Die stillschweigende Verurteilung unserer vorurteilsbehafteten sexuellen Lebenstriebneigung, sie ist unser Tod, denn um uns darüber hinwegzutrösten, beißen wir versauert ins Brot

Ihr Richter des getätigten Systemrechts, vernehme nun jedes von mir geäußerte Wort, es entstammt der Christus-Quelle als Ursprung. Jeder Richter, von der unverrückbaren Überzeugung berufen zu sein, ist nun in der Pflicht, diesem etwas entgegenzusetzen, um seine Berufung nicht selbst zu verletzen. Kann er dies nicht, so darf er sich von seiner Berufung abberufen fühlen, da er sich nicht über den Ursprung hinaus ermächtigen will. Er hat somit nicht das relevante Logos-Wort, welches seinen Rechtsbestand sichern könnte, ab sofort.

Beitrag Nr. 761

Muetter01c

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Unser sehr menschenwürdiger Alterungsprozess und Tod, der fußt nur auf einer Grundlage, nämlich auf der inoffiziellen (also sehr tief verinnerlichten) Verurteilung der sexuellen Neigung (egal wie intensiv sie scheinbar, über die Massenmedien, als eine tolle Modeerscheinung propagiert wird, denn in diesen Medien sind ja alle Propagandisten anonym, und geben sich somit nicht, von Auge zu Auge, die Blöße, zumal sie dafür auch noch gut bezahlt werden), die da jemand in sich trägt, wenn er sich, nach einem langen inneren Ringen (eben auf die Gefahr hin dafür verurteilt zu werden) dazu durchringt (zumeist mit aufkommenden Wortfindungsstörungen und weichen Knien) auf einem Menschen des anderen Geschlechts zuzugehen, um einen Kontakt zu diesem zu suchen (na solch eine Frechheit, er erhebt durch seine ansprechende Art einen Kontaktanspruch, das hinterlässt beim Angesprochenen schon einmal einen anrüchigen Geruch). Das dreimalige „ZU“ im vorangegangenen Satz, sagt „daZU“ eigentlich schon alles, eben dass da nichts mehr Offenes übrig bleibt, auch die „ZUsage“ des Angesprochenen nützt da nichts, denn sie ist die, die den Anspruchsvollen, über die Vorverurteilung und sich dadurch im Angesprochenen krampfhaft verhärtende Handlungsunfähigkeit, sehr distanziert abtreibt. Ja beide sind eigentlich ZU und solch Erstkontakt nimmt sich somit aus, wie ein sich voreinander versteckt haltendes Ratespiel (sich die unmoralische Blöße zu geben, das ist für keinen von Beiden das Ziel), dem einen oder anderen wird dies Herumgeeiere dann schon langsam zu viel. Ja diese Situation ist wie verhext, weswegen sich dann auch des Angesprochenen Selbstekel und somit auch der Ekel vor dem Ansprechenden nach oben hin durch reflext. Von keinem wird es direkt ausgesprochen, das erahnt Verschwiegene, eben der Körperkontaktanspruch des Ansprechenden, doch vor der still verschwiegenen Abwehrwand des Angesprochenen stehend, da gehört er dann zumeist zu den stillschweigend in Verzweiflung Zerbrechenden. Ja er ist von ihrer inneren Wand, die sie da vor ihn aufrichtete, schwer getroffen, gerade so wie aus dem Ruder laufend Knie erweicht und besoffen. Ziemlich lächerlich steht er nun da vor ihr als Mann, der in diesem Moment, ganz im Gegenteil zu ihr, noch nicht einmal so recht seine Worte perfekt koordinieren kann, zumal er ja dabei auch noch so erscheinen möchte, als würde er einen sehr menschenwürdigen Kontakt zu jemand aufbauen wollen, wobei ihm jemand gegenüber steht mit der innerlichen Haltung, die da lautet: Er solle das nicht sollen, denn diese Heuchelei geht bei ihm schmerzlich Krampf zeugend in die Vollen. Ja, heuchlerisch in Menschenwürde und dabei abgeblockt durch die Unantastbarkeitshürde, wollen sie nun eventuell den gemeinsamen Kontrakt (und nicht etwa den Kontakt) miteinander genießen, um dabei alles, was, heimlich bis unheimlich, als jeder Moral entbehrende Perversion bezeichnet werden könnte, von vornherein völlig auszuschließen.

Wie kommt es nun aber dazu, dass sich Mann und Frau bei einem einseitig unverhofften Erstkontakt genau so gegenüber stehen (sich also nicht aus ihrem ganz natürlich gespürten Magnetismus heraus gegenseitig anziehen, sondern am liebsten, heraus aus der dadurch innerlich in ihnen aufkommenden Verwirrungshysterie, die der Unwissenheit, würden voreinander fliehen, also am liebsten dann gleich wieder die Reißleine ziehen), wobei es ja dann auch zumeist der Mann ist, den (mit voller Wucht, in der Hoffnung auf seine Flucht) die Vorverurteilung der Frau trifft, weil er traditionell der sein Muss, der seinen (durch Unwissenheit bedingten) Hass auf sich selbst verdrängt, bezüglich des Umstandes, dass er ein sexuelles Triebwesen ist (wobei er sich denkt: „Wenn die Frauen das bemerken, na welch eine Blamage und allergrößter Mist, bin ich doch jemand, der nicht gern ihrer verächtlich herabschauenden Art und Weise ausgeliefert ist!“ Ja, nach dem Geschlechtsakt, zumeist im Zuge seiner gezündeten Zigarrettung, die Frau ihm dann auch die Frage stellt, was mit ihm ist. Warum? Weil sie ihn dann genau nach seiner Gedankenvorahnung, verächtlich herabschauend, bemisst, unter dem Motto: „Ihr Männer tut einfach das, wovon ihr überhaupt nichts wisst.“). Ja, er verdrängt, um scheinbar wertneutral und voller Anstand (also anständig) auf eine Frau wie sie, Kontakt suchend, zuzugehen, in diesem Moment steht die Frau natürlich wie eine mächtige Göttin und Trägerin des Reinheitsgebotes vor ihm, in vorverurteilend verächtlicher und herabschauender Weise (denn schließlich ist er ja, wie alle, nur Mutters muttersprachlicher Prägungssohn und für sie somit von vorn herein ein lächerlicher Hohn), entscheidet sie doch jetzt über Gedeih oder Verderb seiner ganzen Persönlichkeit, eben indem sie ihn so wie er ist annimmt (z. B. weil sie sich ausrechnet, dass ihre Unterhaltssicherung dann stimmt), oder ihn eben abwimmelt, als den, der sie wegen ihres reizenden Erscheinungsbildes anhimmelt, wonach er dann, am Boden zerstört, fast zu existieren aufhört. Psychologisch verpasst sie ihn durch ihre Zurückweisung ein Tiefschlag innerlich zunehmender Vereisung, um es allen, aus seiner Potenz heraus, zu zeigen, da begibt er sich dann daraufhin nicht selten, als Legionär, unter die über Leichen gehende militärische Befehlsanweisung, dort wo andere über ihr harmonisches Beziehungsleben Kinder in die Welt einsäen, dort möchte er nur noch mit der Maschinenpistole dazwischen halten, um (als Ausgestoßener aus der scheinbar harmonischen Beziehungsgesellschaft) abzumähen. Warum nun aber solch eine Überreaktion? Er nahm keinen Schritt in seinem Leben auf die leichte Schulter, Monate hindurch hat er innerlich mit sich selbst gerungen, um sie überhaupt anzusprechen (denn er wertete diesen seinen Aktionsplan, vor sich selbst, gerade so, wie ein bestrafungswürdiges Triebverbrechen), und sie ließ dann, als er den Mut fasste, alles, von einer Minute zur anderen, wie ein Kartenhaus vor ihm zusammenbrechen. Wobei sie dann natürlich, durch die Zurückweisung seiner Person, ganz ihrem Reinheitsgebot entsprochen hat, sie hat nämlich solche blöden Typen, die glauben jede Frau so unqualifiziert voll labern zu können, satt. Bei einer einladend undistanzierten Haltung ihm gegenüber, da wäre sie sich nämlich gleich wie eine Hure vorgekommen, denn sie hätte sich, in diesem Fall, erst einmal angehört, was er ihr als Mann, fürs breit machen der Beine, so alles an Komfort bieten kann.

Doch heutzutage ist diese handlungsunfähig machende Zwiespalt-Situation (eben unter denen, die sie nicht durch Drogen dazu befähigen, dem Zwiespalt untergangssüchtig zu trotzen) so weit ausgereift, dass so gut wie kein nüchterner Kontakt zwischen Mann und Frau (die sich gegenseitig attraktiv finden) möglich ist, denn ihr schöpferischer Lebenstrieb (= ihre ursprüngliche Motivation des Fühlbaren, von der sie glaubten, dass sich dafür das irdische Leben lohnt), also die sie eigentlich gegenseitig belebende und energetisierende Sexualität, vor der sich in gewisser Weise alle, aus ihrer diesbezüglichen Unwissenheit heraus, fürchten und sogar ekeln, ist nun für sie zu einer nicht mehr zu praktizierenden Unmöglichkeit geworden. Genau das heißt nun aber, sie geben nichts mehr auf ein ästhetisches Erscheinungsbild ihrer Körperperson und gehen somit voll in ihre selbstzerstörerische Ersatzbefriedigung hinein, welche für sie der aufblähende Genussstoffwechsel ist. Es ist dann aber auch genau der Genussstoffwechsel, der ekelerregende da verkrüppelte Körperstrukturen hervorruft, die innerlich gärend schon bei lebendigen Leibe verwesen, und mit denen dann kein noch halbwegs ästhetisch orientierter Mensch in eine körperliche Berührung kommen möchte. Diese gewissenlosen Menschen (die sich selbst gegenüber kein Gewissen haben, denn sie gingen nicht, hinterfragend, in ihren ursprünglichen Lebenstrieb hinein, um zu wissen, was der Schöpfer denen, die sich da scheinbar lieber erschöpfen, mit auf den Weg gegeben hat,) lassen sich dann, geistig umnachtet, in ihren Genussstoffwechsel hinein völlig gleichgültig gehen, um noch alles, was ihnen schmeckt in dieser Welt, mitzunehmen, da sie den Tod als ihr endgültiges Ende anzusehen, um so ihren sich stetig steigenden Selbstekel (bedingt durch ihre Genussstoffwechselverwesung bei lebendigem Leibe) durch diese Endgültigkeit, zu entgehen.

Männer und Frauen lernen sich heutzutage bevorzugt bei einem schönen Essen, in großer Gesellschaft, kennen, damit es gleich beim Stoffwechselgenuss bleibt, welcher dann schnellstmöglich alle sexuellen Ambitionen übertrumpft und abtreibt, eben auch deswegen, damit der Mensch der anständigen Vergesellschaftung (ganz nach seiner Auffassung) moralisch rein bleibt. Viele Männer flüchten dann auch in Männer dominierte Geheimlogen oder eben in die Arbeitswelt, denn dort sind sie nicht so schlecht, wie daheim bei ihren asexuellen Stoffwechsel-Genussfrauen gestellt, das neuste Kochrezept, um ihm eine Freude zu bereiten, solch einer Frau nun einmal besser gefällt, die damit eigentlich nur, ohne dass sie sich dessen bewusst ist, über ihn Gericht (mit einem guten Gericht) hält.

Nein, sie wären nicht diesen Weg der Selbstzerstörung gegangen, wäre es ihnen gelungen, das belebende Potential ihrer sexuellen Schöpferkraft logisch zu verstehen. Wollt ihr nun aber genau dieses Potential verstehen, so solltet ihr tief in diesen Blog hier hineingehen.

Was mich bei allem, was ich hier für alle schriftlich darlege, wundert? Es gibt von keinem, der hier anwesenden Leser, jemals ein Bekennerschreiben, was so viel heißt: alle wollen entgegen dem Dimensionsaufstieg, hinein in die höhere Ebene des klärenden Geistes, sterblich bleiben, sich also selbst, in die niederen Dimensionen hinein abtreiben.

Siegelbruch

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Ein Gedanke zu „Die stillschweigende Verurteilung unserer vorurteilsbehafteten sexuellen Lebenstriebneigung, sie ist unser Tod, denn um uns darüber hinwegzutrösten, beißen wir versauert ins Brot

  1. siegelbruch Autor


    Die unschlagbare Lebensmotivation, die hatten wir doch wohl nicht etwa schon?
    Einmal Erde, hin und zurück, sein größtes Glück.


    Es ist der WAHNSINN!


    Ihr befreiendes Reinheitsgebot als ihre Lebensmotivation, alles andere hat sie satt, denn dieser Schmutz ist für ihr naturverbundenes Leben kein ausreichender Lohn.

    Antwort

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