Die fantasievolle Jungfrau glaubt freudig, was der Mann an ihr sieht, bis sie das schreckliche Erwachen erlebt und nur noch vor seiner Penetranz und Handlungsunfähigkeit flieht

Ihr Richter des getätigten Systemrechts, vernehme nun jedes von mir geäußerte Wort, es entstammt der Christus-Quelle als Ursprung. Jeder Richter, von der unverrückbaren Überzeugung berufen zu sein, ist nun in der Pflicht, diesem etwas entgegenzusetzen, um seine Berufung nicht selbst zu verletzen. Kann er dies nicht, so darf er sich von seiner Berufung abberufen fühlen, da er sich nicht über den Ursprung hinaus ermächtigen will. Er hat somit nicht das relevante Logos-Wort, welches seinen Rechtsbestand sichern könnte, ab sofort.

Beitrag Nr. 759

Was sie spürt? Den Weg, der ihn an ihr vorbei führt.

Womit geht eigentlich die verkrüppelnde Entweiblichung der Frau Hand in Hand? In ihren anfänglichen Fantasien, als Mädchen und junge Frau, da sehnte sie sich (eben in Herz zentriert jugendlicher Manier), mit überfließen wollenden Gefühlen, nach seinem Sog (eben den eines Genießers) an ihrer anschwellenden Brust, in der Annahme, ihre Milch macht den Mann dann munter und bewusst. Doch er nahm sie nicht an, ihre ihm so, symbolisch, entgegen gestreckte Hand, und somit meldete sich nun plötzlich, nach ihrer diesbezüglichen Desillusionierung (wegen des Mannes Begriffsstutzigkeit bezüglich dem wonach sie sich sehnte) nur noch in ihrem Bauch (unter dem trotzigen Motto: „Mein Bauch gehört mir!“), der übersäuert regelnde Entscheidungsverstand (der sie mit ihrer monatlichen Blutung verband). Wodurch dann aber auch ihr Genusspotenzial, welches sie einst, über ihren sich ausdehnenden Herzraum an einem Mann verschenken wollte, völlig sauer und selbstvergiftend nach unten durch rutscht, und sie sich somit, aus ihrem Muttermacht ergreifen wollenden Racheaspekt heraus, von ihm wünscht (als Säurebremse) ein (als einen aus seiner Dummheit heraus, in ihr, selbst gezeugten Konkurrenten) süßes Kind, wollte sie es doch wenigstens einmal im Leben erfahren, wie es ist, wenn ihre Brüste, dadurch dass jemand danach ein unstillbares Verlangen in sich spürt, ständig am überfließen sind, die Männer scheinen ja diesbezüglich zu blöd zu sein und zu blind. Ja, blind, und das trotzdem, dass sie (für die Frauen unübersehbar, worauf sie auch als junge Mädchen ihre hoffnungsvollen Fantasien aufbauten, da sie glaubten, was sie durch die Augen der Männer und an diesen sehen, um ihre eigene Lust zu verstehen) auf die Brüste der Frauen optisch fixiert sind. Und im Bett mit solch einem fixierten Mann, dann überfällt sie das schreckliche Erwachen, denn plötzlich spürt sie seinen affektgeladen grobschlächtig geilen, und krampfhaft übererregten Zugriff auf ihre Brust, wobei ihr ganzer Körper in eine Art Schockstarre fällt, die ihr, in zunehmender Schmerzempfindlichkeit, raubt, jede weitere Verbindungslust. Doch sie kann auch das ganze Gegenteil mit solch einen Mann erleben (der zu viel Angst vor seiner eigenen Beherrschungslosigkeit und Überreaktion hat, beim Übergriff auf das an ihr, was ihn am meisten an einer Frau reizt, da er immer vom dem Gefühl beschlichen wird, dass sie damit, beim Versuch seiner Annäherung, geizt, und ihn dieser Umstand in eine unberechenbare Überreaktion, die ihn womöglich sogar vor ihr lächerlich erscheinen lässt, hinein anheizt), der ihre Brüste, als ausgestreckte Fühler und Herz zentrierte Kontaktstellen, wie unantastbare Heiligtümer seiner heimlichen und stillschweigenden Anbetung (Muttermachtaspekte die Immunität genießen) umrundet und umgeht, wobei sie als Frau unter dem steigenden Expansionsdruck in ihrer Brust schon fast durchdreht. Sie ist da eben voll und ganz mit ihrer Lust auf den oberen Bereich ihrer erwärmenden Herzexpansion konzentriert, doch plötzlich alles in ihr gefriert, denn sie spürt, dass etwas in ihre absolut (durch ihre Brustexpansion) entwässerte und trocken gelegte Scheide hinein erigiert, sodass sie es wie ein feilendes Reibeisen in sich spüren kann, und er unter ihrem schmerzhaften Stöhnen voll abgeht, wobei sie es vor ihm noch schnell, vortäuschend (um ihn nicht zu enttäuschen), zum angeblichen Orgasmus hin dreht, glaubte sie doch vorher wirklich, dass er das Angebot ihrer Überfüllten Brüste, zart einfühlend und sehr geschmackvoll, zu nutzen versteht. Durch seinen Sog an ihrer Brust, da bekäme sie nämlich in ihren unteren Bereichen eine sehr intensive, nach oben hin pumpende, Beckenboden-Kontraktionslust, und durch ihr oben überfließenden Brüste und somit unten gespannt trockengelegten Scheidenwände, da könnte sie dann sein Glied, von unten her und entsprechend ihrer ansaugenden Kontraktionslust, viel besser und griffiger packen, um über die Pumpwirkung ihrer zunehmenden Beckenbodenkontraktion, seinen Samen, direkt in ihre aufsteigende Blutbahn hinein einsacken, als Frischzellenkur am liebsten rund um die Uhr, denn in dieser sich dadurch anbahnenden Zeitlosigkeit, da hinterlässt die Zeit, für beide, nirgendwo eine verschleißende Spur, sie spüren nur, die Zeitlosigkeit der innigen Verbindung pur. Zeit wird irrelevant durch das überfließen (verschmelzen) von Mann und Frau innerhalb ihrer unersättlichen Ergänzungstour, ihrer Veredelung und Verjüngung auf der Spur. Die gebende und nehmende Liebe kommt dabei also wieder ins Fließen, wenn sie es sich, durch ihre Sogkontraktionen angereizt und angeheizt, gegenseitig einschießen, sich also nicht mehr (wie vorher, durch ihre Unwissenheit darüber) voreinander verschließen, sondern sich nur noch in gegenseitig auffrischender Weise und in vollen Zügen (zum Zweck höherdimensionaler Verfeinstofflichung) genießen, beim ineinander überfließen.

Und somit hat es ein Ende, das Baby-lohnen, den Babylon hatten wir nun zu genüge schon.

Er nimmt sich nämlich so aus, dieser Lohn: Wie zeugen niemals geistig reifen wollende Männer (= Riesenbabys), für sich selbst als Konkurrenz, ein Kindlein? Trotzdem das Becken (= das Abflussbecken) der Frau wegen saurer Überfüllung geschlossen ist, dringt der Mann (der seinen Spaß haben möchte) in dieses ein, Doch ist diese seine Konkurrenz dann in der Welt, so muss sie erst einmal wieder, durch Kriege und Krankheiten aus der Welt geschafft sein, jeder vernünftige Mensch sieht das doch wohl ein, wegen des irdischen Platzmangels, kann das gar nicht anders sein.

Lest nun aber diese verbindenden Worte genau, denn ohne diese logisch klärenden Worte der Selbsterkenntnis, da habt ihr kein Lebenstriebbewusstsein, und weil ihr es nicht hattet, bevor ich es euch nun gab, gingt ihr über Jahrtausende hinweg, als Mann und Frau, die nichts miteinander anzufangen wussten, nebeneinander her vegetierend ein.

Siegelbruch

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10 Gedanken zu „Die fantasievolle Jungfrau glaubt freudig, was der Mann an ihr sieht, bis sie das schreckliche Erwachen erlebt und nur noch vor seiner Penetranz und Handlungsunfähigkeit flieht

  1. siegelbruch Autor


    Reicht eure geistige Fantasie nicht aus, so seid ihr plötzlich wie gewohnt zu Haus. Warum wart ihr auf Erden? Ihr wolltet unbedingt aus eurer Gewohnheit raus.


    „Ich bleibe genau so, wie ich es gewohnt bin!“ Ja, unter dem oben angegebenen Fakt bekommen es alle sehr gut hin.



    Hysterie ist echt unheimlich, da wäre wirklich mal etwas Heimlichkeit angebracht.


    Die Schlangen nehmen sie unheimlich erotisch gefangen, weil die eben nicht so pervers, wie heimliche Blödmänner hinlangen. In die Hysterie, kommt sie bei denen nie.


    Solange es nur die Nase ist, da ist er immer noch im moralischen Bereich.

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Die ganze Regelsprache der Matrix (= Mutter) die du sprichst, die kannst du auf den Müllhaufen hauen, denn sie ist eine negativ aufladende Lüge, die dich formt, und deinen Alterungsprozess (durch zunehmende Ekeldistanz, von einem zum anderen) normt. Das alles läuft natürlich geheim, deswegen gehen auch so viele alte Leute ins Heim hinein, denn sie wollen dort vom Geheimdienst sein.

    Antwort
  3. Laubfrosch

    die Meerjungfrauen haben ganz einfach sex, weil sie es als liebevolles kuscheln ansehen, mehr Machtsanspruch steht da nicht dahinter, andere können es als Händeschütteln sehen…
    sie leben so sehr in der Liebe, daß sie sich allezeit absolut sexuell fühlen und es deshalb kaum eine steigerung oder eben durch diese Tätigkeit ein Besitzanspruch ergäbe…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja, sie sind eben ständig NIXEN-Haft flüssig, wir Menschen müssen es uns dagegen erst erarbeiten, um flüssig zu sein, vor allem eben die überflüssigen Männer, damit die Frauen es ihnen erlauben, mal wieder flüssig vor ihnen zu sein, wenn er nichts flüssig hat, dann sieht eine anständige Frau, so etwas Lächerliches und Überflüssiges, nämlich überhaupt nicht ein.

      Antwort
      1. Laubfrosch

        ja das liegt daran was diese Welt aus der Sexualität gemacht hat… sie ist kein Geschäft und auch nichts womit man sich Kinder holen kann um Macht auszuüben… sie ist ein Ergänzungsaustausch aber auch in der Ganzheit kann man sich seelisch entwickeln… frage nur, ist die Entwicklung über diesen Aspket des Ergänzens gegeben?… ich habe darüber nachgedacht… die seelische Ergänzung steht noch darüber…

  4. Laubfrosch

    der Begriff Jungfrau kommt wohl eben daher, weil sie genau in der Beziehung jungfräulich sind, sie sehen die Sexualität als völlig rein und göttlich und in keinster weise als wie du immer sagst, fürs materielle mehren oder zum Kinder gebähren, für sie ist der Geist dahingehend jungfräulich…

    Antwort
  5. Laubfrosch

    die Menschen begreiffen so eine Haltung gar nicht und sind sogar entsetzt oder ihr Gehirn kollabiert und wird kurz geschlossen… es ist eine umfassende Liebe die sie umhüllt und ausfüllt und so ist Sexualität nur eine liebevolle geste…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Die Menschen gestikulieren, voreinander herum, zumeist auch noch ohne Erfolg, und für die Meerjungfrauen folgt ganz einfach nur eine liebevolle Wohlfühlgeste. Mann o Mann, wie das Leben doch komisch sein kann.


      In denen kann doch dann irgendetwas nicht stimmen, diesen unheimlichen Aspekt müssen wir mal untersuchen.

      Antwort
  6. Laubfrosch

    dieses kalkulierende Gehirn der Menschen stößt die Meerjungfrauen ab, deshalb werden wenige gesehen, sie bleiben in ihrer Liebe und segnen sich und ihre Welt…

    Antwort
  7. Laubfrosch

    die Meerjungfrauen leben schon da, wo du die Menschen hinschickst mit der Ergänzung… hast du dir schon mal überlegt, wie es da weitergeht, sie sind dann angekommen in diesem Blisszustand, sie müssen es dann nicht mehr machen, es muß dann eine Entwicklung geben, und diese geht über die seelische Entwicklung, die greifen dann das Herz an oder sozusagen wird durch deren Kontakt dein Herz so sehr berührt, daß Sexualität gleichgültig wird…

    Antwort

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