Der Mann als pflegebedürftiger Flegel, er entkommt ihr nicht, der Kommandostruktur ihrer Gesellschaftsregel, wegen dem ersehnten Lebensgenuss, kurz vor ihrem Schluss

Wie wäre es eigentlich, wenn jemand spricht, und lügen könnte er dabei nicht? Das wäre ja fast, wie das Jüngste Gericht!

Beitrag Nr. 801

Es gibt sehr viele Männer in dieser Welt die sich gegen ihre Frauen (eben diese als Trägerinnen der perfekten Muttersprache von der Regelung und Kalkulation) durchsetzen können, und sich dabei auch nicht von ihren Frauen (die sie programmiert haben) trennen können. Doch ab einem gewissen Punkt in seinem Eheleben, da sagt sich dann solch ein Mann: „Bis hier her und nicht weiter, jetzt setze ich mich gegen sie durch (Setzt er sich jetzt etwa, und will niemals wieder aufstehen?), indem ich mich störrisch (= „Stör ich?“) gebe, aber eben so, dass sie es besser nicht merkt (die Konsequenzen könnten dann nämlich schlimm sein), ich kann dann eben einfach nicht mehr und entziehe mich kränkelnd ihrem anweisenden Kommandoverkehr (= K.o. Mann doof und leer in jeglichem Verkehr). Wer hat nun aber die Kommandostruktur in dieser Gesellschaft erschaffen? Zu dieser Frage sage ich aber nun gleich erst einmal eines: dumme Affen, die haben dazu nicht die argumentativen Waffen. Und was ist dann nach kürzester Zeit los mit solch einem Störrischen? Er träumt, denn solch ein Blödmann wird von ihr gleich, als im Höchstmaße pflegebedürftig, aus dem Weg geräumt. Und was sagt sie sich dabei? Sie meint: Diesem Flegel werde ich es zeigen, ich tanze doch wohl hier nicht nach seinem vorgebenden Reigen, da könnte ich mich ja gleich vor seinem Riss in der Schüssel verneigen, die Altenpfleger werden ihm schon den Weg, eben den, wo es für ihn lang geht, als Wegweiser zeigen. Na wenn das mal kein Racheakt ist, aus Angst vor einem solchen, da habe ich mich nämlich immer wieder verpisst, ohne eine Frau gibt es nämlich für mich keinen Grund vor einer Frau (aus meiner Ohnmacht heraus) einen auf Altersstarrsinn bzw. störrisch zu machen, denn durch vorsorglich in der Gesellschaft angelegte Kommandostrukturen, in die sie mich im Störrischkeitsfall hineinstecken würde, da hätte ich dann überhaupt nichts mehr zu lachen, denn schließlich möchte sie ja, in entlasteter Weise, noch das Beste aus dem Rest ihres Lebens machen. Wäre ich dann auch noch in praktischer Weise entmündigt, dann hätte sie noch nicht einmal das Gefühl, dass sie sich dabei an dem von mir gehorteten Vermögen versündigt.

Die Seele möchte in die Lebensschule der materiellen Verkörperung gehen, damit der Körpermensch (der mit seiner elterlichen Erbbelastungen und Blockaden) eben über diesen fühlenden Körper etwas geistig, übers Wort, zu definieren hat (= er die klärende Selbsterkenntnis angeht). Doch zumeist mag der auf das Wirken in der Außenwelt trainierte Mensch gewisse innerlich sich in ihm einstellende Gefühle nicht (da sie scheinbar seinen äußeren Lebensgenuss schmerzlich einschränken, nein, lieber nicht darüber nachdenken), oder eben, er empfindet andere Gefühle als angenehm, sodass er sie dann, je nach seiner Empfindung, für sich, als etwas Gutes oder etwas Böses einstuft, da seine Tätigkeit in der Außenwelt ihm scheinbar nicht die Zeit dazu lässt, jedes Gefühl intensiv geistig zu untersuchen, eben um zu erkennen, was es ihm sagen möchte. Deswegen will nun aber der Körpermensch dann einfach nur noch das, was ihm schöne Gefühle bereitet mehren (die sich irgendwann in den körperlichen Schmerz hinein umkehren), und das, was seinem Körper fühlbar schmerzt über zerstreuenden Genuss, der sich gut anfühlen muss, oder eben, im Extremfall, über eine eingeworfene Pille ausschalten, damit er in der Außenwelt, bei der Mehrung seiner schönen Gefühle bzw. beim Sichern seiner materiellen Grundlagen dafür (eben beim Geld Verdienen) körperlich voll funktionsfähig bleibt. Doch dies Spiel endet (durch den Mangel an Vergeistigung bzw. Selbsterkenntnismangel) mit seinem körperlichen Tod (= mit der Erstarrung im materiellen Mehrungsprozess und der diesbezüglichen Kalkulation = Kalkbildung), er kann es nämlich nicht ewig so treiben, zumal er sein Tun dann auch noch (wortschänderisch) geistig (= muttersprachlich) begründet, weil es sich scheinbar so gehört, da es ja jeder so verkündet. Und somit die totale Vermassung und Vergesellschaftung in ihm, als Selbstverbrennung im Stoffwechsel, zündet.

Siegelbruch

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Ein Gedanke zu „Der Mann als pflegebedürftiger Flegel, er entkommt ihr nicht, der Kommandostruktur ihrer Gesellschaftsregel, wegen dem ersehnten Lebensgenuss, kurz vor ihrem Schluss

  1. siegelbruch Autor

    Ja die Frauen der Vergesellschaftung sind nun einmal so, sie reden immer von dem was sie nicht meinen, bis dann alles im guten Geschmack endet, und die Wechseljahre dann ihr Inneres nach außen wendet. Mann o Mann, es kommt den Frauen nun einmal auf die inneren Werte an, die eine jede von ihnen ein Leben lang nicht zum Ausdruck bringen kann, doch dann kocht es plötzlich in ihnen, und die Hitzewallungen ihrer Wechseljahre fangen an.

    Antwort

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