Möchten wir als programmierende Puppenspieler unsere Puppe nicht verlieren, um uns, herumsaftend, nicht schon wieder bis auf die Knochen zu blamieren?

Wenn ich weiß wie die Menschen wirklich denken, so brauche ich mich erst gar nicht in ihre scheinbaren Probleme hinein versenken, weil sie sonst von mir genau so denken, und dabei sogar glauben, sie könnten mich schadenfroh lenken, eben in meiner Art mich selbst zu versenken.

Beitrag Nr. 973

Jeder kann in einer Maskerade-Puppe, namens Mensch, auf Erden, hinein inkarnieren, doch nur der logisch klärende Geist in ihr (den man in ihr ansammelt und verknüpft) entscheidet darüber, ob man diese einmal entpuppt, sodass sie später einmal nicht im Leichengiftbad, auf dem scheinbaren Hof des Friedens, herumsuppt.

Der Mensch ist genau das, was er anzieht, mangels seiner Ausziehungskraft, die ihm ansonsten nämlich, gedanklich handlungsfähig machenden Freiraum verschafft (er wäre ohne Sachzwänge, raus aus der ihn ausquetschenden Enge), doch verhaftet der zunehmenden Anziehung, er unter ihrer erdrückenden Last erschlafft, im eigenen Versauerungssaft.

Warum hier, in der Welt der Unwissenden, niemand etwas über sein schlechtes Gewissen bereut? (Der Mensch hat nur eine Regelsprache, aber kein logisch verbindendes und einfühlsam machendes Wort.) Ein jeder hat sich einfach nur gewöhnt an das Regel-Spiel, welches da lautet: „Des einen Leid ist des anderen Freud.“ Es ist das Spiel vom Energieraub, an welches ich dabei glaub.

Er ist wieder einmal undefinierbar erregt, sodass sie angestrengt überlegt, wie sie ihn harmonisch (z. B. über einen muttersprachlichen Suggestionsakt) abregt, weiß sie doch, dass er nicht mehr überlegt, wenn er sich erst einmal mächtig bis ohnmächtig erregt. Fühlt er sich beraubt, oder was ist es, an was er dabei glaubt?

Sie sucht einen Mittäter, denn wenn sie somit untätig bleiben kann, so ist der Täter der Ehrenmann, der ruhig einmal etwas Schuld (zum Beweis seiner Liebe) auf sich nehmen kann.

Die Muttersprache, über die etwas mutig eingefordert wird, macht alles zum Mutationssprung und zur mechanisch geregelten Handlung einer perfekten Festlegung, sodass es nun aber zur langweiligen Gewohnheit wird, ohne Bezug zur Gefühlsebene des Menschen. So programmiert, da ist er nichts weiter, als ein gefühlloser Roboter, der danach strebt vor allen im Mittelpunkt zu stehen (sein Streben nach hohem Ansehen). Der Mensch hat die geregelte Muttersprache, Gott hat das logisch einfühlen lassende Wort, zu all dem, was der Mensch einstmals als gewohntes Ritual (= als Roboterhandlung) festgelegt hat, und er heute somit, hat satt. Zum Roboter versklavt über die eigene Programmsprache, so macht er sich selbst platt.

Mit zunehmender Geistesentwicklung aus den logisch einfühlsamen Wort heraus, da werde ich immer mehr zu dem, der mich erschaffen hat. Was sagt dazu nun aber Satan? Er meint: „Na dann habe ich mich doch gleich mal selbst satt.“

Wenn er sie so betrachtet, wie sie ist, immer Muttersprachlich mit ihrem Sprachrohr vorne an der Spitze, so kommt er zu der Feststellung: „Sie ist zwar nett, doch außer Betrieb wäre ich bei ihr im Bett.“ Aber genau deswegen, findet sie ihn so nett, sie wünscht sich förmlich, dass sie ihn schon drin hätt. Wer hat sie denn erschaffen?! Dabei muss an ihm ja gleich alles erschlaffen.

Man bildet sich am schnellsten eine perfekte Meinung, wenn man intensiv nach dem forscht was alle gern hören, denn schließlich möchte man sich ja gegen niemand verschwören.

Siegelbruch

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Der rational verdrängte Selbstekel als verinnerlichte Sprengkraft, erstickt ihr schon, hitzig aufwallend, in eurem entzündlich explosiven Versauerungssaft?

Störenfriede sind mir hier sehr willkommen, denn der zum Nachdenken anregende Klärungsgeist entstört und bringt ihnen Frieden, oder er bringt sie vielleicht sogar dematerialisierend zum sieden. „In Ewigkeit Frieden!“

Beitrag Nr. 972

Die Krankheit ist die innere Sprengung, drüber hinaus, über das ideale Hologrammfeld, als welche der Schöpfer den Menschen erschuf, sodass er dann durch die konzentrierte Materialisation (durch den geregelten Mehrungsintellekt des sich etwas ausrechnenden Menschen) im entzündlichen Druckstau steht, bis bei ihm nichts mehr vor und zurück geht (zumeist eben das, was ihr als Schwerkraft trächtiges, aufblähend, unter seiner Haut angesammelt seht). Der sexuelle Austauschfluss, in bewusster Art, wäre der, der das Druckstauprinzip der sauer konzentrierten Selbstzerstörung, wieder hin zur jugendlichen Idealform umdreht (Die-Gluecksehe-03), was sich natürlich heutzutage für alle Weltherrscher (die der Menschenversklavung) als sehr unmoralisch versteht, ihr Verdienst und schadenfroher Zugewinn ist es nämlich, wenn alles um sie herum, so richtig schön unter sprengenden Stressdruck leidend und versauernd, zugrunde geht, was sich für sie als eine Art orgiastisches Macht-Erleben versteht.

Die Sexualität ist heutzutage immer nur mit Dummheit gepaart, das bringt so manche Frau hysterisch explosiv in Fahrt.

Wenn die Sexualität nicht mehr mit geistig erkennender Intelligenz gepaart ist (eben als drittes Element zwischen Mann und Frau, welches das logisch klärende Wort des Schöpfers ist), so bleibt der immer intensiver werdende Ekel als Empfindung, bezüglich der Sexualität, nicht aus, an dem bis zum heutigen Tage alle Menschen (in ihrem zunehmenden Ekel- und Selbstekelstaudruck entzündlich explodierend) zugrunde gegangen sind. Die Folge nicht vorhandener Klärungsintelligenz bezüglich der Sexualität, ist nämlich die, dass sich die Menschen gegenseitig für stinkende Verstoffwechslungskomplexe der abschaltenden Art halten (ein voller Bauch, der tut es dann nämlich für sie, auf lange Sicht, auch).

Ja, so ist es nun einmal, denn wenn die geistig entleerten Menschen sich nur noch gegenseitig als Verstoffwechslungskomplexe der genüsslich abschaltenden Art betrachten, dann sind sie auch dazu in der Lage, sich gegenseitig, unter Entbehrung jeder geistigen Intelligenz, (ohne mit der Wimper zu zucken) zu erschlagen, selbst können sie sich nämlich dann, dumm wie sie sind, auch nicht mehr ertragen, selbstmörderisch ist somit ihr Wille, in masochistischer Weise zu versagen.

Was habe ich satt? Dass der schmerzsüchtige Mensch bedauert werden will, um seine scheinbare Schmerzenslast auf den abzuwälzen, der Mitleid mit ihm hat. Er hat sich selbst in seiner Dummheit satt, und möchte, dass der andere das (anhand seiner schmerzlich reinen Moralvorstellungen) auch hat.

Warum entwickeln die Menschen sich eigentlich geistig nicht weiter? Die Menschen verabscheuen es einfach nur, dass durch die logische Wissensbildung ihre Ekelgefühle verletzt und im schlimmsten Fall vielleicht sogar deaktiviert werden (eben durch den logisch erfassten Sinn dessen, was sie zuvor noch, da sie es immer irgendwie in der Fantasie ihres ergreifen wollenden Lebenstriebes integriert sahen, für ekelhaft hielten). Dies Gefühl des Ekels ist ihnen nämlich schon bekannt, und sie glauben zu wissen woran sie dabei sind, deswegen bleiben sie eben liebe bei dem was sie gewohnt sind, dies ist nämlich ihr liebstes Kind.

Die.heutigen Menschen wollen ihr Ekelgefühl nicht durch logische Wissensbildung neutralisieren, weil sie eben genau dies Gefühl noch brauchen, nämlich zum Zweck der anheizenden Ekelverdrängung (eben durch die intensive Konzentration, die der abschaltender Art, auf das Objekt ihrer Ekelbegierde) wodurch die Geilheit des Ergreifenwollens bei ihnen in Szene gesetzt wird, und diese Geilheit ist dann für sie unabdingbar dafür, dass sie bekommen, unbewusst, eine nicht mehr zu bremsende Handlungslust, eben aus der Versuchungserregung der Ekelüberwindung heraus. Genau diese Menschen sind dann aber auch zumeist die Träger der strengsten Moralansichten, denn auf ihren Ekel, der diese Strenge bedingt, wollen sie unter keinem Umstand verzichten, weswegen sie eben nicht über Gottes Dualgeschöpfe und deren geschlechtliche Verbindungsfähigkeit logisch nachdenken, sondern Gott einfach ihre Moralvorstellungen (eben ihren Ekel als Grundlage dafür), die von der ekelhaften Verwerflichkeit des körperlichen Kontaktes, andichten, und somit alle Menschen, im Namen Gottes, zur körperlichen Unantastbarkeitsmoral verpflichten.

Ich bin jemand von der Aufdeckungsgesellschaft, der kein Interesse daran hat, Geheimgesellschaften aufzudecken, die da heimlich bis unheimlich planen die ganze Menschheit finanziell versklavend zu globalisieren, denn die haben sich sowieso erledigt, wenn ich erst einmal aufgedeckt habe, wie sie daheim, hinter vorgezogenen Gardinen, brav dienen. Ihre Selbstekel-Komplexe von daheim können sie dann nämlich nicht mehr ummünzen in brutal Weltbewegendes, diese Lächerlichkeit wäre dann nämlich zu groß, die wäre nämlich gerade so, wie mit Gott persönlich im Zusammenstoß. Über die Gardinenpredigt kräftig durchgegart, brachte es sie nämlich vorher immer mächtig in Fahrt.

Die gerichtliche Dienstherrschaft (Justitia als Dunkelkraft mit Augenbinde) entscheidet heutzutage darüber, wer dafür Verurteilt wird, dass er jemand anklagt, denn wer eine Klage tätigt, der ist für diesen zum Täter veranlagt.

Siegelbruch

Ihr geregeltes Machtwort, er lässt sich darüber Programmieren, als Siegesgöttin kann sie somit, den Kampf der Geschlechter, niemals verlieren, sie will damit sogar über Gott regieren

Störenfriede sind mir hier sehr willkommen, denn der zum Nachdenken anregende Klärungsgeist entstört und bringt ihnen Frieden, oder er bringt sie vielleicht sogar dematerialisierend zum sieden. „In Ewigkeit Frieden!“

Beitrag Nr. 971

Wenn er sich anzüglich steigert, dann ist es so, dass sie sich ihm immer mehr verweigert, denn er hat ohne sie gesteigert. Und seinen impotenten Abstieg, den verbucht sie dann, eben durch die Steigerung ihrer großen Klappe, für sich als Sieg (ein sehr ungleicher Geschlechterkrieg, denn wer mit dem Machtwort umgeht, der verbucht für sich den Sieg). Als Siegesgöttin, da kann sie es jedoch ganz gut mit ihm aushalten, denn er ist nur noch vor ihr dabei, sich klein zu machen, und sich vor ihr zusammenzufalten, denn schließlich empfände er den Verlust ihrer Person als schlimm, und setzt somit alles daran, sie bei sich zu halten, allein wüsste er nämlich nicht, wie er da sollte sein Leben gestalten, und den Größenwahn von sich, in vernünftiger Weise, fern halten.

Der gute Geschmack (= ihr gutes Gericht) ist der Rückenhalt und die Grundlage der menschlichen Moral, wenn die Menschen nicht, durch ihr innerlich angesammeltes Säurepotential der Konzentration, so intensive (zersetzend) schmecken würden, so wäre die Moral nicht haltbar für sie, und sie würden der Überreizung wegen zum sexuellen Übergriff neigen (doch Gott sei Dank, tut es, zum Erhalt der Moral, ein voller Bauch für sie auch), da ihre geschmackliche Selbstzersetzung ihnen keinen Rückenhalt und keine Grundlage bietet. Sie meint dann bezüglich ihres dummen Mannes und ihrer Moral: „Er möchte ja schließlich keine Niete sein, welche sich ständig mit einer Frau vernietet.“ Höchstens eben, wenn ein zu zeugendes Kind ihr scheinbar mehr Lebensanreiz, als er, in seiner Langweilerart, bietet.

Der Geschlechterkampf ist schon alt, und zumeist von der kopflosen Gestalt.

Warum ist gerade heutzutage die Sexualität solch sensibles Thema? Die Frauen möchten über die diesbezüglichen Gesetzmäßigkeiten, die Gott aus dem Wort heraus gegeben hat und die sich ihrer Kenntnis entziehen, nicht mehr sexuell missbraucht werden. Doch ihr guter Um- und Ablenkbrauch führt nun einmal dazu, für sie gehört sich das nämlich nicht, irgendetwas von der verbindenden Sexualität zu hören, über ihre perfekt regelnden Muttersprache taten sie dieser Information nämlich abschwören, und deswegen gibt es im fortgeschrittenen Alter auch nur noch Männer, die auf sie hören, und auf ihre weibliche Unfehlbarkeit schwören. Bei unmoralischen Männer, die nicht auf sie hören, die Frauen sich nämlich über deren Gottlosigkeit empören. Ja diese sehen es dann letztendlich auch noch vernünftig ein, die Reste ihres motivierenden Lebenstriebes der körperlicher Verbindung, (sich das Maul stopfend) schweigend zu verlieren, um sich vor den unfehlbaren Frauen nicht lächerlich zu machen und bis auf die Knochen zu blamieren.

Mit Packpapier werden die Verpackten es ohne weiteres packen, und nicht mehr unmoralisch absacken.

Der Tod und das Leben hängen an der Sexualität, denn du wirst durch diese geboren, und stirbst an ihrer Verdrängung, wenn du dir keine tiefgreifend erkennenden Gedanken, eben aus dem logischen Wort heraus, darüber machst, und du sie letztendlich, über die gängige gute Sitte und Moral, durch den Genussstoffwechsel ersetzt. Man sich eben das Maul über diesen Stoffwechsel stopft, solange der Gaumen übersäuert tropft. Und somit verhaftet in Grabes schweigen, da will man dann das, was man vorzuweisen hat, des Neides aller anderen wegen, zeigen.

Der Kampf der Geschlechter, sie sprechen ein Machtwort gegen ihre gesammelten Pfunde, und gehen dann sofort in die erste Kampfrunde.

Wenn du es aufgibst Neid besessene Menschen bestechen zu wollen, so bist du für sie nicht mehr beachtlich, denn der Neid ist ihre Lebensmotivation. Sie halten nämlich immer nur Ausschau nach dem, den sie leidenschaftlich beneiden, um somit masochistisch zu leiden. Werden sie ihm diese angeberische Art einmal als etwas Verwerfliches (vielleicht sogar einmal als Sünde) ankreiden? Der herbei geregelte Neid, der ist Monat für Monat ihr Blutungsleid, da sie ihn daran für schuldig hält, gibt sie ihn, im Zuge ihrer monatlichen Innendrucksteigerung, immer kräftig Bescheid.

Ach so, deswegen ist er vor ihr nicht unschuldig: Die-Gluecksehe-03

Wie hebe ich perfekt idealisierend (= werbend) etwas hervor, eben so, dass alle danach streben? Natürlich übers Wort, welches anscheinend nur Schall und Rauch ist. Wie erkenne ich nun aber meinen ursprünglich von Gott gegebenen Lebenstrieb in der Materie? Ich fühle mich dabei plötzlich von einer Verbindungsebene angezogen und magnetisiert, die niemals von einem Menschen perfekt idealisierend, eben übers Wort, hervorgehoben wurde, man nennt diese kurz und abfällig Sex (eben, um des unbewussten Fantasie-Reizes der Ergreifung wegen, nicht lange darüber nachdenken zu müssen), und genau von diesen möchte man, des Anstandes wegen, nichts in der gegenseitigen Annäherung hören, das könnte nämlich den guten Geschmack stören. Des Haussegens wegen, tun viele Ehepaare diesem, alsbald abschwören, sie ahnen dabei aber nicht, dass sie ohne dem klärenden Wort zur Sexualität von Gottes Schöpferkraft getrennt sind, und somit diesem Schöpfergott nicht mehr angehören, da sie auf den Gott der sauren Selbstzersetzung und des Todes, eben auf Satan, schwören. Ja ihr saurer Fressneid, er ist dabei, des guten Geschmacks wegen, ihr Höllenleid.

Sie weiß mit der großen Fressereihölle nichts anzufangen, hat sie ein anderes Verlangen?

Sie wäre gern genossen, Fresshölle ausgeschlossen.

Siegelbruch

„Spiegelgefechte, wenn nun aber schon, dann aber auch gerechte!“

Störenfriede sind mir hier sehr willkommen, denn der zum Nachdenken anregende Klärungsgeist entstört und bringt ihnen Frieden, oder er bringt sie vielleicht sogar dematerialisierend zum sieden. „In Ewigkeit Frieden!“

Beitrag Nr. 970

Der Spiegel als Krone der Menschheit, ja irgendwie ist sie gescheitert, doch nun wird sie dadurch sicherlich wieder gescheit, durch ihre chronische Krankheit.

Ziehen die Frauen ihn an, den stillen Anspruch der männlichen Dummheit (sie sieht seine Augen und weiß Bescheid), so ziehen sie sich vor diesen lange noch nicht aus, ja, trotz all ihrer innerlich kochenden Geilheit, da tun sie vor ihm sehr gescheit, zumeist beginnt dann auch, für sie, die ihnen zu Kopfe steigende Migränezeit, wegen des Aufkommens ihrer Regelsucht und wegen des Mangels an Abbau von innerer Sprengkraft, die sich darstellt als Erregungswut im Blut bzw. moralisch unterdrückte Geilheit (früher als sie noch nicht so sehr vernunftbetont verdrängte, da ergab das einmal, vor ihm, provozierende Neckischkeit). Ihr ganzes Leben wird nun nur noch zu einer ihn moralisierenden Zeit, und er hält das dann auch noch für gescheit, in seiner maßlosen Dummheit. Zu allem Überfluss ist sie nun aber auch noch von Beruf Akt- und Fotomodell, und weiß somit, professionelles Ausziehen und die private Anziehungskraft der Bekleidung voneinander zu trennen, wenn sie nämlich finanziell eigenständig ist, so kann der von ihr angezogene Mann, das ja schließlich nicht dumm nennen, denn schließlich weiß er, sie könnte sich von ihm, unbestechlich wie sie ist, in jedem Moment trennen. Ja sie nimmt immer mehr Abstand, denn sie glaubt, die vor ihr immer lächerlicher, in ihrer zittrigen Verunsicherung, auftretende Männerwelt, nur zu gut zu kennen.

Bei einen Mann, den sie für dumm hält, da verhält sich das mit ihrer Sexualität, im Sinne der Polarität, gerade so, sie sagt zu ihm symbolisierend bzw. symbolisch, oder sogar im übermütigen Fall der Versuchung, mit Worten: „Wie kommst du, in deiner Dummheit, eigentlich dazu, zu glauben, dass ich das will, wenn ich alles wollte, was du glaubst, dann wäre ich ja genau wie du so dumm, nein auf keinem Fall, diesen Umstand nähme ich mir dann nur selbst zu krumm. Das Beste aus deinen Glaubensvorstellungen zu machen, da wäre ich dann ja nur noch eine Lachnummer, und das wäre für mich überhaupt nicht zum Lachen.“

Heutzutage sehen Frauen zu, ob sie sich an einen Mann gewöhnen können, eben ihre Ansprüche vor ihm kritiklos schönen können, um sich durch seine Unterstützung noch das Beste vom Leben zu gönnen. Ja es ist offensichtlich, dass in dieser materialistischen Gesellschaft, die Männer, nur noch ein Hilfsmittel bzw. ein Mittel zum Zweck für die Frauen sein können.

Frauen sind heutzutage sehr wählerisch, wenn sie sich, entsprechend ihres angestrebten Lebensstandards, einen Mann aussuchen (sie tun die Männer diesbezüglich, je nach dem wie sie von denen begehrt werden, sehr viel hin und her buchen). Ihr Auswahlkriterium lautet nämlich diesbezüglich so: „Er kann froh sein, dass er solch eine Frau wie mich noch abbekommen hat, ich hatte diesen alten Sack nämlich schon, von vorn herein, satt, doch da ich weiß, dass er mich unter allen Umständen halten will, deswegen verschafft mir genau dieser Umstand, bei ihm, einen uneingeschränkten Rabatt, und somit wäre ich ja schön blöd, wenn ich nicht nehmen würde, was er mir dafür (dafür, dass ich, von ihm unangetastet, neben ihm lebe) zu bieten hat. Solange wie er mir keinen anderen Umstände macht, da ist das doch alles für mich, mit oder ohne Trauschein, nur gelacht. Er darf mich eventuell seine Frau nennen, doch andere Frauen würden vor Neid erblassen, würden sie die materiellen Vorteile, die ich dadurch genieße, im vollen Umfang erfassen und kennen, und noch besser sieht es für mich aus, sollte sein Tod mich von ihm erst einmal trennen.“

Es gibt Frauen, die schweigen neben ihren Mann einher wie ein Grab, eben weil sie ihn schon begraben haben, für die nun wirklich zu unterirdische Dummheit eines solchen Mannes, da sind sie nicht mehr zu haben.

Ab einem gewissen Alter (eben zumeist dann, wenn die Liebe nur noch geht durch den Magen), da wissen vor allem die Frauen, mit dem Umstand, neue Kontakte zum anderen Geschlecht hin zu knüpfen, nichts mehr anzufangen und nicht mehr umzugehen, vor allem auch, weil sie in jedem Mann, sehr angewidert (in kürzester Zeit seiner Anpassung), ihr intellektuelles Spiegelbild sehen, und dieser sein ekelhafter Verblödungsumstand, der ist für sie zum Durchdrehen, weswegen sie dann aber auch lieber allein, und von solchen Umständen Isoliert zugrunde gehen. Das Schlimmste für eine Frau ist es nämlich, ihre eigene Dummheit (eben wegen der entgegenkommenden Höflichkeit) ständig in einem anderen gespiegelt zu sehen. Ja, das sind dann nämlich wirklich sehr echte, und aufreibende Spiegelgefechte.

Der Mann, der keinen klärenden Geist hat, der muss sich von der weiblichen Argumentationsverkettung (die der anspruchsvollen Regelart) lenken lassen, und somit beginnt er dann auch das Unperfekte, welches Fragen hin zur geistigen Entwicklung aufwerfen würde, abgrundtief zu hassen.

Ich als geistig durchschauender Mann, kann meine Ewigkeit nicht an eine Frau verschwenden, die sich von ihrer körperlichen Konstitution nicht wenigstens genau so gut erhalten hat, wie ich mich selbst, denn ihre äußere Form sagt viel über ihr Verbindungsstreben und darüber, wessen Aufnahmegefäß sie ist, aus. Würde ich da nämlich kompromissbereit sein und eine mir nicht konstitutionell entsprechende Frau nehmen, so würde sie mich wegen meiner Kompromissbereitschaft (eben die, auf zweite oder dritte Wahl zurück zu greifen, welche da in neckischer Weise trotzig ist und nicht gedenkt sich körperlich zu veredeln durchs geistige Reifen), in ihren Hass und ihre Hässlichkeit anspruchsvoll hinein nötigen, denn da sie sich selbst nicht liebt (entsprechend ihrer inneren Umstände bzw. Werte die sie Formen), deswegen würde sie mich jeden Tag dazu drängen, zu beweisen, dass ich sie liebe, und das wäre dann genau so, wie den Alterungsprozess voran treibender Sand im gemeinsamen Lebensgetriebe. Sie sähe dann darin, ihr ganzes Streben, in ihrem weiteren, z. B. ehelichen, Vertragsbindungsleben, um darüber immer mehr selbstzerstörerischen Hass und Hässlichkeit anzustreben.

„Adam, sie hat ihn in der Hand, deinen Verstand.“

Der Mann als ihr Spiegelbild der netten Regelart, ist für sie gescheit, ist es denn wirklich schon so weit?

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Siegelbruch

Die wahre Erlösung, hält der Mensch sie, durch die babylonische Muttersprache abgeschnitten vom Schöpferwort, etwa über seine geschmackvolle Moral in Schwung?

Störenfriede sind mir hier sehr willkommen, denn der zum Nachdenken anregende Klärungsgeist entstört und bringt ihnen Frieden, oder er bringt sie vielleicht sogar dematerialisierend zum sieden. „In Ewigkeit Frieden!“

Beitrag Nr. 969

Ihr kulinarischer Erlösungstraum, dass sie dabei in der Qual ihrer Lösung schwimmt, das glaubt er kaum. Umrundet von Kühen und Schafen, kann sie da besser Schlafen?

Der in ihr als Frau eingespeiste und von ihr begierig infiltrierte Schöpfergeist Gottes, der entfaltet (= der Inhalt die Form gestaltet) in ihr psychosomatische (= das Wort, welches über die Seele auf den Körper Einfluss nimmt) Wirkkraft, welche in ihr orgiastisch überfließen lassende Herzraum-Ausdehnungsumstände erschafft, sie ist voller Spannung, die der berauschenden Art, geladen, nichts mehr an ihr erschlafft.

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Der wahre Mann erlöst sie über seinen Geist, das heißt, dass sie ihn über ihre dadurch abschmelzende Herzenslösung, in der berauschenden Weise ihres überfließenden Herzens nährt (das sie dieser Umstand klärt) und speist, wobei sie jung bleibt und, in sich göttlich strukturierender Weise, immer schöner wird, da sie nicht mehr durch den materialisierenden Überflussstau in ihrem Blut (Druck geschellt voller Wut), den der der sauer werdenden Art (eben den ihrer Blutregel), vergreist und vereist. Sie liebt es nun, sein, vor ihn orgiastisch dahinschmelzendes und genossenes, Schöpfungsprojekt zu sein, welchem er den Weg der zunehmend erlösenden Dematerialisation weist, eben über seinen unbestechlich wahren und sie erwärmenden Geist, denn sie könnte es sich wahrhaftig vorstellen, wie es eine jede vom Schmerz gepeinigte Frau (in erstarrender und verkrampfender Art und Weise) heutzutage erfährt, was ein Leben ohne ihn, für sie heißt, und vor allem ohne seinen von Gott gegebenen, kristallklaren, Kristallisierungsgeist.

Ohne dass du dich vor den Frauen bis auf die Knochen blamierst, als von (Mutters) Haus aus unwissender und dummer Mann, da kommst du heutzutage erst an gar keine der Systemfrauen (die alle Frauen, durch die Bank hindurch, im materialistischen Mutter-System, sind) heran, und danach wirst du dann von ihnen geschlachtet und bist dran. Doch was denkt dabei jeder dumme Mann? Er denkt, dass das nur sein Gott gewolltes Schicksal sein kann, denn schließlich sind die Frauen für ihn Gottes Engel, und durch die ist er, in gerechtester Weise gerichtet, dran, was er durch seinen unwissenheitsbedingten Schuldkomplex, der da immer intensiver in ihm reift, gut verstehen kann. Und was meint sie dabei sodann? In etwa das: „Wenn er so blöd ist, dann ist es so, dass er nichts weiter als meine ihm vorgebratene Regel verdienen kann.“ Der geregelte Mann, er zeigt, bis hin zu seinem letzten Atemzug, was er alles kann, sodass sie sich fragt: „Was ist eigentlich ein Mann, was kann er, was eine Frau nicht kann?“

Doch wie kommen Mann und Frau in solch eine Regelbeziehung, wie von selbst und automatisch, hinein, etwa durch ihren plötzlich gefassten Entschluss, in ihrer Beziehung zueinander, nun endlich Schlafzimmer- und Stuben-rein zu sein? Schenken wir ihnen doch dafür einmal etwas Applaus, denn diese stramme Werdegangsleistung sieht so aus: Die in zunehmender Weise (lächerlich) Spaß haben wollende Geilheit erreicht ihren absoluten Höhepunkt und stürzt dann, von oben herab, in den Moorast des Selbstekel hinein. Siehe nur an, und schon hängen sie in der Moralschiene (= Moor-all-Schiene) drin, gefangen in der gegenseitigen Unantastbarkeit, und kommen da nicht mehr raus, da wird dann nur noch eine (gemeinsame) selbstmörderisch geschmackvolle und dem Reinheitsgebot entsprechende Fresserei draus. Doch als moralische Reinheitsgebotsvertreter gebührt ihnen dann, ganz im Einklang mit ihrer damit einhergehenden Gebrechlichkeit, ein großer Würdigungsapplaus. Und viele aus den Reihen der der unwissenden Jugend, die schauen dann, an diese würdevollen Moralapostel des fortgeschrittenen Alterungsprozesses, beeindruckt auf und flehen sie dabei förmlich an, unter dem Motto: „Holt uns über eure reinigende Moraleinstellung der überzeugenden Art, aus unserem unmoralischen Schmutztrieb heraus!“ Mutters und Omas gute Fressgerichte, die ernten dann dafür, dass sie den jugendlichen Schmutztrieb geschmackvoll neutralisieren (eben den der geschlechtlichen Verbindung scheinbaren Geschmacklosigkeit und Unmoral), einen großen Applaus. Auch Eva schaltete Adam damals so schon aus.

Nein, ihr könnt euch nun nicht mehr hinter eurer perfekten Muttersprache, die des Reinheitsgebotes, verstecken, denn das Logoswort wird euch auch dort entdecken. Wird diese nackte Wahrheit, in ihrer Unausweichlichkeit, euch dann wohl sehr erschrecken?

Ist der Mann erst einmal ein perfektes Spiegelbild der weiblichen Muttersprache, so ist er vom Logos-Wort seines Schöpfers komplett abgeschnitten (er folgt nur noch der Frauen gute Erinnerungssitten, mit viel danken und bitten), der zweite Tod folgt sodann, denn den ersten Tod hat er dadurch schon erlitten.

Der Mensch stirbt, wenn er glaubt, er hätte seine Lebensaufgabe (eben im ständigen Kreislauf der guten Sitten) erfüllt. Welche Aufgabe? Die der Lebenskraftabgabe für den Aufgabensteller, heraus aus der scheinbaren Liebe zu diesen, geht das nämlich (in unschöpferisch erschöpfender Weise) immer schneller, und dafür gibt der Versteller dann auch ständig mehr Schein, und immer weniger Sein, er geht dadurch also genau so kläglich ein.

Siegelbruch

Ihre Beschwerden als innere Kriegsführung um den guten Geschmack, macht diese als Inhalt ihre äußere Form, und ihre Versauerungsdummheit zur Norm?

Störenfriede sind mir hier sehr willkommen, denn der zum Nachdenken anregende Klärungsgeist entstört und bringt ihnen Frieden, oder er bringt sie vielleicht sogar dematerialisierend zum sieden. „In Ewigkeit Frieden!“

Beitrag Nr. 968

Kann jemand seine Regelbeschwerden noch verdauen und trotzdem auf seine innere Kriegsführung vertrauen?

Wo fangen nun aber ihre Beschwerden an? Bei dem Mann, den sie als Wärmflasche absolut nicht ab kann.

Was braucht der Mensch? Er braucht Wissen! Warum bracht der Mensch nun aber (dem entgegen) Rituale bzw. gute Bräuche? Wegen seines Mangels an logischem Wissen aus dem Wort heraus. Wegen der perfekten Ausführung ihrer guten Bräuche geben sie sich sogar gegenseitig Applaus, so wird dann da eine Regel draus, und wer sie nicht perfekt einhält, der erntet Kritik bzw. Verurteilungen, und bekommt nicht mehr den ersehnten Applaus.

Die Vorstellung entspringt aus dem Wort heraus, doch da ihr noch keine Vorstellung aktiviert habt bzw. sie geschmacklich gut verdrängt, deswegen muss Gott euch alles materialisiert (erstarrend) vor Augen stellen, dabei verpasst ihr euch schon einmal (aus der Kollision heraus) schmerzliche Wellenlängen, die euer Nervenkostüm anstrengen.

Der Mensch sollte auf Erden zum wahren Wissen kommen, doch bis wo hin kommt der, der nichts wissen will? Er kommt nur bis zur Beschwerde, unter dem Motto: „Ihr sollt es wissen, wie ich es fühle!“ Doch was ist diese Beschwerde dieser Fühlbarkeit, bzw. dieses Gefühl der Beschwerden? Die Beschwerde ist eine innere Kriegsführung, wegen dem guten Versauerungsgeschmack (man zweifelt und verzweifelt förmlich durch diesen am Wissen, denn schließlich wird man ja durch dieses irgendwann den guten Gewohnheitsgeschmack vermissen), sodass der Mensch eben dem Alterungsprozess und den Tod dadurch erliegt, die Verzweiflung, die er immer, in seiner masochistischen Veranlagung, fühlen wollte, damit alle wissen wie er sich fühlt (eben ihr Bedauern seiner Person, sie aufwühlt), hat über ihn gesiegt.

Warum sind die Menschen heutzutage überlebensunfähig? Weil sie sich zumeist nur auf einen zu erreichenden Lebensaspekt konzentrieren, nämlich den, der da lautet: „Bis dass der Tod (= der gute Geschmack) euch scheidet, und somit weitere Umstände der untragbaren Beziehungsunwissenheit (bei denen sie noch geschmacklich das Beste aus ihrer Beziehung machen, indem sie fein essen, um zu vergessen) vermeidet.“ Masochistisch (= schmerzsüchtig) trachten sie nur noch danach, in ihrer Magen-Übersäuerung, sich immer tiefer ins eigene Fleisch (welches sie durch keinerlei Wissensbildung erkannt haben, in seinem aufbauend schöpferischen Verbindungspotential) zu schneiden.

Der gute Geschmack beruht immer auf einer Gewohnheitssache (= auf das, was man aus der idealisierenden Erinnerung heraus gern wiederholen möchte, weil man sich dazu noch kein logisch erfassendes Bild machen kann), doch kopierte Gewohnheiten (bzw. Menschen, die etwas nicht logisch erfassen wollen, nämlich ihres guten Geschmacks wegen, an den sie sich ständig erinnern) kann Gott sich, als ständiges Entwicklungswesen der schöpferischen Erneuerung und Weiterentwicklung, nicht in seinem Reich leisten, denn dass führte zum trägen Stillstand und Tod (eben wie beim Menschen, zur körperlichen Selbstzerstörung).

Gott als Schöpfer möchte einen Geistmenschen der beständigen Entwicklung aus dem Wort heraus, und keinen, der ständig, entgegen dem Schöpferischen, die erschöpfende Sucht, entsprechend seiner geistigen Faulheit, verspürt, eben die, durch den Tod und die unbewusste Wiedergeburt hindurchzugehen, um darin womöglich sogar seine göttliche Unsterblichkeit zu sehen.

Der Inhalt macht eure offensichtliche Form (Ist die Göttliche Form etwa eure Norm?). Wer hat euch Informiert (in-Form-irrt), sodass ihr euch vor Gott, in der festen Überzeugung von eurem guten Geschmack (den ihr in euch integriert), so sehr blamiert?

Siegelbruch

Was steht als Mann für mich zu Buch, richte ich an eine Frau, mein anhängliches Gesuch? Ist es ihr Zerstreuungsstil und meiner Liebesbeweise viel, in ihrem neckischen Spiel?

Störenfriede sind mir hier sehr willkommen, denn der zum Nachdenken anregende Klärungsgeist entstört und bringt ihnen Frieden, oder er bringt sie vielleicht sogar dematerialisierend zum sieden. „In Ewigkeit Frieden!“

Beitrag Nr. 967

Wie könnte man die heutige Konkurrenz zwischen Mann und Frau definieren? In etwa so: Sie träumt davon, viel Geld zu haben, dann kann sie sich nämlich alles das leisten, was sie zerstreut, damit sie im Leben (scheinbar) mal nichts bereut. Er bekommt dann aber auch alsbald nicht mehr von ihr das, worauf er sich bei ihr konzentriert, denn aus ihrer Zerstreuung heraus hat sie das gesellschaftskonforme Zerstreuungsgefühl, dass er sich dabei vor ihr nur blamiert (in gewisser Weise hat sie ja recht, wenn er nur Spaß konzentriert und somit verblödet ist, und nicht willig dazu ist, über den auf sie bezogenen Trieb seines Lebens, ernsthaft nachzudenken, um auch sie in klärende Gedanken der Handlungsfähigkeit hineinzulenken), denn er soll dann lieber, in ihren Augen, vernünftig sein und zusehen, wie er, um ihr seine Liebe zu beweisen, ihre Zerstreuungen finanziert, das ist nämlich scheinbar etwas, worüber er sich nicht vor ihr blamiert. Nein, sie hat sich niemals auf ihre weibliche Existenz und ihre diesbezüglich körperlichen Wünsche, die ihres Verbindungsfühlens (vorstellungskräftig) konzentriert, weswegen sie diese Gefühlsebene dann aber auch, unter Zerstreuungsumständen, sehr schnell verliert, sie also zum Neutrum mutiert, und den Verlust jeglicher Weiblichkeit (von der Gefühlsebene her) riskiert. Es gibt dann nirgends einen Mann, der noch von ihr angeregt wird und mit ihr etwas anfangen kann, an der Beziehung: „ Einsamkeit zu zweit“, da hängt dann viel gegenseitige Gleichgültigkeit für sie dran, oder er ist im Verfolgungswahn gefangen, und damit er diesen gut von ihr lenkbaren und Hoffnung nährenden Bindungsreiz (die Reizfantasie seiner irritierenden Vorstellungen, auf sie bezogen) nicht verliert, hält sie ihn immer auf Reizdistanz, und lässt ihn nicht wirklich an sich ran.

Wenn er sich ihrer geheimen Wünsche nicht bewusst wird, die im sexuellen Bereich liegen (die für sie sehr schwer wiegen),

Gegeim01b

so lässt sie ihn einfach für sich im Dreieck springen, indem er für sie das als Liebesbeweis tätigen muss, was sie sich von ihm ganz offiziell wünscht (da dies nun einmal Rückendeckung durch die Sitte und Moral der Gesellschaft genießt, ihre geheimen Wünsche kann sie nämlich nicht offenbaren, die wären zu verrückt, sodass sie dadurch aus der Gesellschaftsmoral herausfällt und dabei womöglich auf immer und ewig, in lächerlichster Weise, verunglückt, und er wäre dann womöglich sogar noch darüber entzückt), genau das ist nämlich die Art, über die sie ihn, als völlig unbefriedigte Frau, lyncht.

O nein, sollte der Liebesbeweis etwa ein geregeltes Auslaufmodell sein?

Wenn ich als Mann nach einer Frau suchen würde, so müsste ich mich vor den Frauen, die ich dabei mit mir konfrontiere, abgrundtief schämen. Weiß ich doch, wie Frauen über solche armen und bedauernswerten Männer denken, die dann (nach ihrer scheinbar erfolgreichen Eroberung eines Frauenherzens) danach, am laufenden Bande, Liebesbeweise (den zweifelnden und ungläubigen Frauen gegenüber) erbringen müssen, das ist nämlich die Entschuldigung, welche die Frau, wegen des Mannes, bei ihr, eingereichten Gesuchs, einfordern, hat er doch (als der, der sich ihrer Muttersprache hörig zuwendet) Gott, als das außerordentliche und einmalige Wort, nicht in sich gefunden, welches die Frau intensiv erregend anreizen und interessieren könnte. Und warum ist sie dann, unter diesem Umstand, genau so, mich als scheinbaren Mann (eben den der Anhänglichkeit) immer mehr überfordernd, drauf? Weil ich nur ein Kompromiss für sie bin (eben immer noch besser als gar keiner), der nichts Besonderes ist (den sie an jeder Ecke, gerade so wie eine gezogene Kopie, hätte bekommen können), und über kurz oder lang lässt sie mich das dann intensiv spüren, über ihre Art muttersprachlich regelnd schonungslos Regie zu führen.

Die eigene Lächerlichkeit (aus dem Aspekt heraus, etwas zu tun, ohne wirklich zu wissen warum) ist die reizende Würze im menschlichen Leben, doch laut Gott, da möchten sich alle nur über die Dummheit der anderen beschweren, doch niemand möchte sich ihr übers Wort erkennend hingeben, alle brüllen deswegen: „Lieber Krieg als ein erkenntnisreich und schmackhaft gewürztes Leben, Gott ist der Größte, weswegen wir genau darüber, nach dem heiligen Ernst des Märtyrers streben!“ Ja genau das, was sie da äußern und aktiv anstreben, ist die absolute Lächerlichkeit in ihrem Leben. Ins Himmelreich gehen sie nur ein durch die schmale Pforte, über viele sich selbst erkennende und entlarvende Worte, genau dann sind sie nämlich plötzlich, im Handeln miteinander, von einer ganz anderen Sorte. Den heiligen Ernst streben zumeist die an, die von Gottes Weisheit (da sie meinen, sie wären selbst Gott und deswegen genau so, wie sie sind, perfekt ) nicht überwältigt sein wollen. Ist Gott als das erkennende Wort etwa für sie dumm? Ich frage euch als Gläubige: „Warum?!“

Siegelbruch