Abwechslung ist das halbe bis ganze Leben, doch als Schuldige, da müssen wir darauf erst einmal, über den Schuldschein, einen Anspruch erheben, eben zum Geist Aufgeben

Der Kern im Menschen ist sein geäußertes Wort, und wenn er sich hasst, so hasst er den Lebenskern in sich, das (materialistisch listige) Motiv seiner Äußerung bringt ihn dazu, Gott in ihm, lässt sich nämlich nicht hinters Licht führen. Könnt ihr ihn schon in euch spüren?

Beitrag Nr. 929

Die Alzheimer-Krankheit, sie zerstreut uns in der Erinnerung an die jugendliche Vergangenheit, wenn die Zerstreuungskräfte des Stoffwechselkörpers nachlassen, so ist das auch gescheit.

Wer möchte noch solch eine harte und vertrocknete (= nette) Nuss? Dann macht die abwechslungsreiche Zerstreuung einmal für euch zu einem aufwallenden Muss.

Wenn wir nicht wissen, was wir wollen, dann wollen wir plötzlich ein abwechslungsreiches Leben der Zerstreuung (also wollen wir die Zeit totschlagen wegen eben der gefürchteten Langeweile). Dieser Umstand kommt natürlich den Herrscherkräften hier auf Erden sehr entgegen, die es begrüßen, dass wir nicht wissen, was wir wollen, im Zuge dessen sagen sie uns nämlich was wir sollen, und das lautet in etwa so: „Kommt in unsere Unternehmungen zur Fertigung der Dinge, die andere als Mittel zu ihrer abwechslungsreichen Zerstreuung unbedingt brauchen, und wenn ihr fleißig für uns arbeitet (also die Arbeit euch schon einmal gut zerstreut, mit der ihr da eure Zeit totschlagt, damit ihr nicht auf dumme Gedanken, bezüglich eures wahren Willens und Lebenstriebes, kommt), so geben wir euch dafür einen Schuldschein (einen, über den ihr euch gegenseitig beschuldigen könnt), mit dem ihr euch dann alle Abwechslungs- und Zerstreuungsmittel kaufen könnt, die überall in dieser Welt produziert werden um euren Verbrauchergeschmack zu entsprechen.“ Und somit wissen wir nun auch, dass die Menschen dieser Welt sich, in ihren Abwechslungen und Zerstreuungen auflösen möchten, mit dem Ziel der Endlösung bzw. Entsorgung (sie möchten nämlich nicht das anschauen, was sie im Zuge ihres Lebens immer mehr verdrängt haben, weil es ihnen dann eventuell Ängste und Sorgen bereiten könnte und ihrer Zerstreuungsillusionen beraubt) über den Alterungsprozess und den Tod. Es sind genau diese Menschen, die sagen würden, wenn sie mehr Zeit zum logisch verbindenden Denken gehabt hätten bzw. sich dies Denken erlaubt hätten: „Wir wollen uns nicht, hyperaktiv und sogar aggressiv (= Wut abreagierend) zerstreuen (wir wollen uns viel mehr über den logisch verknüpfenden Geist sammeln), weil wir durch die Gedanken abschaltende Zerstreuung (über alles, was uns scheinbar schmeckt) immer mehr in die unansehnliche Hässlichkeit (= Gedankenverdrängung) hinein zerfallen, wir wollen lieber, dass wir uns zu gefestigten Wesensstrukturen der ästhetischen Schönheit entwickeln, eben über das bewusste Geisteswissen, um die Verbindung mit allen anderen (vor allem dem anderen Geschlecht), die auch eine Selbstvervollkommnung anstreben, körperlich und geistig, genießen zu können, um uns dadurch, gemeinsam, eine höherdimensional belebende Verbindung miteinander zu gönnen, denn die, die in bewusst belebender Weise, körperlich und geistig, im Ergänzungsaustausch verbunden sind, das sind die, die nicht mehr sterben können, eben ganz im Gegensatz, zu den immer hässlicher werdenden Abwechslungs- und Zerstreuungsmenschen, die sich den Tod, immer todessehnsüchtiger werdend, gönnen, und in diesem Werdegang verhaftet sehr peinlich darauf achten, dass sie auch alles das tun, was sich so gehört, damit sie es gesellschaftsmoralisch rechtfertigen können. Also die, die sich in den immer enger werdenden Grenzen der Gesellschaftsmoral zu Tode langweilen, und sich dabei auch noch hyperaktiv, eben der langen Weile wegen, beeilen, die glauben doch wirklich, das würde sie von ihrer Todesflucht und unbewussten Todessehnsucht heilen. Doch sie müssen schon sterben, denn Leben ist allseitige Information, und aus ihrer Verdrängungsleere heraus, da können sie sich niemand mehr, in belebend sich verbindender Weise, mitteilen, sie können sich nur noch an der trennenden Gesellschaftsmoral, über die sie peinlichst, in Selbstvereklung, wachen, aufgeilen.

Das heutige Problem der Trennung des unbewussten Mannes von der unbewussten Frau lässt sich ziemlich einfach erklären, denn schließlich geht es für sie, aus den gesellschaftlichen Konkurrenzzwängen heraus, um ein etwas besseres überleben und natürlich auch ums neckische Angeben (sie hat somit keine Zeit mehr für ihn, da andere Gedanken, die sich scheinbar so gehören, durch ihren Kopf ziehn), irgendwie muss man ja, über alle andere hinweg, aufleben, um sich genau durch diese Art, die der Neid- und Missgunstzeugung, in die Isolation hinein zu begeben, die Todessehnsucht ist sodann die Folge, und eben (in Hass und Hässlichkeit) das Ableben.

Siegelbruch

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Hässlich und übersäuert verfressen, diese Regierungsform ist nun gegessen, vom Logos-Gott, wird der Menschheit eine andere angemessen

Der Kern im Menschen ist sein geäußertes Wort, und wenn er sich hasst, so hasst er den Lebenskern in sich, das (materialistisch listige) Motiv seiner Äußerung bringt ihn dazu, Gott in ihm, lässt sich nämlich nicht hinters Licht führen. Könnt ihr ihn schon in euch spüren?

Beitrag Nr. 928

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Fettig regiert mit, denn Mutters Mut zum guten Futter, ist ein großer Hit.

Alle Deutschen (aber auch alle anderen Menschen dieser Welt), die mit der Politik ihrer Regierung nicht einverstanden sind haben ein großes Problem, denn sie können nicht einfach sagen: „Wir wollen diese Art der Politik nicht“, denn dazu müssten sie erst einmal wissen, was sie wollen. Die Regierenden könnten nämlich auf den pfiffig dummen Gedanken kommen und dem dummen Volk die Frage stellen: „Was wollt ihr ganz konkret?“ Doch siehe an, alle würden sie dann wie baff dastehen, und niemand wüsste etwas zu sagen. Und schon würden dann die Möchtegernmachthaber anfangen laut zu lachen und sagen: „Seht ihr es nun ein, unsere Art zu regieren und somit wir als Ausführende sind alternativlos.“ So, und dann muss ich leider vor ihnen hintreten und zu ihnen sagen: „Ich zeige es jetzt für alle einmal ganz bewusst und konkret auf, eben darum, weil es vorher noch in keinem Bewusstsein vorhanden war, und danach ist es dann mit der neuen Regierungsart, wie Gott sie will, klar. Zuvor aber erst einmal das, was kein Mensch will, bezüglich derjenigen die ihn regieren. Kein Mensch, der noch etwas mit seinen Ursprung zu tun hat, will nämlich von hässlichen Horrorgestalten regiert werden, die gerade solch einen optischen Eindruck abgeben, wie eine misslungene Mutation eines Menschwerdungsversuchs. Sagt jetzt jedoch nicht: „Aber es kommt doch auf die inneren Werte an“, weil ich dann gar nicht so laut, wie ich gern möchte, lachen kann. Also Schluss mit dem hässlichen Unfug, denn versucht habt ihr nun lange genug. Und da Hässlichkeit nun einmal von Hass kommt, deswegen können wir nicht mehr länger die über uns regieren lassen, die uns hassen. Und jeder, der dann nach euch kommt, den werden wir erst einmal daraufhin untersuchen. wie er sich, unter anderem, auch vom körperlichen Standpunkt her, der wahren Menschwerdung angenähert hat, denn Leute mit einem fortgeschrittenen Speckrollenansatz, also die, die von der Spekulation besetzt sind, die haben wir auch satt. Bei Regierenden, die sich in irgend einer Weise gehen lasse, da muss man sich nämlich fragen und sagen: Menschen ohne Bewusstsein lassen sich gehen, wer sagt ihnen also wo es hin geht, sie gehen ja nicht selbstständig, sondern sie lassen sich von jemand anderem gehen, man könnte sie fast als fadenscheinige Marionetten sehen.

Hat ein Mensch ein Trägheitssystem als Körper, so wird er sich wohl nicht anmaßen können, die Menschheit wieder fit zu machen zu wollen. Warum? Sonst heißt es nachher noch: „Mach mit bleib fit.“ Und genau dies Motto wäre dann für ihn nicht gerade der große Hit.

Ich sage nur eines, das Streben nach Göttlicher Ästhetik und Schönheit wird die neue Politik sein. Jeder Mensch wird sich unter Beweis stellen müssen, wie er auch noch mit fortschreitenden Jahren dem Auge aller anderen schmeckt, welches ja das Fenster der Seele ist, und somit den Göttlichen Begeisterungsform-Maßstab bemisst bzw. ästhetisch empfindend mit isst. Der Mensch, der seinen Körper also, über die Jahre hinweg, in einer ansprechend ästhetischen Form, von innen heraus, erhält, der soll das Sagen haben, denn er hat bewiesen, dass er seine eigene Systemstruktur, entsprechend des Göttlichen Maßstabes, erhalten, wenn nicht sogar weiterentwickeln und veredeln kann, und somit allen Menschen der Gesellschaft ein heilendes Systemerhaltungs- und Veredelungswissen vermitteln kann. Da ihm also die Hässlichkeit fern liegt und die ästhetische Schönheit bei ihm von innen her kommt, deswegen ist es nun auch so, dass ihm jeder saure Hass fern liegt, denn Hass und Hässlichkeit (= Krankheit) bilden immer eine Einheit und neigen aus ihrer Schadenfreude heraus dazu Lächerliches zu gestalten und erbauliche Systemstrukturen, die für alle einen höheren ästhetischen Nutzen bringen würden (mehr Begeisterung und Lebensfreude), zu zerstören. Das bedeutet nun aber auch, dass jeder hässliche Mensch der Schadenfreude, seine eigene Systemstruktur in versauernder Weise der faulen Trägheitsart zerstört und somit in der Wiedergeburtsschleife der Unbelehrbaren und Unwilligen landet. Solch ein Mensch hat also künftig kein Mitspracherecht in einer Gesellschaft zu haben, weil er aus seiner ihn energetisierenden Schadenfreudeneigung heraus alles vergiftet und zugrunde richtet, dies entspricht nämlich seiner Lebensmotivation.

Künftig wird es also heißen: Zeig deine körperliche Systemstruktur, die du über Jahre hinweg von innen heraus gezeugt hast, und wir werden darüber entscheiden, ob du in einer konstruktiven Aufbaugesellschaft mitreden darfst. Wenn ja, so hast du es dir, durch deine selbsterhaltende Eigenleistung körperlicher und geistiger Aufrichtigkeit, eben dir selbst gegenüber, verdient, du stehst also zu deinen ursprünglichen und ästhetisch verbindenden Lebenstrieben und bist somit nicht, in verschrobener Weise, durchtrieben (= du kannst dich auch in aufrichtiger Weise selbst lieben). Es ist somit, künftig, niemand mehr dazu bereit, die Entscheidungsgewalt abzugeben, an den Hass und die Hässlichkeit, da jeder weiß, dass diese Art Menschen alle schadenfroh in ihren Bann ziehen wollen, weil sie innerlich und äußerlich, genau so wie die Hässlichen werden sollen, und dabei die Gesellschaft zum Sperr- und Trennungssystem für alle einrichten wollen, wobei alle die eine Verbindung suchen bzw. sich verbinden möchten, erst einmal an einem Dritten (den der Schadenfreude) teuer dafür bezahlen sollen. Ein System (= Steuersystem), über welches die Hässlichen und Hassenden (noch dazu über eine Moral, die noch niemals logisch definiert wurde) alle ausbluten wollen.

Jeder wird sich demnächst einem äußeren Urteil unterwerfen müssen, da er sein Äußeres durch seine innere Lebenshaltung, über die Jahre hinweg, zeugte. Jemand der seiner selbst keine ästhetische Wertschätzung entgegen bring, der kann allen anderen nur in zerstörerischer Weise gegenüberstehen, da er nur damit zu tun hat seiner inneren Versauerungssäure die Nahrung des guten Geschmacks zu geben, die als Liebe durch seinen Magen geht, wobei kein aufbauender Gedanke mehr in seinem Kopf aufersteht.

Ja, alle Menschen gehen von der Quelle aus, die durch das Wort der ästhetischen Abfolge und des logischen Erkennens motiviert ist, doch irgendwann, da sie sich von diesem Quellwort abwenden, fangen sie in versauernd gelangweilter Weise, wie die Scheunendrescher, zu fressen an. Und dann? Nachdem sie sich zugrunde gerichtet haben in ihrer sauren Stoffwechselverbrennung, da erscheinen sie wieder als essendes „ES“ in dieser Welt, und müssen wieder mühsam zusehen, wie man sprechen (= also seinen eigenen Worten logisch zu entsprechen) lernen kann. Sehen sie jedoch wieder keine Lebensmotivation, so sterben sie in Hässlichkeit, und der ganze Reinkarnationskreislauf fängt für sie von vorn an. Ja der Mensch zeigt dabei immer wieder wie gedankenlos verfressen er sein kann.

Siegelbruch

Die Mutter als sprachlich perfekte Programmiererin, und ihr sie liebender Sohn, in der Gesellschaft, als trojanisches Pferd, hat sich diese komfortable Methode bewährt?

Der Kern im Menschen ist sein geäußertes Wort, und wenn er sich hasst, so hasst er den Lebenskern in sich, das (materialistisch listige) Motiv seiner Äußerung bringt ihn dazu, Gott in ihm, lässt sich nämlich nicht hinters Licht führen. Könnt ihr ihn schon in euch spüren?

Beitrag Nr. 927Trojanisches Pferd05

Der Zeitgeist der psychosomatisch wirkenden Bauchentscheidung, bringen Mann und Frau, durch den gesellschaftliche Anspruch auf einen guten Geschmack, ihre Liebe zueinander wieder in Schwung?

Die Trennung von der Quelle bedeutet, dass Männer und Frauen eine Verbindung zueinander spielen, weil es sich eben scheinbar so gehört, aber keine wahre Verbindung zueinander haben, sie tun sich miteinander und gegeneinander im kalkulierenden Regelintellekt begraben.

Welchen Vorteil hat es eigentlich für mich als Mann, dass ich unter diesen vorherrschenden Umständen, in dieser Welt, in peinlichster Weise einen scheinbar unüberwindlichen Abstand von den Frauen gehalten habe? Und warum tat ich das überhaupt, etwa darum, weil ich von ihnen einen Liebesbeweis der freiwilligen Annäherung erwartete (diejenige, welche sich einem Mann aus freien Stücken heraus, in Wertschätzung, annähert, die ist nämlich gewillt das dankbar entgegenzunehmen, was dieser ihr gibt, sie wird also keine unverschämten Liebesbeweisforderungen an ihn stellen)? Aber nun Spaß beiseite. Es hatte den Vorteil für mich, dass sie mich nicht, durch ihre muttersprachlich geregelte Beratertätigkeit zu einem modernen Adam haben heranzüchten bzw. umprogrammieren können. Genau das tun sie nämlich, wollen sie sich etwas mehr Macht in dieser Welt gönnen. Dadurch (= durch das unbeschädigte, also unverdrängte, Logos-Wort in mir) bin ich nun in der Lage, der Mutter- und Frauenwelt logisch und unverrückbar aufzuzeigen, wie sie von den telepathischen und suggestiven Schlangenwesen (denen aller Medien und zumeist aus dem unsichtbaren Bereich heraus) so gedanklich beeinflusst werden, dass sie, heraus aus ihrer willentlichen Bauchentscheidung des guten Geschmacks, die ganze Welt verdauen (und natürlich auch sich selbst, was sie an sich als Alterungsprozess erschauen, und das eben, durch von den Männern abverlangtes Vertrauen), und die Männer dabei, durch Nichtzulassung irgend eines logisch klärenden Gedankens, von ihnen als Frauen (solch ein Gedanke gehört sich für sie nicht, da sie so etwas noch nie gehört haben, und haben sie etwas noch nicht gehört, dann ist es so, dass es sie, in die Hysterie hineinsteigernd, stört, über solch eine Äußerung sind sie dann erschüttert und empört) psychosomatisch zu hässlichen Verdrängungskrüppel umbauen, auf die sie dann nur noch, angewidert, mit Ekel- und Hassgefühlen schauen, das von diesen Distanz haltende Resultat ist dann auch die Unantastbarkeit der Menschenwürde bzw. die Emanzipation der Frauen. Es sind die Frauen, die solch einen gesellschaftlichen Einfluss durch die Hintertür nehmen (z. B. über ihren Sohn, den die Mutter programmiert und dann als trojanisches Pferd hineinschickt in die Gesellschaftsstrukturen, und dort tut er dann in ihrem Sinne spuren. Mutter = Mut-er = Mut-ter = Mut Terror = er hat Mut durch ihren hysterischen Einfluss bzw. durch ihr Schimpfen auf die Gesellschaftlichen Umstände, die ihr nicht zugute kommen), dass die Männer, die da ohnmächtig verankert sind in ihrer Mutterliebe, zur Macht streben, um für alle mütterlich geachteten Frauen, einen Wohlfahrtsstaat aufzubauen, in dem sie sehr gut, in relativer Unabhängigkeit (eben auch ohne große Anstrengungen) von den selbst gezeugten (selbst programmierten) Blödmännern, leben können. Hat Mann denn da noch Töne, Mütter versklaven bzw. vergesellschaften dazu, über eine gute Beratungstätigkeit (eben im Namen der telepathischen uns suggestiven Schlangenwesen) ihre Söhne, denn schließlich sollen diese ja einmal, durch eine gute Stellung in der Gesellschaft, einer Frau etwas bieten können, schließlich gibt es ja hier und dort noch abgeklärt reife Frauen mütterlicher Art (die sich für den Rest ihres Lebens ein vernunfteheliches Strickmuster zurecht gelegt haben), die sich gern noch einmal etwas gönnen, und diese Art Frau ist es dann, die die Karrieremänner noch abbekommen können. Scheiden lassen kann sich solch eine Frau ja immer noch, wenn ihr die naive Dummheit ihres Mannes einfach zu viel wird (sie den Ekel, den sie vor ihm empfindet, nicht mehr aushält), denn war sie eine gute Haushälterin, so behält sie ja das Haus und allen damit verbundenen Komfort, denn schließlich muss sie ja nach einen solch schwerwiegenden Eingriff in ihr Leben, durch die nicht mehr auszuhaltende Dummheit und ekelhafte Hässlichkeit eines Mannes, gut übers Scheidungserbe versorgt sein. Ja, das sieht doch wohl jeder vernünftige Unterhaltssklave ein.

Also, welchen Vorteil hatte ich nun als Mann, dadurch, dass ich als Kind schon meiner Mutter sehr reserviert und distanziert gegenüber stand, und von dieser Grundlage her eine förmliche Angst vor Frauen entwickelte, da ich ihre ihnen innewohnende (schlangenhafte) Verführungsmacht erahnte? Der Vorteil für mich ist der, dass mir der Schicksalsschlag, eben der durchs schwache Geschlecht, erspart geblieben ist, über den viele Männer zum stillschweigenden Hass der Hässlichkeit hin mutieren, und daran dann, im Selbsthass, zugrunde gehen. Ein dementsprechend (durchschnittlich) geringere Lebenserwartung der Männer, gegenüber den besser versorgten Frauen, ist, unter in Betrachtnahme dieser Umstände, nur logisch.

Wann haben wir den Schlaf und den Traum unbedingt nötig? Wenn zu viel Hässlichkeit in dieser Welt ist, sodass wir selbst vor uns in den schönen Traum flüchten wollen. Doch eines kann ich euch bei all eurer Schlafsucht sagen: Die Schönheit kommt nicht von allein, ihr müsst euch euren Hass und eure da heraus resultierende Hässlichkeit schon selbst, in logisch erkennender Weise, um die Ohren schlagen.

Warum sind eigentlich viele höhere Geistwesen nicht dafür zu begeistern, auf Erden zu inkarnieren? Weil sie sich darüber im Klaren sind, das sie dann eventuell 60 bis 80 Jahre blind auf der Erde herumkriechen, ohne einen einzigen Tag zu erleben, an dem sie eine wahre Verbindung zu einem anderen Menschen fühlen, denn alle sind auf Erden eingemauert, gerade so, wie sie dann selbst. Ja, die Menschen haben um sich herum Mauern, und die Dicksten haben die, die sich selbst am meisten bedauern. Hat solch ein Geistwesen denn keine Mutter, denn mit viel Mut, da wäre doch eine Mauer für dieses kein Hindernis, und somit alles in Butter.

Ein Teufel (z. B. so mancher Freimaurer der die Menschheit frei mauern wollte) ist der, der mit seinen Kopf gegen Wände anrennt, weil er nun einmal seine Hörner nicht zum Denken hat, sondern nur als Richtantennen, mit denen kann er aber nicht erkennen, warum alle anderen sich von ihm abtrennen. Komischer Weise hat der Mensch nur dann einen festen Willen, wenn es Widerstände für ihn gibt. Ist er etwa ein Teufel mit dem Kopf durch die Wand? Na das wäre ja wirklich allerhand.

Da mich der Schöpfer, der mich nicht erschöpfen möchte, durchs Leben navigiert, deswegen habe ich das von den Menschen bevorzugte Experiment mit: „Neid, Neidzeugung und Gier“, nicht zuende probiert.

Siegelbruch

Die Ausgliederung durch die stillschweigende Anwiderung, sie hält die Entbindung als nützliches Verbindungsmittel in Schwung, zum Zweck gesellschaftlicher Eingliederung

Vernünftige Gedanken führen in den Tod, die anderen hat Gott leider für sich gebucht, deswegen ist es nun aber so, dass ein vernünftiger Mensch erst gar nicht danach sucht. Ein unvernünftiger Gedanke, kurz und knapp: „Sind wir Anhänger des Wortes, oder bilden wir uns etwa ein, das Wort hängt von uns ab?“

Beitrag Nr. 926

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Hat er das Problem mit dem sicheren Hafen in ihrem Beckenstand erkannt?

Die Sexualität war am Anfang ihrer Beziehung einmal ein stillschweigender Versuch zwischen ihnen, bei dem sie ihn, wegen der dementsprechenden Resultate und Folgen (die er in seinem sexuellen Rausch scheinbar gar nicht zu registrieren schien), nicht gleich vor den Kopf stoßen wollte. Sie war nämlich der Auffassung, irgendwann bindet nun einmal jede Frau einen Mann, über das maßvolle in Kauf nehmen seiner körperlichen Triebe ihr gegenüber, damit sie entbinden kann, als Vater ist er nämlich von ihr gefesselt (Unterhalt-Geld). Und als Mutter in der Ehe ist es dann so, dass sie muttersprachlich geregelt die Kommunikation lenkt, die Sexualität ist sodann aber auch kein Thema mehr für sie, weswegen sie dann aber auch nicht mehr auf seine diesbezüglichen Annäherungsversuche einzuziehen gedenkt. Ja, sie hätte es kaum für möglich gehalten, dass er trotz dieses Faktums und gerade deswegen sehr zuvorkommend zu ihr ist und entsprechend ihrer Ansprüche alles hundertprozentig richtig machen will, in der Hoffnung, dass sie (aus einer Art Dankbarkeit) auf seinen stillschweigenden Wunsch körperlicher Annäherung (den er zwischenzeitlich über Zigaretten stillt und im blauen Dunst aufsteigen lässt) nur noch einmal entgegenkommend einlenkt. Aber nein, nach der letzten Zigarette, also ohne erregungsstillende Rettungsmittel, da muss er dann mal wieder auf die Toilette gehen, wo er sich dann förmlich den Schwanz verrenkt, und nicht etwa, auf dem Topf thronend, gemütlich ans Zeitungslesen denkt. Ja, die körperliche Verbindung, die zwischen ihnen (unter seinen geistigen Wissensumständen der Selbsterkenntnis und logischen Triebdurchleuchtung), über den ergänzenden Austausch der energetisierenden Säfte, der Jungbrunnen hätte sein können, die hat sich vollständig aufgehängt, er hätte sich also vorher darüber Gedanken machen sollen, welche Ziele sie über den sicheren Hafen der Ehe ansteuert, und was sie niemals aussprechen würde, weil sie es denkt, ihre Worte werden nämlich grundsätzlich, von allem, was sich so gehört (eben, damit es niemand stört), gelenkt. Weil er nun aber ihrer kommunikationslenkenden Art, eben hinein in ihre scheinbar berechtigten Ansprüche, nichts entgegenzusetzen hat, deswegen heißt es nun für sie beide: „bis dass der Tod uns scheidet“, da sie ihn versenkt, indem sie ihn über ihr Regel- und Steuerprogramm nur noch körperlich, als Hydrauliktrakt der nützlichen Verrichtungen, lenkt.

Ja, so sieht es nun aus mit dem Menschen, der bei Gott unsterblich zu werden gedenkt, da Gott ihm ja nun einmal gnädig ist und alles auf Erden lenkt.

Nun frage ich mich aber: Ist die irdische Ehe der Sündenfall, in der sich Mann und Frau, in Nacktheit, immer mehr voreinander schämen, damit sie eben nicht mehr der Versuchung der geilen Schlange ausgesetzt sind, die ergibt nämlich nur wieder ein beschwerliches Kind, durch welches sie an unumgängliche Notwendigkeiten gefesselt sind.

Über eines sollte sich ein Mann also klar sein, eine Frau wird über kurz oder lang, durch die geistig ungeklärte Sexualität zu einem gefährlichen Minenfeld, egal wie er sich dabei auch anstellt.

Und das, was er da nun alles, unter diesen Umständen, mit ihr erlebte, ist seine Vergesellschaftung, denn sie hat sein Glied, mit viel Vernunft und nett sich gebenden Taktgefühl, bei sich ausgegliedert, und ihn, zum Ausgleich, als ein nützliches Glied in die Gesellschaft eingegliedert, um ihr den Liebesbeweis zu erbringen, da ist das nun aber noch nicht einmal etwas, was ihn anwidert. Gewisse Ahnungen kommen ihm zumeist erst dann, wenn der Tod sich ihm nähert und ihn endgültig aus dieser Weltlichkeit ausgliedert.

Die modernen Menschen geben sich locker, um sich von der Frequenzebene, die sie steuert, perfekt verschaukeln zu lassen. Alles andere würden sie dagegen ganz locker abschütteln, denn es würde, nach ihrer Frequenzauffassung, nicht zu ihnen passen, ja sie würden so etwas förmlich hassen. Wollt ihr mir denn jetzt nicht endlich einmal sagen, ich sollte solch eine Dummschwätzerei unterlassen?

Siegelbruch

Was Gott nicht alles weiß, wer seinem Logos-Wort nicht glaubt, der bekommt ihn niemals, den Ergänzungsorgasmus der ewigen Jugend, als Ehrenpreis

Vernünftige Gedanken führen in den Tod, die anderen hat Gott leider für sich gebucht, deswegen ist es nun aber so, dass ein vernünftiger Mensch erst gar nicht danach sucht. Ein unvernünftiger Gedanke, kurz und knapp: „Sind wir Anhänger des Wortes, oder bilden wir uns etwa ein, das Wort hängt von uns ab?“

Beitrag Nr. 925

Was Gott in belebender Weise möchte, das würde nur euren vollen Verdrängungsspeicher des Kalkulationsintellektes, in orgiastisch abschmelzender Weise, sprengen, nein, wegen eurer sauren Leichengift-Moral, da braucht er sich diesbezüglich, entgegen eurer Regel, gar nicht erst anstrengen.

Gott hat den Menschen als verbindende Bewusstseinsform erschaffen, doch alles, was den Menschen von der göttlichen Idealform abweichen lässt, das lässt die Menschen, in einer mehr oder weniger allergischen Art, untereinander, auf Distanz gehen, sie werden nämlich immer unfähiger zum logisch strukturierenden Verbinden, und somit werden sie sich immer tiefer in ihre Hässlichkeit hineinfinden. Doch wo sie dann auch herrscht, die Unverbundenheit, überall dort regiert somit auch die Hässlichkeit, und diese ist sodann nur noch zum Kaufen und zum für dumm Verkaufen bereit, das gibt dann jedoch nur noch kriegerischen Streit, und als Endresultat: Altersarmmut, in isolierter Einsamkeit und Hässlichkeit.

Gott möchte, dass Mann und Frau körperlich und geistig (eben bewusst, sodass sie wissen, was sie warum miteinander tun), in erhitzter Weise und angenehm fühlbar, füreinander dahinschmelzen, wobei sie dann gegenseitig ihren geschmackvollen Schmelz als ergänzenden Aspekt der Veredlung, in infiltrierender Weise, genießen (sich eben immer mehr verfeinstofflicht in eine höhere Geistesdimension hinein ergießen). Doch was ist heutzutage für beide angesagt, in der Zeit des sauren Körpergestanks (= der Verwesung bei lebendigen Leibe) durch geistig versauern lassende Unwissenheit? Wegen dieser Unwissenheit, die gewisse (vor allem religiöse) Kräfte immer mehr in Szene gesetzt haben, hat sich nun zwischen Mann und Frau, eben ganz im Rahmen der Moderne, die Unantastbarkeit der Menschenwürde etabliert, früher verwendete man einmal das Wort Moral dafür (die Moral, die eben darüber wachte, dass niemand einen anderen unmoralisch antastet, über eine scheinbar schändlich verflüssigende Druckentladungssucht, vor der dann jede moralische Frau des Reinheitsgebotes sofort ergriff die Flucht, diese Frauen bzw. Mütter der hochgehaltenen Kirche achteten dann aber auch sehr auf die religiöse Unbeflecktheitsordnung und Zucht). Und um aus diesen ihren scheinbaren Schmutz der gezeugten Ekelgefühle (sich selbst und dem andern gegenüber) herauszukommen, da sehen Männer und Frauen in ihrer zunehmenden Unantastbarkeits- bzw. Moralübereinstimmung (bezüglich der Moral des Reinheitsgebotes, der er sich, im Zuge ihrer muttersprachlichen Reglungssuggestionen, während ihres zunehmend distanzierten Zusammenlebens, anpasst) nur noch den Tod als Endlösung und Zuflucht, sie gehen somit immer tiefer hinein, über ihre Schuldkomplexbehaftung, in die Todessehnsucht. Zumeist bewerkstelligen sie diese auf die Endlösung abzielende Flucht, über eine Potenzierung ihres Verstoffwechslungsgenusses der körperlichen Selbstverdauung, eben als Schuldkomplexausweichsucht. Als Mann starrt er dann immer mehr, zumeist völlig Gedanken abwesend, sprachlos und handlungsunfähig (eben wegen den Konsequenzen eines unmoralischen Übergriffs), die Frauen in ihren körperlichen Reizen an, wobei die Nervenimpulse seiner vorgestellten Machtergreifungsfantasien sexueller Art (aus seiner Ohnmacht heraus), durch sein Nervengewebe, bis hin zu den Ergreifungsenden (z. B. Händen) seines Körpers flitzen, er wird sodann zum nervig erstarrenden Zittergreis, zu kraftlos und verkrampft um überhaupt noch die Glieder seines Körpers zu bewegen, und somit auch nicht mehr dazu imstande, den Druck in sich zu entwickeln, um kräftig abzuspritzen. Er ist somit nur noch, in seinem Altersstarrsinn, ein einziger Starrkrampf, und sie schiebt ihn dann im Rollstuhl hin und her mit aggressiven Volldampf, denn schließlich war ihr ganzes Leben mit ihm ein einziger Abwehr- und Todeskampf, sie hoffte dabei immer, durch seinen schnellen Tod endet er endlich einmal, dieser Krampf.

Als Justitia, da kocht sie ihm nun, vor Wut, jeden Tag ein tödlicheres lecker-Gericht, doch damit erzieht sie ihn nur zum unfehlbar guten Geschmack, drum merkt er das (in seiner zunehmenden Fresssucht) gar nicht, er betrachtet das sogar als eine sehr gute, da geschmackvolle, Aussicht.

Ja, sie macht sich für ihn appetitlich zurecht, denn davon wird es ihm nicht schlecht.

Sie haben etwas übrig für sich, denn dabei kommt etwas Vernünftiges heraus, für die Liebe unter dem Kloschüssel-Strich

Sie feuert sich an, weil sie sich, als eine ungenossene Frau, genau so, viel besser verbrennen kann, der Scheiterhaufen des Mittelalters steht für sie nämlich nicht mehr an.

Die gelbe Gefahr, sie wird für die, die sich ungenossen fühlt wahr.

Im Prinzip wartet der moderne Mann (eben der vom Prägungsmuster seiner Mutter, geschmacklich gut im Futter) auf eine Frau, die über ihn eine erzieherische Kontrollfunktion ausübt (deswegen ist er auch der Auffassung, dass es Frauen zum Heiraten und Schlampen für alles andere gibt, was seine Ehefrau natürlich nicht erfahren darf, sonst denkt sie nachher noch, er ist auf irgendwelche Frauen scharf), damit sein Leben nicht so langweilig ist (denn schließlich entdeckt nur sie jeden Tag etwas Neues an ihm, was er allein als Mann, überhaupt nicht an sich entdecken kann), wie will er denn sonst auch vernünftig sein, ja sie sieht das voll und ganz ein. Doch dass sie dadurch an ihm ihr Interesse verliert, das wird ihm wohl niemals bewusst sein. Ja er fädelt dadurch für sich nun aber eine humanitäre Katastrophe ein. Muss das sein?

Was ist nun aber eine harmonisierte Katastrophe, die immer mit dem Tod endet? Wenn Mann und Frau zusammenleben, die mangels Geist trotzdem damit fortfahren, aber eben ermangelst bewusster Information, nicht ergänzungsfähig sind. Information der aufbauenden Ergänzung ist es nämlich, wenn er weiß, wie er ihr seinen Samen gibt zur Veredlung ihrer ganzheitlichen Struktur, und ihr nicht gleich einen gar nicht beabsichtigten Schwangerschaftsblähbauch verpasst, eben mit Kind, und das nur, weil er zu den zurückgebliebenen Männern gehört, die im Geist noch nicht gereift sind. Und damit das nicht immer wieder passiert, sie dann plötzlich (eben sehr zeitgemäß und modern) auf die Unantastbarkeit der Menschenwürde spekuliert.

Wie läuft dann aber ihr Verkehr? So schon eher, und immer mehr: Das Leben ist für Mann und Frau abgefahren, denn sie können sich, durch ihre zunehmenden allergischen Reaktionen aufeinander, einfach nicht mehr paaren. Wo dran merkt man das? Sie fahren ständig mit ihrem tollen Auto (um sich vor anderen Verkehrsteilnehmern hervortuend zu zeigen) ab, hinein in den Straßenverkehr, denn zu Haus, da staut sich der Druck, um sie herum, in der unmöglichen Gedankenatmosphäre, immer zu sehr, das Gaspedal neutralisiert diesen Druck dann aber, über die so gesteigerte Kraft im geregelten Verkehr, immer sehr. Ja, er muss jetzt, wenn sie die Ziele angibt, immer einsichtig und kompromissbereit sein, sonst fährt sie nämlich, ganz ohne ihn und allein, in den Verkehr der geregelten Straßen, mit Vollgas, hinein, dazu braucht nämlich kein Blödmann neben ihr sein. Auf keinem Fall nein, sie möchte nämlich nicht mehr, nach einem geschlechtlichen Verfahren mit ihm, welches mal wieder endet, per Stoßstange, als Verkehrsunfall, unter Hochdruck stehen und dadurch dann auch noch hysterisch erregt sein. Und somit lässt sie ihn dann zu Haus sitzen und fährt zu ihrer lesbischen Freundin, denn die ist für sie, im Verkehr, eine wahre Herzraum-Druckentlasterin, eben ein echter Hysterie abbauender Gewinn, denn als Frau weiß sie, wo auch bei ihr, in herzzentrierter Weise, der Druck ist drin. Und somit sagen sich heutzutage viele Frauen: „Die Männer, mit ihren nicht mehr, über unser Airbag, auszubremsenden Stoßstangen, die spinnen, und damit sie keine Verkehrsunfälle mehr produzieren, deswegen machen wir es einfach mit unseren Busenfreundinnen.“

Der kleine Unterschied zwischen appetitlich und appetittlich, der hat es in sich

Busenfreundinnen, doch sie müssen sich erst noch füreinander gewinnen

Warum kann sie das nun aber nur mit ihrer Busenfreundin und nicht mit einem dummen Mann (dem sie erst einmal seine Dummheit unterbreiten müsste, indem sie ihm sagt, wo sie gerne von ihm würde genossen, denn der Überdruck kommt dort sonst gleich bei ihr, ohne die Möglichkeit ihn zurückzuhalten, herausgeschossen. Doch wie kommt sie dazu dies einen Dummen zu unterbreiten, der glaubt, sie hätte dort nur ein Stoßstangenairbag, und dies wäre fest verschlossen) machen? Deswegen: Der Stillsog zieht ihr, als gestillte Frau (eben der Frau vom Eiweißstau) das Eiweiß aus ihrer linken Intellektgehirnhälfte der muttersprachlichen Kalkulation raus, welches sie sich gerade so schön zusammen kombiniert hatte (als Geschäftsfrau, da gibt sie nämlich einen Mann mit seiner blöden Latte keine Rabatte), sodass sie hinterher nichts mehr weiß (z. B. vom vorher zusammenkalkulierten Preis). Verzweifelt fragt sie sich dann: „Habe ich denn wirklich nur noch einen Kopf zum Haare tragen, ich kann doch wohl jetzt nicht diese Gedächtnislücken mit seinem nicht vorhandenen Geist auffüllen, das hieße ja für mich; intellektuelles Versagen.“ Und deswegen kann sie das nur mit einer Freundin vertragen, es einzuleiten, durch ihre entstehenden Gedächtnislücken, eben ihr monatliches Regelblutungsversagen (weniger körperliche Unannehmlichkeiten dadurch, kann sie schon ganz gut vertragen), denn vor ihr kann sie ohne weiteres zugeben (weil diese es auch unweigerlich zu gibt): „Seit du mir meinen Herzensdruck nimmst, da habe ich meinen befreiten Kopf (Gott sei Dank) nur noch zum Haare tragen.“ Ja, als Busenfreundinnen haben sie nun gemeinsam gut Lachen, aber das darf man doch nicht (und schon gar nicht, sie als Frau, vor einem Mann) machen.

Lachen und Liebe sind scheinbar nicht miteinander vereinbar, denn dann fühlt sich einer von Beiden nicht ernst genommen und sinnt (wegen dieser Frechheit des anderen) auf Rache. Der Kompromiss lautet somit, vernünftig sein, das sieht doch wohl jeder vergesellschaftete Regelmensch ein.

Der Mensch wäre gern ein glücklicher Zufallsgenerator, doch dafür bräuchte er zu viel, über seine Kräfte hinaus gehenden, Humor.

Solange sich die Menschen nun aber von meinem logisch klärenden Wort getroffen fühlen, solange haben sie mit ihren Wunden zu tun und warten nicht mehr länger auf ein göttliches Heilungswunder, denn sie wissen plötzlich, sie können sich nur selbst heilen, wenn nicht, so würden sie sich nämlich, gemeinsam (nebeneinander her, in ihrer unantastbaren Menschenwürde), zu Tode langweilen.

Siegelbruch

Und heute einmal etwas fürs rechte Elementarteilchen-Spin aller Spinner, die links Drehenden, wähnen sich nämlich schon, in ihrer Art schadenfroh durchzudrehen, als Gewinner

Vernünftige Gedanken führen in den Tod, die anderen hat Gott leider für sich gebucht, deswegen ist es nun aber so, dass ein vernünftiger Mensch erst gar nicht danach sucht. Ein unvernünftiger Gedanke, kurz und knapp: „Sind wir Anhänger des Wortes, oder bilden wir uns etwa ein, das Wort hängt von uns ab?“

Beitrag Nr. 924

Hat er einen Sonnenstich, oder um was dreht es sich?

Desto mehr wir uns als Menschen in die gesellschaftlichen Gepflogenheiten und den diesbezüglichen Regeln, sehr kompromissbereit und gedankenlos, eingliedern, desto mehr lässt uns unsere dadurch angeödete Seele im Stich, unser Körper ist sodann in degenerierender Weise der Leidtragende, der Eindruck den dann alle anderen von diesen haben, ist nicht gerade der Überragende.

Wann gibt es wohl nur noch (für aller rechts drehenden Spinner ihrer Spin-Art) seelisch motivierenden Spielplatzverkehr, wodurch das Altersheim dann ist leer? Natürlich dann, wenn die Zeitlosigkeitsdimension hereinbricht und die Welt wieder zum Spielplatz mutiert, auf dem alle sagen: „Hauptsache gut gespielt, alles andere spielt keine Rolle mehr im bewusstseinserweiternden Verkehr, denn alles, was wir festhalten wollen, blockiert, in erstarren lassender Weise, unser Spiel immer mehr, und unter dieser Belastung (die des Angebenwollens mit mehr), da altern wir dann sehr, im an die Schwerkraft, voller Beschwerden, bindenden Verkehr, es kommt dann nämlich von Gott her kein kreativer Gedanke mehr, und ohne diesen sind wir kraftlos, unmotiviert und leer.“

Wer war schon jemals in den inneren Geburtswehen des Geistes gefangen? Dabei ist man ständig hin und her gerissen zwischen dem Wort welches interessante Klärungsaspekte der logischen Art in sich birgt (eben das Lachen, über die eigene Dummheit und die Dummheit aller anderen Menschen, anheizt, welcher Umstand das Ego zum Widerstand anreizt) und den Hassattacken gegenüber Gott. Ja, ich kenne das von mir selbst, doch Gott ist nun einmal das motivierende Wort, und daran kann niemand wackeln, wenn er es versucht, so wird er sich nämlich, als Informationsleiche, über die entzündlichen Hitzewallungen seiner Wechseljahre selbst abfackeln. Wir hassen ihn alle, weil uns die regelnde und geregelte Muttersprache das diesbezügliche Gift des entzündlichen Zweifels verpasst hat, wegen dieser sagen wir dann aber auch: Worte sind Schall und Rauch. Egal was der Mensch muttersprachlich sagt, es dreht sich niemals ums Erkennen, sonder immer nur noch um seinen guten Geschmack, und die geschmackvolle Fülle in seinem Bauch, seine Liebe geht nämlich dann nur noch durch dessen übersäuerten Schlauch. Und warum ist er sauer? Er ist übersäuert, da die Verdrängung des logischen Wortes, über die perfekt artikulierte Muttersprache aller Reglungen, gehört zum guten Gesellschaftsbrauch, eben zum über die Menschen waltenden Todeshauch.

Solange dauern die Geburtswehen des Geistes an: Bis dass der Mensch eingesehen hat, dass er die Muttersprache, wegen ihrer babylonischen Art der Verwirrung, hasst, und diesen Umstand dann Gott legt zur Last, der absolut nichts damit zu tun hat, und schon gar nichts mit denen, die da, über ihre perfekte Muttersprache, in so lächerlicher Weise, die Mutter Gottes anbeten, das machen nämlich nur die absolut (linkslastig vom Spin-Drehmoment her) Durchgedrehten.

Die von der Mutter herrührende muttersprachliche Suggestion, ist eine emotionale Programmierung hin zur geschmacklich Positiv- oder Negativauslegung einer materiellen Sachlage und einer darauf bezogenen Reglung (= Erinnerung an die Vergangenheit, im Bezug auf die Reglung für die Zukunft = ein ständiger Todeskreislauf, und kein natürlicher Mensch gibt diesen auf), eben ohne einen Wort bezogenen Unterbau als logisch verbindendes Geistesfundament der Klärung und Weiterentwicklung im Geist. Diese Sprache ist eben das, was alle Durchgedrehten anbeten, und unter welcher der Mensch unaufhaltsam vergreist.

Wir sind inkarniert auf Erden zum Schlaf (eben im Traum von der Muttersprache des guten Geschmacks, wie die Braven), aus dem wir erwachen sollen (vor unserer Inkarnation, da war das natürlich unser innigstes Wollen), wobei wir nun aber überwacht werden von geheimdienstlichen Wächtern, die darüber wachen, dass niemand erwacht, eben niemand (mit den wörtlichen Inhalten der geregelt festgelegten Sprache) systemgefährdend dummes Zeug macht. Und wie tun genau diese nun aber in uns die Unschuld der dummen Schafe zünden? Indem sie uns predigen: „Nur wer nicht schläft, der begeht (erwacht aus diesem Traum der gesellschaftlichen Unschuld und Gerechtigkeit) Sünden.“ Doch zusätzlich, um auf Nummer sicher zu gehen, berieseln sie uns auch noch mit Schlaflieder, und die hört man dann im Radio, sehr radioaktiv (zum Zweck der radioaktiven Lockerung und Zersetzung menschlicher Substanz, vor allem der Gehirnsubstanz), immer wieder. Ja, und so, völlig locker und radioaktiv, da werden wir äußerst naiv, alles verrutscht immer mehr und geht schief.

Etwas zu meiner Person: Mich hätten sie schon längst in die Psychiatrie eingeliefert, doch es hat nie geklappt, denn die Ärzte wollten sich mir nicht ausliefern. Sie meinten, ich wäre ihnen zu fest, und dieser Umstand gäbe ihnen, in ihrer Lockerheit, den Rest.

Das Wort ist inhaltlich und primär (= Ursache), das Formbild welches sich durch das Primäre ergibt ist sekundär (= die Wirkung bzw. das durch den Inhalt Bewirkte), sekundär, weil dies Formbild in jeder Sekunde der Veränderung unterliegt, egal ob die Seele höllisch abwärts driftet, indem sie ihren primären Inhalt verdrängt (= sich der perfekten Regelform der Muttersprache bzw. der optischen Oberflächlichkeit zuwendet) oder ob sie das inhaltliche Logoswort in sich erkennt und somit über eine ständige Bewusstwerdungsarbeit mit diesem, in den Selbsterkenntnis-Aufstieg, hinein geht. Das Sekundäre dreht sich also entweder links herum, um den primären Inhalt, oder eben rechts herum, um diesen. Ja, genau das bedeutet nun aber den lockeren Untergang in der linkischen Lebenshaltung, oder einen über den Geist gefestigter Aufstieg, über das wahre Recht der Rechten, die die Linken beschimpfen als die Schlechten, in ihrer Macht der Selbstgerechten. Hilf dir selbst und es hilft dir Gott, die Linken gehen dagegen, voller Spektakel innerer Hilflosigkeit, aufs selbst gewählte Masochisten-Schafott.

Was bringt der linksdrehende Spin des menschlichen Elementarteilchens so mit sich, und was kommt dabei heraus unter dem Strich? Entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn ist er rückwärts gerichtet, also zeitgeistig gesehen ist er ausgerichtet auf die Erinnerung an die Vergangenheit (= die grundsätzliche Eigenart der Alzheimer-Krankheit). Dieser Drehmoment ist das Schraube locker Prinzip, der Mensch fällt also immer mehr auseinander, in seinem diesbezüglich zu eigen gemachten Trieb. Er hat dabei auch die regelnde Muttersprache, mit ihrer Eigenart der Erinnerung an die Vergangenheit und der da heraus vorgehenden Genussplanung für die Zukunft, sehr lieb. Doch die große Katastrophe bricht dann in diesem Menschen aus, wenn, durch dieses Zeitgeistprinzip, alle Schrauben in ihm locker geworden sind, und er körperlich kein genüssliches (seinem Geschmack entsprechendes) Zukunftswerk mehr in Szene setzen kann, in diesem Fall hängt er dann (durch seinen körperliche Alterungsprozess gepeinigt) nur noch seinen wehleidigen Erinnerungen an, bezüglich der geistig idealisierten Zeit, in die hinein er seinen Körper nicht mehr, aktivierend, zurückdrehen kann. Der Rechtsdrehmoment des Spins geht dagegen, entgegen der Schwerkraft, mit der aufrichtigen und aufbauenden Zeit, zur Zeugung von erkennend logisch aus dem Wort bezogener Gegenwärtigkeit. Durch das Logos-Geist-Prinzip „Schraube fest“, ist der Mensch gefestigt in seiner Struktur, unter diesem Geist, er dann nur noch, der Schwerkraft entgegen, aufbaut und nicht mehr zusammenschrumpfend vergreist.

Die Frau ist die Erinnerung, der Mann ist das Vergessen, welche Eigenart des Mannes tut sie eigentlich immer wieder, in hysterisch werdender Weise, stressen?

Wer zuletzt spinnt, der spinnt am besten, alle anderen sind dann nämlich nur noch, sehr vernunftbetont und völlig hilflos, am Herumtesten.

Übt euch schon einmal im durchdrehenden Spinnen, oder wollt ihr etwa dem Netz der vernetzenden Wahrheit entrinnen, um Land für euch zu gewinnen?

So viel verschiedene Spinner, wer ist davon wohl der schönste Gewinner?

Nein, mehr vernünftiger Spin, ist da fürs all-sehende Auge schon fast nicht mehr drin.

Siegelbruch

In unserer Ekelnot, da rettet uns scheinbar nur noch, vor jedem Ekelbrocken, der endgültige Tod

Vernünftige Gedanken führen in den Tod, die anderen hat Gott leider für sich gebucht, deswegen ist es nun aber so, dass ein vernünftiger Mensch erst gar nicht danach sucht. Ein unvernünftiger Gedanke, kurz und knapp: „Sind wir Anhänger des Wortes, oder bilden wir uns etwa ein, das Wort hängt von uns ab?“

Beitrag Nr. 923

Ekel-Eiszeit02b

Die hilflose Ekelerkaltung des einem vor den andern, hilflos sind sie, übers Glatteis, am wandern, vom einen zum andern, wer ausrutscht wird zum Kriecher und geht allen, als Stinker, sofort auf den Riecher.

Ein Mann ist für eine Frau dumm, wenn sie ihm mit der Einstellung gegenüber steht, die da in etwas so lautet: „Dies finde ich schön, drum will ich es haben (Wer ist für sie hässlich, sodass sie genau dies Schöne haben möchte?), und wenn du es mir nicht besorgst, eben dies Schöne, dann will ich nichts mehr von dir wissen, du hast dann bei mir verschissen.“ Warum kann sie nun aber, über viel Wenn und Aber, auf sein Wissen verzichten? Genau das gibt sie ja damit vor. Verzichten darauf kann sie nur deswegen, weil sie noch niemals etwas aus seinem Munde hörte, was sie wahrhaftig interessiert hat. Und das ist ganz logisch, denn er plapperte bis jetzt immer nur das, was sie ihm muttersprachlich vorkaute und vorverdaute, nach, doch dieser Umstand machte sie hasserfüllt und kränkelnd schwach, sie dachte deswegen nun aber ständig, dafür bekommt er noch einmal etwas von mir aufs Dach, entweder stirbt er dann daran, oder er wird wach.“

Einem dummen Mann, dem fehlt jede Vorstellungskraft, bezüglich des Umstandes, für wie absolut ekelhaft sie als Frau seine Dummheit empfinden kann, das geht so weit, dass sie sich vollen Ernstes sagt: „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann.“ Ja er fühlt diese ihre Gedankenschwingung atmosphärisch, eben über seinen zunehmenden Minderwertigkeitskomplex vor ihr, hat er doch nichts, was er ihrer inneren Tötungsauffassung entgegensetzen kann, außer dass er ab einem gewissen Punkt ihrer verbreiteten Atmosphäre, die der erdrückenden Art, mit hilflos agierenden Humoraktionen fängt an, in der Hoffnung, dass er sie doch noch irgendwie aufheitern kann.

Die Ekelverdrängung der Menschen lässt heutzutage alles zur reinen Geschmackssache mutieren, wobei sich jeder sagt: „Der eine frisst es nun einmal und der andere nicht.“ Er liebt sie, deswegen schmeckt ihm alles, was sie ihm auftischt, weil sie (sie als Eva) doch nur das Beste für ihn will, trotz Übergewicht.

Ja, der heutige Mann strebt das an, was sie ihm vorsetzen kann, deswegen steht nun aber bei ihr, indirekt bis direkt, ein ständig von ihr eingeforderter Liebesbeweis an, will sie darüber doch ununterbrochen wissen, ob er sie noch als etwas Besonderes achten kann, für ihn hat es jedoch den Nachteil, er kommt einfach nicht mehr an sie ran.

Die Frauen ekeln sich vor euch typischen Männern (sie wählen euch aber trotzdem bevorzugt für die Ehe aus, weil sie die, die sie in und auswendig kennen, besser, in ihrem Sinne, manipulieren können) bis hin zum Gehtnichtmehr (ihr bemerkt es an euren, immer mehr, von ihnen, moralisch eingeschränkten Verkehr, bis hin zum Gehtnichtmehr), und das deswegen, weil ihr alles, ohne zu überlegen, fresst, was sie euch, zum Gericht, als unfehlbar auftischen. Dementsprechend sieht es dann aber auch mit eurer Konstitution aus, wenn ihr mit dieser dumm aus der (von ihnen stilvoll ausgewählten) Wäsche schaut, dann spenden sie euch dafür sogar noch Applaus. Zwischen Verdauungsstörungen und Liebe, die durch den Magen geht, da fällt euch nun eure Entscheidung schwer, denn eure Frauen wissen, ihr merkt sowieso nichts mehr. Nur ein toter Mann, ist für solch eine Frau sodann ein guter Mann, drum sieht sie beharrlich zu, wie sie diesbezüglich etwas nachhelfen kann. Und ihr Blödmänner, ihr seht dann, ihr mit euch als Versuchskaninchen betriebenes Testlabor, auch noch mit viel (hilflosen und das Beste daraus machenden) Humor. Was verdienen beide nun aber dadurch? Natürlich das, was der eine dem anderen antut, wenn er trotzdem (schadenfroh) lacht (eben bis hin zum Gehtnichtmehr), einen Tumor. Außer das Untergehen in ihrem übersäuerten Leichengiftmoor, haben sie dann nämlich nichts mehr vor.

Es kommt immer wieder einmal bei den Frauen unterschwellig und zurückhaltend durch, dass die Männer absolut nichts mehr merken, darauf tun sich diese Frauen sogar immer mehr selbst bestärken, und wehe dem, wenn ein Mann doch einmal Anstalten macht, etwas vor einer hysterisch werdenden Frau zu bemerken. Aber was merken die Männer nun nicht? Eben nur eines ist ihnen unmerklich (da sie so etwas nicht wissen wollen, deswegen verdrängen sie es mit aller Macht), dass die Frauen sich, in zunehmender Weise, immer mehr vor ihnen ekeln, und zwar so sehr, dass sie sich für diesen allergisch untragbaren Ekelgefühl (stillschweigend) ein unbedingtes Ende herbeisehnen, wenn es nicht anders geht eben über ihren eigenen Tod, oder eben durch ein Vorzeitiges Ableben ihrer männlichen Ekelbrocken, die da ständig neben ihnen sinnlos herumhocken. Solch einer merkt davon natürlich nichts und sagt sich somit immer wieder: „Frauen kann Mann nicht ernst nehmen, denn die wissen sowieso nicht, was sie wollen, am besten jeden Tag etwas Anderes.“ Könnte das denn nicht etwa ihre Art der Ekelverdrängung und Flucht sein? „Aber das doch wohl, nein, das darf einfach nicht, weil es sich nicht gehört, so sein.“

Man kann dem Menschen nun aber nicht nachsagen, dass er ein kleiner Dummer ist, denn er ist sehr findig, aus seinem Ekel und Hass macht er nämlich gleich eine Wissenschaft, damit das alles einmal rational betrachtet werden kann, somit kann er nämlich cool bleiben und es hängt da für ihn nicht mehr so viel emotionale Belastung dran, schließlich ist es ja so, dass er nicht jeden Tag, alle gleich, mit der aus seiner Emotion heraus geborenen Wahrheit, vor dem Kopf stoßen kann, rational geht er es dann nämlich, über Sitte, Moral und Anstand (eben so wie es sich gehört, in der Unantastbarkeit der Menschenwürde), harmonisch an, er muss eben zusehen, wie er diese Harmonie, in bestechender Weise, finanzieren kann.

Sollte eine Frau jemals sagen: „Geld stinkt nicht“, so solltet ihr Männer wissen, vor welchen Stinker sie sich ekelt. Das Geld als Unabhängigkeitsmittel ist da nämlich ihre letzte Rettung. Und somit strebt er zur Geldmacht, der Mann, damit er seiner verehrten Göttin, die des nicht stinkenden Reinheitsgebotes, die absolute Unabhängigkeit geben kann, zum Zweck des moralisches Reinheitsdiktats, für den schmutzigen Mann.

Egal wie gut ein Mensch als Frucht dieser moralischen Vergesellschaftungswelt, vorher gewesen ist, wenn er sich erst einmal dazu entschließt, die Macht zu übernehmen, so ist er Satan hörig, denn Satan lässt ihm dann keine Zeit mehr dazu, eigenständig nachzudenken, über alle Nervenfasern seines menschlichen Körpers, wird er diesen Machthaber marionettenhaft (eben aus dem Affekt heraus) reagieren lassen und lenken, und somit wird er dann immer wieder viele Menschenleben in viele Kriege hinein versenken, und die beeindruckende Rechtfertigung dafür, die wird Satan ihm dann gerne schenken.

Nein, wir glauben nicht wirklich an einen Gott. Warum? Eben darum, damit wir uns (in unserer Freiheit) gegenseitig, ohne Skrupel, töten können (zur Rechtfertigung flüstert Satan uns dann auch noch ein, dass wir dass Gott zu Ehren tun, um eben sein Reinheitsgebot in dieser Welt durchzusetzen), und aus dieser Not heraus (eben auch aus der Not der Rechtfertigung) wird dann geboren, Wort für Wort, eben als muttersprachlich verpacktes (= babylonisches) Regelinstrument für Totschlag und Mord. Ja, wir Menschen, hier auf Erden, sind nun einmal junge Talente, herumexperimentierend mit Totschlagargumente (dabei versuchen wir über Schlagworte und Schlagzeilen die Welt zu heilen, denn so etwas tut uns mächtig aufgeilen). Diese Art Regelwort, es wäre niemals hervorgebracht worden, hätten wir uns nicht bereiterklärt (schon vor unserer Inkarnation) für Totschlag und Mord, eben über die Sprache der Regel und unabhängig von Gott als die klärende Logik im Wort.

Sind Mörder des Körpers eigentlich die, die Zuschlagen, weil der Geist ihres Opfers einfach nicht mehr anders, gedanklich, angeregt werden kann? Wenn sich nämlich jemand nachdem er umgebracht wurde, fragt: „Wieso?“, dann könnte das für ihn eine errettende Gedankenfolge in Gang setzen, er lernt dann dabei sogar seinen Mörder zu schätzen. Wie sagte Gott? „Wer nicht hören will, der muss fühlen, um zu verrecken und um den Tod intensiv (über seinen guten Geschmack) zu schmecken, dieser Umstand könnte dann womöglich noch seinen Willen, zur sich selbst hinterfragenden Gedankeneinsicht, erwecken.“

Siegelbruch