Viele gehen durch Krebs über die Brüstung, hier erfahrt ihr etwas über ihre diesbezügliche Aufrüstung, und gehen sie an diesen noch knapp vorbei, dann ist die Alzheimer ihr letzter Schrei

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1160

Paarung der Verkrebsung01

Krebs liegt für sie im Trend, denn durch ihre geistige Unwissenheit gibt es für sie nur, distanzierenden Hass und Selbsthass, und somit kein Happyend.

Brustkrebs? Sie wird immer sauer, wenn die Männer, diese lächerlichen Narren, auf ihre Brüste starren, und schon fängt (in ihrer sehr sensiblen Art) ihre böse bis artige bzw. bösartige Sauermichmetastasenbildung und Verkäsungsknotenansiedlung (eben durch somit entwickelte Starrkrämpfe) in diesen an. Mann o Mann, ich hätte nie gedacht, dass ein Blödmann, so viel Schaden in ihr anrichten kann. Und wenn sie dann auch noch, all dem zum Trotz, gern Käse isst, dann fängt diese Zeitbombe in ihr (in ihr, die keine Sexbombe für einen dummen Mann sein will und kann) noch schneller zu ticken an. Ja, für solche Frauen, die wegen der Missachtung ihrer moralischen Ansichten schnell sauer werden, ist das Leben nun einmal Käse, aber schmecken tut es doch, also immer rein ins Loch. Nein, Gott hat nichts erschaffen an ihrem weiblichen Körper, was sie als symbolisierendes Muttermachtinstrument der Unantastbarkeit verwenden könnte oder eben (wegen der ohnmächtigen Blicke der Männer) hassend verwerfen kann, und dass dann auch noch wegen dem Mann, der wegen ihrem Selbsthass (da Gott sie genau so erschuf als Frau) und somit über den moralisierenden Entzug ihres Körpers, unhaltbar geil werden kann, wodurch sie ihn dann, immer noch mehr, als ein versautes Schwein hassen und verurteilen kann (da er es nun einmal mit seinen ekelhaft Spaß haben wollenden Späßen nicht bei ihr lassen kann, ja diese ihre Haltung verstehe ich und nehme sie an, denn schließlich möchte sie einen zwischenmenschlich wissenden Mann, den sie in all seinen Interaktionen, auch körperlicher Art, logisch verstehen und ernst nehmen kann). Unter ihrem Motto: „Lass das, ich hass das!“, da fängt der Tod sie dann auch alsbald, altern lassend, zu scheiden an, ihre saure Krebsveranlagung sodann, durch eine starke Selbsthassentwicklung bei ihm auch ernsthaft greifen kann (er kämpft dabei massiv dagegen an, dass er bei ihr triebhaft auf das fixiert ist, was sie für unmoralisch hält, da sie sich, von ihm reduziert zu einer dummen Milchkuh, nicht gefällt). Und genau deswegen hasst er dann plötzlich Gott dafür, dass er ihn, vor ihr, in lächerlichster Weise der Unbeherrschtheit und übererregt erschaffen hat als Mann, und dann auch noch mit allen Geschlechtsmerkmalen, von denen ein jedes nur unmoralisch auf eine Frau wirken kann (einige Männer entwickeln sich in dieser ihrer Selbsthassauffassung immer noch weiter, und streben dann doch wirklich ernsthaft eine Geschlechtsumwandlung an, weil sie glauben, dass das das Einzige ist, was sie noch von ihren Schmutz, den der Unmoral, heilen kann). Doch um daran nicht mehr zu denken, fängt dann für sie zumeist die große Fresserei und Sauferei, die scheinbar von der Moral gedeckt und somit nicht verwerflich ist, an. Aber genau dadurch werden ihre Körper auch aufgedunsen und in immer mehr übersäuernder Weise verkrüppelt (eben so, wie Gott sie niemals erschaffen hat, denn schließlich haben sie diesen Gott ja, wegen ihrer massiven Probleme, die sie ständig verdrängen müssen, absolut satt), wodurch der eine sich vor dem anderen nur noch mehr ekeln kann, und durch diese massive Ekelverdrängung (die sie immer noch tiefer in die Unbewusstheit hineinführt), da fangen dann, psychosomatisch (= die alzheimerischen Altersdepressionen), die körperlichen Altersbeschwerden für beide an, doch die Harmonie des Alters muss ja nun einmal trotzdem, in ihrer Langzeitehe gewahrt bleiben, weil der eine dem anderen ja nun wirklich nicht mehr, mit seinem offenbarten Rundumekel, in denkanstößiger Weise vor dem Kopf stoßen kann, da passen sie sich dann eben lieber der Krankheit des Vergessens, welche die Alzheimer ist, an. Erkennt ihr vernünftigen Menschen der Unwissenheit nun euren tollen Beziehungswerdegang, eben als für euch natürlichen Alterungsprozess, unter dem Motto: „Der Mensch wird nun einmal sterbenskrank, na Gott sei Dank.“

Sie hat es verlassen ihr verinnerlichtes Lebensinferno und hat es gefunden, das des Vergessens, eben ihr fernes Land, er wandelt dabei auf ihrem Pfad und folgt ihr völlig erschüttert und ausgebrannt.

Ja das, was sie Leben nennen, ist nun einmal, durch ihre geistlose Mache, ein übersäuerter und überteuerter Krampf, deswegen geben Mann und Frau auch, solange sie es noch verkraften können, im gesellschaftlichen Konkurrenzkampf (geschlechtlich selbstvergessen und peinlichst voneinander distanziert) Volldampf, und danach landen sie dann in ihrem vergrämten Altersstarrkrampf.

Siegelbruch

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Was von ihm als unfehlbar sich Dünkenden bleibt, wenn Gott eines Tages seine geregelt antrainierte Vergesellschaftungsvernunft, als Anstand, Sitte und Moral, von ihm abtreibt?

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1159

Die Unfehlbarkeit, weiß sie das wirklich verschwimmend genau, als, durch seine Hörigkeit, darüber (über das einrosten lassende Wasser des Intellektes), worin er um sein Leben schwimmt, bis es ihm sein Leben nimmt, erhobene Frau?

Was haben Mann und Frau sich eigentlich auf dem Weg hin zur Alzheimer-Krankheit zu sagen? Sie hat, da sie von ihm Vertrauen verlangt, das Sagen, um ihn zum Reinheitsgebot ihres guten Geschmacks zu veranlagen, und alles, was sie ihm dann schon einmal gesagt hat, das darf er sie dann fragen, weil Frauen sich ja nun auch einmal anders herum veranlagen. Dadurch merkt sie nun aber: „Er tut sein Vertrauen zu mir, noch immer sehr vorbildlich in seinem Herzen tragen (was er durch sie will, dass kann er ihr ja nun auch ohne Probleme sagen), ich bin für ihn unentbehrlich, denn ohne mich würde er auf der ganzen Linie der Gesellschaft und ihrer traditionellen Form versagen.“ (Wie geschickt er beim Gehen welchen Fuß vor den anderen setzen muss, das muss er ja, wegen seiner gesellschaftlich perfekten Funktionalität, bei ihr auch schon erfragen, durch ihn blamiert möchte sie nämlich nicht vor der Gesellschaft versagen.) Und für ihn ist sie dann aber auch plötzlich unfehlbar, kennt er doch die Unfehlbarkeit seiner Frau dann ganz genau, ist er doch das materialisierte Endprodukt dieser, schließlich machte er sich ja immer bei ihr schlau. Langsam wird er nun aber für sie zu einer Belastung, denn ständig ist sie von ihm gefordert alles zu wissen, so wie sie es ihm damals mal gesagt hat, und das ganz genau, denn schließlich ist er als Mann ja das Vergessen und sie die Erinnerung als Frau. Wegen dieser Belastung sucht sie nun aber auch schon einmal des öfteren das Weite, nein, sie möchte nicht immer wieder von ihm gefragt sein, durch seine Vertrauensbelastung, die sie da zu tragen hat, geht sie nämlich nun schon fast selbst ein, sie stopft ihm deswegen auch sein Leckermaul und hält dadurch seine sprachlichen Äußerung auf ein Minimum beschränkt und klein, denn was er äußert, das kann immer wieder nur eine dumme Frage sein. Sie empfindet es mit ihm nun wirklich schon zu öd, denn wodurch wurde er nur so blöd? Wenn sie nun aber diesen Verödungspunkt erreicht hat, dann ist er plötzlich der Ansicht und wird von der Überzeugung getragen, dass er alles Menschenmögliche, entsprechend seiner muttersprachlichen Schulung durch sie, in diesem Leben gesagt hat, und er nun lieber den Löffel abgibt, denn er ist (durch ihre Liebe, die nur noch, in ihn verdauender Weise, durch seinen Magen geht) satt. Und weil das so ist, er sich nun aber auch, sang- und klanglos, zum Friedhof hin verpisst. Für sie ist es dann aber hinterher gar nicht mal so, dass sie seine dummen Fragen vermisst, weil der Umstand seiner Ruhe in Frieden doch eigentlich eine mächtige Entlastung für sie (und sie hofft, auch für ihn) ist, hat sie doch nun genug damit zu tun, seine erwirtschafteten und angehäuften Rücklagen in die Gesellschaft ihrer abwechslungsreichen Zerstreuung hineinzutragen, ohne dabei blockiert zu sein durch seine dummen Fragen, sollte er diese Rücklagen doch nur zu diesem Zweck und Zeitpunkt für sie zusammentragen. Weil er ihr nun aber nicht mehr, als seine Göttin, auf Erden untersteht, deswegen die Unfehlbarkeit, auf der anderen Seite drüben, nun für ihn eine Gottessache ist, sodass Gott ihn fragt: „Von wem hast du eigentlich deine fragenden Worte (= hast du eigentlich jemals nach deinem Schöpfer und dem Schöpfer des Wortes als freie Schöpferinformation, bezüglich deines Lebenstriebes und der sich da heraus  ergebenden Bewusstseinserweiterung, gefragt), weißt du eigentlich, wer du, ohne die, von der du diese sehr ordentlich als muttersprachliche Regelform erfragt hast, bist, da du ja nun glaubst, dass es so ist, dass du durch sie allwissend und unfehlbar (entsprechend der irdischen Vergesellschaftungsform) bist?“

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Und daraufhin sagt er sich dann: „Mann o Mann, na solch ein Mist, und nun bin ich hier, wo mich meine irdisch unterdrückter Lebenstrieb zur geistlosen Handlung, in Unwissenheit, treibt, wer hätte gedacht, dass nach so viel irdisch geregelter Vernunft, Moral und Sittlichkeit, nur der unbeherrschte und nicht zu zügelnde Trieb der Interaktionstätigkeit (eben zwischen Mann und Frau) von mir übrig bleibt, eine irdische Gesellschaft würde zusehen, dass sie jeden, der so veranlagt ist, wie ich jetzt, sofort, als Perversling, abtreibt.

Siegelbruch

Er hat doch wohl einen Schuss, behauptet er doch, eine neue Art des verbindenden Kannibalismus, eben zwischen Mann und Frau, macht mit allen Geschlechter bedingten Kriegen, in dieser Welt, Schluss

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1158

Er hat für sie einen Knall, doch da er diesbezüglich beharrlich zum Gegenbeweis neigt, deswegen ist er anfällig für glatzgehenden Haarausfall, denn immer wenn sie eine Meinung hat (ihre Meinung, sie möchte ihn damit testen, seinen Einsatzschwung), dann sagt er, um sie in einer positiven Stimmungslage zu halten: „Aber auf jedem Fall.“ Doch genau deswegen kann sie ihn nicht mehr ernst nehmen, und er hat somit, wegen sein Vertrauen zu ihr, für sie einen mächtigen Knall. Aus Antestmeinungen, die sie eigentlich gar nicht so gemeint hat, besteht diese Welt nun überall, eine für ihn unfehlbare Frau, die ist nämlich vom guten Ton und hat keinen Knall. Er fällt deswegen vor ihr, anbetend, auf die Knie, und das überall, denn er fürchtet es nicht zu überleben, bekommt sie noch einmal einen alles übertönenden Wutanfall, so einen unter dem Motto: „Willst du mich verarschen, du denkst wohl ich habe einen Knall!“

Es gibt Menschen, für die ist es eine große Leidenschaft zu kochen, doch sie wissen nicht, dass es vor Wut ist, und vor allem das, was sie danach geschmackvoll einlochen. Ehe sie überkochen, da sagen sie dann jedoch immer beschwichtigend, das ist nun einmal die Liebe die besteht, und harmonisierend durchs Arschloch geht.

Wenn alle Menschen hässlich werden, dann wird ihre Liebe zum ästhetisch guten Geschmack, der durch ihrem Magen geht, bedingt durch ihren dem Magen übersäuernden Hass, der sie (eben in all ihrer Überfüllung, in der Art einer Fressorgie) vergessen lässt, worum es sich eigentlich bei ihnen dreht, es ist nämlich der hastige Perfektionistenhass, an dem jeder, der alle Erscheinungen der Außenwelt, entsprechend seines Geschmacks, perfekt haben will, selbst sich verdauend im Säure-Stress, zugrunde geht.

Wenn ich als Mann den Frauen meine Liebe beweisen wollte, so hätte ich mich, durch die Frauen und ihre Lösungsideen unter Druck gesetzt, schon längst aufgelöst, das ist es nämlich, warum so manch einem Mann, ohne Rückgrat, ein Hexenschuss zustößt.

Menschlich aufbauend kann ich wohl kaum etwas mit jemandem in dieser Welt zu tun haben, weil sich alle in ihrer perfekten Isolation des guten Geschmacks begraben, also in der Kalkulation mit ihrem Soll und ihrem Haben.

Wenn ihr ein Mann nicht gefällt, so geht es ihr bei ihm um seine Macht und sein Geld, sodass er ihr dann wieder gefällt, irgendetwas muss es ja sein, was sie bei ihm hält.

Der Mensch betrachtet sich heutzutage als rein intellektueller bis einträglich professioneller Informationsträger, bezüglich der sichtbaren Welt, eben wegen dem, was ihm in dieser gefällt oder eben nicht gefällt, denn schließlich geht es ja um sein Geld. Und dieser Umstand bedingt nun, dass er stirbt, da er sich seinem Lebenstrieb (der, den er von vorn herein für unmoralisch hält) nicht mehr in geistig klärender Weise, die der belebenden Art, gegenüberstellt. Seine diesbezüglich mütterlich programmierten und scheinbar unüberwindlichen Blockaden, die verpassen ihm diesen tödlichen Körperschaden.

Eine fühlbare Verbindung zwischen ihm und ihr, die entsteht nur durch des Mannes stetig zunehmendes Geisteswissen und seiner damit einhergehenden psychosomatischen Körpererkenntnis und einer Frau, die daran, durch ihren somit immer stärker werdenden Lebens- und Verbindungstrieb ein unersättlich aufsaugendes Interesse zeigt, und somit, vor dem Gott-Schöpfer in ihm, der ihm diese Weisheit gibt, ihren sich füllenden und fühlenden Herzraum ausschüttet und ihr Haupt fühlbar orgiastisch verneigt. Jede andersgeartete Beziehung geht, im Bindungsfall, nur bis zu dem Punkt, wo der Tod sie dann scheidet, weil ein jeder in dieser die Klärung des verbindenden Lebenstriebes peinlichst blockiert und moralisierend vermeidet, es ist nun aber so, dass genau dadurch sich jeder von beiden in stillschweigender Übereinkunft, eben im körperlichen Selbstekel verhaftet, für den Tod entscheidet. Es ist kaum zu glauben, aber eine bewusst erkannte Art des konstruktiv aufbauenden Kannibalismus, eben in Gegenseitigkeit, dieser ist es, der den zwischenmenschlichen Todestrieb vermeidet, die Überwindung einer hohen Hürde angehäufter Moral, als Allergieerscheinung, ist es also, die über die Unsterblichkeit von Mann und Frau, eben als ganzheitlich verbundene Einheit, entscheidet.

Vom gängigen Verstoß-Sex hin zur bewussten Art des gegenseitig sich ansaugenden Kannibalismus, ohne dem gibt es niemals einen herbeigestillten Frieden in dieser Welt bzw. für den Krieg einen Schluss, sodass immer wieder jeder, über den indirekten bis direkten Krieg, über die Klinge springen muss.

Viele Single-Frauen, die keinen Bock mehr auf den Kinderkram des tödlichen Generationswechsels haben, die sind heutzutage nun schon zu Diät haltenden Feinschmeckerinnen geworden, und genau dabei wächst ihr Appetit, auf einen richtigen, allen gesellschaftlichen Richtlinien abtrünnigen Mann des Wissens, in ihrer Fantasie immer mehr. Doch bei denen, die als ausgewachsene Riesenbabys babylonischer Art und Muttersöhnchen, einen auf Mann mimen, da fühlen sie sich nur noch, wie mit einem unbewussten Kleinkind im Verkehr, bei denen kommt nämlich nichts mehr, denn so einer ist schon, vom mütterlichen Haus aus, leer. Und somit sind die Kehrtwendungsfrauen, die sich nicht gern mit Halbheiten ganzheitlicher Unbewusstheit herumstreiten, gleich wieder drin in ihrem Single-Dasein und raus aus dem erfahrenen Umnachtungsverkehr. Ja, in ihrem sich sehnenden Verlangen, da vergessen sie dann auch schon einmal das fett machende Essen, denn von dem echten Mann, der ihnen in uneingeschränkter Weise, eben von Kopf bis Fuß, schmecken könnte, träumen sie immer mehr, doch der Altweiberspruch, dass ästhetische (essen-tät-ich) Schönheit bei einem Mann keine Rolle spielt (wo dran sich dann natürlich 90 Prozent derjenigen die Männer sein möchten halten), der grassiert in dieser Welt nun einmal zu sehr, deswegen ist das Finden eines ihren ästhetischen Ansprüchen genügenden Mannes, der noch dazu keine hohle Nuss mütterlicher Prägung ist, einfach viel zu schwer, schweren Herzens verbringen sie dann den Rest ihres Lebens, im scheinbar keuschen Single-Dasein allein. Doch heutzutage laden schon einmal viele von ihnen, alle Muttersöhnchen dieser Welt, über ihre Webcam, zur Vorführung nackter Tatsachen, zu sich nach Haus ein. In dem Fall, dass sie diese nämlich nicht sehen, sondern nur mit ihnen chatten, eine jede von ihnen, sich ihren Traummann der Schmackhaften Art dabei vorstellen kann. In einem originalem Treffen es aber dann, keine von ihnen mit solch einem 0815 Möchtegern-Mann lange aushalten kann, er ödet sie an, weil sie in ihm genau die Mentalität seiner Mutter erkennen kann. Sie will nichts Mütterliches von ihm haben und verabschiedet sich sodann, wenn er nämlich Kind bleiben will, um Kinder haben zu wollen, so soll er sich eine andere suchen, die sie, in erhebender Mütterlichkeit, für ihn, austragen kann.

Der neue Kannibalismus-Anschluss: Die-Gluecksehe-S.50

Sophia im Plus-Muss01b

Es gibt heutzutage nur noch Kannibalen, die einfach, ignorant wie sie sind, im Verkehr einfach über den Zebrastreifen hinweg gehen, und dabei nicht dessen innere Werte, die der geschmackvoll genossen werden wollenden Art, verstehen.

Die weiße Göttin unter Kannibalen, sie erhofft sich nun endlich einmal orgiastische Qualen, sie konnte sich nämlich solche noch niemals, vorstellbar, ausmalen.

Der ihr nachlaufende Muttersöhnchenmann dritter Wahl (der letztendliche Notnagel ihrer Torschlusspanik-Wahl, aus ihrer Angst heraus keinen mehr abzubekommen), sein Orgasmus ist erst einmal wie ein voreilig abgegebener Zielstrahl, doch was ist, wenn sein einstiges Ziel ihm plötzlich nicht mehr erstrahlt, weil es ihm, in Liebe heuchelnder Art, zu unästhetisch fett und hässlich geworden ist, da es nur noch so (gleichgültig ihrem Körper gegenüber) in sich hineinfrisst. Doch da sie seinen Zielstrahl nun schon zu lange, eben als seinen Liebesbeweis, vermisst, da kommt sie nun darauf, dass dieser ja eventuell etwas, für ihren Verzehr ist, doch genau das gibt ihm nun, zumal er unter der reinen Moral seiner Mutter gereift ist, den Rest, denn er denkt nur noch daran, dass sie, wenn sie jemals erfährt, dass er noch einen hoch bekommt, sie ihn dann ja, als Strahl-Abverlangende, sehr gezielt auffrisst, da das an Kannibalismus Grenzende, für sie als Allesschmeckerin, absolut kein Problem ist, denn ihr schmeckt alles, was sie schon lange nicht mehr genossen hat und somit sehnsüchtig vermisst, weil ihre Fantasie des guten Appetits dann darauf geschmacksbildend (Verdauungssäure bildend) ausgerichtet ist. Ihre geschmackliche Energie folgt ihrer konzentrierten Aufmerksamkeit, und wenn ihr da etwas augenscheinlich entzogen wird, so ist sie zur geschmackvollen Infiltrierung dessen, zu allem bereit. Nein er will nicht mehr, und zieht sich deswegen bei ihr, wegen ihrer saugenden Sucht danach, komplett aus dem Verkehr, denn die, die ihn interessieren, wegen ihres anmutig zurechtgemachten Strahlenkörpers, der sich ihm noch entzieht, die reizen seinen sich erhebenden Zielstrahl schon mehr, und somit verpufft er seine Energie, unter Entzug von Geldmitteln, seine Energie im Puff, eben die, die er seiner hässlichen Alten nicht gönnt zum Verzehr.

Welches strahlende Ziel habt ihr nun im Leben, wollt ihr es, wegen der Belebung durch die Wahrheit, nicht endlich einmal zugeben? Genau das könnte nämlich den Hass und die Hässlichkeit hin zur wissenden Schönheit wiederbeleben, weil sich dann alle Männer und Frauen unter ganzheitlichen Veredelungsumständen aneinander hingeben.

Doch was macht sie uns nun bei all dem ganz cool vor? Was sie selbst nicht hat, das hat die heilige Kuh, die den Kannibalismus schon gewöhnt ist, in ihrer Fülle, satt, und diese liebt es sogar, weil sie dabei einen Druckentladungsorgasmus hat.

Siegelbruch

Welche Schwingungsebene nehmt ihr ein? Etwa die: „Lass das sein, sonst zeige ich dir gleich einmal meinen Lebenstrieb, und über den schlage ich dir die dumme Fresse ein!“

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1157

Meine Gedanken wirken auf alles das ein, was ich in meinem Körper verdaue, sind diese jedoch hysterisch aggressiv, so geht alles in mir, in alchemistisch versauernder Weise, schief, ich werde somit also zum verreckenden Stück Aas im eigenen, stetig ansteigenden, Säurefraß, diese Schwingungsebene ist sodann mein intellektuelles Lebensmaß.

Die Schwingungsebene, die in dir greift bzw. reift, ist deine Trägerschwingung, sie zeugt Gefühle deines Aktiv werden Wollens. Ohne anziehende Verbindungsgefühle kein Leben, denn eure Gesellschaftsmoral, in die ihr euch immer tiefer hineinbegebt, steht dagegen, über solche Geschmacklosigkeiten werdet ihr euch dann nur noch sauer erregen, cool tuend seid ihr euren Ursprungsgefühlen dann scheinbar überlegen.

Es gibt zwei Schwingungsebenen unter den ganz natürlichen Menschen der zunehmenden Vergesellschaftung, wobei entweder die eine oder die andere Eben in den Menschen, verstärkt, in gegenläufiger Art und Weise, vorhanden ist. Es sind diese beiden Ebenen: die eine der tierischen Sexualität und die andere der tierischen Fresserei, wobei die greifende Schwingungsebene der Sexualität noch etwas mit dem verbindenden Lebenstrieb zu tun hat, der noch früh genug geistig logisch, übers klärende Wort, erkannt werden möchte, um mit einem neuen Verbindungsbewusstsein ins wahre Leben der Einheit einzugehen. Wer nun aber von dieser Ebene, unbewusst und gesellschaftsmoralisch geschmackvoll getrimmt, immer mehr hinüber schwenkt in die Schwingungsebene der tierischen Fresserei, der hat nichts mehr mit etwas verbindend Belebenden zu tun (dort lässt sich dann auch nichts mehr über irgendwelche intellektuellen Geschmacksansichten in irgend eine Belebungsebene der Verbindung hineinbiegen).

Von der leckeren Schwester, die Fressorgie für alle Kranken, sonst kommen diese nämlich nachher noch auf dumme Gesundungsgedanken, und sehen dabei keinerlei Moralschranken. Sie meint zu ihm: „Junge beiß schon rein, ich wette, du bekommst ihn klein.“

Er hat zur Krankenschwester der Kleinigkeiten nicht mehr das nötige Vergesellschaftungsvertrauen, und will deswegen seine Erregungsstress etwas großzügiger abbauen.

Solch ein Verstoffwechslungsmensch hängt dann nur noch im Todestrieb der geschmackvollen Selbstauflösung, durch seine übermäßig (intellektuell versauernd) gebildeten Verdauungssäure, fest, und diese gibt ihm dann, über Alterungsprozess und Tod, den Rest. Ja, durch ihre tierische Fresserei, da leben dann Mann und Frau nur noch, gemeinsam vergreisend, aneinander vorbei, und durch ihren sauren Ausdünstungsgestank belehrt, da halten sie nun aber jede sexuelle Andeutung und jeden Sexualkontakt, egal von wem getätigt, für eine tierische Schweinerei. Das ist in ihnen die ungebremste Ekelkraft, die diese ihre unbewusste Abwehrhaltung gegenüber ihres einstigen Lebenstriebes erschafft.

Liebe heißt für eine Frau, einem Mann bedingungslos zugeneigt zu sein, bei dem sie weiß, ohne seine überzeugende Weisheit, da geht sie körperlich wie geistig ein. Ein Mann, der von ihr geliebt wird, der kann also kein Mann der mütterlichen Massenprägung (= Mastprägung) sein, dieser geht nämlich als Ehrenmann, für alle mütterlichen Frauen des guten Geschmacks, sang und klanglos ein.

Durch Gott ist dem Menschen alles möglich, doch zuerst muss der Mensch durchs Erkennen und Anerkennen seiner Schöpfergesetze, auf Erden, zu dieser Freiheit hin reifen. Des Schöpfers Gesetz ist das von allen erschöpften Menschen unbewusst verwendete Wort, um unbewusst zu bleiben, da kleidete der Mensch dieses mit der begrenzenden Regelform der Muttersprache ein, ja, es sollt für ihn nur noch unerkennbar babylonisch sein.

Siegelbruch

Vorher Siegesgöttinnen, und nach dem Tod ihrer Ehrenmänner als Kriegshelden, bei wem haben sie dann wohl noch etwas, siegreich, zu melden?

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1156

Held01

Programmierte Helden, hatten sie bei Mutti, die ihnen Mut gab, etwas zu melden?

Als aus den Wort heraus logisch erkennender Mann, da habe ich eine Heiden-Angst vor allen Vergesellschaftungsfrauen, denn sie würden mich, ohne mit der Wimper zu zucken, über ihre muttersprachlich perfekte Regelform erweichen und verdauen, unter dem Motto: „Wenn du mich wirklich liebst, dann hast du auch zu mir Vertrauen, wenn nicht, so kannst du gleich abhauen!“ Was meint ihr wohl wie viel Ehrenmänner auf solche Frauen mutig vertrauen, sie taten für diese sogar eine ganze Regelwelt aufbauen, und in dieser hat nun kein Mann mehr zu einem anderen Mann Vertrauen, wie könnten sie das auch, denn als selbständig Gedankenunfähige, da muttersprachlich programmiert, da hören sie alle nur auf ihre Frauen. Dieser Hörigkeitsumstand bedingt nun aber: Ansichten die heute noch felsenfest vertreten werden, die werden morgen schon mal wieder umgehauen, und das nicht etwa weil sich eine andere Logik zum Besten für alle ergeben hätte, sondern einfach nur um Stress abzubauen, natürlich den ihrer erhört werden wollenden Frauen. Doch genau deswegen werden in dieser Welt nur noch schriftliche und notariell beglaubigte Verträge gemacht, damit es aus der nächsten Schlechtwetterlaune heraus nicht immer wieder gleich kracht. Dies alles zeugt nun aber davon: Das menschliche Bewusstsein ist ganz schön abgeflacht, sodass jeder Mann nur noch einen auf Fahne in ihrem Wind macht, vor allem, wenn er, flatterhaft wie er ist, mit anderen Typen mutig zusammenkracht. Und jetzt fragen natürlich alle: „Nanu, warum lässt Gott eigentlich Kriege zu?“ Ja, die Kriege hinterlassen vorher schon geistig tote Ehrenmänner als körperlich tote Helden, und somit sind dann schon einmal alle die weg, bei denen die Siegesgöttinnen vorher etwas hatten zu melden. Ob sie nach einem Krieg, ermangelst der übrig gebliebenen Männer, gleich wieder als vergesellschaftende Siegesgöttinnen auferstehen, oder sich als unterwürfige und anhängliche Mägde, den Weg des vom gedankenanstößigen Krieg ernüchterten Mannes, nur um zu überleben, gehen, das müssen wir dann aber erst einmal sehen.

Ja, Männer die Angst vor Frauen haben, die haben auch Angst vor den Krieg, als denkende Feiglinge werden sie diesem dann schon einmal vorher ausweichen, und die mutigen Helden, die zu Haus bei ihrer Siegesgöttin nichts hatten zu melden, die stapeln sich dann auf den Schlachtfeldern als Leichen, in der Hoffnung es ihren Siegesgöttinnen, die ihnen überhaupt nichts mehr zutrauten, zu zeigen, und um somit auch ihr Herz, eben durch den draufgängerischen Heldenmutes ihrer Ehrenmänner, zu erweichen. Und somit hängen sie sich als Trümmerfrauen, nach dem Krieg, den überlebenden Feiglingen (die sie vor dem Krieg nicht einmal mit dem Arsch angeschaut hätten) an die Hacken. Ob wohl diese Feiglinge, die einst siegesbewussten Kriegstreiberinnen (die der babylonisch verwirrenden Art) bei ihren Luxushörnern packen, unter dem Motto: „Hör auf herumzuschwafeln, oder ich werde dir die dumme Nuss knacken.“

Das ist ja eine tolle Behauptung von Frau Hauptmann, an ihr hängt bestimmt eine befehlshabende Siegesgöttin dran.

Siegelbruch

Der vergesellschaftet müssende Kerngedanke: „Bin ich als Resultat ihrer Regelwut, eben als toter Mann, gut?“

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1155

Warum? Weil er gegen den Kern ihrer Regelverwundung nichts tun kann.

Mein Kerngedanke als vergesellschafteter Mensch lautet: „Sterben muss jeder mal.“ Und welchen Weg zeugt dieser Gedanke dann für mich? Eben in meiner zunehmender Vergesellschaftung, in der Art, dass der, der angibt mehr vom Leben hat. Dieser Weg lautet aus meinem gespeicherten Neidbildern (Leitbilder = Leid-Bilder) heraus: „Was andere erreicht haben, das will ich auch erreichen, um sie noch zu übertreffen im Konkurrenzspiel, denn was ist schon ein Mensch wert ohne Ziel.“ Ich will dabei natürlich nicht daran denken, dass der Weg des Neides, bezüglich derjenigen die meine Vorbilder sind, auf dem ich einfach keinen Frieden find, immer zum Friedhof führt, da ich mich selbst vergifte über Missgunst und Hass, zur Endstation hin, wo mir in entkörperlichter Weise nur noch diese beiden Aspekte bleiben, gebe ich also Gas. Es passiert nun aber, was ich nicht erwartet hätte, nur mein grobstofflicher Körper beißt ins Gras, vollkommen erschüttert frage ich mich nun: „Was ist denn das, muss ich jetzt etwa auch noch gerade stehen für mein Leben im herbei geregeltem Vollgas?“

Ihre Reglung wird für ihn zur gedankenlosen Gewohnheit, denn er hofft, dann gibt es wenigstens keinen Streit, ja, um den Haussegen aufrecht zu erhalten, deswegen ist er zu jedem Kompromiss bereit, seit er sie zur Frau hat ist er nämlich gescheit.

Entwickelt er als Mann nicht den logisch klärenden Geist (eben den, der ihm von Gott als Anlage-Potential gegeben wurde), der es ihnen ohne Komplexbehaftung und moralischer Verkrampfung gestattet, sich körperlich energetisierend und zum Zweck des überfließenden Energieaustauschs zu verbinden, eben als Mann und Frau, so stehen sie nebeneinander im zunehmenden Trennungsstau. Die Regel als diesbezüglich übersäuerte Ausblutung ihrer von ihm nicht im genießbaren Zustand abgenommenen Überschussenergie, über die giftet sie ihn dann, in sich dabei selbst immer mehr hässlich vergiftender Weise, an, sodass er ihr dann, ganz nach der von ihr regelmäßig aufgestellten Einforderungsliste (unter dem Motto: „Du musst mir versprechen.“), als Erfüllungssklave ihr seine Liebe beweisen kann. Durch ihr Blut und ihre da heraus resultierende Regelwut, ist er sodann, vor ihr immer impotenter dran, denn da er zu blöd ist ihr ihre Überschussenergie abzusaugen, die sie ihm eigentlich (aus ihrem körperlichen Verbindungstrieb heraus) herzlich zentriert (eben als Eiweißaufbaustoff, den er braucht, da er seinen Körper immer wieder regeneriert) und energetisierend schenken wollte. Deswegen ist dann aber auch sein Angliederungsglied (welches sie nun wegen seiner geistigen Verblödung, in moralisierender Weise, als Schmutz betrachtet, da er sie damit ohne Druckentlastung unter Druck setzt), durch ihre Regelanleitung, ein schrumpfendes Einlaufmodell, die absolute Trennung zwischen Liebesbeweissklaven und Regelherrin ist somit höchst aktuell. Und wenn aus diesem ihren Regelblut bzw. dieser ihrer Regelwut heraus zuvor (vor ihrer völligen Entzweiung), eben aus einer sexuellen Notdurfterfüllung der überwältigenden Art heraus, oder eben ganz planmäßig und vernünftig angesetzt, Kinder entsprungen sind, so reiht sie ihn unter diesen Kinderkram, den sie nun genervt bewältigen muss, gleich mit ein, denn da er in seiner Lächerlichkeit niemals mehr von ihr ernst genommen werden kann, wird er vor ihr, in ihrer neuen Muttermachtposition, ganz klein, hofft er doch, sie sieht ihn dann wieder wie ein Kindlein klein, pflegebedürftig und rein, denn er kann ja wohl nicht bis in aller Unendlichkeit hinein ihr Liebesbeweissklave sein, und unter dieser trügerischen Hoffnung seiner zunehmenden Verunsicherung geht er dann sang und klanglos vergreisend ein. Zum Trost wird er dann aber alsbald von seiner nächsten Regelmutter wiedergeboren sein, diese genießt dann nämlich seine kurzzeitige Dienstleistung als Säugling ungemein, durch die Absaugung ihrer genießbaren Überflusskapazitäten, da wird sie nämlich mit ihrem Kind, in tief fühlender Liebe, verbunden sein. Was diese Liebe nun aber ist? Es ist die, die sie bei jedem geschmacklosen Hampelmann, der sie in seiner Unwissenheit gleich bespringen möchte, sehr vermisst, sodass in kürzester Zeit, für ihn, bei ihr, nichts mehr, von der körperlichen Annäherung her, zu machen ist, denn wer sie als Mann nicht Druck entlastend genießen kann, der ist ganz einfach über ihr herbei geregeltes Todesurteil dran, weil er in der durch ihre Regelwut entstandenen Regelgesellschaft (in der sie als Siegesgöttin und Justitia fungiert), einfach nicht überleben kann.

Sie hat eben nun einmal eine geregelt blutende Wunde, und dafür macht sie ihn verantwortlich, als geistig verblödeten Mann.

Siegelbruch

Die Krankheit des Gesellschaftssystems resultiert aus dem moralisierenden Geschlechterkampf, das Gesundheitssystem läuft deswegen unter Volldampf

Verwirf nicht das, in leichtsinniger Art und Weise, als Quatsch, wofür es ein Wort gibt, denn das Wort kommt von deinem Schöpfer, im Gegensatz zu dir hat er sich nämlich dabei etwas gedacht, wird es von dir auch nicht ernst genommen und oftmals sogar verlacht.

Beitrag Nr. 1154

Macht er bei ihr den ersten (sie ansprechenden) Schritt, so heißt das Symbolisch: „Eva, was hast du für einen neuen und interessanten Genussplan, ich heiße Adam und mache dabei mit.“

Es ist schwierig eine heile Gesellschaft mit wahrhaftig gesunden Menschen zu etablieren, da doch ab einem gewissen Alter die Krankheit und das Krankenhaus nur noch der einzige und interessante Kontaktknotenpunkt für gewisse Menschen ist (das Krankenhaus, in dem sie unter anderen Leidensgenossen endlich einmal wieder Mensch sein dürfen), weswegen nun aber der Mensch seine chronische Krankheit auch nicht gern vermisst, er nämlich für den Arzt dadurch ein wahrer Wert in der Krankenliste ist. Ist es doch auch so, dass er seine Krankheitsprobleme mit vielen anderen, um den Arzt herum versammelten Personen, teilt, wobei er als Patient glaubt, dass der Gedankenaustausch über die gemeinsamen Probleme ihn heilt. Ja, in der Krankheit kann er wieder ein leidenschaftlich mitfühlender Mensch sein, und geh somit nicht mehr als zu funktionierendes Zahnrad, abstumpfend im Wirtschaftsgetriebe, ein. Hat er doch nun den Arzt als menschliche Autorität, der er wirklich im besten Sinne glaubt, und durch ihn möchte er dann irgendwann nur noch, in verträglicher und Schmerz gestillter Weise, krank sein, denn schließlich braucht er ja auch treue Patienten, am Hungertuch nagend geht er ja schließlich ein, und kann somit dem Patienten kein verständnisvoller Freund mehr sein. Die Menschen, mit denen er dann, unter seinen Krankheitsumständen, noch in Kontakt steht, die nehmen somit auch mehr Rücksicht auf ihn, und spannen ihn nicht mehr einfach so für ihre rationalen Belange ein, nein, er als der Kranke möchte kein gut funktionierendes Zahnrad in ihrem Nützlichkeitsgetriebe mehr sein, um dies durchzusetzen ist er dann auch, nach und nach, in seiner Zweckehe, die er mal geschlossen hat (er hat diese heimlich bis unheimlich satt), zur sich verschärfenden Pflegebedürftigkeit bereit. Ist er als Kranker männlichen Ursprungs, so merkt er dann, seine Frau hat ja auch mal wieder für ihn etwas Zeit, ist er doch heute, unter diesen Umständen, für sie nicht mehr die Gefahr, früher wollte er nämlich immer die aktiv einander sich zuwendende Bettlägerigkeit zu zweit, doch für solch eine vorbeugende Heilzuwendung (eben für einen geistig Umnachteten, dessen Spaßwillen sie schnell satt hatte), hatte sie dann wirklich nicht die nötige Zeit, denn allein daran zu denken, zeugte damals (vor seiner hilflos pflegebedürftigen Bettlägerigkeit) immer schon in ihr Symptome einer Migräne artigen Krankheit, mit einem ununterbrochenen Aufgabenplan füllte sie nun aber genau deswegen, damals, seine Zeit, sie wollte damit erreichen, dass seine Gedanken endlich einmal in vernünftiger Weise zielgerichtet sind und gescheit. Doch diese Kälte in ihrer ehelichen Beziehung machte er nicht lange mit, denn plötzlich überwältigte ihn die Krankheit, wegen seiner peinlichst von ihr moralisch überwachten Keuschheit und natürlich wegen ihrer Unantastbarkeit. Gab es doch plötzlich zwischen ihnen keine menschliche Verbindung mehr, sondern nur noch eine wirtschaftliche Verbindlichkeit. In seiner Krankheit, da trachtet er nun aber nur noch nach immer mehr Mitleid.

Nur noch das Mitleid aller und die orale Befriedigung, hält ihn, bevor er den Löffel ganz abgibt, in Schwung

Wisst ihr nun, warum unsere Gesellschaftssystem ist eine absolute Krankheit? Es erklärt den Wirtschaftsstrich zum Zweck der sexuellen Entwöhnung für gescheit.

Warum ist die Sexualität, die doch vorher für sie die Lebensmotivation und ihr Lebenstrieb war plötzlich ihr Tod? Aus ihrem diesbezüglich experimentell heranwachsenden Unwissenheitsekel heraus schwenken sie immer mehr um auf Butter und Brot, bzw. auf all die anderen leckeren Sachen, die ihnen da als Endresultat erbringen den entzündungszeugenden Verstoffwechslungstot. Genusssüchtig speisen sie gemeinsam, unter dem Motto: „Man hat ja sonst nichts vom Leben, hätten sie doch niemals gedacht, dass ihre geistlos umnachtende Sexualität der Gedankenlosigkeit solch eine unausgesprochene Bruchlandung für sie könnte ergeben, „essen um zu vergessen“, unter diesem Motto versüßen sie sich nun nur noch ihr restliches Leben.

Siegelbruch