Über den Lebenstrieb zum Schöpfer zurück, viele halten diesen für zu unmoralisch, die haben dann wohl Glück

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 817

Was der Mensch unheimlich gern tut, das tut er heimlich, eben damit sein Gott und Schöpfer nicht bemerkt bzw. sieht, wie er darüber abschaltet und in berauschter Weise dem Geist entflieht. Doch was ist, wenn er das, was er unheimlich gern tut, einmal geistig hinterfragend in Betracht zieht? Dann wird er bemerken, dass Gott für ihn genau darin den logischen Weg zurück sieht, da er durch dies geistige Erfassen den Reiz der Sache sogar noch erhöht und der grobstofflichen Materie, auf völlig leichten Wegen, entflieht. Was der Mensch nicht heimlich tut, das tut er auch nicht unheimlich gern, und im fortschreitenden Alter seiner dabei voranschreitenden geistigen Umnachtung, da hat er dann immer mehr und intensivere, eben heimliche, Tätigkeitsfantasien im Kopf (die, die er real nicht mehr ausleben kann), denn das diesbezüglich geistige Hinterfragen lag ihm fern. Überreizt durch seine neckischen Fantasien, da geht er dann körperlich in den übersäuerten Verwesungsprozess (eben durch innere Erregungsstaubildung) hinein, hätte er nun aber seine Heimlichkeiten über den logischen Geist geklärt, so könnte er schon, als ganze Frucht der Belebung, auf dem Weg zu seinem Schöpfer zurück sein, doch da er ungeklärt ist, deswegen lagern sie ihn erst einmal, als Pflegebedürftigen, zum Sterben, irgendwo ein, für den direkten Weg, zurück zu seinem Schöpfer, ist er noch zu unrein.

Die Sexualität ist der grundlegende Lebenstrieb des Menschen (eben sein Existenztrieb, sein Erhaltungstrieb und sein vergeistigender bzw. veredelnder Umgestaltungstrieb), deswegen sollte der Mensch mit Bedacht damit umgehen (ihn also erst einmal geistig logisch verstehen), denn wenn er dabei den gängigen Weg, wie alle Vergesellschaftungsmenschen, geht, er also das tut, was dabei scheinbar alle tun (und das möglichst früh) weil es so üblich ist, jedoch dabei nicht weiß, was er tut, er somit plötzlich vor einem mächtigen Lebenskonfliktpotential der stressenden Art steht. Hat er nämlich Pech (welches von allen anderen, die da dann schadenfroh auf ihn schauen, für ihn als Glück deklariert wird), dann kommt auch noch ein Kind als Belastungsmaterial für ihn dabei heraus (alle anderen spenden ihm dafür Applaus, denn das sieht ja schließlich wie eine große Leistung aus), welches ihm das Leben konfliktgeladen und schwer macht, und somit jede Beziehung, durch eine zwangsläufig radikale Änderung seiner Lebensumstände (in die Belastung sich hinein verkehrend), zu seinem Lebenstrieb immer mehr abbricht (man könnte fast sagen, das frisch geborene Kind ist für ihn das Jüngste Gericht). Das unbewusste Resultat seiner Sexualität, hat ihm also seinen Lebenstraum, den er auf die verbindende Sexualität bezog, in ernüchternder Weise zerstört, und somit hat er seine ursprüngliche Lebensmotivation verloren, er wollte sich nach solch einer Verbindung nämlich immer fühlen, energiegeladen und gerade so, wie frisch geboren, doch die Geburt des Kindes hat ihn nun wohl zu etwas Höherem auserkoren. Und damit ihm dann, trotz dieses Verkehrsunfalls in unbewusster Zweisamkeit (für den sie ihn, und er sie verantwortlich macht, aber eben meistens nicht ausgesprochen, sondern nur gedacht) noch etwas zum Streben und scheinbaren Leben motiviert, deswegen geht er/sie intensiv in den materiellen Genussstoffwechsel hinein (= sie taten das Leben scheinbar neu entdecken, und lassen es sich dabei nur noch schmecken), und dieser wird dann, entgegen des einstigen Lebens- und Belebungstriebes (nach dem er/sie sich in seiner/ihrer Jugend so sehr sehnte, und der damals alle seine/ihre Lebenshandlungen und Lebensbestrebungen bestimmte), der Alterungsprozess und Tod für ihn/sie sein, der materielle Verstoffwechslungstrieb als Todestrieb stellt sich in ihnen ein. Nun sage ich euch aber, der belebende Reiz des verbindenden Lebenstriebes kann bis in alle Ewigkeit hinein erhalten bleiben, der Mensch braucht sich nicht über einen Todestrieb (den der schmerzlichen Folgen) entleiben. Wollt ihr jedoch weiterhin geistig ungeklärt und denkfaul in eurer auswendig gelernten Gesellschaftstradition bleiben, so werdet ihr immer wieder, ganz automatisch, in den Todestrieb (den der Selbstverbrennung) hineinrutschen und euren Körper, in verunstaltender Weise, abtreiben. Christus-Gott als verbindender Logos, kann nun aber nur die in sein Himmelreich aufnehmen, die völlig bewusst, eben in klärend wissbegieriger Weise, bei ihrem verbindenden Lebenstrieb bleiben.

Das Aufgeben des ursprünglichen Lebenstriebes ist gleichzusetzen mit der Abtrennung vom Ursprung und bedingt die Gleichgültigkeit und als Steigerung dieser den Ekel allen anderen gegenüber (aber eben immer unter dem Motto: „Ekle dich in deiner Unwissenheit und Wissensverdrängung vor dir selbst, so wie vor allen anderen.“), und das, weil man keine logischen Zusammenhänge erkennt. Wir gingen in die Trennung hinein, und waren dabei förmlich süchtig danach geboren zu sein, der in Aussicht stehende Alterungsprozess und Tod interessierte uns dabei absolut nicht, denn das war aus der Andersweltperspektive heraus nur Schein, durchs freiwillige Begrenztsein. Ja, wir wollten alles ausleben und spüren, um uns in unseren Masochismus bzw. in unsere Schmerzsucht (entgegen unseres verbindenden Lebenstriebes) so tief wie nur möglich (leidenschaftlich) hineinzuführen.

Das Wort verbindet, ohne das vorherige Wort der logischen Klärung ihrer körperlichen Lust, da ist keine aufbauende und veredelnde Sexualität zwischen Mann und Frau möglich, ihr diesbezügliches Agieren in geistiger Blindheit ist somit tödlich unbewusst, denn die ungeklärte Sexualität zeugt in ihnen das sich immer mehr intensivierende Gefühl des Schmutzes und der dementsprechenden Ekeldistanz der absoluten Verunsicherung, bis dann absolut nichts mehr zwischen ihnen geht, wobei dann nur noch der möglichst schnelle Alterungsprozess und erlösende Tod des Körpers zur Debatte steht, dabei sind sie dann aber schon so unbewusst, dass sie gar nicht mehr wissen worum es sich bei ihnen eigentlich noch dreht.

Sie leben sodann in der Zerstreuung des Wortes, diese entspricht der suggestiv magnetisierenden Bildbeschreibung (= der Sehnsuchtszeugung) über die perfekte Regelsprache, wobei sie immer tiefer in die sprachlos machenden Erinnerungen hineinrutschen, und die dadurch sich entwickelnde Alzheimer-Krankheit, die wird dann alle Gegenwärtigkeitskräfte aus ihnen herauslutschen. Die muttersprachliche Regelzerstreuung des Wortes beinhaltet also drei ineinander übergehende Aspekte: Die Geschmacksbildung, die Selbstverdauung im guten Geschmack, die nur duldet was schmeckt, und eben der senile Alterungsprozess des innerlichen Ausbrennens, hinein in die absolute Leere, ohne Worte und ohne ein Vorstellungsbild zum Wort (= die völlige geistige Umnachtung).

Siegelbruch

Was wollt ihr, wolltet ihr Eiweißleichen in eurem sauren Einkellerungsbecken verstecken, über die nächste Befruchtung und Geburt werdet ihr sie wiedererwecken

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 816

Als mit Geist begabt, da kommt ihr noch lange nicht in den höherdimensionalen Aufstieg hinein, die Geilheit, die auf eurer Ekelverdrängung beruht, will erst einmal geistig geklärt und logisch neutralisiert sein.

Erst der Mensch, als mit Geist begabtes (= mit zum Erkennen befähigenden Worten ausgestattetes) Säugetier, ist in der Lage dazu (über eine diesbezügliche, mit Wissen untermauerte, Umstellung seines körperlichen Dualverkehrs), eine ganzheitliche Vergeistigung seiner Körpermaterie zu vollziehen, indem Mann und Frau sich (gewusst wie und warum) über den bewusst gezeugten Sog, hin zum energetischen Rundumlauf und Austauschverkehr, verfeinstofflichen bzw. vergeistigen (eben hin zu einem immer unabhängigeren und geschlosseneren Kreislaufsystem zunehmender Vergeistigung). Man könnte dies nun aber auch mit dem alten Begriff „läutern“ benennen, aber von abgenutzten Gewohnheitsbegriffen tun die Menschen zu gern ihr erfassendes Vorstellungsbild abtrennen, unter dem Motto: „Hör schon auf mit deiner Predigt, das ist schon alt, wir kennen.“ Die Anschlussschnittstelle bei diesem Rundumlaufsystem des Energieaustauschs- und Energiewandlungsprozesses, ist für den erkennenden und bis zu einem gewissen Grat geklärten bzw. vergeistigten Mann (unter einem gewissen geistigen Klärungsstand er das nämlich nicht unvoreingenommen praktizieren kann, und wenn er sich dazu, in verekelter Weise zwingt, so kommt es, über sein inneres Säurebad, bei ihm als erstarren und verknöchern lassendes Gift der Eiweißzersetzung an), die herzzentrierte Speicherkapazität der Frau, also die Fühler ihrer Lust, oder etwas direkter gesagt, ihre bis heute peinlichst gehütete und unter Verschluss gehaltene Brust (Jahrtausende rätseln die Männer schon herum auf der Suchen nach dem Punkt der weiblichen Lust, doch um ihn ausfindig zu machen, dazu waren sie zu unbewusst, und die Frauen sagten sich dabei: „Wenn die Männer zu blöd sind, dann bekommt diesen eben zu schmecken, das Kind.“). Ja, sie hielten sie unverdrossen (als versiegten Lebensquell) verschlossen, ihre Brust, unter dem Motto: „Weil du, meine Herzfülle, zu etwas Höherem und Reinerem, als nur zum Empfinden des groben Zugriffs besinnungslos geiler Männer, gedacht sein musst.“ Wie kommt sie nun aber auf den geilen Mann, der das nur kann? Es ist für sie der Mann, der durch Mangel an Logik nur ungeklärtes und bis zur Unkenntlichkeit hin zerstreutes Wissen in sich haben kann, diese seine dadurch in ihm gezeugte grobschlächtig primitive Art, kommt bei ihr nicht an, für den Vertreter irdischer Männlichkeit (den Vertreter des angehenden Patriarchats) selbst, hängt da viel Selbsthass und Ekelempfindung, aller Körperlichkeit gegenüber, dran. Ja, diese Ekelempfindung bringt er in die Ekelverdrängung hinein sodann (z. B, übers Trinken und Essen, um zu vergessen), wodurch in ihm die Aggressionserregung und brutale Geilheit, als Zeugnis seines Selbsthasses, reifen kann (= der kriegerische Mann, er hofft, dass er, das in ihm, alles durch eine ständige Kriegsführung und seinen Heldentod vernichten kann). Aufgrund ihrer Jahrtausende hinweg währende Brustsperre für diesen geilen und (durch ihre Sperrung) selbst verekelten Mann, da sammelte sie sodann, ihr Milchpotenzial, welches über die Herzregion ihres Oberkörpers keinen Ausgang fand, hinabfallend als geronnenes Sauermilchprodukt, in ihrem Beckenbereich, als Spermasperre bzw. als Schutzschild, vor dem infektiösen Mann, an, deswegen, damit nichts geil Infektiöses von ihm, über ihre Blutbahn, in ihr aufsteigen kann. Sie hatte also, über ihren Mutterkuchen bzw. über ihre Plazenta, alles vor ihm verschlossen, und nahm somit keinerlei Zellprogrammierung von ihm an, weil er ihr einfach zu dumm war, in seiner Geilheit als scheinbarer Mann, der nichts weiß, aber ständig einen geilen Lattenschuss potenter Art für sie bereit halten kann. Zur Wehr setzte sie sich sodann, gegen solch einen Blödmann (für irgend einen solcher Blödmänner, da steht nun einmal, im irdischen Dasein, für sie die Entscheidung an, weil sie schließlich keine gesellschaftliche Außenseiterin sein kann, wen er von ihr gewählt wird als Mann, so ist das also nichts, worauf er sich etwas einbilden kann) über die Gewinn ausschüttende Geburt von Kindern, damit er endlich einmal für etwas (eben als Täter) verantwortlich sein kann. Auf dummgeile Gedankenfantasien zu kommen, das stand somit für ihn nicht mehr, in diesem Maße wie vorher, an, und vor allem auch deswegen nicht, weil er, durch ihre neue (sehr zu respektierende) Muttermachtposition, für jede geile Anwandlung moralisch zurechtgewiesen werden kann, denn die Macht der Kirche, in ihrer Mutteranbetung, steht hinter ihr und nicht hinter dem dummgeilen Mann, denn sie, um ihn mundtot zu machen, nur noch über drei gute Gerichte am Tag sein blödes Maul stopfen (eben über ihn Gericht halten) kann (Eva fing damals damit an). Und durch ihre religiöse Rückendeckung hat sie ihn moralisch so weit im Würgegriff (als Schlange Evas), dass er körperlich sowieso nicht mehr an sie kommt heran. Er ist somit nur noch der von Schuldgefühlen geplagte und unter diesen zerbrechende Mann, der dann zumeist, über die verschiedensten Süchte (unter dem Motto: „Mann hat ja sonst nichts vom Leben.“) zusieht, wie er sich schnellstmöglich zugrunde richten kann.

Sollte nun aber Christus auf die Erde hinabsteigen, als ein ganzer Mann, so hingen ihm sofort alle Frauen, die sich noch ein Feingefühl für Körper, Geist und Seele bewahrt haben, als freiwilliger Harem (gerade so wie süchtig) an, denn sie wüssten sofort, dass nur er (als ihr Schöpfer) sie voll und ganz genießen und ihren Körper, über die aus ihrem Becken heraus aufsteigende Blutbahn, veredeln bzw. vergeistigen kann, denn das Plazenta-Sauermilchprogramm ihrer Empfängnis, hin zur Mutterschaft, gibt es dann dort nicht mehr (= keine Blockaden mehr in ihrem Aufstiegsverkehr), sondern nur noch, zu ihrem anschwellenden und ausschüttenden Herzen hin, den Blutbahn-Aufstiegsverkehr.

Was wollt ihr in diesem Fall aber nun aber tun, ihr unwissend dummgeilen Männer, etwa den Christus, von dem alle begeisterten Frauen möchten, dass er sie genießt und in sie einfließt, indem er sich ganzheitlich, über alle ihre Schnittstellen, an ihnen anschließt, erschlagen, um seine Haremsschönheiten als eure Beute davonzutragen? Da werdet ihr wohl diesmal keinen Erfolg haben.

Ihr ganz natürlichen Männer, ihr seid nicht in der Lage dazu, das von den Frauen abgesonderte Energiepotenzial veredelnd in euch zu wandeln, durch eure geile Übersäuerung, da würdet ihr euch einen unverdaulichen Käsestau, in eurem Magen, einhandeln, und dieser würde sich womöglich zur verhärtenden Verkrebsung eurer anfälligsten Organe umwandeln.

Macht euch das einmal bewusst, Christus sprach von den auf ihren himmlischen Bräutigam wartenden Jungfrauen und dem Öl in ihren Lampen, und meinte dabei die zum Geben angesammelte Liebe in ihrer Brust, eben ihr Herz zentriertes Gebräu als Brautgeschenk ihrer unendlichen Lust. Die Jungfrauen, die diese Quelle in sich versiegen lassen, die können den Bräutigam nur hassen. Durch der Frauen Hass, da werden nun aber alle Männer immer geiler, und durch die Ohnmacht, in die sie über diese Geilheit hinein geraten, da beißen sie dann übersäuert (und verfressen ihre unerträgliche Säure neutralisierend) ins Gras. Ja, dem Reinen ist alles rein, für den durch und durch Geilen (mit viel Glut und Wut, im aggressiven Blut) da wird das Reine sein sofortiger Untergang sein, für den einen ist das absolut giftig, was für den anderen ist rein, denn gerecht soll es in der Schöpferwelt, damit sich alle Wissen schaffende (entgiftende) Gedanken machen, um aus ihrer ohnmächtigen Erschöpfung herauszukommen, schon sein.

Dies hier Dargelegte war der Gordische Knoten, ich habe ihn für euch (ohne dazu ein Schwert zu gebrauchen) auseinander gefädelt, der Widersacher darf davon nichts wissen, denn er hat so etwas verboten, und außerdem erklärt er jeden, der das versuchen würde, was ich tat, sowieso gleich für geisteskrank und zum Idioten. Merkt ihr wie dieser sich in euch geil regt, könnt ihr ihn schon ausloten? Empfindet ihr alles das, was ich hier sagte, als moralisch verwerflich und Verboten?

Das, was ich hier nun aber sagte, das sind nur Worte, und somit für euch nur Schall und Rauch, ihr seid nicht dazu verpflichtet einem nebelhaften und ungreifbaren Gebilde zu folgen, also folgt weiterhin eurer liebgewonnenen Gewohnheit und eurem guten Brauch, denn ein voller Bauch tut es auch.

Siegelbruch

Die moderne Frau will etwas für ihr anschwellendes Herz, wonach sie sich sehnen kann, eben einen geschmackvollen Mann, der nicht immer gleich kann

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 815

Ihr großes Herz13a

Nein, das ist doch nun wirklich nicht mehr zum Scherzen, sie hat ihn sich geangelt, und er unterliegt jetzt auch noch ihrem ganz groß anschwellenden Sehnsuchtsherzen.

Single Frauen bevorzugen heutzutage (manchmal sogar von ihrer besten Freundin im Eheglück) den verheirateten Mann, weil dieser ja bekanntlich im sexuellen Ehenotstand ist, und somit ihrem momentanen Singlenotstand entsprechen kann (er ist ja schließlich ein guter Bekannter, und von ihrer Freundin getestet als Ehemann, einen Unbekannten ließe sie sowieso nicht an sich ran), und somit vor ihr immer schnell aus der Hose kommt und übers volle Steckerprogramm zu ihr in die Dose kommen kann, eine geizende Dosierung, wie bei seiner Frau, die steht bei ihrer besten Freundin nicht an, weil er zu oft den Zeit raubenden familiären Verpflichtungen nachkommen muss und sie deswegen ständig nur im Notstand sein kann. Vorteilhaft ist eben aber auch für sie, dass er in geordneten Eheverhältnissen lebt, sodass er ihr nicht ständig an den Fersen klebt, er ist nämlich der Mann, der sich den familiären Umständen unterordnen muss, und nicht immer gleich zum kommen zu ihr kommen kann, und somit hängt auch bei ihr, bezüglich ihres Zusammentreffens viel erotische Sehnsuchtsfantasie dran, ihr bleibt immer die nötige Zeit dazwischen, während der sie die letzte körperliche Interaktion mit ihm, in ihrer Erinnerung und Fantasie, idealisieren kann. Ja sie gerät sogar schon etwas in eine suchtartige Panik, wenn sie daran denkt, dass irgendwann einmal Schluss wäre, mit ihrer doch so sehr erregt reizenden Heimlichkeitsaffäre. Seine Frau bemerkt nun aber, dass er plötzlich immer mehr Überstunden machen muss und dabei gar nicht mehr so eindringlich auf Sex anspielt, er ist da auf einmal gar nicht mehr so gezielt, ja, sie sieht diesen Umstand sogar als sehr druckentlastend an. In ihrer Fantasie malte sie es sich nämlich schon des öfteren aus, dass sie das, was er da ständig von ihr wollte, nur noch ohne familiäre Kind und Kegel Belastung könnte, und dann aber auch nur mit einem Mann, der nicht ständig, wie geistig umnachtet und in lästigster Weise um sie herumhängt und nach dessen körperliche Bestätigung sie sich somit, über sein auf sie ansprechendes Angliederungsglied, von Zeit zu Zeit sehnen kann.

Die zweite Möglichkeit für die Singlefrau, in ihrer neuen Freiheit, um nicht von lästigen (und womöglich auch noch von unästhetisch fetten Männern der Ekelerregung, die da glauben, allein ihre dicke Brieftasche macht den Mann, der sich alles leisten kann) Männern belagert zu werden (die eben nicht verstehen, dass ihr Nein auch nein heißen kann), ist die: Sie fängt beim Pornodreh als Hauptdarstellerin an, denn dort befriedigt sie ihre körperliche Begierde, ganz nach Drehbuch, an einem darstellenden, und zumeist gar nicht so unästhetischen, Geschäftsmann, bei dem es von vorn herein klar ist, dass er nicht ständig, außerhalb des Drehbuchs, bei ihr auf der Matte stehen kann. Die Hauptsache ist doch für sie nur, dass ein Mann nicht auf Dauer zu nah an sie kommt heran, damit sie noch eine anreizende Fantasie von ihm im Kopf behält, nach der sie sich sehnen kann, kommt er auf Dauer zu nah an sie ran, so ist sie nämlich ganz dumm dran, weil die gelebte Realität mit einem dummen Mann da alle ihre hochgehaltenen Männerfantasien überrollen und zu Nichte machen kann. Was geschieht in solchem Fall aber genau dann? Am Anfang ist sie noch davon begeistert, dass er süß ist und DUMM gut ficken kann, aber was ist danach, was geschieht dann? Danach fängt die Langeweile (der Sterbeprozess im Kopf) dann gleich mit ihm an, welcher Umstand (dass alles Blut aus seinem Kopf, da dieser geistig nicht geklärt und stabilisiert ist, sich plötzlich nur noch zwischen seinen Beinen versammelt) ihr sofort alle Unterleibsaktivitäten mit ihm versauern kann, weil er ihr zu sehr nach Versauerung stinkt, deswegen lässt sie ihn, als ihren Angetrauten (der sich bei ihr zu viel Dummheit zugetraut hat) nicht mehr an sich ran, wobei sie es mit ihm nur noch dann, wenn er ihr absolut hörig und zu Diensten ist, in der Ehe (in der sie sich für ihn immer mehr als unantastbare Muttermacht positioniert) aushalten kann. Aus ihren mütterlichen Aspekt heraus sagt sie sich nun aber immer schon, um ihn los zu werden, den ihr lästig dummen Mann: „Mann o Mann, erwachsen bist du doch, schaff dir endlich einmal eine breitbeinige Freundin an, weil eine Untreuescheidung, wegen dem abzugreifenden Scheidungserbe, mich überhaupt nicht stören kann.“

Auf was soll sich ein Mann konzentrieren in einer dualen Welt, wollen die Frauen von ihrem körperlich Erscheinung her doch völlig unabhängig geliebt werden und wenn überhaupt in der körperlichen Anschauung, so wollen sie von den Männern diesbezüglich unter moralischen Gesichtspunkten (z. B. als ihre neue Frisur, die beim Intimverkehr nur leiden würde) in Betracht gezogen sein (gewisse ihrer Körperaspekte darf Mann also nicht als Gesichtspunkte in Betracht ziehen, denn die gehören ihnen ganz allein, deswegen können sie den Männern solch eine Unmoral, sie als Strafe dafür unter körperlichen Entzug setzend, niemals verzeihn, jede körperliche Anspielung lässt er deswegen, er als ihr Ehemann, dann auch ganz schnell sein, denn er spürt es, sie kann ihm auch diese immer weniger verzeihn, zunehmend distanziert einsam zu zwein.). Ja, er darf sich mit allen seinen Sinnen auf die dienende Arbeitsmoral konzentrieren (unter dieser geht die gut bediente Welt nämlich schon lange ein) damit die Männer nicht auf dumme Gedanken kommen, eben die der unmoralischen Betrachtungsweise, deswegen wollen sie dabei (beim eingehen lassen) ganz den moralischen Wünschen der Frauen entsprechend sein, damit sie ihnen alle ihre vorherigen Anschauungen der unmoralischen Art endlich einmal verzeihn. Ja so sind sie, die Frauen als Trägerinnen der muttersprachlich perfekten Moral, eben die weibliche Kaffeekränzchenauffassung der männlichen Wahl.

Es gibt heutzutage (im Singlezeitalter) sicherlich schon wieder viele Frauen, die den Männern körperlich gefallen möchten und sich auch dementsprechend ins geschlechtliche Drüsensystem ihres Körpers einfühlen, aber eben dabei ihre vier Wände so gut wie nicht mehr verlassen, weil sie nur noch über ihre Webcam im Internet aktiv Werbung in eigener Sache machen, und das nur, weil die Männer, denen sie dabei gefallen, bei ihnen schon viel zu sehr im Ansehen gefallen sind, es wäre so gut wie unvorstellbar für sie, einen von denen zum Opfer zu fallen, von solchem Blödmann lassen sie sich doch wohl nicht, ganz locker aus der Hose heraus, abknallen. Deswegen sie ja nun aber auch kaum noch auf die Straße gehen, weil es ihnen förmlich übel wird, wenn sie dort die blöd glotzenden Männer ansehen, weswegen sie nun aber auch, mit ihrer Traumprinzenfantasie im Kopf, vor der Webcam zugrunde gehen, aber eben nicht beziehungsgeschädigt heruntergewirtschaftet, sondern für alle ersichtlich schön anzusehen, ja das ist nun einmal gut zu verstehen, den Männern, die da, durch den steigenden Blutdruck in der Hose alt werdend vor dem abschirmenden Bildschirm hängen, kommt es wahrlich vor, als ob diese Damen vor der Webcam ihre Uhr zurück drehen, sind sie doch jedes Mal wieder, für sie, schöner anzusehen. Ja die meisten von diesen Frauen scheuen die Praxis des sexuellen Feuers, und wollen da mit einem Kind-Mann (höchstens noch mit einer netten Busenfreundin) nicht mehr hineingehen, weil die dummen Männer den herzzentriert aufsteigenden Energiefluss ihres sich brüstenden Körpers sowieso nicht verstehen, und sie somit aus jeder sexuellen Begegnung, mit einem solch völlig geschmacklosen Mann, unbefriedigt bis unter Druck gesetzt hervorgehen. Wie die herzlichen Frauen vernascht werden möchten, werden die völlig geschmacklosen Männer das wohl irgendwann noch einmal logisch verstehen, laut ihren suggestiven Müttern des Reinheitsgebots kann nämlich alles das, was der Mensch an Flüssigkeiten in seinem Körper produziert, nur als abgestandener und ekelhafter Schmutz durchgehen.

Der Mann schaut, sie braut, ja als Brauerei geht ihr das förmlich unter die Haut, bis sich in ihr die Braut für ihn zusammenbraut. Doch ihre Hoffnung schnell schwindet, denn der Druck in ihr steigt, und er bleibt einfach nur der, der immer nur tatenlos und jeden Mal blöder schaut. Aber plötzlich und unerwartet, nimmt sie ihn dann unter den ernsthaften Drill ihres Regeldrucks, bis es ihn umhaut.

Ja die Frauen testen optisch (mit dem, was da an hervorzuhebenden Geschlechtsdrüsen bei ihnen unter Druck steht) an, und zeugen so, völlig unerwartet, den lockeren Mann, der seine Schrauben nicht mehr fest ziehen kann, denn zu viel Handlungsunfähigkeit hängt da schon an ihm dran.

Ja, die Menschen, die mein geistig klärendes Innenleben (ohne inneres Leben kein äußeres Leben, sondern nur ein Todesstreben), in hinterfragender Weise, verinnerlichen, die werden irgendwann in den Ausdruck dessen übergehen, alle anderen, die sich moralisch bevorurteilt und allergisch dagegen sperren, die bleiben innerlich verwesend auf der Stelle stehen, unter dem Motto: „Was ich verinnerlichen will, das muss ich erst einmal als geschmackvoll ansehen.“

Die Menschen müssen zumeist zur Demut der zwischenmenschlichen Verbindungsanschauung (eben aus dem logischen Wort heraus, welches Gottes Gesetz ist) getrieben werden, indem ihr Körper versagt, sonst wären sie nämlich weiterhin zum Neid zeugenden Größenwahnsinn veranlagt.

Siegelbruch

Wir sind vom inneren Wort des gefühlten Lebens getrieben, werden wir die Kraft aufbringen, genau darüber unsere moralischen Verbindungsblockaden, logisch klärend, fort zu schieben?

Neckische Schadenfreude ist der Spaß den ich verstehe. Warum ist mir alles andere unverständlich, sodass es mich nicht interessiert und ich gleichgültig darüber hinweggehe?

Beitrag Nr. 814

Wer den logisch klärenden Geist nicht anerkennt, der kann seine Materie nicht stabilisieren und sie somit auch nicht umwandeln (umprogrammieren) hin zum ästhetisch verbindenden (= belebenden) Geist, seine Materie somit in den lösungsbesessenen und unverbundenen Zerstreuungstod hinein entgleist.

Erkennen, das heißt, sich von unerwünschten Suggestionsprogrammen der Gesellschaft zu trennen. Nun erkenne ich aber, dass ich das Wort bin (das heißt, ich erkenne, dass ich nicht die geregelte und regelnde Muttersprache bin) und zusätzlich auch noch mein gefühlter Lebenstrieb der Verbindung bin, welcher mich (meinen Blutfluss dabei lenkend und konzentrierend), in kompatibler Weise, dual magnetisiert. Wobei aber auch eine blockierende Kraft moralischer Art in mir ist, die in allergischster Weise (sich in mir aufbäumend) verhindert, dass ich meinen gefühlten Lebenstrieb (= den immer wieder durch Blutdruckkonzentration der Drüsenanschwellung im Körper fühlbaren Trieb des Verbindungsstrebens) mit Worten berühre und logisch definiere. Wer tut mir diese tödliche Blockade (entgegen meines Lebenstriebes) wohl an? Eben die, die nur einer zunehmenden Handlungsunfähigkeit, bezüglich meines Fühlens der dementsprechenden Verbindungsfühler und Drüsen, gleichkommen kann, denn geistig ungeklärt und somit ohne Logik, also kurz gesagt bewusstlos, geht eine bloße Gefühlshandlung nicht auf Dauer an, da man sein Handeln nicht sinnvoll (also nicht mit Logik untermauert) erklären kann, ja der zunehmend verunsichernde Zwiespalt (das Gefühl der Lächerlichkeit), aus dem der Selbsthass heraus geboren wird, setzt genau dort an.

Die von der fortschreitend handlungsunfähig machenden Verklemmung, also die vernünftig Braven (die sich schon einmal im voraus, über ihr Motto: „keinen Sex vor der Ehe“, abstrafen), sie wollen unschuldig und rein (also dem reinen Zweck einer Kinderzeugung entsprechend) miteinander schlafen, die Schmutzigen (die da ganz anders als alle diese Verklemmten sein möchten) haben ihnen da nichts voraus, denn nach einiger Zeit werden sie sich wegen ihrer geilen Schmutzigkeit beim gemeinsamen Schlafen, mit einem neuen Reinheitsgebot der Distanz (= Ekeldistanz), selbst bestrafen. Man sollte also nicht, geistig ungeklärt und unwissend, das miteinander tun, was sie da nennen: miteinander schlafen. Handeln sie dem was sie wissen sollten zuwider, so werden sie sich über die gesetzmäßigen Folgewirkungen, die sie zwar ahnen aber immer wieder verdrängen, selbst bestrafen. Ihr könnt euch also ins Reine oder eben ins Schmutzige, bezüglich eures verbindenden Lebenstriebes, hineindrehen, ohne den klärenden Geist im Wort werdet ihr alle den gleichen Weg gehen, nämlich den, der euch in eurer zunehmenden Handlungsunfähigkeit lässt durchdrehen, um so den Alterungsprozess und Tod als solchen zu verstehen.

Wenn der sexuelle Reiz von vornherein nicht existent wäre für den Menschen, dann hätte er sicherlich mehr Ruhe im Leben, und bräuchte somit nicht mehr nach der ewigen Ruhe zu suchen, um so seiner ständig aufkommenden Erregung zu fluchen, denn ständig ist er durch und durch erregt am Ruhe suchen. Ja, seinen Lebenstrieb der Verbindung, den er gar nicht mehr damit in Verbindung bringt, tat er, ohne irgend eine Überlegung an diesen zu verschwenden, früh genug abbuchen, doch dadurch ist es nun so, dass ihn immer wieder undefinierbare Erregungen, die er da auf äußere Umstände projiziert, besuchen. Nein die Erregung entspricht nun einmal überhaupt nicht seinem Willen, deswegen versucht er nun nur noch in unersättlicher Weise seine saure Hungererregung zu stillen.

Was ginge mich die Existenz hier auf Erden wohl noch an, wenn ich Gott in mir (der, der mich über sein Wort, mit dem ich tagtäglich in regelschänderischer Weise umgehe, zur Rückbesinnung und zur gedanklichen Annäherung an meinen ursprünglichen Lebenstrieb, eben der wahrhaftigen Dualverbindung, bringen möchte), nicht mehr über meinen guten Selbstzerstörungsgeschmack trotzen kann, denn ein voller Bauch studiert nicht gerne, und außerdem liegt bei ihm, durch zunehmende Gleichgültigkeit sich selbst gegenüber, jedes ästhetische Erscheinungsbild (bedingt durch Unwissenheit, die zum Selbstekel, welcher in verdrängter Weise zur Geilheit bzw. Fressgeilheit mutiert, führt) in der Ferne.

Das Futterneid zeugende Angeben, das ist des zerbrechlichen Gesellschaftsmenschen einzige Motivation im Leben, möchte er Gott als Klärungslogos (= Nährungslogos) näher kommen, so muss der Mensch diese seine Art abgeben, denn sie setzt immer voraus, dass andere schlechter als er selbst leben. Er muss also dafür sorgen, dass andere schlechter leben, um sich dann vor ihnen zum Besten zu geben, doch mit dieser Art und Weise liegt er bei Gott Unendlichkeiten daneben.

Lebt der das Wissen verdrängende Mensch also, auf Erden, einfach nur unter dem Motto: „Geht es dir schlecht, so ist das, wegen meiner heimlich bis unheimlich empfundenen Schadenfreude (= meine Belebungsenergie, die ich von dir brauche), nur gerecht.“

Was sich neckt das liebt sich.“ Das heißt logisch übersetzt: „Des einen Lust ist des anderen Frust.“ Die Beziehung, die auf dieser Grundlage aufbaut führt unweigerlich in die Katastrophe hinein, denn die Schadenfreude des einen und der Frust des anderen (der plötzlich nur noch selbstironisch, ja fast schon masochistisch, süß erscheint) kann irgendwann nicht mehr groß genug sein, und daran gehen sie dann gemeinsam ein. Im Alter harmonisieren sie diesen Umstand (in der Hoffnung ihre Nerven zu schonen) dann künstlich in die Stille hinein, denn jeder Informationsaustausch bzw. Informationsabschlag (= Schlagabtausch, denn beide wissen nicht, was sie da muttersprachlich sagen, wer soll das schon auf Dauer, ohne durchzudrehen, ertragen) kann nur noch unerträglich schmerzlich sein, denn alles vom einstmals Neckischen hat einen höchst aggressiven Unterton, dem frustriert Schweigenden (der sich vorsichtshalber in die Alzheimer-Krankheit zurückzieht und so der Gegenwärtigkeit flieht) zum Lohn und Hohn.

Es reicht nicht, einfach nur unheimlich nett zu sein, denn geistig verblödet bzw. anderen die eigene Verblödung perfekt über die suggestiv nette Art zu übermitteln, daran geht man selbst ein (am Reflex von Spieglein zu Spieglein), denn die gute Miene zum bösen Spiel, aus den gemischten (geistig ungeklärten und undefinierten) Gefühle heraus, soll es nun einmal nach Gottes geistiger Auffassung nicht sein.

Siegelbruch

Es sieht schön aus, dann macht mal schnell etwas Hässliches draus, seit Picasso, der es für die Kasse tat, spendet euch die Gesellschaft dafür Applaus

Neckische Schadenfreude ist der Spaß den ich verstehe. Warum ist mir alles andere unverständlich, sodass es mich nicht interessiert und ich gleichgültig darüber hinweggehe?

Beitrag Nr. 813

Picassos Zebrastreifen, er geht, im Verkehr, einfach brav mit dem Pinsel drüber hinweg, das muss man erst einmal begreifen. So hässlich wie sie ist, kann sie diesen ja nicht einfach abstreifen.

Warum sollte wohl eine Frau für einen Mann schön sein? Damit er auf sie einen unersättlichen Appetit hat. Doch betrachtet er diesen Appetit (unwissend wie er ist und von Satans Kräften gehalten wird) nur bezogen (seiner schnellen Abreaktion, die der orgiastischen Art, wegen) auf ihren Unterleib, so wird er auch die schönste Frau, in dieser Welt, aufzehren, eben übers Kindermehren, zwangsläufig muss er dann auch noch ihre (zumeist über die Kirche inszenierte) Mutterschaftsdiktatur, zum Wohle des Kindes, ehren. Es gibt dann in diesem Fall, nach kürzester Zeit, nichts mehr anziehend Schönes an ihr, wonach er sich in der Anschauung könnte verzehren, denn als sich durchsetzende Übermutter, da steht sie dann nur noch, wie ein behäbiges Nilpferd (bzw. ein Senilpferd, das senile Vergessen hat für sie einen beruhigenden Stellenwert), gut im Futter.

Doch wie ist es, wenn des Mannes Appetit sich erst einmal auf die überfüllte Herzregion ihres Oberkörpers beschränkt (eben die, an der sie über ihr BH-Vorzeigeprogramm der Erhebung, so sehr hängt), und sie dabei weiß, dass er nur darauf gekommen ist, weil er eigenständig und logisch, über ihren Herzenstrieb und seinen guten Geschmack, nachdenkt. Sie weiß dann auch, dass ihre ständige Innendruckentlastung (die jetzt nur noch von ihrer freudigen Erwartung bzw. Erregung, seiner auf sie bezogenen Überflussaufzehrung, herrührt, und somit bei ihr zu einer ständigen Genussfülle führt), die der orgiastischen Art, nur von seinem zunehmenden Appetit, eben auf sie, abhängt, sodass sie nur noch, wie süchtig, an diesen sich brüstenden Entlastungsorgasmus, durch ihn und seinen guten Geschmack, der sie noch dazu immer appetitlicher und schöner für ihn macht, denkt. Und nachdem er seinen Durst an ihr stillte (der einen aufsteigenden Kontraktionssog in ihr zeugte) sie dann auch noch begierig danach ist, dass er seinen belebenden und zellveredelnden Samen, über ihre Beckeneinmündung, in ihre aufsteigende Blutbahn (zum Zweck der Friedensstiftung, entgegen jeder Wut- und Blutvergiftung) hinein versenkt, weil sie nur noch (man könnte es sogar egoistisch nennen) an ihre Verschönerung und an ihre appetitliche Veredelung denkt, damit sie unweigerlich sein Auge (das Auge welches mit isst) auf sich lenkt, und er nur noch ans Vernaschen denkt, wobei sein Bewusstsein aber weiß, was ihn und zu welchem höheren Zweck es ihn lenkt. Sie liebt es nämlich, dies Gefühl, wenn schon beim ersten Blick, seine Augen, unersättlich an ihrer Fülle saugen. Wogegen jedoch des dummen Mannes Augen, eine Frau, durch seine absolute Beckenfixierung der Kurzschlussart, nur auslaugen, und sie somit nur noch (bewusst bis unbewusst) ihre Hässlichkeit anstrebt, weil sie, durch seinen zunehmenden Ekel vor ihr und sich selbst (der durch die hochgehaltene Moral von ihnen getarnt wird), unbelästigt und ruhiger lebt.

Doch welcher vergesellschaftete Traditionsmensch ist nun zur logisch folgernden Aufnahme dieser nackten Wahrheit bereit, da der moralische Satan in ihm, beim Hören dieser, empört und lauthals, zu Gott im Himmel, aufschreit, unter dem Motto: „Zu solcher kleinkindischen Schweinerei der Druckentlastung, da bin ich nicht bereit, weil sich dann ja niemand mehr, über eine schwere Geburt, unter meinen, dem Tode geweihten, Weltenkindern einreiht. Nein, mit mir nicht, das ist ja so etwas von ungescheit!“ Ja, verflucht ist, vom Satan im Menschen, solch eine Traditionslosigkeit, ihm als zu verheizendes Kanonenfutter zu dienen, dazu wäre dann ja niemand mehr bereit, weil jeder weiß, das bedeutet für ihn persönlich die zunehmende Hässlichkeit, aus deren Ekel heraus nur noch jeder (durch die allergische Abstoßungswirkung) zur Isolierung von jedem anderen ist bereit, er sucht dazu nur noch (als Vollbeschäftigung) nach Streit, ohne jede Einigkeit. Doch wenn sie dann alle voneinander isoliert und abgetrennt sind, so ist das für Satan die allergrößte Wonne unter der irdischen Sonne, denn dann müssen sie (im Schweiße ihres Angesichtes) materielle Dinge, die sie für schön und geschmackvoll halten, sammeln, um damit Neid zeugend vor anderen (sich selbst dadurch aufwerten wollend) anzugeben. Ja so ist nun einmal das isolierende Vergesellschaftungsleben, wenn die Menschen von ihrer eigenen Schönheit her (da in die Hässlichkeit hinein mutiert, durch und durch) vor allen anderen nichts mehr zum Besten geben. Ihnen bleibt dann nur noch ein selbsverekeltes und Schmerz gepeinigtes, also herumgiftendes, Ableben. Giften, um den Tod noch überall ganz schnell, zumeist in ernsthaft moralisierender Weise, zu stiften.

Und so sieht nun die satanische Vergesellschaftung aus, als Anhänger dieser, spendet ihr doch nun einmal, anstandshalber, Applaus:

Seine Selbstsicherheit zieht der vergesellschaftete Mensch aus dem Umstand heraus, dass er die Tradition lebt, und es dabei wie alle macht (gibt es doch genug traditionelle Experten der Vergesellschaftung, auf die er in Respekt zollender Weise hört, und deren Gesellschaftsauffassung ihn somit nicht stört), so kann er sich nämlich (wie er eben glaubt), vor keinem blamieren, denn es kann ja wohl nicht sein, dass sich alle irren und somit Irre sind, die das so ausprobieren, indem sie sich auf Staat, Kirche und Gesellschaft (bzw. deren Normen und Vorgaben) konzentrieren und sich mit einem gleichgesinnten Partner liieren. Und ein Trauerfall ist es dann, wenn man sie, als dadurch verschlissene Gesellschaftsprogramm-Maschinenmenschen, zum Schrottplatz, den man Friedhof nennt, trägt, denn es gibt nun einmal kein gutes Bild ab, wenn sie sich als Körper, mitten in der Gesellschaft (vielleicht sogar noch als Denkmal = denke mal), verwesend bis auf die Knochen blamieren, unter dem hochtrabenden Motto: „Man kann es ja mal wie alle anderen probieren, um die ersichtlichen Resultate zu generieren, denn schließlich ist das Probieren ja besser als das Studieren.“ Beim hinterfragenden Studieren, da könnte der Mensch nämlich die gesellschaftliche Tradition verlieren, und dann würden die Gesellschaftsanhänger einen womöglich noch verspotten, wobei sie sich, in bedrohender Weise, vor dem eigenständig denkenden Menschen zusammenrotten, und wenn er sich trotzdem nicht, von ihnen, gesellschaftlich traditionell bekehren lassen will, so werden sie ihn einfach, übers gesellschaftliche Erhaltungsrecht und dem diesbezüglichen Gesetz, rechtsstaatlich verschrotten. Genau das ist es eben, weswegen der, der die Gesellschaft, für seine persönliche Schadenfreude durch die heimlich schleichende Enteignung aller anderen, hat in Szene gesetzt, sein dummes Fußvolk so sehr schätzt. Nämlich deswegen, weil es sich von selbst, auf jeden, der ihre von Experten in Szene gesetzte Gesellschaft infrage stellt, wie eine Horde Wachhunde, hetzt, durch solch einen sehen sie nämlich vor allem ihre sittliche und moralische Menschenwürde verletzt.

Es sieht gar nicht so hässlich aus, doch wenn es ihm hörig ist, so macht er etwas draus.

Siegelbruch

Wut im Blut, wegen dem Geld, denn dieses wurde als Blutvergiftung zur Verfügung gestellt

Neckische Schadenfreude ist der Spaß den ich verstehe. Warum ist mir alles andere unverständlich, sodass es mich nicht interessiert und ich gleichgültig darüber hinweggehe?

Beitrag Nr. 812

Dieser Fluss kann auch bei euch vorbei fließen, dann könnt ihr ihn staunend genießen

Man sollte vorsichtig sein, bei denen, die gar nicht anders können, und in ihrer übertrieben netten Art immer nur irgendwie lächerlich erscheinend sind, denn um endlich einmal ernst genommen zu werden, da schrecken diese nicht vor einem Mord oder Selbstmord zurück. Die Reinkarnation ist für sie nämlich ein großes Glück, denn sie verspricht ihnen ein ständiges Hin und Zurück.

Der Mensch muss immer so viel betäubendes Genussgift in sich aufnehmen (eben zur Anbetung des guten Geschmacks), wie er zur Wut (= zum Stress), in seinem Blut, veranlagt ist, deswegen ist nun aber eine jede Erkrankung eines Organs, auf eine verinnerlichte Wut- bzw. Blutvergiftung zurückzuführen. Das heißt nun aber auch, dem Reinen ohne unwissenheitsbedingte Wut im Blut (also der, der die äußern Umstände und Handlungsweisen der Menschen von ihrem Ursprung her, logisch in ihren Querverbindungen, immer mehr, erfasst, und erkennt, dass es vom Gesetz des Schöpfers her, als Erziehungsmittel, unter dem Motto: „Wer nicht hören will, der muss fühlen“, passt), ist alles rein, der Unreine will dagegen immer nur trinken und essen, um darüber seinen Trieb, nämlich den, mehr über seinen verbindenden Lebenstrieb wissen zu wollen, zu vergessen, zumeist wird er dann auch, da in diesem Verdrängungszustand störrisch und unnachgibig verhaftet, moralisch besessen, und kann es dabei niemandem, der jemals in seinen Augen unmoralisch gewesen war, vergessen, sein Gift im Blut wird dadurch immer höher bemessen (um wenigstens den größten Teil seiner Selbstzersetzungssäure aus sich herauszuschaffen, deswegen muss er immer mehr essen, dementsprechend ist auch der Gestank seiner sich mehrenden Scheiße bemessen). Aus dieser Sichtweise heraus hat das sinnlose Getue, um das für oder Wider der Organspende auch ein Ende, denn schließlich ist ja, ein gesundes Organ, eingepflanzt ins vergiftete Blut, auch nicht sonderlich gut, da der eigentliche Lebenssaft es abstoßen und vergiften tut, mit aller Wut.

Ich habe mich entschlossen doch lieber mit dem Weltenschöpfer aller vielfältigen Einfachheit zusammenzuarbeiten, anstatt es mit den Erschöpften zu halten (eben mit denen, die da in ihrem immer komplizierter werdenden Komplizendasein verstrickt sind) in dieser irdischen Welt, die auf ihren einfachen Ursprung nicht mehr sind eingestellt, denn der Weltenschöpfer ist ihnen zu arm ohne Geld, schließlich regiert dieses ja die Menschen seiner Welt, ja es ist das Mittel welches die Menschen der Vergesellschaftung, in rechnender Weise, voneinander löst, oder eben (wenn es sich rechnerisch lohnt) zusammenhält.

Vergesellschaftete Menschen werden (als Statisten im irdischen Spiel) irgendwo hingestellt, um zu funktionieren. Warum funktioniert das? Natürlich, weil sie nicht sinnlos herumstehen wollen, und deswegen, in einem scheinbar sinnvollen Auftrag, ihre Zeit totschlagen sollen. Das versteht zwar niemand, aber gewohnheitsmäßig treiben sie es nun einmal so, es wurde sogar für viele zum Lebenstrieb, der die reibungslose Gesellschaftsfunktion zur Moral erhebt, wobei der Mensch dann, letztendlich, nur noch durch den Reiz der Erhaltung seiner Arbeitsmoral lebt. Es ist die Arbeitsmoral, über die er vor allen anderen nach der Profilierung seiner Person strebt. Wisst ihr nun, warum ihr in der Gesellschaft solche guten Angeber abgebt? Man könnte also zu der ganzen Gesellschaftssituation sagen: Wenige, eben die von der perfekten Einstellung, bewegen viel in dieser Welt, alle anderen sind dagegen auf Bewegung eingestellt. Wie machen die Wenigen das, eben die Bewegung aufs Funktionieren zu programmieren? Sie entscheiden einfach, wen oder was sie über ihr Aktivierungsmittel aktivieren, oder wen sie es entziehen, um ihn gesellschaftlich zu deaktivieren und somit zu isolieren. Die Wenigen bestimmen den Blutfluss in dieser Welt, denn dieser ist das Geld, und wenn ihnen eine Blutvergiftung gefällt, dann wird es einfach für Kriege zur Verfügung gestellt.

Mann o Mann, das Schwarze Loch gibt es ja doch, und wegen der Forschungsgelder forschen sie daran immer noch

Als ein vom Schöpfer in diese Welt hinein gesetzter Mensch, da bin ich auf dieser, um über alles, in hinterfragender Weise, nachzudenken, was ich (aus meiner Gereiztheit heraus) will, egal wie sittlich oder wie unsittlich (je nach dem entsprechenden Gesellschaftsstandart) mein Wille ist. Und das alles nur, damit ich das, was ich will, irgendwann einmal mit einer logisch geklärten Aufbaugrundlage praktizieren kann. Der irdische Vergesellschaftungsmensch geht aber einfach unter dem Motto heran: „Was geht mich das Nachdenken darüber an, wenn ich es dann, nicht mehr entsprechend meines Spaßbedürfnisses praktizieren kann (= Versuch und Resultat = freudige Überraschung, bis der Tod sie, als Ahnungslose, dabei überrascht).“ Und somit geht der Mensch lieber gleich in den Modus über: „Probieren ist besser als studieren!“ (Adam hatte auch die Wahl, denn Eva sagte: „Probiere mal.“) Ja, des Menschen Wahl und Schicksal, ist dabei irgendwann, die Gefangenschaft in der eigenen Handlungsunfähigkeitsmoral, seine Unwissenheit bezüglich dem, was er da versuchend, eben aus seinem Spaß heraus, tat, blockierte ihn nämlich auf Dauer, total. So viel zu des Menschen Wahl, Gott-Christus ist da unschuldig dran, denn er gab den Menschen den logisch klärenden Gedanken, aber nicht die handlungsunfähig machende Moral, die Handlungsunfähigkeit für dem Menschen (die diesen altern lässt und sterblich macht) war nämlich nicht seine Wahl.

Nichts als die nackte Wahrheit wird im Reich Gottes von männlichen und weiblichen Geistern, in der Verbindung miteinander, gelebt. Wer so etwas Unmoralisches wohl, und noch dazu ohne Geld, anstrebt? Der so orientiert ist, der hat wohl niemals auf einem Planeten mit einer moralischen Religion gelebt.

Siegelbruch

Sie sitzen als Genießer in ihrem hoch konzentrierten Säurebad und suchen nach den Sinn des Lebens, in der Selbstzersetzung begriffen ist das doch sicherlich etwas vergebens

Neckische Schadenfreude ist der Spaß den ich verstehe. Warum ist mir alles andere unverständlich, sodass es mich nicht interessiert und ich gleichgültig darüber hinweggehe?

Beitrag Nr. 811

Sie suchen nach dem Sinn des Lebens, mit sportlicher Schutzbekleidung und Angst vor dem Absturz hinein ins saure Auffangbecken, ist das sicherlich nicht vergebens.

Ihr sucht nach den Sinn des Lebens? Dann lasst erst einmal Baby-Lohn fallen, denn eure sinnlose Sprachverwirrung beruht auf genau dieser Unterhalts- und Lohndiskussion.

Z. B. könnt ihr Baby-Lohn fallen lassen über die wortbezogen bewusst gemachte Ergänzungssexualität und ihre bewusste Praktizierung (durch diese entsteht nämlich kein Beckenstau, zur Babyentwicklung in der Frau), diese ist nämlich ein kanalisiertes Abschmelzen von Mann und Frau, füreinander, wobei es dann über ihre veräußernden Geschlechtsdrüsen läuft, als partnerschaftliche Energiespende, die Verfeinstofflichung und gegenseitige Veredlung von Mann und Frau, ohne Baby-Lohn, bringt dann eine sinnvolle Einheitswende, Jugendlichkeit und Lebenslust in aller Ewigkeit und ohne irgendeinen Tod als Ende. Der Gegenspiele der kanalisierten Ergänzung und Veredelung des Menschen ist, eben als scheinbare Notwendigkeit bezüglich des Großziehens von Kindern, der Brotverdienst im Schweiße ihres Angesichtes (= der schweißtreibende Stoffwechsel, der ihnen, entgegen der Drüsenkanalisation von Veredelungsstoffen, als Säureabscheidung unter die Haut geht), das Abschmelzpotenzial dabei explosiv expandierend unter die Haut geht, bis es sich zu sehr unter dieser zusammenbraut, und den dadurch immer grobstofflicher werdenden Menschen, über den somit zunehmenden Schwerkraftdruck, umhaut. Er staut und staut, als Unwissender hat er noch nichts, in klärender Weise, durchschaut

Sie träumte von einem Leben mit ihm, und wie sie sich ihm zuwendet als seine Braut, die in sich, für ihn, etwas zu Kanalisierendes zusammenbraut, in der Hoffnung, dass ihre Brauerei für ihn unübersehbar ist, und er somit dafür sorgt, dass sich nichts in ihr Becken hinab staut, sollte sie nämlich dadurch ins Regeln kommen, so wird sie zusehen, wie sie ihn intellektuell, über ihre Regelsprache der Mutter, umhaut.

Durchs eigenständige Denken (z. B. bezüglich der Entschlüsselung ihres Lebenstriebes), da könnten die Männer schlecht beraten sein, deswegen gehen sie, noch ehe sie denken, in die Ehe hinein, denn die Frauen sollen ja, über ihre Art zu regeln, unfehlbar sein. Liierte Frauen werden Unfehlbar, durch eine gewisse Frage, die sie sich immer wieder stellen, und die lautet: „Hat das mit ihm denn niemals ein Ende!?“ Sie beraten ihn deswegen ganz gezielt (eben genau so, wie es in der demokratischen Gesellschaft abgestimmt und üblich ist), dabei spekulierend auf die Wende. Ist das sein Ende?

Ja, Gott gibt den Menschen auf Erden die Freiheit, die ernst genommene Wichtigkeit zu leben, ohne Gewicht geht das nämlich nicht, eben bis hin zum höchsten Gericht, dort wo der Gesetzte sich übers Gesetz durchsetzt und Recht (= recht nett) spricht (z. B. ganz nach dem Kochbuch über ein gutes Gericht, welches über einem fetteren Arsch für mehr Durchsetzungskraft spricht). Der Mensch möchte sich nun einmal durchsetzen, und dabei ist sein hohes Gewicht nicht zu unterschätzen.

Den Spaß am Essen können gewisse Menschen nicht vergessen. Die Menschen wollen nun einmal ihren wichtigen Spaß haben, um ernst genommen zu werden, und wehe es tut jemand, nur in andeutender Weise, ihren Willen (durchschauend) gefährden. Es droht dann aufbrausend Hysterie, und wie.

Ja die Menschen wissen, dass ein hoch konzentriertes Säurebad sie in ihre atomaren Bestandteile zersetzt, genau deswegen wollen sie nun aber nichts wissen und sind aus ihrer nervenden Unwissenheit heraus ständig sauer, ja fast schon auf Dauer. Egal auf was sie sich dabei konzentrieren, unwissend wie sie sind, können sie es einfach nicht fassen und müssen es somit übersäuert hassen. Könnte ich mich wohl noch auf solche herum moralisierenden Stinker einlassen, die von mir verlangen, ich sollte alles genau so wie sie hassen, was sie als unmoralisch auffassen? Nein, ich wende mich von diesen infizieren wollenden Menschen ab, und werde sie, pflegebedürftig, in ihrem Säurebad untergehen lassen.

Siegelbruch