Die Welt als Wille und Vorstellung, bis hin zur vergesellschaftlichten Platzangst und zum Hysterie zeugenden Albtraum, man glaubt es kaum

Ihr Richter des getätigten Systemrechts, vernehme nun jedes von mir geäußerte Wort, es entstammt der Christus-Quelle als Ursprung. Jeder Richter, von der unverrückbaren Überzeugung berufen zu sein, ist nun in der Pflicht, diesem etwas entgegenzusetzen, um seine Berufung nicht selbst zu verletzen. Kann er dies nicht, so darf er sich von seiner Berufung abberufen fühlen, da er sich nicht über den Ursprung hinaus ermächtigen will. Er hat somit nicht das relevante Logos-Wort, welches seinen Rechtsbestand sichern könnte, ab sofort.

Beitrag Nr. 752

Niemand weiß, was er eigentlich sagt, und wenn man Niemand darauf anspricht, so sagt er: „Danach hat mich überhaupt noch keiner gefragt.“ Ja so steht es mit der Weisheit auf Erden, doch es wird schon werden: „Wo ist jemand, hast du schon Niemand gefragt?“ Wenn du wissen willst wo jemand ist, dann frag Niemand, denn Niemand weiß alles. Wir glauben, was sich niemand vorstellen kann, deswegen ist nun aber auch Niemand in dieser Welt, so dumm dran.

Der gesellschaftsatmosphärische Druck ist der, unter den man sich selbst setzt, wenn man als Unwissender an einer Gesellschaft teilhaben möchte, weil einem die Werte dieser Gesellschaft scheinbar erstrebenswert sind. Doch der Druck steht immer mit der Lüge im Bunde, und genau deswegen kommt auch niemand zur vollen Wahrheit, der sich dem Systemdruck der Gesellschaftsatmosphäre unterwirft, denn schon dieser Anforderungen stellende Systemdruck, um an einer gewissen

Gesellschaft teilnehmen zu können bzw. dürfen, ist schon die unfrei machende Lüge, denn ich muss dabei in vorgefertigten Gesellschaftsschienen denken, da sich der Betreiber dieser Gesellschaft einen persönlichen Vorteil davon verspricht. Ich setze mich also unter einen gesellschaftlichen Vorgabendruck, um qualifiziert für die Teilnahme an einer gewissen Gesellschaft zu sein, wobei ich dann ein höriger Sklave des Urhebers dieser Gesellschaft bin, der mir sagt, was sich so gehört und was seiner Gesellschaft stört. Und somit bin ich dann auch schon unter dem auslaugenden bzw. aussaugenden Programm des gesellschaftlichen Schwerkraftdrucks gelandet, wobei ich dann, nicht mehr mein individueller Gedanke der geistigen Klärung sein kann, denn das hieße, sich selbst und sein Gesellschaftsumfeld zu hinterfragen, doch wegen der Untragbarkeit solcher Frechheit wird mir die Gesellschaft dies sofort untersagen und Alarm schlagen. Ich bin in solch einem Fall erst einmal die Nummer eins als ihr Gesellschaftsfeind, mit dem sie es dann nur, um die Ecke bringend, gut meint. Die Vergesellschaftungsangst, bzw. stichhaltiger gesagt: „die Angst des Mannes vor der Frau“, ist nicht unbegründet, denn letztendlich stirbt jeder Mensch an der Zwangslage bezüglich der Vergesellschaftung und seiner damit einhergehenden geistigen Umnachtung der depressiv machenden Art in stetiger Zunahme. Bezüglich der Vergesellschaftung sucht der heutige Mann (der der geistigen Umnachtung) nach einer Gesellschafterin (in der Art wie seine Mutter eine für ihn war), und solch eine Frau bindet ihn dann, entsprechend ihrer Wünsche, Ansprüche und durch Neid erworbenen Vorstellungen, an die Vergesellschaftung an, ohne diese Tendenz der braven Hörigkeit kommt er nämlich gar nicht erst an sie ran. Den dadurch entstehenden Druck zwischen seinen Lenden, den nutzt sie entweder nur zweckmäßig (in Baby-Lohn-ich-er Art), und wenn diese Zweckmäßigkeit nicht mehr zur Debatte steht, dann wird sie ihn auch alsbald, wegen der gesellschaftlichen Untragbarkeit, über die Vernunftschiene ihrer höchsten Moral und ihres unumstößlichen Reinheitsgebotes, beenden.

Ein neuer Bewerber für die menschliche Gesellschaft, ist er wohl gerade am Kommen? Wenn du geboren wirst, dann kommst du völlig unangemeldet in diese Welt hinein, doch wenn du in ihr drin bist, dann musst du dich erst einmal überall anmelden, damit sie überhaupt bemerken, dass du da bist (Was haben die eigentlich davon, dass sie wissen, dass du da bist?). Ja immer diese Unangemeldeten, die über ihren Trieb in diese Welt hineinplatzen, das ist mal wieder typisch menschlich für die Vertreter Gottes auf Erden, mit diesen Platzangst Zeugenden kann es also nur etwas für sie werden, wenn sich von denen gleich mal so viele wie möglich wieder friedhöflich erden.

Im Himmelreich hat dagegen niemand Platzangst, denn Vorstellungskraft zeugt Raum. Wir bräuchten also nur Vorstellungskraft entwickeln, und schon hätten wir das Himmelreich auf Erden. Im Himmelreich sagt dann niemand mehr: „Nun räume mal etwas auf, wir finden hier nämlich sonst alsbald keinen Platz mehr.“ Doch wenn die irdischen Träumer und Räumer dann in den Himmel kommen, so sterben sie dort fast vor Langeweile, sie halten es nämlich einfach nicht ewig aus unter dem Antiräumer Motto: „Nur keine Eile.“ Aber es wird schon werden mit der heute noch unbewussten Menschheit, wenn sich alle Menschen erst einmal einig sind, da ihnen ihr körperlich veredelndes Bewusstsein (eben das der unendlichen Schönheit, entgegen aller abstoßenden Hässlichkeit) sagt: „In Ergänzungsverbindungen herstellender Art miteinander Nageln, dass könnt ihr auch auf engsten Raum.“ Und schon ist er vorbei, ihr expandierender Platzangsttraum, eben der Albtraum, der davon handelt, es wäre ein Hässlicher mit ihnen im einem Raum. Diese hysterisch überschäumende Art, nur deswegen, man glaubt es kaum.

Siegelbruch

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3 Gedanken zu „Die Welt als Wille und Vorstellung, bis hin zur vergesellschaftlichten Platzangst und zum Hysterie zeugenden Albtraum, man glaubt es kaum

      1. Laubfrosch

        ja vielleicht macht das ja schlank, meine Nachbarin fragt immer nach einem lebensmittel das schlank macht beim essen…
        aber ich glaub ich hab das eh schon gefunden, bin ja jetzt auf dem Bewußtseinsstand des ewigen Lebens… grabovoi hat gesagt, man muß das nur einfach tun und annehmen und schon geschieht es…

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