Ich habe solange an der Zeitlinie herumgerätselt, doch dann hielt ich es für besser, wenn ich der Mann bin, der sich einer linientreuen Frau nicht zur Verfügung stellt

Ihr Richter des getätigten Systemrechts, vernehme nun jedes von mir geäußerte Wort, es entstammt der Christus-Quelle als Ursprung. Jeder Richter, von der unverrückbaren Überzeugung berufen zu sein, ist nun in der Pflicht, diesem etwas entgegenzusetzen, um seine Berufung nicht selbst zu verletzen. Kann er dies nicht, so darf er sich von seiner Berufung abberufen fühlen, da er sich nicht über den Ursprung hinaus ermächtigen will. Er hat somit nicht das relevante Logos-Wort, welches seinen Rechtsbestand sichern könnte, ab sofort.

Beitrag Nr. 758

Das Gefängnis unserer Zeitlinien, doch Hauptsache wir haben darin Zeit, denn schließlich ist es ja noch nicht so weit

Wie erstellt man sich so etwas Simples wie eine Zeitlinie? Indem man sich entsprechend der Satansgesellschaft einen konformen Lebensplan erstellt (dabei geht es einem natürlich nur um die inneren Werte und nicht um das auf Linie haltende Geld), eben über die Vorbildwirkung von Menschen deren Lebensstil man für erstrebenswert (= beneidenswert), ansieht, sodass man die dafür nötigen Informationen (zur Nachstellung ihres komfortablen Lebens) magnetisch anzieht. Doch dieser Plan der abkupfernden Art und Weise, beruht dann auf der unerschütterlichen Glaubensgrundlage, dass das Leben endlich ist, also einen Anfang und ein endgültiges Ende hat, und es nun deswegen darum geht, während dieser Zeitspanne so viel wie möglich Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen (= die, die mich als Angeber beneiden, die sollen mich als ihren Mittelpunkt sehen, und mir auf keinem Fall fliehen, wer Neid und Konkurrenzkampf zeugend angibt hat mehr vom Leben, dieser meiner Lebensauffassung sollen sie sich voll und ganz hingeben).

Moderne Frauen sind nun aber absolute Expertinnen im Entwickeln einer Zeitlinienfantasie, um dann daraufhin eine Zeitlinienplanung in Gang zu setzen, eben über die Vorbildwirkung bestimmter Menschen, von denen sie dann Verwirklichungsinformationen her beziehen. Doch um ihren Plan effektiv umsetzen zu können, da braucht eine solche Frau dann auch noch einen (komplettierenden) tatkräftigen Marionettenmann, den sie nach ihrer Pfeife (und er nicht etwa sie nach seiner) tanzen lassen kann. Sie ihm also ihre Zeitlinie suggestiv einprogrammiert, damit es dann für sie, ab einem gewissen Punkt, läuft wie geschmiert, dieser sehr verantwortungsbewusste Mann aber dann, auch noch die Verantwortung für alle dabei aufkommenden Risiken und Nebenwirkungen tragen kann, denn schließlich ist er ja der Mann, und sie möchte immer nur das, was er auch absegnen kann, da hängt nämlich der Haussegen dran. Also sucht sie sich dann, unter den vielen, die bei ihr (= vor ihrem viel versprechenden Paradieskörper) Schlange stehen, den dementsprechenden, also einen nichts mehr merkenden und geistig umnachteten, Mann (sie weiß dabei zumeist auch, dass Frau aus einer schönen Schüssel nicht so effektiv und praktisch essen kann). Bei den vielen Bewerbern, die da vor ihr antanzen, sie eben nur solch einen, entsprechend ihrer Zeitlinie, zulassen kann, denn schließlich hängen an ihrer Zeitlinienperfektion viele Komfort zeugende Ansprüche, die sie (zart durch die Blume gesprochen) an ihn stellen muss, dran, damit sie irgendwann, unter den bequemsten Umständen auf dem Friedhof kommt an (aber besser ist es schon, er geht zuerst in den Zeitlinienabbruch, damit sie noch vorher, Zeitlinien verlängernd, seine Lebensversicherung aufzehren kann). Sie kann es ja nun einmal nicht besser wissen, deswegen ist sie nun aber auch, eines Tages, durch ihre angeberische Stoffwechselplanung, die des guten Geschmacks, ausgebrannt und verschlissen, und er sieht zu als Mann, dass er über seine Potenzstrebungen auch die dazu nötigen materiellen Mittel, für sie, bereitstellen kann, denn schließlich braucht er ihren belobigenden Beifall als Mann, weil er ohne diesen nicht mehr leben kann. Und dann? Sie kommen über ihre Zeitlinie am Ende ihres mit Geistlosigkeit und muttersprachlich geregelter Systemperfektion gefüllten Lebens an.

Über erstellte Zeitlinien (= über abzuarbeitende Wunschlisten) sich nun einmal niemand auf eine ewige Geistesentwicklung und Unsterblichkeit einstellen kann. Und der in ihre Zeitlinie hinein infiltrierte Mann, der sollte nicht glauben, dass er bei einer regelnden Zeitlinienplanerin (die der satanisch vergesellschaftenden Art), sein (voller Todesangst) erregtes Angliederungsglied, des öfteren einmal, versenkend zum Einsatz bringen kann, sind nämlich Kind und Kegel erst einmal, entsprechend ihres perfekten Zeitlinienplans, vorhanden, dann geht das für sie nicht mehr an. Über seinen Lust-Frust hinweg sterben, das ist das, was er dann kann, eben als typischer Mann, der als Schmutzfink, vor der Frau vom linientreuen Reinheitsgebot, nur noch Minderwertigkeitskomplexe haben kann. Ja, die Frauen haben nur einen irdischen Plan, deswegen hängen sie auch der Sterblichkeit auf dem Planeten an, wann begreift er das, der den Frauen, den unsterblich machenden Logos-Geist entgegen bringen sollende Klärungs- und Entgiftungsmann?

Die Frauen geben ständig mit Neuem von neulich an, sodass jeder, der sehr Ohr, unter diese Information fällt, nur noch ausgelaugt altern und sterben kann.

Die von der (für alle das Beste wollende) Frau erstellte Zeitlinie, die hat einen Anfang und ein Ende, doch warum bin ich als Mann nun aber für eine diesbezügliche Wende. Ich sage einfach nur: „Zurück in die Zukunft unserer Vergangenheit, sodass die materialisierende Zeitlinie der zunehmenden Erstarrung gleich um Hilfe schreit.“

Zeitliniengefaengnis03c

Siegelbruch

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31 Gedanken zu „Ich habe solange an der Zeitlinie herumgerätselt, doch dann hielt ich es für besser, wenn ich der Mann bin, der sich einer linientreuen Frau nicht zur Verfügung stellt

  1. siegelbruch Autor


    Na endlich steht einmal jemand zu dem, wie es ist, und er hört somit auf, dieser Mist.

    Der Zeitgeist der Zeitlinien ist provozierend, unter dem Motto: „Ist denn hier niemals jemand die Geduld verlierend?“


    Der Mensch ist klein aber gemein, wann kann ich endlich einmal wieder, wie er, die einsame Spitze sein.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Mach meinen Freund nicht schlecht, ich bin genau wie er so echt. Gegen uns beide sind alle nur ein Echo, unter dem Motto: „Echt? OOO!“ Und danach sind sie dann k. o.

      Antwort
  2. siegelbruch Autor


    Werden wir geclownt, dann nur, weil es sich für die, die den Knall haben, babylohnt.
    Menschen, die ihre eigenen Worte nicht mehr verstehen, die sind nun einmal (natürlich nur wegen Schall und Rauch) ihren Knall gewohnt.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ich werde es ja sehen, wie es da mit der Erde der aufgeblasenen Riesenbabys wird weiter gehen. Weil sie mit Mutters Zeitlinie konform laufen, deswegen können wir uns demnächst vielleicht eine neue Erde kaufen.

      Antwort
      1. Osterhase

        niemand will Geist, davon hat man ja nur Nachteile in dieser Welt… und im Jenseits da wird man herumgetrieben wie ein Blatt im Wind, weil der Geist dann unbeständig ist und von Emotionen gebeutelt wird…

    1. Osterhase

      Diesen Vortrag mit dem Titel „Die Polarität der Geschlechter- Beziehungen zwischen alten Wunden und neuen Perspektiven“ hielt Alexandra Schwarz-Schilling beim Frauen-Kongress 2012.

      Rückbesinnung auf die Quelle allen menschlichen Lebens, den Schoßraum;
      Fülle durch überfließende weibliche Liebe, das Paradies auf Erden; Sehnsucht nach dieser Fülle, zu der wir das Potential haben; durch unsere Sehnsucht geleitet zu unserer eigentlichen Bestimmung; den weiblichen Schoß wieder zu einem nährenden, haltenden, annehmenden Raum machen; das Weibliche: öffnend, aufnehmend, Rahmen gebend und haltend, nährend — unmittelbar durch die Gebärmutter, aber auch als weibliches Prinzip in Bezug auf Menschen und Projekte; Schutzraum gebend; der aktive, männliche, gebende Pol der Frau, körperlich lokalisiert in der Brust — über das Herz geben, Liebe fließen lassen; Liebe und Mitgefühl an die Welt verschenken in Aktion und Kommunikation; der Milchfluss als manifestierte Liebe; ohne Verankerung des Schoßes in der weiblichen Kraft können Bitterkeit und die Neigung Vorwürfe zu machen entstehen; durch Öffnung des Schoßes Kontakt zu persönlichem und kollektivem weiblichen Schmerz, der auch Mutter Erde empfindet; Heilung und Öffnung des Schoßraumes; die Schönheit und Berührtheit durch Heilung des Schoßraumes; die Zartheit des weiblichen Schoßraumes; nur mit dem sein, was jetzt gerade im Moment ist; der aufnehmende Pol der Männer im Herzen; Verpanzerung des Herzraum des Mannes; das mitfühlende und zarte Herz des Mannes; der Schwierigkeit der Männer zu fühlen, z.B. den Schmerz von Mutter Erde zu fühlen; bei nur wenigen Frauen ein Bewusstsein über die Verletzbarkeit des männlichen Herzens; oft Unverständnis bei Männern für die Verletzbarkeit und Empfindlichkeit des weiblichen Schoßes; daher oft Übergriffigkeit von Männern im sexuellen und von Frauen im emotionalen Bereich; die Herausforderung für Männer, sich zu spüren; unterschiedliche Energieaufnahme von Männern und Frauen; Rückverbindung des Mannes mit der Erde und dem Ganzen, für den Mann auch möglich durch die Sexualität — das Geschenk der Frau in ihrem Schoß für den Mann; im Patriachat Verunglimpfung der Anbindung nach unten, bei Männern und bei den Frauen; wie sich das unerlöste Männliche zeigt und wie sich das erlöste Männliche zeigt; wie sich das unerlöste Weibliche zeigt, wie sich das erlöste Weibliche zeigt; das Gebären des neuen Zeitalters; verbundene, vollständige, ganz gewordenen Weiblichkeit und Männlichkeit; sich gegenseitig in der Heilung unterstützen; Mut, Einsatz, Risikobereitschaft sich zu öffnen; Meditation zur Schoßraum- und Herzöffnung.

      Antwort
      1. siegelbruch Autor

        Ein guter Vortrag, doch leider kann ich den nicht annehmen, ich bin nämlich zu nachtragend, denn mein Rücktritt ist ihr Fortschritt, und zuvorkommend sein, das sehe ich nicht mehr ein, sonst legt die große Frau, die hinter dem kleinen Mann steht, ihn nur rein.

    2. siegelbruch Autor

      Die habe ich schon einmal angeschrieben, mangels Reaktion darauf nehme ich mal an, sie lässt sich von mir nichts weiß machen. Aber wer weiß, vielleicht sehe ich auch nur zu schwarz.

      Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Das können wir aber nur annehmen, wenn es ein gutes Gericht ist und uns schmeckt, anders funktioniert das nicht. Als Erleuchtungsfunker müsstest du das ja wissen.

      Antwort
    2. siegelbruch Autor

      Ich kann mir gut vorstellen, dass diese von vielen als geschmacklos empfunden werden, und ehe sie geschmacklos leben, da werden sie sich lieber gleich, ins Gras beißend, erden.

      Antwort
  3. Cornelia Vogt

    SiegelBruch,
    Meine älteste Tochter wurde gestern tot aufgefunden…In einem tiefen Wald…durch Zufall enzdecktu

    Antwort
  4. Cornelia Vogt

    Jahwe versprach,es aufzuklären, da ich operiert werde.
    Sie wurde getötet durch fremde Hand.
    Mein Enkel lag ebenfalls tot daneben

    Antwort
  5. Skyline

    Liebe Conny,
    da fehlen mir die Worte.
    Diese Situation ist bestimmt unsäglich schwer für Dich.
    Doch behalte die positiven und schönen Augenblicke
    mit den Beiden in Deiner Erinnerung.
    Du hast mein tiefstes Mitgefühl.
    Alex

    Antwort
    1. Die spinnt doch ...

      Unter Umständen handelt es sich auch nur um die geschmacklose Phantasie eines erkrankten Gehirns. In diesem Umfeld, und unter Berücksichtigung des psychotischen Geplappers, das diese Dame in der Vergangenheit hier und anderenorts so abgesondert hat, neige ich dazu davon auszugehen.

      So oder so, am besten man bleibt sprachlos.

      Antwort
      1. Skyline

        Du weisst nicht ob es stimmt . Mein Gefühl sagt mir dass es so ist.Und du kaltherziges Monster hältst am Besten einfach deine Klappe dazu.

      2. Du spinnst auch ...

        Pass mal schön auf, dass dir das „kaltherzige Monster“ nicht auf den Kopf scheißt, du naiver Esoclown.

      3. Skyline

        Im Gegensatz zu dir ,der ja nix anderes zu tun hat als immer nur besserwisserisch aufzutreten , ständig mit neuem Nikname kommentiert und anderen in den Rücken fällt ,nennt Conny ihren Namen und spricht von sich,was du wohl nicht kannst. Hauptsache andere Menschen angreifen,das macht dir Spaß.
        Falls du Kinder haben solltest,wünsche ich dir,dass du niemals den Schmerz erleiden musst,den gerade Conny durchlebt.
        Im Übrigen nannte Conny sich auch Conny aus Erwitte .Erwitte ist im Raum Büren.
        Desweiteren schrieb sie ihre Kommentare wohl in den frühen Morgenstunden des 15.4.17,der Artikel etc erschien jedoch erst am Nachmittag .
        Nun setz erst mal dein Hirn in Gang,falls welches vorhanden,was ich jedoch bezweifle ,du wichtigtuerisch aufgeblasenes soziopathisches Schaumschlägerriesenarschloch mit fehlendem Herzen und Synapsenverknüpfungen .

      4. Tut mir leid.

        Ok.
        wenn dem tatsächlich so ist, dann tut es mir leid.
        Ich hätte besser den Mund gehalten, diesbezüglich.

        Mein Beileid für Conny.

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