Freie Energie und logisch verbindend motivierte Lebenslust, es gibt dazwischen überhaupt keinen Unterschied, habt ihr das gewusst?

Ihr Richter des getätigten Systemrechts, vernehme nun jedes von mir geäußerte Wort, es entstammt der Christus-Quelle als Ursprung. Jeder Richter, von der unverrückbaren Überzeugung berufen zu sein, ist nun in der Pflicht, diesem etwas entgegenzusetzen, um seine Berufung nicht selbst zu verletzen. Kann er dies nicht, so darf er sich von seiner Berufung abberufen fühlen, da er sich nicht über den Ursprung hinaus ermächtigen will. Er hat somit nicht das relevante Logos-Wort, welches seinen Rechtsbestand sichern könnte, ab sofort.

Beitrag Nr. 763

Wo ist den die freie Energie eigentlich drin in der Lust, handhabt er sie bewusst?

Warum du als Mensch dieser Welt wohl immer nur in einem Wissen blockierenden und Lust feindlichen System leben musst, hast du das schon gewusst?

Wenn ich, durch meinen Hass geprägt, zu hässlich und zu dumm bin (eben bei niemand wahre Verbindungslust zeugen kann), sodass ich mich dazu genötigt fühle, andere durch Geld, in bestechender Weise, auf mich zu konzentrieren und zu magnetisieren, so zeugt das Geld, in diesem Fall, noch lange keine höhere Lebensqualität (eben keine höhere Lust die zum Leben motiviert) für mich, da es zu denen hinfließt, die ich mir gekauft habe, damit sie mir etwas vor heucheln. Die meisten Menschen dieser Lebenshaltung sterben nun aber verbittert und vergrämt, an dem Umstand, dass vorzuweisendes Geld für sie alles ist, wobei sie sich selbst dumm und hässlich (= grässlich) fühlen, sich aber genau deswegen vor allen anderen, in hervortuender Weise, als schlau und schön (gestylt) darstellen, in ihrer Eitelkeit sie dabei förmlich anschwellen. Und alle anderen schlucken dann auch ihre aufgeblasene Art, wie sie sich vor ihnen darstellen, weil sie nun einmal deren Geld schön finden, dieses schnürt ihnen förmlich die Wahrheitsäußerung in der Kehle ein und tut sie an ihre Wohltäter binden. Weil nun aber vor allem Frauen, heutzutage, auf die großzügige Bestechung (= Liebesbeweisführung) und die Unterhaltung ihrer anspruchsvollen Person abfahren, deswegen suchen sie sich möglichst einen hässlichen Mann, der ihnen etwas anderes gar nicht bieten kann, denn einen Mann, den solch eine Frau von vorn herein mit Ekel begegnen und hassen kann, der hält sich bezüglich ihrer rücksichtslos wachsenden Ansprüche der materiellen Art mächtig ran, sieht er sie doch als seinen verehrten Stern am Himmel, und unantastbaren Engel an.

Zwischen Mann und Frau tobt ein Informationskrieg (der Mann ist sich dessen gar nicht bewusst, weil er eben viel zu unbewusst ist), verkörpert er als Mann nämlich nicht die wahre Ästhetik des logisch klärenden Wortes (eben das, worauf die Frau in aller Wahrhaftigkeit Lust hat), so hat sie die kalkulierend lenkende Muttersprache, und diesen ihren Lenkungsanspruch der Regelart, wird er dann eines Tages erschöpft unterliegen, ja, die Siegesgöttin des maßlosen Anspruchs wird über ihn, förmlich in globalisierender Weise, siegen.

Pflichtbewusstsein und Arbeitsmoral ist es, wenn Lebenslust als abartig und pervers angesehen wird, und alle an der Verdrängung ihrer Perversion zugrunde gehen, um die Vorzüge der Verdrängungsdrogen, die überall, des guten Geschmacks wegen, zum Verkauf angeboten werden, zu verstehen.

Freie Energie ist eigentlich nichts weiter, als die Lust an der schöpferischen Tätigkeit, die völlig logisch, aus dem wahren Wort heraus, begründet ist. Wir haben nun aber keine freie Energie, weil wir als Mann und Frau (= als Mann und Frau im Bezug zueinander unwissend blockiert) in einer verinnerlicht lustfeindlichen Welt leben, wir versuchen in ihr, als vergesellschaftete Bioroboter mit Traditionsbewusstsein, das Beste zu geben. Wer also der der gesellschaftlichen Tradition (eben über seine geistige Umnachtung) folgt, der folgt der herbeigeregelten Unlust, mit Volldampf hineinsteuernd in den depressiven Frust. Dieser Mensch geht also den Weg, hinein in die Materialisation und Erstarrung (= Alterungsprozess und Tod), um sich trotz dieses Werdeganges dann noch bewegen bzw. etwas (entsprechend seines Willens) bewegen zu können, geht er immer tiefer in die unfreie Energie und deren steigende Kosten hinein, bei seinem zunehmenden Komfort- und Bequemlichkeitsanspruch muss das nun einmal so sein, er sichert somit seine unschöpferisch lustlose Art, und geht somit durch den versiegten Zugang zur freien Lustenergie ein (die sexuelle Energetisierung zwischen Mann und Frau, hin zur freien Energie, die kann nun einmal nur völlig bewusst getätigt sein). Wenn also die Lust fehlt, weil man den Sinn einer zu tätigenden Sache (die man vorher neugierig miteinander Handelnd antestete, die dann aber zur langweiligen Gewohnheit verkommen ist, unter dem Motto: „Alles Mist!“) nicht logisch erfassen kann, so wird einfach der gute Versauerungsgeschmack zur Triebfeder, in welchen die Menschen sich dann selbst, immer energieloser werdend (= der freien Lustenergie völlig verlustig), verdauen, weil sie nun einmal nur noch auf ihren guten Geschmack vertrauen, zwischen Mann und Frau die Lust, die würden sie, in diesem Fall, sofort, sehr moralisch, in die Schublade der Geschmacklosigkeiten verstauen.

Ein Leben ohne Lust (= ohne freie Energie) ist ermüdend, deswegen leben Mann und Frau (im Zuge der Mode und des in der Zeit angesagten Geschmacks, eben als gute Konsumenten) heutzutage zumeist im neusten Trend, wodurch sie wissen könnten, dass sie etwas voneinander trennt. Wenn Mann und Frau, also der eine in Unwissenheit über sich selbst und gegenüber dem anderen, die Lust bezüglich seines verbindenden Lebenstriebes nicht logisch erfassend kennt, so suchen sie sich eben beide gemeinsam einen gesellschaftlichen Trend, denn dort sind sie nicht so einsam zu zweit, weil sich immer wieder jemand, von hier und dort, zu diesem hinzugesellt und in diesem einreiht, wobei eigentlich in allen die krampfhafte Suche nach der wahren Lust laut (mit stummen Schreien) aufschreit.

Wenn alle erst einmal durch ihre Lust, und diese eben erfasst, logisch bewusst, einen übereinstimmenden (synchron geschalteten) Lebenswillen haben, dann gibt es überall freie Energie, denn die Lustübereinstimmung aller Menschen (eben in ihrer schöpferischen Verbindung, die der individualisierenden Art, untereinander) zeugt sie, mangels logischer Übereinstimmung, da leben wir nun aber heutzutage noch in der teuer zu bezahlenden Frustenergie, oftmals aufbrausend als kriegerische Hysterie.

In ihrem Lebenslust-Verlust, da sagen alle Menschen immer wieder: „Na endlich!“ Warum? Zum Übergang, hinein in die lustlose Unendlichkeit, dazu sind sie einfach nicht bereit.

Siegelbruch

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