Ist er ein dummer Hammel und ein unverdichteter Langweiler, so sucht sie für diesen ihren Süßen, der gern im Mittelpunkt steht, sicherlich nicht nach einem Heiler

Wie wäre es eigentlich, wenn jemand spricht, und lügen könnte er dabei nicht? Das wäre ja fast, wie das Jüngste Gericht!

Beitrag Nr. 799

Gott ist verdichtete Information, deswegen gibt es auch für ihn keine Größenmaßstäbe und Entfernungen. Desto mehr Information Gottes in einem Menschen ist, desto stärker sein Wille, der zur Manifestation führt. denn das bewusste und bewusst machende Wort der Verdichtung ist Gott selbst. Der willenlos unbewusste Mensch, eben der seiner intellektuellen Regelsprache, frisst dagegen alles in sich hinein, denn er will heimlich bis geheim sein, und dabei geht er immer mehr aus dem Leim, dem Logos-Wort keinerlei Beachtung in sich schenkend, da erstickt er sich selbst im Keim.

Und wie sagt man diesen vergesellschaftlichten Keimlingsmenschen nun heutzutage, in erstickender Weise, was sie (gesellschaftskonform) sollen? Indem da jemand scheinbar (medienwirksam) eine öffentlich rechtliche Umfrage startete, über die festgestellt wurde, was die meisten Menschen wollen. Und die, die das dementsprechend auch wollen, die fühlen sich dann sauwohl in ihrem freiheitlichen Rechtsstaat, denn schließlich haben sie immer die freie Wahl, bei dem, was ihnen von diesem vorgesetzt wird, es sagt ihnen also niemand, was sie sollen. Und wenn ihnen dann irgendwann niemand mehr öffentlich etwas vorsetzt, so laufen sie Sturm, auf der Suche nach jemand, der ihnen sagt, was sie eigentlich Wollen. Ja es ist eben ziemlich einfach für jemand, der heutzutage Medial über die Medien lenkt, denn die dumme Hammelherde auf Erden, die will programmiert und gelenkt werden. Die Spielregel dieser gelenkigen Gesellschaft lauter nun aber, in völlig simpler Weise: „Ihr sollt nichts merken, und auf den Rest werden wir euch dann schon bestärken.“

Der Mensch konzentriert sich (seiner abwechslungsreichen Zerstreuung wegen) immer auf das, was schön blöd ist (die amüsante Schadenfreude ist dabei für ihn die schönste Freude), natürlich immer in der Hoffnung, dass so viel lächerliche Verblödung niemals auf ihn abfärbt. Doch irgendwann, wenn seine Merkfähigkeit dadurch schon sehr nachgelassen hat, so sagt er sich dann: „O wie schön, womit habe ich es nur verdient, das sich alle auf mich konzentrieren, aber so kann ich wenigstens nie den Mittelpunkt, um den ich mich selbst drehe, verlieren. Ja, so schnell kann sich nun einmal jemand, der immer nur seinen Spaß haben möchte mit der Lächerlichkeit liieren, um sich so selbst zum Mittelpunkt für alle zu konzentrieren. Ihr dürft diese Sache gern einmal probieren, ach so, ihr seid schon fortgeschritten und tut sie nun schon studieren.

Ab einem gewissen Punkt seines Lebens, da will der Mensch (der sich in seiner Lächerlichkeit nicht mehr ernst genommen fühlt), keinen Deut mehr können, als alle anderen schon von ihm wissen, denn wer mehr kann, der muss für andere immer mehr tun, und das zumeist für die gleiche Entlohnung. Und in der Ehe stirbt dann genau daran der Mann, der plötzlich nicht mehr (aus guten Gründen heraus, die er natürlich der Moral wegen geheim hält) kann, denn genau dem entsprechend schätzt er in dieser Ehe seine Entlohnung ein. Ohne den, eben von ihm in Dankbarkeit erwarteten, Intimverkehr, da lohnt es sich für ihn nun einmal nicht mehr (sie entzieht sich seinem Lebenstrieb bzw. diesem von ihm erwarteten Dankbarkeitsverkehr). Hatte sie sich ihm doch damals nur deswegen auserwählt, weil er so viel konnte und alles nur für sie getan hat, und das ohne etwas dafür von ihr zu verlangen, sie sah diese Situation in etwa so für sich ein: „Das muss wohl die wahre Liebe sein.“ Er wollte sie bestechen, und stellte sich, in seiner Unwissenheit, dadurch selbst ein Bein, zum Aufstehen wird er bei diesem Fall nicht mehr fähig sein, vergreisend fällt er direkt ins Grab hinein.

verboten01b

Aus der Angst heraus ansonsten vor Langeweile zu sterben, da profiliert sich der heutige Mann über seinen Job und dem diesbezüglichen Verdienst, und somit hat er es für sie eben nicht besser verdient. Vielleicht findet er ja, als Langweiler, auf dem Friedhof einen Heiler.

Siegelbruch

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5 Gedanken zu „Ist er ein dummer Hammel und ein unverdichteter Langweiler, so sucht sie für diesen ihren Süßen, der gern im Mittelpunkt steht, sicherlich nicht nach einem Heiler

    1. Gott sei Dank!

      Abgewöhnt?

      Das brauchte sich keiner abgewöhnen!

      „Die Leute“ haben dich (euch) noch nie ernst genommen. – Wenn du allerdings die paar Geistesgestörten meinst, die hier einen tieferen Sinn zu erkennen glauben, die werden immer weniger, weil die Evolution sie nach und nach ausspuckt.

      Antwort
      1. Simsalabim

        Das tue ich auch, ich gehe weg. Die Karawane ist ja schon weitergezogen, und euer Sonnenstich ist ja ohnehin irreversibel.

        Tüss ihr Hornochsen

  1. Laubfrosch

    Die alte tibetische Prophezeiung sagt, dass es eine Zeit geben wird, in der der König der Welt mit seiner Armee aus seinen unterirdischen Reichen auftauchen wird, um die Kräfte der Finsternis zu besiegen und das Kommen des Goldenen Zeitalters zu führen. Diese Zeit ist jetzt. Cintamani-Stein wird dabei eine Schlüsselrolle spielen.

    http://www.cintamani.space/Home.html

    Antwort

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