Also Jungs, macht euch mal keine Gedanken, sonst wäscht der Schein, diese nachher noch rein, bei den Vorurteilen der Frauen wäre das echt gemein

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 867

Das Reinheitsgebot zieht Leine, die Feuchtgebiete werden trocken gelegt, doch sie klammern noch

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Der Gedanke ist Energie und Leben, doch was ist, (wenn dir deine Firma nicht mehr vorgibt was du denken kannst) will dir deine Firma, das, was du denken kannst, nicht mehr vorgeben? Wirst du dann wohl depressive Zustände erleben und womöglich in energieloser Lebensgefahr schweben?

Die BRD-GmbH gibt uns Deutsche vor, was wir in ihre Systemstrukturen hineindenken, doch was ist, wenn gewisse Kräfte diese GmbH (z. B. in der Flut der Flüchtlingswelle) versenken, was sollen wir dann wohl denken, ohne Strukturschablonen, die unsere Gedanken lenken? Wollt ihr also meine Denkanstöße nicht annehmen, und somit nicht eigenständig denken, so dürft ihr euch jetzt schon einmal vorsorglich versenken, denn in der jenseitigen Welt, da werdet ihr eben genau so wenig wie nichts denken.

Die Gedanken, die ich plötzlich in meinen Kopf hinein bekomme, und die ich dann praktisch umsetzend mache, ja, die sind schon eine feine Sache, denn bevor sie wieder gehen, da möchte ich nämlich vor denen, die mir diese eventuell unbemerkt vorbeigeschickt haben, gut damit dastehen. Woher kommen nun aber diese Gedanken, und wohin werden sie gehen? Ohne diese würde ich nämlich ohnmächtig zusammenklappend (bewusstlos) da stehen. Es gibt Menschen, die wollen wegen ihrer schmutzigen Gedanken immer schön sauber dastehen, um dabei, über diese, den Schmutz aller anderen zu sehen (für sie kann es sich also nur um die zunehmende Sicherung der Reinheit drehen). Als ihr Wahlvolk können wir diese dann scheinbar gut verstehen, denn so haben wir den verunsichernden Schmutz vorher noch gar nicht gesehen, aber wenn es so ist, wie sie es sagen, so muss man dagegen natürlich angehen.

Ich möchte es einmal so sagen: Bis zum heutigen Tage sind die Männer für die Frauen des Reinheitsgebotes keinen einigen Cent wert, weil sie nur die unbewussten Träger der muttersprachlichen Regelsuggestion sind, und somit absolut blind. Die Frauen sehen sie da nun so in abwertender Weise, weil sie scheinbar absolut unfehlbar sind, denn schließlich sind sie durch den guten und perfekten Ton der Muttersprache, nicht so, wie die Männer, blind. Und außerdem gehören die Männer für sie zum dummen Volk, denn sie werden von ihnen verfolgt. Eine Frau braucht also keine Angst davor haben, dass sie einmal ohne Volk dasteht, denn er ist folgsam.

Der Geldkreislauf, in dem wir alle laufen? Sehr häufig erscheint er euch sicherlich (in der Folge als Volk) sehr geläufig.

Geld ist die neue Religion, da sind sich alle Menschen einig, egal von welcher Religion sie sind, ja, sie brauchen es nun einmal, um mehr Spaß zu haben beim Anbeten. Mann o Mann, wen betet er überhaupt an? Um diese Frage zu beantworten, dazu möchte ich einmal etwas weiter ausholen (es könnte sogar sein, das wird die Frauen im Geld und Geltungsnotstand generalüberholen): Es geht in dieser Welt eigentlich gar nicht so sehr ums Geld, sondern nur um die, die sich dafür zum Ficken zur Verfügung stellt. Und die da ganz oben an der Spitze der Geldschöpfungspyramide (aber bitte nicht verwechseln mit dem Schöpfer), die sagen sich (in ihrem Mangel an Bescheidenheit): „Wir ficken alle und die ganze Welt, so wie es uns gefällt, und dabei werden die Möchtegern-Ficker gleich mal zum Abknallen an die Wand gestellt.“ Und haben sie dann alle, von oben nach unten hin, kräftig durchgefickt, dann ist es so, dass unten absolut niemand mehr durchblickt. Ja, ist es denn wohl doch nicht nur eine Notlösung, das Geld, welches, eigentlich, als Schmutz bezeichnete Penetrationsverbindungen herstellt, unter deren zunehmende Ekelempfindungszeugung der Mensch dann verschärft (um endlich einmal auf Nummer sicher zu gehen, eben über den guten Geschmack) in die saure Stoffwechselzersetzung hineinfällt.

Ja so ist es nun einmal mit der Sicherheitsmoral, wenn eine Sache mehr Kosten soll, so geht es dabei zumeist um mehr Sicherheit (= weniger Streit), eben ganz genau nach den neusten Sicherheitsbestimmungen. Also kurz gesagt: ums sichere Geld, damit die, die es bezahlen sicherer leben, die Bestimmer der sichernden Bestimmungen, die glauben nämlich (in ihrer religiösen Veranlagung) die Menschen könnten auf ihre Sicherheit nicht selbst acht geben, denn eine immer leerer werdende Brieftasche verunsichert sie nun einmal im Leben. Da könnte nämlich der eine den anderen, auf der Straße, schon einmal verunsichern, indem er zu ihm sagt: „Möchtest du mir nicht mal deine volle Brieftasche geben, ich bin nämlich kein Unmensch, und lasse dich dafür, ganz sicher, am Leben.“ Nein, der Überrumpelte hat das alles gar nicht so schnell geblickt, denn da hat ihn eben einer ganz schön gefickt. Wobei der Neureiche dann gleich einmal, zum Zweck der sicheren Nummer, in den Puff hineinblickt. Wegen mehr Sicherheit, da hält die Chefin dann dort, für ihn, gleich erst einmal ein Kondom bereit. In diesem Moment rastet er fast aus und schreit: „Ich bin kein Zipfelmützenzwerg und bin auch zum mehr Zahlen bereit!“

In Gesellschaften gewisser religiöser Stände, in denen sich reiche Männer mehrere Frauen nehmen können, um sich etwas Gutes zu gönnen, da ist es dann so, dass der Männerüberschuss, immer wieder, zum Abschlachten (z. B. als Selbstmordattentäter und Märtyrer) in Religionskriege geschickt werden muss, unter dem guten Zuredemotto der Reichen: „Jungs, denkt daran, für jeden von euch 72 Jungfrauen, denn bei Allah herrscht nicht Allah, sondern der Jungfrauenüberschuss, welcher sich aus seinem Männernotstand heraus förmlich nach euch reißen muss, also macht einmal so schnell wie möglich mit eurem scheiß Erdenleben Schluss.“

Siegelbruch

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