Archiv des Autors: siegelbruch

Über siegelbruch

Ich bin der, der ich bin, und ich gebe der Menschheit einen neuen Gewinn, entgegen dem von ihr geplanten Unsinn.

Schaut Gott mal auf einen Sprung vorbei, wegen dem Geheimhaltungsprozess, der Richter, der ihm dafür den Prozess machen will, der bereitet ihm nämlich ganz schön Stress

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 824

Die unbewusste Sexualität (zumeist die des jugendlichen Leichtsinns) ist ein gemeinsames Probieren, um hinterher die richtungsweisenden Verdrängungsergebnisse zu studieren, unter dem Motto: „Es gibt noch so viele schöne Dinge der Zerstreuung auf dieser Welt, deswegen wollen wir mal mit diesem Schweinkram keine Zeit mehr verlieren, die wir brauchen, um die uns schmeckenden Dinge zu studieren.“ Ja, anstatt nun aber hinterfragend in bewusstseinszeugender Art und Weise zu studieren, um logisch zu erfassen, warum sie da etwas Verbindendes, scheinbar, wie Schweinkram tut irritieren, da tun sich dann so gut wie alle Menschen, sehr frustriert, in die verstoffwechselnde Selbstauflösung hinein manövrieren um sich darin zu verlieren, sie tun sich dabei auf die für sie relevante Moral und dem entsprechenden Reinheitsgebot konzentrieren.

Sei Evas Zeiten, endet nun jede Mann-Frau Beziehung in einem gemeinsamen Selbstmordprogramm der zunehmenden Sprachlosigkeit, denn die Geheimhaltung ist für sie sehr gescheit.

Desto mehr materiellen Verdrängungsgenuss ein Mensch von Nöten hat (der Geheimhaltung wegen), zum Zweck der vergessen lassenden Harmonisierung, desto mehr hasst er sich, seiner Unbewusstheit wegen selbst und natürlich auch seine Schwerkraft gefällige Körperstruktur, die er dem entsprechend angenommen hat (dies äußert sich zumeist in einer Art Vorurteilssucht bzw. Stigmatisierungssucht anderen gegenüber). Doch genau so, wie er sich, unter dem harmonisierenden Leichentuch seines Verdrängungsgenusses selbst hasst, genau so intensiv hasst er Gott, er mach ihn dafür sogar verantwortlich, denn schließlich war es ja wohl sein Wille, dass er in diese Welt hineingeboren wurde, die scheinbar nur hassenswerte Umstände der Ungerechtigkeit und Qual aufzuweisen hat, sodass er unter diesen frustrierenden Umständen, nach seiner Auffassung, gar nicht anders werden konnte, also so, wie er heutzutage ist. Und was sagt sich dann, aus diesem Istzustand heraus, solch ein Mensch? Er sagt sich: „Für mich gibt es keinen liebenden Vater-Gott, wenn mich einmal der Tod dahinrafft, so ist alles (Dank der wissenschaftlichen Unbewiesenheit), Gott sei Dank, für mich endgültig vorbei. Gäbe es nämlich einen liebenden Gott, dann hätte er niemals solche eine Welt der hassenswerten Umstände erschaffen, eben für seine Kinder, wie er sie nennt, die unter diesen Umständen nur noch sauer reagierend erschlaffen. Wenn es ihn aber doch geben sollte, so will ich mit solch einem Gott erst gar nichts zu tun haben, außer eben zu dem Zweck, dass ich ihm erst einmal kräftig meine Meinung unter die Nase reiben würde, ganz entsprechend der Menschenwürde, ja genau diesbezüglich würde ich ihm etwas sagen und ihn anklagen, solch eine Verarschung konnte ich nämlich noch niemals ertragen. Wer hat diesem Menschen nun aber, die scheinbar völlig passenden Worte dazu zur Verfügung gestellt, welcher hinter ihm als Sprachrohr stand, das war Satan, der schadenfroh sich belustigende Herrscher dieser Welt. Oftmals erkennt man heutzutage solche Menschen auch daran, dass sie viele coole und höllisch schöne Tattoos, als Zeichen des trotzigen Tieres, auf ihrer Haut tragen, denn Gott als Logos sagt ihnen nichts, ein Bild kann ihnen nämlich mehr als 1000 Worte sagen. Nein, da brauchen sie gar nicht erst dumm fragen.

Alles, was ich umforme in dieser Welt, das passt mir irgendwie nicht, und somit gehe ich dann in die ständige Anpassung hinein. Und das Endresultat ist dann die Gesellschaft, in der es heißt: „So und nicht anders muss es für alle passen!“ In der Diktatur tun sie sich dann, entsprechend ihren gesellschaftlichen Systemansprüchen bzw. Systembedürfnissen, die Menschen anpassen, doch das Kuriose dabei ist, alle werden nach ihrem zur Gewohnheit werdenden Sklavendasein immer süchtiger, obwohl sie es depressiv und niedergeschlagen hassen, sie können nämlich (psychosomatisch) nichts mehr anderes als ihre Hassliebe fassen. Hass und Liebe sind dann die beiden Aspekte, die sie zunehmend vergreisen und erstarren lassen, sie tun das dann aber, harmonisierend, zur natürlichsten Gewohnheitssache der Welt zusammenfassen, eben in der Art: „Von der Hassliebe zur Passliebe, damit es passt.“ Doch Gott als scheinbarer Urheber solch einer Umformwelt, der wird dann stillschweigend von ihnen gehasst, und dabei sieht auch jeder zu, dass er keine Wochenendgottesdienst verpasst, denn er liebt diesen, da er das, was er liebt hasst.

Sind die Herrscher dieser Welt eigentlich schlau bzw. klug oder dumm? Sie sagen nämlich heutzutage zum Volk: „Ihr als das Volk seid menschenwürdig klug, und wir sind dumm, deswegen gründen wir nun aber auch mächtige Geheimgesellschaften, denn ohne Geheimdienst da nehmt ihr uns unsere Dummheit nachher noch krumm. Das Volk glaubt nur was es sieht, das ist es, was gewisse Kräfte, die gar nicht so dumm sind (sich aber in der Öffentlichkeit so anstellen), in die Geheimgesellschaften hineinzieht.

Wo dran merkst du später einmal, dass du an einer Geheimgesellschaft teilgenommen hast? Später liegst du dann nämlich, sehr gut gepflegt, im Heim, und gehst unter sehr vielen Fantasien der Heimlichkeit aus dem Leim. Was kann ein Mann in erster Linie von einer Frau lernen? Natürlich die Geheimhaltung, möchte sie doch nicht, dass seine ohnmächtige Dummheit auch noch offenbar wird, ja, auf ihrem Geheimhaltungstrip, über den sie ihn auf Heimkurs hält ist sie unfehlbar, sie hat sich da noch niemals geirrt. Mal sehen was Gott eines Tages sagen wird zu ihrer Geheimhaltungswelt, denn schließlich wird diese ihm ja von Satan (bzw. über dessen Sprachrohren) in Rechnung gestellt, weil sie ihm einfach nicht gefällt.

Überall wo etwas kaputt geht wird der Mann gebraucht, sie kriegt das womöglich nicht allein hin. Allein macht es für sie ja auch keinen Sinn, da ist zu wenig Belustigung für sie drin. „Du hast alles kaputt gemacht!“ Ja er heult, wenn sie sich innerlich etwas lacht.

Das große Konfliktpotential zwischen Mann und Frau resultiert aus dem Umstand heraus, dass sie es fühlt, dass er dumm ist, doch er kann das einfach nicht denken, denn eine Frau hat nun einmal mehr Gefühl, und tut darüber bei ihm als Mann einiges (in sehr einlullender Art und Weise) einschränken.

Wer nicht verbrennen will als, der muss selbst zur Schmelzflamme der Erleuchtung werden, erst dann, die Frau vor ihm als Mann, ihr Herz öffnend, dahinschmelzen kann. Wenn nicht, so zündet sie in ihm einfach den geregelten Verstoffwechslungsprozess an, damit er sich besser, in kalkulierender Weise zum erstarrenden Brandkalk hin, verbrennen kann, als geistlos kalkulierender Mann.

Siegelbruch

Die Männer sind ja völlig durchgeknallt, Sex ohne Zeugungsziel, wo bliebe da, mangels Mütter, für die Frauen das BABY-LOHN-ISCHE Regelgehalt?

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 823

Nur um uns eine einzige Frage zu stellen, wurden wir über die schweigende Sexualität auf der Erde eingeboren, und diese Lautet: „Was hat das Wort bei uns verloren, sind wir denn nicht zur Geheimhaltung geboren?!“ Ja wenn der Mensch weiter so herumschweigt, dann wird es Zeit dazu, dass es mal laut knallt, und das am besten mit nackter Gewalt.

Ein unbewusster Mann der sich ohne Entschärfungsbildung eine Sexbombe Angelt, der ist hinterher ausgebombt und ruiniert, doch da sein Auge mit isst, deswegen ist es so, dass sein Kopf das gar nicht kapiert, wenn seine innerlich steigende Erregung ihn hin zur zittrigen Leiche qualifiziert.

Wie greift heutzutage zwischen Mann und Frau die Sexualität, und wann ist es für diese endgültig zu spät? Irgendwann macht Sex ohne Kinder zeugen zu wollen, für die Frauen der Vernunft, nicht mehr den Sinn, denn welche Frau hat schon gern, einen dummen Mann, der da nicht weiß, was er tut, ständig, zum kurzschlussartigen Abschalten, in sich drin, das ist für sie kein nachvollziehbarer Gewinn, ihn raus zu halten, macht da für sie mehr Sinn, denn irgendwann wird er von solch einen Kurzschluss einmal total überwältigt, und dann fühlt sie sich noch wie eine Mörderin.

Durch die unbewusste Sexualität sind wir Menschen in die Materie hineingekommen, doch nur über die bewusste Sexualität kommen wir, ohne zu altern und ohne einen verinnerlichten Verwesungstod der abgestandenen Stauprozesse (bei lebendigem Leibe) zu sterben, also mit zunehmender Belebung über den verbindenden Ergänzungsausgleich der abschmelzenden Art und Weise (= Liebe), aus der grobstofflichen Materie wieder hinaus. Doch wie schon gesagt, macht Sex ohne Kinder zeugen zu wollen für die Frauen keinen Sinn, und im gleichem Atemzug verteufelt sie den verbindenden Lebenstrieb des Mannes, und da er somit moralisch blockiert nicht über seinen Trieb logisch nachdenkt, bekommt die Dematerialisation und Unsterblichkeit, in dieser Welt, noch niemand hin. Und das Schlimmste für die Frauen wäre bei der logisch geklärten und bewussten Sexualität; die Muttermacht würde durch Kinderlosigkeit zum Abschluss gebracht, niemand stände dann mehr unter einem materialistischen Verdacht, auch Justitia wäre somit überflüssig gemacht. Aber das geht nun einmal nur, wenn der Mensch aus seinem geschmackvollen Verstoffwechslungstraum heraus erwacht, und der logisch klärende Geist, entgegen ihrer Verstoffwechslungsmoral, dazu den Weg frei macht. Wer der Moral wegen ein vernünftiger Materialist (= ein Muttersöhnchen) bleiben will, der wird auch weiterhin, von seinem sich verschärfenden Stoffwechsel (bei lebendigen Leibe Verwesend, als das Wesentliche in seinem Leben) umgebracht.

Was ist eigentlich das Peinliche im Bezug auf die heutige Sexualität? Es ist diesbezüglich die blind aufreizende Andeutung gewisser Eventualitäten, und das eben ganz ohne logisches Klärungswissen. Oder etwas anders gesagt, die Offenbarung der eigenen Dummheit, unter dem Motto: „Wir können es ja gern einmal miteinander probieren, denn ich bin genau so dumm wie du.“ Solange diese Option noch offen ist, nur zu!

Hass und Ekel (diese beiden Hand in Hand miteinander gehen) grenzt deine Kraftressourcen immer mehr ein, logisch klärende Erkenntnis, die dagegen zur Liebe führt, weitet deine Kräfte aus. Liebe ist der Verlust der Abstoßungskräfte, z. B. gegenüber des anderen Lebenssäfte. Der Hass und Ekel muss erst einmal gegen die Abstoßungskräfte (= die sauer eingefleischten Vorurteile) ankämpfen, und dabei ist dann die zerstören wollende Geilheit seine Triebkraft. Eben Geilheit als geistig abschaltende Ekelüberwindung, durch eine vorausgehende Ekelempfindung.

Der Spruch: „Der Mensch denkt, Gott lenkt“, ist so eigentlich nicht mehr zeitgemäß, denn er müsste besser gesagt lauten: Der Mensch kalkuliert und wenn er dadurch verkalkt ist, so bekommt er von Gottes Gesetz einen Solidaritätszuschlag, sodass man, in Liebe zur Pflegebedürftigkeit, das mit ihm macht, was er mag. Und eines ist dabei ganz klar, so etwas Unfehlbares wie der Solidaritätszuschlag, kann nur von einer höheren Institution kommen, denn er ist zeitlos ewig und wird nie unmodern, alle zahlen ihn gern.

Der Soli ist solid, die Götter singen darüber, immer wieder, so ihre Lieder

Meinen logisch klärenden Geist kann mir niemand nehmen, alles andere wird den Menschen irgendwann, durch ihre fortschreitende geistige Umnachtung, genommen, wobei sie sich noch nicht einmal mehr fragen können: „Was werde wir dafür wohl bekommen?“

Irgendwann regiert der von mir kanalisiert vorgestellte und veröffentlichte Geist wohl die Welt, und ich habe mich der Öffentlichkeit noch nicht einmal vorgestellt. Warum auch, was sollte ich wohl anfangen mit ihrem Geld?

Siegelbruch

Ihr dürft hier auf Erden nicht euren zusammen-kalkulierten Regeltod verpassen, Gott wird diesen nämlich für euch segnen und zulassen, denn ihr sollt ihn schließlich nicht hassen

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 822

Geld ist für Männer Kriegskunst und eine Kriegslist bzw. angereizter und angeheizter Sex mit anderen Machtmitteln (eben welches als große Nummer, da es nicht stinkt, bei den Frauen rein geht), welches Machtmittel dann bewirkt, dass die damit konsumberauscht gemachten und bestochenen Frauen, zeitweilig, unten über ihren Beckenbereich, kräftig gegenhalten (den Geist der Männer somit, in immer mehr, für sie gut steuerbare, Zerstreuungsfragmente aufspalten, von dem Wort eines solchen Mannes kann niemand mehr etwas halten), aber, dabei und genau deswegen, nichts von sich geben, was den Männern in irgendeiner Weise schmecken könnte, sie sind somit ein Leben lang, der Rache ihrer unter Druck stehenden Frauen ausgesetzt, und unter ihrem Drill stehend gehetzt, die Frauen fühlen sich nämlich durch ihre Innendruckerhöhung (= hysterischen Stressdruck) von ihnen verletzt. Diese Frauen dann, über ihre wachsende Geldgier und ihren Konsumrausch (eben um ihre Rachegedanken etwas zu zerstreuen, und dadurch, dass sie nichts verpassen, auch nichts in ihrem Leben zu bereuen) ihren Innendruck (durch ihr berauschendes Lösungskonzept) immer weiter erhöhen, ihre monatliche Regel ist dabei ihre Art harmonisierend Druck abzulassen, bis sie dies dann irgendwann ausgelaugt und entkräftet lassen, und sich somit die ausbrennenden Hitzewallungen ihrer Wechseljahre verpassen. Sodann hält nur noch der Schein (= Geldschein) der genüsslichen Stoffwechselanfeuerung (= Oma mit viel Aroma) das ausbrennende Feuer ihres inneren Scheiterhaufens in Schwung und ständig im Kaffeefahrtensprung, denn schließlich fühlen sie sich zwar schon etwas klapprig, aber immer noch jung.

Desto mehr also die Frauen ihr körperliches Gebenwollen, aus ihrem auslagernden Überflussspeicher heraus, den Männern gegenüber verdrängen, desto mehr werden sie sich über Verdrängungskalkulationen des finanziell motiviert guten Geschmacks und den dementsprechenden Regeln und Reglungen selbst, Monat für Monat, wie eine Zeitbombe geregelt, sprengen, bis hin zu dem Punkt, wo sie dann nur noch völlig zerstreut und regellos auf ihren innerlich sie ausbrennenden Scheiterhaufen herumhängen. Ja, sie haben es ein Leben lang versäumt bzw. verdrängt ihren ergänzenden Verbindungsdruck (der eigentlich als Trieb in ihnen hineingelegt war) der nährenden und zu klärenden Art, aus ihrer erregten Herzregion, gegenüber den Männern, herauszulassen, und somit taten sie, über ihren ausbrennenden Alterungsprozess (über ihr gestautes Holz vor der Hütte, welches sie nun nach und nach in sich verbrennen) der Eiweißzersetzung, die Unsterblichkeit des wahren Lebens im Ergänzungsausgleich, verpassen, sie kannten nichts weiter in ihrem Vergesellschaftungsleben, als zu regeln und zu hassen, nichts anderes konnten sie, aus ihrer Vernunft heraus, zulassen, unter dem Motto: „Wenn die Männer so blöd sind und uns (eben wie Huren) kaufen wollen, so erhöhen wir einfach ständig unsere Genussansprüche (= unseren Preis) des guten Geschmacks und des Reinheitsgebotes (damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen), und werden sie machen lassen, um uns und ihnen den materialisierenden Regeltod zu verpassen.“

Es fragt sich nur, wo schlägt die Zeitbombe ein, denn sie ist nun fein raus und nicht mehr rein

Und natürlich wozu?

Er hat eine Sexbombe kennengelernt, sie ist zwar besetzt, aber dafür nur einen Katzensprung von ihm entfernt

Passt mal auf ihr Männer, es knallt gleich, wenn ihr euch nicht sofort verzieht!“

Ist eigentlich alles so, wie es aussieht?

Was Frauen, in gebender Weise, Herz zentriert auslagernd, kalkulationsunfähig berauscht macht, das ist Liebe, dies passt also nicht ins materialistische (= vernunftbetont mehrende und festhaltende) Weltgetriebe, der explosiv selbstzerstörerischen Regelliebe.

Dem Reinen ist alles rein, weil er alles, was er vorher für unrein und schmutzig hielt, plötzlich, völlig logisch, als reine und reinigende Gesetzmäßigkeit erkennt, und er nun weiß, was er tut, denn die vorherige Ekelverdrängung, heraus aus seiner Unwissenheit, die hat ihn immer sehr abschaltend geil (als lächerliches Erscheinungsbild sich vor ihr fühlend) belastet und war somit nicht gut, und vor allem so etwas immer, unter den Geilheitsgesichtspunkt anzukurbeln, der dazu nötige Übermut, bezüglich des Aspektes, wie er dazu eine Frau am besten bestechen tut. Doch nun weißer er, wie er ihr etwas druckentlastend Gutes tut, und über die logische Erklärung seines Handelns, löst er sie dann auf, ihre schon sehr eingefleischte Überdruckwut (er kanalisiert diese ihre Erregung zu ihrem Herzen hin, sodass sie süß wird und ihr nichts mehr sauer unter die Haut gehen tut), die immer selbstmörderisch danach trachtete, überzugehen in die Hitzewallungen ihrer Wechseljahrsglut.

Ich als Mann kann also nur die Frauen anziehen, die mein Wissen logisch in sich integriert haben, und somit ihrem eigenständig programmierten Alterungsprozess bzw. Selbstmord, förmlich, in panischster Weise, durch eine neu verinnerlichte Lebenserregung motiviert, fliehen. Kein unwissender Mann kann die Frauen auf Dauer, in nötigender Weise sie ausziehend, anziehen, weil sie ihm sonst, ständig in modischster Weise angezogen, fliehen.

Siegelbruch

Geld regiert die Welt, wobei die Begeisterung, komischerweise, immer gelangweilter, als Leiche in den Keller fällt

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 821

Starker Mann was nun, gibt es noch etwas zu tun? Oder drückst du deinem Geld jetzt eine Schippe in die Hand, und du kannst dich ausruhn? Verchipt noch mal, sie wollen uns alle verchipen, wir lassen uns doch wohl nicht von ihrem arbeitenden Geld auf die Schippe nehmen, wir lassen sie einfach in ihrem Geldregen stehen, und dann sollen sie mal zusehen.

Hast du dir schon einmal einen logisch folgernden Reim auf diese Menschenwelt gemacht? Aus dieser dichterischen Erkennesposition heraus wärst du nämlich der, der zuletzt lacht, nämlich dann, wenn der Menschheitstraum zusammenkracht, und in einem jeden ein riesiges Trauma erwacht. Der Ma trauen, darauf tatest du in deiner Logosverdichtung nämlich niemals bauen.

Was ist eigentlich los, wenn ich mir als Mensch einen Geldwert zurechne (ich meine Preis scheinbar zu kennen weiß), aber dabei eben habe keinen geistig geklärten Eigenwert, sehe ich dann zu, dass das niemand erfährt? In diesem Fall lasse ich dann niemand an mich heran, denn es könnte mich ja jemand erkennen als geistig unterernährt. Die so veranlagten Frauen, die lassen nur den Mann an sich heran, der einen sehr umfangreichen Geldwert verkörpert, aber ihnen durch seine radikale Unterernährung im Geist, ihnen noch nicht einmal, intellektuell muttersprachlicher Art und Weise, das Wasser reichen kann, eben den gelehrig süßen Mann, der weiß was Anstand ist, und wie er immer sogleich seiner Herz-Dame den Vortritt lassen kann. Wegen der feinen Damen dämliche Wahl, nun einmal jeder Mann, für sie nur dumm sein kann, denn jeder, der ihnen geistig überlegen sein könnte, dem flüchten sie, oder sie kämpfen gegen ihn, in hysterischster Weise, mit Feuer und Wasser an, weil das einfach nicht sein kann, ein ihrer Regel geistig überlegener Mann. Am Anfang einer Beziehung, da testet die Frau immer erst einmal zaghaft und vorsichtig an, inwiefern sie ihm ihrer Regel unterordnen kann, ist er ein gutmütiger Trottel und unterwirft sich, so schlägt sie auch schon einmal radikalere Kommandotöne an, und da sie sich somit an seine Dienstleistungen, entsprechend ihrer Regel gewöhnt, heiraten sie sodann, denn das, was sie hat, dass weiß sie nun, und somit ist er der passende Mann, es ist nämlich nicht gesagt, dass sie einen anderen genau so leicht (so dämlich) erziehen kann.

Ich gerate durch das Geld meiner Aufwertung in die Isolation, weil ich jedem, der etwas von mir will, zu diesem rate. Und wenn er mir dann zu wenig zahlen möchte, dann kann ich das nicht billigen, soll er sich doch einen Wertloseren suchen, der bei dem, was er bietet, ohne Weiteres tut einwilligen.

Geld wird in den gesellschaftlichen Umlauf gebracht, damit der Mensch (eben der, der bestechen will) nur noch das materielle Kalkulationsdenken in sich entfacht, und seine geregelte und regelnde Kalkulationssprache, den Klärungsgeist wie ein Leichentuch überdeckt. und dieser, in ihm, somit nicht mehr erwacht. Es gibt also für ihn keine Begeisterung mehr, und genau von diesem Umstand des Mangels wird er umgebracht, durch seine innerlich versauern lassende Leere, da zieht er nämlich nur noch materiell ihn aufblähende Genussfülle in Betracht.

Der Mensch verkrüppelt durch die anscheinende Veredelung seiner Außenwelt, fürs Geld, unter welchem er dann selbst zerfällt, da er sich übers Geld, zur Selbsterhaltung für befähigt hält.

Logisch untermauerte Begeisterung, die bewegt alle gemeinsam zum veredelnden Sinn ihrer selbst hin. Doch die Begeisterung wurde durchs Schuldgeld ersetzt, und wenn nun jemand zu wenig davon hat, bezüglich einer übertrumpfenden Aufwertung seiner Person, so fühlt er sich zurückgesetzt und verletzt. Das Geld ist also zur Isolation der Menschen voneinander angedacht, es verleiht nämlich über andere eine verführerische Macht, bis zu dem Punkt, wo es dann mal wieder laut Kracht, und nach jedem Krieg wird sodann ein Neustart vollzogen und dazu wieder das Isolationsmittel Geld in den Umlauf gebracht, dies wird von den Nutznießern der Kriege eben so in die Wege geleitet und gemacht.

Die Menschen wissen nicht, was sie wollen, sie kennen nur die gesellschaftliche Laufbahn, immer dem Geld (= Bestechungsgeld) hinterher, und dadurch dann in der Isolation des Altersheims angekommen, da wird ihnen dann all ihr Geld (für einen sehr begrenzten Raum und drei fragwürdige Mahlzeiten am Tag) genommen, wofür sie eben eine bevorzugte Sterbehilfe bekommen, denn die belebende Begeisterung, die haben sie sich durch ihre intensive Konzentration aufs Geld, früh genug genommen.

Den Alterungsprozess hättet ihr euch durch Vergeistigung ersparen können, doch ihr wolltet euch nun einmal die klärende Begeisterung bzw. die Verfeinstofflichung und Veredelung eurer Materie nicht gönnen, ihr wart sogar froh darüber, so etwas, der Vernunft wegen, über euren Regelintellekt, als unmoralisch bezeichnen zu können.

Geheimnis des Geldes03d

Und nach der misslungenen Investition ins Geheimnis, der volle Bauch, denn der ist moralischer und tut es auch.

Siegelbruch

Aufgepasst, wenn man, wegen der Geheimhaltung, nicht weiß, dass man Gott trotzbesessen hasst, dann lege man ihm das bitte nicht zur Last

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 820

Der logisch von einem Menschen erfasste Geist im Wort, ist immer nur ein fragmentartiger Annäherungsprozess, um dadurch noch einen viel größeren Zusammenhang hinter dem Erfassten angedeutet zu sehen bzw. zu erahnen, eben die Ahnung, dass da noch etwas viel Größeres dahinter steckt, etwas, was einem ständig aufs Neue erweckt und sich von Unendlichkeit zu Unendlichkeit erstreckt.

Mich darf jeder gern dumm nennen, denn ich selbst tat meine Dummheit schon anerkennen. Der Benenner darf sich also schlau nennen, möchte er sich doch von dem, was ich schon tat abtrennen. Mit dem Wort der logischen Folgerung tauche ich in das Meer bzw. Mehr der Dummheit ein, denn ich möchte diesbezüglich unersättlich sein, wer nämlich darüber lauthals lachen kann, der wäscht sich rein.

Wie verhasst und trotzbesessen (oftmals sogar trotz besserem Wissens) die Menschen wirklich sind, das weißt du erst dann, wenn du dich durch logisch folgerndes und selbst hinterfragendes Denken, von deinem eingefleischten Gotteshass befreit hasst (also von dem der in deinem Fleische begrabe liegt, und sich dort relativ in Sicherheit wiegt), denn zunehmendes Wissen neutralisiert dann, nach und nach, deinen Hass der trotzigen Art, und auf dem ganzen Weg dort hin, da wird der Mensch, Gott in sich (eben dem von Logos), trotzen und phasenweise allergisch widerstrebend hassen, aber will er weiter kommen (oftmals dabei wieder angetrieben durch die Wissbegierde nach neuen logischen Zusammenhängen aus dem klärenden Wort heraus) so darf er trotz der von Zeit zu Zeit widerstrebenden Züge in ihm, nicht von den logischen Folgerungen und der Selbsthinterfragung, vor allem bezüglich der Problematik seines geschlechtlichen Lebenstriebes, ablassen. Erzähle mir also niemand (mir, als denjenigen, der diese Entwicklung als Selbsterfahrung durchlebt hat) etwas von der Unschuld, ihr habt nur nicht zum notwendigen Erfassen eurer Trotzhaltung gegenüber eures Schöpfers, die nötige Geduld (eure Abwechslung und Zerstreuung hat euch, im Glauben an die eigene Unschuld, zum Gutmenschen hin eingelullt), wenn ihr euren diesbezüglichen Hass nämlich nicht bewusst erkennt und anerkennt, so hat auch weiterhin (eben aus eurem unbewussten Äußerungsaffekt heraus) immer ein anderer für euch Schuld. Das heißt nichts weiter, als immer erst einmal auf den anderen als Zielscheibe der Schuld schießen, und nachdem er erledigt ist, die eigene Unschuld in hervorhebender Weise genießen.

Warum können wir den Schöpfer eigentlich nicht so ohne Weiteres, aus unserer irdischen Genussexistenz des Kalkulationsgehabes heraus, anerkennen? Weil wir noch nicht davon überzeugt sind, dass er sich nicht, bei der menschlichen Schöpfung, erschöpft hat, denn schließlich geht ja nun einmal hier auf Erden absolut nichts glatt, und genau das haben die Menschen nun einmal (an ihrem Vater im Himmel) satt, sodass er seinen Schöpfer nun einmal als Zielscheibe hat.

Eine immer strengere und perfektere Geheimhaltung (auch eben bezüglich des persönlichen Gotteshasses, getarnt als Gottesliebe) kann zur Lebensmotivation (wenn nicht sogar zum indirekten Lebenstrieb) werden, diese Motivation man nun aber verliert, wenn alles in erschütternder Weise ans Licht kommt, sodass man glaubt, durch den Verlust jeder Lebensmotivation (= die absolute Ohnmacht, da man nicht mehr, in unsichtbarer Schadenfreude verhaftet wie Rumpelstilzchen, aus dem Hintergrund heraus agieren kann) sterben zu müssen. Welch eine Pein, so lichtlos und unrein, jetzt auch noch entlarvt zu sein.

Sie möchte sicherlich auch nicht entlarvt sein, ist sie doch unschuldig und klein. So manche Frau ist zierlich und klein, doch sie sagt sich, sehr von sich selbst eingenommen: „Welcher Mann wird dem Liebesbeweisanspruch, den ich an ihn richte, schon gewachsen sein?“ Und so durch ihre Art geschockt, da zieht er dann ganz schnell, vor ihr, den Schwanz ein. Ihre Macht und sein zunehmender Mangel an Potenz, diese beiden Aspekte sind dann natürlich geheim, ihr Hausarzt stellt dann aber immer wieder nur fest: „Durch ungeklärten Ursachen gehen sie beide pflegebedürftig aus dem Leim.“

Worin liegt eigentlich das Problem der heutigen Frau? Es liegt darin, ekelhaft dumme Männer an sich heranzulassen, denn was diese von ihnen wollen tun sie abgrundtief hassen, weswegen sie es nur zur Erfüllung eines gewissen Zwecks kurzzeitig zulassen, danach können die Männer entweder wieder gehen, oder sie tun sich ihrer reinen Moralvorstellung anpassen. Da er dann aber allein schon lebensunfähig ist, wenn ihm ihre Art der Programmierung fehlt, so wird er auch jede sexuelle Anspielung, ihr gegenüber, lassen, um sein Leben mit ihr, zu einem materiell sammelnden Vernunftprojekt zusammenzufassen, im dadurch inszenierten Konkurrenzkampf werden dann natürlich alle und vor allem die Welt, Federn lassen. Und unschuldig sagen sie dann hinterher: „Mit diesem gerupften Huhn, da haben wir nichts zu tun.“

Es schwelt sodann, ein Konflikt zunehmender Dummheit im modernen Mann, wobei er letztendlich glaubt, dass er sich über einen schnellen Tod, der unersättlichen Vergesellschaftung am besten anpassen kann, denn schließlich hängt da ja auch noch eine dicke Lebensversicherung an ihm dran, die danach vergesellschaftet werden kann. Diese Lebensversicherung ist dann natürlich kurz vor ihrem Schluss, für sie ein großer Genuss.

Desto mehr ich mich auf den Genuss (= auf den Schluss = viel festhaltenden Panikgenuss, vor dem Selbstzersetzungsschluss) konzentriere, desto giftiger wird er für mich, ganz natürlich durch seine sich immer weiter erhöhende Konzentration. Konzentriert krepiert.

Siegelbruch

„Nach uns die Sintflut!“ Wenn ihr diesen Spruch nicht kennt, dann ist es natürlich auch gut

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 819

Wenn Männer und Frauen sich in ihrem heuchlerischen Zusammenleben der muttersprachlichen Kalkulationsoptimierung und ihre dadurch sich verschärfende Reglungsexistenz, ihr Leben sadomasochistisch zur Übererregungshölle hin mutieren lassen, so begrüßen sie auch die totale Zerstörung der Erde, denn wenn sie in gespielter Harmonie der untragbaren Weise zusammenleben, so brauchen sie ein drittes Element, an dem sie, wegen ihrer eigenen unhaltbaren Situation (die für die nicht zur Debatte steht), Rache nehmen können. Ihr Spruch lautet in diesem Fall: „Nach uns die Sintflut!“ Und wenn dann zu dieser ihrer Existenz auch noch eine atomare Explosionshölle dazu kommt, so ist es für sie auch gut. Denn durch ihr geregeltes Kalkulationsgehabe erreichen sie körperlich, geistig und seelisch nicht die Einheit, und deswegen sind sie zum Zweck der Selbstauslöschung zu allem bereit. Wenn ich diesen Menschen, das hier Dargelegte aber direkt ins Gesicht sagen würde, so wäre ich für sie ein ein bisschen blöd und ungescheit, das bringt sie nämlich mit sich, ihre Heuchlerischkeit.

Wie kommen sie nun aber dort hin, wie geben sie der Moral ihrer Selbstzerstörung den nötigen Sinn, um dabei, jeder für sich, abzuschöpfen den höchstmöglichen Gewinn?

Möchte ein Mann etwas sexuell Bezogenes über die Muttersprache zum Ausdruck bringen, dann hört sich das so lächerlich und unbeholfen für sie als Vertreterin dieser Sprache an, dass seine Mutter, von der er schließlich wissen müsste, was und wie Mann etwas anständig über die Muttersprache zu äußern hat, sich darüber nur noch empören kann, denn so etwas hat er ja wohl noch niemals von einer Muttersprachexpertin gehört, sodass es absolut stört. In seiner Art sich ausdrücken zu wollen, da wird er also von ihr (übers Haare Spalten) klein gehalten (bis hin zum Atome Spalten), deswegen musste er nun aber zum Ausdruck seiner großen Potenz ein dickes Auto fahren, um wenigstens diesen Verkehr für sich (Gas gebend) zu wahren. Und somit sind dann die Männer, die nicht gleich aus der Haut fahren wollen, voll und ganz bei der Atomspalterei dabei, ein richtiger atomarer Orgasmus ist für sie nämlich der allerletzte Schrei, unter dem Motto: „Vorbei, vorbei!“

Ihr interessiert euch nicht für die Sexualität und auch nicht für den Tod, so wie man es euren Worten des alltäglichen Bedarfs entnimmt. Ihr werdet euch dann wohl sicherlich nur fürs Leben interessieren, um es ja nicht durch Ignoration oder Verdrängung zu verlieren.

Über die geregelte Muttersprache, so wie sie sich scheinbar (eben ganz nach der Regel aller Mütter und der nach Perfektion strebenden Frauen) gehört, ist nur die Kalkulation und Formbeschreibung des Kalkulationsresultates möglich, und nichts weiter. Die Muttersprache ist also tot und geistig entleert (= das bis zur Unkenntlichkeit hin Regel-geschändete Wort = Muttersprache), deswegen sind nun aber alle, die mit ihr perfekt und gesellschaftskonform umgehen, nur noch wandelnde Leichen, sie kleben an der geregelten Form ihrer Buchstaben, die sie umbringt, damit ihnen endlich einmal etwas im Leben gelingt.

Aller Urgrund der Krankheit fußt darauf, dass nicht das logisch klärende Wort als differenzierende Verbindung zwischen Mann und Frau steht (alles genau dadurch in die Gleichgültigkeit hineingeht), sondern nur die regelnde Muttersprache zum Zweck der zusammenkalkulierten Lösung und Selbstauflösung, über die sie eben Erfahrungen sammeln, entsprechend den Krankheitsresultaten, die die Ärzte ihnen dann, in diesem Fall, auch anraten.

Also ihr Frauen, habt ihr euch schon ein Paar Hörner besorgt, die ihr dem aufsetzt, der dann für euch mit dem Kopf der höllischen Gewalt durch die Wand geht, weil er genau so (entsprechend eurer Regelberatung) einen positiven Wandel versteht, der sich dann nur um euch dreht?

Siegelbruch

Wie die Menschen ihr Leben angehen? Indem sie über ihre zu klärenden Instinkte blind herumagieren, und ihre Klärungsworte, in geregelter Weise, verdrehen, unter dem Motto: „Nix verstehen.“

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 818

Erst verlieben sie sich, danach fangen sie an sich zu verloben, und wenn dann der eine anfängt zu viel zu loben, dann ist er selbst (verhaftet in seiner, den anderen über sich erhebenden Selbstironie) plötzlich masochistisch unten und der andere ist, sich dementsprechend polar positionierend, in sadistischer Weise (auf ihn herabschauend) oben, und dies Problem übergeben sie dann (zum Zweck der Problemlösung) der Ehe, damit er seine Pflicht besser verstehe, und sie ihrer Muttermacht, der er nichts entgegenzusetzen hat, unerschrocken ins Auge sehe.

Sie werden in hysterisch rasender Weise blind, wenn sie den Expansionsdruck (den der Steigerung und Verweigerung), eben von Monat zu Monat in sich spüren und somit nicht befriedigt sind. Sie könnte dabei vor Regelwut platzen, doch er merkt scheinbar nichts oder zieht nur hilflos dumme Fratzen, nein, bei solch einem Blödmann kann sie sich einfach nicht mehr in schmeichlerischer Weise einkratzen.

Beim Instinkt folgt der Tiermensch (der, der noch mehr zum Tier als zum Menschen neigt, in seinem geistig ungeklärten 365 Tage Trieb pro Jahr) dem, was ihm innerlich stinkt, bis er dann bemerkt, dass er ja Worte (= Beantwortungselemente) hat, über die er alles das hinterfragen kann, was da als Gestank in ihm eindringt und was für Folgen, die Verfolgung dessen, was ihm stinkt, hervorbringt? Nun siehe einer an, wird er doch nun vom reinen Geist gelenkt, und nicht mehr von seinem Instinkt. Vor allem ist es ja auch so, dass ein Stinker einer Frau auch nichts Befriedigendes bringt, der nur zusieht, dass er mit seinen ungeklärten Überfluss, sie unter Druck setzend, in ihren Überflusskörper eindringt, damit es dann hinterher allen Beteiligten bzw. „Begeiligten“ stinkt, weil die Ekelverdrängung zum Zweck eines (zumeist einseitigen) Kurzschlusskitzels ja auch nichts nicht bringt.

Wenn die Scheiße des Menschen den Körper verlässt, dann sollte er einmal darauf achten, ob er etwas in sich hat, was ihm unter Druck setzt und stinkt (Instinkt). Wenn ja, so weiß er, welche Folgen sein Instinkt der überfüllenden Bauchentscheidung hat, für ihn als Nimmersatt. Wer vom wahren Geist des Erkennens und verbindenden Ergänzens (= logisch geklärten Überflussaustausch der Druckentlastung und Veredelung) geführt wird, dem kann nichts mehr stinken, denn er hat so etwas nicht in sich, dem Reinen ist nun einmal alles rein. Ja, übers Wort könntet ihr auch vom klärenden Reim sein, dessen klärende Logik erstickt dann jeden Gestank immer mehr im Keim.

Eine Blume nimmt nichts Überflüssiges an Nährstoffen auf, sondern nur das, was sie zum Wachstum und zur Entfaltung ihrer optisch reizenden Geschlechtsteile benötigt, deswegen pisst sie dich auch nicht an, wenn du an ihr riechst. Also du Kavalier (du als Schweigender Genießer) sag ehrlich: Warum schenkst du der Dame deines scheinbaren Herzens Blumen, etwas weil sie in andeutender Weise schön aussehen und gut riechen, oder möchtest du damit instinktmäßig, in einkratzender Weise, vor ihr kriechen? Solch einen Mann findet eine Frau, wegen seiner netten Unterwürfigkeit zwar erst einmal süß, doch sie kann ihn alsbald nicht mehr riechen, denn durch die personifizierte Lächerlichkeit die er ist, da fühlt sie sich nur noch angepisst.

Siegelbruch