Heilmassage oder abwehrenden Geschlechterkampf alle Tage, das ist hier die Frage

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 859

Was heißt das eigentlich; die Trennung von Gott bzw. von der Einheit? Das heißt, dass Mann und Frau geistig blind in ihrem Beziehungsleben herumstochern, aber zwischenmenschlich auf keinen konstruktiv aufbauenden Nenner miteinander kommen, und wo nichts aufbauend Konstruktives (= nichts Verbindendes) mit einer weiterführenden Perspektive vorhanden ist, dort ist dann nur noch Zerfall, durch den Mangel an Lebensmotivation, vorhanden, wobei sie nebeneinander her vegetierend in der unantastbaren Selbstzersetzung landen.

Die schöpferische Sexualität ist eine Art Handauflegen und magnetisierende bzw. abschmelzen lassende Heilmassage zwischen Mann und Frau, die füreinander eine reizende Lebensmotivation (ich sage ausdrücklich Lebensmotivation, weil ich nicht das abgedroschenen und schwammige Wort Liebe verwenden möchte, welches noch niemand logisch definiert hat, und sich somit jeder menschlichen Vorstellung entzieht) sind.

Handauflegen02

Man stelle sich ihm dabei vor wie einen Künstler, der sich die immer vollkommenere Frau seiner Träume aus geschmeidigen Ton formt, welcher künstlerische Akt dann für sie ein erregendes Wohlfühlprogramm der nervlich straffenden Rückflusskanalisation ist. Doch wie sieht es heutzutage aus, im heimlichen bis unheimlichen Kampf der Geschlechter? Sie sagt: „Lass das, ich hass das, fass mich nicht an, lass den Mist, siehst du denn nicht, dass das, womit ich ununterbrochen beschäftigt bin wichtiger für mich ist. Sie hat somit die Konsequenzen zu tragen, denn ihre Bindegewebserschlaffung mangels der Reizung ihrer Rückfluss organisierenden Nervenendungen unter der Haut, wird sie Körperlich, durch die Ausdehnung ihres Unterhautfettspeichers, immer mehr hin zum Fall (= zur ungeschmeidigen Faltenbildung) ins Schwerkraftgefälle hinein veranlagen, denn sie kann scheinbar nur noch den Unterhautdruckreiz der Ausdehnung (ihre Regelbeschwerden), in sich, ertragen, und wird ihm somit die Reizung ihrer Bindegewebszusammenziehnerven versagen. Warum? Weil sie diese Behandlung von einem Blödmann, der unfähig ist ihr diese Zusammenhänge logisch darzulegen, einfach nicht vertragen kann, obwohl sie sich über solche Fantasien, in ihren sexuellen Sturm und Drangzeiten der Jugend, selbst heizte an, aber eben nur mit ihren Fantasiemann, der immer sofort wusste, was eine Frau auch wirklich genießen kann, und danach erntet sie dann (eben wegen ihres Strebens nach einen Sklaven für ihre Komfortmehrung entsprechend der vorherrschenden Gesellschaftsnorm) einen ungehobelten Klotz und hörigen Blödmann, vor dem sie sich nach kürzester Zeit so sehr ekelt, dass jede seiner Berührungen für sie nur noch Starrkrampf auslösend ist und schmerzhaft sein kann. Das entspricht natürlich dann, ganz ihrer Vernunftentscheidung, bezogen auf den Mann, den sie Rational, nach ihren sich in die Schwerkraft hinein ausdehnenden Komfortvorstellungen, verwerten kann. Und somit steht dann eine Frauenkrankheit nach der anderen für sie an, da sie glaubt, dass sie jetzt das Leben, mit ihm als ihren Handlanger, perfekt regeln kann.

Jeder menschliche Körper entspricht heutzutage einer ganz individuell materialisierenden Giftkonzentration der sauer erstarren lassenden Art (die ihm auch geht unter die Haut und dort etwas zusammenbraut), da der Mensch das in ihm Herumgiftende einfach nicht anerkennt (= nicht wahrhaben will) und es somit ausblendet. Wenn der Mensch ausblendet, das er einen mörderischen Gangster der Versklavungsversuche in sich birgt, dann gibt es für ihn in dieser Welt nichts mehr zu entdecken (alle Gangster, die vom Plan und nicht von der Verdrängung sind, also die, die ihn eines Tages hinterhältig überfallen, die können sich dann nämlich gut vor ihm verstecken, sie stehen vor ihm, und er kann sie, durch seine Selbstverdrängung, nicht entdecken), und somit wird er dann an seiner ignoranten Ausblendung (an seiner positiven Lebenseinstellung, die scheinbar für alle nur das Beste will, an der er sich krampfhaft festhält) elend verrecken.

Unterhalten? Ja! Aber in der heutigen Beziehung zählt nicht mehr das Worüber, sondern nur noch das Womit. Das Geld, der große Beziehungshit. Über Geld spricht sie nicht, denn das hat er immer in Aussicht.

Der Tod ist eine Tradition, der alle Menschen folgen, genau so, wie es für sie eine Tradition ist, nicht über die Sexualität und den Tod (= das Woher und das Wohin) nachzudenken, denn man fürchtet sich davor, Ärger mit der vergesellschaftenden Tradition zu bekommen, eben mit der Moral ihrer Wahl.

Unter was leiden heutzutage auch Dualseelen, wenn sie auf Erden zusammentreffen sollten? Natürlich unter der Wahl ihrer gesellschaftlichen Moral, und diese trennt sie dann voneinander total.

Warum Gott immer wider unbemerkt am Menschen vorbei zieht? Der Mensch hat sich über seine regelnde Schall und Rauch Sprache so zugenebelt, dass er die Hand vor den Augen nicht mehr sieht. Es ist die Bauchsprache, die immer wieder aus dem Bauch heraus entscheidet etwas zu sagen, z. B.: „Hunger auf das, was mir schmeckt.“ Seit Evas Zeiten, tut sich dieser Hunger nun schon, unter den Übersäuerten, ausbreiten. Auf was uns das hinweist? Der Mensch hungert nicht gerade nach logisch klärenden Geist, sodass die Beziehung zwischen Mann und Frau immer mehr vereist, und einer wie der andere vergreist.

Der Mensch als Höllenanwärter sagt: Ich will Appetit auf den Hunger haben, sonst schmeckt mir das Leben nicht, wenn nämlich nicht, so bräuchte ich ja auch keine Säure, damit die Liebe durch den Magen geht. Wer hat wohl den Gedanken dazu, der Säurebildung aus seinem Mund heraus zu widersprechen, ist doch nur der rundum sich sauer äußernde Mund ein Genussgrund. Kannst du nicht saure Kritik in dir sammeln und aus dir, als unter Druck setzenden Überfluss, herausschießen, so kannst du auch nicht schadenfroh genießen.

Siegelbruch

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2 Gedanken zu „Heilmassage oder abwehrenden Geschlechterkampf alle Tage, das ist hier die Frage

  1. siegelbruch Autor


    Die Frau mag es heutzutage professionell, denn das ist nicht grobklotzig stümperhaft und geht schnell. Für diesen Segen, da tut sie dann auch schon einmal einige Scheine hinlegen, denn schließlich möchte sie, über ihre dadurch neu hinzugewonnene Schönheit einen groben Klotz (in ihrem Sinne) bewegen und erregen. Möchte er doch bitte gerne wieder einige Scheine für ihre Schönheit, vor ihr, hinlegen.

    Antwort
  2. Laubfrosch

    Die schöpferische Sexualität ist eine Art Handauflegen und magnetisierende bzw. abschmelzen lassende Heilmassage zwischen Mann und Frau, die füreinander…
    ——-
    das klingt schön, so als wenn Mann und Frau zusammen ein Einheit wären, also miteinander sind und Freunde und nicht sich bekämpfen und hassen… in dieser Welt gibt es nur Hass und keiner merkts oder es will keiner so benennen, sie sagen lieber, das ist einfach so, das gehört sich so, das macht man so…

    Antwort

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