Wie klein und rein wollen eigentlich alle Bescheidenen, in dieser Welt, sein?

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1037

Nein, so viel Bescheidenheit, wie bei ihnen, die geht bei mir nicht mehr rein. Ist das denn nicht gemein?

Bescheidenheit im Vordergrund, denn Im Hintergrund liegen dafür seine Gründe.

Wenn ich nicht daran denke mich über mein Wort selbsthinterfragend zu klären, so neige ich zur Selbstdarstellung und unterschwelligen Provokation, denn durch meine ausgeklügelte und schlaue Angeberei, da möchte ich mir (natürlich moralisch rein, jeder soll für mich ein Anhänger der fleißigen Arbeitsmoral sein, ihr Neid führt sie genau in dieses System hinein) andere zugeneigt machen, um dann über die Dummen, die ich so ködern konnte, zu lachen (Schadenfreude ist die schönste Freude). Ja, ich möchte in diesem Fall etwas haben vom Leben, deswegen finde ich überhaupt nichts verwerflich am Angeben und dem damit verbundenen Machtstreben. Der unverbesserliche Angeber wird auch als Angeber, eben in seiner Aufgeblasenheit, bis hin zum Platzen, sterben, denn durch seinen Mangel an Selbsterkenntnis, da wird er (immer hässlicher dabei werdend) einen Ekel gegenüber seinen körperlichen Lebenstrieben (die er über allen möglichen Ermächtigungsgedanken verdrängt) erwerben. Bekommt solch ein Menschen immer mehr Angebermacht, so werden dann auch viele, über die er sich (ihres unterwürfigen und sie ohnmächtig machenden Neides, ihm gegenüber) ermächtigt hat, unter seinem Reinheitsgebot sterben, eben die, die triebhaft unbewusst, nur noch leben möchten, ihres Körpers Lust. Er beschneidet sie (wegen ihrer Unreinheit in seinen Augen), eben als Mittelträger, in ihren zum Leben nötigen Mitteln, sodass ihre Existenz nur noch ist ein körperlicher Überlebenskampf, ihr Leben wird zu einem einzigen Krampf. Unter diesen gestressten Umständen ihre körperlichen Lebenstriebe gedankenlos zu genießen, diese Fantasie können sie, in den Wind schießen. Und genau deswegen leben die heutigen Menschen, alles, was ihren verbindenden Lebenstrieb der Körperlichkeit angeht, nur noch im Verborgenen und Geheimen (unter dem Motto: „Das Unerwünschte und Verbotene reizt, und es bekommt nur der, ganz im Geheimen, der mit den dafür zu zahlenden Mitteln nicht geizt.“) aus, denn von der Moral der (materialistischen bzw. auf ihre Mutter bezogenen) Gesellschaftsführer bekommen sie dafür keinen Applaus, werden sie diesbezüglich zu öffentlich (zum öffentlichen Ärgernis), so machen sie ihnen nämlich, über den Entzug aller zum Leben nötigen Mittel, den Gar aus, oder sie schicken diese Leute, über die Wehrpflicht, in den Krieg hinaus, im Kampf ums Reinheitsgebot, eben direkt hinein in den Tod. Alle müssen letztendlich weg, denn jeder ist für einen absoluten Angeber in seinem Machtwahn ein Idiot, wobei er sich selbst, mit der einsamen Spitze, die er sein will, bedroht, er hat ihn sich nämlich noch nicht vorgestellt, den Umstand, er allein auf dieser Welt und um ihn her kein einziger Idiot, dann ist er ja selbst, so gut wie tot.

Er will in dieser Welt am Drücker bleiben, über seine Impotenz gegenüber den mütterlichen Frauen, wird er sich dabei natürlich selbst abtreiben.

Ist sie nicht zu beneiden, denn in ihrer Selbstspiegelung ist sie mächtig bescheiden.

Unrein ist ein Mensch, der nur das in sich rein lässt, worum er andere beneidet, es ist dann seine Missgunst, an der er, als der, der gern selbst Neid zeugen würde, leidet. Solch ein Mensch ist infiziert mit einer Krankheit, und er trachtet auch danach diese weiter zu verbreiten, denn dies hält er für gescheit, eben verhaftet dem Neid. Da ihn dieser nun aber voll und ganz ausfüllt (unter dem Motto: „Wer angibt hat mehr vom Leben.“), ist er zur Aufnahme von klärend heilender Logik, eben aus dem Geist heraus, nicht bereit, wenn er solche nämlich irgendwo wahrnimmt, es sogar in ihm allergisch und energisch aufschreit (es macht ihn empört, weil sich so etwas für ihn überhaupt nicht gehört). Ja solch ein Mensch stirbt dann irgendwann, entsprechend dem, was er in sich rein lässt, und Neid belebt ihn nun einmal, indem er ihn, nach und nach, zu Tode stresst.

Worum es geht es nun aber hier bei dem allen, entweder um die Schändung des Wortes oder um die Sexualität? Das Eine ist vom Anderen nicht zu trennen, denn durch die muttersprachliche Regelschändung des zum Ansprüche erhebend missbrauchten Wortes (eben über moralisierende Angeber, die für alle ein Vorbild sein möchten), bekommt die Frau die Regel, und der Mann wird wenigstens zu Anfang einer Beziehung, durch die Art ihrer sprachlichen Äußerungen, wobei er den Zweck dieser noch gar nicht deuten kann, richtig schön aufgeheizt und geil. Und warum wird er dabei so sehr erregt, schon so leicht mit einem Hang zur aggressiven Ader und zur sich abreagieren wollenden Racheakt? (Er möchte es mal schön schmutzig, entgegen ihrem Reinheitsgebot, welches ihm aus ihrem Munde immer wieder droht.) Weil er unterbewusst weiß: „Ich bin für sie nur ein einzulullender Idiot, und ihre geäußerten Ansprüche sind irgendwann einmal mein Tod (eben durch ihr moralisierendes Reinheitsgebot), doch schließlich brauche ich ja eine Frau, die mich auf diese neckische Art heiß macht, sonst wäre ich ja kein erregbarer Idiot.“ Und sie meint dabei: dass er doch auch wieder mal nur, wie ein typischer Mann sein kann, der eben (weil er sich davon Entgegenkommen Verspricht) krampfhaft zuhört, doch um davon etwas bewusst aufzunehmen, dazu ist sein Auge viel zu fixiert und überreizt sodass es stört, er kommt dabei schon wieder auf einen dummen Gedanken der sich, für sie, nicht gehört.

Er ist locker und lässig, und zu allem Überfluss wird sie dann auch noch zu ihm gehässig, denn so viel Dummheit auf einen Haufen ist für sie nun wirklich etwas zu stressig.

Siegelbruch

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Aus den heutigen Positionsbezug zwischen Mann und Frau, da wird er, in seiner dadurch zunehmende Handlungsunfähigkeit, nicht mehr schlau

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1036

Die Männer sammeln Pluspunkte, indem sie die Frauen gewinnen lassen, die Frauen können es nicht fassen, weswegen sie solch einen Mann nun aber leidenschaftlich gern leiden lassen.

Hinterher ist er immer flegelbedürftig, wie kommt das?

Als Mann bist du dafür verantwortlich, was du aus einer Frau machst, es ist also sehr riskant für dich, sich ohne Befähigung zur geistig logischen Lebenstriebklärung, an eine Frau heran zu trauen, in diesem Fall macht sie nämlich etwas aus dir, sie wird dich dann nämlich über ihre anweisende Regelsprache zum Vorgartenzwerg umbauen, ganz unter dem Motto: „Wenn du mich liebst, so sollst du mir vertrauen, wenn nicht, so kannst du gleich abhauen.“ Er riskiert es dann natürlich nicht, sich nach einer anderen Eva umzuschauen, denn bei jeder geht es nur ums Vertrauen, und ist er dann der Mann ihrer vorgeschlagenen Tat, dann ist er für sie irgendwann nur noch der Täter, und sie hält über ihn lecker Gericht, damit er etwas zwischen den Zähnen hat und somit nicht so viel von seinen großen Taten spricht, denn er ist für sie einfach zu dumm, erkennt er doch die hinter ihm stehende Triebkraft nicht, die dann den Täter auch noch oft genug, heimlich bis unheimlich, wegen seiner Ungeschicklichkeiten (= sein Mangel an Selbstbewusstsein) schuldig spricht, denn so wie er denkt (eben durch sie), geht das natürlich nicht.

Seine geschmackvolle Frau kocht ihm jeden Tag ein leckeres Gericht, aber warum vernascht er eigentlich seine Frau nicht, fürchtet er etwa, einer solchen Geschmacklosigkeit wegen, ihr Jüngstes Gericht?

Mit welcher inneren Positionierung sich Männer und Frauen heutzutage gegenüber stehen, das können wir an den Kontaktkrämpfen und den dementsprechenden Kämpfen derjenigen sehen, die aus der Einheit Gottes (= aus dem Einheitsbewusstseins des Wissen, bezüglich des logische Umgangs miteinander) herausgefallen sind und sich somit als Fremde unter Fremden verstehen. Diese Kampf- bzw. Krampfsituation könnte in etwa so aussehen: Single Männer suchen heutzutage krampfhaft nach einen Vorwand, um eine Frau (in Herz erobernder Weise) ansprechend kennenzulernen, denn schließlich ist ja der Versuch eines Umgangs miteinander, ohne einen unverdächtigen Grund, unmoralisch, eine anständige Frau geht nun einmal nicht auf dem Strich. Und wenn solch ein Mann dann den Mut gefasst hat eine anspruchsvolle Frau, die ihm von ihrem Erscheinungsbild her anspricht, wegen dem schönen Wetter anzusprechen (ohne sich dabei gleich die Zunge abzubrechen), es könnte ja sein, dass sie dieses von selbst (= von ihrer Sonnenseite des Lebens aus) noch nicht bemerkt hat, so fragt sie ihn: „Kennen wir uns?“ Und er muss daraufhin, wie ein begossener Pudel, eingestehen: „Nein.“ Sodass sie dann sagt: „In diesem Fall hat sich das mit dem schönen Wetter wohl erledigt, denn es ist mir unbekannt (sie meint jedoch damit: „Ich will nicht gleich herumwettern, denn ich bin anspruchsvoll, und wegen meines hohen Anspruchs bleibe ich lieber unbemannt, denn die Männer sind für mich nicht ganz sauber, mit ihrem ständigen Schönwetterverstand, und dann meinen sie auch noch, er käme aus allererster Hand.“). Und somit bleibt er dann Single und sie bleibt ledig, denn seine Liebe zum schönen Wetter hat in ihr gleich ein Sturmtief hervorgerufen, vom Winde verweht tat sie ihn damit, in die Anspruchslosigkeit hinein abstufen, denn als den, den sie nicht kennt, hat sie ihn nicht zu sich berufen.

Wenn ich mich (eben durch meine eigene Dummheit) resigniert von der sexuellen Gefühlsebene entbinde, ich sie also nicht logisch hinterfragend kläre, so entbinde ich mich von jeder menschlichen Gefühlsebene der verbindenden Art (= ich entbinde mich von jeder Lebenstriebkraft und gehe in die Selbstverdauung durch den guten Geschmack, bedingt durch meine Versauerung, über), und mutiere somit nur noch zum funktionalen Körpermechanismus, der über seinen zunehmenden Stoffwechselverschleiß immer gebrechlicher wird, eben des guten Selbstverbrennungsgeschmacks, der sexuellen Verdrängung wegen. Der Tod ist dann für solch einen Menschen nur noch ein Segen, über das Bevorstehen einer neuen Inkarnation, darf er sich dann drüben, eben auf der anderen Seite erregen. „Ewige Ruhe? Von wegen!“ (= Sitzen geblieben? Er darf noch einmal inkarnieren, um das, was er in der Schulklasse nachzuholen hat, bewusst zu lieben, natürlich vorausgesetzt, er wird nicht wieder, nur eine ruhige Stoffwechselkugel schieben) Was ist also gefragt? Schon einmal weit vor einem eventuellen Tod des Körpers, damit anzufangen bezüglich seines verbindenden Lebenstriebes hinterfragend zu überlegen, der Mensch könnte sich ja dadurch sogar, in selbst belebender Weise, aus der Todesebene der asexuellen Mutter-Matrix und Materie (die alles, was sie als zu blöd betrachtet, mit sich in den Abgrund reißen möchte) vergeistigt hinaus bewegen.

Siegelbruch

Ohne die durchschaute und geistig bewusst gemachte Sexualität, da ist es, wegen denen, die somit über ihren harmonisierten Selbstekel und Hass zur Macht streben, für diese Welt alsbald zu spät

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1035

HEISS AUF EIS!“

Oberflächlich und Unbewusst, im Wassermannzeitalter der abzuschmelzenden Eisberglust

Die Titanic war noch unbewusst in ihrer Untergangslust.

Bei der wahren Sexualität (eben die, ohne schwangerschaftliche Risiken und Nebenwirkungen) geht es darum, den Weg der dahinschmelzend entschlackenden Verflüssigung, eben füreinander zum gegenseitigen Körpergenuss und zum Zweck der Druck entlastenden Verfeinstofflichung bzw. Veredelung, gemeinsam einzuschlagen, das geht natürlich nur unter der Voraussetzung, dass wir über den klärenden Geist herausgefunden haben, was wir da tun und warum, wir sind also dabei wissend und nicht mehr (alles Diesbezügliche lächerlich machend) dumm. Als Unwissende, bezüglich der wahren Sexualität, werden wir jedoch unweigerlich, in gesellschaftsmoralisch erstarrender Weise, in die Vergrobstofflichung übergehen, mit der Zunahme des Ekels vor dem eigenen und dem Verstoffwechslungskörper (= Giftstoff sammelnden Körper der Entstellung) des Partners, da fängt nämlich der körperliche Erstarrungsprozess an, der, der in Ruhe genießend essen möchte (zum Zweck der Neutralisierung seines verinnerlichten Säuregiftes und dessen Speicherung unter der Haut, wo es sich staut und Druck zusammenbraut), der sieht nämlich zu, sodann, wie er den für ihn Geschmacklosen, der immer noch zur sexuellen Lebens- und Verbindungsäußerung neigt, in seinem Streben lächerlich macht und für schmutzig erklären kann (er giftet ihn also, heimlich bis unheimlich, zum Zweck seiner innerlichen Säurebildung, die ihm einen guten Hunger verspricht, an), an dem Sexualisierten hängt für ihn nämlich zu wenig Reinheitsgebot dran. Ja, der sich nun bevorzugt über seinen guten Geschmack Verstoffwechselnde scheißt ihn so richtig schön an, bis der noch zur sexuellen Verbindung Neigende, dessen ausgedünsteten Gift-Gestank auch nicht mehr ab kann, zu viel Ekel hängt da plötzlich für ihn dran.

Die-Gluecksehe-S.50

Am Tage ist es ihm unbewusst, weil es da für ihn heißt: „Es gibt Wichtigeres, da du ja schließlich für ihr Reinheitsgebot tätig sein musst, dass wäre ja noch schöner, wenn hier jeder handelt nach seiner traumhaften Lust.“

Wird er als alter Greis einmal zum Eis, wegen dem Erstarrungsverschleiß?

Was ist Energieraub durch Schadenfreude? Jemand über Spott und Hohn, verpackt in Humor (eben den, der trotz dem Trotz den man jemand entgegen setzt, trotzdem lacht) wegen seiner Lebensäußerungen lächerlich zu machen, um seine dadurch entstehende Verunsicherung, hin zur voranschreitenden Handlungsunfähigkeit, zu genießen. Ein davon betroffener Mensch wird dann zumeist sein Leben in Pflegebedürftigkeit abschließen. Da nun aber so gut wie alle Menschen, mehr oder wenige, genau so miteinander umgehen, deswegen brauchen wir uns nicht zu wundern, dass sie nur noch eine verkrüppelte Karikatur ihrer selbst sind, das ist nämlich unter diesen Umstand gut zu verstehen. Die Auffassung, dass die, die sich gegenseitig (heimlich bis unheimlich) provozierend necken, sich auch lieben, die ist also mächtig übertrieben, denn genau dadurch werden sie in den gegenseitigen Hass hineingetrieben, den sie dann oftmals mit aller Macht versuchen zu harmonisieren, indem sie sich auf die Liebe zum guten Geschmack (eben den, der durch den Magen geht), den Komfort und den alle Neider überholenden Luxus konzentrieren. Sie haben sich dann in etwa so wie folgt eingeschworen und unter diesem Motto auf der Frontlinie aufgestellt: „Wir beide gegen den dummen Rest der Welt, da wir somit gemeinsame Ziele haben, ist es dann nämlich so harmonisch in unserer Beziehung, wie es uns gefällt, da wir Spott und Hohn ausschütten über die Menschheit dieser Welt, vor der man besser (damit sie nicht zu klug wird) vieles geheim hält.“ Die Clintons und Rothschilds als Paar, sie machten so, ihre Weltherrschaftspläne, fast in perfektester Weise wahr.

Lustig geht die Welt zugrunde, befinden wir uns in der letzten Runde?

Aber das ist natürlich geheim, solch einen dummen Verdacht erstickt man lieber gleich im Keim.

Eiskalte Angst vor der Klimaerwärmung, denn das bringt das Abschmelzen des Unbewussten und Erstarrten in Schwung.

Siegelbruch

Der herrschen wollende Trennungstrend, der das Bedürfnis, hin zur logischen Klärung des verbindenden Lebenstriebes, nicht kennt

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1034

Das Wort ist Silber, schweigen ist Gold, deswegen ist das Verschweigen der Worte, über die aufwertende Muttersprache, die der scheinbar goldenen Regel, so gewollt.

Die Menschen sagen heutzutage nicht, was sie zur Bildung eines allumfassend verbindenden Einheitsbewusstseins der körperlichen und geistigen Veredelung, möchten (das entspräche nämlich ihrem schöpferischen Lebenstrieb). Nein, genau das tun sie nicht, sie äußern immer nur das, was in der Gesellschaft zum Zweck der Neid zeugenden Trennung angesagt ist. Sie suchen also ihrer Zerstreuung wegen (um nicht in Langeweile, die sie mangelst Zerstreuung befürchten, zu sterben) den trennenden Unterschied (= teile und herrsche) und nicht das, was sie, einander erkennend, verbindet. In dieser Welt gibt es also keinen einzigen Menschen, der, eben aus seiner Zerstreuungssucht heraus, zu einem anderen, geschweige denn zu sich selbst, Liebe empfindet.

Über Jahrtausende hinweg suchten wir nun schon nach trennenden Unterschieden, um den verbindenden Lebenstrieb (dem entgegen dem Prinzip: „teile und herrsche“), den alle gemeinsam inne haben, peinlichst (eben einer niemals definierten Moral wegen) zu verdrängen. Doch genau dadurch entstand nun eine psychosomatisch verkrüppelte (ekelerregende) Isolationsmenschheit, die da auch noch so tut, als wäre sie in ihren intellektuell hochgestochenen Trennungsaspekten, die sie (traditionell, in der unausgesprochenen Übereinkunft) gefangen halten, mächtig gescheit. Unter den Menschen dieser EGO-Menschheit, da herrscht nun aber nur noch gegenseitiger Ekel und Neid, um etwas Besseres zu sein als andere, dazu sind sie sogar zum Gehen über Leichen bereit.

Was liegt nun aber genau deswegen zwischen Mann und Frau im Beziehungstrend? Immer mehr festzustellen, was sie voneinander trennt, in der Hass geschwängerten Entfremdung nämlich keiner mehr Machtergreifungshemmungen, gegenüber dem Anderen, kennt.

Mann und Frau kommen solange nicht ins Einheitsbewusstsein hinein (= da Gott als das logisch klärende und geistig nährende Wort nicht ist, in erkennender Weise, zwischen ihnen vorhanden, sie sind also von Gott getrennt, sie liegen somit aber im neusten Trend, so wie ihn jeder kennt), solange sie, unterschwellig bis ausdrücklich, Beweise für seine Liebe, eben die zu ihr, einfordert. Eva hat nämlich, genau mit diesem Verlangen, damals angefangen, und diese Forderung hält den heutigen Mann immer noch (geistig leer) in der Forderungs- und Überforderungssprache der regelnden Muttern gefangen. Durch ihre Forderungen, die sie an ihn richtet, in der Hoffnung, dadurch irgendwann einmal, in erfüllender Weise, seine Liebe. ihr gegenüber, zu fühlen und zu spüren, geht er nun aber Kompromisse ein (das heißt, er macht ihr gegenüber Zugeständnisse, auch dort, wo es ihm innerlich in allergischster Weise widerstrebt, weil er die selbstzerstörerischen Aspekte in diesen ihren Forderungen erahnt, doch er will nun einmal nur noch seine Ruhe und keinen Stress mit ihr haben, und somit wird sie ihn immer mehr unter ihren Forderungen begraben, doch er will dann daraufhin nur noch einen friedlichen Ruheplatz auf dem Friedhof haben), dadurch wird er nun aber irgendwann von allen (auch von seinen besten Freunden) isoliert, und geht somit, da er nicht mehr er selbst ist, sang und klanglos ein. Neben ihr ist er also nur noch eine mechanische (versklavte) Liebesbeweisfunktionalität (= ein muttersprachlich programmierter Zombie), und da er alles andere, was er einst sonst noch so (als er noch männliche Gefühlsregungen zeigte) war, kompromissbereit herunterschluckt, deswegen hält er auch nichts mehr von einer Diät. Sie hat nun aber dadurch ihre Aufgabe entdeckt und speist ihn, im Zuge dieser, für seine Täter-Funktionalität über gute und gerechte Gerichte, die der schmackhaften Art, ab, eben immer auf ihre Liebe bezogen, die da geht durch seinen Magen, bis hin zum Herzversagen. Ja als moderne Eva führt sie ihren Adam nun zum Herzversagen, und in diesem Fall da braucht sie sich auch nicht, in hysterischer Weise, wegen seiner Herzlosigkeit, die ihr niemals das Gefühl gibt von ihm wahrhaftig geliebt zu werden, beklagen. Haben sie doch nun somit beide nichts mehr vom Leben, weswegen sie sich, beim gemeinsamen Essen, um zu vergessen, die immer tödlichere Genusskugel geben. Das Gesundheitssystem bietet ihnen dabei dann aber noch eine möglichst schmerzfreie Sterbehilfe, bevor sie ableben, denn die Kugel könnte sehr schmerzhaft sein, die sie sich da geben, um über die Liebe durch ihren Magen, eben im Versagen, abzuleben.

Kompromissbereitschaft ist die Verdrängung dessen, was ihn in einer Beziehung zu einer Frau sauer macht, denn sie zieht ihn immer wieder zwecks des Liebesbeweises in Betracht, sodass er irgendwann nur noch das, was sie will, ganz mechanisch und emotionslos (also ohne einen eigenen Willen) macht. Dieser Umstand, ihn nun aber rasant altern ließ und letztendlich hat er (der emotionslose Versuch ihr willenlos ergeben seine Liebe zu beweisen) ihn umgebracht.

Wenn es keine Männer mehr gibt, dann sind die Frauen (die Evas dieser Welt) von denen, die nur noch ein Abklatsch einstiger Männlichkeit sind, sehr gefragt. Schließlich muss ja immer derjenige dem etwas fragen, der von ihm nichts mehr wissen will, ist er doch neugierig warum, und dabei fragt er sich ständig: „Bin ich etwa für sie zu sterbenslangweilig und zu dumm?“ Ja, seine Mutter und seine spätere Frau, die werden einmal, wie einstimmig, zu ihm sagen: „Halt bitte den Mund, denn was weißt du schon, du unter meiner regelnden Muttersprache gereifter Sohn?!“

Wenn die Frauen plötzlich unerschütterlich an sich glauben, dann taten sich die Männer, als Täter, etwas zu viel (in ihrer Dummheit) herausnehmen und erlauben, eben in ihrer Unfähigkeit aus dem wahren und einleuchtenden Wissen heraus zu glauben. In den Augen der Frauen müssen sie nun aber genau deswegen dran glauben, denn so wie sie sind, da können sie ihnen ein Weiterleben, in der irdischen Materie, nicht mehr erlauben. Nein die Frauen lassen sie von solchen Dummbacken nicht ihr irdisches Reinheitsgebot beflecken und schon gar nicht von ihnen rauben.

Wenn ich nur ein geistiger Beobachter bin, dann hängen die anderen, in dem Beziehungsdrama, welches ich logisch kläre, unbewusst drin, sie lieben womöglich dabei ihren radikalen Verschleiß (= bis dass der Tod sie scheidet) als Gewinn.

Siegelbruch

Wie die Systemmarionetten über ihre perfekte Ausdrucksform die Matrix, die wie geschmiert läuft, fetten, weil sie gern einen moralischen Führer hätten, eben einen Netten

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1033

Wo kommen die Netten eigentlich alle her, sie werden immer mehr, sie zu verdauen, das fällt mir nämlich so schwer. Ist ihr Fokus etwa das Lokus?

Ein Liebesthron für Mutters mächtigen Sohn, denn schließlich sitzt er ja am Drücker als Menschheitsbeglücker. Ich frage mich nun aber sehr besorgt: Sind wir, eben ohne zu wissen, mächtig angeschissen?

Was der natürliche Mensch sonst nie erfährt? Wie definiert der höhere Geist den Menschen in seinem momentanen Wert? Eben so, wie der Mensch, der sich ganz natürlich gegen ihn sperrt, in seinem momentanen Unwertgefühl erfährt, doch genau deswegen sieht er zu, dass er sich auf der Schnellstraße des gesellschaftlichen Erfolges bewährt, er zielt somit auf die gefühlte Depression ab, denn er handelt geistig ungeklärt. Will er doch eines nicht wissen, was da lautet: „Der Mensch ist immer so viel Wert, wie die Wahrhaftigkeit seines Wortes, will er aus diesem sein Wort heraus jedoch nicht wissen was wahr ist, so geht er irgendwann an seinen Wertlosigkeitsgefühlen (wegen denen er von allen anderen Liebesbeweise zum Zweck der persönlichen Aufwertung, heimlich bis unheimlich, einfordert) zugrunde. Nein, das ist nun wirklich keine gute Kunde.

Die Menschen kommunizieren aus ihrer Gewohnheit heraus, eben so, wie es sich gehört, der Inhalt ihres Kommunikationsmittels interessiert sie dabei nicht, wenn überhaupt, so interessiert sie nur die perfekte Art der Kommunikationsform, zum Zweck der Selbstdarstellung und Wahrung der hochgestochenen Norm. Als perfekte Marionetten ohne höhergeistigen Inhalt, da bleiben sie dann aber auch gefangen in der versklavenden Matrix bzw. Systemform. Eines jedem perfektionistische Äußerungen, eben als beeindruckenden Versklavungsversuch über die Kompromisse einfordernde Systemform der Reglung, die ekelt einen dann auch so an, dass man mit diesem Menschen der ständig rechnenden und kalkulierenden Versuchung, so wie eben nun einmal eine Matrix-Systemmarionette ist, nicht mehr kann. Da steht dann, etwas allergisch und energisch Abstand Haltendes an.

Die durch die muttersprachliche Reglung bedingte Verzerrung des Wortes aufzuheben, ist eben sofort die Verbindung der Menschen untereinander, in erkennender und beim Namen nennender Logik. Es gibt sie dann nicht mehr die zeitlichen Matrix Tricks, unter dem Motto: „Zeit ist Geld, nun aber mal fix, fix!“

Zum Zweck des höhergeistigen Fortschritts geht es darum zu wissen, was das Wort, von seiner inhaltlichen Bedeutung, eben von der logisch verbindenden Art her, überhaupt ist. Es geht also nicht darum, sich in dieser Welt, entsprechend ihrer abwechslungsreichen Zerstreuungsmöglichkeiten, genaustens zu informieren, um sich sodann genüsslich in ihr zu verlieren. Solch ein Mensch glaubt nämlich irgendwann, den Erschöpfungsschaden, den er dadurch davongetragen hat, den könnte nur noch die Ruhe des Friedhofs, in endgültig zersetzender Weise, reparieren.

Ja die Menschen sind sehr eigenwillig in dieser Welt, und deswegen sind sie nun aber auch auf ihr, um durch ihren Versuch zu leben, zu sterben (eben um das an den von ihnen geborenen Versuchskaninchen weiter zu vererben), sie wissen nämlich nicht, was sie warum tun, denn entsprechend des logischen Verständnis ihres Wortes, da sind sie dagegenhaltend immun (warum sollten sie ihren Wortschatz auch auf die Goldwaage legen, hat dieser für sie doch nur mit Schall und Rauch zu tun), ja, sie haben eine Sprache der geregelten Übereinkunft (so wie sie sich eben gehört) und deswegen haben sie mit ihren Worten so gut wie nichts zu tun. Das unendliche Potential des freien Geistes, steht nun aber somit auch der Ohnmacht der Muttersprache gegenüber, die die Worte geregelt zeitigt. Das heißt: Um nichts lässt diese Sprache viele Worte fallen, sodass die somit Vergreisenden dann nur noch in ihrer Alzheimer Wortfindungsstörung herumlallen, denn die Hauptsache ist ja, es tut ihnen gefallen.

Wenn man es nun einmal nüchtern betrachtet, so könnte man wirklich sagen: „Worte sind viel zu einfach um etwas Besonderes zu sein.“ Ich muss erst einmal etwas prozentual Höhergestelltes trinken, und Gott möge mir dabei meine nüchterne Äußerung verzeihn, die war wohl nicht ganz lupenrein.

Ja, die Menschen kommen nun einmal in diese Welt, um über ihre Verdrängungsenergie Spaß zu haben. Wenn jedoch aus diesem Spaß Ernst wird, so sagen sie sich: „Wir können ja auch noch essen, um über den Tod alles, geschmacklich gut, zu vergessen.“ Das ist natürlich ein sehr einfaches Lebenskonzept, und hat sich über die Jahrtausende hinweg, eben von Generation zu Generation, verschleppt. Auf dieser Erde kann man nun einmal nur dann Spaß (bis es damit zum Überlaufen voll ist, das Maß) haben, wenn man so viel wie nur möglich, über seine Art, eben die auf die große Nummer hin zu rechnen, verdrängt. Wenn nämlich nicht so, dann kommt man einfach nicht um das herum, was in einem klärend denkt, dieses ist nämlich nicht das, was einen über die Kalkulation und Rechnung lenkt.

Und was ist somit nun der Dreh- und Angelpunkt in der globalisierenden Weltmachtebene? Dieser lautet in etwa so: „Fühle ich mich als Mächtiger der Weltmacht, in der sexuellen Ebene nicht ernst genommen (denn schließlich hat mich dieser Umstand dort, in ernst zu nehmender Weise, hin gebracht), so ziehe ich mich moralisch rein und in Keuschheit von ihr zurück, und demonstriere allen irgendwann meine moralische Überlegenheit, und meine da heraus geborene Tötungsmacht, eben gegenüber aller die mich nicht ernst nehmen wollen durch ihre Neigung zur Unmoral, die ist dann sehr gescheit, für rituelle Säuberungshinrichtungen als Gottesopfer, da habe ich als Herrscher dieser Welt ja viel Zeit, eben jeden Tag etwas mehr ergötzenden Galgenhumor und schadenfroh zu genießende Heiterkeit.

Was sagte nun aber die muttersprachlich mächtige Mutter immer wieder zu ihm? Sie sagte: „Junge, nun reiß dich aber mal zusammen und sei nicht so erschöpft, dann wirst du nämlich zum Schöpfer, die Erschöpfung kannst du dann deinen Geschöpfen überlassen, da es sich so gehört für einen globalen Weltschöpfer, werden sie sich dann deinem Willen hörig anpassen.“ Na ist das denn wohl noch zu fassen, wem fehlen da wohl im Schrank einige fliegende Untertassen, denn schließlich muss er ja, über deren technologische Überlegenheit, seine Geschöpfe beschränken lassen.

Siegelbruch

Das Eva-Prinzip des Regeldruckgedankens im Ausdruck der Tradition, zum Bewusstseinsaufschwung reicht dieser nicht, wir hatten ihn nun lange genug schon

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1032

Das Eva-Prinzip, es rettet uns nicht, auch wenn es von der Eva kommt, bei der der Herr der Mann ist.

Solange wie die Männer, genau so wie alle Gläubigen denken, unter dem Motto: „Das geistig intellektuelle Denken überlassen wir mal brav unseren Frauen, denn wir haben ja schließlich Gottvertrauen.“ Nein, so wird es wohl nichts mit einem kosmischen Dimensionswechsel der Menschheit, eben in eine höhere Bewusstseinsebene hinein, denn wenn Frauen denken, dann erkundigen sie sich ganz genau danach, wie es schon, seit Eva, die alt bewährte Tradition war, und indem sie sich über dies zu praktizierende Geschichtswissen als klug hinstellen, da bringen sie dann den ganzen Bewusstseinsaufstieg (eben über ihren klugen Egowahn, der sich von keinem Mann mehr etwas sagen lässt) in Gefahr. Und bei all dem will solch eine Frau nur einen Mann, von dem sie meint, dass er genau ihr Typ ist, damit sie hinterher sagen kann: „Typisch Mann, Gott hätte ihn schon lange verlassen, er hat nur Glück, dass Gott über mich als Frau, seine seine Belange Regeln kann.“ Ja, mit einem guten Gewissen ist sie dann sehr rege und leitet für ihn, zum Friedhof hin, alles in die Wege.

Welches Lebensprinzip brachte die Eva eigentlich dem Adam (über den Flüsterton in ihrem Kopf) bei? Es war einfach nur das gängige Lebensprinzip: „Probieren ist besser als studieren, damit es, wie gewöhnlich, dann schmeckt bzw. denke nicht so lange, handle lieber, wenn du mich liebst.“ Genau darüber hielt nun aber die beratende Schlange, nämlich den Adam als Marionette, gut bei der Stange. Und Adam fuhr dann darauf voll ab, denn sein voller Bauch der studierte dann nicht mehr gern, das lag ihm nämlich somit fern. Da diese Verkostungen, eben die über den guten Eva-Geschmack der Probierwut, Kosten verursachten, deswegen war nun aber Adam zu einem genötigt, nämlich zu studieren wie er die Kosten über sei intellektuelles Regel-Geschick hereinwirtschaftet um sie mit Eva gemeinsam, als Magenfüller, verkostend genießen zu können, denn schließlich geht die Liebe ja, bis zum heutigen Tage, durch Magen, als gutes Gericht zum Herzversagen.

Wenn sich alles in dieser Welt um den guten Geschmack dreht, dann ist es natürlich logisch, dass einer den anderen, den er gerne schmecken und verdauen würde, gut versteht (er ist ein Frauenversteher vom guten Geschmack, ihr geht das schon manchmal auf den Sack). Er überzeugt diesen nämlich dann davon (z. B. über seine viele Kohle zum Anheizen), dass es nur über seinen herzenswarmen Kochtopf für ihn vorteilhaft weiter geht. Und die dadurch entstandenen Stoffwechselendprodukt-Menschen? Die müssen nun leider als Scheiße weggeschafft werden von dieser Welt, weil sie Negativerregung zur Belebung brauchen und ihnen somit nur der darüber verbreitete Gestank des Herumstänkerns gefällt.

Durch den gesellschaftlichen Regelintellekt, der Mensch hinein in die saure Erstarrungsform (die des Überfüllungsdrucks) verdreckt. Da hilft ihm auch kein Reinheitsgebot, da es ihm rein, scheinbar mit einem beruhigenderem Gewissen schmeckt, wo dran er letztendlich doch verreckt.

Die Menschen haben heutzutage Druckgedanken der Regelentsprechung in sich, und wenn ihnen aufgrund dessen (also aufgrund ihrer perfektionistischen Regelauffassungen) Worte herausplatzen (eben in der Art der Schändung des Wortes, welches für solch einen Menschen Schall und Rauch ist, mit dem er um sich schießt), so entstehen immer wieder Platzwunden in ihnen, über die sie in sich immer mehr Platz schaffen, eben für den künftigen Ausdruck in der Steigerungsform.

Das seht ihr doch wohl jetzt ein, euer muttersprachlicher Regelausdruck könnte mächtig übersäuert sein.

Der traditionelle Erfahrungsmensch steht unter Ausdruck, das heißt, sein Druck geht immer mehr dem Aus entgegen (seine Gefäße haben plötzlich nicht mehr die Spannkraft, eben bei einem sich lockernden Menschen wie ihn, seine Körperflüssigkeiten glatt durch seinen Körper hindurch zuleiten), wobei sich sein Gefäßkörper immer mehr unter seinem Ego-Druck dehnt, bis dann seine Gefäße spröde werden und platzen. Pflegebedürftig liegen dadurch so manche auf ihren Matratzen.

Bei denen, die sich nicht abnabeln können von der Mutter und Materie, da ist es nun aber so, dass ihr Bauchnabel immer mehr an die vorderste Front rückt, eben im Zuge ihres Gefäßdehnungswettbewerbes. Das kann sogar bis hin zum Nabelbruch führen, damit sie es endlich einmal spüren.

Siegelbruch

Die Voraussetzung für eine Dualpartnerschaft ist das Einheitsbewusstsein, durch die sich hysterisch explosiv hochschaukelnde Muttersprache geht dieses jedoch in niemand hinein

Der Mensch ist seine Vorstellung, doch es gibt nur noch wenige Menschen, denn die meisten, die Menschen sein möchten, können sich nichts mehr vorstellen, sie müssen alles erst sehen, um zu glauben, dass sie es dann verstehen.

Beitrag Nr. 1031

Wie kommen wir nun aber ins Einheitsbewusstsein hinein, muss denn dazu wirklich jemand, übers logische Wort, die geschmackliche Muttersprache durchschauend sein?

Die wahrhaftige Liebe entspricht einer anderen Kommunikationsebene, nämlich die übers logisch zu erfassende Wort der bewussten Weiterentwicklung (= Selbsterkenntnis) im Geist, diese Liebe ist also, durch die geregelte und regelnde Muttersprache der EGO-Behaftung, ein Ding der Unmöglichkeit. Die Muttersprache ist immer nur ein emotionales Hochschaukeln einer Sache, eben bis hin zur Explosion, denn das Wort in dieser Sprache, hat für den Menschen immer nur eine individuelle Emotionsladung (zumeist zur Negativerregung hin sich nach und nach steigernd) und keinen höheren Informationswert (solche Menschen erkennt man an ihrer Auffassung: „Worte sind Schall und Rauch.“ Wenn sie über die muttersprachliche Erregung hysterisch explodieren, dann sind sie das ja auch). Ja, wie soll nun aber auch der Frauen Muttersprache anders ausfallen, wenn die Frauen mit Ekel und Allergieanfällen auf alle geistig verblödeten und durch den Stoffwechsel verunstalteten Männer reagieren, eben im Zuge ihrer diesbezüglich vorgetäuschten Toleranz.

Alle Frauen reagieren mit Ekel auf geistig verblödete Männer, denn der Verblödungsinhalt gestaltet auch deren Form, (sie versuchen diesen Umstand aber so gut wie möglich zu verdrängen, welcher sich aber dann, als Migräneanfall psychosomatisch äußern kann). Sie harmonisieren diesen Ekel dann durch ihre strikte Konzentration auf ihren guten Geschmack, entsprechend ihres Reinheitsgebotes. Und somit wird die ganze Welt von ihnen reingelegt, denn das Endresultat und die Endlösung, ganz entsprechend ihrem geschmacklich guten Reinheitsgebot, ist der Tod.

ES gibt niemals ein Einheitsbewusstsein, in einer Gesellschaft, in der sich alles nur um den gute Geschmack dreht, über den dann jeder, eben selbstverdaut, in die Kiste geht. Genau daran sollte einmal jeder denken, wenn er glaubt, Gott könnte ihm in dieser Gesellschaft einen tollen Dualpartner fürs Einheitsbewusstsein schenken, denn nicht der bewusstseinsfördernde Schöpfergott, sondern nur ihr guter Verstoffwechslungsgeschmack tut die Menschen in dieser kreisläufigen Verstoffwechslungsgesellschaft lenken. Doch wo hin führt uns nun dabei das Gewohnheitsrecht? Es führt dazu, dass jeder seinen guten Geschmack haben darf (den die moderne Industrie auch noch mit Geschmacksverstärker unterstützt), über den er sich gerne (zumeist über die Dosiserhöhung) umbringen möchte. Wie erscheint euch nun aber euer guter Geschmack, etwa logisch und einleuchtend?

Wie Frauen ihren gewohnten Mann nun aber nach einigen Jahren solch einer gesellschaftskonformen Verblödungsehe sehen? Eben unter dem Motto: „Wenn dir das nicht schmeckt, dann kannst du gleich gehen!“ Doch bei diesem ihren Wink mit dem Zaunpfahl, da bekommt er dann schon einmal, in unterwürfigster Weise, Angst, denn wo sollte er noch auf Leute treffen, die ihn in seiner fortgeschrittenen Verblödung des guten Geschmacks noch verstehen, wo sollte er also, auch wenn er gehen wollte, hin gehen, litt doch darunter nun aber auch schon sein körperlich konstitutionelles Aussehen. Und somit ziehen dann (aufgrund der beschriebenen Umstände) in der höchst komfortablen Industriegesellschaft alle ihr Gewohnheitsprogramm durch, und zum alter hin, wenn man sich nicht mehr so sehr an alle Gewohnheiten erinnern kann (und der Körper außerdem nicht mehr so mit macht), die man damals einmal zur Abwechslung (eben von anderen abgeschaut, da diese es schon gewohnt waren) praktizierte, so geht man mehr in die möglichst bequemen Gewohnheiten hinein. Dass solche Menschen dann nur noch an diese ein zunehmendes Interesse haben, das muss wohl dann so sein, und somit gehen sie dann, pflegebedürftig geworden durch geistige Verblödung, ein. Ja der gute Geschmack des gewohnt Werdens musste es ein ganzes Leben hindurch für sie sein, Eva als Beraterin Adams leitete dies gewohnheitsrechtliche Zeitalter ein.

Warum wird die sexuelle Ebene (die der geistig verblödete Mann, nicht, aus der Logik des Wortes heraus, als bewusst schöpferischen Lebenstrieb definieren kann, denn Gott, der ihn dazu verhelfen könnte, geht ihn ja nichts an) für den Menschen irgendwann nur noch vom Ekel getragen? Weil er sich sagt: „Unser guter Unersättlichkeitsgeschmack macht Sinn, denn durch diesen sitzen wir tief in der Selbstverdauungsscheiße drin, Sex der uns stinkt, der macht aufgrund dessen aber keinen Sinn.“

NECKISCH

Wie ist es eigentlich, wenn Mann und Frau mit einer neckischen Erregungssprache umgehen, werden sie dabei eines Tages durchdrehen, oder eben, immer stillschweigender, in die Alzheimer-Wortfindungsstörung hineingehen?

Die Nase voll!“

Siegelbruch