Sie verflucht den Mann, der nichts weiter kann, als dass er ihr den Komfort in den Arsch schiebt, und dazu zieht er den Rest der Welt über den Tisch, weil er ihre Reinheit liebt

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 863

Er bleibt immer ganz cool und ist dabei zuständig für ihr Reinheitsgebot, hoffentlich scheidet sie nicht mal irgendwann der Tod

Wir befinden uns mitten im globalen Kampf der Geschlechter und das mit viel Liebe zum Rachefeldzug machtbesessener Damen der weltlichen Dramen, im Bunde mit ihren sich unterwürfig angedienten Putzlappen, die dafür sorgen, dass alle ihre Angriffspläne, gegen den dummen Rest der Weltverschmutzer und unnützen Fresser, klappen. Und wie lautet nun ihr neu durchgemischtes und flächendeckend praktiziertes Reinheitsgebot? In etwa so: „Wahrhaftig rein ist nur der Tod, er wird von uns für alle Idioten dieser Welt, pünktlich zugestellt!“

Und nun hört einmal fein zu und mit dem Heucheln auf, denn der Onkel (eben der ohne Putzlappen-Blödmänner und dämliche Tanten im Kreis seiner nicht mehr vorhandenen Verwandten) erklärt euch, wie sich das alles in diesem Kampf darstellt, sodass dieser überhaupt keinem, in dieser Welt, auffällt:

Weil sie sich vom Leben betrogen fühlt (unter dem Motto: „Überall nur Blödmänner, niemand geht wahrhaftig ein, auf die Triebe meiner Liebe, ich werde es ihnen zeigen, diese schändlichen Dreckschweine und Diebe!“), deswegen würde sie den Mann, der sie finanziell unterhält, am liebsten umbringen, doch wegen des Zerstreuungskomforts, den er ihr immer wieder in beschwichtigender Weise (eben als scheinbaren Liebesbeweis) bietet, kann ihr das einfach nicht so schnell gelingen (wenn sie sich auf die Zerstreuungsmittel konzentriert, sie nämlich ihre tödlich scharfe Konzentration auf ihn, immer wieder verliert). Unter diesen Umstand ist es aber so, dass sie, dadurch, dass sie nicht tut, was sie eigentlich aus ihrem Fühlen heraus will, eine Lüge lebt, und aus dem somit entstehenden Gefühl heraus, eben die Betrogen zu sein, gegen alles und jeden in der Außenwelt Anklage erhebt. Bei dieser Art sich zu erheben, da entwickelt sie dann sogar ein sehr Vernunft betontes Gerechtigkeitsstreben, unter dem Motto: „Siehst du ihn denn nicht, diesen Dreck, der muss weg, kümmere dich, sonst kann ich nicht mehr mit dir leben!“ Ihr finanzieller Unterhalter, der fühlt sich dadurch natürlich angesprochen und erklärt sich da voll und ganz mit ihrer reinen Auffassung solidarisch, ganz unter dem Motto: „Siehe nur her mein Engel, denn ganz allein für dich, da ziehe ich diesen Dreck über den Tisch, und mit einem Wisch ist er weg, aber das Geld aus seiner Tasche, das ist ja nun mal kein Dreck.“ Und jedes Mal bei einer solchen Sterblichkeitsgefahr für sie, durch wieder und wieder auftauchenden Dreck in ihrer Sicht, unter dem Motto: „Weg mit dem Dreck, das überlebe ich sonst nicht!“ Da tut er dann natürlich immer gleich sein Bestes geben und versucht sie, mit einer immer großzügiger werdenden Zuwendung finanzieller Art wiederzubeleben. Mit der Zeit gewöhnt sie sich nun aber daran, und sagt sich: „Eigentlich kann ich doch im Komfortstreben, wodurch ich von ihm komfortabel fort komme ganz gut leben, warum soll er also für sein zuvorkommendes Harmonisierungsstreben, denn nicht noch etwas länger leben.“ Sie ergänzen sich dann letztendlich doch noch ganz gut in ihrer Aufgabenverteilung, denn er zieht den Dreck dieser Welt über den Tisch, und das, was dabei als Reines herauskommt unter dem Strich, das hat sie dann für sich.

Kannst du als Mann eine Frau nicht über deinen logisch klärenden Geist beleben, so mutierst du vor ihr, in deiner Hilflosigkeit, zum Charakter-Schauspieler, und sie weist dir als deine Regisseurin den Weg, hinweg über ihr Reinheitsgebot, und hinein in den Tod. Und sagen tut sie sich dabei: „Er hat es nicht besser verdient als Charakter-Idiot.

Im charakteristischen Kampf mit der Systemerhaltung, die dazu auch den Schlachtplan erstellt, da sterben wir systematisch den Heldentod, denn die Helden, die haben dann wenigstens nichts mehr im System des neuen Reinheitsgebotes zu melden.

In seinem freien Willen hat der Mann die Wahl bzw. die dementsprechende Moral, ein Sprachrohr des Schöpfergottes, oder der Hölle zu sein, in eines von beiden geht er ein.

Lustig kann man sich nicht über Wasser halten, denn lustig ist die Steigerung des Mangels an motivierender Lust, unter dem Motto: „Du musst.“

Siegelbruch

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3 Gedanken zu „Sie verflucht den Mann, der nichts weiter kann, als dass er ihr den Komfort in den Arsch schiebt, und dazu zieht er den Rest der Welt über den Tisch, weil er ihre Reinheit liebt

  1. siegelbruch Autor

    Der Putzlappen erhebt das Wort, denn seine Systemfrau hat auf den Putz geklopft und er hat sich schnell aus dem Staub gemacht. Hört ihr nun, wie er den Staub ihres Reinheitsgebotes aufwirbel, gebt mal fein acht.

    Damenwahl, zur Dämlichkeit bereit. Sind sie etwa dabei im Korb gestrandet. Frauen die wegen Sitte, Moral und Anstand Körbe verteilen, die tun sich wegen ihrer Schadenfreude wenigstens nicht mehr langweilen.

    Mann o Mann, diese künstlerische Verarschung, die kommt ja echt in Schwung, bis hin zur Riechung und Verkriechung.



    Ja die Verarschung geht tief rein, denn damit jeder dran glaubt, muss es schon so richtig schön beschissen sein.

    Antwort
  2. siegelbruch Autor

    Wenn ihre Schuh vom hohen Absatz gerade miteinander Fesselsex haben, dann geht es nicht gut für sie als Geschlecht, denn womit soll sie gehen, wenn ihre Schuh gerade beschäftigt sind, und das in sehr gefesselter Weise?

    Verweigern ihre hohen Schuhe der guten Aussicht, sich dem Absatzmarkt der hohen Absätze, bei dem es ohne Absatz unter den Füßen für sie schlecht geht. Sie ist die, die ihre Schuh, in ihrer neuen Lust, einfach nicht mehr versteht, wenn es um den Um- und Absatz geht, wie kann es dann sein, dass es ihnen nur noch um das, was sie aneinander fesselt, dreht?

    Nein, Mann kann nun wirklich nicht mehr sagen, dass die Frauen durch ihre Schuh das Geläufige sind, sie stellen mit diesen ja nun wirklich alles auf den Kopf und servieren sich noch dazu auf dem Silbertablett auch noch selbst ab.

    Mann o Mann, diese Weiber mit ihrer Schnürerei, damit für sie alles wie am Schnürchen klappt, die gehen mir echt auf den Senkel.

    Und hinterher offenbart sich die nackte Wahrheit, für alle die nicht die Schuh dazu hatten, um schnell genug davor wegzulaufen.

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Na endlich, es hat geklappt, das große Heulen und Zähneklappern, wenn sie in ihrer hausgemachten Hölle fortschreiten, denn niemand wollte, sich selbst (bezüglich seines Lebenstriebes) hinterfragend, gegen den Geschlechterkampf, in bewusst werdender Weise, einschreiten.

      Antwort

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