Die häuslichen Schnecken spielen wegen ihres Traumes Lotterie, doch fällt eine Bombe auf ihr Traumhaus, so führt die nackte Wahrheit plötzlich in ihrem Leben Regie

Was für mich in dieser Welt zählt? Ihr, die ihr mir über eure Regeln den Weg weisen wollt, habe ich nicht gewählt. Ja, der Logos-Gott in mir, als das freie Wort, der wird es sein, der demnächst alle, in ihrer Dummheit entlarvt, quält. Sagt jetzt nicht: „Den haben wir nicht gewählt.“

Beitrag Nr. 789

Ist der heutige Mann ein Frosch, so erklimmt er das Traumhaus der Schnecke wegen der guten Aussicht, in der Hoffnung, dass diese seinen Geist auffrischt.

Die Regel bringt es mit sich, dass Mann und Frau, eines Tages, nur noch nach dem Gesetz miteinander verkehren (sie das Gesetz dann vergöttern und verehren), denn alles läuft dermaßen verkehrt, dass Regeln da einfach nicht mehr ausreichen. Sie gehen dabei den gesellschaftskonformen Weg aller lebendigen Leichen, die sich für bessere Gesellschaftsstrukturen erweichen.

Spielt ihr schon Jahrzehnte hindurch Lotto? In diesem Fall wisst ihr auch, wie es mit der Chance steht, dass euer Traumpartner, eben als Hauptgewinn, plötzlich mit ausgebreiteten Armen auf euch zu geht (dass so etwas mit vollkommener Sicherheit, über die Zusammenführung, passiert, das gibt es nur in den höheren Geisterreichen Gottes, denn dort gibt es den logisch verbindenden Gedanken, und kein Lotteriespiel als Lebensziel). Und die Frau, die diesem Partner nicht begegnet, die altert schnell und stirbt an einer verinnerlichten Frustration (zu erkennen an einer zunehmenden Gleichgültigkeit ihrem Körper und dessen Form gegenüber), und auf diesem Weg, da nimmt sie dann noch, heimlich bis unheimlich, Rache an einem sich ihr in lästigster Weise anbiedernden Stümper, natürlich vernunftbetont gesellschaftskonform, so wie es sich gehört, damit es keinem stört. Ja sie plant eiskalt, eben für alle nur das Beste wollend, seinen vorzeitigen Verschleißtod (= Liebesbeweistod), denn er ist für sie ein kompletter Idiot. Was sie diesbezüglich immer nur, in unauffälliger Weise, sagen kann: „Typisch Mann!“

Wegen der zu erhaltenden Scheinharmonie, da trauen sie es sich offiziell noch nicht, direkt aufeinander zu zielen, doch solange die Männer die Frauen und die Frauen die Männer nicht hart mit der Wahrheit treffen, da werden in den Stellvertreterkriegen dieser Welt die Fetzen fliegen, denn die triebhaft bewaffneten Männer, die wollen in diesen, die Weiber, die sich in ihren Löchern verschanzt haben, herauskriegen, und über ihre Konkurrenten, die dann eventuell als heldenhafte Retter der schwachen Weiber auftreten, siegen. Ja so sieht es aus, um niemand eindringen zu lassen, da verschanzen sich die Schnecken in ihrem Schneckenhaus, und schauen dort nur ab und zu einmal raus, unter dem neugierigen Motto: „Wie sieht es eigentlich noch so mit den triebhaften Eindringlingen dort draußen aus?“ Doch der zerbombende Krieg, der schmeißt sie dann raus aus ihrem Schneckenhaus, und dabei schaut dann nur noch die nackte Wahrheit der Eindringlichkeit für sie heraus. In Friedenszeiten sähe es, wegen der Gerichtsbarkeit, natürlich für diese penetranten Sittenstrolche schlecht aus, deswegen sind sie ja auch solche Waffennarren und spenden jedem Krieg, egal unter welcher Flagge, Applaus, die Hauptsache ist doch, er holt die Schnecken, die sich dann nicht mehr können verstecken, aus ihren Häusern raus. Ja ihr Schnecken, bewaffnet euch mit dem klärenden Geist, dann braucht ihr auch nicht mehr elend verrecken, eben genau so, wie es die Kriegshelden gerne schmecken.

Warum sind Nacktschnecken so sehr gelöchert, haben sie etwa kein zu Haus? Na dann sieht es natürlich schlecht für sie aus.

Ihr einschläfernd köpfender Tanz, wegen der häuslichen Eleganz.

Psychologische Kriegsführung, kurz vor dem Absprung. 

Wie nimmt sich eigentlich der Kannibalismus zwischen Mann und Frau aus? Eigentlich möchte sie ja von einem Mann (der weiß, wo sie vom Herzen her gern für ihn kommen würde) körperlich genossen werden, eben von einem, dem sie sich (wegen seines sie entspannenden Wissens) auch hingeben möchte, doch wenn er sie, in seiner Geilheit, nur vernaschen will, so in etwa unter dem lächerlichen Motto: „Ich bin jetzt der böse Wolf, der mit dir seinen Spaß haben will, und der hat dich zum Fressen gern“, so verkrampft sich plötzlich alles in ihr vor solch einem Blödmann aus dem Tal der der Ahnungslosen, und dass sie sich ihm hingeben könnte, das liegt ihr plötzlich vollkommen fern. Als Frau entwickelt sie somit plötzlich, vor ihm, Züge ernsthafter Vernunft, und heilt den Spaßvogel von seinen lächerlichen Geschmacklosigkeiten, indem sie ihn über ihren guten Geschmack, den sie ihn nun vermittelt, verdaut, und da sie diesen als ihre Liebe deklariert, die durch seinen Magen geht, wird er ihm auch ganz schnell vertraut. Und es dauert dann gar nicht mehr so lange, dass sich wegen ihrer heiligen Vernunft, vor der er plötzlich großen Respekt hat, in seinem Glied der einstigen Vernaschungsversuche nichts mehr Versteifendes staut, denn sein Blut hat genug im Magenbereich damit zu tun, dass es ihn verdaut, wobei sich immer mehr in seiner fetten Wanne, die schon bis über die Gürtelschnalle hängt, staut. Dass er dann aber auch noch auf ihren Spruch abfährt, der da lautet: „ein Mann ohne Bauch ist ein Krüppel“, das ist nun etwas, was sie nun vollkommen umhaut.

Die Destrukturierung von vergesellschafteten Menschen, hin zum Wrack, sie läuft unter dem partnerschaftlichen Notnagelmotto (=Idiotnagelmotto): „Lieber gemeinsam, hyperaktiv einsam.“ Ja das trifft den Nagel voll auf dem Kopf, denn ihr kollektiviertes Sterben fängt dabei im Kopf an. Es ist der Tod, den nur der zum Leben hin aufsteigend umkehren kann, der als Mann seinen Lebenstrieb des Nagelns über seinen klärenden Geist individualisierend erkennen kann, denn dann fängt in ihm der Schöpfer zu wirken an. Erst ab dann, ist es so, dass ein Mann, wegen seines Schöpferwissens, sich nicht mehr, über seinen verbindenden Lebenstrieb, vor einer Frau blamieren kann.

Wer gesellschaftlich definierte Ziele hat, der muss auch saure Aggressionen in sich haben, über die er sich selbst aufzehrt, da er diesen Umstand nun einmal verehrt.

Wollen die Menschen nicht in aller Ewigkeit elend verrecken, so werden sie eines Tages das, was ich ihnen als Nahrung aus dem Wort heraus anbiete, geistesträchtig in sich erwecken. Dies wird ihnen natürlich erst einmal geschmacklos erscheinen und ihnen überhaupt nicht schmecken. Aber sie dürfen auch gern weiterhin elend verrecken, um den Tod, als ihre Geschmacksrichtung, zu schmecken.

Siegelbruch

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7 Gedanken zu „Die häuslichen Schnecken spielen wegen ihres Traumes Lotterie, doch fällt eine Bombe auf ihr Traumhaus, so führt die nackte Wahrheit plötzlich in ihrem Leben Regie

  1. siegelbruch Autor


    Bitte keine bekriechenden Schneckischkeiten, weil die dem Adam nur Sorgen bereiten.


    Auch häusliche Schnecken wollen einmal ganz groß raus kommen, ihr Neid auf die Nacktschnecken macht sie dann immer ganz benommen, weil die das alles viel besser hinbekommen.


    Trotz ihrer Häuslichkeit hat sie ihn gut hinbekommen, er ist noch ganz benommen.


    Schneckenmassage, ja, Schnecken, die wissen was sie gen schmecken.

    Antwort
      1. Laubfrosch

        mei du weißt nicht was gut ist, die Tiere leben in vollkommener Einheit mit Gott, weiß du überhaupt wie glücklich sie sind…

  2. Laubfrosch

    da fühl ich mich gleich glücklich, wenns hier soviele Schnecken gibt, da gehöre ich dazu… ja bei den Menschen bin ich nur fremd, am besten ich inkarnieren nur mehr als Schnecke oder Frosch, oder als Vogel, dann kann ich herumfliegen oder am Baum sitzen, ja das eine sinnvolle Aufgabe… ich glaube es gibt nichts sinnvolleres was man tun könnte, zwitschern und auf einem Baum sitzen…

    Antwort

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