Meine entlarvende Vorstellung, eure Verstellung

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Siegelbruch vom Entsieglungsspruch, der den Gordischen Knoten nervt, da er diesen als Nervenbündel logisch entschärft und geistig klärend entbündelt, damit er nicht mehr so explosiv in dieser Welt herum zündelt

Entsieglungsspruch01

Ja, ich bin zeitlos, wie viel Zeit habt ihr noch, seid ihr doch im Rechnen ganz groß, und fürchtet zur Durchsetzung eurer Rechnung, in geistiger Umnachtung, keinen euch verschleißenden Zusammenstoß.

Eure Zeit ist bares Geld, sodass, wenn sie euch den Geldhahn zudrehen bzw. eure diesbezüglichen Quellen immer mehr versiegen, alles an euch zusammenfällt. Ja, es ist mein klärender Geist, der euch darauf hinweist, warum ihr Unschuldsengel eines Tages einmal elend krepiert, aber ihr zuvor natürlich wortfindungsgestört vergreist.

Durch Rechnung und Kalkulation ist sie bedingt, die Zeit, ohne eine Aussicht auf eine allumfassend erfüllende Gegenwärtigkeit, über euren nichts klärenden, jedoch zielgerichtet regelnden Intellekt, da seid ihr zum Alterungsprozess und Tod bereit, denn hinter jeden von euch geäußerten Ton, da steht eine Ansehens(Angeber)-Mehrungsmotivation. Durch meine geistigen Klärungsäußerungen, da falle ich natürlich bei euch im Ansehen, aber es wird auch so für mich weiter gehen.

8 Gedanken zu „Meine entlarvende Vorstellung, eure Verstellung

    1. joe

      Alles was sich reimt ist gut???
      Es tummeln sich viele Idioten im Internet die nichts zu sagen haben, der Siegelbruch scheint jedoch nicht zu überbieten zu sein.
      Kleiner geistloser, zugeknöpfter, sexuell-verklemmter Trottel.

      Antwort
  1. Fricke

    Name: Fricke

    E-Mail: Fricke@web.de

    Webseite:

    Kommentar: Rückschau von Erwachsenen oder der andere Jahresrückblick

    Die Meisten sind oft auf belastende Weise in Konfliktfelder Anderer
    einbezogen, manchmal sogar über viele Jahre.

    Im Lauf meiner Praxis haben sich für mich zwei Erfahrungen wiederholt.

    Zum einen ist es den Meisten in der aktuellen Belastungssituation oft nur sehr schwer oder gar nicht möglich, sich über die
    eigenen Gedanken, Gefühle und Sorgen zu äußern. Häufig sind sie wie gelähmt im Loyalitätskonflikt. Zum anderen suchen sie dann Wege oder auch Bewältigungsstrategien, in einem solchen schwierigen Lebensumfeld überhaupt noch „psychisch zu überleben“ oder versuchen, es „allen“ (sich eingeschlossen) möglichst recht zu machen. Jeder sucht sich diesbezüglich seine ganz individuelle Lösung.

    Ich war beeindruckt davon, wie „reichhaltig“ und „differenziert“ dieses 2rückschauende Erleben“ der Erwachsenen war und in welchem Ausmaß meine (nämlich nichts anderes als das was Jene gelernt haben) und ich daraus für mein alltägliches Bemühen lernen konnte,
    auf ihre Welt einzugehen um sie in aktuelle Situationen mit einzubeziehen und aus diesen sporadischen Rückmeldungen in systematischer Weise auf das Erfahrungswissen zurück zu greifen und neue Ideen zu entwickeln.

    Es galt, etwas von der inneren Welt zu erfahren, um später (bei entsprechender Gelegenheit), auf ihre Erfahrungen (zurück)zuschauen und diese (mit)zuteilen.

    Jedes Berühren des Themas „Konflikte“ führte nicht selten zu einer Abwehrreaktion letztlich zu Strategien, sich vor weiteren Verletzungen und existentiellen Verunsicherungen zu schützen.

    Nun ist es notwendig Kognitionen und Emotionen ihrer inneren Welt verstehen zu wollen, um tiefgreifend zu verstehen, um sodann auf dieser Basis stützende Interventionen zu entwickeln.

    Dies ist aber ausschließlich durch eine differenzierte Sicht auf das Erleben möglich.

    Aus diesem Spannungsfeld zwischen Verstehen- und Helfenwollen einerseits und einer (nicht selten sehr eingeschränkten) Mitteilungsfähigkeit) andererseits hätte sich ein Ansatz ergeben können, das Erfahrungswissen von „Fachleuten“ im besten Sinne, zugänglich zu machen und in die praktische Arbeit (und in den Alltag) mit einfließen zu lassen.

    Hier liegt in Bezug auf die Ergebnisse deutlich die Erwartung einer praktischen Anwendbarkeit nicht vor.

    Allgemein gesprochen, stellte sich der Wunsch nach Veränderung, als ein Wunsch nach Unveränderbarkeit heraus.

    kurz: Starrsinn.

    Und damit ist das Thema: erledigt.

    Froher denn je als ich es jemals sein könnte, diesen Kelch an mir vorüber gehen zu lassen.

    Antwort

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