Gleichgültigkeit vor dem guten Gericht, weil aus diesem die Hohlform spricht, und das mit viel wichtigem Gewicht

Was für mich in dieser Welt zählt? Ihr, die ihr mir über eure Regeln den Weg weisen wollt, habe ich nicht gewählt. Ja, der Logos-Gott in mir, als das freie Wort, der wird es sein, der demnächst alle, in ihrer Dummheit entlarvt, quält. Sagt jetzt nicht: „Den haben wir nicht gewählt.“

Beitrag Nr. 778

Für sie ist alles nur ein Katzensprung, denn schließlich wählen sie viele Männer, die sie benötigt als Retter und Sprungbretter, sie ist nämlich noch jung und somit gleich gültig auf dem Sprung.

Die kommunikative Vergesellschaftungsnorm der babylonischen Art, die bedingt, dass der eine dem anderen anödend langweilig wird, das führt nun aber dazu, dass irgendwann der eine vom anderen nichts mehr wissen will. Der Unwillige vegetiert somit nur noch herum, unter dem hoffnungsvollen Motto: „Ich kann es nicht mehr hören, aber auf dem Friedhof ist es dann ja, Gott sei Dank, still.“ Ja, es ist der Mangel an inhaltlichen Informationswert, der diesen Menschen in platter Weise weg plättet und überfährt.

Jeder Mann sollte in berechtigter Weise Angst vor den Frauen haben, denn er ist ihrem vergesellschaftenden Regelgeist, den man auch Zeitgeist nennt, ohnmächtig ausgeliefert, da er den Inhalt seiner eigenen Worte nicht definieren kann und somit nicht versteht, sodass er übers Gepräge ihrer suggestiven Muttersprache (die von der Erinnerung an die Vergangenheit und der dementsprechenden Planung der Zukunft, eben ohne das Erfassen der Gegenwart voll in Fahrt), hin zum Friedhof geht, die Muttersprache ist also sein gutes Gericht, und ohne dieses würde ihm nichts mehr in dieser Welt schmecken. Doch wo dran sollte er dann in diesem Fall (wenn ihr empfohlenes Gericht nicht mehr durch seinen Magen geht) verrecken? Wenn sie nun aber für ihn kein Gericht zu Mittag hätte, so würde er sich, wegen seines guten Geschmacks, selbst richten, denn er möchte nicht darauf verzichten. Das gute Gericht, es richtet uns aus auf eine gewisse Schwerkraftrichtung, in der entgegengesetzten Richtung, da gibt es nun aber kein Gericht und kein wichtiges Gewicht, dort ist nämlich die Schwerelosigkeit in Sicht, aber nur für den, der das logische Wort der Klärung und geistigen Ernährung voll bewusst spricht.

Die Menschen dieser Welt sind mir gleichgültig (=mein Wort ist gleich bzw. sofort gültig), da sie eine hohle Formsprache sprechen, zur willentlichen Zeugung all ihrer Gebrechen, so wie dies sich eben für sie gehört, damit sich niemand empört. Aber nun hört, ich habe etwas für euch, worüber ihr euch sicherlich empört, nämlich den Gegensatz zu eurer Hohlform, es ist das Wort vom erkannten Verbindungsinhalt sofortiger Gültigkeit, und somit seid ihr durch eure Inhaltsleere für mich nicht gültig, es tut mir also sehr leid. Inhaltsleer dürft ihr euch nun aber gern so formen (man nennt dies einen formalen Alterungsprozess, mit viel Hohlformstress), dass es euch an jeden Spiegel so schnell wie nur möglich vorbei treibt, damit euer Blick nur nicht an den, der sich darin abbilden könnte, hängen bleibt. Doch eigentlich nimmt dieser Mensch das mit seinem, mangels geistiger Entfaltung, zusammengefalteten Körper nicht mehr so schwer, denn ist er erst einmal total inhaltsleer, so hat er, in seiner Versauerung, nur noch einen guten Selbstverdauungsgeschmack und kein ästhetisches Empfinden mehr.

Warum hat eine mütterlich geeichte Frauen zumeist einen fetten Arsch? Weil sie sich sagt: „Wenn alle Männer nur blöde Arschlöcher sind, dann werde ich mich einfach gegen diese durchsetzen, denn das entspricht meiner Intelligenz, von ihrer Dummheit lasse ich mich nämlich nicht länger verletzen.“

Was ist die Wirtschaftlichkeit für sie? Diese ist für sie die Kalkulation, über die sie berechnet, wie sie am schnellsten von einem Standpunkt zum anderen kommen kann, sodass er ihr als Mann, gar nicht so schnell folgen kann. Nein, seine Begriffsstutzigkeit, die macht sie dann überhaupt nicht an, beabsichtigt sie dabei doch gar nicht, dass er ihr folgen kann, das sind eben Risiken und Nebenwirkungen, die er einkalkulieren muss, wenn er etwas von ihr will, und hängt sich deswegen einfach so an sie dran.

Männer die sich in völlig gesellschaftskonformer Weise und so wie es sich gehört eine Frau suchen, die wissen nach dem Eingehen einer Beziehung mit ihr, nichts mehr mit sich anzufangen, und schon geht es dann, aufgrund des Drängens der Frau, in die entbindende Ehe hinein, denn sie will materielle Sicherheiten sodann, Sicherheiten, die ihr ein Mann, der nichts mit sich anzufangen weiß (da er eben immer noch dazu die ihm zu nichts verpflichtete Freiheit besitzt), auch nicht bieten kann. Und somit geht er dann hinein in ihr Gleis (= seine Ehre ihr Preis), nämlich immer dort hin, wo sie, entsprechend ihres materiellen Sicherheitsbedürfnisses etwas mit ihm anfangen kann. Sind es doch die ehelichen Pflichten, die sich dann um ihn herum verdichten, und von ihm entbunden während der Zeit seiner nachgegangenen Pflichten, da braucht sie dann auf das, was ihr Spaß bereitet und schmeckt, und sie somit auch nicht an ihn denken lässt, nicht verzichten. Doch es belastet sie dabei schon sehr, dass sie für einen Ehemann, der sie anödet da er nichts mit sich anzufangen weiß, immer wieder entdecken muss neue Entbindungspflichten, denn auf ihre Ungebundenheit in der Ehe, da sie ja auch etwas Freizeitspaß haben möchte, will sie nun wirklich nicht verzichten, mit ihm sich nämlich körperlich zu verdichten, darauf kann sie nun aber auch gut und gerne, verzichten, denn als Moralvertreterin in der Ehe, gehört das nun einmal nicht mehr zu ihren ehelichen Pflichten, schließlich hat er ja vor der Ehe von ihr bekommen was er wollt, sodass in der Ehe nun endlich einmal die heilige Vernunft einkehren sollte.

Und wenn ich als Mann dann erst einmal ihre materielle Sicherheit im Kinderwagen vor mir her schiebe, dann ist mein Leben zumeist abgefahren, wegen dem unbewussten Verkehr, nein es geht einfach nichts mehr. Dabei sagt er sich dann: „Ich bin hier wohl der einzige der mit einem Wagen zu Fuß geht, alle meine Kumpels, die machen sich dagegen einen heißen Reifen, um so den Verkehr besser zu begreifen.“

Die Menschen entsprechen alle dem gleichen Strickmuster, eben dem der Muttersprache und hängen dann irgendwann, völlig handlungsunfähig, mittendrin im Gordischen Verstrickungsknoten, unter dem Motto: „Gewaltsame Zertrennung sowie Regelbruch verboten.“

Warum kann der depressive Mensch sich seine Dummheit nicht verzeihn? Er ahnt etwas Schlimmes, nämlich dass er alles das, was auf der Hand liegt, nicht in seinen Kopf bekommt hinein. Vielleicht sagt ja aber auch die Gesellschaftsmoral zu ihm: „Das gehört da nicht hinein, denn es ist einfach unsittlich und unrein.“ Wirklich Schade, denn wenn man das, was die Moral als Schmutz bezeichnet, logisch hinterfragt und somit immer mehr durchschaut, dann reinigt es ja gerade.

Die Krankheit ist die Abwehrreaktion des Körpers bezüglich seiner Schadstoffbelastung. Was wollt ihr also daran heilen? Ihr braucht nur nicht immer in integrierender Weise (vom Neid geschwängert) zu denken: „Schade, das hätte ich auch noch gern gehabt.“ In diesem Fall wird es nämlich nach und nach belastend. Könnt ihr es der Krankheit somit übel nehmen, reagiert diese daraufhin ausrastend.

Der Tod ist ein Glaubenskonzept, dieses ist entstanden durch die moralisch motivierte Verdrängung von Wissen, welcher Umstand den Lebenstrieb von der Lust zum Frust hin umwandelte. Ach so, ihr wisst schon worum es sich dabei handelt.

Warum gehört der Mensch alsbald zum alten Eisen? Eben nur weil er weiß, was er weiß und etwas anderes kann ihm niemand beweisen.

Siegelbruch

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2 Gedanken zu „Gleichgültigkeit vor dem guten Gericht, weil aus diesem die Hohlform spricht, und das mit viel wichtigem Gewicht

  1. siegelbruch Autor

    Wer gewählt ist, der ist sofort bzw. gleich gültig, und genau das zeugt dann seine Gleichgültigkeit, er genießt Immunität, wenn er durch seine Entscheidungen bittere Folgen für alle sät. Eine Frau dreht es immer so, dass es zumindest so aussieht, dass der Mann sie auswählt, weil allein er als Wähler, der ihr Gültigkeit in ihrer Entscheidung verleiht, für sie zählt.

    Ein Mann macht sie an, weil er sie genau so wählt, und genau das für sie zählt. Ein Mann mit Geistverstand, der ergreift vor solcher Frau die Flucht und nimmt dabei die Beine förmlich in die Hand, denn er wüsste, als Wähler müsste er für ihre gleich gültigen Entscheidungen und deren Folgen gerade stehen, denn es haben ihn dann alle, als er da handelnd etwas Umsetzte, gesehen, und es war völlig unlogisch, dass er so etwas tut, das konnte niemand verstehen, denn das konnte einfach nur gegen den Baum gehen.

    Gleichgültigkeit ist die Ablehnung der Dummheit, die einen nicht weiser macht, also die Gewöhnung an den Umstand, dass es keinen Weisen auf dieser Welt gibt, sondern nur Schauspieler nach Gesellschaftsdrehbuch.

    Gleichgültigkeit erfasst den Mann, wenn er erst einmal bemerkt, dass irgendwie keine Frau an ihm ein wahres Interesse haben kann, auch in einer Beziehung und Ehe (in dieser treibt in seine Frau immer noch an, sodass er nicht sofort, voll und ganz, gleichgültig sein kann) kommt er alsbald an diesen Punkt an.

    Seine Dummheit ist für sie auf Dauer unverzeihlich, hatte sie doch einmal den guten Vorsatz ihm alles zu verzeihen.



    Antwort
    1. siegelbruch Autor


      Ihr rotes Tuch für den Stier, das sagt ihm: „Sie ist dort und ich bin hier, doch sicherheitshalber bleibe ich lieber hier, und spüle es herunter, das rote Tuch da bei ihr.“ Und schon verflucht sie seine Gleichgültigkeit, versteckt sie sich doch nicht umsonst hinter ihrem roten Tuch, tut sie es doch nur, damit er sie davon befreit.
      Zu was ist sie denn noch alles, zum Zweck ihrer Befreiung, bereit?

      Die heutige Demokratie ist Gleichgültigkeit pur, die mehr Toleranz einfordert, und das rund um die Uhr, doch wer dagegen ist, der wird als Keim einer aufkeimenden Diktatur verflucht, denn er hat es entgegen den Niedergang der ganzen Menschheit versucht. Ja irgendwie hat der Teufel da alle Demokraten auf seine Linie gebucht.

      Antwort

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