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Alle sprechen sie in sehnsüchtiger Weise von der Seelenbildung, wenn Gott ihnen diese aber definiert, so hat er für sie, natürlich völlig unfehlbar, in der Schüssel einen Sprung

Wahrer Geist ist psychosomatisch aufmerksamkeitserregend, wobei dann plötzlich aller weltlichen Schauspieler Machtfassade, wie ein Kartenhaus, orgiastisch in sich zusammenbricht. Also hört, wer aus dem Wort heraus zu euch spricht.

Beitrag Nr. 980

Der Umweg zum Glück, fürs unidentifizierte Flugobjekt ein ständiges Hin und Zurück.

Fliegen sie eigentlich noch, oder sind sie schon hart gelandet?

Von der Jugend an brennt den Männern etwas ohnmächtig auf der Seele (denn irgendwie, wie angeboren liegt uns Respektvoll im Blute: „Nur Mutter ist mächtig.“), nämlich das heimliche und mütterlich irgendwie unheimlich verheimlichte Thema Nr. 1, und das eben voller nicht bei Seite zu schiebendes Interesse. Doch irgendwann, wenn es offensichtlich wird, dass es im jungen Manne gärt (eben, wenn er möchte, dass er diesbezüglich mehr erfährt), so sagt die vertraute Trägerin seiner Muttersprache, vor der er sehr viel asexuellen Respekt hat: „Junge, damit du nicht (Kopf verdreht) auf die schiefe Bahn kommst, beschäftige dich mit etwas, was dich nicht interessiert (= lerne etwas Anständiges, damit du etwas Ehrenvolles vorzuweisen hast), aber dafür vernünftig ist (er sagt sich: „Na solch ein Mist! Aber wenn es nun einmal nicht zu ändern ist.“). Und somit beschäftigt der Mann sich sodann, mit dem Umweg übers bestechende Geld, hin zu der Ausführung dessen, was seiner Seele schon immer ein erhöhtes Interesse abnötigte, um in unwissender Übererregung sodann, wieder (über seine geschmacklose, da eben unwissende Injektion der orgiastischen Art) eine Trägerin der vernünftigen Muttersprache zu erschaffen, die Regelsprache, die da dann eben gehört zur Gattung ihrer perfekten Waffen. Doch für viele der hörigen Männer, da wird dann auch dieser Umweg, zum Lebensinhalt bzw. zum Selbstzweck und Ziel, denn mütterlich besorgte Frauen bestimmen diesbezüglich ihren (materialisierenden) Lebensstil. Die Todesfälle unter den arbeitsmoralisch unwissend gehaltenen Männer, die summiert sich, eben durch den radikalen Umwegstress, auf sehr viel. Da er nun aber die Schulung seiner interessierten und erkennen wollenden Seele versäumte ( = sein Leben verträumte), da hat er dann auch später, im geistigen Reich, als Mann der reinen Vernunft, kein leichtes Spiel, denn die Moral der Unwissenden bringt er dort mit hinein als Maßstab (der ihn immer wieder überreizt) und Ziel. Wird dort drüben wohl ein durch Unruhe und überkochen lassende Erregung betriebenes Höllenleben zu seinem Stil?

Und somit haben wir den Menschen, und vor allem den Mann erkannt, er ist nämlich ein unidentifiziertes Flugobjekt, welches über die Geburt auf der Erde landete, eben um sich geistseelisch zu identifizieren (und nicht um sich abwechslungsreich zu zerstreuen und zu verlieren, um sich dann womöglich noch bis auf die Knochen zu blamieren). Warum? Damit sein späterer Abflug mal nicht umsonst ist. Im ungünstigen Falle sagt er sich nämlich dann: „Es treibt mich irgendetwas dazu wieder zu Inkarnieren, das ich das aber auch selbst noch will, das ist ja solch ein Mist!“ Es tut mir wirklich leid, wenn ihr jetzt durch diese Identifizierung geschockt seid, aber wie soll ich es nun in meiner Ratlosigkeit anders machen, um es hinzubekommen, dass die lächerlichen Menschen nicht mehr über UFOs lachen.

Mann o Mann, sie ist ja außerirdisch schön, sie ist sicherlich noch nicht gelandet, und als Wegweiserin gestrandet. Aber vielleicht sucht sie ja irgendwann einmal, auf Erden, ihr Seelenheil, das wäre echt geil.

Also ihr UFOnauten-Männer der Erdungskraft, geht mal noch einige Umwege, eben hin zu eurem Interessengebiet (aber dabei das Navigationsgerät immer am Mann, ihr wisst ja was sonst geschieht), weil das Wirtschaftswachstum, eben als Selbstzweck, das gern sieht. Wenn die Frauen nämlich ihren Kreativitätstrieb, zum halten der Männer auf dem Wirtschaftsstrich, verlieren, dann glauben sie doch wirklich, dass sie sich vor der versammelten Gesellschaft abgrundtief blamieren. Hat eigentlich schon einmal jemand die Toten auf dem Wirtschaftsstrich zum Leben erweckt, oder wissen die gar nicht, was ihre Zuhälterin damit bezweckt?

Mann o Mann, weißt du denn überhaupt, warum du auf den Wirtschaftsstrich musst? Doch nur weil deine mütterliche Frau sagt: „Liebst du mich eigentlich, oder hast du dazu keine Lust?“ Weißt du nun, was du (als Haussklave) beweisen musst?

Ja, das Gedankensystem der Kritik und Beratschlagung zum Zweck des mehrenden Vorantreibens der materiellen Weiterentwicklung, macht dich fertig, läuft es doch unter dem Motto: „Die Hauptsache ist, dass es geistig abschaltend schmeckt, egal wer und wie jemand dabei verreckt.“

Nein, der Spruch: „Sieg Heil!“ ist heutzutage zu menschenunwürdig national, deswegen treffen wir eine andere Wahl, und die Lautet: „Sieg Unheil finde ich geil, denn in der Selbstzerstörung suche ich dabei mein uneingeschränktes Heil.“

Siegelbruch

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Wirklich beachtlich diese Achtung, bist hin zur Verachtung und Entmachtung, mit anschließender Notschlachtung

Wenn ich weiß wie die Menschen wirklich denken, so brauche ich mich erst gar nicht in ihre scheinbaren Probleme hinein versenken, weil sie sonst von mir genau so denken, und dabei sogar glauben, sie könnten mich schadenfroh lenken, eben in meiner Art mich selbst zu versenken.

Beitrag Nr. 979

Na das ist ja eine tolle Bescherung, und das nur wegen seiner Trillerpfeife, die sie verachtet, allein schon dann, wenn er sie mal wieder betrachte. Der Anpfiff lauert eben überall, er ist wirklich ein Härtefall.

Das Resultat der Verachtung? Ein Kuss zum Abschluss.

Warum sind heutzutage alle Menschen voneinander isoliert? Heraus aus ihrer Eigeninitiative sind sie das, denn jeder möchte es dem anderen angeberisch zeigen, und seine Verachtung, diesem gegenüber, peinlichst verschweigen. Doch das wird nun einmal übers atmosphärische Schwingungsfeld, von jedem, mehr oder weniger, fühlbar erfasst, sodass er den Umstand, von einem zeigen wollenden Anzeiger (= Angeber) kontaktiert zu werden, hasst. Es sei denn, er/sie sagt sich: „Dem werde ich es einmal kräftig zeigen“, und symbolisiert somit, dass er seines Gleichen gefunden hat, der zu ihm passt, und den provoziert er/sie dann immer mehr neckisch (denn was sich neckt, das liebt sich scheinbar, als einander ausreizendes Paar), bis es dann hysterisch überkochend (eben in ihrer Hassliebe) explosiv wird, und der eine sich vom anderen mehr oder weniger isoliert, unter dem Motto: „Ich habe mich da wohl doch etwas zu sehr in meinem Lebenspartner geirrt, ich kann da jetzt nur noch das Beste draus machen, damit es noch einmal etwas, anhand der harmonisierenden Theaternummer, die ich ihm ab jetzt vorspiele, wird. Denn es ist nun einmal auch nichts, ganz allein, besser ist es da schon, auf engster Raum, einsam zu zwein, zusammen entzweit, da wird dann eine Vernunftehe, womöglich, noch recht gescheit.“

In ihrer Unwissenheit (= in ihrer Art nichts wissen zu wollen) mit einen voneinander isolierenden Verachtungshintergrund, bei der das Wort als Wahrheitsträger eben nicht der logisch klärende Weg ist, da begeben sich alle Vergesellschaftungsmenschen in ein unhaltbares Beziehungsgefängnis hinein (er hat dabei zumeist seine persönliche Wärterin, die jede seiner Regungen genaustens registriert und beurteilt, damit er in solch einer Atmosphäre seine stille Übererregung nicht mehr heilt, bis er sich dann dadurch, Zuflucht nehmend, in die Alzheimer-Krankheit verkeilt), und bei diesem kann der Notausgang dann nur noch der Friedhof sein.

Erst haben sie nur einmal, des Spaßes wegen, miteinander übernachtet, aber es hätte doch niemals jemand gedacht, dass das einmal so weit geht, dass sie ihn und er sie plötzlich verachtet.

Ein jeder glaubt, wer in herabschauender Weise, weil er scheinbar etwas Besseres ist, verachtet, der wird auch von allen, in aufschauender Weise, geachtet, bis der Herabschauende dann, von allen isoliert und von Aasgeiern umzingelt, verschmachtet.

Wie tritt sie ins Erscheinungsbild eurer Betrachtung, die ungeheuerlich nette Verachtung? In etwa so: Wenn Menschen (zumeist Frauen, die noch eine beeindruckende Figur abgeben) aus ihrer Erfahrung heraus wissen, dass sie durch ihr bloßes Nettsein (eben dabei, in bestechender Weise, falsche Entgegenkommenshoffnungen erweckend) alles erreichen, so wird ihre Verachtungshaltung, eben denen gegenüber, die sie für manipulierbare Arschkriecher halten, niemals weichen.

Eine Frau testet einen Mann ständig, in neckischer Weise an, in der Hoffnung, dabei herauszufinden, ob er der ist, den sie auch (wegen seiner absoluten Überlegenheit im Geist) vergöttern kann. Ja eine Frau möchte ihren Mann vergöttern, und wenn sie das, wegen seiner absoluten Dummheit, die sich als eine perfekte Kopie ihrer Muttersprache in ihm darstellt, nicht kann, so fängt sie irgendwann mit der Religion an (eben damit sie ihm, mit dieser als Rückenstärkung, absolut überlegen sein kann, die Siegesgöttin bahnt sich in ihr somit an). Doch er sagt sich bei alldem: „Ich bin doch wohl nicht dumm, ich wüsste nämlich gar nicht warum.“ Doch diese seine Dummheit wird dann von ihr, in tröstender und bedauernder Weise, harmonisiert, sie erreicht nämlich irgendwann einen Punkt, an dem sie sich plötzlich sagt: „Nein lieber nicht, das wäre ja schlimm für mich, wenn er es jetzt doch noch kapiert.“ Und wenn der Tod sie dann von ihm, als den Ahnungslosen, scheidet, so heißt das, durch ihren Geheimdiensttätigkeit hat sie gut über ihn regiert.

Warum ist ein Mann für eine Frau dumm? Das ist ganz simpel, denn da er ihre spitzfindige und unabgerundete (= provozierend aneckende) Sprache ordentlich spricht, deswegen hält sie über ihn Gericht. Irgendetwas reagiert dagegen, in ihr, energisch allergisch, nein sie weiß auch nicht, was sich dabei in ihr Bahn bricht.

Was können die gängigen Politiker, die regieren (z. B. die, die da herummerkelieren)? Sie können sich regen und gieren, denn da sie keine Verantwortung für nichts übernehmen, deswegen haben nur die Regierten etwas zu verlieren. Jede Regierung (regierend aus Spaß an der Sache) hinterließ, bis zum heutigen Tage, ein Schlachtfeld, und die nächste Regierung war dann immer gleich aufs Weiterschlachten eingestellt, unter dem Motto: „Wenn die, die die Wahl haben so Urnen-blöd sind in dieser Welt, dann sind wer natürlich, als Aufmischer, gut gelaunt (schadenfroh) eingestellt.“

Warum wird das Faustrecht eigentlich missachtet, darüber wird doch viel rationeller geschlachtet.

Siegelbruch

Wann er neben ihr einrostet? Wenn er zu oft möchte, dass sie seine, aus der Dummheit heraus geborene Wassersuppe, die sie schon längst für geschmacklos hält, verkostet

Wenn ich weiß wie die Menschen wirklich denken, so brauche ich mich erst gar nicht in ihre scheinbaren Probleme hinein versenken, weil sie sonst von mir genau so denken, und dabei sogar glauben, sie könnten mich schadenfroh lenken, eben in meiner Art mich selbst zu versenken.

Beitrag Nr. 978

Die ganze Welt ist eine Kopfgeburt, aber wehe wenn keiner spurt.

Der Mensch stirbt an seinen erstarren lassenden Gewohnheiten, denn der geistig belebende Gedanke gehört scheinbar nicht zu seinem Gewohnheitsrecht. Könnte es sein, dass ich hier Worte verliere vor muttersprachlichen Gewohnheitstieren, die überhaupt nicht die Absicht haben höhergeistig zu profitieren, denn schließlich könnten sie ja dabei ihre gewohnte Sprache verlieren.

Kann ein Angeber eigentlich die Wahrheit sagen? Für ihn ist die gesellschaftskonforme Lüge wahr, weil diese ihm zur Gewohnheit geworden ist. So lange wie der Mensch seine Worte und das Motiv seiner Äußerungen nicht erkennen will, da ist er ein Lügner, stehend unter dem muttersprachlich babylonischen Regeldrill, über den die gewandte Frau vom Manne etwas will. Doch zumeist symbolisiert sie ihm das nur ganz still, da sie ja keine Schuld auf sich laden will.

Nachdem eine Frau die Sexualität mit einem gesellschaftskonformen Mann ausgekostet hat und sie sich so ihre Gedanken, über seine dabei abgeschalteten Gedanken machte, sodass ihr diese Lächerlichkeit (von der sie selbst nun wirklich überhaupt nichts hat) nicht mehr sonderlich schmeckt, da stellt sie ihn dann symbolisierend (in der Hoffnung, dass er alles, was sie niemals direkt aussprechen würde, versteht) vor die Alternative: „Entweder Sex, oder die Ehe, denn wenn du nicht kompromissbereit bist, und somit das Falsche wählst, dann ist es so, dass ich gehe, so blöd bin ich nämlich nun wirklich nicht, sodass ich bei deinem Sexwahn auch noch länger mit mache und durchdrehe!“ Ja, es geht bei ihr über Mimik und Gestik, sie symbolisiert und symbolisiert, damit er das endlich unmissverständlich kapiert. Und was sagt sodann der endlich von ihr ehelich geeichte und kompromissbereite Mann? Er sagt: „Es gibt Frauen für das Andere, und Frauen, die Mann heiraten kann.“ Da er es von seiner Mutter schon kennt, deswegen hält er es eben für besser bzw. vernünftiger, er bleibt an die Frau, mit einem strikten Reinheitsgebot des guten Geschmacks, dran, vor der er dann, auch nicht mehr Spaß haben wollend und geschmacklos auftreten kann, sie verlangt nämlich zurückhaltende Vernunft und moralische Achtung von einem Mann, der ihr darüber erst einmal seine Liebe beweisen kann. Die Sexualität, die er nun nicht mehr mit ihr leben kann, die ist nun aber auch, nach ihrer Auffassung, sein Bier. Doch was sagt ihr Schöpfergott dazu? Er sagt: „Die über mein Wort logisch geklärte und erkannte Sexualität ist, für Mann und Frau, in sich gegenseitig ergänzender Weise, ein Jungbrunnen und Lebenselixier, und das auch noch ohne schwangerschaftliche Risiken und Nebenwirkungen, vorausgesetzt es ist ihnen das geistige Erfassen ihre Lebenstriebes, über mein Wort, gelungen.“ Doch was macht nun die Frau, die es nur darauf anlegt geheiratet zu werden von einem dummen Mann, der ihr seinen Lebenstrieb nicht bewusst machen kann, der da also bleibt bei seinem Bier, und einen möglichst großen Abstand hält von ihr. Schaut euch nur die gemeinsam miteinander herum wackelnden alten Ehepaare an, dann wisst ihr, was eine scheinbar kluge Frau des unfehlbar guten Geschmacks, eben über einen dummen Mann, so und nicht anders in die Wege leiten kann, und als Dackel, da hängt er dabei an ihr so sehr dran, dass es kaum noch an Lächerlichkeit überboten werden kann.

Eisern hielten sie durch, ohne durchzurosten, hat es sie vereist und vergreist?

Siegelbruch

Wegen ihrer gesellschaftlichen Empfindung, lassen die Frauen sich von einem Mann finden, er ahnt wohl nicht, wie schnell sie ihn, aus dem Auge aus dem Sinn, wieder entbinden

Wenn ich weiß wie die Menschen wirklich denken, so brauche ich mich erst gar nicht in ihre scheinbaren Probleme hinein versenken, weil sie sonst von mir genau so denken, und dabei sogar glauben, sie könnten mich schadenfroh lenken, eben in meiner Art mich selbst zu versenken.

Beitrag Nr. 977

Die Krönung der überschäumenden Flasche, bekommt er, über diese, den Sinn, bei ihr, wieder hin?

In unübersehbarer Weise ist er chronisch (= Krone ich) krank, na Gott sei dank.

Er kann es noch gar nicht fassen, will sie sich doch von ihm finden lassen.

Der Mensch ist auf dieser Welt, um durch die sich ihm zeigenden Bedürfnisse seines Körpers (entsprechend dessen Lebenstriebes der verbindenden Art), etwas, in geistig hinterfragender Art und Weise, zu erkennen und zu lernen, doch des guten Geschmacks saurem Selbstverzehrs wegen, da tut er einfach moralisch und weigert sich diesbezüglich, und in dieser geistigen Trägheit, bis zu seinem körperlichen Tod hin, steigert er sich.

Verdauungssäure entsteht durch Planungs- und Zielgedanken, wobei der Gedanke nicht in den körperlichen Handlungsimpuls über geht. Die Menschen leiden an Alterungsprozess bedingender Selbstverdauung, denn sie stehen immer wieder (unwissend) handlungsunfähig (z. B. ausgebremst, in anständiger Weise, durch die gängige Sitte und Moral) auf dem Sprung, und dabei erstarrend, gehen sie dann immer mehr über in die Versauerung.

Regt der Mann keine höhergeistige Entwicklung des Erkennens (= der Selbsterkenntnis aus dem Wort heraus) in sich selbst und somit auch in der Frau an, so leben sie einfach, von ihrem Mütterlich materiellen Primitivitätsursprung her, immer reizloser, zusammen wie Bruder und Schwester, und materiell verbraucht begräbt man dann irgendwann ihre zurückgelassenen Verstoffwechslungsrester, denn wie ein kleines Kind folgte er den Anregungen und praktischen Reglungen, die des guten Geschmacks, seiner großen Schwester, sodass sie immer wieder sagt: „Du bist mein Bester.“

Viele Frauen, die glauben (in ihrer von sich selbst eingenommenen Art), Betreffs eines Mannes der geistig klärenden Befähigung, nicht suchen zu müssen, die sagen im Prinzip völlig Interessenlos und Gleichgültig: „Ein Mann der etwas von uns will, z. B. dass wir uns, schlucken und wieder ausspucken, um seinen Allerwertesten kümmern, der wird uns schon finden, um uns über all seinen zusammengenommenen Bestechungsmut, uns an sich zu binden.“ Ja, da solche Frauen, mit dieser ihrer Einstellung, nun einmal keine geistige Intelligenz suchen, und somit auch nicht im Manne finden, die Intelligenz, die dafür sorgen würde, dass sie dadurch magnetisiert, seinen Allerwertesten, wie hemmungslos süchtig, in sich hineinsaugen (eben um etwas, anschwellend, in sich heranwachsen zu spüren), deswegen können sie diesen hohlköpfigen Findling auch schnell wieder entbinden, denn sie wollen nicht ständig ihren Ekel, den, Betreffs seiner Dummheit, vor ihm, zwanghaft und verkrampft, überwinden. So viel zur großspurigen Einbildung der Frauen, einen Mann mit geistigen Qualitäten, der ihnen ein Genuss ist und den sie am liebsten, seines geistig ausgereiften und guten Geschmacks wegen, als Ganzes verschlingen würden, der würde sie suchen und finden, um ihnen seinen klärenden Geist aufzudrängen, in der Hoffnung, diesen genau so in ihnen zu binden. Nein so nicht, bei dieser ihrer Anmach- und Kontaktierungsvorstellung, da sind sie bis hin zum scheinbar erlösenden Tod, am auskotzen und entbinden, denn nur die Frau, die sich nicht mindergeistig (= zeitgeistig geregelt und verschleißend) unter ihrem Wert verramschen will und wirklich sucht, hat heutzutage zum ersten Mal in dieser Welt die Chance, da der höhergeistige Grundstock dazu auf Erden installiert wurde, auch zu finden, eben den Mann, der sie geistig beflügelnd, eben federleicht macht, und den sie somit niemals wieder, als einen belastenden Findling, würde entbinden, denn wie sollte sie ohne ihn den Aufstieg, hinein in die höheren Dimensionen des Geistes, finden.

Sind Mann und Frau nicht über den klärenden Schöpfergeist im Verein, so sind sie allein zu zwein. Heimlich bis unheimlich hält der eine den anderen dabei für gemein, da sie sich somit immer mehr in der gesellschaftlichen Auffassung verankern: „Körperlicher Entzug, wegen der Moral müsste er sein.“

Wie erkennt man einen guten Schmutzfänger? In ihm hält sich die Moral, wegen des scheinbar zu großen Schmutzpotentials in dieser Welt, viel länger. Wer war einst der muttersprachliche Sender und wer der Empfänger?

Der Schmutz und unsere Unreinheit, die besteht darin, dass wir die gängige Muttersprache der praktischen Reglung sprechen, und uns deswegen, beim klärenden Wort der aufrüttelnden Wahrheit, förmlich die Zunge abbrechen, und es somit lieber nicht aussprechen. Des guten Geschmacks wegen stopfen wir dann in uns Genüsse hinein, weil wir uns dabei die Zunge nicht abbrechen, und durch diese Genüsse stinken dann alle aus allen Geschlechtsporen, und haben somit, sehr schnell, die Lust auf jeglichem Körperverkehr der verbindenden Art verloren.

Siegelbruch

Für seine Siegesgöttin, als großer Held vom Kriegsschauplatz, ist er dann ihr Schatz? Vor ihm dahinschmelzend hat ihre einstige Verklemmtheit dann nicht mehr den nötigen Platz

Wenn ich weiß wie die Menschen wirklich denken, so brauche ich mich erst gar nicht in ihre scheinbaren Probleme hinein versenken, weil sie sonst von mir genau so denken, und dabei sogar glauben, sie könnten mich schadenfroh lenken, eben in meiner Art mich selbst zu versenken.

Beitrag Nr. 976

Die geistig ausgebrannten und hohlköpfigen Helden, diese haben bei der erleuchteten Siegesgöttin nichts mehr zu melden, doch sie ist wenigstens mit ihnen gerecht, uns spricht über sie nicht schlecht.

Nur keine Eile! Langeweile? Ich mach mir einfach etwas zum Lachen, und schon habe ich was zu machen. Aber leider dürfen ja anständige Männer und vernünftigen Frauen nicht lachen, sie fühlen sich nämlich nachher noch ausgelacht, wenn das irgend solch ein Unanständiger, wie ich, macht. Ja euer folgendes und folgsames Leben hat Folgen, über die ich nun einmal lieber lache, anstatt ich mich zu eurem Anhänger und somit sogleich zum letzten Hänger in dieser Welt mache.

Warum fängt der moderne Mann, der nur noch der Frau oder Mutter folgen kann, eigentlich nichts besseres mit seinem Leben an, durch den Sicherheitsabstand, den er beim folgsam sein zu ihnen halten muss, da kommt er doch sowieso nicht mehr an sie ran, und schon gar nicht mehr, bei ihnen, gezielt zum Beckenschuss.

Was ist eigentlich das uns umhauende Gefühl, im irdischen Leben geschlechtlicher Polarität? Es ist das nach Ausdruck suchende Gefühl sich eindringlich mit dem anderen Geschlecht verbinden zu wollen, welches Gefühl in der Jugendzeit, der versuchenden Versuchungen, bei beiden Geschlechtern im gleichen Maße vorliegt, doch nach einiger Zeit ist das nicht mehr so, weil der Dummheit Ekel siegt. Und dann heißt es für den einen oder für den anderen, obwohl er natürlich noch Lust (mit irgendwen) dazu hat, aber es genau mit dem, der ihm dazu zur Verfügung stehen würde, es nicht mehr zu können, dumm wie er/sie ist und sich dabei anstellt, will und kann er diesem Partner den hautnahen Kontakt der Aufladung und orgiastischen Entladung einfach nicht mehr gönnen. Diese Standardumstand, der zumeist sodann, über den immer hysterischer werdenden Körperentzug der Frau, trifft den Mann, der erwirkt somit in ihm den Fantasiedruck erregter Machtergreifung, eben das Gefühl, welches ihn, immer übererregter werdend, förmlich umhaut. Sie natürlich genau solch Druckpotential in sich aufbaut und staut, über welches sie oftmals, mächtig auslagernd, vorbaut, um darüber mit einem Mann zu kommen in den sie entladenden Verbindungsfluss, ihm (aber nicht irgendwen) will sie etwas von sich geben zum Genuss. Doch jemand, der zu dumm ist damit umzugehen (er hat die logische Gebrauchsanweisung dazu noch nicht in seinem Geist gefunden), bei dem sind die Frauen so sehr verkrampft, dass sie nichts vor ihm, aus ihrem Druckstau heraus, fließen lassen können, er ist für sie so doof, dass sie ihm ihre Herzraumfülle (weil sie ihre Perlen nicht vor die Säue werfen wollen) einfach nicht gönnen. Die Männer dann, durch der Frauen zunehmende Unantastbarkeit genau dort, schon einmal, in konzentrierter Weise, mächtig geil werden können. Die sich somit in ihnen erregt aufstauenden Ohnmachtgefühle (das Gefühl der absoluten Unfähigkeit das Objekt ihrer Überreizung zu ergreifen, da die Frauen sie, durch ihre darüber erhobene Moral der Reinheit und vernünftigen Mütterlichkeit, sofort abstreifen) lassen sie dann auf jeglichem Kriegsschauplatz, mit voller Machtgewalt, aus sich heraus, in der heimlichen Hoffnung, dass die Frau danach an ihm aufschaut, an ihm als den großen und todesmutige Kriegsheld, auf den sie dann sehnsüchtig dahinschmelzend zu stürmt, mit allem, was eine sich hingebende Frau einen Mann zu bieten hat und ihm dann auch völlig unverkrampft und freigiebig zur Verfügung stellt, er ist ja nicht irgendwer (wie eben jedes andere Muttersöhnchen), er ist ein auf dem Schlachtfeld erprobter Held.

Helden, die dürfen sich niemals bei den Siegesgöttinnen abmelden, sonst sind sie nämlich gleich vergessene Helden.

Mut und Feigheit sind Kinder mangelnder Bewusstheit, welche Polarität bedingt, die Täter erschafft. Er wird mutig tätig und ist somit für sie der Täter, weil er sich nicht an dies Gesetz hält: „wer schläft, der sündigt nicht“, deswegen verurteilt sie ihn dann später, ich meine natürlich; Justitia, den heldenhaften Täter.

Doch es gibt auch Gesetzes-Männer der Geldmacht, die haben sich einen ganz anderen Trick ausgedacht, um über die Frauenwelt zu ergreifen die Macht. Diese Höllenmutanten, also die Jungs mit dem Mut ihrer Mütter, Tanten und allen anderen Anverwandten, als Machthaber in dieser Welt, die sagen sich: Was wir selbst (als Inzucht-Clique) körperlich nicht an ästhetische Schönheit zu bieten haben, das werden wir einfach wettmachen übers Geld (unser über Kriege erbeutetes Geld, wofür der Blödmann sich doch wirklich freiwillig aufs Schlachtfeld stellt), und dass es bei einem Mann nicht so auf die ästhetische Erscheinung ankommt (z. B. unter dem Motto: „Ein Mann ohne einen kapitalen Bauch, der ist ein Krüppel, und nur ein armer Durchleitungsschlauch.“), dies Gerücht setzen wir dann auch noch (ganz entgegen jeder menschlich wahren Gottesempfindung) zur Festigung unserer Macht über alle geldgeilen Weiber, in die Welt, denn wenn die es nicht mehr machen, dann gibt es keinen mehr der unsere Macht aufrecht erhält, in dieser Welt.

Desto mehr die Frauen, aus ihrem Ekelgefühl heraus, von den Männern zurück treten, um so mehr wenden sie sich dem Geld zu, denn das Geld ist für sie die bessere Aussicht, es stinkt nämlich nicht.

Mann wendet sich anderen Feinden zu, sich den Frauen zuzuwenden, dazu ist Mann sich nämlich zu fein. Er leidet da irgendwie an einer allergischen Reaktion bzw. Allergie, deswegen werden Frauen immer nur vorhanden sein in seiner sexuellen Fantasie (sie führen dort Regie), und niemals ein Objekt seiner logischen Gedankens der Triebklärung sein, das ist der Umstand, an dem ging bis zum heutigen Tage jeder Mann in dieser Welt ein.

Es hängt vom menschlichen Lebenstrieb ab, ob der Mensch auflebt oder ablebt. Will er diesen nicht anerkennen (= möchte er ihn lieber moralisch totschweigen) und übers logisch erfassende Wort nicht erkennen, so lebt der Mensch ab. Ja aber warum will er nicht aufleben? Er hält das einfach für zu pervers (= per Vers) und aus seiner Gesellschaftsmoral heraus empfindet er es als Triebkrank, und somit setzt er sich dann außer Betrieb, und sagt dazu auch noch: „Gott sei Dank!“ Will der Mensch hinein in den kosmischen Aufstieg, so muss er schon aufleben, ansonsten kann er es nämlich gleich aufgeben.

Siegelbruch

Sein Mut, und das, was der Mensch, über die damit einhergehende Dummheit, all seinen zwischenmenschlichen Beziehungen antut

Wenn ich weiß wie die Menschen wirklich denken, so brauche ich mich erst gar nicht in ihre scheinbaren Probleme hinein versenken, weil sie sonst von mir genau so denken, und dabei sogar glauben, sie könnten mich schadenfroh lenken, eben in meiner Art mich selbst zu versenken.

Beitrag Nr. 975

Durch seinen Übermut wurde Pan panisch erregt, denn er hatte einen Kopf zum Hörner tragen, und nicht dazu, dass er überlegt, und somit führte ihn seine Erregung zum Übermut, und dieser war für ihn gut.

Leben wir in der Welt der Mutigen und, bis zum Blutrausch hin, provozierend Blutigen?

Mut zu zeigen heißt immer, gegen innere Widerstände anzukämpfen, innere Widerstände die verhindern wollen, dass man durch seine Unwissenheit bzw. Dummheit Schaden nimmt, entsprechend dem Werdegang: „Mut = über die eigene Dummheit hinein in die Erregungswut = handeln im Übermut, welcher einen vor allen immer mehr lächerlich machen tut (als Mutant hat er seinen Mut von deinen Mut-Tanten und anderen Anverwandten). Ja, eine Mut-Anstrengung ist steigerungsfähige Dummheit, also nur keinen Neid. Oder seid ihr doch noch dazu bereit? Eigentlich dürfte nämlich kein Mann mutig sein, sonst geht er eines Tages an Geistesschwäche (viele bezeichnen sie auch als Alzheimer-Krankheit) ein. Eben an der Dummheit, die zum Himmel schreit, weil dann natürlich alle, Mut demonstrierend, dagegenhalten, man hat sich somit entschieden und ist zum Kampf der Polaritäten bereit (zumeist in der Geschlechtlichkeit). Mut über den man scheinbar Erfolge zu verzeichnen hat, ist also nur ein Startschuss, hin zur persönlichen Verblödung der schnell fortschreitenden Art, diese bringt viele so richtig schön in Fahrt. Ja die Masse der Männer ist stolz auf ihren Mut, doch leider ist den Frauen (die nicht ganz so blöd sind) dies einfach viel zu simpel, denn sie wissen, was dabei herauskommt, bei: „Mut + ER“, das Ergebnis lautet nämlich Mutter, und irgendwann steht er dann wieder bei ihr, nur noch, frei von jeglichem Gedanken des Erkennens, gut im Futter.

Ja, ich bin stolz darauf ein überlegener, da überlegender, Feigling zu sein, warum sieht das wohl niemand ein? Die Erde war bis jetzt immer nur ein Erfahrungsplanet, auf dem die Menschen ständig das Resultat ihres Mutes erfahren haben, Generation für Generation hat sich deswegen mutig auf den Friedhöfen der guten Hoffnung begraben. Und aus diesem Grund ist der Tod nun aber auch ein Gesellschaftskonzept, gegen welches, aus Selbsthassgründen heraus und den damit verbundenen Ekel vor sich selbst, kein Einspruch Geduldet wird, wer sich nämlich mit diesem (eben Freund Hein) als Problemlösung angefreundet hat, der möchte seinen Freund auch nicht mehr aufgeben, denn was ist für ihn schon, das offensichtlich unlösbar problematische, immer wieder in die nervende Hysterie hineinfallende, Leben?

Das Leben ist eine Sache mit der viele Menschen unsachgemäß umgehen, da sie nur übererregt daran herum fummeln und plötzlich die Welt nicht mehr verstehen. Und das vor allem aus dem Umstand heraus, dass die Frauen sich in distanzierender Weise emanzipieren, und die Männer dadurch dazu gezwungen sind eigene Wege zu gehen. Möchten sie etwa keinen Mann mehr an ihrem Rockzipfel hängen sehen?

Er ist ihr einfach zu erregt in der Begegnung mit ihr, und ist somit, in der Zweisamkeit, nicht zu haben (wegen seiner zu schnellen Abreaktion), so wie sie ihn sich erträumt, für den sie stillenden Körpergenuss, deswegen macht sie nun aber innerlich mit ihm ziemlich schnell Schluss. Er merkt es dann daran, dass sie ihn, gerade so wie zwangsneurotisch, jeden Tag aufs Neue (eben von sich weg) regeln muss, ihre diesbezüglichen Regelansprüche kennen da nun aber auch in keinster Weise einen absehbaren Schluss, denn dazu der Tod sie erst einmal beide voneinander scheiden muss. Erregt wie er in seinen Jugendzeiten war, zeigte er erst vor ihr erobernden Mut, doch irgendwann war plötzlich damit Schluss, da sie nun (als seine Siegesgöttin) dafür sorgt, dass er immer mehr Angst, und aus dieser heraus, immer mehr Unantastbarkeitsrespekt, vor ihr haben muss. Und somit ist es nun so: Zirka acht Stunden hat der normale Mann, wo er sich auf Arbeit ganz groß und mutig profilieren kann, und zu Haus dann?

Der aus seiner Feigheit (= aus Mangel an Eroberungsmut) heraus ungehemmt nachdenkende Mann, der erfährt irgendwann, was die Frau will, und somit fällt er nicht mehr unter ihren hysterischen Todesdrill.

Hat ein wissender Mann (ein Mann der sich selbst über sein geistig aufschließende Selbsterkenntnis abregte und somit nicht gleich vor ihr zur herausplatzenden Übererregung kommt) den Lebenstrieb einer Frau, übers Wort logisch geklärt (eben genau so wie seinen eigenen), so bedarf es für sie keinen Mut (= keine verdrängte Angst) mehr, ihm entgegenzugehen (er ist somit für sie nicht mehr triebkrank, na Gott sei Dank), denn sie kann plötzlich das, was sie von ihrer inneren Gefühlsebene her schon immer wollte, ganz klar verstehen.

Alles nur Spiegelung und Brechung in dieser Welt, hat sich schon jemand auf seinen zerbrochenen Spiegel eingestellt?

Siegelbruch

Ihr intellektueller Anspruchsschuss geht nach hinten los, denn der logische Geist der Klärung, den ich diesem entgegensetze, ist, über kurz oder lang, einfach zu groß

Wenn ich weiß wie die Menschen wirklich denken, so brauche ich mich erst gar nicht in ihre scheinbaren Probleme hinein versenken, weil sie sonst von mir genau so denken, und dabei sogar glauben, sie könnten mich schadenfroh lenken, eben in meiner Art mich selbst zu versenken.

Beitrag Nr. 974

Warum ist der heutige Muttersöhnchen-Mann dumm dran. Wenn er von ihr beraten werden möchte, dann kann sie ja schließlich nicht dumm tun, also macht sie dann so lange einen auf besonders schlau als Frau.

Über die regelnde Muttersprache, die die Frauen und Mütter Monat für Monat in ihre Regel hinein führt, haben die Menschen sich von Gott als das Logoswort abgetrennt und an die Matrix bzw. an die Mutter und ihre Tricks, eben über ihre materielle Mehrungsverpflichtung (als Liebesbeweis) gebunden, sie kranken alle daran, sehen jedoch aus dieser Misere hinaus noch keinen Ausweg und haben demzufolge auch noch keinen gefunden. Sie beten dabei, um ihren seelischen Schmerz zu mindern, die Kirche an, Gott haben sie ja dadurch überwunden bzw. niemals gefunden.

Es ist dies unsere Krankheit: wir glauben, was wir sehen, ohne die Worte dahinter zu verstehen bzw. wir glauben zu verstehen obwohl wir das Wort hinter den Bild nicht sehen.

Dummheit erntet Verachtung, diese wird jedoch oftmals als würdigende Achtung vom Dummen wahrgenommen, weil ihn sein Gegenüber nun einmal nicht vor den Kopf stoßen will, zumal sie ja zumeist, durch seine Dummheit ein sehr komfortables Leben führt, und seine Dummheit nutzt, indem sie es für sich, über ihm, immer noch komfortabler einrührt.

Wie kommt der Mensch zu seinem Selbsthass? Er beansprucht von allem etwas mehr, doch das Glas welches sie ihm reichen, das ist für ihn immer halb leer, und mangels der Liebe aller anderen, da will er dann ab einem gewissen Punkt nicht mehr, denn das nervt ihn alles viel zu sehr. In scheinbarer Bescheidenheit verzichtet er sodann, damit ihm jeder Geizhals gleich einmal, von vorn herein, am Arsch lecken kann. Mann o Mann, nun sei mal nicht so geizig und halte dich großzügig ran, es ist nämlich niemals zu viel, was ein dummer Mann einer Frau an Großzügigkeit aufdrängen kann, ihre gute Stimmung hält dabei aber nur noch immer kürzere Zeiträume hindurch an, plötzlich ist ihre Stimmung nämlich weg, sodass sie ihm nicht mehr zustimmen kann. Ja es wird Zeit sodann, er fängt bei ihr also wieder zu bieten an, niemand hätte gedacht, dass er so einmal eine globale Weltherrschaft zusammen-bieten kann, und sie sieht dann in dieser alle als lebensunwürdige Nieten an, weil er für sie immer eine Niete war und sein wird, da er nichts begreift und nur in dümmster Weise so etwas Blödsinniges zusammen-bieten und zusammen-kalkulieren kann. Ein jeder ist für sie nichts wert, der sich da unterwirft den Machenschaften, die da ausgehen von ihrem Mann, weil sie Dummheit einfach nicht anerkennen kann.

Einige Männer beten ihre Siegesgöttin an und führen dabei für ihre Sieges-Friedensgöttin ununterbrochen friedenserhaltende Globalisierungskriege, eben weil es ihnen (der Friedlichkeit wegen) niemals reicht, wenn sie im globalen Maßstab jemand ficken wollen, sodass er sich hinterher nicht mehr auf den eigenen Beinen halten kann, dann nehmen sie es sehr leicht, und nebenbei drucken sie dann noch Plakate für die Tränendrüsen aller, auf denen steht: „Ihre Hilfe ist gefragt, damit es für alle reicht.“

Jeder meiner geistigen Klärungssprüche muss wie eine gezielt abgefeuerte Pistolenkugel sitzen, sodass ihr Materialismus getroffen in sich zusammenbricht. Einige Menschen glauben doch wirklich, sie hätten den Geist (bzw. das, was sie für höheren Geist halten) nur, um sich ein besseres materielles Überleben zu sichern. Dazu kann ich nur sagen: „Weit gefehlt, ihr werdet eines Tages mächtig getroffen sein, und dann stürzt alles in euch ein. Ja so wird es sein, vorausgesetzt ihr schwenkt dann nicht, auf die geistig klärende und euch neu erbauende Seite des wahren Wortes ein.

Siegelbruch