Über ihre fressgeilen Interessen, eben über ihrem guten Geschmack, sie das Himmelreich für sich bemessen

Was für mich in dieser Welt zählt? Ihr, die ihr mir über eure Regeln den Weg weisen wollt, habe ich nicht gewählt. Ja, der Logos-Gott in mir, als das freie Wort, der wird es sein, der demnächst alle, in ihrer Dummheit entlarvt, quält. Sagt jetzt nicht: „Den haben wir nicht gewählt.“

Beitrag Nr. 775

Wutkoechin02

Der Himmel ist ganz einfach zu definieren, er ist die allumfassende Verbindung von Mann und Frau, körperlich wie geistig, in ergänzender Weise der Höherentwicklung und Verfeinstofflichung, ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen, da dank des klärenden Schöpferwortes alles einleuchtend ist und niemand mehr den Dualen Lebensgenuss vermisst.

Heutzutage auf Erden (also in der Beziehungshölle) sind es jedoch, in einer Verbindung von Mann und Frau, die Risiken und Nebenwirkungen (installiert durch unlogische Moral- und Vernunftprogrammierungen der Gewinn orientierten Zweckgesellschaft, die jeder Mensch unbewusst und automatisch sich entladend, als plötzlich herumgiftendes Gift, in sich trägt), also die Verdrängung der persönlichen Giftigkeit und deren Ursachen, die eine harmonische Beziehung zwischen Mann und Frau ausmachen, ja sie machen die Beziehung zwischen Mann und Frau aus, dadurch, dass die Verdrängung der persönlichen Übersäuerung bzw. Giftigkeit (die, die eben nicht übers Schöpferwort hinterfragt wird, um ihre Ursachen zu erkennen) mit hundertprozentiger Sicherheit Alterungsprozess zeugend und letztendlich tödlich auf den Körper wirkt. Was der eine dem anderen also nicht, in verletzender Weise, vor den Kopf klatschen möchte, er verdrängt bzw. vor ihm verbirgt. Nein, ohne das klärende Schöpferwort (ohne ihr eigenes Wort zum Zweck der Hinterfragung ihrer Ekel und Hassgefühle zu nutzen), da können sie nämlich nichts logisch einleuchtend und somit auch nicht in belebender Weise erkennen, und somit wird Mann und Frau irgendetwas (z. B. ihr Übersäuerungsstoffwechsel des scheinbar guten Geschmacks) immer mehr voneinander Trennen, jeder, der noch etwas wahrhaftig fühlen kann, der wird sie grade so empfinden, als ob da nur noch zwei irgendwie künstlich belebte Tote nebeneinander her rennen, man wird sie überall in der modernen Zombiegesellschaft der Vermoderung erkennen.

Eine Frau die Geldgeil ist (die da alle Männer von vornherein hasst und sie bluten sehen möchte), die will etwas haben vom Leben. Und deswegen sucht sie nun nach einen impotenten Mann, der ihr nichts anderes bieten kann, denn Geilheit vor ihr, die stehe, des Anstandes wegen, bei ihm bitteschön nicht an, ein Herumgeilender, das ist schließlich einer, den sie sich an jeder Straßenecke angeln kann. Das nimmt sie jedenfalls sehr stark an, aber vielleicht ist es ja auch so, dass sie an jeder Straßenecke nur noch komplexbehaftete Muttersöhnchen und Milchreisbubies antreffen kann. Was dann? Dann wird sie womöglich anders veranlagt geil, und findet niemand mehr für ihr körperliches Heil. Warum? Alle sind nur noch Fressgeil. Wenn sie ein leckeres Schweineschnitzel sehen, so lassen sie jede noch so attraktive Frau, die scheinbar auf Schweinereien aus ist, links liegen und dumm dastehen. Der Anschiss lauert überall, das ist zu verstehen, deswegen lassen diese mütterlich umprogrammierten Männer die Liebe lieber durch den Magen gehen.

Der verinnerlichte Selbsthass ist nichts weiter als eine Selbstzerstörung, denn er frisst so lange versauernd leidenschaftlich, bis er an seiner geilen Fresssucht zugrunde geht, da er das Leben nur noch als ein großes Festessen versteht.

So gut wie alle Männer (seit Evas Zeiten) verblöden und veröden unter der fortschreitenden Verstoffwechslungssuggestion des guten Geschmacks ihrer Mütter und Frauen (denen sie da schenken all ihr Vertrauen), und weil sie danach förmlich, in leidenschaftlicher Weise, verlangen, deswegen kann ich und die höher-geistige Welt (also der Himmel) nichts mit ihnen anfangen. Sagen sie doch ständig zu mir: „Nun hör schon auf mit deinem dämlichen Gequatsche, denn dafür können wir uns nichts kaufen, was uns schmeckt!“ Ja diese ihre wirtschaftliche Einstellung rührt von der augenscheinlich unfehlbaren Klugheit ihrer Frauen und Mütter her, die haben diesen Typen nämlich auch weiterhin, aus ihrer Moral und Vernunft heraus, gesteckt, dass die körperliche Verbindung von Mann und Frau, ohne den eindeutigen Zweck der Zeugung, ja so etwas ist von befleckend und verdreckt, welcher Umstand bewirkte, dass diesen scheinbaren Männern heutzutage nur noch Mutters guter Verstoffwechslungsgeschmack (der als Scheiße durch ihren Enddarm geht) schmeckt, wobei sie immer, in tröstender Weise, sagt: „Ja, leider sind wir alle nur sterbliche Genießer, jeder ist mal dran und verreckt.“ Die Jungs hören das dann aber zumeist nicht, weil es ihnen gerade mal wieder schmeckt.

durst1

Siegelbruch

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