergesellschafteten Menschen dies mit allen Mitteln zu blockieren versuchen, unter dem Motto des Motivationsabbaus, in etwa so: „Kümmere dich um die wirklich wichtigen Dinge im gesellschaftlichen Leben, und mach dich nicht immer gleich, durch den ersten Gedanken, der dich als geschmackloser Mann befällt (z. B. wenn du eine reizende Frau siehst) lächerlich, da kommt nichts bei heraus unter dem Strich, oder möchtest du dich etwa vor allen bis auf die Knochen blamieren, die dich diesbezüglich extra provozieren, um sich danach vor dir zu emanzipieren?“

Ja, würde er nun aber seinem ersten Gedanken, der ihm kommt, daraufhin (also gesellschaftlich beeinflusst) nicht gleich der Verdrängung übergeben (um dann den Frauenröcken, aus diesem Verdrängungsaffekt heraus, triebhaft unbewusst nachzulaufen, unter dem Motto: „Die werde ich mir, über die wirklich wichtigen Dinge im Leben, bestechend kaufen.“), sondern seine geistige Aufmerksamkeit schenken und immer tiefer gehend hinterfragen, so würde ihm seine innere Logik zu diesem seinen Lebenstrieb etwas Klärendes sagen, ja, ihn sogar zum höheren Geist der Führung hin veranlagen, sodass alle Teufelskreisankurbler vor ihm müssen versagen.

Siegelbruch

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3 Gedanken zu „Die Seele des Geheimdienstes, sie mag ihn nicht, diesen durch die geistige Belichtung entstehenden Lächerlichkeitsstress

  1. siegelbruch Autor


    Weiß er etwa Bescheid, über die geheime Lächerlichkeit, denn zum Empfangen des Ordens vom tierische Ernst ist er sicherlich bereit, denn schließlich ist er als Karnevalist gescheit, immer dann wenn er mal wieder zum Himmel, um Erhörung schreit.


    Sie stehen gut miteinander im närrischen Verkehr. Und nun nicht mehr?


    Heinz Erhardt kann es in seinem Himmel, dort wo die Post abgeht, gar nicht mehr erwarten, denn das ist etwas für die ganz Harten.

    Antwort
  2. Laubfrosch

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/03/deutschland-hat-das-stockholmsyndrom.html

    er beschreibt hier genau, was ich immer sage, die menschen wollen nichts wissen, sie wollen sich nicht verändern, sie wollen gar nichts, nur ihren gewohnten trott, das ist alles… und deshalb ist Aufklärung ja so sinnlos, möglich daß die Energie ins Akashafeld geht aber das Bewußtsein der menschheit ist undurchdringlich verblödet, ist alles sinnlos…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Also Laubfrosch, ich sage dir eines, wenn ich mit der Perfektion der deutschen Muttersprache Umgang pflegen würde, so wäre ich sicherlich auch einer vom verstockten Stockholmsyndrom, denn so viel untergemischtes Babylon könnte ich nicht lange verkraften.

      Antwort

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