Ist der Mensch nun ein zum Gotteskind hin aufstrebendes Säugetier, oder ist er durch seinen völlig freigestellten Lebenstrieb irritiert und greift deswegen lieber zum bitteren Bier?

Wie wäre es eigentlich, wenn jemand spricht, und lügen könnte er dabei nicht? Das wäre ja fast, wie das Jüngste Gericht!

Beitrag Nr. 791

Sie empfindet sich als ein Gotteskind, und antun tut sie sich das nur, damit die Männer von ihr endlich einmal herzlich berauscht sind. Und nehmen diese dann noch den Balken aus ihren Augen, dann werden sie womöglich auch noch zur höheren Gotteskindschaft taugen.

Worin besteht eigentlich die Freiheitsprobe des Menschen, bezüglich seines evolutionären Entwicklungsweges auf Erden? Der Mensch ist sozusagen auf der Entwicklungsleiter vom höchst entwickelten Säugetier, hin zum ganzen bzw. sich gegenseitig, als Mann und Frau (körperlich geistig und seelisch), ergänzenden Gotteskind der Unsterblichkeit. Er ist dabei das erste Tier, welchem sein Sexualtrieb frei und uneingeschränkt zur Verfügung gestellt wurde, als etwas permanent in ihm (eben als Reizvorstellung) Vorherrschendes. In dieser irdischen Trennungswelt wird er also ständig von den ausgelagerten Abscheidungsdrüsen und den dementsprechenden Aufnahmeorganen (eben die der sexuellen Art) des anderen Geschlechts, in erregender Weise (über seine darauf bezogene sinnliche Vorstellung) angereizt und (dahinschmelzend, in seine Geberdrüsen hinein) angeheizt. Geht der Mensch also, für sich, in die entspannende Ruhe hinein (man könnte es auch Meditation nennen), so steigt in ihm sofort die erregt spannende Fantasie (eben das, woran es ihm in der Praxis mangelt) von der sexuellen Verbindungsart mit dem anderen Geschlecht auf, das ist vor allem in seinen jugendlichen Jahren der Fall, in denen die, von der Gesellschaft verordnete Regel und Verdrängungsmoral (z. B. die auslaugende Arbeitsmoral, die niemand mehr auf solche, scheinbar dummen, Gedanken kommen lässt), noch nicht so übel mitgespielt und hingerichtet hat. Bei dieser der Entspannung entgegenwirkenden Spannungsfantasie ist er sich dann aber auch (zu einem gewissen Teil), aus dem Unterbewusstsein heraus frustriert, seiner Unfähigkeit und Ohnmacht bewusst, die darauf zurückzuführen ist, dass ihm kein einziger Gedanke aufzeigt, wie er in logisch begründeter Weise (um sich nicht, als ein unbewusst herum agierender Blindgänger, mit einem kurzschlussartigen Blitzabgang, in geistiger Umnachtung, vor dem anderen Geschlecht, bis auf die Knochen zu blamieren, um dann durch diesen psychologischen Tiefschlag, eben durch das niederträchtige Ansehen bzw. den Ansehensverlust, welches das andere Geschlecht ihm nun in herabschauender Weise entgegenbringt, elend zu krepieren) auf die Reize des Dualkörpers eines anderen Menschen zugehen soll, um einen gemeinsamen Verbindungsgenuss der unverfänglichen Art zu erleben. Diese seine Unfähigkeit (sein daraus sich ergebender und nach Aufwertung trachtender Minderwertigkeitskomplex) macht dann aber auch vor allem den Mann, aus seiner zunehmenden Erregung heraus, aggressiv (er legt sich sodann zumeist einen verdrängenden Muskelpanzer aufgeblasener Art an, eben so wie er ist, völlig naiv, glaubt er doch, dann geht, Kraft seiner Wassersuppe, die ästhetisch ins Auge der Frauen eindringt, über die er es ihnen eben zeigen kann, nichts mehr schief), doch die Frau spürt und fühlt diese seine lächerliche Unfähigkeit (eben nach einigen Testläufen) und weicht ihm deswegen immer öfter körperlich aus, wodurch er das Gefühl hat, dass sie von ihm nichts wissen will (warum auch, hat er ihr doch kein logisch klärendes Wissen zu vermitteln) und sie ihm deswegen ihren Körper (eben das Reizobjekt seines enternden Beuteganges, Kraft seiner Wassersuppe) immer sehr geschickt entzieht (sie in einer groß aufgebauschten Regelmoral der Gesellschaftsfähigkeit plötzlich ihre letzte Rettung sieht), und somit wird sie dann aber auch noch ein Ziel seiner Aggressivität (als Ehrenmann, da lenkt er diese natürlich um in andere Kanäle und verdrängt sie, so gut er nur kann), die sie gern mit Gewalt, in ihrer geil aufschäumenden Art, ergreifen würde, um es ihren Reizkörper einmal, völlig ernsthaft und in ernstzunehmender Weise, zu zeigen (also nicht mehr diese Lächerlichkeit, sich hochachtungsvoll, wie eben ein Ehrenmann und Kavalier, vor ihr zu verneigen), doch das tut er dann zumeist nur in seiner heimlichen Fantasie oder eben, hinter verschossener Tür, mit Ersatzfrauen, die für Geld zu allem bereit sind. Es läuft also diese seine aggressive Ader nur im Geheimen (wenn nicht sogar innerhalb der Geheimdienste und Geheimgesellschaften), weil er nun einmal in einer Gesellschaft lebt, in der er, vor aller Augen, die offiziellen Normen einhalten muss, sonst könnte er nämlich aus dieser verstoßen werden, und noch vereinsamter, wie er schon ist, in seiner sexuellen Ohnmacht, zugrunde gehen. Ich hoffe ihr konntet das bis hier her alles gut verstehen, in diesem Fall sind sicherlich alle eure Beschwerden verschwunden, und wir können erleichtert weiter gehen (Mann soll nun aber nicht zu weit gehen, das ist natürlich auch zu verstehen).

Was nun aber die Frau angeht, sie hat es etwas leichter auf dem Weg ihrer Zugriffsflucht und Ablenkungssucht, von ihrem ihn sexualisierenden Körper, denn sie kann in ihre Triebvorstellung der Oralbefriedigung über alle irdischen Erntefrüchte (so wie in etwa damals Eva) hineingehen (in etwa sogar ihn, zu ihrem guten Geschmack hin, umdrehen), welche sie den Männern dann schmackhaft zu machen versucht, da sie jeden anderen Geschmack an ihnen verflucht. Die Männer nämlich scheinbar noch nichts von einem guten Geschmack verstehen, da diese ständig so geschmacklos verstohlen (sich scheinbar Appetit holend) mit viel Sexualhunger auf der Frauen Titelfrüchte bzw. Titten (die eigentlich immer nur fallen unter die guten Wegregelsitten) sehen. Ja, dieser Umstand männlicher Hypnotisiertheit (= geistesabwesende Konzentriertheit) bringt die Weiber nun fast schon in hysterischer Weise zum Durchdrehen (eben wegen dieser Penner, die da ansehen, und jedes Mal, beim Ansehen, ohne Rücksicht auf ihr persönliches Ansehen, total erstarrt, gelähmt und handlungsunfähig dastehen), denn sie können der Männer handlungsunfähig machende Übererregungsangst vor ihren zum Erregungsstillen angedachten und herzlich einladenden Auslagerungsdrüsen (die sich gern orgiastisch entladen möchten) einfach nicht verstehen, sie haben die Männer wahrhaftig noch niemals so still und verunsichert handlungsunfähig, wie bei der hypnotisierenden Betrachtung dieser, gesehen (ein Vergleich mit der in Todesangst schwebenden Maus vor der sich aufbäumenden Schlange könnte da nur noch angehen) und wegen Euthanasie (= Euter nah SIE = Sterbehilfe) möchte sie dann, als es doch nur gut meinende Frau, auch nicht gleich vor dem Gericht stehen, da soll solch ein Mann schon lieber durch die moralische Verweigerung ihrer überfüllten Speicherkapazitäten zugrunde gehen, diese Verweigerung belebt ihn wenigstens immer noch, in der guten Hoffnung verhaftet (die eben zuletzt stirbt), hin zum Durchdrehen, sie sieht ihn dabei für sich, hyperaktiv und sich als Mann profilierend, in der fließenden Geldwirtschaft zugrunde gehen. Nein sie kommt aber trotz all dem für ihn nicht mehr ins gebende überfließen, möchte er nämlich etwas genießen, oder sollte es ihm nach etwas dürsten, so kann er auch während einer entspannenden Kneipkur in den bitteren Inhalt des Bierglases hineinsehen, um die Welt wieder etwas besser aus einer anderen Perspektive heraus und etwas durchsichtiger zu verstehen. Ja, für sie darf er gern, wegen seiner Verbitterung, in die kühle Blonde der durchsichtigen Art ihres Überschäumens hineinsehen, doch sie möchte nicht ständig im Mittelpunkt seiner Selbsthypnose stehen.

Nein, Mann und Frau wissen in ihrem von Gott, für sie, freigegebenen Sexualtrieb (= ihren verbindenden Lebenstrieb, hin zum orgiastisch gebenden Ewigkeitsgenuss, ohne einen Schluss) absolut nicht miteinander umzugehen, zumal das ja auch noch, bei einer Frau, einer mit zu viel Fruchtsaft auf dem Speicher, den sie überschüssig in ihr plazentales Abflussbecken hinein verlagert, mit dem Risiko einer eigentlich niemals, aus ihrem Lebenstrieb heraus, erwünschten Schwangerschaft, die der auszutragenden Art, enden kann. Und wenn er dann auch noch der Urheber einer solch unangenehmen Sache ist, so ist er über ihre plötzlich aufsteigende Muttermacht erst einmal richtig dran, er spürt ihren Drill, dem er sich nun (aus seinen Schuldgefühlen heraus) nicht mehr entziehen kann. Aus diesem Kinderkram-Missstand der Nerven aufreibenden Art heraus, da macht sie ihn nun fertig, überall dort, wo er zu greifen ist, und wo sie ihn fertig machen kann. Wie sie das macht in ihrer Machtergreifung? Vor allem sieht sie erst einmal zu, dass sie das süße Kind (das ihrer moralisch reinen Mutterschaft) immer direkt vor seinen Augen stillen kann. Um sich aus dieser unhaltbaren und für ihn überhaupt nicht erotisch hypnotisierend wirkenden Situation hinaus zu erlösen, da muss er natürlich sofort erst einmal dringend weg, und steuert dringlichst die Kneipe an. Er empfindet es nämlich als angenehmer sich am Tresen zu ertränken, als Dinge unantastbarer Art mit anzusehen, die er nun nicht mehr ändern kann.

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Ja, in die Stille des Grabes kehrt er dann zurück, als ein so von der Mutterschaft geschändeter Mann, da er nicht die überzeugende Logik aus dem Wort heraus fand, welche allein nur, ihre Schwellkörper und Speicherkapazitäten, als aufbauende Quelle seines Lebens, für ihn aktivieren kann, wobei sie sein Samenpotenzial in ihre aufsteigenden Blutbahn hineinsaugt und auf ihre Zellerneuerung und Zellveredlung wendet an. Es kommt eben ganz darauf an, ob sie ein logisch klärendes Aufbauprogramm hinter seiner Samenspende erkennen kann. Gegen herkömmliches Sperma der Unbewusstheit sperrt sie sich nämlich, dieses nimmt sie nur insofern an, dass sie ihm durch ihre Schwangerschaftsabscheidung und ihre damit verbundene Mutterschaft, in Rache nehmender Weise, das Leben zur Hölle machen kann.

Nein es ist nicht nicht die Mutterschaft, es ist das Geben dessen, was die Frauen sehr geheimnistuerisch in sich speichern,

doch ein unwissendes Muttersöhnchen können sie nun einmal nur zum Vater machen, um über diesen Theater-Vater dann zu lachen.

Ob man wohl die Menschen, durch ihr geistiges Potenzial, über welches sie ihren sexuellen Verbindungstrieb, in konstruktiv aufbauender Weise bewusst klären können, von den brünstig Zeit beschränkten Tieren unterscheiden kann? Ja, eben genau durch die bewusste Anwendung der Sexuellen Energie, da fängt für Mann und Frau (ohne Umwege über die unbewusste Reinkarnationsschleife) das ewige Schöpferleben, aus sich selbst heraus, erst an.

Also Mann o Mann, und ich sage dir, wenn du das hier nicht alles sehr gut geistig fasst und begreifst, so legt sie dich auf Eis und du mutierst somit vor ihrer mütterlich herabschauenden Übergröße zum alten Greis, du bezahlst einen hohen Preis.

Siegelbruch

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6 Gedanken zu „Ist der Mensch nun ein zum Gotteskind hin aufstrebendes Säugetier, oder ist er durch seinen völlig freigestellten Lebenstrieb irritiert und greift deswegen lieber zum bitteren Bier?

  1. Laubfrosch

    warum reißt eigentlich der Mann nicht das kind von der Brust, wenn die frau sich so vor ihm aufbaut und stillt… ich meine was hemmt ihn da…

    ich meine die Menschen haben immer eine Hoffnung, daß sie gut sind… sie wollen nicht so abgrundtief böse sein…

    und deshalb die Hemmung, nur wer abgrundtief böse ist, kann auch die Wahrheit finden, deshalb hab ich mir auch immer diese Videos von den Mördern angeschaut, die waren so ehrlich, die haben die Menschen umgebracht, weil sie es nicht ausgehalten haben diese Energie, die haben Menschenfleisch gefressen, weil sie es ihnen heimzahlen wollten…

    muß man eigentlich alles schlucken in dieser Welt, diese ganzen Abartigkeiten der Archonten, nein, man kann auch sagen, ich will das nicht…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Es hemmt ihn sein Minderwertigkeitskomplex vor der Mutter, der Mann ist von Kindesbeinen her so gestrickt, dass er irgendwie alles, was seinem Geschmack entsprechen könnte, irgendwie für minderwertig hält, nur die mütterliche Frau ist für ihn da unfehlbar.

      Antwort
  2. Laubfrosch

    und was hat Leo Tolstoi gesagt, was für eine Frau die höchste Berufung ist… also ich meine es ist so etwas wie für den Mann da sein und das ist eine sehr umfangreiche Aufgabe…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Mit dieser Glatze konnte Vater Tolstoi diese Information nicht mehr empfangen, da hätte er seine letzen Haare bei gespalten, dazu hätte er schon diese Empfangsmütze gebraucht, eine wie hier mit Stummel-Antenne:

      Antwort

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