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Die Besprechung ohne Zungenabbrechung, eben damit noch etwas auf der Zunge zergeht, ehe man sich geschmacklich verflüssigt und sich in überflüssiger Weise selbst versteht

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1044

Seine Geschmackswahl ist international.

Wie geschmacklos muss Mann wohl sein, um sich überflüssig zu fühlen? Aber er kann sich ja immer noch über die gelähmte Zunge des guten Geschmacks herunterspülen.

Ich habe immer gerätselt, wenn ich sie so beisammen gesehen habe, wovon das wohl handelt, worüber sich Mann und Frau so angeregt unterhalten. Und später habe ich dann festgestellt, dass sie plötzlich handlungsunfähig sind und sich bei ihnen alles nur noch um den Unterhalt dreht. In diesem Fall mache ich doch lieber mal nicht den dicken Angeber vor den Frauen und halte mein Maul, wenn das alles ist, worum es den Damen der Gesellschaft, in einer intensiven Besprechung, geht. Ja das ist nun einmal das gesellschaftsfähige Thema der moralischen Vernunft, welches für sie da immer wieder, natürlich durch die hoffnungsvoll machende Blume gesprochen, zur Debatte steht, da es nun einmal um ihr Überleben geht, möglichst durch einen Mann, der einsichtig ist, und ihre Gegenleistungseinschränkung, eben wegen der Moral, gut versteht.

Von welchem Lebensgefühl werden wir heutzutage getragen, bis hin zum Totalversagen? Wir fühlen, in gesellschaftskonformer Art und Weise, dass wir viele Sachen nicht dürfen (das ist gerade so, wie eine stillschweigende Übereinkunft, eben die Peinlichkeiten des menschlichen Lebens nicht zu thematisieren), und wir deswegen auch nicht darüber nachdenken. Dieser große Bogen den wir da um die Sache machen, der spannt sich dann aber nach und nach so sehr, dass wir die Spannung nicht mehr halten können und wir in entspannender Weise des Bogens Pfeil darauf abschießen, das heißt, dass wir dem Selbstverbot der Sache einfach trotzen, von der wir glauben, dass wir sie nicht dürfen (die da allein schon vom Gedanken her eine sehr verwerfliche Sache wäre, eben als Affäre), und uns Hals über Kopf und in Übererregung, in diese hinein stürzen, um sie eben, wegen der Verwerflichkeit, radikal abzukürzen, wobei dann danach alle daran beteiligten Komplizen die plötzlich so kompliziert sind (die sich eben daran beteiligten, weil sie diesen Spannungsbogen auch einfach nicht mehr halten konnten), sehr ernüchtert und schockiert, auseinander stürzen.

Als besser fänden diese es dann sogar, dass einer den andern auf der Straße nicht mehr wieder erkennt, weil sie dann alle gemeinsam, eben etwas gesellschaftsunfähig Machendes, trennt. Was direkt? Das ist als Thema so zungenbrecherisch, dass es keiner von ihnen benennt, weil er sich nun einmal nicht so gern von seiner offiziell sehr geschmackvollen Zunge trennt. Und weil sie nun einmal ab und zu von dem sind, was sie ja in beschämender Weise offiziell eigentlich nicht dürften, deswegen heißt für sie letztendlich irgendwann das Endresultat: „Hilfsbedürftig, wegen der ständig schockierenden Bestürzung nach dem ernüchternden Missgeschick.“ Ja das ist dann gerade so wie (Vorsicht, jetzt kommt ein Zungenbrecher) ein Selbstfick, denn die Selbstverbotspsyche verpasst den Körper nämlich dadurch einen mächtigen Knick und schon hängt der Mensch immer handlungsunfähiger drin in seinem Fallstrick. Durch den erfassenden Geist der ernsthaften Hinterfragung (bezüglich dem, was sie als Lebenstrieb in diesem Leben treibt), da hätten diese Menschen nun aber wissen können, wie sie das, in logisch begründeter Weise, hätten tätigen können, von dem sie als Unwissende glaubten, dass sie es nicht dürften. Ja, genau das ist nun einmal der Unterschied zwischen Glauben und Wissen, die Kirche lehrte euch nicht umsonst den Spruch: „Ihr sollt glauben, denn ihr könnt nichts wissen.“ Genau dadurch den Tod in dieser Welt zu verankern, das war von ihr sehr gerissen, denn zu glauben ohne denken zu wollen bzw. ohne sich das eigenständige Denken zu erlauben, das entspricht zumeist dem Ungehörigkeitsverbot, ganz entsprechen der Moral unserer alles blockierenden Wahl. „Na nun sag doch mal. Nein das kann ich nicht, denn mir dabei die leckere Zunge abzubrechen, das ist nicht meine Wahl.“

Was heißt also in dieser Welt GLAUBEN? Das heißt, die eigene Gedankenfähigkeit, bis hin zur Beerdigung, zu beurlauben.

Wenn Gott der Schöpfer sagt: „Ihr seid unrein!“ Dann sagt er nichts weiter als: „Ihr seid unwissend, da ihr mein freies Wort über die geregelte und regelnde Muttersprache, an die ihr glaubt, schändet.“ Mal sehen wie und wann er diesen Umstand beendet.

Desto mehr sich die Menschen geschmacklich zerstreuen, desto geringer ihr Wille etwas zu erkennen. Das heißt: Willenlos gehen sie in die Lösung (die des guten Geschmacks) über, und die Endlösung ist dann, dass alles Überflüssige, was sie somit von sich hinterlassen, auf dem Friedhof begraben wird. Was dann letztendlich von ihnen bleibt ist eine vom Genuss befreite Seele ohne Willen, und so eine ist dann eine Herumirrende, und in ihrer Sucht nach Genuss, sich selbst Verwirrende.

Der Wille eines begeisterten Menschen ist (eben über seinen Schöpferkern) an der künstlerisch aufbauenden Struktur gebunden, wer jedoch keinen Willen hat, der will sich auch selbst nicht aufbauen, er strebt also danach sich über den guten Geschmack zerstreuend und zersetzend abzubauen. Solche Menschen wollen nun aber auch nichts erkennen, sondern sich nur über alle Geschmacklosigkeiten ungeheuerlich aufregen, z. B. über die Geschmacklosigkeit der sexuellen Lebenstriebneigung der Menschen, durch die der Erregte selbst in diese Welt hineingekommen ist, damit er sich über Geschmacklosigkeiten erregen kann, denn sein guter Geschmack ist die diesbezügliche Resonanzerscheinung und folgt sodann. Ja, er wird bei so viel Erregung darüber, sogar richtig sauer, sodass er immer genug (dies Thema tot schweigende) Säure in seinem Speichel (welcher seine Zunge lecker macht) und vor allem in seinem Magen hat, zum Zweck der dadurch bedingten guten Geschmacksempfindung, und der daraufhin folgenden Stoffwechselendprodukt-Entbindung. Würde nun aber jemand seine diesbezügliche Verdrängung fallenlassen und seinen Lebenstrieb erkennend hinterfragen, eben bezüglich des Umstandes, warum die Sexualität für ihn solch ein Minenfeld der ungenießbaren Negativerregung ist, so wäre er plötzlich, durch seine Entsäuerung, die ihm sein Leben versüßt, nicht mehr vom guten Geschmack, erkennt er doch genau dadurch, dass die versauernde Geschmackssäure ihn macht, zu einem sexuell unattraktiven und alten Wrack. Nein er gehört dann nicht mehr zu dem sich selbst abbauenden Selbstverdauungspack, eben dies vom guten Geschmack.

Ja so ist es nun einmal, wenn ich etwas nicht begreife, so ergreift es mich, und zieht mich über den Tisch.

Siegelbruch

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Könnten die Menschen logisch verbindende Worte, eben die der körperlich klärenden Art, hören, dann wäre es so, dass sie nicht ihr körperliches Leben verlören

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1043

Mann o Mann, er möchte mal sehen, was sie alles hören kann.

Na solch ein Malheur, wo ist mein Gehör, habe ich es wohl letztens vergessen beim Friseur bzw. Frisör?“

Er hat gut abgeschnitten beim Gespräch mit seiner Friseurin, den Frisuren wollen ernst genommen werden, so lange noch Haare da sind, ein gewisser Gesprächsverlust ist nämlich immer zu verzeichnen.

Jede von Menschen gemachte Ideologie, die greift bei den Menschen schneller, als das, was logisch ist, denn schließlich brauchen sie etwas Geistloses, um in Ruhe sterben zu können, die Logik zeigt nämlich andere Wege auf, die sie sich lieber nicht, eben als etwas Belebendes, gönnen.

Die Sexualität, eben gerade weil ich an ihr solch großes Interesse hatte, war für mich als untypischer Mann (der nun mal kein Frauentyp sein kann) immer irgendwie eine zu hohe Hürde, weil ich wusste, als diesbezüglicher Bettler, zu dem sich die Frauen mitleidig herablassen, verletze ich bei ihnen die Menschenwürde. Männer die nun aber trotzdem versuchten über ihren Schatten zu springen, um den Frauen ihre bestechende Sonnenseite zu zeigen, die werden von den Frauen solange kritisch beschattet, bis der dadurch entstehende Übererregungsstress, den sie bei diesen Frauen (eben denen mit einer Sperma Sperre) dann nicht mehr abreagieren können, sie ableben lässt und bestattet (= abgegattet). Ja so sieht es für einen unwissenden Mann aus, der es bei den Frauen schafft über die Hürde, eben wegen der Menschenwürde, denn er sieht danach sehr getroffen aus, der potentielle Schuss, den er da über die Hürde gebracht hat, der ging nämlich für ihn nach hinten los, wie machte er das bloß?

Desto mehr ein unwissender Mann die Sexualität jedoch dann zu verdrängen trachtet, da wird er dann aber auch, weil er darüber kein Wissen erlangen will, geistig umnachtet, und genau dann fallen alle positiven Ladungsträger, alle Reize, die ihm diesbezüglich zu denken geben sollten (also das Plus für sein geistiges Gedankenreichtum), als erregende Selbstverdauungssäure in ihn ein, ein genüsslich abschalten lassender Verdrängungsstoffwechsel, zum Zweck der Säure Neutralisierung, muss es dann für ihn schon sein, und über die sauer gärige Selbstverwesung als intensiver Alterungsprozess, geht er dann ein. Ja, die Gesetze Gottes sind nun einmal, seit Adam, echt gemein. Hätte Adam das vorher gewusst, so hätte er sicherlich nicht in den übersäuerten Apfel gebissen, da der Eva nämlich heutzutage des Adams säuerliche Übererregung und die damit verbundene Dummheit, sauer stinkt, ist er ganz schön angeschissen. was will auch eine Frau von einen Mann, der durch seine Säure ausgebrannt ist und nur noch gähnende Leere in sich hat, schon noch wissen, bei solch einem Langweiler hat sie schon längst das Handtuch geschmissen.

Adam braucht gesunde Ohren, dann fühlt er sich gleich wie frisch geboren.

Frauen halten sich besonders dann für unschuldig und rein (wollen sie doch dadurch den schmutzigen Männern überlegen sein), wenn sie ihren Lebenstrieb nicht anerkennen wollen, und somit, nach Gottes Gesetz, entsprechend ihres mütterlichen Todestriebes, in geregelter Weise, aus ihren Überdruck heraus, bluten sollen, denn Gott kann ihnen dass ja nicht verbieten, wenn sie ihren herzlich verbindenden Lebenstrieb, den über ihren anschwellenden Herzraum, nicht anerkennen wollen. Zur Erhaltung des Generationswechsels, bzw. des Kreislaufs von Tod und Wiedergeburt, wünschen sich solche Frauen dann, ein kurzzeitig ihre Blutung stillendes und süßes Kind, da Kinder für sie von einer unschuldigen Intelligenz sind, diesbezüglich empfinden sie nämlich jeden Mann als blind.

Männer und Frauen vergiften sich das Leben, indem sie sich, unwissend und in versuchend experimenteller Art (= Ekel überwindend Geil, unter dem Motto: „Da muss man bzw. Frau durch.“) einander hingeben, und dann, nach einer neunmonatigen Kernfusion in ihr, eben mit Austrittsfolge, immer mehr auseinander streben.

Nachdem ein Kind abgestillt ist, da folgt für dieses, also für den Rest seines Lebens, die Erregungsphase, denn die Frauen und Mütter sind danach dann auch ungestillt, und werden somit, monatlich, regelmäßig unter Druck stehend wild. Welche Erkenntnis nun aber dadurch gilt? Es ist diese: Der auf sie zu kommende Tod ist unnatürlich, da ungestillt und wild, wodurch alles immer entzündlicher in ihnen anschwillt. Und über diesen Umstand angekommen in ihren Wechseljahren, da werden die Frauen die Endphase ihres hitzig aufwallenden Ausbrennens erfahren. Im Mittelalter passierte das nicht so vielen Frauen, weil viele von ihnen schon vorher als Hexen auf dem Scheiterhaufen wahren, sie brauchten somit diesen Scheiterhaufen nicht in sich selbst erfahren.

Mann und Frau sind heutzutage nur noch gemeinsam happy, beim verstoffwechselnden Auffressen dieser Welt, auf den gegenseitigen Verbindungsgenuss, sind sie, eben durch diese Art des geistigen Umnachtungsrauschs, nicht mehr eingestellt.

Ja, erst wenn Mann und Frau ihre körperliche Verbindungsstruktur des ergänzenden Austauschs, die ihnen zueigen ist, logisch klärend (= von der unwissenden Geilheit reinigend) erfassen, dann bekommen sie einen Zugang zum Schöpfer, er hat ihnen nicht umsonst zwei untereinander kompatible Körper gegeben, es ist nämlich nicht damit getan, wenn sie, gesellschaftsmoralisch getrimmt, körperlich auseinander streben, um so, wie es sich gesellschaftlich gehört, unter Druck stehend, abzuleben.

Die Menschen wollen eigentlich nicht moralisch sein, als Mitglieder einer reinlichen Gesellschaft, sehen sie dies aber, sich selbst gegenüber, nicht ein, das könnte nämlich vor der Gesellschaft ein Gesichtsverlust sein. Gott weiß das nun aber und meint dazu: „Na fein, das kann ja wohl nur die absolut eitle Dummheit sein, dann gehen sie eben daran ein.“ Sehen die Menschen ihren tief wurzelnden Willen zur Unmoral erst einmal logisch klärend ein, so wird dieser Umstand die unendliche Würze ihres Lebens sein. Also meine lieben Freunde, unwissend moralisch könnt ihr als Gläubige nichts mit dem Himmelreich anfangen, in diesem Fall könnt ihr dann nämlich gleich einmal mit dem Herumhimmeln aufhören, und euch als Kirchenanbeter gegen Gott empören.

Siegelbruch

Durchs Verschweigen, weil das nun einmal peinlich ist, tappen immer wieder alle in den gleichen Tod hinein, in einer moralischen Welt, in der sich das so gehört, muss das nun einmal so sein

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1042

Frau braucht ja wohl nicht gerade über das sprechen, was zum Ableben führt, weil der Finanzmarkt das dann gleich durch die mangelnden Kreditaufnahme spürt.

Warum? Weil die Frau ihn dann nicht mehr hat, den Mann, von dem sie sagen kann: „Von Geld redet man nicht, denn Geld hat Mann.“

Nicht dass das nun auch noch das Ende des Verschweigens ist, von all dem, was für sie einfach viel zu heiß ist. „Na solch ein Mist!“

Es gibt eine ganz einfache Todesformel, und diese lautet: „Damit alle in dieser Welt sterben, deswegen müssen die Frauen über ihren verbindenden Lebenstrieb schweigen wie ein Grab (und wenn ein Mann diesem zu nah kommt, so tun sie ihn in hysterischster Weise ableugnen), denn genau dieser Umstand bringt alle Männer, zum Friedhof hin auf Trab.“

Ein Mann muss es logisch begründen können und in Worte fassen, sonst kann eine Frau das, was er mit ihr tun möchte, nur noch (auf lange Sicht) ekelhaft finden und hassen, seinem verbindenden Lebenstrieb und sich selbst, wird sie dann aber auch, über ihren Hass, den Tod verpassen.

Nein, sie möchte kein rotes Tuch sein, deswegen übt sie Stillschweigen und hüllt sich in einem trauernden Schwarz ein.

Für wen?

Es ist schon kurios, dass die Menschen lieber innerlich über ihre gärig expandierende Verstoffwechslungsneigung (unter dem Motto: „Stopfe dir lieber das Maul und erzähle nicht so viel.“), bei lebendigen Leibe, verwesen (nein, kein Arzt verhilft ihnen dabei zum Genesen), sie nennen das dann Alterungsprozess, anstatt den Stoffwechsel zurückzuschrauben und sich über die körperliche Ergänzungsverbindung zwischen Mann und Frau vital und frisch zu halten, um sich ganzheitlich zu entfalten (weil sie nun einmal nichts von dem Entfaltungsmittel Botox halten). Ja, ihr innerer Verwesungstod der Selbstvergiftung, der ist nun einmal bedingt durch die Wahl ihrer Moral, diese hat nämlich noch niemals jemand logisch definiert, da sie (eben in ihrer Willkürherrschaft) nur über geistig Tote regiert, niemand der sich ihr unterworfen hat, hat das geistige Potential, welches ihn ermöglicht, dass er sie definiert, derjenige, der das kann, der würde nämlich dafür sorgen, dass die Menschheit dieser Welt sich in Grund und Boden blamiert.

Ich hatte nie das Bedürfnis etwas mit Kindern zu tun haben zu wollen, das überlasse ich denen, die lieber ein Leben lang Kinder bleiben möchten, damit die besorgte Mutter immer für sie da ist (warum ihr hier auf Mutter-Erde seid, ich hoffe, dass ihr das nun wisst). Ich habe dagegen genug damit zu tun den Riesenbabys, die da durch Mutter (ihrer mütterlichen Moral entsprechend) gut stehen im Futter, einen Hauch von erwachsen machenden Gedanken zu geben, ohne die Stabilisierung über den logisch klärenden Geist können sie nämlich nicht lange überleben. Ja, Mutter ist doch sicherlich traurig, wenn sie den Löffel, durch den Umstand, dass sie es mit ihren Kindern doch nur gut meint, immer zu früh abgeben.

Siegelbruch

Körper und Seele, wird für sie nicht zur Brücke, das logisch verbindende Wort, so lässt die Seele den Körper sterben und ist plötzlich wieder über einen neuen Inkarnationsversuch vor Ort

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1041

Der wahre Überbringer der Botschaft ist der Geist, der auf die logische Befähigung zur Verschmelzung von Körper und Seele bzw. Mann und Frau hinweist, und aufzeigt, dass der zunehmende Stoffwechsel den Körpermenschen vereist und vergreist.

Desto mehr ich als Mensch meinen ursprünglichen Lebenstrieb, eben logisch aus dem Wort heraus erfassend annehme (ihn also nicht von vornherein, wegen der gesellschaftsmoralischen Auffassung dem gegenüber, als Schmutz verwerfe, sondern ihn erkennen wollend hinterfrage, wobei das Wort die Brücke zwischen Körper und Seele ist), desto mehr integriert sich meine Seele (zum Zweck der ästhetischen Erhebung) in meinen Körper, der sich dadurch verjüngt und gesundet. Die Seele ist nun einmal nur dann dazu bereit sich in den Körper des Menschen voll und ganz (eben in belebender Weise) zu integrieren, wenn dieser sie geistig erkennend, erkennend bezüglich seines körperlichen Lebenstriebes, bindet, sie möchte nämlich, dass sie sich ganzheitlich gebend, über den Körper in einer berauschend kanalisierenden Verbindung mit dem Dualkörper (sich dabei übergreifend kanalisiert zu verschenken) wiederfindet, eben so bewusst sich der Sache, dass weder der eine noch der andere darüber etwas unbewusst bzw. etwas Unbewusstes entbindet (Die-Gluecksehe-S.50). Wer also wegen seiner Wissensverdrängung (= er anscheinend nicht wissen will, dass er einen verbindenden Lebenstrieb der körperlichen Art besitzt) und seiner dementsprechenden Unwissenheit einen Ekel gegenüber seinem Körper empfindet, der befindet sich auch auf dem Weg des Alterungsprozesses, denn wegen ihres Ekel trachtet die empfindsame Seele danach, dass sie sich von ihrem Körper immer mehr entbindet, es ist nämlich ihr Körpermensch für sie jemand, der seinen Muttersprachintellekt des guten Materialisierungsgeschmacks nicht zum logischen Wort des körperlichen Erfassens umdefiniert und somit auch keinen Zugang zu seinem wahren Lebenstrieb der körperlichen Dualverbindung findet. Wenn sich solch ein unreifer Körper der mangelhaften Seelenintegration mit einem Geschlechtspartner, eben in unwissend experimenteller Weise der Überreizung, verbindet, so ist er dabei getrieben von übererregt abschalten lassender Kurzschlussgeilheit (Geilheit = Ekelverdrängung der massiven Art), und danach macht sich dann nur noch eines in ihm breit, nämlich ein ernüchterndes Gefühl von Blamage, Lächerlichkeit und Unreinheit (nein, dagegen sind beide nicht immun, solange wie sie nicht wissen, was sie da tun), welches förmlich (in Körper allergischer Weise) zum Himmel schreit (sie sind dann nur noch dazu, an einen asexuellen und reinen Gott zu glauben, bereit, eben weil ihnen der lächerlich umnachtende Gestank der unbewusst machenden Kurzschlusssexualität zu sehr zum Himmel schreit). Solch eines Menschen Ekel erreicht irgendwann seinen Gipfelpunkt und somit ist er dann nur noch zur körperlichen Distanzmoral und zum vergessen lassenden Genussstoffwechsel bereit (eben zur Liebe, die durch seinen Magen geht, aber des weiteren, über ihr Stoffwechselendprodukt-Gestank zum Himmel schreit, doch diesen Gestank kann er dann ganz gut vergessen, durch noch mehr Genussessen), wobei die über den Genussstoffwechsel platt gemachte Seele (= aus den Körper hinausgedrängte Seele), nur noch, immer mehr (da scheinbar sinnlos) resignierend und verstummend, aus dem wachsenden Ekel vor diesem gedankenlosen Verstoffwechslungskörper, aufschreit, doch für den Gaumengenuss, da ist dieser Körpermensch nun einmal zur Opferung seiner (in ihm erstickenden) Seele bereit, und zu allem Überfluss glaubt er dann auch noch, wenigstens zwei Mal in der Woche zum Arzt zu gehen, das wäre sehr gescheit, doch das heutige Gesundheitssystem ist da sehr entgegenkommend, denn es ist entsprechend einer teuren Sterbehilfe, für den Körpermenschen, gut gerüstet und somit allzeit bereit.

Desto abtrünniger des Körpermenschen Seele, durch den unheiligen Zeitgeist der regelnden Muttersprache, desto mehr fällt seine Wahl auf die gesellschaftliche Moral.

Seine Seele ersetzt er durch den Moralapostel, der auf jeden Schmutz hinweist, weil er durch das sammeln des Schmutzes gern vergreist.

Siegelbruch

Was wir niemals sagen, weil wir es wissen, nämlich dass wir die wahre Verbindung zueinander vermissen. Teilend und herrschend sagen wir lieber das, was sich so gehört, damit es nicht stört.

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1040

Sag nichts, denn durch die Muttersprache und ihren Mangel an Transparenz zerbricht ’s. 

Liebe ist ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter Menschen. Der Mensch hat nun aber die schwierige Aufgabe, diese Liebe über den logisch klärenden Geist (eben den, der Wissen offen legt) zu erlangen, über die geistige Verblödung geht das nämlich nicht, dabei nimmt der Mensch einfach nur zu an Schwerkraftgewicht, und dies magnetisiert nun einmal, von Mensch zu Mensch, nicht, abgeschirmt und gepanzert mit einer Fettschicht.

Die Frau hat heutzutage das Interesse daran verloren etwas wissen zu wollen (sie glaubt selbst alles schon am besten zu wissen), der Mann dagegen kann wegen der Programmierung durch die geregelte und regelnde Muttersprache nichts wissen. Was bedeutet das nun aber für beide, sie verlieren beide schnell das Interesse aneinander, und somit fehlt ihrem Herz dann auch immer mehr die Motivation dazu, um überhaupt noch zu schlagen, denn es fragt sich für wen, und somit wird es über kurz oder lang versagen. Und bei all dem fragt sich die mütterlich programmierende Frau dann: „Was ist eigentlich ein Mann, was kann er, was ich nicht kann.“

Die Mutter-Kirche sagt zu uns: „Ihr könnt nichts wissen, den der Schöpfergott hat euch nicht aus Wissen zusammengesetzt, sondern aus reiner Spekulation.“ Aber das ist doch nichts Neues, denn das weiß man doch schon, der Speck auf unseren Rippen, der ist deswegen unser Lohn.

Alterungsprozess und Tod, die Auflösung des Lebensnetzwerkes (das des Wissens im inneren Zusammenhang) ist dabei das oberste Gebot. Die vergesellschafteten Menschen greifen, zumeist in affektgeladener Art und Weise (eben durch ihren inneren Erregungsdruck bedingt), Worte aus ihrer inneren Vernetzung des logischen Zusammenhangs heraus und veräußern sie (eben abzielend auf die zerstreuende Außenwelt, in der sie nach abwechslungsreicher Zerstreuung suchen) über die Regelordnung der verzerrenden Muttersprache, doch genau dadurch verkrüppeln sich die Menschen, entsprechen dem Abbau ihrer logischen Vernetzungsstruktur, die sie eigentlich entgegen der Schwerkraft aufrichten sollte, eben durch die logische Verdichtung ihres körperlichen Schwingungsnetzwerkes. Doch da das nun einmal nicht so ist, deswegen beschäftigen sich die Menschen lieber mit dem zerstreuenden Abbau ihrer logischen Vernetzungsstruktur, bis sie dann, da sie dem Totalzusammenbruch ihrer Vernetzungsstruktur immer näher kommen (was die Alzheimer-Wortfindungsstörung bedingt), kein Wort mehr flüssig machen wollen und auch nicht mehr können, sie sich die stillschweigende Austrocknung (Faltenbildung) gönnen.

Des heutigen Menschen belebende Vernetzungsstruktur ist also brüchig und der überflüssige Flüssigkeitsdruck in ihm steigt, sodass er zum aufgedunsenen Schwerkraftgefälle der Fallform (= Fettleibigkeit) neigt, oder sich eben schon ausgebrannt, (durch seine grobporige poröse Art, der Schweißabsonderung) ausgetrocknet und faltig zeigt, er ist somit der (in seiner zunehmenden Hässlichkeit sich selbst und alle anderen hassend), der absteigt.

Ja, der Mensch wurde von seinem Schöpfer logisch zusammengesetzt und spannungsgeladen, nach ästhetischen Maßstäben vernetzt, doch was ist, wenn er über seine regelnde und geregelte Problemlösungssprache seine Vernetzungsbindung auflöst und zersetzt? Der männliche Aspekt sollte eine generelle Wahrheit in sich integrieren, um sie nicht wieder zu verlieren, und diese lautet: „Logisch begründetes Vernetzungsbewusstsein ist Erkenntnisspannung, alles andere ist eine auslöschende und erschlaffen lassende Entmannung.“ Ja, solch ein erschlaffter Mann, der ist dann nur noch der, vor dem die Frau sich ekelt und vor dem sie somit nur noch (sehr ausgeklügelt) die Flucht (z. B. in die voneinander Distanz haltende Vernunftehe, die der Wirtschaftlichkeit, hinein) ergreifen kann. Wenn sie sich als Ehefrau vor ihm stark fühlt, dann hat sie sein logisches Vernetzungsfeld schon längst auseinander kompromisst und über ihre sehr flüssige Muttersprache, so gut wie vollständig, aus ihn hinaus gespült. Er weiß nicht mehr so recht, ob er sich nun wie Männlein oder Weiblein fühlt, auf jedem Fall ist für ihn nun alles sehr unterkühlt und er wird immer mehr zum alten Greis, handlungsunfähig erstarrend zu Eis.

Was ist nun aber die logisch aufbauende und straffende Belebungsvernetzung? Sie ist die erwärmende Definierung des menschlichen Lebenstriebes, den der geschlechtlichen Verbindung, übers logisch klärende Verbindungswort, damit die veredelnde Überfluss-Austauschverbindung, zwischen Mann und Frau, die überflüssige Lösungssprache der Mutter (durch eine gegenseitige Druckentlastung orgiastischer Art) schafft hinfort, ab dann gibt es nur noch, für Mann und Frau, die gegenseitige Veredelung, die überflüssige Mutterschaft ist somit auf Erden nicht mehr vor Ort.

Doch so, wie wir heute noch miteinander herumvegetieren, da sind wir gesellschaftskonforme Lösungsmenschen, deswegen brauchen wir aber auch nicht glauben, dass wir über eine Lösungsgesellschaft eine Verbindung zueinander finden, es ist mehr ein ewiges Entbinden, über Tod und Wiedergeburt versuchen wir den diesbezüglichen Anschluss dann ständig wieder zu finden.

Wenn ich also als Mann versuche, in muttersprachlich perfektionierten Regeläußerungen einen höhergeistige Sinn hinein zu interpretieren, so drehe ich nach und nach durch, und damit das so ist, deswegen wollen Frauen (um Stress abzubauen) heutzutage, eben in ihrer mütterlichen Art (= „Du sollst mir vertrauen!“), ernst genommen werden, unter welchem Ernst die Männer (die nichts mehr zu lachen haben) sich dann auf dem Friedhof erden.

Jeder, der die regelnde und geregelte Muttersprache als perfektes Ausdrucksmittel verwendet, der veräußert das Prinzip „teile und herrsche“, denn die Muttersprache ist die Matrix der sauren Zersetzung, und der brave Träger dieser ist sehr masochistisch orientiert, eben von der geschmackvollen Selbstverletzung.

Den geregelten Verkehr gibt es, um schnell zum Ziel zu kommen, und das Ziel ist die Trennung vom Leben. Nur die ungeregelten und freien Gedanken des Geistes erheben.

Verzweiflung in der zeitgeistigen Regelzeit, denn das Gefühl des Erkenntnis-Glücks gibt es nur in der zeitlosen Logos-Wortstruktur der Ewigkeit, eben die der ewigen Wahrheit.

Wenn du einen Menschen tötest, so übernimmst du die Verantwortung dafür, dass du die geistige Entwicklung einer Seele, die über ihr körperliches Werkzeug, eben in der Materie, möglich gewesen wäre, unterbunden hast. Ein jeder sollte also mit seiner, heimlichen bis unheimlichen, Rache, zum Zweck der energetisierenden Schadenfreude-Zeugung (eben die mit viel Humor), vorsichtig sein, an dem, was er sät geht der Mensch nämlich, erntend, ein.

Was hast du nur aus deinem Körper als Werkzeug gemacht, hast du etwa nicht nachgedacht? Er hat die anspruchsvolle Werkzeugverkrüpplung in sich entfacht, die muttersprachliche Regelform hat ihn so weit gebracht.

Viele Menschen, in ihrer Verkörperung, die sind einfach, in ihrem Trachten nach geschmackvoller Zerstreuung, viel zu kompliziert, um noch ein gebrauchsfähiges Werkzeug zu sein. Seht ihr das wohl ein?

Mädchen, was hast du denn für ein scharfes Werkzeug, da muss ich ja aufpassen, dass das keine einschneidenden Folgen für mich hat, denn solche Form-Werkzeuge wie du, die zerlegen zumeist (einschneidend geregelt) den Mann, und dann haben sie ihn plötzlich satt.

Sonya Kraus – Baustelle Blödmann

Trennung liegt im Trend, seid die Frau keine hörig dummen Männer mehr kennt, denn dumm kann sie auch allein sein, dazu stellt sie nicht auch noch einen Lehrling ein.

Die Mode ist eine, ins Erscheinungsbild tretende, Protesthaltung, die den sauren Moder unter sich versteckt. Wo dran ist der Mensch eigentlich bis heute immer wieder verreckt? Ist es wirklich dieser innere Wert, den er versteckt?

Siegelbruch

Der menschliche Körper, ein geborenes Werkzeug? Nanu, aber wozu?

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1039

Ist hier jemand ein Werkzeug der Menschenwürde? Ganz schön eingebildet, dieses Zwergzeug.

Der Körper? Ein Werkzeug wurde der Seele durch diesen geboren. Wird dieses nun aber endlich einmal zum bezeugenden Zeugen seiner Werke, was nur durch den logischen Geist des verbindenden Wortes möglich ist (eben der, der als Funke Gottes in ihm integriert wurde)? Oder bleibt dies Werkzeug, wie in vielen vorausgegangenen Verkörperungen, eben ganz natürlich, ein Werke zeugendes, welches sich in allem, was nur irgendwie machbar ist, materiell bearbeitend, zum Zweck des materiellen Mehrens (eben völlig gesellschaftskonform), hineinstürzt und verschleißt? Der Körper als Werkzeug, der alles um sich herum (unter dem Motto: „teile und herrsche“) verschleißt, wobei er selbst, aus diesem Neid und Schadenfreude zeugenden Machtergreifungsgedankensystem heraus, vergreist. Es gibt ein männliches und ein weibliches Werkzeug, durch ihre gemeinsam materiell gezeugten Werke (die sie gemeinsam, völlig gesellschaftskonform anstreben, um sich im Streben geeint zu fühlen, z. B. unter dem Motto: „Wir beide gegen den Rest der Welt, wir werden es allen zeigen, sodass sich ein jeder unser großes Werk vorstellt.“), da können sie sich geistig nicht, in verbindender Weise, erkennen, denn ihr materielles Zeugungswerk steht zwischen ihnen. Haben die doch nur die regelnde, kalkulierende und spekulierende Muttersprache der Materialisation, und über diese können sie niemals zum durchschauenden und erkennenden Zeugen ihrer Angeber-Werke und deren Folgen werden. Viele Werkzeuge materialisieren sich über die Muttersprache ihres guten Geschmacks einen dicken Fettpanzer, durch den hindurch ihre Seele nicht mehr so gut auf sie zugreifen kann, sie gehen immer mehr in den materialisierenden Regelintellekt hinein, unter dem Motto: „Was geht mich das, was meine Seele geklärt haben möchte, an, da gäbe ich ja meinen guten Geschmack als Körper gleich dran, der dann nichts mehr Zersetzendes und Selbstzersetzendes schmecken kann.“ Solche Körpermenschen, die sind dann nur noch Werkzeuge, programmiert auf die Mittelbereitstellung zum komfortablen Lebensstil und geschmackvollen Essen, um ihren Geist, über den sie Zeuge ihrer Werke (= Selbstzerstörungswerke) werden könnten, zu vergessen. Ein Zeuge macht immer eine Aussage, um jemand zu überführen, z. B. denjenigen, der (als Angeber) so sehr stolz auf seine Werk ist, doch sein Werk macht ihn zum geistigen Zwerg. Was macht er, wird er von sich selbst überführt, und gewinnt somit übers logische Wort Einblick in sein gezeugtes Dummheitswerk, bleibt er dann wohl noch ein geistiger Zwerg? So manche Seele ist also zum Umgang mit seinem sich verkrüppelnden Werkzeug nicht mehr bereit, weswegen sie sich von diesem befreit, sie möchte nämlich über den Geist ihre verbindenden Lebenstriebgefühle, die sich zwischen einem männlichen und weiblichen Körper abspielen, entschlüsselt und logisch geklärt haben, programmiert sich der Intellekt ihres Körpers aber nur (völlig gesellschaftskonform) aufs materielle Mehren, so lässt sie den Körper immer mehr fallen, und letztendlich wird dieses Körperwerkzeug des ständigen Wirkkraftverlustes (eben das der Motivationslosigkeit, sodass dessen Herz auch kein Motivation mehr zum Schlagen hat) dann auf dem Friedhof begaben, denn eine aufgedunsenen und Fett-gepanzerten oder eben versauert ausgebrannten Körper, vor dem die Seele sich nur noch ekelt, will sie nicht mehr haben.

Das Wort ist der Weg der aufbauenden Veränderung des Menschen, die Muttersprache ist dagegen der kreisläufige Weg, immer hinein in die gleiche Scheiße, unter dem Motto: „Verschleiße!“

Ein neues Werkzeug wurde da einmal geboren, und zur geistigen Weiterentwicklung (geschlechtlich) auserkoren.

Siegelbruch

Neue Männer braucht das Land, die Alten stellen wir am besten gleich gegen die Wand, als Muttersöhnchen werden sie, von den Frauen, nämlich nicht mehr anerkannt

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1038

Es gibt nichts wofür es sich für den deutschen Mann (insofern man ihn noch so nennen kann, eben als Mutters gezeugtes Stoffwechsel-Endprodukt) zu kämpfen lohnt, außer eben um den Erhalt des zumeist stillschweigend tobenden Kampf der Geschlechter. Sollen diesen doch die, ohne Gegenwehr, Deutschland stürmenden Flüchtlingsmänner Afrikas mit den deutschen Frauen ausfechten. Es könnte dann natürlich sein, dass fünfzig Prozent dieser Frauen einem Ehrenmord zum Opfer fallen, doch der Rest von ihnen ist dann, materiell völlig anspruchslos (also nicht mehr kriegsbeutegeil im siegessicheren Kampf der Geschlechter) auf dem Weg der Besserung, und somit hat sich das dann auch schon mit der europäischen Konsumgesellschaft erledigt, denn es wird dann anstatt glücklicher Größenwahn, die Bescheidenheit gepredigt. Und die Frau, die dann immer noch glauben, in Allah wären nicht alle eins, die wird dann zu spüren bekommen, wie der neue Mann sagt, den sie sich schon solange wünscht (eben seit dem Lied: „Neue Männer braucht das Land.“): „Dann ist sie eben Freiwild und dieses ist meins.“

Neue Männer für Deutschland, hoffentlich mit weniger Mutterverstand.

Über Jahrtausende hinweg haben nun die Frauen (vor allem die Mitteleuropäischen) definiert, wie ein Gott sein muss, damit Mann an ihn glauben kann, da alle eine unverrückbar regelnde und geregelte Muttersprache sprechen, deswegen geht das ja auch gar nicht anders an. Doch genau dadurch bemerkte nun aber der Mann, dass er seine Mutter und Frau ja auch vergöttern und anbeten kann. Und dann? Dann fing der allumfassende Krieg auf dieser Welt schon an, denn die Göttin konnte es sich aussuchen, welchen Herzeroberer sie sich in dieser Welt als Kriegsbeute zur Verfügung stellen kann, doch danach fing sie dann, sofort mit der Umkehr der Verfügungsgewalt an, die heutzutage so fest geschmiedet ist, dass kein Mann sich daraus noch befreien kann, durch seine muttersprachliche Programmierung steht das für ihn überhaupt nicht an. Und für die modernen Frauen der Wohlfahrtsgesellschaft ist er nun der absolute Langweiler und verstoßene Mann, da es doch unter gegenseitig sich beneidenden Frauen, eben für Frauen, viel interessanter sein kann.

Glauben ohne logisches Selbsterkenntniswissen aus dem Wort heraus (= Kirchenglaube), bedingt immer eine unterschwellige Trotzhaltung gegenüber dem Schöpfer (und das vor allem bei den Männern, da er ja scheinbar, über seine irdische Kirche, eben seit die Frauen, wie auch Mutter Maria, vergöttert werden, die Sexualität zur befleckenden Todsünde erklärt hat, seit die Frau als unfehlbare Göttin angebetet wird, geht dieser Glaube nun schon glatt) es ist eine, die sich dem Gläubigen unweigerlich aufdrängt, gerade so als ob das ein anderer lenkt. Wie kann ihm nur so etwas überkommen, er kann dies Unverzeihliche selbst nicht verstehen, es ist sogar so, dass solche Menschen in die sich selbst bestrafende Kasteiung hinein gehen (Männer ins isolierende Kloster der Ehelosigkeit gehen, um Gott besser zu verstehen), ja, durch ihre Selbstgeißelung hoffen sie, Gott würde ihnen mildtätig entgegensehen. Nein, sie wollen sich ihren Trotz gegenüber Gott nicht, in sich selbst hinterfragender Weise, eingestehen, sie sind vor ihm lieber zu einer geheuchelten Bescheidenheit bereit, und da sie dann die Überzeugung gewinnen, dass Gott ihnen nichts von dem, was sie unbescheiden begehren würden gönnt, deswegen macht sich dann der Hass gegen ihren Schöpfer, und gegen sich selbst breit, eben in aller Ohnmächtigkeit.

Liebe ist bildender Magnetismus, aus dem heraus sich etwas Aufbauendes geistig kristallisiert, wir heutigen Menschen bilden jedoch Lösungen (Verzehr- und Selbstverzehrlösungen), die uns immer wieder in die Schwerkraft hinein (zum Zweck der Ver- und Entgiftung, eben selbstverschleißend, und bei den Frauen zumeist geregelt) davon fließen, und genau dabei sind solche Abflussmenschen dann auch noch eingebildet, Kraft ihres Schmutzwassers des zeitlich unterworfenen Intellektes. Doch noch schmeckt es, denn sie tun es scheinbar genießen, wie sie über ihren Alterungsprozess in Isolation (= Einsamkeit allein und Einsamkeit zu zwein) ungebremst in die Schwerkraft hineinfließen. Um diesen Prozess umzukehren, dazu können sich Mann und Frau, eben durch ihre gemeinsame Dummheit in geistiger Umnachtung, zu wenig gegenseitig genießen. Bei der Annäherung aneinander, da tut nämlich, bei den meisten der modernen Verstoffwechslungsmenschen, sofort der Ekel in ihr Nervensystem und in ihre Blutbahn einschießen.

Die Muttersprache der Regel entspricht der Verdichtung der Materie, das logisch erkannte Wort verdichtet dagegen den Geist. Das eine entspricht also der verdunkelnden Vernichtung und das andere der durchschauenden Belichtung. Die Verdichtung der Materie zeugt also ein Schattenreich, in dem sich die Menschen nur über die Materie als Bindemittel miteinander verbinden, und in dieser Verdichtung, da folgt dann, zur Entbindung voneinander (zumeist über die Potenzierung ihrer Stoffwechselverbrennung und Stoffwechselgärung), ihre Körperliche Vernichtung, denn die materielle Matrix-Verdichtung, die ergibt nun einmal keine belebende Belichtung.

Das Auge braucht an Eindrücken immer mehr, der Geist der Logik sieht jedoch in sich selbst immer mehr im Zusammenhang, das Auge dagegen zerstückelt, es macht den Menschen ohne geistigen Bezug zum Wort (den, der der Auffassung ist, dass ein Bild mehr als tausend Worte sagt, und dass man gewisse Dinge gesehen haben muss, denn man findet einfach keine Worte dafür) krank. Der Geist sammelt logische Inhalte, das Auge sammelt Form, eben des Geschmacks wegen, der da entsteht in der hypnotisch konzentrierten Form, in der, die dann niemand mehr schmeckt, weil in ihr einfach viel zu viel konzentrierte Verdauungssäure steckt, es könnte sogar sein, dass jemand an diesem angesammelten Konzentrationsgift verreckt.

Die neue Frau, sie hält ihn herzlich verschlossen, denn die verschleißende Regel der Muttersprache macht sie nicht mehr zur Sau. Sie nimmt den neuen alten Geist des logischen Wortes nun ganz genau.

Siegelbruch