Die gesellschaftliche Hochdruckatmosphäre der Niederträchtigkeit, die Liebesbeweise, die ihr dieser erbringt, wie lange seid ihr dazu noch bereit?

Ihr Richter des getätigten Systemrechts, vernehme nun jedes von mir geäußerte Wort, es entstammt der Christus-Quelle als Ursprung. Jeder Richter, von der unverrückbaren Überzeugung berufen zu sein, ist nun in der Pflicht, diesem etwas entgegenzusetzen, um seine Berufung nicht selbst zu verletzen. Kann er dies nicht, so darf er sich von seiner Berufung abberufen fühlen, da er sich nicht über den Ursprung hinaus ermächtigen will. Er hat somit nicht das relevante Logos-Wort, welches seinen Rechtsbestand sichern könnte, ab sofort.

Beitrag Nr. 751

Ab wann herrscht kein Mangel mehr auf dieser Welt? Genau dann, wenn die Frau den Mann nicht mehr auf die Erbringung von Liebesbeweisen einstellt, es ist nämlich seine Dummheit, die dabei unter ihre Kritik fällt (in etwa unter dem Motto: „Wenn er schon so blöd ist und nichts merkt, dann soll er dafür zahlend bluten, das kann er mir nämlich nicht auf Dauer zumuten.“), und diese nutzt sie dann natürlich gleich rational (denn schließlich ist sie ja nicht blöd), indem sie sich durch diese, gegenüber anderen, materiell besser stellt (dadurch der andere dann natürlich den Impuls erhält, dass sie hat woran es ihm noch mangelt). Unter diesem Umstand gibt es also niemals eine Fülle-Welt, denn da es ihm an etwas mangelt, genau deswegen ist sie auf ständige Mangelerscheinungen (allein schon wegen ihrer zunehmenden Langeweile, neben ihm, bei der sie auf immer mehr dumme Gedanken der ausgeklügelten Art kommt) eingestellt, unter dem Motto: „Wenn du mich wirklich liebst, dann schaffst du diese aus der Welt.“ Doch leider, betrifft dieses Herausschaffen, im Zuge der Globalisierung, nun 99 Prozent all ihrer Beneider.

Wenn mein Ziel mich treibt, dann ist es so, dass mein Körper auf der Strecke bleibt. Die Frau, deren Ziele ich verfolge, die ist es dann aber auch, die meinen nach gäriger Verstoffwechslung stinkenden Streckenkörper, eben den eines Mannes, moralisch zurückweisend abtreibt. Sie sichert sich über seine Lebensversicherung ab und sorgt dann über ihre wachsenden Ansprüche dafür dass er komplett auf der Strecke bleibt. „Goldesel streck dich, doch wenn du ausgeschissen hast, dann verreck dich.“

Der gesellschaftliche Standard ist es, dass Mann und Frau symbiotisch miteinander verblöden, und diesen Umstand, den man Gewöhnung nennt, sie dann unzertrennlich zusammen schmiedet, es geht dann dabei nur noch um die Sicherung der sächlichen Belange, also die, die denen von Kleinkindern immer mehr gleichkommen, sodass sie sich dabei, in ihrer Ehe, dann zumeist überhaupt nicht mehr als Mann und Frau erkennen (sie wissen nicht mehr ob sie nun Männlein oder Weiblein sind, ja das innere Kind, welches da nur noch vom sächlichen Anspruch ist, es macht sie diesbezüglich völlig Blind) und dies auch gar nicht mehr erkennen wollen, eben bei ihrer Sachlage hin zum Sächlichen. Es geht ihnen somit nur noch um die Sache, Mann oder Frau ist dabei für sie eine Nebensache. Als eine Art Freunde um der Sache wegen, da haben sie nämlich weniger Probleme miteinander (glauben sie wenigstens) als wenn sie sich selbst als Mann und Frau (in hinterfragender Weise) erkennen würden. Gott als Schöpfer erschuf Mann und Frau, doch der Mensch ist nun, im Laufe seines irdischen Lebens, ein Umschöpfer geworden, er ändert das nämlich, denn schließlich möchte er als „ES“ auf der Welt wiedergeboren werden, der schönen Spielsachen wegen, die er bei seinem letzten Tod alle zurücklassen musste auf Erden.

Der Körper ist für uns eine Art Isolationsfahrzeug bzw. Auto, welches uns den restlichen Verkehr, der um uns herum herrscht, nicht erkennen lässt, sodass uns dieser um so besser an die Karre fahren kann, wir sehen das dann zumeist als Schicksalsschläge an.

Wir sind auf Erden unter atmosphärischen Druck (vielleicht auch Schicksalsdruck) gesetzt, damit wir etwas aufrichtend Aufrichtiges tun. Viele bleiben jedoch, der Bequemlichkeit und des Komforts wegen, niederträchtig (= sie unterwerfen sich, in gebeugter Weise, dem Druck ausübenden Element und passen sich diesem über ihre schmeichlerische Art an, wodurch dieses seinen Druck, wegen geernteter Zustimmung, gut und gern erhöhen kann) und gehen somit, vom Überdruck getrieben, abgerichtet ins Jenseits hinüber. Dort angekommen trachten sie dann zumeist hin zum Niedergang, eben hin zu einer neuen Inkarnation und hin zum irdischen Neuanfang, unter Druck stehend fühlen sie sich nämlich besser angetrieben, und das ist das, was sie, wegen des dabei auch noch abfallenden guten Geschmacks der Druckversauerung, lieben.

Der Niederträchtige bekommt nun einmal auf Erden mehr krückenmäßige Unterstützung, um sich auf den Beinen halten zu können, man möchte ihm ja schließlich nichts Schlechtes gönnen, solche Bekrückten aber dann auch von der um ihnen herum herrschenden Hochdruckatmosphäre, nur gute Eindrücke sammeln können. Der Aufrichtige muss sich dagegen, auf Erden, schon selbst aufrichten, denn die dem entgegen wirkenden Kräfte des gesellschaftsatmosphärischen Drucks, die trachten immer danach, ihn niederringend zu vernichten, er soll sich ihnen anpassen und auf jede Aufrichtigkeit verzichten.

Niederträchtig werde ich, indem ich mir immer bessere Methoden der Einflussnahme ausdenke, die darauf abzielen anderen etwas materiell abzunehmen bzw. zu entwenden, um es an mich zu binden, über die dadurch zunehmende Schwere und zu tragende Last, werde ich dann natürlich eines Tages, wenn mir alle aufgestellten Krücken unter dieser Last wegbrechen, den absoluten Niedergang finden.

Als Menschen sind wir in der Erdatmosphäre unter Druck gesetzt, damit unser Geist Entscheidungsdruck bekommt und sich entscheidet, unter dem Motto: „Niederträchtig oder aufrichtig, bequem oder eigenständig aktiv, die Lüge oder die Wahrheit des logischen Erfassens, Geheimhaltung oder Enthüllung, Leere oder Erfüllung, Ohnmacht oder den Geist der Ermächtigung, Erschöpfung oder wahre Schöpferpotenz, Untergang oder Aufstieg.“ Ja ihr habt nun die Wahl zwischen irdischer Niedertracht oder himmlischer Aufrichtigkeit, das Letztere beendet euren Alterungsprozess und den Tod, denn nur die Niedertracht zeugt verschleißende Zeit.

Wir alle leben auf Erden unter atmosphärischen Verdichtungsdruck, in der Regel wird dieser für uns zum schwerkräftigen Vernichtungsdruck. Ich habe mich nun aber im Wort zum Dichter etabliert, denn genau über dieses Mittel vor der atmosphärischen Niedertracht dicht zu machen, da habe ich es kapiert, sodass sich die Menschheit vor meiner geistigen Einsichten schon einmal mächtig blamiert.

Siegelbruch

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5 Gedanken zu „Die gesellschaftliche Hochdruckatmosphäre der Niederträchtigkeit, die Liebesbeweise, die ihr dieser erbringt, wie lange seid ihr dazu noch bereit?

  1. Laubfrosch

    was ist eigentlich dein Ziel?

    hab ja heut mein ziel gefunden bei Grabovoi, beim Sternzeichen Tukan…
    „Die Steuerung des Lebens besteht bei der Realisierung des ewigen Lebens und der ewigen Entwicklung darin, daß ihr ständig neue Realitäten schafft, die euch das ewige Leben sichern, oder ihr nutzt diese Realitäten. Also, wenn ihr die Realität schaffen werdet, die für immer das ewige Leben sichert, dann ist das die ganze äußere Realität, sie wird diese Realität werden, die das ewige Leben sichert.“

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  2. Laubfrosch

    im Sternbild Dreieck kann man sich mit der mentalen Steuerung das ewige Leben sichern mit:
    „Ihr könnt verschiedene Seiten einer Erscheinung in euch selbst sehen, dabei werden Erscheinungen in unterschiedlichen Menschen unterschiedlich wiedergegeben. Folglich könnt ihr ein verallgemeinertes Wesen einer Erscheinung finden, die die Tätigkeit Gottes ist, seine Tätigkeit sehen und auf diese Weise lernen ewig zu leben.“

    Antwort
  3. Laubfrosch

    bin jetzt auch ein Dichter aber ich dichte mir meine eigene Wahrheit zustande… huijuui was´n lustiges spiel… man kann einfach denken…

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  4. Laubfrosch

    hab etz erstmal auf Nebadon gedichtet aber die sind immer so verknöchert da… naja nix flexibles und erschrecken tun sie sich auch oft… aber mir egal…

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