Habt ihr schon einmal damit gerechnet Täter zu sein? Die Untätigen werden nämlich immer wieder Kinder der babylonischen Wortverwirrung sein, ins Himmelreich gehen sie dann als Opfer nicht ein

Ich habe diesen verkrüppelten Weltmenschen nichts mehr, in irgend einer aufdringlichen Weise, zu sagen, sie dürfen mich jedoch fragen. Ja, ich stelle es einfach nur noch in den Raum, und aus ist es mit ihrer schönen Gesellschaft in ihrem bevorzugten Verkrüpplungstraum.

Beitrag Nr. 747

Der Sanitäter, er sah in niemanden den Täter, sondern immer nur das Opfer

Was macht den Weltmenschen (vor allen den Menschen des Gutmenschentums) eigentlich so faul und untätig? Seine Angst davor irgendwann einmal, wegen seines eigenständigen Tätigwerdens, als Täter verurteilt zu werden, und zwar von denen, die schon lange als Täter tätig sind (sie werden heutzutage die Dunkelkräfte, genannt, und alle Lichtkräfte, die von ihrer Dunkelseite nichts wissen möchten meinen, diese wären absolut hirnverbrannt), und die dazu nötigen Gesetze erschaffen, unter dem Motto: Jeder, der nicht tätig wird, der ist durch seine Untätigkeit schon ein schmarotzender Täter (denn er tätigt seinen Genussverzehr, ohne diesen hätte er nämlich keine Lebensmotivation mehr) und bedarf somit der Verurteilung zum Tode, denn seine Untat (die da zeugt Unrat) ist es, einfach so zu tun, als ob er durch seine gepflegte Untätigkeit unschuldig wäre, was durch seine Dummheit, die einfach nichts wissen will (da es seinem Magen, in der Überfüllung, einfach noch zu gut geht), die offenbarte Frechheit ist, im puren Trotz, sein Humor ist es dabei, wenn er dann auch noch trotzdem (trotz dem Trotz) spöttisch lacht, wird ihm einmal etwas von jemand, zur Tätigkeitserweckung seines Geistes, nahe gebracht.

Sollte ich heutzutage auf Menschen der Vergesellschaftung mit logisch klärenden Geist zu gehen, so wollen sie mich, ohne beigefügtes Bestechungsgeld, erst gar nicht verstehen, ja, sie würden ohne dem vor mir weg laufen, unter dem Motto: „Und was können wir uns dafür (entsprechend unseres guten Geschmacks) kaufen?!“

Nur zunehmendes Wissen heraus aus der wahren Wortlogik befähigt einen Menschen zur Selbstliebe, alle anderen Versuche dieser Art, die da laufen über den muttersprachlichen Regelintellekt, die verkrüppeln den Menschen hinein in den Hochmut und die Eitelkeit, zum lächerlichen Größenwahn bereit.

Die Krankheit wird ernst genommen, deswegen sehen die heutigen Männer auch immer so ernst aus, vor allem zu Haus. Und natürlich, wenn sie mal wieder vor ihren Frauen (voll entspannt, sich entleerend „geistig“) kommen, dann werden sie von diesen besonders ernst genommen, damit sie der Gesundheit noch einmal entkommen.

Wenn du einen Menschen aus deiner fleischlichen Geilheit (= deiner dich erregenden Ekelverdrängung) heraus vereinnahmst (= die Versuchung, trotz absoluter Unwissenheit, in Erfüllung miteinander körperlich verbunden zu sein, sie gehen gemeinsam daran ein), dann beschmutzt du ihn allein durch deine Unwissenheit, sodass du dich danach dann immer mehr vor ihm ekelst. Die so orientierte Sexualität ist eine Sackgasse, aus der die herumgeilenden Menschen keinen Ausweg mehr finden, und ihr dann somit über den Tod zu fliehen trachten. Sie wollen nur noch weg und nichts mehr von dem wissen, was sie da einst machten, sie spekulieren dabei auf den endgültig auslöschenden Tod, und wer ihnen diesbezüglich etwas anderes erzählt (in etwa, dass es diesen nicht gibt), der ist für sie ein absoluter Idiot.

Der Weltmensch soll seinen Kinderschuhen entwachsen und seine Sexualität über sein logisches Wort in der schöpferischen Funktionalität des Zusammenspiels bewusst erkennen, aber nein, er will nichts wissen darüber durch sein Wort, denn sein vernageltes Bild (das der orgiastischen Kurzschlusszeugung = kurz und Schluss), soll immer nur mehr sagend als 1000 Worte sein (seine Gefühle reißen in dabei immer so schön nach unten hin rein, und danach fühlt er sich, in seiner ihn bewusst werdenden Niedertracht, immer so schmutzig und klein). Und somit fallen die Menschen immer wieder, in die absolute Unbewusstheit (eben die der stinkend anrüchigen Verblödung), in den Tod, und in die unbewusst kindliche Wiedergeburt hinein. Was sagt ihr Schöpfer dazu? Werdet unerschöpflich im Wort, wie euer Schöpfer, sonst werdet ihr durch die euch überreizende Bilderwelt immer wieder erschöpfen sein, und diesen Umstand könnt ihr euch dann selbst nicht verzeihn, weswegen ihr ständig wieder abtaucht in die Materie hinein, um endlich zu erwerben das logisch verknüpfend erfassende Wortbewusstsein, denn ohne dem geht ihr als Mann und Frau nicht in die schöpferische Genussebene ein, ohne dies Wort empfindet ihr euch gegenseitig als unrein, und über den Prügel der muttersprachlichen Regelform schlagt ihr dann gegenseitig auf euch ein, denn ihr glaubt, bis dass der Tod euch scheidet, müsste das so sein.

Und was man dann zu ihrer Wiedergeburt sagen kann? Das hört sich in etwa so an: Für die meisten Pärchen ist ein Kind ein „Betttriebsunfall“, den sie nicht offiziell zugeben können, denn schließlich wollen sie ihren Verwandten und Bekannten keine Schadenfreude gönnen.

Um das Logos-Wort zu finden, da muss der Schatzsucher schon einmal die Muttersprache umgraben, ohne dem ist es nicht für ihn zu haben. Ohne dieses kann er sich nämlich gleich begraben, denn die muttersprachliche Hure Babylons will von ihm sonst nur ein lohnendes Baby haben, doch die, die sich Begraben, die sind dann für die Trägerin der regenden Muttersprache als lohnende Wiedergeburt zu haben.

Die geistig klärenden Märchen und Sagen, die sie über den Rationalismus der babylonischen Regel- und Kalkulationssprache von uns weg rechnen wollten, die kommen jetzt wieder zum Tragen, damit sie uns aber nicht auslachen, deswegen dürft ihr das nicht weiter sagen, denn sie fürchten nichts mehr als ihr Rechnerversagen.

Siegelbruch

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