Wird alles so heiß eingelocht, wie es da wird gekocht, oder wem geht das so ekelerregend auf den Docht?

Was für mich in dieser Welt zählt? Ihr, die ihr mir über eure Regeln den Weg weisen wollt, habe ich nicht gewählt. Ja, der Logos-Gott in mir, als das freie Wort, der wird es sein, der demnächst alle, in ihrer Dummheit entlarvt, quält. Sagt jetzt nicht: „Den haben wir nicht gewählt.“

Beitrag Nr. 780

Als Köchin und Anführerin des guten Geschmacks, also als Tonangeberin, da hält sie über ihn jeden Tag (seiner Hungererregung wegen, damit er diese nicht auf ihre unteren Bereiche ausrichtet) Gericht, da er nun aber nicht merkt, dass dieses immer überfordernder, eben als Liebe durch seinem Magen und Arschloch geht, deswegen achtet sie ihn nicht. Bei solch einem Stinker wendet sie sich nun aber von der körperlichen Zuwendung ab, denn diese zählt plötzlich nicht mehr zu ihrer ehelichen Pflicht, die moralische Sicht, die hat nämlich für sie mehr Gewicht. Und entbindet sie, hin zur Muttermacht, erst einmal ihr befruchtetes Übergewicht (wozu er, in von ihr erwünschter Weise, zwangsläufig für sie noch einmal sexuell aktiv werden muss, sonst ist nämlich gleich Schluss), so hat er durch ihre mütterlichen Hausdrachenmutation (hin zur absoluten Geschlechtslosigkeit), welche jede Art von Brutalität zum Wohle ihrer Brut aufzeigt, noch eine schlechtere Aussicht.

Wir sind hier alle auf dem mütterlich irdischen Spielplatz eingeboren, und wenn wir hier mit unseren Geschlechtsteilen herumspielen, um uns mitzuteilen, als die, die da zielen, so ist das laut Mutters Moralauffassung schlecht, denn für sie sind wir hier zu etwas Höherem (bezüglich zielloser Zerstreuung im Mammon) geboren und auserkoren. Das komische ist jedoch daran, wir wurden über geile Geschlechtsteile gezeugt und geboren, hat die Mutter etwa ihre Geilheit bzw. Ekelverdrängung ab der Geburt ihrer Muttermacht verloren (ihr Ekel davor, der auf ihrer Unwissenheit beruht die schmerzhafte Konsequenzen hat, ist plötzlich in ihr aufgestiegen, den Vater lässt sie nun deswegen links liegen), eben ab genau diesen Zeitpunkt hat sie sich womöglich zur Reinheit und zum geschlechtslosen Wesen auserkoren, unter dem Motto: „Meine Kinder sollen einmal nichts Schmutziges praktizierend sein, denn geboren wurden sie von mir rein.“

Die Menschen fürchten heutzutage den Ekel bezüglich der Berührung eines geistlos verstoffwechselten Körpers (es könnte sogar ihr eigener sein), sie nennen das dann auch zumeist nur Berührungsängste (eben scheinbar aus einer irgendwie undefinierbaren Schüchternheit heraus), weil sie eben niemand mit diesem Fakt vor dem Kopf stoßen möchten, denn den Ekel, den da jemand durch seine konstitutionelle Niedertracht körperlicher Lockerheit im Stoffwechselumlauf, um sich verbreitet, der könnte ihn ja als bewusst gemachter Aspekt verletzen und einen Stoß vor dem Kopf versetzen.

Wenn ich mich an die Gesellschaft anlehne (z. B. ich als unwissender Mann an eine Gesellschafterin), dann muss ich damit rechnen, dass sie mich (über ihren Gruppenzwang, den der zumeist stillschweigenden Übereinkunft, eben so wie es sich gehört und selbstverständlich ist) einverleibt und verdaut, denn ich habe auf ihre Gepflogenheiten bzw. Sitten und Gebräuche blind vertraut.

Der Mensch wünscht es sich heutzutage ein Ersatzteil zu sein zwischen all seinen technischen Krücken, die sich da immer perfekter gestalten, um ihn noch, in seiner zunehmenden Unfähigkeit, aufrecht zu halten, um sich hinterher, so bequem wie nur möglich zusammen zu falten. Mann und Frau in ihrer Trennung voneinander, die brauchen heutzutage, zum Halten der Verbindung zueinander, viele Krücken, um sich über diese dann aber auch (sehr künstlich) gegenseitig zu beglücken (so bauen sie nämlich zueinander Brücken, die sie, damit diese nicht zusammenbrechen, zunehmend bekrücken). Ich werde nun aber diese einmal etwas, über den klärenden Geist (so wie es mir gefällt), ins Gefälle hinein verrücken, einige Uneinsichtige werden dabei sicherlich verunglücken.

Stellvertretend für sich selbst, da werfen die Menschen immer etwas anderes weg, was sie da eben plötzlich als Abfall und Schmutz empfinden (es hat als ihre ursprüngliche Krücke ausgedient, sie brauchen jetzt eine Bessere, die mehr Neid bei allen anderen verursacht). Ihr müsst euch nun aber einmal fragen, ob ihr in einer pflegebedürftigen Wegwerfgesellschaft lebt, wer hat euch in dieser weggeworfen? Ihr könntet es wissen, doch das ist ja mal wieder wissenschaftlich nicht bewiesen, und somit, mit eurem Gewissen nicht vereinbar. „Na das war doch mal wieder klar.“

Wenn ich einem sauren Menschen alle Säure (die ihm zumeist auch in Stresssituationen unter die Haut geht) entziehe, was passiert dann? Er ist dann lebensunfähig, war diese doch seine Lebensmotivation, die es seinem Magen in zersetzender Weise schmecken ließ. Ich brauche also nicht zu glauben, dass ein Mensch der Bauchentscheidung süß wird, wenn ich mich darum bemühe ihm die Säure zu entziehen, seine Aufgeblasenheit wird dann höchstens auf der Strecke bleiben und er wird sich schrumpfend zusammenfalten, er gehört dann also ganz schnell zu den Alten, nur wenn solch ein Mensch viel Wasser trinkt, dann kann er sich, eben, als Austrocknender, noch etwas unter Druck halten.

Die Erde ist ein babylonisches Labyrinth des vergrobstofflichten Geistes, du kannst dich nur über dieses (logisch vergeistigt und geklärt verfeinstofflicht) erheben, um es in seinen einzelnen Zusammenhängen zu erkennen und somit Auswege zu sehen, eben die darin herumirrenden Menschen zu verstehen, die ihr Herz noch nicht in Verbindung mit ihrem Gehirn sehen, und somit noch im Labyrinth herumirrend hin und her gehen, und nirgendwo einen Ausweg sehen.

Siegelbruch

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