Archiv des Autors: siegelbruch

Über siegelbruch

Ich bin der, der ich bin, und ich gebe der Menschheit einen neuen Gewinn, entgegen dem von ihr geplanten Unsinn.

Ihr seid selbstverantwortliche Informationsform, doch das Brechmittel welches dabei herauskommt, ist heutzutage die Norm

Der Kern im Menschen ist sein geäußertes Wort, und wenn er sich hasst, so hasst er den Lebenskern in sich, das (materialistisch listige) Motiv seiner Äußerung bringt ihn dazu, Gott in ihm, lässt sich nämlich nicht hinters Licht führen. Könnt ihr ihn schon in euch spüren?

Beitrag Nr. 936

Nehmen wir doch einmal an, ich würde als Mann, z. B. wegen der Menschenwürde und ihrer sehr vernünftigen Sprache, die Frauen sehr ernst nehmen, dann werde ich irgendwann einmal untergehen in den absoluten Lächerlichkeitsextremen, depressiv niedergeschlagen werde ich dann sein, von meinem gesellschaftskonform guten Benehmen.

Ihr Frauen, merkt euch mal eines, die Männer, die ihr muttersprachlich perfekt durch euren Regeldreck zieht, die können nicht rein sein, ehe alles andere folgt gehen sie dabei nämlich erst einmal ein Bündnis mit der absoluten Lächerlichkeit ein.

Ich brauche mir keine Illusionen machen in dieser Welt, denn für das logisch klärende Wort Gottes, da fehlt, wegen ihrer Orientierung aufs Gefälle, in 90 Prozent aller Menschen das innere Resonanzfeld. Sie reden anderen nach den Munde, damit es ihnen schmeckt, denn sie wollen gefallen, doch dieser Fall ist schon seit Adam und Eva der Fall, und deswegen sind dann alle über ihre geschmacklich gute Säure selbst verdaut, denn das ist ihnen vertraut, Gott ist für sie jemand, vor dem es ihnen teuflischst graut.

Was nehme ich eigentlich an, wenn ich dazu befähigt bin und mir somit etwas (z. B. das, was mir schmeckt oder eben den, der mir schmeckt) kaufen kann? Ich nehme an, dass der von mir Bestochene meine Probleme lösen kann, denn schließlich hat er ja einen staatlichen Befähigungsnachweis und solch Scheiß. Und wenn der Experte somit deine Zahlung empfangen hat, dann legt er dich erst einmal auf Eis, dort wirst du nämlich nicht gleich so heiß. Stirbst du sodann an Unterkühlung, so war das natürlich, für dich, kein Bewusstseinssprung.

Wenn der geheimen Weltregierung deine Sterbeursache nicht gefällt, zum Beispiel weil du dich schlecht regieren lassen hast oder weil du es hasst regiert zu werden, dann war es eben eine andere, auf solche Kleinigkeiten kommt es doch wohl nun in dieser Welt auch nicht mehr an. „Wo lebst du Mann o Mann!“

Ja ihr seid wohl die Opfer der Regierenden, die euch gewählt haben, wegen der guten Gaben, die sie von euch möchten haben. Alle sind tätig um ein Opfer ihrer Tätigkeit zu sein, ist das denn nicht wirklich fein? An dieser Dummheit muss man sich nun aber wirklich erst einmal beteiligen können, dieser Lächerlichkeit sich Preis zu geben, das bedarf schon einen hohen Bestechungslohn, die, die die Lizenz zum Geld Drucken haben, die kalkulieren so etwas aber schon.

Jeder der bezüglich seines verbindenden Ursprungstriebes (= Lebenstriebes) keine allumfassende Selbsterkenntnisinformation aus dem Wort heraus bezieht, der geht hier auf Erden elend zugrunde, und vor allem ist solch ein Mensch ab jetzt ein Informationsverweigerer und geht somit nicht in die höherdimensionalen Energieverhältnisse ein.

Information zeugt Form. Wie hochwertig ist eure Information? Schaut euch eure Form an, meint ihr wohl, dass irgendjemand von euch damit noch vor Gott auftreten kann, die Information, die er aus dieser eurer Form bezieht, in welcher Beziehung mach diese ihn wohl an? Warum das Alles? Weil jeder für seine Form nur selbst verantwortlich sein kann, ein jeder hat nämlich das Wort, und Gott hat nicht zu ihm gesagt: „Benutze es muttersprachlich verzerrt und geregelt zum Selbstmord.“

Siegelbruch

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Wenn ich nun hier der Täter des Wortes wäre, dann veranstaltet ihr mir nur eine Opfer-Affäre, deswegen tue ich nun einmal so, als ob ich das Opfer des tätigen Wortes wäre

Der Kern im Menschen ist sein geäußertes Wort, und wenn er sich hasst, so hasst er den Lebenskern in sich, das (materialistisch listige) Motiv seiner Äußerung bringt ihn dazu, Gott in ihm, lässt sich nämlich nicht hinters Licht führen. Könnt ihr ihn schon in euch spüren?

Beitrag Nr. 935

Die Frauen fühlen sich immer wieder als Opfer, denn die Männer müssen schon zum Täter werden, wenn sie etwas von ihnen wollen, was sie nicht sollen, wenn sie nicht irgendwann einmal dafür verurteilt werden wollen.

Wer sich aufopfert, der ist in dieser Welt unschuldig (er ist also nicht der Täter, sondern nur das Opfer), doch was ist mit dem, der dieses Opfer annimmt? Ich werde mich am besten einmal in der Opferhaltung üben, dann bin ich nicht für alle der böse Täter. Wenn ich tätig bin, opfere ich mich dann eigentlich für etwas auf, oder bin ich dann das Opfer meiner Tätigkeit? Wenn ich mich für etwas aufopfere und jemand meiner diesbezüglichen Opfertätigkeit entgegentritt, ist er dann der Täter, und ich das Opfer, da er ja meiner Tätigkeit tätig entgegentritt und ich womöglich hinterher einen Sanitäter (= sah nie den Täter) brauche? Täter und Opfer sind eine und die selbe Lachnummer, da möchte nur jeder seine unausgesprochene Gerechtigkeit für sich unter dem Anspruchsstrich. Weil jeder für die Gesellschaft moralisch ist (eben so wie es sich gehört, damit es niemand stört), und seine innere Gerechtigkeit womöglich unmoralisch, deswegen wird der Mensch einfach heimlich bis unheimlich tätig und behält sie (seine innere Gerechtigkeit, denn er will keinen Streit) für sich, und wenn der gesellschaftsmoralische Verdacht in ausgesprochener Weise auf ihn fällt, so sagt er: „Das war ich nich, denn so ein tätiges Handeln geht mir ja gesellschaftsmoralisch auch gegen den Strich!“ Und das ist dann in dieser Welt die hoch explosive Gefahr, wenn alle abschaltend tolerant sind (= wer schläft sündigt nicht) und es somit nur noch Opfer gibt, weil der, der „Niemand“ hieß, der Täter war. Aber wo findet man nun Niemand, vielleicht ja in sich selbst über den logisch klärenden Geistverstand?

Gewisser Kräfte Europas sind tätig geworden (z. B. von der NAHTOD bis hin zur NATO) und haben in gewissen Ländern Allahs Waffen abgeladen, damit die Menschen sich dort im Namen Allahs in Tätigkeit setzen konnten, um in Europa als flüchtige Opfer empfangen zu werden. Ist der Tätige nun aber der Täter? Und wer hat sich für wen aufgeopfert? Die Waffe war im Prinzip das Opfer und eine Opfergabe, die Möglichkeit, die sich nämlich durch diese für den Täter ergab (der nicht länger ein Opfer sein wollte), die setzte ihn als großen Durchknaller in Tätigkeit, denn er stand nun zum letzten Mal, als hilfloses Opfer und dummer Junge vor einer Frau da, die ihm eine geknallt hat. Eben gerade so wie seine angebetete Mutter als Siegesgöttin, die sich, damit er einmal ein besserer Mensch wird, so sehr für ihn aufgeopfert hat, doch nun hat er es satt, er ist nun nicht mehr hilflos, weil er eine tolle Waffe und durch Mutters Schläge einen an der Waffel hat.

Sie ist hilflos ihm gegenüber (sie muss sich ihm scheinbar bis unscheinbar, wenn nicht sogar gut betucht und verschleiert, Unterwerfen) weil er das Geld ran schleppt, deswegen nimmt sie als Mutter, Macht ergreifend, Rache an seine Blagen, sie tut diese bei jeder Gelegenheit genervt schlagen, und hinterher tut es ihr leid, und sie tut dem Balg ihr Unterdrückungsleid klagen, und der Kleine sagt sich dann: „Wenn ich einmal groß bin, dann werde ich in Allahs Namen ihre Feinde schlagen. Ja Zuckerbrot und Peitsche und natürlich viel Leid klagen, dieser Umstand formen sie nun einmal so, diese Blagen, sodass sie sich hinterher als Helden gebärden und aus ihrem Opfergefühl heraus nur noch wild um sich schlagen, wo es einen Krieg zu kämpfen gibt, da werden sie sich dann gleich, heldenhaft sich aufopfernd, hin veranlagen, als Märtyrer Allahs wollen sie sich dann zu seinen Himmeln und den 72 Jungfrauen durchschlagen, dass diese da auf sie warten, dass taten ihnen ihre Mütter nämlich ständig sagen.

Endlich einmal eine jungfräuliche Täterin, sie hat eine umwerfend tödliche Ausstrahlung, legte sie doch 100 IS-Kämpfer flach, eben über ihre Art einer Siegesgöttin, sie war sicherlich einmal in der schnellen Einsatztruppe von Allahs 72 Jungfrauen drin. 

Siegelbruch

Männer und Frauen, die sich nicht in bewusster Weise gegenseitig ergänzen, die setzen sich über den sauren Ekelkrieg der Moral, den sie gegeneinander führen, überall Grenzen

Der Kern im Menschen ist sein geäußertes Wort, und wenn er sich hasst, so hasst er den Lebenskern in sich, das (materialistisch listige) Motiv seiner Äußerung bringt ihn dazu, Gott in ihm, lässt sich nämlich nicht hinters Licht führen. Könnt ihr ihn schon in euch spüren?

Beitrag Nr. 934

Die wahre Ergänzung zwischen Mann und Frau ist es, wenn sie den Umstand bewusst als höhere Lust genießt (da es ihr diesbezüglich, vom Herzen her, einschießt), dass sie da in sich entwickelt die Eiweißsäfte, als motivierende Speisung seiner Kräfte, und der Rausch des Hergebens dieser Säfte, eben unter seinem Sog, fördert ihre ganzkörperlich orgiastischen Kontraktionskräfte. Ihr abgesonderter Überfluss wird sodann die Belebung seines inneren Feuers sein, durch ihre Lust, auf ihn hin konzentriert zu geben, da wird sie dann rein, und immer mehr in ihre göttliche Ursprungsform hineingezogen sein. Ja, unter seinem magnetisierenden Sog und ihrem Genuss des Gebens, zieht sie in diese, Gott gegebene, Göttinnenform wieder ein, und über seinen Samen, als höheren Individualisierungsbauplan, wird sie dann (diesen begierig in sich aufnehmend) der Ausdruck seiner Individualität, eben als Schöpferkraft, sein, und genau über dies allumfassend sättigende Zusammenspiel gehen sie in die Einheit Gottes hinein, denn da sie logisch aus dem Wort heraus wissen, was sie da tun und warum sie es miteinander tun, deswegen sind sie dann auch rein in ihrem Sein, eine Verbindung zwischen ihnen kann also nicht mehr von der irdischen Schmutzauffassung sein. Die, die diese Schmutzauffassung in sich tragen, das sind nämlich die, die da versinken in ihren irdisch leckeren Schelmerein, unter dem Motto: „Um einen Mann ruhig zu stellen, da muss eine Frau schon eine gute Küchenfee und Köchin sein.“

Da diese auf die Küche konzentrierten Männer und Frauen sich nun aber nicht gegenseitig, bewusst, genießen können, sind sie (eben durch ihre intensive Selbstverdauungssäure Produktion intensiver Versauerung, in der Geistlosigkeit) für Gott unrein, sie wollen nämlich nicht (da sie noch zu sehr über ihre Magenliebe mit der Erde verbunden sind) von seiner verbindenden Einheit der reinigenden Vergeistigung sein. Ja, diese Männer und Frauen sieht Gott, in ihren sauer verdrängten Verbindungssehnsüchten (verankert in der Werkstätte des Todes, eben ihren übersäuerten Magen, bis hin zum Herzversagen), als verzweifelten Trauerfall, auf der ganzen irdischen Linie, überall. In ihrem sauren Ekel voreinander, da führen sie dann sogar gegeneinander Krieg, um den moralischen Reinheitsgebotssieg.

Der Mensch versucht sein Problem zu beheben, indem er seinen Sexualtrieb (den er da als Problem sieht), ab einem gewissen Punkt in seinem Leben, der ihn, im Gegensatz zu den Tieren, 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr, stillschweigend, belastet, komplett zu verdrängen, und je intensiver er das tut, desto mehr komprimiert sich in ihm sein unbewusster Trieb zur selbstzerstörerischen Explosivkraft hin, übersäuert frisst er dann alles nur noch, zur Betäubung dieser Sprengkraft, in sich hinein, das mach für ihn in seiner Unersättlichkeit einen harmonisierenden Sinn, eben durch den Trägheitsgewinn.

Merk dir eines, willst du die Frauen als cooler Typ (= als Blödmann) geistlos und locker packen, so wirst du ihrer Macht nicht entgehen, mit der sie dich, stillschweigend und sehr geduldig, in der Ausdauer beharrend, wird abwracken. Und als etwas Ahnender, da kannst du dann auch noch so brutal auf sie einschlagen, in der Zuversicht bezüglich ihres Endsieges, da werden sie es, dir trotzend, ertragen.

Weil Männer und Frauen nicht wissen wie sie miteinander umgehen sollen, deswegen lassen sie sich gern von einem Dritten sagen, wie es weiter gehen soll. Na toll, jetzt tun sie das von der dritten Macht angeratene wollen, da sie es sollen, das nennt man dann Verstaatlichung, diese hält die Gesellschaft mit Verordnungen und Gesetze in Schwung.

Siegelbruch

Das Thema Nr. 1 geklärt übers Wort, oder jede menschliche Handlung ein potentieller Selbstmord

Der Kern im Menschen ist sein geäußertes Wort, und wenn er sich hasst, so hasst er den Lebenskern in sich, das (materialistisch listige) Motiv seiner Äußerung bringt ihn dazu, Gott in ihm, lässt sich nämlich nicht hinters Licht führen. Könnt ihr ihn schon in euch spüren?

Beitrag Nr. 933

Gott hat dem Menschen ein Thema Nr. 1 gegeben. Wie ich darauf komme? Weil er alle Tiere bei dieser Sache beschränkt hat, auf einen kurzen Zeitabschnitt des Jahres, nur eben den Menschen nicht (und somit hat dieser sehr wohl ein Problem). Komisch ist nun aber, dass für alle Religionsanhänger, die scheinbar an Gott glauben (aber eben die babylonische Muttersprache seinem Wort vorziehen), genau dies Thema das Allerletzte ist, dazu finden sie nämlich überhaupt keine Wort, so erschütternd ist dieses Thema für sie, obwohl ihnen Gott das logisch klärende Wort gegeben hat und den Tieren nicht. Ich frage mich nun aber: Warum tat er das, etwa deswegen, damit das Thema Nr. 1 das Letzte für seine Anhänger (die alle durch das unbewusste Thema Nr. 1 in diese Welt hineingekommen sind) ist? Ich würde einmal sagen: Wenn Gott uns das Wort gegeben hat, nur um uns darüber zu befähigen unser hungriges Maul zu stopfen, und dabei das Thema Nr. 1 (eben zumeist für den jugendlich experimentellen Leichtsinn der Kopflosigkeit) ganzjährig zur Volksvermehrung angedacht hat, so ist er für mich hirnverbrannt oder zu stark mit dem Kopf gegen die Wand gerannt. Wenn er aber meint, dass wir das Thema Nr. 1, zum Zweck einer ganzheitlichen Weiterentwicklung, über den Geist des Wortes logisch in Betracht ziehen sollten, um durch die Zusammenführung von Körper und Geist (= den weiblichen und den männlichen Aspekt) zur Einheit eine Veredlung hinein in eine höhere Dimension zu erfahren (wobei Männer und Frauen dann genau wissen, was sie in der körperlichen Verbindung miteinander und warum tun) so sieht die Sache schon etwas anders aus, in der Hochachtung für seinen weisen Plan, gehört ihm dann natürlich mein Applaus, anders kommen wir nämlich aus unserem selbst produzierten Verstoffwechslungsscheißhaufen nicht raus. Was Gott möchte? Er wünschte sich, das Wort wäre für uns der geklärte Weg, und wir wären somit auf dem Weg nach Haus.

Doch wie lässt sich die Thema Nr. 1 Ebene nun an, wenn man glaubt, dass man die Klärung dieser Ebene, übers Wort, moralisch verweigern kann? Eben so, wie man aus dem Nachfolgenden ersehen kann:

Ab einen gewissen Punkt in unserem Leben flüchten wir eigentlich nur noch vor einem sexuellen Kontakt, eben aus Angst vor den unberechenbaren Folgen einer blind machenden Erregungssituation, vor der Blamage, die diese abschaltende Hingabe in der Intimsituation einem vor einen anderen einbringen könnte und deswegen, da wir uns vor uns selbst ekeln und diesen Ekel auf den Sexualpartner reflektieren, wobei der Ekel entsteht, durch unser unbewusstes Wissen darüber, dass wir über unseren berauschenden Genussstoffwechsel, der innerlich sauer gärenden Art, schon in den leichten Verwesungszustand (= Leichengiftbildung), eben bei lebendigen Leibe, übergegangen sind, wovon unsere anrüchigen Ausdünstungen Zeugnis geben, die wir versuchen durch Duftwässerchen zu tarnen, um einen potentiellen Sexualpartner doch noch duftend zu umgarnen, den dann vor allem Frauen schon einmal durch eine prophylaktische also vorbeugende Zurückweisung vorwarnen. Wenn er trotzdem unnachgibig bei ihnen dran bleibt, dann werden sie dem Herzenseroberer, im laufe der Zeit ein mächtiges Ding, von dem er sich nicht mehr wieder erholt, verpassen, indem er nur noch dafür (für seine Dummheit) zahlen muss und sie sich nicht mehr von diesem Stinker anfassen lassen. Ehemänner sagen deswegen schon einmal, im Vertrauen: „Es gibt für den Mann zum heiraten Frauen, und welche, um penetrant Stress abzubauen.“ Die Letzteren erfüllen nun aber nicht dem Schmutz zurückweisenden Reinheitsgebot potentieller Ehefrauen, bei denen die Männer gern Distanzstress aufbauen.

Laserstrahl ihrer Wahl01c

Der Laserstrahl. Sie fühlt sich angestrahlt und auserlesen, das war es dann aber schon, für dies starrende Dreckschwein, bei ihr gewesen

Erschutterung der Busenfreundin

Zeit ist materielle Bewegung durch den Raum (Traum) zum Zweck des materiellen Zugewinns. Wenn die Männer also nicht mehr hinter den Frauen her laufen, die vor ihnen Flüchten bzw. die versuchen die Männer moralisch auf Distanz zu halten, dann gibt es auch keine Zeit (= keinen Verschleiß durch die Zeit) mehr, doch das geht nur durch Männer von Wissen und Weisheit (allen anderen rinnen die Frauen wie Wasser zwischen den Fingern durch), ansonsten sterben nämlich beide weiterhin durch die Verfolgung und blockierende Distanzhaltung der Stress aufbauenden und verschleißenden Art, wodurch bedingt ist, der übersäuerte Alterungsverzehr, ausgebrannt und leer.

Siegelbruch

Tolerant, die herumtollende Selbstzersetzung anerkannt, durch den Genussstoffwechselgedanken sauer entzündet und hirnverbrannt

Der Kern im Menschen ist sein geäußertes Wort, und wenn er sich hasst, so hasst er den Lebenskern in sich, das (materialistisch listige) Motiv seiner Äußerung bringt ihn dazu, Gott in ihm, lässt sich nämlich nicht hinters Licht führen. Könnt ihr ihn schon in euch spüren?

Beitrag Nr. 932

Wenn Menschen, von irgendwelchen Mächte angeheizt, herumtollen, dann fordern sie von denen eine menschenwürdige Toleranz, die sie (als Ordnungshüter und Grenzensetzer) damit (unter dem Motto: „Wie weit können wir gehen?“) provozieren wollen. Man nennt das eine versuchte Machtergreifung durch Überforderung, und genau dieser Geistlosigkeitsversuch der Gleichgültigkeitszeugung, der hält heutzutage diese Kaspertheater-Welt in Schwung. Und haben diese tollenden Hunde erst einmal die Macht, was dann? Dann suchen sie krampfhaft nach jemand, der ihnen sagt, wie es weitergehen kann. Und schon kommt ein Führer mit auffällig viel Geld im Rückgrat an, und sagt: „Ich bezahle euch dafür, und ihr lauft jetzt (nachdem ihr euch als Antifa der bunten Revolution und Emanzipation ausgetobt habt) brav in meiner neu ordnenden Gesellschaftsspur, und das rund um die Uhr.“

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Ja so könnte sie beginnen, die globalisierende Sklaventour, denn immer nur die hirnverbrannten Marionetten, der einst locker provozierenden Lebensart, halten sie in der Spur der Tortur, dafür spendiert man ihnen dann eine großzügige Torten-Tour.

Und da es nun dabei einmal um den guten Geschmack geht, deswegen empfinden sie dann ihre diktatorische Lebensart als vernünftig, da sie sich durch diesen Geschmack von selbst versteht.

An die Droge Frau (die vom Maßstab des guten Geschmacks), da sie als Mensch der Menschenwürde behandelt werden will (z. B. nach dem sie uns geködert hat), kommen wir Männer der Geschmacklosigkeiten heutzutage nicht mehr heran, sodass jeder zusieht, eben als angeschissener Mann, wie er diese durch eine andere Droge (die sich ihm nicht entzieht) ersetzen kann.

Was ist eigentlich das Los der stinknormalen Männer und Frauen? Es ist dieses: Vor der Ehe neckisch und natürlich etwas dreckisch herumgeilen, und nach dem heiligenden Eheschluss, sich dann im neuen Reinheitsgebot zu Tode langweilen. Und das läuft dann unter dem Motto: „Mann kann ja wohl nicht ewig in schmutzigster Weise unmoralisch krank sein, man muss sich schließlich auch mal heilen, und dazu muss man sich, in Richtung Friedhof, beeilen.“

Ja so sieht es aus mit dem Mann, der nicht auf seinen logischen Selbsterkenntnisgeist der sexuellen Triebklärung zugreifen kann (die Regelform der Muttersprache zog ihn in ihren magischen Hypnosebann), er ist dem kläglichen Untergang geweiht, denn er zieht, völlig ungeschützt, den vergesellschaftenden Regelintellekt der Frauen an, sodass er sich dem unterwürfig, nicht mehr zum logisch klärenden Gottesgeist erheben kann, und somit steht nur noch der Alterungsprozess und der Tod (aber eben Hauptsache mit viel guten Selbstverbrennungsgeschmack der versauernden Art) für beide an.

Der logisch aufbauende und klärend veredelnde Geist eines erkennenden Mannes, der zählt heutzutage nicht mehr für die Frauen, denn sie haben sich andere Prioritäten gesetzt, die eine jede von ihnen schätzt, weil diese Prioritätensammlung ihre gesamte Weiblichkeitsstruktur, über den Abschaltgenuss, zersetzt. Der wahre Geist eines Mannes ist ihr einfach zu ungehörig (weil es sich für sie nun einmal so nicht gehört und er einfach nicht auf sie hört, er stört) und außergewöhnlich, bei diesem müsste sie ja jeden Tag aufs Neue hin denken, da lässt sie sich doch lieber (ohne Spannung und somit völlig entspannt), durch die Macht ihrer genüsslichen Gewohnheiten, in den Alterungsprozess und den Tod hineinlenken, unter dem Motto: „Was habe ich davon, logisch erkennend zu denken, um mich in den erneuernden und rundum auffrischenden Geist des Wortes hineinzulenken, wirke ich dann nämlich ganzheitlich zu attraktiv, so soll ich mich nur wieder mit diesen Männern der Veredlung in den Schmutz der Sexualität hinein versenken. Nein danke, da tue ich mich lieber, über die genüsslich abschaltende Verstoffwechslung, in die saure Leichengiftzersetzung meines Körpers, bei lebendigen Leibe, hineinlenken, um dabei ständig an das Reinheitsgebot der zu mir genommenen Genussmittel (= Verwesungsbeschleuniger) zu denken.“

Nein, solch eine Frau der Selbstzerstörungssucht lässt sich von keinem vergeistigten Mann der Selbsterkenntnis mehr in die ganzheitliche Veredlung ihrer selbst und somit in die ewige Jugend der uneingeschränkten Verbindung hineinlenken, denn sie möchte selbst, an das, was ihrer innerlich angesammelten Zersetzungssäure schmeckt, denken, sie lässt sich dabei von keinem höheren Geist ganzheitlicher Veredlung einschränken, denn der Geist würde, über ihre Selbsterkenntnis, ihre innerkörperliche Säureproduktion absenken, bis sie, über ihr erweitertes Bewusstsein, keinen sauren Gedanken der Zersetzung mehr könnte denken. Doch zu so etwas Säure Absenkendes höchster Geschmacklosigkeit ist sie nicht bereit, für sie ist nun einmal ihre innere chemische Zersetzungsreaktion des guten Geschmacks höchst gescheit. Was hätte sie wohl noch vom Leben, ließe sie sich nicht mehr von dieser Selbstzersetzungssucht durchs Leben lenken, um alle, die sie damit infiziert (seid Evas Zeiten), in versauernder (= bedauernder) Weise auf dem Friedhof zu versenken.

Siegelbruch

Bitte seid nun einmal alle schön still, denn bei diesem Krach in der Welt, da gehört sich plötzlich alles, was laut kracht, und keiner erkennt, was er wirklich will

Der Kern im Menschen ist sein geäußertes Wort, und wenn er sich hasst, so hasst er den Lebenskern in sich, das (materialistisch listige) Motiv seiner Äußerung bringt ihn dazu, Gott in ihm, lässt sich nämlich nicht hinters Licht führen. Könnt ihr ihn schon in euch spüren?

Beitrag Nr. 931

Was ist eigentlich besser, durch Angst die Langeweile vertreiben, oder zu Tode gelangweilt bleiben? Oder eben, sich lieber gleich selbst abreiben?

Glauben sie doch, wenn sie einfach nur liebe Worte des Trostes aneinander richten, so wird das die Schadenfreude nicht in ihnen entzündlich verdichten.

An eurer Sucht nach Neckereien der Schadenfreude (was sich gegenseitig und in verunsichernder Weise neckt, das liebt sich scheinbar) und an eurem damit einhergehenden Hass, da werdet ihr erkranken, und dieser entsteht in euch, durch nicht logisch übers Wort (= den definierenden Wortinhalt) reflektierte Vorstellungen und Gedanken. Diese Vorstellungen kommen nämlich scheinbar einfach so über sie und gehen wieder, bei denen, die daran erkranken, leben sie doch unter dem Motto: „Gönne dir etwas Schönes vom guten Geschmack und mach dir nicht so viele Gedanken.“

Wenn somit nun aber alles gegessen ist, und dadurch scheinbar auch nichts mehr in euch ist, was euch, in intensiverer Weise der verbindenden Art, antreibt (teile und herrsche bzw. durch die Hintertür Zwietracht säen bringt euch nur noch säuerlich auflebend in Fahrt), so lebt ihr plötzlich, in der geschmacklich guten Selbstverbrennungs- und Verstoffwechslungsillusion, die euch da sagt; dass nichts mehr in euch zu erkennen bleibt (ihr wollt so verhindern, dass euch etwas, über wahre Emotionen, die erkannt werden Wollen, aufreibt). Doch da haben wir es nun schon, das Gottesgesetz: Mann und Frau, die ihren körperlichen Verbindungstrieb nicht als Lebenselixier logisch erkennen wollen (= die, die über ihre Sexualität, der Moral wegen, das Leichentuch des Schweigens decken = sie wollen verrecken), die werden über ihre zunehmende Versauerung (= ihre zunehmende Magensäurebildung) entzündlich entleibt, der eine meidet den anderen, auf dem Weg dort hin, wegen dem gegenseitig verbreiteten Gestank, ihre Körperchemie stimmt nicht mehr überein, „na Gott sei Dank“. Bei einer Annäherung trotzdem, da werden sie ja gleich noch mehr krank, dieser Ekelgestank.

Frauen predigen aus ihrem Vergesellschaftungsspeicher heraus (heraus aus ihrer linken Regel- und Kalkulationsgehirnhälfte), eben so wie es sich gehört und ganz natürlich das Gegenteil von dem, was sie wirklich empfinden, da sind dann aber die Missverständnisse ganz logisch vorprogrammiert, aus denen heraus er sich dann immer mehr vor ihnen blamiert, weil er es, in ihren Augen, einfach mal wieder nicht kapiert.

Wir leiden an einer funktionalen Regelkommunikation, unter dem Motto: „Zeig mir einmal wie du funktionierst, damit ich dich besser umfunktionieren kann.“ Also nicht das du dich dann blamierst, nur weil du es nicht kapierst, wie du demnächst (nicht mehr wissend ob du nun Männlein oder Weiblein bist) funktionierst.

Die Frauen haben einen großen Vorteil in unserer heutigen Gesellschaft, wenn sie sich nämlich keinen Blödmann antun, weil ihnen die zu dämlich sind, und somit allein leben, so richten sie sich eine schöne Puppenstube ein, in der sie sich in entspannter Weise verpuppen können, bis sie sich dann irgendwann durch den Tod den Ausgang gönnen. Und während die Frauen sich dann, ganz nach ihrem guten Geschmack, Puppenstuben einrichten, da tun die Männer dann im Krieg, dem natürlich auch einige Puppenstuben zum Opfer fallen, sich gegenseitig vernichten. Und auf das Durchvögeln, der sonst so sehr für sie verborgenen und verschlossenen Puppenstubeninhalte, da werden sie dann, bei dieser Gelegenheit, auch nicht verzichten. Die sich vor ihnen verbergenden Frauen, und die triebhaft gewalttätigen Männer, die wissen alle nicht was sie wollen, deswegen wird der Krieg nun einmal wieder, zum Zweck der Entlarvung, über alle unschuldig Verpuppten hinweg rollen. Sie könnten sich jedoch vorher noch entpuppen, und sagen, was sie wollen.

Entpuppend in aller Stille optisch Symbolisiert, aber eben noch nicht ausgesprochen:

Erwartungsvoll01b

Die Einstellung des modernen Mannes der Potenz zur Sexualität, die ist gerade so, als ob ein Nichtschwimmer süchtig danach ist ins tiefe Wasserbecken zu springen, um darin genüsslich zu versinken. Doch sie als Frau macht natürlich so etwas Lächerliches nicht lange mit, sie entzieht ihm also ihr Becken, sodass er auf dem Trocknen sitzt, und dann wird er nur noch über ihre Liebe, die durch seinen Magen geht, aus dem Arschloch stinken, und in diesem Genuss kann er dann, sehr vernünftig und uneingeschränkt, versinken. Um noch mehr zu stinken, da fangen dann viele Männer auch noch an, zu rauchen und zu trinken.

Die Hölle ist es seine gedankenlose Lust zwanghaft zu leben, und gleichzeitig für die sich da heraus ergebenden Konsequenzen die Verantwortung tragen zu müssen. Und hat dann jemand nicht die logisch klärenden Worte zum Übernehmen der Verantwortung, über die Konsequenzen seiner gedankenlosen Lust (Verantwortung ist, diese Lust getätigt, wissend und voll bewusst), so reizt diese ihn schon wieder innerlich an zur erregt gedankenlosen Tätigung. Die Hölle ist also die ständige Selbstverurteilung seiner getätigten Lust (eben wenn die geistige Umnachtung vorbei ist und die Ernüchterung daraufhin folgt), da peinlichst unbewusst, eben nicht übers Wort geklärt und logisch erkannt, irgendwann ist er sodann, durch seine innere Zwiespalt-Hölle absolut ausgebrannt.

Dass die Tiere in den Schlachthöfen zu Tode gequält werden und leiden, das resultiert heraus aus des Menschen verdrängte Sexualproblematik (bezüglich der Sexualität, die ihn nicht mehr nährt, da er sie nicht logisch übers Wort klärt), denn wegen der da heraus, unterschwellig, generierten Wut, möchte er über seinen Rachen, an etwas Wehrlosem, mit viel Biss, Rache nehmen. Ich wünsche also allen, die sich vom Leben gequält vorkommen, einen guten „Appetitt“.

Appetitt01

Aus seiner triebhaften Unbewusstheit heraus, da hat er ihr einen kleinen Appetitzügler gemacht, deswegen zieh er nun aber das „Appetittliche“ an ihr, nur noch übers Auge, welches mit isst und dabei seine Magensäure zeugt, in Betracht. Sie wirkt auf ihn wie ein rotes Tuch, doch er regt sich ab, denn sein Kleiner beantragt gerade bei ihr ein Stillgesuch.

Solange wie sich Männer und Frauen gesellschaftskonform zusammenwürfeln, um sich über ihre geistige Beschränktheit in den Alterungsprozess und Tod hineinzuwirtschaften, solange besteht keine Einheit mit Gott, denn diese manifestiert sich zu aller erst als logisch einander erkennende Bewusstwerdungseinheit von Mann und Frau. Aber ich weiß, genau dazu fehlen euch die Worte, da müsste man ja schließlich auch die mit einbeziehen, die da gehören zur unmoralischen Sorte. Gott ist das Wort, sortiert ihr ihn schon länger, oder erst ab sofort?

Er schmückt sich als Ehrenmann gern mit schönen Frauen, er kann diese jedoch nicht mit in seine Liebe einbeziehen, diese entspricht nämlich dem Eroberungskrieg und dem Chaos. Weil er die nötigen Mittel hat, da kamen jedoch die Luxusfrauen, irgendwann, alle zu ihm von selbst an, und weil er sie somit nicht er erobern brauchte, deswegen konnte er nun auch zusehen, wo er, in diese Welt hinein, seine Liebe hin verteilen kann. Es rumst, knallt und bumst da zumeist auch sodann, denn schließlich muss er vor jemand zeigen, was er kann, damit er das Gefühl hat, sie kommen wegen ihrer Begeisterung für seine Macht, und nicht nur wegen seinem Geld, bei ihm Schlange stehend, an.

Teile und herrsche heißt, dass ich mich immer mehr und im zunehmenden Masse aufgeile am Schaden anderer, da sich ihre Seele somit immer mehr von ihrem Körper abtrennt, sie liegt also somit voll im neusten Trend. den jeder von seiner eigenen Schadenfreude her gut kennt.

Wo dran glauben wir eigentlich, wenn wir das irdische Leben so sehr abschaltsüchtig genießen, dass es für uns zum Gift wird? Wir glauben dann an den Tod, und dass dieser unser Schicksal ist, genau so wie unser Bedarf an täglichem Brot.

Alle hässlichen Menschen, die aus ihrer gut gepflegten Bewusstlosigkeit heraus noch hassen, die werden, durch irgend eine unheilbare Krankheit gezeichnet, bis 2030 diese Welt verlassen, die neu aufkommende Schwingungsebene der höheren Dimension ist nämlich tödlich für alle, die nicht ablassen, von ihrem materiellen Verlusthassen.

Es gibt aufgestiegene Meister und natürlich auch gefälschte aufgestiegene Meister, doch wann informiert gerade wer seinen Durchreichkanal? Und was bin ich? Ich bin unfälschbar, da mich eben niemand fälschen kann, denn ich bin jeden Tag ein neues Original, meine Sprüche geben Zeugnis davon, jeden Tag gibt es eine neue Auswahl.

Siegelbruch

Mauern, für alle die wir bedauern, im Bewusstlosigkeitsrahmen ihrer selbst gezimmerten Dramen

Der Kern im Menschen ist sein geäußertes Wort, und wenn er sich hasst, so hasst er den Lebenskern in sich, das (materialistisch listige) Motiv seiner Äußerung bringt ihn dazu, Gott in ihm, lässt sich nämlich nicht hinters Licht führen. Könnt ihr ihn schon in euch spüren?

Beitrag Nr. 930

Fluechtlingsumarmung03

Mit Europa im Umarmungsverkehr, da verhungern sie nicht mehr. Europas Dramen, die haben nun einen schönen dunklen Zugriffsrahmen, diesen Trick mit den dicken Mauern, den tun nämlich alle europäischen Frauen sehr bedauern.

Wir brauche in dieser Welt dicke Mauern der Stabilität und Aussperrung (die Freimaurer, die uns frei mauern wollten, die sorgten dafür), da es in dieser Welt zu viel Männer gibt, die alle anständigen Frauen als Eindringlinge betrachten, die sollen bitteschön, wenn sie ihr Licht ausgeknipst haben, allein (vor den Ausgrenzungsmauern) übernachten.

Die Kirche sorgte mit ihrer Moral (die über die Jahrhunderte allen in Fleisch und Blut übergegangen ist, auch wenn sie sich scheinbar, ganz nach der neuen Mode, sexuell befreit gebärden) dafür, dass Mann und Frau nicht mehr miteinander schlafen können, im Zuge der damit verbundenen Sünde, da tun sie sich nämlich etwas besseres gönnen. Und somit geht nun heutzutage (in der Welt der Fettklöße, die sich nicht hingeben wollen irgend einer Blöße) die Liebe durch den Magen, weswegen sie zumeist eine Rahmenerweiterung ihres Bauches vor sich her tragen. In dieser Trennung erwachen nun aber Männer und Frauen, endlich unabhängig voneinander (eben als Stoffwechsel-Verdauungstrakte der Selbstverdauung) aus dem Bauch heraus, denn wenn der gute Geschmack ihr unfehlbares Bewusstsein erweitert, so erwartet sie dafür ein großer Applaus. Wie kann ich mir nun aber schnell noch, da ich eben immer vom schlechten Geschmack getrieben wurde und meine Liebe somit zu mager war, schnell noch einen erweiterten Bauchrahmen verpassen, sonst bin ich nämlich nachher von allen, die über ihr Liebeserwachen in den Höhergeistigen Aufstieg gehen, verlassen.

Alles um den Menschen herum ist stabil, damit er sich locker geben kann, und so fängt seine Gefangenschaft auch schon an, in der läuft er dann, in seiner Vollkommenheit locker bzw. vollkommen Locker gegen stabile Wände an. Dem Menschen kommt es auf einen stabilen Rahmen an, damit er sich darin locker geben kann, und irgendwann da fängt dann seine weitere Auflockerung im stabilen Rahmen des Krankenbettes an, wo er dann absolut nicht mehr aus dem Rahmen fallen kann, damit er seine Lockerheit behält verpasst man ihm, gegen sein krampfhaftes Aufbäumen, Auflockerungsspritze sodann.

Ich bin Gott sei Dank nicht allein, denn ich habe noch meinen Geist, der viele Vergesellschaftungsleichen, um mich herum, auf meine Irrenhausreife hinweist. Und dabei singen sie dann immer: „Allein, allein, wollen wir nicht sein, o Herr-Gott, sieh das doch einmal ein, dein Leben ist so gemein, wer soll dabei wohl noch gedeihn!“

Ich bin Gott sei Dank ein Ausläufer, den niemand einholen möchte, in der Furcht davor, dass er an Größe verliert und als Einlaufmodell endet, der moderne Mensch ist nun einmal nicht so blöd, dass er sich auch noch selbst schändet.

Wenn ein Mann vor ihr davon läuft, so kommt ihr das aktivierend entgegen, denn dieser sie konzentrierende Umstand ist für sie schwierig, und deswegen macht er sie neugierig. Wie erkennt nun aber ein sie umwerbender Mann ihren Mangel an Neugier? Er erkennt ihn durch ihre zunehmende Hysterie, und die dadurch in Szene gesetzte Eile, denn sie fürchtet plötzlich ihren Tod durch Langeweile.

Siegelbruch