Im hitzigen Feuer ihrer regelnden Liebe, schmelzen ihm da alle seine heiß laufenden Zahnräder im Getriebe? Das Kühlsystem seiner Weisheit, dieses ist nämlich noch nicht so gescheit

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 841

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Die Frau ist (hin zum inneren Überdruck dadurch neigend, der ihr unter die Haut geht), die warme und erwärmende Liebe, eben für das, wofür ihr sich konzentrierender Wille ihr Herz erwärmt (über ihren sich erhöhenden Herzschlag, der sie zur Handlung motiviert), doch der Mann sollte nun die Weisheit sein, für die ihr Herz höher schlägt (damit sie nicht auf die kluge Idee kommt, und aus dieser heraus an dem Ast, auf dem sie sitzt, regelsüchtig und tüchtig sägt), das geht nun aber nur, hat er sich diese Temperament kühlende und aufbauend strukturierende Weisheit, durch die Lebenstrieberkenntnis aus dem klärenden Wort heraus, erworben (es schlägt nämlich nichts von ihr, für ihn, weiß er über die verbindende Weisheit nicht Bescheid), wodurch er dann dazu befähigt wäre, die Frau vor dem Überhitzungstod (= vor der Auslaugung ihres Bindegewebes und der zunehmenden Selbstzersetzung) zu bewahren. Hat er nämlich keinen logisch klärenden Geist als Weisheit, so hängt sie ihr Herz, in unersättlicher Weise, an die sie erhitzende Materie (eben die ihrer zu ergreifenden und zu präsentierenden Muttermacht. Gerät sie dadurch denn nicht unter Matrix-Verdacht?). Und hat sie über diese anstrengende Regelstrecke dann, in Erschöpfung, ihre Wechseljahre erreicht, so brennt sie sich endgültig, über den Scheiterhaufen ihrer inneren Hitzewallungen nieder, und das aus ihrer lieb gewonnenen Gewohnheit heraus, von Inkarnation zu Inkarnation, immer wieder, sind die Männer für sie doch nur dumme Anhänglichkeitsglieder. Ist er als Mann also nicht im Besitz der bewusstseinserweiternden Weisheit, so kommt er nicht drumherum die Einlaufhitze (eben er als Einlaufmodell) ihrer materiell fixierten Liebe (die des guten Geschmacks) anzunehmen, wobei ihm, durch ihre Regelüberhitzung, alle Sicherungen im Kopf durchbrennen, denn er wird dann nur noch, kalkulierend, auf den, über ihre Ansprüche (= Liebesbeweiseinforderungen) in Szene gesetzten Wirtschaftsstrich rennen, und wird er dort als überhitztes Nervenbündel unrentabel, und tut es somit einfach nicht mehr können, dann wird man ihm (eben im Matrix-Materialismus der babylonischen Mutterherrschaft), für sie, die ihn pflegt, bis hin zu seinem letzten Seufzer, seine Rente gönnen.

Niedergebrannt durch ihre hitzig regelnde Muttersprache fürs Vaterland. Ja, sie verpasst ihm nun dadurch einfach das jüngste Gericht, von dem man, durch den Mangel an Weisheit, immer nur so in Rätseln spricht, unter dem Motto: „Wenn die Toten aus ihren Gräbern auferstehen“, eben so als eine gute Aussicht.

Eigentlich sollten Mann und Frau durch die Weisheit, die ihm unter gewissen Umständen (eben die seiner freien Entscheidung), die der Interesse bekundenden Hinterfragung seines Lebenstriebes, gegeben wird, und das schon hier auf Erden, zur fortschreitend belebenden Beziehung hin, befähigt werden, sodass sie gemeinsam in den höheren Aufstieg hineingehen und sich nicht mehr, gestresst und ausgelaugt wie üblich, auf dem Friedhof erden.

Bei den Frauen begeistert er sich immer wieder für die ihn, in versuchender Weise, Überreizenden und Frechen, denn wenn er immer wieder (wie hypnotisiert) ihre unantastbaren Körperreize (die eine jede von ihnen an sich trägt, unter dem Motto: „Siehe nur her, womit ich zurückweisend geize.“), in erstarrender Weise, handlungsunfähig anstarrt, so wird er ganz stumm und kann einfach nicht darüber sprechen, wie er unter diesen tut (in ihn zersetzender Übererregung, entsprechend seiner Berührungsängste, wegen der radikalen Zurückweisungsgefahr, die da scheinbar ist moralisch begründet) zerbrechen.

Warum vom materialistischen Mann nur ein Skelett bzw. ein Gerippe übrig bleiben kann (durch ihre coole Schädel und Knochensymbolik, die sie heutzutage überall an sich tragen, da kündigen die, die sich Männer nennen, das ja schon an)? Seit Adam macht ihn ein Umstand ganz besonders an, nämlich der, dass er seiner Rippe folgt und dies nun einmal für ihn nur säuerlich überreizende Folgen haben kann, es stellt sich da nämlich die Frage: Hängt er ihr, oder hängt diese ihm an, und ob er mit einer Rippe weniger nicht doch noch ganz gut überleben kann? Doch solange er sich von seinem Schöpfer (nichts wissen wollend) abwendet und in diesem ohnmächtigen (oftmals sogar noch getarnt und geheim gehaltenen) Verfolgungswahn bleibt, da ist es so, dass er sich selbst entleibt, da seine Rippe, in ihrer widerspenstigen Zurückweisung, sich selbst und alle belebt durchwirkte Substanz an ihm abtreibt, sodass auf dem Weg seines Verfolgungswahns nur noch, von ihm, eine Schleimspur und letztendlich ein ausgetrocknetes Knochengerüst (welches er einst immer verhärtender dazu aufrüstete) bzw. ein Gerippe übrig bleibt, die Sucht nach seiner Rippe, die ihn in seiner Unwissenheit als lästig empfand, hat ihn entleibt, nur das, was sich von ihm, vor ihr, (sehr rüstig) bis auf die Knochen blamiert hat (als Denkwürdigkeit für alle davon Entsetzten), bleibt.

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Siegelbruch

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Ein Gedanke zu „Im hitzigen Feuer ihrer regelnden Liebe, schmelzen ihm da alle seine heiß laufenden Zahnräder im Getriebe? Das Kühlsystem seiner Weisheit, dieses ist nämlich noch nicht so gescheit

  1. siegelbruch Autor

    Und genau das sagt Swedenborg (in seinem Buch: „Die eheliche Liebe“), zur oben dargestellten Problematik:

    183. Zweite Denkwürdigkeit. Es erschien mir in der östlichen Gegend ein Hain von Palmen- und
    Lorbeerbäumen, die in Schneckengängen gesetzt waren. Ich ging hinzu, trat hinein und wandelte auf
    Wegen, die in einigen Wendungen herumgingen, und sah am Ende der Wege einen Garten, der die Mitte
    des Hains bildete; eine kleine Brücke war dazwischen, und ein Tor auf den Seiten des Haines, und eines
    auf seiten des Gartens. Ich ging hinzu, und die Tore wurden von einem Wächter geöffnet; ich fragte ihn,
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    wie der Garten heiße, und er sagte: Adramandoni, das ist, die Wonne der ehelichen Liebe. Ich ging
    hinein, und siehe da, Ölbäume, und zwischen Ölbaum und Ölbaum Weinstöcke, welche durch sie
    hinliefen und an ihnen herabhingen, und unter und zwischen denselben blühende Gesträuche; in der
    Mitte desselben war ein runder Rasenplatz, auf dem Männer und Frauen, auch Jünglinge und
    Jungfrauen, paarweise, saßen, und inmitten des Rondells war eine Erhöhung des Bodens, von der ein
    kleiner Quell vermöge der Kraft seiner Ader hoch emporsprang. Als ich nahe bei dem Rondell war, sah
    ich zwei Engel in Purpur und Scharlach, die mit den auf dem Rasen Sitzenden ein Gespräch führten, und
    zwar sprachen sie über den Ursprung der ehelichen Liebe und über ihre Freuden; und weil das Gespräch
    diese Liebe betraf, so war die Aufmerksamkeit gespannt, und die Aufnahme vollständig, und daher eine
    Erhebung wie vom Feuer der Liebe in der Rede der Engel. Ich faßte Folgendes aus ihrer Rede
    zusammen: sie sprachen zuerst von der schwierigen Erforschung und von der schwierigen
    Wahrnehmung des Ursprungs der ehelichen Liebe, weil ihr Ursprung ein göttlich himmlischer ist, denn
    er ist die göttliche Liebe, die göttliche Weisheit und die göttliche Nutzwirkung, welche drei als eines
    vom Herrn ausgehen, und von daher als eines einfließen in die Seelen der Menschen, und durch die
    Seelen in ihre Gemüter, und hier in die inwendigen Regungen und Gedanken, durch diese in die dem
    Leib nahe liegenden Triebe, und aus diesen durch die Brust in die Zeugungsregion ( https://upvs.files.wordpress.com/2014/08/die-gluecksehe-03.pdf ) , wo alles, was vom
    ersten Ursprung herstammt, beisammen ist, und zugleich mit dem Aufeinanderfolgenden die eheliche
    Liebe ausmacht. Nach diesem sagten die Engel: Laßt uns das Gespräch in Fragen und Antworten führen,
    weil die Wahrnehmung einer Sache, die man bloß aus dem Hören hat, zwar einfließt, aber nicht bleibt,
    wofern nicht der Hörende auch bei sich darüber nachdenkt und fragt. Hierauf sagten einige aus jenem
    ehelichen Zirkel zu den Engeln: Wir haben gehört, daß der Ursprung der ehelichen Liebe ein göttlich
    himmlischer sei, weil sie aus einem Einfluß in die Seelen der Menschen vom Herrn ist; und daß sie, weil
    vom Herrn, Liebe, Weisheit und Nutzwirkung ist, welche die drei Wesenteile sind, die zusammen ein
    göttliches Wesen ausmachen, und daß nichts anderes, als was zum göttlichen Wesen gehört, von Ihm
    ausgehen, und in das Innerste des Menschen, welches seine Seele heißt, einfließen könne; und daß im
    Herabsteigen in den Leib jene drei in Analoges und Entsprechendes verwandelt werden; wir fragen
    daher jetzt zuerst: Was wird verstanden unter dem dritten ausgehenden göttlichen Wesenteil, welcher
    Nutzwirkung genannt wurde? Die Engel antworteten, daß die Liebe und Weisheit ohne die Nutzwirkung
    nur Begriffe des abstrakten Denkens seien, die auch, nach einigem Verweilen im Gemüt, wie Winde
    vorübergehen; allein jene zwei werden in der Nutzwirkung zusammengefaßt, und werden hier eines, das
    ein Wirkliches heißt; die Liebe kann nicht bleiben, sofern sie nicht wirkt, denn die Liebe ist das
    eigentlich Tätige des Lebens, noch kann die Weisheit entstehen und bestehen, außer aus der Liebe und
    mit ihr, wann sie wirkt, und wirken ist Nutzenschaffen; daher definieren wir die Nutzwirkung als das
    Tun des Guten aus Liebe durch Weisheit; die Nutzwirkung ist das Gute selbst. Da nun jene drei, Liebe,
    Weisheit und Nutzwirkung, in die Seelen der Menschen einfließen, so kann erhellen, woher es kommt,
    das man sagt, daß alles Gute von Gott sei; denn jede Tat, die aus Liebe durch Weisheit vollbracht
    worden ist, heißt gut, und die Nutzwirkung ist auch eine Tat. Was ist Liebe ohne Weisheit anderes, als
    etwas Abgeschmacktes, und was ist Liebe mit der Weisheit ohne Nutzwirkung anderes, als ein
    Aufblähen des Gemüts? Dagegen Liebe und Weisheit mit Nutzwirkung machen nicht nur den Menschen
    aus, sondern sind auch der Mensch, ja, worüber ihr euch vielleicht verwundern werdet, sie pflanzen den
    Menschen fort; denn im Samen des Mannes ist seine Seele in vollkommener menschlicher Form,
    umhüllt mit Substanzen aus den reinsten Teilen der Natur, aus denen der Körper im Mutterleib gebildet
    wird; diese Nutzwirkung ist die höchste und letzte Nutzwirkung der göttlichen Liebe durch die göttliche
    Weisheit. Endlich sagten die Engel: Dieses sei das Schlußergebnis, daß alle Befruchtung, alle
    Fortpflanzung und alle Zeugung ursprünglich aus dem Einfluß der Liebe, der Weisheit und der
    Nutzwirkung vom Herrn herrühre, aus dem mittelbaren Einfluß vom Herrn in die Seelen der Menschen,
    aus dem unmittelbaren Einfluß in die Seelen der Tiere, und aus dem noch mehr mittelbaren Einfluß in
    das Innerste der Pflanzen; und alles dies geschieht im Letzten vom Ersten aus. Daß die Befruchtungen,
    Fortpflanzungen und Zeugungen Fortsetzungen der Schöpfung sind, ist offenbar; denn die Schöpfung
    kann nicht anderswoher sein, als aus der göttlichen Liebe durch die göttliche Weisheit in der göttlichen
    Nutzwirkung, daher alles im Weltall aus der Nutzwirkung, in der Nutzwirkung, und zur Nutzwirkung
    105
    hervorgebracht und gebildet wird.
    Hierauf fragten die auf den Rasenpolstern Sitzenden die Engel: Woher stammen die Wonnen der
    ehelichen Liebe, die unzählig und unaussprechlich sind? Die Engel antworteten, sie stammen aus den
    Nutzwirkungen der Liebe und Weisheit, und dies könne man daraus sehen, daß inwieweit jemand den
    Trieb hat, weise zu sein, um der echten Nutzwirkung willen, insoweit er in der Ader und Kraft der
    ehelichen Liebe ist, und daß inwieweit jemand in diesen beiden ist, insoweit er auch in den Wonnen ist;
    die Nutzwirkung tut dies, weil die Liebe und die Weisheit sich untereinander ergötzen, und gleichsam
    spielen wie Kinder; und wie sie heranwachsen, verbinden sie sich wonniglich, was gleichsam durch
    Verlobungen, Hochzeiten, Ehen und Fortpflanzungen geschieht, und so beständig mit Mannigfaltigkeit
    in Ewigkeit fort. Dies geschieht zwischen der Liebe und Weisheit inwendig in der Nutzwirkung; aber
    diese Wonnen sind in ihren Anfängen unwahrnehmbar, sie werden jedoch mehr und mehr wahrnehmbar,
    wie sie von da an stufenweise niedersteigen und in den Körper eingehen; sie kommen stufenweise von
    der Seele in das Innere des Gemüts des Menschen, und von diesem in sein Äußeres, aus diesem in die
    Brusthöhle, und aus diesem in die Zeugungsregion; und diese himmlischen Hochzeitsspiele in der Seele
    werden durchaus nicht vom Menschen wahrgenommen, aber von da aus senken sie sich in das Innere
    des Gemüts als Frieden und Unschuld, und in das Äußere des Gemüts als Seligkeit, Glücklichsein und
    Annehmlichkeit, in der Brusthöhle aber äußern sie sich als Wonnen innigster Freundschaft, und in der
    Zeugungsregion aus dem beständigen Einfluß von der Seele her, mit dem eigentlichen Gefühl der
    ehelichen Liebe, als Wonne der Wonnen. Jene Hochzeitsspiele der Liebe und Weisheit in der
    Nutzwirkung, die in der Seele vorgehen, bleiben im Fortgang gegen die Brusthöhle stehen, und stellen
    sich in diesem Busen unter unendlicher Mannigfaltigkeit der Wonnen fühlbar dar, und, wegen der
    wunderbaren Gemeinschaft der Brusthöhle mit der Zeugungsregion, werden die Wonnen daselbst zu
    Wonnen der ehelichen Liebe, die über alle Wonnen, die es im Himmel und in der Welt gibt, erhaben
    sind, aus der Ursache, weil die Nutzwirkung der ehelichen Liebe unter allen Nutzwirkungen die
    vortrefflichste ist, denn von ihr kommt die Zeugung des menschlichen Geschlechts, und aus dem
    menschlichen Geschlecht der engelische Himmel. Diesem fügten die Engel noch bei, daß diejenigen, die
    nicht in der Liebe, weise zu sein, um der Nutzwirkung willen vom Herrn sind, von der Mannigfaltigkeit
    der unzähligen Wonnen, die der wahrhaft ehelichen Liebe eigen sind, nichts wissen; denn bei denen, die
    keine Lust haben, weise zu sein aus den echten Wahrheiten, sondern ihre Lust daran haben, töricht zu
    sein aus dem Falschen, und durch diese Torheit aus irgendeiner Lust böse Nutzwirkungen vollbringen,
    ist der Weg zur Seele verschlossen; daher kommt, daß die himmlisch-hochzeitlichen Spiele der Liebe
    und Weisheit in der Seele mehr und mehr gehemmt werden und aufhören, und zugleich mit ihnen auch
    die eheliche Liebe samt ihrer Ader, Kraft und ihren Wonnen. Hierüber sagten die Zuhörer, sie fassen,
    daß die eheliche Liebe sich gemäß der Liebe weise zu sein um der Nutzwirkungen willen vom Herrn her
    verhalte; die Engel antworteten, es sei dem so; und nun erschienen auf den Häuptern einiger Kränze aus
    Blumen; und als sie fragten: Warum dies? Sagten die Engel: Weil sie mit ihrem Verstand tiefer
    eingedrungen sind; und nun entfernten sie sich aus dem Garten, und diese mit ihnen.

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