O wie ekelhaft depressiv, doch ich hoffe eure Erschöpfung geht trotzdem nicht schief, das wäre ja nun wirklich zu naiv

Was für mich in dieser Welt zählt? Ihr, die ihr mir über eure Regeln den Weg weisen wollt, habe ich nicht gewählt. Ja, der Logos-Gott in mir, als das freie Wort, der wird es sein, der demnächst alle, in ihrer Dummheit entlarvt, quält. Sagt jetzt nicht: „Den haben wir nicht gewählt.“

Beitrag Nr. 771

Die Lebensauffassung des heutigen Menschen lautet: „Lieber nicht ganz tot, als allumfassend zu leben, dazu müssten wir ja unser Allerbestes hergeben.“ Übersetzt heißt das in etwa: „Was ich erst einmal durch meinen magnetisierenden Gedanken ergriffen habe, das weiß ich, was ich jedoch alles bekommen könnte, wenn ich das, was ich habe und die Gedankenfixierung darauf, loslasse, das jagt mir doch gleich einen Angstschauer über den Rücken.“ Er glaubt doch wirklich, seine Dummheit müsste dann von allen bestraft werden, unter dem Motto: „Arschtritt, bücken!“ Vor allem durch den modernen Mann wird diese Lebensauffassung erkennbar in dieser Welt, immer dann, wenn er sagt: „Mit einer Frau geht es nicht, aber ohne eine Frau geht es schon gar nicht, die Kür würde ich dann nicht hinbekommen und absolut unfähig wäre ich zur Pflicht.“ Ja, er braucht immer jemand, der ihm die Hölle heiß macht, da er sich, schon von Kindes Beinen an, unter Mutters Führung, das eigenständige (auf seine Empfindung bezogene) Denken abgewöhnt hat, denn als jemand mit diesbezüglichen Denkansätzen Stress zu erleben, weil sich so etwas einfach nicht gehört, diesen Umstand bekam er schnell satt. Er wurde also schon von seiner Ma materialisierend vergesellschaftet, hin zum möglichst nützlichen Gebrauchsartikel, den sie da hielt durch ihre Artikulierung in Schwung. Doch nur der eigenständige und sich frei entwickelnde Gedanke des Mannes, aus dem Wort heraus (der eben nicht gleich ein ganzes Wörterbuch ist, so wie die Frau es verinnerlicht hat), ist beflügelndes Leben, doch die auf mütterliche Macht fixierten Frauen (die vom Baby-Lohn seit Babylon) protestieren und würden sich diesem männlichen Gedankenkonstrukt der Befreiung niemals hingeben (sie sind da nämlich der Auffassung: „Die Männer müssen immer etwas zu tun haben, denn so kommen sie nicht auf dumme Gedanken, und wir Frauen können dann bequemer leben.“), doch genau deswegen ist für sie der voranschreitende Tod das Leben. Ist das denn nicht wirklich ekelhaft, doch gerade der Ekel gibt ihnen diesbezüglich noch mehr Zersetzungskraft.

Wenn ich das verdränge, wovor ich Ekel empfinde, und die Ursache dieses Gefühls somit nicht kläre, so geht die Bewusstseinsentwicklung an mir absolut vorbei, wobei ich in die Depression hineinrutsche, die nichts weiter als unbewusster Selbstekel ist (eben gezeugt durch die Ekelverdrängung). Na solch aber auch ein Mist, ob dieser Umstand wohl nicht mehr geistig bewusst machend zu bereinigen ist? Ekelverdrängung ist es, wenn der Mensch sich an alles gewöhnt und es sogar noch muttersprachlich schönt (zumeist aus der Motivation heraus: „Geld stinkt nicht, es ist mein Schein und mein Licht.“). Genau dies ist nun aber der Fall, wenn der Mensch, im Zuge seiner Abwärtsentwicklung, zu keinem eigenständigen Gedanken mehr befähigt ist. Ach so, ihr wisst wie das ist.

Der sehr modern vermodernde Mensch ist ein Ausdruck seines Ekels, den er da in sich berauschender Weise verdrängt, um überhaupt noch irgendwie in dieser modernen Moderwelt existieren zu können, dazu muss er sich nun einmal etwas gönnen. Er glaubt also noch das Beste aus seiner Existenz machen zu müssen, wenn ihm schon nichts weiter übrig bleibt, da ihn seine gedankenlose Ekelverdrängung ja sowieso bald abtreibt.

Was man empfindet, dass muss man, über die Gewalt des logischen Wortes der Klärung, klipp und klar benennen, sonst wird uns der verdrängte Ekel (durch die geistige Umnachtung, die sich über ihn einstellt) uns immer weiter voneinander trennen (jemand mit wahren Worten vor den Kopf zu stoßen, das ist etwas, was wir nur wirklich nicht kennen), denn es kommt immer das zum Tragen, was wir empfinden, aber nicht benennen.

Um sich wohlzufühlen in dieser Welt, da ist es schon nötig, dass man sich auf die geistige Umnachtung einstellt. Die Alzheimer Krankheit ist solch ein Stelldichein. Mann o Mann, das ist ja echt gemein, jetzt verpasse ich der auch noch einen Heiligenschein.

Alles auf Erden ist momentan die blanke Erschöpfung, welche sich zur Schöpfung hin qualifizieren will, die Globalisierungsfreunde glauben doch wirklich, das ginge mit viel diktatorischem Drill, damit das dumme Volk endlich einmal weiß, was es will.

Wer hält eigentlich die Geheimdienste am Laufen? Es sind die, die ihnen unbegrenzte Finanzmittel zur Verfügung stellen, und genau diese wurden substanzlos aus dem Nichts geschöpft. Ja, gewisse Leute kommen sich dabei vor wie die Schöpfer, und der Geheimdienst ist ihr Geschöpf, denn schließlich können Götter ja alles aus dem Nichts heraus erschaffen, wobei die durch den Geheimdienst unwissend Gehaltenen, die das nicht können, weil sie dumm sind, psychosomatisch in den Tod hinein erschlaffen. Sie sind eben für die Könner nur erschöpfte Affen, bei denen sie bestrebt sind, diese (über den Geheimdienst) endlich aus der Welt zu schaffen. Ja, 10 Prozent ihres Gehirns nutzen diese blöden und blockierten Affen, weil die Geheimdienste 90 Prozent der geistigen Wissensnahrung aus der Welt schaffen. Siehe nur an, sie brauchen dazu noch nicht einmal Waffen.

Wer für die Aufhebung der Geheimhaltung und die absolute Wahrheit eintritt, der ist nun wirklich kein Gutmensch, denn Gutmenschen sind, in ihrer Art zu heucheln, abgebrühter, sie stehen nämlich heimlich auf zu vergrößernde Güter, sie sind eben nicht gerade geistig interessierten Gemüter.

Ich hätte wirklich nie gedacht, dass man eine leidenschaftliche Liebe zum Essen entwickeln kann, aber nachdem wie die Menschen unter den Folgen dieser Liebe leiden, da muss ich es wohl glauben, dass das so ist. Wie? So: „Leiden schafft Licht, bei den absonderlich Verfressenen jedoch nicht, zum Zweck der ununterbrochenen Rechtsprechung mögen die nämlich immer wieder ein gutes Gericht.“ Bei allem was Recht ist, da haben sie den guten Geschmack noch nie vermisst, weil der nun mal so leidenschaftlich ist.

Die Menschen wollen nichts wissen, nein, damit sie sich nicht gut fühlen, denn praktischer Weise kann dann dafür ein anderer verantwortlich sein, z. B. der, der ihre Gefühle verletzt. O verflucht, jetzt habe ich sie doch wirklich verpetzt.

Auf Erden sind alle Menschen perfekt eingeweckt, Aufgeweckte habe ich noch nicht entdeckt.

Siegelbruch

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10 Gedanken zu „O wie ekelhaft depressiv, doch ich hoffe eure Erschöpfung geht trotzdem nicht schief, das wäre ja nun wirklich zu naiv

  1. siegelbruch Autor



    Wenn der Mensch als Schöpfer aus einer Mücke einen Elefanten macht, so kann es schon mal sein, dass der dann vor Erschöpfung zusammenkracht. Und alle Fragen dann: „Wie hast du denn das gemach?“


    Schöpfer am Werk, ich hoffe sie kommen damit über den Berg.

    Wenn jemand nicht auf dumme Gedanken kommen soll, dann muss er schon erschöpft sein, das sieht doch wohl jeder ein.


    Was ist erschöpfende Naivität? Sie nährt doch wirklich den Täter, und was glaubt der dann später? Wenn der so weiter wächst, dann macht sie noch aus einer saugenden Mücke einen Elefanten, und der kennt dann keine Verwandten, und schon gar keine naiven Tanten.
    „Superlativ naiv!“
    Sie wird förmlich wütend wenn er nicht saugen will, denn in ihrer Erregung wird sie dann überhaupt nicht still. Ja das ist schon solch ein Hauch von Kindesmissbrauch.

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Christus zum Wort der hinterfragenden Demut, und zum Wort als Instrument zum Mord, in Wut, heraus aus dem besserwisserischen Übermut

    17
    Wie aber die Liebe ist eine Frucht der Demut, so ist die ewige Wahrheit oder das Licht allen Lichtes eine Frucht der Liebe; und so die Liebe wächst aus der Demut und die Wahrheit aus der Liebe, so ist das ein rechtes Wachstum und ist ein wahrer Baum des Lebens und ein wahrer Baum aller heiligen Erkenntnis des Lebens, und alles, was desselben ist zeitlich und ewig.

    18
    Wer aber da die Geheimnisse des Lebens etwa gar durch seinen Weltverstand ermitteln will, der wird wohl nimmer dieselben irgend ermitteln, sondern wird durch den Verstand noch das wenige Leben verlieren, das er sich ehedem in seiner Kindheit erwirtschaftet hatte. Denn wahrlich sage Ich euch: Wer solches innere Wort, wenn es sich kundgibt – entweder in eines jeden bessergesinnten Menschen Herzen durch mahnendes Gewissen oder als vernehmliches Wort durch den Mund eines Geweckten -, nicht mit kindlich einfältig-frommem Sinne glaubt und dann aber nicht nur ein bloßer Hörer solchen Wortes verbleibt, der sich höchstens bloß verwundert, bald über dieses, bald über jenes, was darinnen vorkommt, – sondern ein Täter desselben wird, da sage Ich euch noch einmal: Wahrlich, wahrlich, es wird das Hören und Sehen niemanden in den Himmel bringen, sondern allein das Tun!

    19
    Ihr habt aber im Verlaufe dieser Mitteilung vernommen, daß das Leben nicht ehedem zurückkehren kann, bevor es gerichtet wird; und zugleich müßt ihr auch wissen aus dem Evangelium, allda es heißt: ,,Nicht Ich, sondern das Wort, das Ich zu euch geredet habe, wird euch richten.“

    20
    Sehet, sonach ist das Wort ein Richter für den, der es tut, zum ewigen Leben – und für den, der es nicht tut, zum ewigen Tode; denn niemand kann zur Gewißheit gelangen außer auf dem tätigen Wege des Kreuzes nach dem Worte, welches da nichts als die Demut und die Liebe predigt. Wer aber da ist ein bloßer Hörer und tut nicht nach dem ihn zum Leben richten sollenden lebendigen Worte, der wird sich auch nicht vereinen können mit der positiv-lebendigen Kraft desselben, sondern wird verbleiben in seiner negativen Polarität des Todes, aus welcher da wohl schwerlich ewig je sich wieder ein positiv-polarisches Leben entwickeln wird.

    21
    Was sind aber die ersten Kennzeichen eines solchen Gerichtes zum Tode bei einem Nichttäter des Wortes?

    22
    Die ersten Kennzeichen sind die Zweifel an der Echtheit eines oder des anderen Teiles göttlicher Offenbarung.

    23
    Was ist aber ein solcher Zweifel denn an und für sich?

    24
    Ein Zweifel ist da nichts anderes als eine Ohnmacht des inneren Lebens, zufolge welcher der Geist in sich zurücksinkt und in der Seele kein anderes denn ein mattes naturmäßiges Zwielicht scheint, wobei ein Teil des Lichtes noch von den matter und matter werdenden Strahlen des Geistes, ein Trugteil des zunehmenden Lichtes aber von der alle Sinne täuschenden Welt herrührt.

    25
    Wohin hernach solche Geistesohnmachten führen, das wird keiner großen Erklärung mehr bedürfen, so der Geist nicht bald wieder von neuem erweckt wird durch ein kräftiges Tun nach dem Worte.

    26
    Wer aber da im Verlaufe dieses Lebens nicht wird übergehen in die wahre positive Polarität des ewigen Lebens, der wird sich selbst richten für die negative Polarität, aus welcher er ewig nimmerdar erstehen wird.

    27
    Es verhalten sich aber diese beiden Polaritäten wie Geistiges und Materielles, oder wie lebendige innere Frucht und wie tote äußere Schale.

    28
    Wer da übergehen wird in die Frucht, der wird übergehen ins Leben; wer aber da wird übergehen in die Schale, der wird auch übergehen in den Tod.

    29
    Ihr wisset aber ja schon, daß in jeglichem Dinge, und also sicher noch um so mehr in Gott, sich zwei Polaritäten befinden; und wie das göttliche Sein ein ewiges ist, also müssen auch diese zwei Polaritäten ewig sein.

    30
    Wer da durch das Wort gerichtet wird, oder sich vielmehr selbst richtet nach dem Worte, der nimmt das Leben in sich auf und entspricht der göttlichen positiven Polarität, welche da ist das allerfreieste und unumschränkteste Sein.

    31
    Wer aber das Wort nicht tatsächlich aufnimmt in sich, sondern es bloß nur durch seinen negativen Verstand laufen läßt, den wird das Wort selbst richten hin zur negativen Polarität, welche da ist das Grundprinzip alles Materiellen und somit alles Todes und alles Beschränktseins; – woraus da hervorgeht, daß die naturmäßige Welt ebensowenig ewig je mehr ein Ende nehmen wird wie die geistige, sondern wird bleiben als eine ewige negativ-polarische Unterlage alles Geistigen und Freien. Welches Los demnach das glücklichere ist – für alle Ewigkeiten der Ewigkeiten entweder der negativen oder der positiven Polarität Gottes einverleibt zu werden, oder: ein ewig wonnevollst freiester Engelsgeist zu sein, oder ein gebannter Satan in einem toten Steine -, solches möget ihr nun selbst entscheiden.

    32
    Wahrheit ist zwar für den Lebendigen überall, aber für den Toten gibt es in der ganzen Ewigkeit nirgends ein Licht.

    33
    Und solches ist bei sich zu tragen, solches, was da allzeit die Wahrheit soll besagen; und eben solches ist ein überaus gutes Ding, ja das ist der ewige Ring des Lebens, in den ihr eindringen sollet, der sich aber nicht nur zur Unterhaltung des Verstandes, sondern ernst in der Tat nur drehet, und durch diese erst die Wahrheit als des wahren Lebens Licht in ihm erstehet und ihn durch-und-durchwehet.

    Quelle: http://www.neue-offenbarung.de/page/de/revelation/FL/12/Die_Fliege_als_Symbol_der_Demut

    Antwort
  3. Laubfrosch

    ja er wird immer besser… vor allem der Satz hat mir gefallen:
    Ja, er braucht immer jemand, der ihm die Hölle heiß macht, da er sich, schon von Kindes Beinen an, unter Mutters Führung, das eigenständige (auf seine Empfindung bezogene) Denken abgewöhnt hat, denn als jemand mit diesbezüglichen Denkansätzen Stress zu erleben, weil sich so etwas einfach nicht gehört, diesen Umstand bekam er schnell satt.

    weil da erkennt man genau wie die Mutter einen schon von kindes beinen an programmiert, man soll das nicht ausdrücken was man denkt und so geht man dann ins Leben, völlig verstört, ohne das ausdrücken zu dürfen was man fühlt… ja ich glaub, es ist das erste mal, daß ich erkennen darf, daß das so ist… und so sollen die Mütter unter sich bleiben, ich will diese Programmierung nicht mehr… pfui geht weg von mir… ihr Programmierer…

    Antwort
      1. Laubfrosch

        ja ich frag mich auch was Drachen sind, was Reptilien sind, warum sie sowas machen, warum sie die Welt so schrecklich machen, ob ihnen das so gefällt aber sie wissen es eben nicht anders, können wohl auch nicht dahin wo es anders wäre und wollen es deshalb auch allen andern verweigern, was sie nicht haben können, das wollen sie auch andern nicht gönnen… ❤

      2. siegelbruch Autor

        Drachen haben eine mächtig große Klappe, dadurch sind sie allen anderen schon einmal mächtig überlegen, immer dann wenn sie mutig damit agieren und nicht überlegen.

  4. Laubfrosch

    der Siegelbruch hat das verstanden, daß man das ausdrücken muß, was man empfindet und so kann man es sagen aber viele meinen es soll doch so nicht gesagt sein, ja und die bleiben in ihrer Pein… pfui und hurtig geht allein ein in eurem schweigsein… der Siegelbruch will ein Schwein sein, besser als die Heuchler dieser Welt zu erfreun…

    Antwort
  5. tulacelinastonebridge

    das was du empfindest solltest du wirklich niemanden unter die Nase reiben, mach deine Empfindungen bitte schön mit dir selber aus. Das meiste davon ist eh nur schwarzer Rauch, die Welt hat mehr als genug von diesem Qualm, da brauchst deine Verpestungen nicht auch noch.

    Antwort

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