Archiv des Autors: siegelbruch

Über siegelbruch

Ich bin der, der ich bin, und ich gebe der Menschheit einen neuen Gewinn, entgegen dem von ihr geplanten Unsinn.

Mit der undefinierten Moral als Schlagwort gegen die Geschmacklosigkeit, die euch begrenzende Hölle naht, ihr habt dazu nicht mehr viel Machtergreifungszeit

Reagierst du allergisch auf diesen logisch klärenden Geist, dann nur deswegen, weil er auf die Hölle in dir hinweist, und den Höllenschlund förmlich vor dir aufreißt

Beitrag Nr. 878

Alle Menschen als Sexualwesen, die ich dazu bringe, durch eine undefiniert eingeschärfte Moral (z. B. der Religionsmoral, die besagt, dass man sich dem Schmutz der Sexualität nur zur Zeugung eines Kindes widmen sollte), ihre Sexualität zu verdrängen (eben über die Hervorhebung ihrer Lächerlichkeit in der Darstellung und eine ständige Andeutung ihres Schmutzaspektes), die haben zwei Möglichkeiten ihre dadurch im Körper angekurbelte Säureproduktion (die der stressenden Art, die sie bringt in Fahrt) zu neutralisieren (eben sauer abreagierend), entweder über die unersättliche Machtergreifung über andere, und um so intensiver die sexuelle Verdrängung, der moralischen Reinheit wegen ist, desto brutaler und spitzfindiger die ausgeklügelte Machtergreifung über alle, die mir unterkommen (natürlich getarnt heimlich, z. B. übers bestechende Geldsystem, und anonym hinter verschlossenen Türen, ohne Zeugen, unheimlich). Dies eine Möglichkeitsextrem ist nun aber gepaart mit dem der Ohnmacht (eben, dass jemand eine Schwäche für etwas hat, er wird in einer anderen Art und Weise nicht satt), entsprechend dem sauren Rachetrieb masochistischer (= leidenschaftlich schmerzsüchtiger) Art, bezogen auf den Rachenraum der sauren Zersetzung (den der Selbstverletzung), über den die Liebe durch den unersättlichen Magen des guten Geschmacks geht, und eben das bedingt dann, was da als Fett angesammelt unter der Haut steht, da es als saurer Stressabbauversuch, expandierend, unter die Haut geht (ja das Gruselige unter die Haut geht, wo es dann ziemlich unverrückbar, als aufgeschwemmte Säure der PH-Wert-Neutralisation, also als Fett, feststeht). Die Männer neigen nun aber, in der Wirtschaft und Gesellschaft, mehr zur ausgehandelten und handelnden Machtübernahme über alle anderen, und das deswegen, weil sie diesbezüglich ihren Frauen gegenüber ohnmächtig sind, diese haben nämlich zur Verstärkung ihres Schutzschildes zumeist schon, ein sehr vernünftig und anständig mit ihm gezeugtes Kind, damit sie nun mütterlich rein und aus dem Schmutz der Sexualität, in muttermächtig unantastbarer Weise, raus sind. Und bei all dem neigen die Frauen dann (eben auch als Verdrängerinnen ihres körperliche Verbindungstriebes der etwas anderen Art) mehr zum guten Geschmack und somit zur Rache an sich selbst, da die zersetzende Liebe, die durch ihren Magen geht, immer mehr Macht über sie gewinnt. Diese beiden unterschiedlichen Richtungen, die Mann und Frau dann nun aber erst einmal einschlagen (eben anhand ihrer sexuellen Verdrängung) ermöglichen es ihnen (da jeder seine eigene, ihm vom Partner weg lenkende Konzentrationsrichtung hat), dass sie zu Haus, harmonisch nebeneinander her zusammen sind, und die Versammlung um den Essenstisch des guten Geschmacks, dabei immer mehr rituell verbindende Macht gewinnt. Denn ist er zu Haus so versucht sie ihn (es doch nur gut meinend), eben wegen seiner Machergreifungserregungen in der Außenwelt, noch mehr harmonisierend zu stillen, über die herzhaften Gerichte ihres guten Geschmacks, da diktiert sie ihm unweigerlich ihren diesbezüglichen Willen. Und ergreift dieser gute Geschmack immer mehr Macht über ihn, so schwindet seine Befähigung zur Machtergreifung über andere, eben durch Umkonzentration (gelingt ihm die Machtübernahme nicht mehr so gut, dann denkt er einfach an ihr nächstes gute Gericht bzw. herzhafte Essen, um diese seine Niederlage schnellstmöglich zu vergessen), wobei er dann über die Zersetzung in seinem guten Geschmack immer mehr vergreisend zerrinnt. Verknöchert, wässrige Lösung als Inhalt und als Überzug Pergamenthaut, diese Dreieinigkeit der Vergreisung, über den Zerrinnungsprozess, ist euch doch wohl allen vertraut. Was nun aber solch einem Greis in Ermanglung an Zuwendung erst richtig umhaut: Alles in ihm unaufhaltsam ihm entgleitend zerrinnt, weswegen auch jeder um ihn herum und in der Außenwelt (der diesen Zerfallsprozess einfach nicht mehr mit ansehen kann), vor ihm als Grufti, die Flucht ergreift und abhaut, durch welchen Umstand er dann noch mehr saurer verwässerndes Leichengift in sich zusammenbraut, dieser Gestank jede Pflegekraft, um ihn herum, förmlich umhaut.

Mein Tipp: Mach dir deine Sexualität als verbindende und veredelnde Schöpferkraft übers klärende Wort bewusst, da du dann nicht unbedingt diesen Weg der sauren Selbstzersetzung gehen musst. Die sexuelle Ergänzungsverbindung zwischen Mann und Frau, die der bewussten Art, sie rettet euch hinüber (ohne das Erleben des körperlichen Todes) ins ewige Leben, wollt ihr diese Chance auf die unerschöpfliche Jugendlichkeit aufgeben?

Kreuzbewusst mit Brust01b

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In ihrer Art der Bekreuzigung hat sie nie ihr Gesicht, durch das, was ihr Körper gern wollte, verloren, ja genau deswegen sieht sie nun aber auch aus, wie frisch geboren.

Ja die Verarschung, entsprechend der Heiligung, sie hält die ganze Welt in Schwung, das geht eben nun einmal ganz gut, bei all denen, die in ihrer Empfangsschüssel haben einen Sprung.

Wir Menschen sind vom Schöpfergott erzeugte Potenzialableger, er möchte nun aber, dass wir unser Potenzial erkennen und ihn dafür anerkennen. Satan bzw. der alle vergesellschaftende Chef auf Erden, war nun aber der Engel, der dem Schöpfer sein Potenzial als Gott aberkennen wollte, in etwa so wie es heutzutage alle sittlich und moralisch ausgerichteten Frauen (Evas) mit ihren Männern machen, wobei diese dann in ihrer totalen Impotenz zugrunde gehen, denn diese Männer lehnen es ab, das Klärungspotenzial Gottes in sich zu sehen, sie wollen lieber unter der muttersprachlichen Moralsuggestionen ihrer angebeteten Göttin drauf gehen.

So lange wie es gesellschaftlich stillschweigende Übereinkünfte gibt und Tabus, die niemand antasten darf, da sind die Tore der Hölle weit geöffnet, um sie nicht zu verfehlen, da folgt jeder seinem eigenen Übersäuerungsgestank, Gott wendet nämlich keine Gewalt an, um sie dort hin zu bringen, deswegen sind nun aber auch alle froh und rufen: „Na Gott sei Dank!“ Doch was ist nun aber die heutige Moral, ist sie doch für viele die allererste Wahl. Ja, genau diese Moral fußt auf stillschweigenden Übereinkünften und Tabus, die niemand antasten darf, sie heizt nämlich die Menschen für die Hölle vor, und das oftmals sogar mit viel schadenfrohen (= lächerlich machenden) Abgrenzungshumor. Die Moral weist uns zurecht, wenn wir Grenzen überschreiten, ohne uns darüber aufzuklären, warum dort Grenzen gesetzt sind, sie lässt uns einfach im Dunkeln stehen wie blind. Genau deswegen gibt es nun aber auch so viele, die sich da irgendwie verarscht fühlen und gerade darum (in provozierender Weise) Grenzerfahrungen suchen, weil sie einfach nicht begreifen warum dort Grenzen angesagt sind, und durch ihre praktische Vollbeschäftigung (die der Grenzwächter provozierenden Art) werden sie dann für jede (eigenständig hinterfragende) höhere Geisteserkenntnis blind. Ja, die Moral hat ihnen einfach Hörner aufgesetzt, und mit denen werden von ihnen nun Grenzen gestürmt und verletzt, die ihnen da irgendjemand, in unerklärlicher Weise, setzt.

Sie suchen die Grenzerfahrung des Mauerfalles, denn diese geht ihnen, in flagranti mit Flagge, über alles, und das nur, weil sie nicht wie die Fahne im Wind, einfach so sind

Unsere Herrscher, vor denen wir uns beherrschen müssen, die sind so orientiert, dass sie, im Geheimen alles machen, was machbar ist, und fürs dumme Volk, da machen sie Gesetze (die der Beherrschung), damit dieses sich nicht einbildet, es könnte alles machen. Gesetze die überwachen, und allen ihre Grenzen klar machen.

In der Realgesellschaft und Wirtschaft da ist Gott für jeden ein Tabuthema, denn schließlich möchte man ja auch noch ernst genommen werden von seinen Genossen und Kollegen, mit Gottesspinnern haben die nämlich nichts im Sinne, solch einer bringt ihnen kein Gewinn. Man kann es ihnen diese Einstellung noch nicht einmal übel nehmen, nachdem was die Kirche aus Gott gemacht hat, da hat ihn nun jeder (als den alles in moralischer Art und Weise Blockierenden) satt, einen allergischen Widerwillen, ihm gegenüber, somit jeder in sich hat, da jeder nur glauben darf, und wenn man sich lange genug im krampfhaften Glauben geübt hat, so ist man bequem geworden und somit auch nicht mehr aufs wahre Wissen scharf, ein voller Bauch, der deckt in dann auch, den Wissensbedarf. Unter geistig entleerten Kollegen und Genossen, da wird dann nur noch genossen, ganz unverdrossen.

Na Gott sei Dank ist das Leben nicht einfach, ansonsten hätte nämlich niemand mehr die Möglichkeit, sich als Experte ans Rednerpult zu stellen, um es zu verkomplizieren, hinter ihm stehen nämlich seine Komplizen, die ihm sagen, was ein Experte zu diesem und jenem zu sagen hat, wie ein unfehlbarer Gott setzt dieser dann aber auch, das dumme Volk, schachmatt.

Siegelbruch“, in Ermanglung des Intellektes, nicht von Expertenspruch

Gott ist der Schlüssel und das Wort, er fegt alle, deren Absicht es ist eine große Nummer zu sein, fort

Reagierst du allergisch auf diesen logisch klärenden Geist, dann nur deswegen, weil er auf die Hölle in dir hinweist, und den Höllenschlund förmlich vor dir aufreißt

Beitrag Nr. 877

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Wenn sie fühlt, dass sie will, was er will, weil er äußert und tätigt, was in logisch erfassbarer Weise wahr ist, so sind sie beide zusammen ein Engel der Einheit Gottes, der zwischen ihnen verbindend wirkt, eben als Wort der intensiv fühlbaren und unverrückbaren Weisheitsäußerung, entsprechend ihrer gegenwärtigen Empfänglichkeit, da hält er die Steigerung jeder empfindbaren Weisheitsschwingung für sie bereit, das ist ihre universale Freiheit, außerhalb jeder Zeit, von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Wir sagen uns, beim Erahnen einer erfüllenden Beziehung zwischen Mann und Frau: „Das wäre zu schön um wahr zu sein.“ Und wahrlich, da wir (durch unsere mannigfaltigen Verdrängungen und dadurch bedingten Staubildungen) dazu nicht mehr das greifbare Wissenspotential in uns tragen, gehen wir dann in das, was wir aus unserer Erfahrung und Gewohnheit heraus für wahr halten, hinein, ja, Hass und Hässlichkeit (= Alterungsprozess und Tod) soll es dann für uns sein. Nein, in den erahnten Paradieszustand (der nur von Mann und Frau und das klärende Wort zwischen ihnen ausgehen kann) kommen wir nicht mehr so schnell hinein.

Es geht um das scheinbar vom Schöpfer ins Leben gerufene Sexualwesen Mensch, welches doch wohl so (in seiner lächerlichen Triebhaftigkeit der tierischen Art), nicht mehr ernst genommen werden kann, und die diesbezüglichen Selbstzweifel, durch Mangel an Ernst, fangen dann bei jedem einzelnen Menschen selbst an, der zusieht, wie er seinen Sexualtrieb (mit dem ihn der Schöpfer belastet hat), um von allen anderen noch ernst genommen zu werden (um Macht über die Triebhaften zu gewinnen), vor diesen verbergen kann. Alle Geheimgesellschaften bahnten sich aufgrund solch einer Machtergreifung, eben durch die moralische Triebgeheimhaltung, an.

Wie macht man nun aber etwas in die Schöpfung gerufenes lächerlich? Man stellt es einfach, in sich selbst profilierender und hervortuender Weise, abfällig sich darüber äußernd (sodass alle glauben man stehe erhaben darüber), als sehr komisch und dumm dar, um so von der eigenen Lächerlichkeit, in optimalster Weise, abzulenken. Ja, es ist schon kurios, aber man kann über diese Technik alle emotional programmieren, die nicht eigenständig aus dem logisch entschlüsselnden Wort (welches uns der Schöpfer zur Bewusstwerdung mit auf den Weg gab) heraus denken, sie können dies nämlich nicht, taten sie sich doch schon von Kindesbeinen an, in die geregelte und regelnde Muttersprache hinein versenken, um emotional zu programmieren und zu lenken, machtbesessen, ohne aus dem Wort heraus klärend zu denken. Die sich dadurch für sie ergebenden Steuer- und Regelemotionen der Selbstsucht, die werden sie sodann direkt in die Hölle hinein lenken. Über etwas in die Schöpfung Gerufenes, welches so herabwürdigend von den Mächtigen und scheinbar Reinen (die da scheinbar sogar Gott nahe stehen) dargestellt wird, möchte dann nämlich niemand mehr (um sich nicht vor allen anderen lächerlich zu machen) tiefgründig und in hinterfragender Weise nachdenken (alle sich ins Unbewusste hinein versenken).

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Ja, der Mensch hat nicht etwa das Wort, sondern das Wort hat einen Menschen (= die Schwingung belebt die Materie und gibt ihr die Form). Doch was ist, wenn das Wort seinen Menschen, da er die Wahrheit nicht übers Wort zum Ausdruck bringen möchte (eben wegen der dadurch zu erwartenden materiellen Nachteile), immer mehr verlässt? In diesem Fall wirkt der Mensch dann sehr aufgerieben und gestresst (was sich bei alten Greisen zumeist an ihrer Zittrigkeit feststellen lässt), bis das Wort nur noch seine sterblichen Überreste fallen lässt, der irdische Mensch machte seine Seele also nicht, über die wahre Wortanbindung in seinem materiellen Körper fest. Ohne Wortanbindung wurde nun aber des Menschen Seele der Weg zum Himmelreich verschlossen, sodass sie sich, ohne das Wort der Bewusstwerdung, bewusstlos in die Hölle hineinfallen lässt. Das Wort ist Gott, welcher sich über dieses dem Menschen frei zur Verfügung stellt, wenn er sich nun aber von ihm ablöst, so trennt sich die Seele vom materiellen Körper, wodurch dieser dann zerfällt. Durch die Konzentration aufs Fressen und Saufen der Mensch (sich das Maul stopfend) die Wahrheit versauernd in sich zurückhält, solange bis er dann endgültig fällt.

Der Mensch unterliegt der gesellschaftskonformen Verschrottung, durch die zeitgeistige Regelsprache der Mutter. Was soll ich also an denen noch für ein Interesse haben, die da nur noch, sich selbst zerschrotend, herumagieren im genüsslichen Futter, als Ausdruck der Würdigung des guten Geschmacks ihrer Mutter. Die Liebe, die dabei nur noch durch ihren Magen geht, die ist mir geistig zu mager, und eines Tages ist sie dann auch ihr Herzversager.

Die Frauen haben es heutzutage satt, wissen aber dabei nicht, wie sie aus dieser Übersättigungsnummer raus kommen, deswegen steigern sie diese einfach (unterstützt er das dann auch noch, so als eine Art Liebesbeweis, dann macht ihn das schon mächtig erregt und heiß), eben bis dass der Tod sie scheidet, Genau das ist nun aber im Sinne von Sattsam bzw. Satan, denn dessen explosiver Samen, der zeugt dann die zwischenmenschlichen Dramen, und richtig knallen tut es immer dann, sprengen diese den Rahmen. Leben wir heutzutage in einer Welt der Versprengten, Isolierten und Einsamen?

Wie Isoliert? In etwa so, damit es jeder kapiert: Wenn ein Mann in dieser Welt (muttersprachlich geregelt und regelnd) eine Frau anspricht, und sie somit glaubt (da er ja ihre eindeutige Sprache spricht) dass er etwas von ihr will, dann wird es (durch ihre innerlich aufbrausende Erregung) sehr kompliziert. Genau deswegen ist es nun aber besser, wenn es ein Mann der Unwissenheit, der nicht plötzlich, völlig handlungsunfähig, im Gordischen Knoten (den der gesellschaftlichen Verpflichtungen und Verrichtungen) eingeflochten sein möchte, erst gar nicht probiert, da er sich dabei, vor ihr, nur bis auf die Knochen blamiert. Aber zumeist ist der gesellschaftskonforme Mann ja (schon von seiner Mutti her) ein sehr mutiger Mann, der da glaubt, dass er sich in die Dramaturgie ihrer geschickten und komplizierten Zurückweisungen (eben als ihr Komplize) ohne weiteres hineinbegeben kann, eben der aus ihrer Wut heraus gut bekochte Mann, der, wenn sie vor Wut kocht, jedes ihrer Gerichte intensiv genießen kann, Mutti richtete es ihm damals ja genau so an. Sie kocht, und genau so heiß wird es von ihm eingelocht, und somit brennt er alles in dieser Welt hitzig ab, was ihm da (in ihrem Sinne) geht auf den Docht.

Und somit leben wir nun in der Welt der muttersprachlich zusammenkalkulierten Zahlen, und in dieser kommt alles das als genehmigt an, wo das Bankensystem ein Zählwerk dazwischenschalten kann. Deswegen heißt es heutzutage auch: „Was kostet eine anständige und moralisch reine Frau einem Mann (eben eine, die er auch anbeten kann), was muss er ihr bieten (als die, die sich von ihm nichts verbieten lässt) damit sie mit seiner Liebe rechnen kann? Ja sie heizt durch ihre stetig wachsenden Ansprüche das Zählwerk des Bankensystems an. Ob er als Banker dadurch wohl, vor ihr, eine große Nummer sein kann?

Wer weiß etwas vom Schwarzgeld? Wenn das Finanzamt etwas davon weiß, so ist es ja Weißgeld und kann nicht mehr als Schwarzgeld deklariert werden. Welches Finanzamt wird schon seine Existenz gefährden?

Frisch aus der Trommel, denn warum soll er ihr etwas schmutziges bieten, schließlich gehört er ja zu den Wascheliten

Siegelbruch

Alle meditieren den Aufstieg in die höhere Geistesdimension herbei, denn sich selbst über den inhaltlichen Geist des logischen Wortes zu klären, das wäre für sie eine unhaltbare Schweinerei

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 876

Für Gott ist die menschliche Aufstiegsgrundlage ganz einfach zu definieren, er würde sagen: Was unterscheidet euch Menschen von den Tieren? Es ist die Befähigung zum Wort über welches ihr gewisse Aspekte eures irdischen Fallenlebens klären könntet. Wie seid ihr nun aber in die irdische Falle hineingekommen (erinnert euch dazu einmal an ein Haus, in diesem ist die Tür sowohl der Eingang als auch der Ausgang), natürlich über die Sexualität, jetzt hätten wir schon einmal zwei menschliche Aspekte beisammen, den der Klärung und den des Eingangs. Was unterscheidet euch nun aber noch von den Tieren? Die Sexualität der Tiere (ich nenne ihren diesbezüglichen Verbindungs- und Fortpflanzungstrieb einfach mal so) die ist auf eine sehr kurze Zeitspanne im Jahr beschränkt, dagegen ist der Mensch 365 Tage im Jahr diesem Trieb unterworfen. Somit hätten wir nun zwei Aspekte die den Menschen vom Tier unterscheiden. Die Sexualität war nun die Tür in die irdische Abstiegsfalle hinein. Warum nun aber sitzt der Mensch in dieser fest? Der Mensch (vor allem der Mann) wird 365 Tage im Jahr von seinem Sexualtrieb belagert, er glaubt dabei aber nun (weil er glaubt nichts darüber wissen zu können und wegen der muttersprachlichen Moral auch nichts darüber wissen zu dürfen, durch Wissen würde ja anscheinend der unheimlich und heimlich Nerven kitzelnde Reiz verfliegen) sie einfach so unbewusst wie die Tiere leben zu können, obwohl er da einen gewissen geistigen Klärungsaspekt in sich hat, den kein Tier aufweist, nämlich das Wort. Doch der Mensch wehrt sich nun, wegen seiner scheinbar sauberen Moral, mit Händen und Füßen dagegen, die Sexualität einmal, in ernsthafter Weise, über das Wort in Betracht zu ziehen, als Fallmensch, der es sich zum größten Teil sogar in der Falle bequem gemacht hat, ist solch eine Betrachtungsweise aus dem Wort heraus eine absolute Unmöglichkeit. Da nun aber die Sexualität die Tür ist, durch die der Mensch in die irdische Falle der Bewusstlosigkeit hineingegangen ist, deswegen geht es nun aber auch nur wieder durch die gleiche Tür aus diese Falle hinaus (und zwar mit Bewusstsein bezüglich der Eingangspforte). Aber das Paradoxe ist nur, dass der Mensch, der sich so sehr über sein Leben in der Falle beschwert und so unglücklich über seine irdische Lage ist, sich strikt weigert den Schlüssel zu benutzen, den Gott ihm mitgegeben hat um die Kerkertür zu öffnen (vor allem in der esoterischen Szene, da veranstalten die Schlüsselverweigerungsmenschen am laufenden Bande Befreiungsmeditationen, um so den großen Durchbruch und Ausbruch aus dem irdischen Gefängnis zu schaffen, damit sie den höherdimensionalen Aufstieg der geistigen Vervollkommnung raffen). Christus sagte: Das Wort ist der Weg, eben dort hinaus, wo die offene Tür eurer unbewussten Neigung (eben die zur Verbindung) euch hineingelassen hat, die dann aber leider hinter euch ins Schloss gefallen ist. Nun schau an, wir sitzen alle in der Falle, na solch ein Mist. Sagt jetzt aber jemand aus dem Geist des Wortes heraus, dass er den Schlüssel hat, so brüllen alle: „Hau bloß ab damit, weil uns dieser viel zu schmutzig und pervers (per Vers) ist.“

Das Wort ist ein Gedanke, bewusst oder unbewusst macht der Mensch aus diesem, was er will. Ist er gedankenlos, so steuert ihn das Wort versauernd unbewusst, z. B. durch Säurebildung hin zur Essenslust, und hinein in den dadurch zunehmenden Unwissenheitsfrust. Damit es dir in der irdischen Falle schmeckt, du als Mensch ja unbewusst sein musst.

Das Wort der Weltkritik bringt bequemer machende Neuerungen hervor, durch die der Mensch altert, denn es ist etwas faul in ihm, und genau deswegen will er es nur noch Komfortabel, um dabei zu entdecken, wie es noch komfortabler sein könnte. Der, der die Welt kritisiert, der sieht sich gern als Herausforderung für alle anderen, die ihm da in entgegenkommender Weise (dienstleistend) ihre Liebe beweisen sollen. Wer die Welt kritisiert, der kann und will sich selbst nicht verändern, doch er selbst ist (durch seine zementierte Grundeinstellung) die Welt, und somit bleibt in ihr alles vom Grundprinzip her beim Alten, das heißt: „Der Mensch der Kritik altert, da er sich nicht übers erkennende Wort erneuert, und ihm somit jede Verbindungsgrundlage, hin zu seinem Mitmenschen, fehlt.“

Siegelbruch

Die Einflüsterung, sie hält die sich gegenseitig Verschaukelnden in Schwung

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 875

Der Blitz der Erleuchtung, oder ist das Einflüsterung?

Der Mensch ist die Summe seiner zwischenmenschlichen Erfahrungen, die er sich übers Wort bewusst machen soll, wenn nicht, so bleibt er, bewusstlos und programmiert, verhaftet im trotzigen Zusammenstoß, denn allein diese Schadenfreude belebt ihn ganz groß.

Will der Mensch etwas erreichen, so findet er auch Argumente dafür. Es ist der Wille, den sich der an Wahrheit interessierte Mann, erst einmal, in beharrlichster Weise, nach und nach über die Logik aus dem Wort heraus erarbeiten kann, wenn nicht, so springt ihn ganz automatisch der herunterziehende Naturwille der Frau (eben der des guten Geschmacks, den sie realisiert sehen will) einfach so an, dem er dann, nach kürzester Zeit, nicht mehr widerstehen kann, somit fängt sein hoffnungsloser und depressionszeugender Niedergang aber auch schon an, weil sie ihm somit immer nur noch, ganz offensichtlich, aus dem Ruder laufen kann. Ja, sie sieht ihn nur noch als lächerlichen (eben einen ihrem Willen unterworfenen) Mann, der ihr nichts mehr zu sagen hat, weil er es ohne erarbeitetes Selbstbewusstsein auch gar nicht kann. Was kann also solch ein Mann, was eine Frau nicht auch kann?

Ein Mann sollt sich darüber im Klaren sein, dass Frauen immer nur einen Vorschlag machen, und wenn er zustimmt, dann haben sie mit diesem Vorschlag nichts mehr zu tun, denn er hat es gewollt. Was? Die Konsequenzen, die daraus für ihn entstehen, z. B. die der Schuldzuweisung wegen seines Willens. Als typisch Mann, sieht sie die Resultate seiner Zustimmung dann nämlich zumeist an, macht sie doch nur Vorschläge um zu Testen ob er auch selbst denken kann, doch er nimmt sie einfach an, gerade so als ob er nur eine Marionette von ihr sein kann. Und so haben wir sie dann, die Marionettengesellschaft (die Patriarchat genannt wird) und den orientierungslosen Mann, weil sich das so gehört stellt er sich nur noch höflich und zuvorkommend vor den Frauen an, ist er doch ein Ehrenmann, zumeist bis dann, wo der Tod sie nun endlich scheiden kann. Ja, seine Marionettennummer, die bereitet ihm im Leben noch viel depressiven Kummer, ist er doch nicht nur ein kleiner Dummer.

Wenn Frauen (Schein-bar) an der Macht sind (in diese von zuvorkommenden Adams förmlich hineingedrängt wurden), und das ganze ihnen anvertraute Volk eines Landes verschaukeln, so haben die Männer dieses Landes, offensichtlich, ein Problem mit ihren Frauen. Dieser Fakt ist doch wohl absolut logisch, und jeder Mann, der da keine Probleme sieht (der massiv am Verdrängen ist und nicht in hinterfragender Weise denken will) der wird völlig stillschweigend und noch dazu harmonisch von seiner Frau ans Messer geliefert, sie bekommt das selbst noch nicht einmal bewusst mit (sonst hätte sie dabei ja auch noch ein schlechtes Gewissen), im Zuge der gesellschaftlichen Gepflogenheiten (eben über alles das, was sich da so gehört), die auf die ganzheitliche Vernichtung der Männer, sehr praktisch, angelegt sind, für das, was Satan da großflächig (über die Evas dieser Welt) eingefädelt hat sind sie nämlich blind. Und die Evas fragen sich somit immer wieder: „Was ist eigentlich Besonderes an einem Mann, was kann er, was eine Frau nicht genau so gut kann?“ Was würde Satan nun aber tun, wenn es für ihn hart auf hart käme? Weil er für die Gleichheit aller Menschen ist, so wie es die Frage der modernen Frauen ja schon zum Ausdruck brachte (eben unter dem Motto: „Was ist ein Mann, wenn Frau kann?“), wird er Gott die Missachtung der Menschenwürde vorwerfen, um ihm da einmal etwas Grundsätzliches von der Gleichheit und Gleichgültigkeit einzuschärfen. Gott wird dann wohl gleich, bei dieser Genderpolitik, das Handtuch werfen. Nein, mächtige Frauen (die sich gern einmal etwas vom Gesellschaftsprogrammierer einflüstern lassen), die wissen nun einmal nichts vom Geschlecht, weil sie nur wissen, wie es gut geht, natürlich ohne „geh schlecht“, da wird die Welt für sie erst gerecht.

Für die, die (im Sinne der Einflüsterung Satans) das Geld erzeugen, ist ihr Erzeugnis selbst nichts Wert, denn sie können so viel Bestechungsgeld erzeugen wie sie wollen, um die ganze Menschheit wie Marionetten für sich selbst (bzw. im Sinne Satans) ablaufen zu lassen, die ohne Geld scheinbar machtlosen Menschen, die müssen nämlich schön nett zu ihren Erzeugern sein, denn schließlich geben diese ihnen Machtschein. Für Menschen die nichts von der Funktionalität des Geldes wissen, ist dieses eine reine Glaubenssache, unter dem Motto: „Wir könnt nichts wissen, wir müsst einfach nur fest dran glauben.“ Und somit liebt die Menschheit die, die das Geld als Schuldschein der Schuldzuweisung erzeugen, allein wegen ihrer sehr moralischen Zeugungskraft.

So hässlich der Teufel von seiner gesamten Machtgier-Konstitution her auch sein mag, für viele ist er jedoch schön (eben für alle, die da meinen, die Schönheit wäre eine reine Geschmackssache), durch seine nett einwickelnde und zuvorkommende Art, da bringt er die dummen Schafe begeistert in Fahrt.

Es gibt Menschen die uns dummen Schafe Steine in den Weg legen, damit wir aufpassen, wo wir hintreten, die sind nämlich steinreich und können sich das Leisten, alle anderen zu steinigen. Ja sie sind Menschen die alles machen, was machbar ist, eben mit und durch uns, denn wer sollte sonst ihre Steine schleppen, etwa die von der Schlepperbanden, die überall stranden?

In der modernen Isolationswelt des fehlenden Wortverständnisses, da sterben die Menschen zumeist daran, dass sie nicht mehr leben wollen. Wie sieht es dann aber mit ihrem Willen drüben im Jenseits aus? Das Wort ist nun einmal Wille und Vorstellungskraft, rüber auf die andere Seite, ohne dem, hat es noch jeder geschafft.

Die modernen Menschen verstehen nur Bahnhof, unter dem Motto: „Ankunft, Abfahrt, Durchzug im Gehirn.“ Könnte sie dieser Umstand eigentlich verwirrn?

Siegelbruch

Des Teufels Konstitution, seine innere Einstellung, die ihn zu deren sauren Selbstzersetzung hinführt, darüber verliert niemand einen vor den Kopf stoßenden Ton

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 874

Solange der Mensch vergesellschaftet ist, und somit stillschweigende Übereinkünfte mit allen anderen hat (er also gesellschaftliche Automatismen lebt, die er niemals hinterfragt hat), über die er nicht spricht, solange gibt es für ihn auch kein göttliches Erleuchtungslicht.

Was braucht der Mensch, wenn seine rechte Gehirnhälfte nicht mit seiner linken Gehirnhälfte verbunden ist? Er braucht dann ganz einfach Überbrückungsgeld, solange bis sich diese Verbindung bei ihm wieder einstellt. Vielleicht hat ihm diese Verbindung ja irgendjemand über eine angeberische Ausstellung ausgestellt, damit seine Verbindende Einstellung nicht bestehen bleibt und hält, und er somit aus Gott herausfällt, hinein ins Geld.

Wenn jemand sagt: „Ich will einmal etwas vom Leben gehabt haben.“ So sagt er dann später einmal selbstzufrieden: „Ja, mein irdisches Leben hat sich gelohnt, denn in diesem habe ich es allen gezeigt, und somit nichts und niemand verschont.“ Wer angibt hat mehr vom Leben, und durch diese Art der Zeugung von Neid wird sich dann die Schadenfreude für den Angeber ergeben, die Hölle ist sein ersehntes Ziel, nach seinem Ableben.

Der Teufel ist immer der, der Mädchen und Jungfrauen besticht um ihnen dadurch die Grobschlächtigkeit der Muttermacht zu geben, denn er unterstützt sie als Mütter somit babylonisch, unter dem muttersprachlichen Motto: „Dies Baby lohnt sich.“ Warum? Wieder ein Opfer für den Babystrich, und als Kanonenfutter fürs nächste Schlachtfeld hat dieser neue einverleibte Mensch auch etwas für sich. Lohnt sich, das heißt nichts weiter als: Es kommt endlich einmal wieder neckisch belebende Schadenfreude dabei heraus (für den Teufel) unter dem Strich.

Wenn eine Frau mehr auf den guten Geschmack achtet, als auf sich selbst, so sieht man das ihrer körperlichen Konstitution der schwerkräftigen Niedertracht an. Einen Mann, der noch auf seine körperliche Konstitution achtet, den spricht sie, vom Eindruck her, den sie bei ihm hinterlässt, nicht sonderlich an (außerdem ist sie ja auch lieber vom guten Geschmack, und verzichtet dafür gern auf einen Mann, weil der gute Geschmack sie, in dieser mütterlichen Zersetzungswelt, vollauf befriedigen kann). Lässt er sich jedoch trotz seines gegenläufigen Gefühls auf sie ein (in etwa so als Notnagel, weil sich für ihn nichts anderes bietet, und er scheinbar im Zuge seiner fortgeschrittenen Jahre unbedingt einmal eine Beziehung eingehen sollte, eben so wie es die Tradition verlangt) und hängt sich bei ihr an, dann hat er sich nämlich darauf eingestellt, dass auch er durch ihren guten Geschmack, auf den sie besteht (hat sie doch das Recht Gegenforderungen zu stellen, wenn er etwas von ihr will), seine gute Konstitution selbstachtungslos (eben durch die Selbstaufgabe unter ihrer futtersprachlichen bzw. muttersprachlichen Führung) verlieren kann. Und dann?

Auf seine körperliche Konstitution zu achten, das ist nun aber auch immer noch ein Ausdruck von Selbstachtung (wer den Schöpfer nicht anerkennt, der kann sich diesbezüglich auch nicht selbst achten und auch alle anderen nicht), die nach geistig Gleichgesinnte sucht, und dafür die Konzentration auf den Guten Geschmack auch gern einmal abbucht (Warum denken viele Menschen nicht? Weil sich niemand von ihnen dadurch einen guten Geschmack verspricht.). Einer Seele wurde nämlich von Gott ein irdischer Menschenkörper (als Wandlungsform hin zum höheren Geist) anvertraut, doch wie ist die Seele nun mit diesem Körper (aus ihrem steuernden Geist der freien Wahl heraus) umgegangen, etwa bedächtig, oder ignorant und selbstzerstörungsträchtig. An ihrer Fruchtbildung, die sich als Konstitution ihres Körpers einmal darstellen wird, werdet ihr sie erkennen, es braucht sich jeder nur zu fragen: „Wie würde ich mich wohl fühlen, wenn er mich mit diesen Körper in Aktion befruchten wollte, oder eben ich ihm solch eine allumfassende Befruchtung (nur einmal vom ästhetischen Standpunkt betrachtet) zukommen lassen sollte?

Die Trennung von Gott besagt nichts weiter, als die Unmöglichkeit, dass Mann und Frau sich ohne ihn allumfassend miteinander verbinden können (allumfassend miteinander verbinden können, das heißt: dass aus der geistigen Klärung und Wissensbildung heraus nichts mehr zwischen ihnen pervers und schmutzig erscheint). Und bei denen, die ihr Beisammensein trotzdem (also trotz einer nicht angegangenen Klärung über den wahren Geist) dingfest machen wollen, da heißt es dann immer wieder: „Bis dass der Tod uns Scheidet.“ Gott ist nämlich das logisch klärende Wort und somit das verbindende Leben, eine Beziehung ohne dies klärende Wort, die ist also nichts weiter als ein muttersprachlich fortschreitender Sterbeprozess.

Siegelbruch

Ihr könnt über alles sprechen? Ich sage euch aber, wer an euch einen verbindenden Gedankenanspruch geistiger Art erhebt, der begeht in euren Augen gleich ein geschmackloses Verbrechen

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 873

Ihr sagt: „Man kann doch über alles reden.“ Ich sage jedoch: „Ihr könnt nicht über alles sprechen!“ Wenn ihr meinen Einspruch nun aber als Quatsch empfindet, so versucht doch einmal über das zu sprechen, worüber ich schreibe, und ihr werdet sofort feststellen, dass die allumfassende Verbindung von Mann und Frau (eben nach des Schöpfers Maßstab), für euch ein unmöglich zu hinterfragendes und somit unantastbares Tabuthema ist (bestenfalls könnt ihr darüber noch, über irgendwelche dummen Bemerkungen, etwas herum-witzeln, um euch selbst, so noch tiefer in den diesbezüglichen Zwiespalt der Verunsicherung hineinzuführen), sodass ihr immer wieder, von Inkarnation zu Inkarnation (man könne auch sagen: Von Verkehrsunfall zu Verkehrsunfall, der da zwischen Mann und Frau mit ungewollten Zeugungsfolgen abläuft und eure Geistseele verkörpert) kläglich an diesem Thema (auf welches ihr von eurem zeitgeistigen Intellekt her allergisch reagiert, wenn jemand eine Ernsthafte Kommunikation darüber ins Auge fasst) zugrunde geht, denn ihr habt Implantate der Programmierung in euch, die euch strikt verbieten diese Sache ernsthaft hinterfragend aufzugreifen, von den Herrschern dieser Welt ist es euch programmgemäß untersagt über den logisch zu erfassenden Geist der Selbsterkenntnis (bezüglich eures verbindenden Lebenstriebes) zu reifen. Ihr schließt also den Ursprungsreiz eures Leben einfach aus, unter dem Motto: „Das muss man fühlend erleben, geklärt übers Wort, da springt ja dann nichts mehr an Gefühl für uns raus (ja, anhand der babylonischen Regelsprache der Mutter, über die niemand seine eigenen Worte mehr versteht, da sieht es wirklich so aus). Für eure Implantatgeber sind nun aber, eure da heraus resultierenden Crash-Beziehungen, hervorgerufen durch eure unbewussten Verbindungsversuche körperlicher Art, eine belebende Schadenfreude und Verarschungslust, über die du als Verarschter unweigerlich bei ihnen drüben im Jenseits landen musst (du bist nämlich auch aus ihrem Holz geschnitzt, Verarschung und Schadenfreude der verschwiegenen Art, entspricht da genau so deiner heimlichen Lust, denn du bist nicht übers Wort logisch geklärt und somit unbewusst). Und als Lohn und spöttischen Hohn, da schicken dich deine Programmierer und Energieabernter wieder zurück zur geliebten Mutter, und hinein in die nächste Inkarnation, denn Muttern, die kann dich nun einmal, im Sinne deiner Implantatgeber, sittlich und moralisch, gut unterbuttern, eben über ihre regelnde Muttersprache und das ständige (Maul stopfende) Futtern, und natürlich auch über ihr gut meinendes Bemuttern. Und was seit ihr nun, da man euch eure wahre schöpferische Ebene, eben die des verbindenden Miteinanders in bewusster Art, geistig (übers Programm bzw. über die tabumäßigen Unantastbarkeitsspielregeln, an die ihr euch zu halten habt) verschlossen hat? Ihr seid nur noch armselige Bioroboter im Marionettenprogramm (= alle sind nett), die immer wieder in programmierter Weise Crash laufen. Über das Spiel: „Mensch ärgere dich nicht“, da kriegen sie euch dann so weit als Spielfiguren, dass es euch wieder einmal so richtig schön raus fliegend erwischt. Aber das wusstet ihr ja schon: „Wer nicht hören bzw. nicht in erkennender Weise denken will muss fühlen.“ Oder etwas anders gesagt: „Undank ist der Welten Lohn, von den Schadenfrohen, für euch zum Hohn.“ Ja wirklich eine sehr blöde Situation.

Profilierst du dich vor den Frauen (eben den neckisch Schadenfrohen) über deine hydraulischen Stoffwechselkräfte als Mann, so klebst du unweigerlich bei ihnen, immer wieder in orgiastisch überreagierender Weise an, sodass der Mann, der eigentlich (vom Schöpfer her) in dir veranlagt ist, nichts mehr zur Erhaltung deiner männlichen Geisteskraftansätze, machen kann. Und somit sagt sie sich dann in sehr berechtigter Weise: „Was ist eigentlich ein Mann, was kann er, was eine Frau nicht genau so gut kann?“ Die Materie siedelt sich also, muttersprachlich perfekt geregelt und in beerdigender Weise, über deinen freien Geist an, sodass er dich, in deinem Körper, nicht mehr für ewig beleben kann.

Wenn ich jemand mit Interesse anspreche, so erhebe ich einen Anspruch und werde daraufhin zumeist feststellen, dass der Angesprochene anspruchslos ist, und sich somit, mit meinen ansprechenden Gedanken nicht belasten will, unter dem Motto: „Behalte bitte deinen Mist, ich weiß selbst am besten, wie was für mich zusammen zu kalkulieren ist.“ Und wenn der von euch Angesprochene am Anfang, eben beim ersten Ansprechen, nicht so ist, dann habt ihr eben hinterher mit ihm genau den gleichen Mist, weil er irgendwann für euren Anspruch nicht mehr zu haben ist. Jeder ist nun einmal in der natürlichen Welt für das zu haben, wofür für ihn am meisten herausspringt, was ihm nun aber dadurch, dass jemand an ihm einen gedanklichen Anspruch (eben einen der störenden Art) erhebt, scheinbar nicht gelingt. Ohne einen Anspruch zu erheben, könnte man ihm nun aber etwas, in bestechender Weise, fürs Auge (= fürs Auge welches mit isst) bieten, in diesem Fall ließe der Anspruchslose sich eventuell ködern und anmieten, denn er nimmt an, wenn jemand am Anfang eines Kontaktes schon so großzügig ist, dann wird er ihm im Zuge des Annäherungsprozesses immer mehr bieten. Und wehe er gehört auch nur zu den anfänglichen Ködernieten, die dann nach dem großzügig gelungenen Beziehungseinstieg immer weniger bieten.

Siegelbruch

Eure babylonische Überbrückungszeit auf Erden hat nun ein Ende, es naht die logische Direktverbindung zwischen Mann und Frau als Dimensionswechsel und Wende

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 872

Er muss es ja wissen“

Wenn Männer und Frauen (wegen ihrer Unwissenheit und dem da heraus resultierenden Mangels an Vertrauen) aneinander vorbei leben, so brauchen sie zwangsläufig eine Beschäftigung (Satan als Dritter bei ihnen im Trennungsbunde, der bietet sich sodann als Arbeitgeber zum Brückenbau an), damit das Leben nicht sofort sterbenslangweilig wird. Im Zuge dessen bauen sie dann verbindende Brücken (Eselsbrücken), damit über und unter ihnen ein Fluss entsteht, der reibungslos verkehrend aneinander vorbei geht. Ja, über Brücken suchen sie dann den Zugang zueinander (eben weil sie füreinander zu sind), wobei sie durch die Planung und den Bau von Brücken ständig (in Vollbeschäftigung, wegen dem Geld als scheinbare Brücke) aneinander vorbei leben, sind sie doch dem Brückenbau total ergeben, unter dem Motto: „Wenn wir diese Brücke jetzt noch bauen, dann sind wir alle miteinander harmonisch verbunden, und somit haben wir dann jede Trennung und Distanz zueinander überwunden.“ Das menschliche Gehirn, so wie es heutzutage in linkslastiger Weise besteht, ist also nur noch eine Ansammlung von Eselsbrücken, damit es reibungslos aneinander vorbei geht, wobei sie dann die Zeit durch den Brückenbau überbrücken, während zwischen ihnen keine Verbindung besteht, uns somit einer am anderen ignorant (verhaftet in seinem Brückenbauverstand) vorbei geht. Einige Menschen sind nun aber nur noch eine materialisierte Ansammlung von überflüssigen Brücken, die sie, entmenschlicht, in die totale Schwerkraftform hinein und aus ihrer schöpferischen Ursprungsform hinaus rücken, in diesem unästhetischen Selbstekelfall, da ist es nun aber für Männer wie Frauen unmöglich, ihren Fluss aneinander vorbei zu stoppen, ihre Trennung ist somit gar nicht mehr zu toppen. Um nun aber über ihre vom Schöpfer ihnen mitgegebenen Kontakt und ausdrücklichen Verbindungsstellen ihre körperliche Distanz (die zwischen Mann und Frau) zueinander zu überbrücken, da müsste ihm als Mann eines glücken, er müsste das logisch klärende Wort als Weg finden, um seine rechte Gehirnhälfte mit seiner Linken über den Balken in seinem Gehirn zu verbinden, wodurch der Mann sich dann, als Bezugsperson, mit der gebenden Herzraumausdehnung der Frau zum Zweck der veredelnden Entwässerung verbinden wird, von seinen Sog berauscht sie sich dann nicht mehr, in ihrer angenommenen Unfehlbarkeit (die seit Eva in ihr besteht) irrt, da ihr ungehinderter Abfluss den Gordischen Regelknoten in ihrem Überbrückungsgehirn entwirrt, denn sie wird nun dort oben über ihren Balken neu verlinkt und verbunden, und somit hat sie dann auch den Zugang zu seiner Balkenverbindung, völlig logisch, gefunden. Sein Sog zum Zweck ihrer allumfassenden Entwässerung, zeugt dann auch einen Mangel an Druck in ihrem Beckenraum (ihre so gezeugten neuen Gefühle in diesem Raum, empfindet sie plötzlich wie einen berauschenden Traum), sie wird dadurch nämlich in ihrem Becken einen immer stärker werdenden Sog vorfinden, denn da er über seinen Balken im Gehirn etwas wahrhaftig Informationstragendes miteinander verbunden hat, deswegen bekommt sie es nun auch (entsprechend ihres völlig neuen Hungers im Unterleib) überhaupt nicht mehr mit ihm satt, sie ist plötzlich süchtig nach seinem Zauberstab (Sauberstab) und Schwellkörperbalken in der Hose, sie möchte diesen immer nur noch, in verbindender Weise, wiederfinden, in ihrem Becken bzw. in dessen hungrige Ansaugdose. Damals, als ihr Becken noch, durch den Mangel an Herzraumausdehnungsentwässerung unter Druck stand und wegen Überfüllung geschlossen war, da reagierte sie dort unten immer (bei jedem erektilen Verbindungsversuch seinerseits) zurückweisend und in sich sperrender Weise (entgegen seines Spermas der Befleckung) zusammenziehend wie eine leicht zu verletzende Mimose, doch seit ihrer herzlichen Beckenraumentwässerung durch den Sog ihres inneren Aufstiegs, in seine dürstende Einmündung hinein, da kommt er ihr mit seinem Überbrückungsbalken gar nicht mehr schnell genug aus der Hose, und zum Zweck der Befeuchtung ihres dürstenden Beckenraums bzw. zur veredelnden Besamung ihrer Aufsteigenden Blutbahn (er als Quelle ihres neuen Lebens), hinein in die Ansaugdose, die ihres immer schmaler werdenden Beckens, welche früher war die Ursache seines hoffnungslosen Ausschlussverreckens. Und somit hat sie nun das Paradies auf Erden, in sich selbst, durch die Überbrückung hin zu ihm, in veredelnder und Zellen auffrischender Blutbahnweise wiedergefunden, und die alte Eva der Brückenbauratschläge in sich überwunden, kein Automobil, als Brücke und schnelle Verbindung, ist jetzt noch nötig und Trennung wird nun nicht mehr von ihnen empfunden, denn Distanz gibt es nicht mehr, sie wurde nämlich nun direkt (ohne die Risiken und Nebenwirkungen einer ungewollten Schwangerschaft ) überwunden.

Die-Gluecksehe-03

Ihr Herz fühlt sich nun motiviert höherschlagend und genossen, und somit ist sie für ihn im Überbrückungskreislauf des herzlichen Überfließems offen, und nicht mehr geschlossen, die tödliche Staubildung in ihr (eben bis hin zum innerlich zersetzenden Verwesungsgestank), die sie immer moralisch auf ihn (muttersprachlich Brückenbau regelnd) übertrug, ist nun ausgeschlossen. Durch die Eröffnung ihrer von ihm begehrten Molkerei, da ist sie nun im geschlossenen Belebungskreislauf, mit ihm, immer voll (vollen Herzens) dabei, für die Langeweile in Ewigkeit, da hat sie nun überhaupt nicht mehr die Zeit, weil alles in ihm und in ihr nach den verbindenden Aus- und Einfluss der zunehmenden Veredelung schreit. Nie wieder ein unnötiger Brückenbauaufwand zur Überbrückung von Zeit, denn Mann und Frau sind nun zur Direktverbindung (hinein in die höhere Dimension) bereit, niemals kommt es mehr vor, dass sie nach Liebesbeweisen schreit. Sie leben nun jeden Tag (eben übers Geben und Nehmen) diesen Beweis, deswegen sind sie darauf, ständig das Wort Liebe in den Mund zu nehmen, überhaupt nicht mehr heiß.

Ja man kann auch durch den Gesang etwas Überbrücken, dabei hört sich die Sprache nicht ganz so babylonisch an

Siegelbruch