Vom guten Geschmack der geilen Gebiete, wer kann sie heutzutage noch zahlen, die dafür fällig werdende Miete?

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 865

Die sie anmietenden Männer sind heutzutage austauschbar, die Frauen finden das geil, denn frisch aus dem Ersatzteilhandel, da sind diese für sie ohne Risiken, Nebenwirkungen und ohne jegliche Gefahr.

Fr_die_Welt01b

Frauen brauchen austauschbare Männer, damit für sie der Tauschmittelfluss (= der Rauschmittelfluss) gesichert ist. Ein solcher Mann ist dann für eine Frau nur ein Ersatzteil, welches sie über eine Scheidungserbschaft, gut und gerne, durch ein einträglicheres Ersatzteil ersetzen kann. Dieser Umstand heizt die Männer sodann, erst einmal kräftig, untereinander, zum Konkurrenzkampf an, denn die Frau wählt immer den Reichsten, der sie, durch alle anderen, die er unterworfen hat, am meisten bereichern kann, denn sollte er als Ersatzteil vorzeitig (z. B. durch Konkurrenzkampfverschleiß) ausfallen, so soll ja auch noch etwas zu Berechnendes, für sie übrig bleiben, von ihm als Mann, über was sie noch so lange wie nur möglich für alle anderen, eine große (Neid zeugende) Nummer sein kann. Und als alte Schachtel, da schauen die jungen Männer (die sie sich Mietet, um sich zu bemühen, wieder in Jugendlichkeit zu erblühen) sie dann nur noch, wegen ihres finanziellen Verschachtelungsinhaltes an, sie sehen zu, wie man ihr diesen trickreich ausspannen kann.

Ja, um die höheren Dimensionen der ewigen Jugend und Unsterblichkeit auf Erden zu eröffnen, da muss Gott die Männer und Frauen dieser Welt erst einmal von einem Umstand heilen, nämlich von dem, die Wortinformation ersticken lassenden, Herumgeilen. Wobei die Frauen nur noch geil sind aufs Geld, und die Männer auf das, was eine Frau ihnen dafür (für ihre finanzielle Bestechungsaktion), von sich, körperlich zur Verfügung stellt, wobei der Umstand der Geilheit, bei Männern und Frauen, unter den erregenden Umstand der Ekelverdrängung fällt, weswegen jede sexuelle Interaktion zwischen ihnen ist, auf aggressiv eingestellt, denn wie soll sich ein Mensch sonst dazu überwinden, sich dem Körper bis hin zum Hautkontakt zu nähern, der für ihn unter die Scheiße des Verstoffwechslungsekels fällt, aber natürlich auch unter dem Stoffwechsel anheizenden Geld, so wie es dem guten Geschmack nun einmal, über die Liebe, die durch den Magen geht und durchs Arschloch wieder austritt, gefällt. Wer kann einem Menschen wohl verdenken, dass er bei solch einer Liebe, die des guten Abschaltgeschmacks (= essen um zu vergessen), nur noch Ekel bzw. Selbstekel in sich gebunden hält? Und wenn ihn dann der übermächtige Verbindungstrieb (der gesellschaftlich, offiziell, als pervers abgetan wird) wieder einmal überkommt und zu etwas hinreißt, er nur noch auf Geilheit bzw. Ekelüberwindung (wegen seines und des Partners Stoffwechselinhaltes) ist eingestellt. Die aggressive Ader der heutigen Sexualität ist also unverkennbar, wenn sie immer wieder unter die massive Ekelverdrängung fällt, und sich somit wie eine Vergewaltigung darstellt. Und wenn diese dann auch noch, unter den von Mann und Frau gemeinsam in Szene gesetzten Versuch der krampfhaften Harmonisierung fällt, sie sich dann als eine totale Lächerlichkeit darstellt, wodurch erst recht, jeder für sich, in den depressiven Selbstekel und in die moralische Unantastbarkeit hineinfällt, und er es nur noch, als Pflegebedürftiger, von den Pflegern angetastet, bis hin zum Friedhof durchhält. Das ist nun der Werdegang (= werde krank), über den der Mensch dem Tod, zum Zweck der Reinkarnation, zum Opfer fällt, denn auf das Reich Gottes bzw. das Reich der schonungslosen Wahrheit aus dem Wort heraus, da hat der Mensch sich, weil er auf Erden viel zu sehr mit seiner geilen Ekelverdrängung beschäftigt war, nicht (in geistig klärender Weise) eingestellt.

Sie sieht nur die Liebe, die durch den Magen geht, und er sieht nur die Scheiße (von der niemand vor ihr sprechen darf) die dadurch, hindurch durchs Arschloch, entsteht. Doch wenn es um die Liebe geht, dann lässt sie sich von ihm einfach (als Expertin) nichts sagen, er darf sie höchsten mal, bezüglich dem, wo dran er sich gesund essen kann, fragen, dann kann sie ihm etwas von ihrem guten Geschmack, für den er sie noch einmal lieben wird, wenn er wieder gesund ist, sagen. Doch ab diesem gewissen Punkt kommt dann seine Geilheit (= Ekelverdrängung), bei der er sie immer im Visier hat, zum Tragen. Was tut ihn dazu wohl veranlagen, würde er ihr wohl gern etwas von dem, wovon sie, von einem Arschloch wie er es für sie ist, nichts hören will, sagen? Und somit kocht es geil in ihm hoch, hin zum Abgang, doch diese seine verkrampft aggressiven Übergriffe auf ihren zarten Körper, die verbittet sie sich dann anstandshalber, denn auf Dauer kann sie so etwas nicht ertragen, da muss er sich schon etwas zart fühlender und einfühlsamer veranlagen, ihm als ungehobelten Klotz zum Trotz, ansonsten wird sie sich nämlich ihm, als Scheißkerl, versagen. Doch sehr geschockt von ihrer sehr abrupten Distanzhaltungseinforderung, will er seine Annäherungshoffnung natürlich nicht aufgeben und finanziert deswegen sehr großzügig (in bestechender Weise) ihre Liebe durch den Magen, und dabei kämpft er dann immer schon seht tapfer mit dem Herzversagen. Großzügig von ihm angeheizt, da wird sie es dann natürlich immer mehr mit dem Fressen (um zu vergessen) übertreiben, und dabei wird ihm dann nur noch der Schlaganfall (denn Sitte, Moral und Anstand verhindern, dass er wutentbrannt zuschlägt) übrig bleiben.

Nein, sie will ihn nicht langweilen, deswegen versucht sie immer wieder, seine Geilheit zu heilen, und das ganz einfach über die Liebe, die durch den Magen geht. Doch sie ahnt dabei nun einmal nicht, dass diese seine aggressiv erregende Ekelverdrängung (= Geilheit) dadurch erst bei ihm entsteht, über die er dann immer so ungebremst erigiert, in der Hose, auf ihre Dose los geht, gerade so als ob er es nicht anders versteht, sie beschleicht dabei schon der leise Verdacht, dass es bei dem gezogenen Saft, innerhalb dieser Steckverbindung, für ihn um Tod oder Leben geht, aber sie verwirft das immer wieder innerhalb ihrer zunehmenden Distanzierung vom Sex, weil sie von solchen Energieflüssen sowieso nichts versteht, sie weiß nur, dass alles, was dabei von ihm in ihr unten hinein fließt, auch wieder nach unten hin abgeht, würde sie sich nämlich dort unten ein Schild vor hängen, mit der Aufschrift: „Wegen Überfüllung geschlossen!“ so hielte er das auch nur für einen Schildbürgerstreich von ihr und würde es absolut nicht verstehen.

Ja, das ist schon ein wahrhaftiger Teufelskreis, jeder wird das wohl ohne weiteres einsehen, da bedarf es keinem zusätzlichen Beweis (= grammatikalisch richtig, freigeistig falsch: „keines zusätzlichen Beweises“, nur damit die Regel besessenen Nachteulen, nicht gleich, bezüglich des Regelunkundigen, losheulen), den liefert dann schon sein Entwicklungsweg (hinweg über viele Dosenkurzschlüsse, die sie nach und nach, zum Zweck der Schonung ihrer Dose, über Sitte, Moral und Anstand, harmonisch in die Nichtigkeit hinein dosiert, wobei sich dann auch seine Erektion verliert, und somit ihr Reinheitsgebot über ihn regiert) hin zum alten Greis. Mann o Mann, das ist ja echt heiß.

Gott sagt nun aber zu Mann und Frau: „Ihr sollt in begeisterter Weise zu einem geistreichen Fleisch werden.“ Doch über ihre Natur scheißen sie einfach darauf, denn sie tun sich (wegen ihres guten Geschmacks der Verfressenheit) immer schon vorher auf dem Friedhof erden, sie wollen nämlich lieber zur Erde werden, um den natürlichen Bestand von Mutter Erde nicht zu gefährden. Wie löst der Mann also sein Geilheitsdilemma (dieses welches die Werdung zu einem Fleisch unmöglich macht), welches eben von ihm in Szene gesetzt wurde durch die Ekelverdrängung, und somit aggressiv erregt auf ihr Fleisch (voller Ekelüberwindung und bis hin zur orgiastischen Abreaktion) zugreifen will? Und wenn er sich mutig zu dieser geilen Aktion durchringt (z. B. über Drogen, damit sie sich, mangels seiner Zurechnungsfähigkeit, nicht von ihm fühlt betrogen), dann dauert es nicht lange, und er versinkt immer tiefer, in seinen mit Selbstekel behafteten Schuldgefühlen, die ihn immer depressiver gestimmt (zumeist über den Alkohol) hin zum Friedhof spülen. Und auf dem Weg dort hin, wird er sich dann auch noch, ganz offiziell und sehr intensiv, mit ihrem Reinheitsgebot bzw. mit ihrer Moral (entsprechend ihrer Magenwahl) verbinden, um seinen Tod als gerechtes Vollstreckungsurteil, aufgrund seiner einfach nicht ganz auszurottenden Geilheit, zu empfinden, die aufgrund dessen in ihm Rumort, weil er sich ungeliebt fühlt und ihre Liebe nicht versteht, die da durch ihren übersäuerten Magen geht. Es ist ihr Jüngstes Gericht, woran es ihm sodann (seit Eva) gebricht. Warum? Weil Gott als der logisch klärende Geist im Wort, nicht aus ihm spricht, sondern immer nur ihr regelnder Muttersprachbericht der babylonischen Aussicht.

Und so geht es ihm dann unter ihrem Gericht: Er ist der Chef und kann seine Sekretärin nicht mehr riechen, denn immer wenn sie mal etwas für ihn tun soll, dann muss er ihr erst, höflichkeitshalber, in den Arsch kriechen.

Wie viel Geilheit ist eigentlich übrig geblieben, oder habt ihr es schon übertrieben, und müsst euch jetzt lieben?

Mann o Mann, ich bin nur durch das etwas Wert, was ich von mir verkaufen kann. Ob in diesem System vom Schuldgeld (= grammatikalisch richtig, freigeistig falsch: in diesem System des Schuldgeldes), meine Unschuld wohl lange anhält?

Siegelbruch

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8 Gedanken zu „Vom guten Geschmack der geilen Gebiete, wer kann sie heutzutage noch zahlen, die dafür fällig werdende Miete?

  1. siegelbruch Autor

    Er möchte nur noch das Nötigste von ihr, damit er sich ein Bild machen kann.

    Seit wann können wir etwas Geiles billigen? Seit Geiz geil ist. Wir brauchen jetzt überhaupt niemanden mehr zu beteuern, was wir sind, denn das wäre zu billig.


    Mann o Mann, der Geiz ist ein echter Hammer, dank seiner Wirkkraft brauche ich jetzt kein teures Auto mehr, sondern nur noch eine Fahrradklammer.


    Bin ich glücklich?
    Ja, immer dann wenn jemand bei mir unter den Hammer kommt, ich nagle nämlich gern, diese Härte liegt mir nicht fern.
    Und vor allem bleibt er dann auch noch unter dem Hammer stehen, er will gar nicht mehr weg gehen. Manchmal werde ich ihn dann auch wieder gerade biegen und aufrichten, seine neue Aufrichtigkeit soll doch nun einmal jeder sichten.


    Ja der Hammer war für sie ein echter Segen, da er Nägel mit Köpfe macht, deswegen wollen sie sich über diesen erst gar nicht weiter erregen.


    Ein Hammer für die harte Nuss, weil der Holzkopf genagelt werden muss.

    Antwort
      1. Laubfrosch

        dann soll er halt mal was gscheites lernen, es kann wirklich niemand glücklich in dieser Welt werden…

      2. siegelbruch Autor

        Gescheiter kann er nicht mehr scheitern, in seiner Not könnte er nur noch sein Bewusstsein, weil er seine Dummheit nicht mehr geil findet, erweitern.

  2. siegelbruch Autor


    Aber eben nur das Nötigste, ihr sollt ja nicht BLOG-kiert werden, das könnte meine BIOG-Kultur gefährden.


    Wer und wie, schrieb jemand jede irdische En-ZYKLOP-ädie, und die irdisch Irren studieren sie.

    Das allsehende Auge würde sein Auge verdrehen, würde es die Welt durch meine Augen sehen.


    Mann will ja nicht dumm dastehen, aber auch das wird vergehen.

    Denn der Chef, er organisiert den treffsicheren Treff.


    Sie werden beschattet, hoffentlich ist es nicht die Schattenmacht, die sie auch gleich bestattet.


    Warum sind sie die Täter? Sie haben einfach viel zu viel Individualität.


    Mit einem Auge muss er immer zwei Mal hin gucken, um es einmal zu schlucken.

    Antwort
  3. siegelbruch Autor

    Ich würde einmal sagen, wir lassen die Bundestagswahl, denn wir haben da einfach keine Wahl, wegen der Moral, denn die Wahl entgegnet ihr immer total. Sagt jetzt nicht: „Die Wahl ist doch geil!“ Dann sage ich zu euch: „Zum Abschuss freigegeben, Weidmanns Heil!“

    Bock auf wen? Kann Frau Merkel, als Eingeweihte, da noch durchsehn?

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      „Heilmanns weit!“ Aber da diese Heilung noch weit in der Ferne liegt, deswegen hat das noch Zeit. Weswegen? Wegen der geweihten Geilheit, denn diese packt sie geschickt bei den Hörnern, und dann hat alles noch Zeit.


      Mann o Mann, der hat ja Köpfchen, ist der etwa eingeweiht?


      Sie geht nun aber wirklich zu weit als Maid, kann sie es denn vertragen, den Jäger als Opferlamm zu jagen?

      Antwort

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