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365 Tage im Jahr freigeschaltet für die Sexualität, wie sorgt ihr Schöpfer nun aber dafür, dass sie als Menschen, diesbezüglich, einhalten eine gewisse Diät? Oder ist es dazu schon zu spät?

Der Schöpfer alle Universen, er bildet mich, über sein Wort, zum geistigen Mittelpunkt heran, und jeder Erdenmensch, der sich berufen fühlt, der darf diesen für sich ermitteln, denn es ist niemand, der dem eignen Wort gedenkt, in seinen diesbezüglichen Mitteln beschränkt.

Beitrag Nr. 1168

Wer wird denn gleich den Knopf verlieren, wo es doch nur um die berechenbaren Maßeinheiten beim Sex geht, dass sich so mancher über diese etwas ausrechnet, das ist ja nun einmal etwas, was sich von selbst versteht, zumal, wenn er auch noch zum kosmetischen Chirurgen geht.

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Was ist eigentlich mit dem modernen Menschen los, der nur noch, sehr roboterhaft, eben nach ausgeklügelten Regeln vergesellschaftet, nur noch ist mechanische Körperfunktionalität, ist es für ihn, zur Klärung seiner Sexualproblematik übers logische Wort (die, welche ihm sein Schöpfer volle 365 Tage im Jahr freigegeben hat) schon zu spät? Die Sexualität ist ja nun einmal, wie nachweislich am dadurch hervorgerufenen und unbewusst hervortretenden Endprodukt zu sehen, ein unbewusster Schöpfertrieb, ist uns das Ergebnis unserer Unbewusstheit auch oftmals nicht sonderlich lieb. Ja, ich bin überzeugt davon, dass der Mensch diesen Verbindungstrieb, eben über den Geist Gottes, den er als sein persönliches Wort in sich trägt, in sein greifbares Bewusstsein hineinheben soll, denn irgendwann einmal zu bemerken: „Weil ich diese Klärung niemals (wegen meiner allergischen Haltung dagegen) wollte und sie deswegen, über eine niemals definierte Moral, blockierte, drum kann ich nun für Gott kein Mitschöpfer, eben einer der da ist voll bewusst, in aufbauend verbindender Art mit Lust, sein.“ Solch eine Feststellung ist natürlich nicht so toll (und viele sind sogar der Auffassung, dass Gott ihnen diese Gabe einfach, weil sie ja so stark in ihn glauben, schenken soll). Es geht dann für solch eine Seele kein Weg daran vorbei (eben eine, die mit dem Endergebnis gestorben ist: „Die Sexualität ist eine riesige, da Risiko behaftete, Schweinerei.“), sie wird noch einmal auf Erden unbewusst inkarnieren, um ihre Bewusstwerdung, hin zur uneingeschränkten Schöpferverbindung von Mann und Frau, noch einmal von vorn zu probieren. Doch durchs bloße Versuchen, Experimentieren und Probieren, da heben sie ihre unbewusste Schöpferkraft nicht hinein (eben wie unten soll es auch oben sein) ins bewusst machende und klärende Wort, und somit mutiert die sexuelle Verbindung, für sie, wieder und wieder, zum für schmutzig gehaltenen Trennungsaspekt (weil sie eben für sie plötzlich geschmacklos ist und ihnen nicht mehr schmeckt), und die darüber sodann erhobene Moral, ist für eines Menschen somit nicht durch verbindende Schöpferkraft gelenkten Körper, eben über den unbewusst ablaufenden Alterungsprozess, ein glatter Selbstmord, denn was da nicht durch Gottes verbindende Schöpferkraft verbunden wird (eben zum bewusst ergänzenden Energieaustausch gegenseitiger Belebung), das zerfällt (z. B. in der Sucht nach Angeber-Geld), sich in hässlichster Art verstoffwechselnd, vor Ort. Die Geldmittelbeschaffung, über die er ihr, ihr als bestechliche Frau, etwas bieten wollte, die trug somit seinen Geist in eine andere Richtung, eben in den Intellekt des materiellen Mehrens (die Richtung der Sklaverei) hinein, fort, über die Sexualität, die er sich darüber von ihr erkaufen wollte, fiel somit zwischen ihnen (da sie die materiellen Mehrungsthemen in ihrem Sinne lenkte) nicht mehr ein einziges Wort, denn schließlich gab es ja für sie Wichtigeres zu tun, als diesen ungewissen, unberechenbaren und gesellschaftsmoralisch sehr verpönten Paarungssport.

Als Herrscher muss er sich bei ihr immer sehr beherrschen, denn sie verliert schnell einmal die Beherrschung, und dann herrscht sie ihn schamlos und hysterisch an, bis er nur noch vor Scham im Erdboden versinken kann. Der beerdigte Mann.

Das entstandene Geldsystem sehe ich nur als eine Waffe im harmonisierten Kampf der Geschlechter an, die eine Seite fordert Liebesbeweise ein und die andere Seite ist mit dem Zahlen dran. Und wer ist dabei am besten dran, natürlich der, der die Lizenz zum Geld Drucken erwerben kann. Wie entstand das Geldsystem? Indem sich Männer mutig sagten: „Da wir den Frauen nichts verbieten können, denn schließlich bekleiden sie ja die Position der Justitia und der Siegesgöttin, deswegen müssen wir ihnen etwas für sie Ansprechendes (was ihnen unabhängiges Agieren, in diese Welt, ermöglicht, da sie alle zum Leben nötigen Dienstleistungen dann von fachlich kompetenten Kräften erwerben können) bieten, wenn nicht, so könnte es nämlich sein, dass sie sich als verfügbare Ressource (da sie schon so viel Geld von gewissen Männern geerbt haben, dass sie auch allein über die Runden kommen, und sich selbst dadurch auch als einen hohen Wert betrachten) verknappen, und somit kann es für viele von den Männern, die gebieterisch nicht mehr mithalten können, einfach nicht mehr klappen, weil die großen Gebieter alle Ressourcen abschöpfen und ihnen somit auch alle Frauen, die scheinbar ihren Wert hoch einzuschätzen wissen, wegschnappen.“ Ich frage nun: „Kann es so mit einem neuen Kooperationssystem ohne Schuldgel klappen, die Frauen, die dann keinen Nullsummen-Wertmaßstab mehr für sich hätten, die würden ja förmlich überschnappen, denn schließlich ist es ja für sie der Reiz des Lebens, sich für Männer, die nicht die von ihnen anvisierten Liebesbeweiszahlungen tätigen wollen oder können, zu verknappen. Solche Frauen würden dann nämlich sagen: „Selbst Schuld, würden sie uns den Liebesbeweis, mit vielen Nullen hinten dran, großzügig erbringen, so würde es vielleicht auch wieder einmal, wenn wir mal eine Pause im Geldausgeben einlegen, für sie, mit uns, klappen, klapprig machen wir sie jedoch, sollten sie den Geldfluss zu uns hin, aus was auch immer für Gründe, verknappen.“

Wenn ein Mann Angst vor Frauen hat, so zollt er ihnen im Prinzip einen sehr großen Respekt, denn er ahnt es, was er ihnen alles zutrauen kann, und was eine solche Frau, in ihrer Regelwut, aus ihm machen, sodann. Wenn das nun aber jeder Mann in vorstellbarer Weise wüsste, dann wären die Frauen dermaßen respektiert, dass sich kein Mann mehr mit ihnen mutig liiert. Sie hat sie nämlich alsbald satt, seine mutigen Faxen, und dann ist er ihr nicht mehr gewachsen. Wenn er Mut hat, so weiß sie, sie kann es mit ihm machen, denn er ist für sie respektlos und hat in seiner Dummheit einfach nichts kapiert, und somit geht sie über zum klugen Gegenschlag, denn als Objekt seiner mutigen Eroberung, da hat sie erst einmal, stillschweigend, seine Schwachstellen studiert, sie ist nämlich nicht so blöd wie er, der nichts kapiert, sodass sie sich dann, in gezielter Weise, neckisch auf diese konzentriert. Er nun aber, durch seine von ihr getroffenen Schwachstellen der Verblödung, immer mehr seinen Mut verliert, und irgendwann verehrt er sie dann nur noch als seine Siegesgöttin bzw. seine gezielt unfehlbare Frau, und für diese hat er nun eine absolute Schwäche (bis zur Altersschwäche hin, denn diese macht für ihn Sinn), denn sie machte ihn (damit er endlich einmal Respekt lernt) zur feigen Sau, die bis hin zu ihrem Absturz und Pflegefall, für sie im Dreieck springt als Frau. Ja eine Frau hat es heutzutage einfach, sie braucht sich noch nicht einmal auf des Mannes Stärken konzentrieren, weil diese sich genau dadurch im Nichts verlieren.

Wenn sich Mann und Frau ein Leben lang gegenseitig verschaukeln, weil sie es eben nicht besser wissen, da sie immer, der aufrecht zu erhaltenden Harmonie wegen, fleißig verdrängten (unter dem Motto: „Das war doch nur ein Spaß, und ich möchte einen humorvollen Mann, mit dem ich über alle Späße lachen kann, das macht mich nämlich an, weil aus Spaß kein Ernst werden kann.“), so sehen sie zum Schluss ganz schön wacklig aus, aber die Hauptsache ist doch, dass sie ihr Ziel nun fast erreicht haben, welches da lautet: „Bis dass der Tod uns scheidet, und er somit weitere Heucheleien, die der lustigen Art, vermeidet.“

Worte werden in dieser Welt aus der Erregung heraus gesprochen bis sie nerven, weil man die Worte und die Erregung nicht versteht, und entschärfen tun sie diese unhaltbare Situation dann, indem sich für sie alles nur noch um den guten Geschmack, in dem sie sich selbst verdauen, dreht, sie wissen einfach nicht, wie es für sie ohne diese Art der Selbstzersetzung sonst weiter geht, denn schließlich ist das Leben ja Tätigkeit, und als gesellschaftlich anerkannt ist diese, die wir da nun einmal geschmacklich gewohnt sind, sehr gescheit.

Siegelbruch

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Sie hat Ursachen, die Kinderschändung und der diesbezügliche Ritualmord, stillen wir die dem vorausgehenden aggressiven Erregungszustände, durch Ursachenerkennung, ab sofort?

Der Schöpfer alle Universen, er bildet mich, über sein Wort, zum geistigen Mittelpunkt heran, und jeder Erdenmensch, der sich berufen fühlt, der darf diesen für sich ermitteln, denn es ist niemand, der dem eignen Wort gedenkt, in seinen diesbezüglichen Mitteln beschränkt.

Beitrag Nr. 1166

Es hat eine Ursache, wenn alte Männer (die sich eben erregt und ungestillt fühlen) kleine Kinder, die sie vorher hysterisch zum schreien brachten, mit viel Lustgefühl dabei, schänden und abschlachten. Es ging dieser ihrer diesbezüglichen Entwicklung nämlich ein Wurzelschock des plötzlichen Vaterseins voraus, der einen solchen Mann, in ohnmächtiger Weise verstummend, entwurzelte. Eines Tages sah er nämlich, geradezu hypnotisch, wie sein von ihm nicht geplantes Zeugungsprodukt, den Körper seine Mutter (die einmal, die ihm als Mann zugewandte Frau war), in gestillter Weise, als persönliches Besatzungsgebiet vereinnahmte (er fühlte sich dabei gerade so, als ob er, in dadurch genötigter Weise, immer mehr vereinsamte), und seine Frau dabei, mit voller Hingabe, fast in wahrer Echtheit orgiastischer Weise (eben so, wie er sie in einem intimen Zusammensein noch niemals erlebt hat) reagierte, das war einfach zu viel, was er dabei plötzlich gefühlsmäßig, als fünftes Rad am Wagen, kapierte. Und als sie dann seinen starrenden Blick, schockiert, bemerkte, den er auf ihre Intimsphäre mit dem Kind richtete, da sagte sie nur, kurz angebunden, zu ihm: „Es ist auch dein Kind, also tue etwas dafür!“ Was übersetzt so viel heißt wie: „Was guckst du so blöd, hast du nichts besseres zu tun als meine orgiastischen Stillgefühle zu stören, geh lieber vor die Tür!“ Ja, so etwas muss er sich plötzlich von ihr, die nun körperlich von seiner Konkurrenz in Beschlag genommen wird, anhören, und er kann sich über ihre Äußerung (die er als aggressiven Stress in sich abspeichert und dann kräftig verdrängt) noch nicht einmal empören, ohne das geringste Gegenargument muss er sie, wie ein Ohnmächtiger erhören, eben über ihren Spruch, der sich weiterhin gerade so für ihn anhört, als ob sie sagt: „Du siehst, wen mein Körper, eben durch mein nährend sich über ihn entladendes und somit hoch motiviertes Herz, nun gehört (= was du dagegen, dich entladend, von mir, mich unter Beckendruck dadurch setzend, willst, das stört), du bist für mich keine Herz belebende Motivation, die meine ausgedehnten Herzraumgaben würdigen könnte, drum treibe ich dich nun, in vernünftiger Weise die Moral erhebend, von meinem Körper der mütterlichen Unantastbarkeit ab, also mach dich schon mal bereit fürs Grab. Dieser missliche Umstand der Zwietracht sagt ihm nun aber: „Um den Haussegen aufrecht zu halten und das häusliche Umfeld noch harmonisch zu gestalten, ist es nun deine auf den Frauenkörper ausgerichtete und durch deinen Lebenstrieb somit bedingte Lust, die du ab heute moralisch unterbinden musst, und dazu richtest du einfach deine Lust (da du die Welt ja, wegen deines neuen Reinheitsgebotes, von allen schmutzig Triebgesteuerten der jüngeren Generation, wegen Überbevölkerung, befreien musst), auf die von ihren Müttern geliebten Kinder ihrer einstigen Lust, die sie immer wieder, herzlich umarmend, an ihre Brust (die ihrer mütterlichen Lust) heranziehen, unter dem Motto: „Mein Kind bedenke, durch diese und deren orgiastische Entladung bist du einmal körperlich gediehen, möchtest du dich denn nicht wieder, zum Zweck der Stillung meiner mütterlich erregenden Sehnsüchte, dürstend, zu dieser hin zurückziehen?“ In der Furcht ihrer Eigenständigkeit beraubt zu werden, die Kinder dann schnell wieder der mütterlichen Umarmung fliehen. Und wer nimmt sie dann als Fliehende in Empfang, egal ob das nun als gesund betrachtet wird oder als krank? Es sind die alten und mächtigen Männer, eben die, die die belebende Lust des Tötens in sich entdeckt haben, und immer wieder, über ihre gesellschaftlich mächtigen Finanzorganisationen, die jüngeren Generationen (die Triebgesteuerten und vom Druckpapier des Geld schnell Verblendeten) also die von ihren Müttern herzlich geliebten Muttersöhnchen, für die sie sich dann patriotische Wege der Ehre und des Heldentums ausdenken, um sie in Abschlachtungskriege hineinzulenken. Fallen sie dann nämlich sehr früh als Held in einem Krieg, so ersparen die alten Männer ihnen die Erfahrung, die da schicksalhaft zum unverhofft gewordenen Vater sagt: „Es ist auch dein Kind, und da du mich nun als Besatzungsgebiet, durch dein Kind moralorgiastisch gestärkt siehst, und du mir somit auch eine von mir heran-genährte Verstärkung zukommen lassen hast, deswegen befinde ich mich nun mit dir, über meine moralischen Waffen einer Frau, in einem meinen unantastbaren Körper verteidigenden Distanzkrieg, und bei diesem gehört immer, wegen der moralischen Überlegenheit, der materialisierenden Muttermacht (also dem Materialismus) der Sieg.“ Und da die Männer somit sehr alt aussehen vor den Frauen, die sie selbst, kopflos, zur Muttermacht brachten bzw. zu Müttern machten, deswegen gründen sie dann, zur Machtergreifung, Geheimbünde bzw. Geheimdienste, um die materielle Mehrungswelt der vernünftigen Mütter moralischer Art (z. B. über ein Mütter bestechlich machendes Finanzsystem, von dem alle auf Verderb oder Gedeih abhängig sind) zu unterwandern. Auf Freudenfesten des Gelingens ihres Plans, da kommt es dann auch schon einmal, in diesen Kreisen der mächtigen alten Männer, zu Ritualmorde an ungestillten und laut schreienden Säuglingen, denn in stillender Weise den erregten Körper ihrer Mütter orgiastisch zu besetzen, dass soll diesen nicht noch einmal gelingen, und somit gewinnen dann die Alten ihre Lebenskraft durchs ritualisierte Umbringen und Frischfleisch-Verschlingen.

Ja, ihr müsst auch einmal den Weg sehen, den die, die ihr sofort als Irre bezeichnen würdet, gehen. Weil ihr diesen Weg veräußerter Gewalt verdrängt habt, ihn also somit verinnerlicht habt, deswegen ist es für euch so, dass (in eurer Art des sich unschuldig Fühlens) innerliche Krankheiten, wie Krebs und Herzinfarkt, für euch anstehen. Ja, ihr wollt nur die Sonnenseite der gesellschaftlichen Medaille ansehen.

erst sex dann krieg / erst krieg dann sex

Der unbewusste, also geistig nicht geklärte Sex, mit allen seinen Folgen, ist die Ursache aller Kriege.

Siegelbruch

Die Ehre ihrer Lehre, diese macht ihrer Leere alle Ehre, da Männer kopflos mit Frauen verkehren, die sie ihrer unfehlbaren Versuchsregel wegen verehren

Der Schöpfer alle Universen, er bildet mich, über sein Wort, zum geistigen Mittelpunkt heran, und jeder Erdenmensch, der sich berufen fühlt, der darf diesen für sich ermitteln, denn es ist niemand, der dem eignen Wort gedenkt, in seinen diesbezüglichen Mitteln beschränkt.

Beitrag Nr. 1165

Der Trieb hin zur Ehre und die sich da heraus ergebende Eitelkeit, die haben zum klaren und klärenden Gedanken keine Zeit.

Würde ich mich geistig (im der obersten Institution meines Wortverstandes sterbend) fallen lassen, so würde mich das Räderwerk der Gesellschaft, menschenwürdig verarbeitend, erfassen, und ob ich so etwas würdigen kann, diese Frage stelle ich einmal ganz hinten an.

Es ist immer eine Frage der Wortwahl, wie es einem, eben vom einen oder anderen Geh-schlecht geht, bis er durch die Unkenntnis seiner Worte die Welt nicht mehr versteht. Wer kein Wissen über sein Wort hat, der kann auch keine erkennen lassenden Worte in der dementsprechenden Konstellation wählen, er muss also als gesellschaftliches Echo, so, wie es für alle üblich ist, erzählen, sodass ihn dann der versauernde Frust der Langeweile (die Alzheimer-Krankheit = die Krankheit der Wortfindungsstörung) erfasst, und er sich somit über den Tod selbst abwirft, eben als stinkig empfundene Last. Drüben, das Jenseits ihm ein entsprechendes Umfeld verpasst. Was legt dieses ihm nun aber zur Last? Er hat seine Worte des Erkennens durch die muttersprachliche Reglung verpasst. Überall wo er dann dort drüben hin greift, er in sich selbst hinein und somit in die absolute Leere (= die der Lehre seiner Ehre) fasst.

Die Männer der Ehre möchten heutzutage, dass die Frauen ihr Leben in die Hand nehmen, das ist natürlich verbunden mit all den, durch die Bewusstlosigkeit der Männer, bei ihnen, heimlich bis unheimlich, auftretenden Hysterieextremen, die sich monatlich steigern, bis sie dann nach ihrer Regelblutung wieder abnehmen. Das Leben gehört also für diese Sorte Männer nicht zu den Problemen, weil die Frauen ihnen ja den schwierigsten Teil durch ihre steuernde und regelnde Weise, die des gezielten Denkens der antestenden Art (eben die Art der Versuchung, die schon in der Bibel ihre Erwähnung findet, unter dem Motto: „Führe uns nicht in Versuchung, denn dadurch bleiben wir ja nun mal, nachweislich, nicht fit und jung.“), abnehmen. Die Welt besteht deswegen heutzutage nur noch aus (durch Versuche wissenschaftlich bewiesenen) Vernunftextremen, die dazu führten, dass so gut wie alle Tierarten, bis hin zur minderwertigen Männergattung der depressiven Art, sich das Aussterben vornehmen.

Sie nimmt es in die Hand-hirnverbrannt_02c

Ja, vornehm (= dämlich damenhaft) geht die Welt zugrunde, was nehmen wir uns schnell noch einmal vor, bevor sie schlägt, unsere letzte Stunde? Da es dabei um unsere Ehre geht, deswegen drehen wir doch am besten noch schnell eine vornehme (Kaffeefahrt) Ehrenrunde, die dann immer spannender wird, von Sekunde zu Sekunde.

Zur fried-höflichen Eitelkeit uneingeschränkt bereit.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Verführerischste, so dass die kopflosen Männer versuchen an sie heranzukommen, im ganzen Land? Natürlich nur wegen ihrem Kopfverstand, den ihrer Ehre in der Leere?

Diese Welt ist genau so gesellschaftlich strukturiert, dass sich immer die Menschen zur Verbindung zusammenfinden, die durch ihre Gier im materiellen Mehrungsintellekt kompatibel zueinander sind, die dagegen vom erkennenden Geist der Individualität Getragenen, die können sich in dieser Welt nicht zusammenfinden, diese vermeiden nämlich sogar immer mehr Kontakte, weil sie bemerken, aus welcher primitiven Veranlagung heraus sich die Menschen des Regelintellektes miteinander verbinden. Außerdem, sie, in ihrer logisch durchschauenden Art, überhaupt keinen Widerhall, in der sie isolierenden Gesellschaft finden, die Gesellschaft wird viel mehr, ihnen gegenüber, zum Totschweigen neigen. Eben genau so, wie es die meisten Kommentare der Selbstdarstellung, hier im Blog, zeigen.

Siegelbruch

Haben Mann und Frau Differenzen, so sollten sie diese übers erkennende Wort differenzieren, aber nein, als Frau der moralischen Regel, da wird sie sich lieber zieren und dagegen hysterisch protestieren

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1164

Ihr hysterischer Protest, denn sie testen noch an, was sein Testament ihnen so bringen kann. Warum? Weil ja nun einmal ein Mann, niemals ohne eine dicke Lebensversicherung sein kann, denn diese steht als Erstes für eine Frau, die ihren Protest gegen seine Eroberungsversuche aufgibt, an. Mit viel Geduld, und vielen guten Gerichten, die sie ihm auftischt (ja, sie tut ihn dazu als Liebesbeweis, wegen der Liebe die durch den Magen geht, förmlich verpflichten, tut sie doch extra den Tisch schön herrichten), da kommt sie dann schon einmal irgendwann, über die Abgabe seines Löffels, eben den ihrer guten Gerichte, an ihre Kriegsbeute, die ihr von ihm versichert wurde, heran.

Wie entsteht der Gordische Knoten im Gehirn des Mannes? Er entstand unter dem Motto: „Als (unbewusster) Mann, da muss ich einer Frau schon etwas können bieten, denn ich kann ihr ja nichts verbieten, tat ich sie doch nur, unter der Beibehaltung ihres Kündigungsrechtes, anmieten.“ Zeigt sie ihm nämlich plötzlich die kalte Schulter, so ist das ihre Kündigung, und um diese wieder rückgängig zu machen, da setzt er dann (eben als Liebesbeweis) alles nur Mögliche, worauf sie bestechlich reagieren könnte, in Schwung (Er sieht dadurch schon mächtig alt aus, doch sie wirkt immer noch relativ jung, macht das etwa sein ununterbrochener Schwung?), Doch genau deswegen trieb es nun immer wieder, die Männer vieler Generationen, aufs Schlachtfeld, um sich dort ihren Gordischen Knoten (der immer wieder das Prinzip ihrer kalten Schulter = „Schuld ist er“ zeugt) zerschlagen zu lassen, denn sie begannen sich, eben wegen diesen (der sie immer wieder vor ihren angebeteten Frauen ohnmächtig erscheinen ließ), selbst zu hassen.

Abgebrannt, über ihre regelnde Muttersprache fürs Vaterland.

Sie hoffen dann nur noch, dass sie durch ihren mutigen Heldentod, in ihren Frauen, eine auf sie bezogene Andächtigkeit und Ehrfurcht hinterlassen, sodass sie ein anderes (ein nicht mehr lächerliches) Bild von der männlichen Wirkkraft in sich fassen. Wenn man es jedoch richtig sieht, so hat er sich, durch die Kapitulation vor der Frau, eben auf dem Schlachtfeld aller Helden, bis auf die Knochen blamiert, doch da der Held keinen logischen Geist hat, er das nicht kapiert.

Durchschaue übers Logos-Wort das Interaktionsspiel zwischen Mann und Frau, welches sich still und heimlich, immer wieder ringsherum um den heißen Brei, welcher die geistig ungeklärte Sexualität ist, abspielt, und du erkennst die Ursache aller, in dieser Welt stattfindenden, Krankheiten und Kriege, auf die das unbewusste Sexualstreben und die dementsprechend (moralisierend) wirkende Abwehrkraft, abzielt.

Es weiß heutzutage niemand, wie aufbauend über den logischen Geist gedacht wird, in dieser Unwissenheit verhaftet und sich dabei intellektuell für klug haltend, da richten sich alle nur selbst und gegenseitig zugrunde, indem sie sich (anhand ihres deswegen studierten Gesellschaftsregulariums) etwas in kalkulierender Weise ausrechnen (sie wissen welche Knöpfe sie in ihrer großen oder kleinen Gesellschaft drücken müssen, um ihre materiellen Genussziele zu Erreichen, und um davon noch mehr einzustreichen) in dieser Welt. Durch das geistig logische Erkennen der zwischenmenschlichen Verbindung, aus dem differenzierend Bewusstseinsraum erschaffenden Wort heraus, da bin ich nun aber kein Sensibelchen mehr, sondern emotional abgestumpft geworden, gegenüber den Wechselfällen dieser Materialisierungswelt (= gegenüber dieser Menschenwelt der materiellen Mehrungssucht), da ich nun weiß, das Mann und Frau (= die Keimzelle der heutigen Materialisierung in Unbewusstheit und Schmerz, da sie somit unvereinbar miteinander sind, aber sich trotzdem, der materiellen Mehrung wegen, miteinander verbinden), nichts weiter, in wahrhaftiger Weise, als nur diese logische Differenzierung (= das Erkennen ihres verbindenden Lebenstriebes aus dem logisch klärenden Wort heraus und ihre damit einhergehende Verfeinstofflichung = Die-Gluecksehe-S.50), über Ewigkeiten hinweg zusammenhält. Verbinden sie sich jedoch ohne diese vergeistigende Differenzierungserkenntnis aus dem Wort heraus, dann ist es so, dass jeder, peinlichst voneinander abgeschieden (eben wegen der sittlichen Gesellschaftsmoral, die die Regel ist), über seinen Alterungsprozess und Tod, auseinanderfällt, es gibt nämlich nichts, was ihn noch zusammenhält.

Ein ganzes Leben hindurch verdrängen sie, dass sie einen Kopf (eben einen der mit Vorstellungsbildern zum Wort arbeitet), zum Zweck der geschlechtlichen Sinnsuche haben, und letztendlich sind sie dann dadurch in ihrem spekulativen Unsinn gefangen, und dabei auch noch heimlich bis unheimlich, in einem (eben nicht öffentlich verkündeten) intimen und unerfüllt sehnsüchtigen Verlangen, und zur Tarnung dessen sind sie noch zusätzlich in ihren unsinnigen Ablenkhandlungen, um sich so in moralischer Weise ohne einen schmutzigen Verbindungstrieb darzustellen, aber eben auch mit einer öffentliche Vorstellung von dem, was nicht sein darf, um dem Moral bedingten Reinheitsgebot zu entsprechen, gefangen. Wenn sie nun aber das Wissen gehabt hätten darüber, wie und warum, so wären sie gern in belebend aufbauender Weise, gemeinsam damit, als Mann und Frau, in verbindender Art, umgegangen, doch die Fallstricke der Unbewusstheit halten sie gefesselt, eben verkrampft in ihrer Isolation gefangen, in der somit wachsenden Unmöglichkeit (eben nach der gedankenlosen Testphase des jugendlichen Leichtsinns und ihrer missliche Folgen), bezüglich der körperlichen Verbindung miteinander, da reift dann aber auch ihre sie darüber hinwegtröstende Stoffwechselkonzentration des Abschaltgenusses, als Todestriebverlangen. Was sollen sie auch, in ihrer versauern lassenden Langeweile und dem damit einhergehenden Sterbeprozess im Kopf, weiterhin miteinander anfangen, allein die Kalkulation bezüglich des guten Geschmacks ist dann noch ihr Verlangen, diese nimmt sie dann, bis dass der Tod sie scheidet, gefangen.

Was ist Differenzierung? Ohne Abstand keine Nähe. Wenn er sie durch seine Lebenstrieb-Selbsterkenntnis nicht weit hinter sich gelassen hat, so sucht sie auch nicht seine Nähe, sie provoziert ihn dann nur aus der Ferne, um sich vor seinem unbewussten Lebenstrieb, im Falle seiner Annäherung, moralisierend zu zieren, unter dem Motto: „Du solltest es mal mit dem Nachdenken probieren.“

Was kommt eigentlich für ein Ergebnis entgegenkommender Art dabei heraus, entwickelt ein differenzierender Mann geistig erkennend eine Frau, sodass sie nicht mehr steht im hysterischen Alterungsprozess und sich von ihm distanzierenden Abbau?

Ja genau!“

Die ihn bestürmende Hingabefrau, sie hält vor ihm nichts mehr im Stau.

An der Geburt kleiner und unbewusster Engel ist sie nicht mehr interessiert, denn durch ihn hat sie etwas Allumfassenderes kapiert.

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Siegelbruch

Der gordisch verknotete Ehrenmann, ob sie ihn wohl schon, vernünftig geregelt, in harmonischer Art und Weise, babylonisieren kann? Im Gefälle, da gefällt ihm das dann

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1163

Mann o Mann, sie hätte nie gedacht, dass sie in ihm etwas entfesseln kann.

Wegen seinem Gordischen Knoten fesselt sie ihn pfleglich ans Bett, damit er seine Dummheit nicht mehr entfesseln kann. „Mann o Mann!“

Männer, die als Nachläufer gedankenlos aber sehr höflich und nett auf Frauen eingehen, gerade weil sie vom dazu nötigen Wissen absolut nichts verstehen, die glauben dabei, was sie sehen, und dass sie auf die optisch erfasste Frau, wie magisch magnetisiert, in sehr konzentrierter Weise, stehen (der ständige Echogedanke Betreffs dieser Frau, der lässt ihn fast durchdrehen). Und wenn er dann solch ein Mann ist, der sie trotz ihrer ernsten Gegenwehr (angeblich um anzutesten, ob er von der Beharrlichkeit her der Richtige ist, nämlich der, der ihr einmal die Welt zu Füssen legen wird, um sie darüber auf Händen zu tragen, sodass sie weiß, er wird, ihren Wünschen entsprechend, niemals versagen), eben über den Gegenverkehr (= gegen den Verkehr), trotzdem, herzerweichend (da sie sieht, dass er ohne sie scheinbar völlig lebensunfähig ist), erobert, um mit solch einer Frau zu gehen, dann kann er alsbald als Marionette, die irgendwann, wegen ihrer lächerlichen Unbewusstheit, von ihr fallen gelassen wird, nicht mehr auf eigenen Beinen stehen (er wird sich eines Tages nicht mehr als Süßer, in ihrem Bett einer Trösterin, die Spaß, den er haben möchte, versteht, obwohl sie von vornherein gegen den Verkehr war, vorfinden, sondern sich als ihr Bettvorleger wiedersehen, will sie doch in zuverlässiger Weise auf ihn stehen und ihn übergehen, beim Hinlegen und Aufstehen). In einer Regel gesteuerten Frauenwelt (die vom Kochtopf des guten Geschmacks aus regiert wird, eben über die Liebe, die durch den Magen geht), in der alle Männer das, wie oben beschrieben, machen, da kann er als Marionette, eben ohne ihre verstrickend neckische Fadenführung (= was sich neckt das liebt sich), einfach nicht mehr durchsehen. Ein von einer Frau abgehalfterter Mann, kann also, in solch einer Labyrinth-Gesellachaft der babylonischen Art, in der die ernst genommen werden wollenden Frauen, aufleben durch das von ihnen, für sich, eingeforderte Vertrauen, da kann er einfach nicht bestehen. Will er, in seiner misslichen Verirrungssituation dann einen anderen Mann dazu befragen, und dieser ist bereit, sehr unbeholfen darauf (eben muttersprachlich babylonisch, wie er von seiner Verflossenen programmiert wurde) einzugehen, so wird dieser wohl, in zugegebener Weise, das Gleiche, scheinbar unlösbare Problem (eben den Gordischen Knoten seiner perfekten Gehirn-Verknoterin), mit sich herumtragen. Hilft ihnen da wohl nur noch das Lösungsmittel Alkohol, in der Hoffnung die Bindung des Knotens würde darunter, in gelöst gelockerter Weise, versagen?

Irgendwen muss sie ja nun mal für seine Dummheit bestrafen.

Ein junger und frisch verliebter Mann, der würde sich ihnen, als gestrandete männliche Wesen vom Beziehungsabsturz, niemals zum Gedankenaustausch hinzugesellen, nein, sie würden sogar noch, wegen ihrer Frauenprobleme, die er niemals so sehen könnte (jede Frau ist nämlich für ihn anders, und seine Frau ist ganz anders), ausgelacht werden, möchte er doch nicht durch das Abhören von Gedanken anregenden Erfahrungswerten, seine harmonische Beziehung zur Frau seines Herzens, trüben und gefährden (lieber möchte er irgendwann einmal von ihr überrascht werden), nein, mit dem geistig bezogenen Denken der logischen Klärung wird es wohl bei ihm nichts werden. Doch auch er wird es eines Tages erfahren, wie die scheinbar Gedanken anregend vernünftige Regel (wegen der er immer wieder bewundernd zu ihr aufschaut) seiner Frau plötzlich ein Ende hat (sie hat nun alle ihre Tests und Versuche, die sie ein Leben lang getätigt hat, ohne das Ergebnis seiner, von ihr dabei anvisierten, Bewusstwerdung einzubringen, satt), und sie nun durch ihre Regelabtrünnigkeit, und ihre dadurch einsetzenden Wechseljahresbeschwerden, ihm gegenüber, absolut gleichgültig ist, und ihn, sich immer mehr in Schweigsamkeit hüllend, fallen lässt, für sie hat es nämlich nun ein Ende mit ihrer neckischen Versuchung und mit ihrem vernünftig geregelten Test, denn dass er absolut blöd ist, das steht nun für sie felsenfest. Und wenn er dann, als ihre einstige Marionette, die Fäden, die einst von ihr an seinem Gehirn (zum Zweck der gordischen Verknotung) angedockt wurden, verloren hat, so wird er sich unweigerlich, in zusammenbrechender Weise, erden, als Pflegebedürftigen wird sie ihn dann nur noch ab und zu mal trösten, unter dem Motto: „Es wird schon wieder werden.“ Da helfen ihm dann auch nicht mehr seine einstigen Muskeln, aus dem (ihm von ihr empfohlenen) Fitnessstudio, denn er ist dann trotzdem völlig k.o.. In der Harmonie ihrer Alterungsbeziehung zueinander, da suggeriert sie ihm nämlich, sie würden sich (um noch das Beste aus dem Rest ihres Lebens zu machen) auch ohne Worte, Nerven schonend, perfekt und sehr gut verstehen, doch da ihm somit kein denkanstößiges Regelprogramm mehr von ihr eingegeben wird, muss er dann, eben als ihr verlängerter Erwirtschaftungsarm, programmlos und leer zugrunde gehen. Ja, er wird nun depressiv und kann, wegen ihren Wandlungsprozess der wechselnden Jahre, die Welt nicht mehr verstehen, denn wie soll es nun ohne ihr vernünftig kalkulierendes Vergesellschaftungsprogramm mit ihm weiter gehen?

Der Alterungsprozess, das ist die Anerkennung dessen, dass wir, des guten Geschmacks wegen, nur noch trinken und essen, wir wollen nämlich alle Geschmacklosigkeiten, im Leben, vergessen. „Bitte nicht mehr stressen!“

Ich als Mann habe nun aber zu meinem Wissen, aus dem Wort bzw. aus dem logisch klärenden Geist heraus (eben zur Lösung des Gordischen Knotens der babylonischen Art) Vertrauen, und nicht etwa, wie alle anderen vergesellschafteten Männer, zu der Unfehlbarkeit der Frauen, die da für sich einfordern (als Liebesbeweis) das absolute Vertrauen.

Arbeitsanleitung für unerfahrene Frauen, die sich noch nach einen gordisch Verknoteten umschauen.

Siegelbruch

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit, wenn den Menschen nichts mehr gefühlsanregend magnetisiert, so ist er zur radikalen Auflösung seiner Lebensenergie bereit, das hält er dann sogar für gescheit

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1162

Magnetisierend magisch, oder tragisch? Macht der Kampf gegen die Dummheit, die kraftlose Gesellschaft der Motivationslosen, endlich einmal gescheit?

Die Energie folgt der Aufmerksamkeit, ohne das Gefühl von etwas motivierend angezogen zu werden, eben um daraufhin seinen Gedanken zu schärfen, da schwindet die Energie, die einen belebt (Sieht der Mensch nicht etwas, was ihn wahrhaftig, in gefühlsanregender Weise interessiert, so gibt es für ihn auch keinen Weg den er gedanklich gehen könnte, denn wo auch hin?), und man wird somit das Handtuch werfen bzw. sich entschärfen.

Was magnetisiert dich denn, ohne dies Gefühl der Anziehungskraft, keine Lebenskraft aus deiner Vorstellung heraus. Ist es jedoch nur dein guter Zerstreuungsgeschmack, der dich magnetisierend gefangen nimmt, so bildet deine Konzentration darauf immer mehr Säure, in der du dich letztendlich selbst verdaust (Geld ist dein Weg, hin zu deinem guten Geschmacksspiel, du wirst ungeheuerlich sauer, hast du davon nicht genügend viel, um mitzuhalten im dem Genießer-Konkurrenzspiel), deine Lebenskraft, die verliert sich somit immer mehr im eigenen Weichmachersaft. Willst du also als Mann deine Lebenskraft nicht verlieren, so musst du dich schon selbst und deinen (dich magnetisierenden) Lebenstrieb, übers logisch erkennen lassende Wort studieren, ohne dem kannst du keine Frau auf Dauer und in erhaltender bzw. veredelnder Weise magnetisieren, die, die dir für deinen, erst einmal, natürlichen Lebenstrieb, die (rein optische) Magnetkraft gibt, die wirst du, ohne dein Geisteswissen um die konstruktiv aufbauende Verbindung mit ihr, nämlich direkt oder indirekt (eben über ihre Art dann vor dir, der materiellen Vorteile wegen, Liebe zu heucheln, um mit dir in moralischer Distanz zusammen zu leben) verlieren. Und als ihre Lebenshauptsache, da wird sie dir dann jeden Tag ihren guten Zerstreuungsgeschmack servieren, denn um ihr nicht mit deinem ungeklärten Lebenstrieb, eben den der innigen Körperverbindung mit ihr, auf den Keks zu gehen, sollst du dich nämlich, mit diesem ihren Geschmack liieren, über die damit einhergehende Lebenskraftreduktion, da wirst du nämlich schneller zum Friedhof marschieren, denn irgendwann kommt der Arzt und sagt: „Wenn sie noch etwas länger leben wollen, so dürfen sie erst einmal 70 bis 80 Prozent der Genießerspeisen, die sie lieb gewonnen haben, eliminieren.“ Ja, kannst du dich dann wohl noch freudig auf deinen guten Zerstreuungsgeschmack konzentrieren? Nein, du wirst Gott dann nur noch darum anflehen, dich, so schnell wie möglich, ins ewige Nichts hinein, zu eliminieren.

Wenn du in deinem Leben nur vernünftig kalkulierende Worte der Regel (eben die der Gesellschaftsverantwortlichkeit) und zur Abwechslung auch noch Spaßworte verlierst, die einem in der ständigen Begegnung immer gerade so einfallen, da man sich ja sonst nichts (eben in dieser gesellschaftlichen Gleichgültigkeit eines jeden jedem anderen gegenüber), in wahrhaftig zwischenmenschlicher Relevanz zu sagen hat, denn den zwischenmenschlichen Intimbereich mit Worten logisch zu erfassen geht zwischen Mann und Frau, und somit auch in der darüber angeordneten Gesellschaft, nicht so glatt, weil die gesellschaftskonforme Moral, bei solchen Sachen, eben anders wie bei seicht beruhigenden Gewohnheitsäußerungen (über die man einem jeden bestätigt: „Ich bin immer noch ganz der Alte, eben genau so blöd wie damals, es besteht also für keinen die Gefahr durchschaut zu werden, das würde ja nur die eingespielte Gesellschaftsharmonie gefährden), sehr viel, hysterisch, hoch explosive Sprengfallen gesetzt hat. Doch somit wird es dann für die Verteiler von sich immer wiederholenden Spaßworten, die aufmuntern sollen, aber dann niemand mehr beachtet bzw. jedem nur noch auf den Nerv gehen, ernst (spürt solch einer doch die allgemeine Stimmungslage der ablehnenden Ignoranz und Distanz ihm gegenüber, weil ja sonst, im Falle einer Annäherung, wieder ein nervender Spaß, von nicht ernstzunehmender Art und Weise, voll automatisch, bei ihm, vom Stapel läuft, diese Art der einseitigen Reaktion, hat sich ja nun, mit zunehmendem Alter, in seinem Leben immer mehr gehäuft), unter dem Motto: „Du somit deinen Zuwachs an Motivationsmangel und deinen damit einhergehenden Energiemangel (denn die Energie folgt der Aufmerksamkeit) schmerzlich kennenlernst.“ Und somit ist dann (eben wegen dem absoluten Null-Interesse), die Möglichkeit des Erkennens der logischen Zusammenhänge (auch bezüglich der eigenen misslichen und scheinbar unlösbaren Situation), hin zur Erfassung der dahinter stehenden Einheitsstruktur der Belebung und des verbindenden Lebens, eben übers Bewusstwerdungswort, ist dann durch deine geistige Umnachtung komplett fort, wobei dann die Wortfindungsstörung der Alzheimer-Krankheit für dich ist vor Ort.

Fragt man einen vergesellschafteten Menschen nach den Sinn seines Lebens bzw. nach seiner Lebensmotivation, so sucht er in sich nach dem Schönsten, von dem, was er so gewohnt ist, weil es ihn eigentlich nicht interessiert (denn an allem, was einen nicht interessiert, muss man sich erst gewöhnen, um eben in der Gesellschaft nicht aus dem Rahmen zu fallen), aber weil es sich eben sozusagen so gehört, damit die versammelte Gesellschaft sich nicht darüber empört.

Tritt ein in den Orden vom tierischen Ernst, damit du den gewohnten Spaß in der Gesellschaft, die dich eigentlich gar nicht interessiert, zu würdigen lernst.

Hast du schon spastische Zuckungen, dann bist du gerade dabei den Gesellschaftsspaß, eben in seiner psychosomatischen Wirkkraft zu spüren, geh dann mal ganz beruhigt in die Klappsmühle, die werden dich dort schon weiter führen.

Siegelbruch

Ach wirklich, wie, im irdischen Kindergarten, in dem es alle irre finden, fehlt ihnen plötzlich die Energie?

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1161

Seid gut geerdet, damit ihr einmal etwas Anständiges werdet.

Worte sind Energie, kannst du darüber niemand etwas sinnvoll Belebendes und logisch einleuchtend Klärendes (etwas zum Leben Motivierendes) geben (sondern nur muttersprachliche Kalkulation auf der Regel entsprechenden Perfektionismus des Mehrens hin, eben den der geschmackvollen Art, und Kritik dem Unperfekten), so verlierst du sie. Das muttersprachlich geregelte Wort, als Mord und Zerstörungsenergie, und der sich selbst Zerstörende (= der Alzheimer-Kranke in seiner Wortfindungsstörung), der verliert sie.

Können Mann und Frau (eben in ihrem Leben nach der Regel) nichts mehr miteinander anfangen, so können sie mit ihrer körperlichen Existenz, welche sie Leben nennen, gleich aufhören (würden sie sich doch nur über das, was das wahre Leben ist, empören), denn sie haben dann Gottes einende Gebrauchsanweisung aus dem logisch klärenden Wort heraus nicht für sich angenommen, sie ist ihnen nämlich einfach zu nahegehend pervers (= per Vers), und entspricht somit nicht der Moral ihrer muttersprachlich zerstückelnden Regelwahl. Und somit wird aus der dadurch aufkommenden Langeweile eine neue Teststrecke der tödlichen Versuchung für sie wahr, in etwas so stellt man diese als Interaktion, zwischen ihnen, am besten dar: Sabotage ist neckisch, was sich neckt, das liebt sich scheinbar. Und hinterher, wenn es aufgedeckt werden sollte, so heißt es: „Hast du denn keinen Humor, verstehst du denn nicht, dass das nur ein Spaß wahr.“ Na wunderbar, denn aus Spaß wird im irdischen Kindergarten Ernst, damit du es lernst.

Das Universum mit seinen Sonnen, Monden und Planeten ist eine Universität und die Erde ist in dieser der Kindergarten, in dem die Menschen, als Gottes kleine Kinder, glauben was sie sehen, und dabei des Glaubens sind, dass sie im Zusammenstoß, mit diesem optisch Fixierten, etwas für sich (von der versuchenden Neugier getrieben) verändern, durch diese Kollision zeugen sie jedoch, nach und nach, eine kolloidale Lösung der übersäuerten Art in sich, die sie immer mehr unter Druck setzt, sodass sie sich zuguterletzt in dieser auflösen. Und haben sie somit die Kindergartenprüfung nicht bestanden, dann ist es so, dass sie über die nächste Inkarnation wieder auf der Erde landen.

Alle wollen in den Kindergarten rein, denn gerade der Deutsche soll so schön verspielt sein, eben durch den neckischen Schein:

Einwanderungspolitik gibt es, weil unsere Regierung einen Fachkräftemangel zu verzeichnen hat, ja sie stellt jetzt neu ein, und wird dabei als ein nach Emigranten hungerndes Element überhaupt nicht mehr satt, und das geht solange, bis sie unter diesen die richtige Fachkraft zur Regierungsneubildung gefunden hat, denn schließlich hat sie ihre Art zu regieren nun völlig satt, sie sitzt nur noch dort oben, weil keiner von denen, die nur herummeckern, den Mumm zu ihrer Enthebung hat. Doch durch die von der Flucht hart Gesottenen und Gestählten (nicht Gewählten) geht auch das bald über die Bühne, widerstandslos und glatt, weil die alte Regierungsmannschaft, über ihre masochistische Ader, doch nur (aussitzend) darauf gewartet hat.

Ja Herr Gauland merkelt noch etwas, denn er sagt ständig: „Frau Merkel, sie sind die Frau vom Supergau, doch Frauen sind ja nun einmal nicht dazu da, dass die Männer aus ihnen werden schlau.“

Warum ist unser Universum nun aber eine Universität? Weil es ständig tätig ist, es hat ja auch schließlich keine Regierung, eine solche hielte ihn sowieso nicht aus, diesen Tätigkeitsschwung.

Siegelbruch