Asexuell geboren, und nach dem Herumpubertieren gehen wir dann ziemlich schnell in der Verstoffwechslung verloren, egal, wir werden ja wiedergeboren

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 851

Wir fallen im Prinzip als asexuelles und sächliches ES in die Mutter bzw. Matrix, welche die Materie ist (die eben, als Grundprinzip der Materialisierung, auch von asexuell Einstellung ist), hinein, nur um dann in der Pubertät, die geballte Ladung unseres Lebenstriebes der Verbindung zu spüren zu bekommen, und das in unaussprechlicher Art und Weise. Gott hat das so eingerichtet, damit wir für die diesbezüglich einfließenden Intuitionen (= Gedankenfragmente) empfänglich und sensibel werden, denn wir haben die Mittel dazu in uns, um diese (egal ob diese Intuition für uns nun, z. B. wegen der erzieherische Wirkkraft, der den Kindern gegenüber asexuell eingestellten Mutter, angenehm oder unangenehm erscheint) übers logische Wort (welches Gott in uns ist) zu klären, weigern wir uns nun aber, weil wir diesen geheimnisvoll anreizenden Lebenstrieb (der doch bitteschön und hoffentlich nie seinen geheimnisvollen Reiz für uns verlieren sollte) als männlicher und weiblicher Aspekt blind überreizt ausleben wollen, natürlich (zum Zweck der unbewussten Reizerhaltung) ohne diesen Trieb zur Verbindung logisch zu klären. Jedoch ohne ihn zu klären, da geht er uns immer mehr, wegen der dabei ständig gespürten Verunsicherungserregung (also moralisch nicht mehr so recht tragbar) mangels wahrem Wissen darüber, verloren. Und in Ermangelung dieser Lebenstriebklärung, da leben dann Mann und Frau aneinander vorbei, und es verbindet sie ( zum Ausgleich bzw. zur Kompensierung ihres verloren gegangenen Verbindungs- und Lebenstriebes) nur noch der gute Geschmack bei der Ernährung, in dem sie sich dann selbst (eben in versauernder Weise) verdauen, um nach ihrem so in Szene gesetzten Tod, dann wieder, als Asexuelle frisch geboren, in die Materie hineinzufallen, hier können sie nämlich, mit viel Mutter-Vertrauen, besser dumm aus der Wäsche schauen und herumlallen, denn ihren Todestrieb ausleben, entgegen ihres verbindenden Lebenstriebes, da haben sie sich jetzt schon, von Inkarnation zu Inkarnation, dran gewöhnt, dies Hin und Zurück ist nun (in der Selbstverschauklung) ihr größtes Glück, es tut ihnen gefallen.

Wenn Mann und Frau sich also durch ihren Ungeklärten Lebenstrieb nicht miteinander verbinden können, so werden sie sich immer nur über ihre Verstoffwechslung (eben über ihren ausbrennenden Todestrieb) den Tod gönnen, weil sie gar nicht anders können. Jeder geile Versuch einer näheren Verbindung miteinander, der mutiert dann, unter diesen Umständen, ziemlich schnell zu etwas ekelhaft Abstoßenden. Und wird, beschwingt durch hochprozentig Verflüssigendes und mit viel Humor, eine Körperverbindung zwischen ihnen dann doch noch einmal zuwege gebracht, so erscheint ihnen dann dies gemeinsame Abschaltsituation, hinterher, absolut lächerlich, es kommt ja dabei noch nicht einmal etwas Sinnvolles heraus unter dem Strich, etwas zusätzlich frisches Geld, welches ihr nicht stinkt, das hätte da, zum Zweck der Nummernharmonisierung, schon etwas für sich. Die Verbindung über Gott, als das logisch klärende Verbindungswort, die fegen solche Männer und Frauen also unter den Tisch, und über das, was sie sich dabei auftischen, verstoffwechseln sie sich.

Können Mann und Frau sich nicht übers klärende Wort immer mehr (körperlich, geistig und seelisch) miteinander verbinden, dann ist es zumeist so, dass sie sich mit zunehmenden Alter immer mehr in einem humorvoll harmonisierten Krieg miteinander wiederfinden, der dann vor allen in ihr (ihr unter die Haut gehend) überkocht (= sie könnte platzen vor Wut im Regelblut), und die Hitzewallungen der Wechseljahre gehen ihr dann plötzlich mächtig auf den Docht, sie sagt sich deswegen nur: „Ich halte das nicht mehr aus, hoffentlich werde ich alsbald auf dem Friedhof eingelocht.“ Und er, er merkt noch nicht einmal, was da in ihr kocht, seine zunehmende Verblödung, die ihren Humor toll findet, die bekommt sie einfach nicht mehr eingelocht, weil die schon längst in ihr kocht. Und wenn sie mal wieder humorvoll auf seinen schlechten Geschmack herumreitet, und auf ihren guten Geschmack, als Herrscherin in der Küche, pocht, dann fragt er auch noch blöd: „Was hast du denn heute gekocht?“ Hat sie ihn eigentlich jemals gemocht, oder missbrauchte sie ihn immer nur dazu, dass sie besser kocht?

Nehmen wir einmal an, ein Kritiker hat plötzlich nichts mehr an anderen zu kritisieren, macht er sich dann etwa über sich selbst Gedanken, unter dem Motto: „Irgendetwas stimmt mit mir nicht, denn ich habe plötzlich das, wozu ich befähigt war, verloren, so geht das nun aber nicht, denn schließlich wurde ich, zum Genuss meiner Erregungszustände geboren, oder man könnte auch sagen, zu Höherem auserkoren.“

Siegelbruch

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6 Gedanken zu „Asexuell geboren, und nach dem Herumpubertieren gehen wir dann ziemlich schnell in der Verstoffwechslung verloren, egal, wir werden ja wiedergeboren

  1. siegelbruch Autor


    Die Asexualität wird in den Ehe alsbald zum vollen Bauch, ach nein, ich meine natürlich, sittlich, wegen der Moral, zum guten Brauch.


    Asexualität ist wie die Mauer, mit der sich die Bürger der DDR damals vor dieser geschützt haben.

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Mal schauen ob sie bei Transinformation an meinen Informationstext für Cobra und seine Widerstandsbewegung glauben und sich somit eine Veröffentlichung dieses Textes, auf ihrem Blog, erlauben.

    Der Info-Text:
    Männer und Frauen haben die regelnde und geregelte Muttersprache (= die Matrixsprache), doch das verbindende Wort welches Gott-Logos ist, ging ihnen beim Versuch der perfekten Muttersprachäußerung (eben so wie sie sich gehört, damit sie sich ja nicht vor irgend jemanden in der Gesellschaft, mangels Formeinhaltung, blamieren) verloren. Und somit fingen sie an, als immer großzügigere Konsumenten, zu trinken und zu essen, um ihre Trennungssituation, die der Auseinanderreglung durch den Verlust des inhaltlichen Wortes der logischen Art, zu vergessen. Männer und Frauen stehen sich also im zumeist harmonisierten Widerstand gegenüber und wenn zwei sich (heimlich bis unheimlich) gegenseitig bekämpfen, so freut sich der Dritte, und somit lassen sich dann beide Fronten etwas erzählen von den Dunkelkräften über die Moral und über die gute Sitte. So ihr vom Widerstand, nun kennt ihr die irdische Trennungssituation aus allererster Hand. Weil Männer und Frauen absolut keinen Zugang zueinander finden, deswegen ist die Zwischenmenschlichkeit so sehr geschwächt und abgleitend hinein in die Gleichgültigkeit, das ist auch der Grund dafür, dass so welche wie die IS-Kämpfer zu selbstmörderischen Aktionen sind bereit. Es sieht keiner einen Sinn in diesem Trennungsleben, deswegen tun sie es auch, egal für welchen Anführer, hingeben. Ich kann euch noch viel mehr sagen, ihr braucht mich (der ich den Zugang zum inhaltlichen Wort, entgegen der babylonischen Sprache, habe) nur zu fragen.

    http://transinformation.net/briefe-an-die-widerstandsbewegung/#comment-98845

    Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Wer finanziert eigentlich die Wahrheit, die ich verbreite? Das kann doch wohl nicht wahr sein, dass ich das auch noch selbst mache. Bin ich denn von allen guten Geistern verlassen?!
    Aber was soll es, wer würde mir diese schon abkaufen? Für so blöd kann ich die Menschen nun wirklich nicht halten.

    Die heutigen Menschen kaufen nur dem etwas ab, der über mystische Geheimnisse berichtet, die niemals jemand lüften wird, denn wegen der Größe dieser, da läut ihnen immer wieder solch ein beeindruckend heiliger Schauer über den Rücken. Nicht dass sie dabei einmal durch Rückgradschwund schauerlich verunglücken.

    Antwort

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