„Zweisamkeit, aber sauber“, ein sehr verhexender Unwissenheitszauber

Ihr Richter des getätigten Systemrechts, vernehme nun jedes von mir geäußerte Wort, es entstammt der Christus-Quelle als Ursprung. Jeder Richter, von der unverrückbaren Überzeugung berufen zu sein, ist nun in der Pflicht, diesem etwas entgegenzusetzen, um seine Berufung nicht selbst zu verletzen. Kann er dies nicht, so darf er sich von seiner Berufung abberufen fühlen, da er sich nicht über den Ursprung hinaus ermächtigen will. Er hat somit nicht das relevante Logos-Wort, welches seinen Rechtsbestand sichern könnte, ab sofort.

Beitrag Nr. 769

Die Realität der handlungsunfähig machenden Einsamkeit zu zweit

Die wahre Liebe zwischen Mann und Frau auf Erden, kann nur, über das ihren Dualkörper erklärende und geistig das motivierte Zusammenspiel zweier zusammenpassender Dualkörper klärende Wort des Schöpfers erreicht werden, damit sie sich als Mann und Frau ganzheitlich miteinander verbinden können (eben in einem aufbauenden Austausch miteinander kommen), ohne sich zum Verbindungszweck (den der selbstzerstörerischen Art und Weise), gemeinsam, materiellen Besitz als Bindemittel anhäufen zu müssen, denn im Anhäufungsfall, da lebten sie ständig in einem, ihre unhaltbare Situation verdrängenden Volldampf und Eroberungskampf. Da hilft es also nichts, wenn der Pfarrer einfach nur, beim Eheschluss, zu ihnen sag: „Und nun seid einmal schön lieb zueinander, bis dass der Tod, euch scheidet.“ Nein, solche Sprüche fruchten nicht, denn Mann und Frau sind im Unwissenheitsfall zu füreinander, und ihr Leben zu zweit wird dann zumeist zu einem indirekten (also verdeckten) Machtkampf und somit zunehmenden Erstarrungskrampf. Man könnte auch sagen: ein eingegangener Alterungsprozess, über den harmonisch verdeckt gehaltenen Beziehungs-Konfliktstress.

Doch wie kommen Mann und Frau nun aber hin zu ihrem SOS-Konfliktstress? In etwa so: Eine Frau kann nur das von einem Mann wissen, was sie durch einen anderen Mann am eigenen Leibe erfahren hat. Genau deswegen sagt ihr nun aber ihre Erfahrung (die sich ständig auf der gleichen Ebene bewegt, egal mit welchem Mann), dass Männer nichts wissen, und sie deswegen nichts mehr von ihnen wissen will. Sollte sie sich also eines Tages doch einmal, trotz allem, eines Mannes annehmen, so steht der, sich nützlich machend (also komplett ausgebucht), unter ihrem Drill (ganz unter ihrem Motto: „Männer müssen immer etwas zu tun haben, sonst kommen sie nur auf dumme Gedanken.“), und tut, was sie will. Das heißt nun aber nicht, dass solche Frauen mehr wissen, nein, sie sehen es jedoch nicht ein, dass ihr sauber zu haltendes Leben, von einem dummen Mann, wird befleckt und beschissen.

Wie lebt es sich eigentlich so ohne Zweisamkeit? Ohne die Zweisamkeit geistig logisch zu klären, um sie auf einen Wissensstand zu heben, auf welchem Mann und Frau sich dann, gegenseitig aufbauend beleben, da wäre ich schon längst an Einsamkeit gestorben. Doch ich wusste es schon immer unterbewusst: Männer und Frauen die sich in Unwissenheit miteinander Paaren, die begehen unbewusst bis halbbewusst, aneinander einen todsicheren Mord, und somit hielt mich die Angst vor solch einen erwürgenden Bindungsknoten (den der Konfliktverdrängung von Mann und Frau, welche Verdrängung automatische Mordhandlungen hervorbringen, die in harmonischster bzw. harmonisierender Weise immer nur gut gemeint sind, bis sie zur guten Sitte und Moral werden) von der Zweisamkeit fort.

ER, ein durchsichtiger Schatten ihrer selbst

Siegelbruch

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