Das Glücksspiel der geregelten Unendlichkeitsschleife, ob ich es, vom Diesseits zum Jenseits, immer hin und her verschaukelt, jemals begreife?

Was für mich in dieser Welt zählt? Ihr, die ihr mir über eure Regeln den Weg weisen wollt, habe ich nicht gewählt. Ja, der Logos-Gott in mir, als das freie Wort, der wird es sein, der demnächst alle, in ihrer Dummheit entlarvt, quält. Sagt jetzt nicht: „Den haben wir nicht gewählt.“

Beitrag Nr. 788

Regiert die Frau und Mutter allein (eben im Materialismus = Mutterialismus), so suggeriert sie allen: „Das Leben ist ja auf Dauer nicht auszuhalten, und deswegen muss irgendwann einmal Schluss damit sein.“ Und als ihr Anhängsel geht er dann, ihr angepasst, ein, denn schließlich ist ja gerade er in ihren Augen gemein. Nein, er bräuchte nun einmal, für sie, nicht solch dummes Dreckschwein sein, eben mehr Schein als Sein. Doch ihm das einmal direkt artikuliert vor den Kopf zu knallen, das fällt ihr auch nicht ein, soll er doch ihren Ansprüchen entsprechend angepasst sein.

Eben so lange, wie die Menschen ihr Zwischenmenschliches (und da vor allem Mann und Frau) nicht geistig geklärt ins Reine bringen, da ist Gott für sie unrein, er geht also einfach (wegen ihrer heimlichen bis unheimlichen Trotzhaltung, die sie ihm gegenüber entwickeln) nicht in sie rein, mangels Bewusstsein. Wenn es für ihn nämlich nicht mit und nicht ohne eine Frau geht, und es für sie nicht mit einem Mann und ohne ihn auch nicht geht, dann ist die Unbewusstheit, bei ihnen, riesig groß und dementsprechend das Andere winzig klein. Somit wird ihr Leben dann aber auch vom Glücksspiel sein.

Ein Spiel ist eine Tätigkeit nach festgelegten Regeln, der freie Geist ist dagegen regellos, in diesem gibt es keinen Gewinner und Verlierer zeugenden Zusammenstoß, der Gewinn für alle ist nämlich, in diesem, viel zu groß. Oder etwas anders gesagt: Das Spiel ist eine durch Regeln begrenzte Tätigkeit, (der freie Geist ist dagegen regellos), tätig entsprechend der irdischen (= irdische = Irrt die Ische?) Ziele, nämlich Brot und Spiele. Ja, der Mensch braucht nun einmal etwas mehr Zeit, eben die der geregelten Begrenztheit, ohne diese wäre er ja gleich (so wie der Schöpfer aller Dinge der Unbegrenztheit) in der zeitlosen Unendlichkeit, und auf dies unendliche Schöpferpotential dann eingestellt, ganz ohne Regelgeld. Also sie dich vor, denn als Verspielter fliegst du irgendwann hinaus aus diesem Spiel, und aus dem Jenseits heraus, ist dann, wegen deines guten Geschmacks, nur noch das dem Irdischen abzugewinnende Brot dein Ziel, du tauchst also wieder ein, in dem, was man da nennt Tod und Wiedergeburt, eben ins Reinkarnationsspiel, ein absoluter Gewinner zu sein, ist somit wieder dein Ziel, schließlich ist ja alles nur ein Spiel.

Um Verlierer und Gewinner zu zeugen, da wurde das Geldsystem eingeführt (eben von denen, die die Regel erstellen fürs Spiel, wegen dem Ziel), denn dieses ist nichts weiter als eine sehr geschickte Unterschlagung von Informationen, hast du nämlich systemrelevante Informationen, so wirst du entweder von den Strippenziehern des Systems, über ihre ausgestellten Schuldscheine (die man Geld nennt, weil es nun einmal gerade so liegt im Trend, wie man sie so nennt) gekauft, oder eben umgebracht (das heißt eigentlich nur, du fliegst erst einmal wieder raus aus dem Spiel, denn du verfolgst nicht ihr unschuldiges Ziel), Ja, in der Demokratie, da hat diesbezüglich jeder Geheimnisträger die freie Wahl, allein schon wegen der hoch gehaltenen Systemmoral.

Unmöglich bist du, wenn du die Spielregeln nicht einhältst (in diesem Fall lachen dann erst einmal alle über dich, unter dem Motto der Hervorhebung ihrer Intelligenz, was sich dann in etwa so anhört: „Du bekommst des wohl nicht mehr geregelt?!“), aber wer kennt die denn heutzutage noch, also wird über den befreiten Geist nun alles möglich.

Wo dran merkst du nun aber, dass das Spiel vorbei ist? Daran: Wenn es keine Verlierer und Gewinner mehr gibt (bzw. die, die sich dafür halten), dann hat da irgendwer die Spielregeln nicht eingehalten, doch ohne Spielregeln kein Spiel (denkt einmal nach über eure stillschweigende Übereinkunft, in der ihr immer noch spielerisch versumpft, z. B.: „Über Geld spricht man nicht, Geld hat Mann, immer in guter Aussicht.“). Immer der, der die Regeln macht (ob er sie monatlich bekommt ist eine andere Sache), der beabsichtigt das Spiel zu gewinnen, und deswegen hat er dann auch Regelvollstreckungsbehörden in diesem irdischen Spiel, denn voll gestreckte Regeln kann er hinziehen zu seinem Ziel, es ist da immer noch etwas mehr Vollstreckung drin (bzw. Vollstreckungsspiel), es wird einfach niemals zu viel. Aber das kann nun einmal nur der Vollstrecker, alle anderen bleiben da einfach auf der Strecke, und hoffen, dass dieser Umstand sie nur nicht geistig erwecke, denn wenn sie raus fliegend aus diesem Spiel verrecken, so dürfen sie mit einem guten Gewissen noch einmal inkarnieren, wegen ihrer Lust aufs Vollstrecken. Ja, so wie es sich gehört und wir es gewohnt sind, stecken wir drin in dem Spiel, dem Spiel von Tod und Wiedergeburt, damit jeder spurt, wobei er geregelt herumtourt.

Warum der Mensch per TV fern sieht, weil es, als Mittel zum Zweck von jemand na herangeholt, immer so aussieht, als ob es genau so geschieht. Es muss ja schließlich etwas geschehen im Spiel, sonst kommt das System nicht zum Ziel, nämlich dem, so viel wie nur möglich hinausfliegen zu lassen aus diesem Spiel.

Siegelbruch

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2 Gedanken zu „Das Glücksspiel der geregelten Unendlichkeitsschleife, ob ich es, vom Diesseits zum Jenseits, immer hin und her verschaukelt, jemals begreife?

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