Er kommt nicht mehr an sie ran, weil sie ihn immer so, dass das nicht klappt, in Pose stellen kann, denn schließlich hat er ja eine hohe Position als Mann

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 871

Sie sind nun Frau und Mann und in Ermangelung der logisch klärenden bzw. logisch aktivierenden Kommunikation, da kommt er (nach ihrer sexuellen Experimentierphase, diffus, in ihnen, herumirrender Nervenströme der orgiastisch überreagierenden Art, und somit unverhofft verunfallt hin zum Kind, wobei sie nun, unter diesen Umständen, mit der guten Miene im belastenden Gesellschaftsspiel des elterlich guten Ansehen, gefangen sind) nicht mehr an sie ran. Es müsste ja auch erst einmal, per Information, geklärt sein, wo seine in ihm aktivierter Nervenstrom (der eben durch ihre optisch gebotenen Reize angeregt wurde) hin fließen sollte, damit er diese und jene konstruktiv aufbauende Wirkkraft, zum Zweck der gegenseitigen Energetisierung, entfalten kann, unansehnlich sich zusammenfaltend oder (gestresst vor verdrängter Wut) aus den Nähten platzend, möchte er sie ja wohl nicht haben, als Mann, der, wenn er nur wollte, wissen könnte, wie er sie als Frau zu einem unübertrefflichen Kunstwerk hin veredeln kann, sogar im unsterblichen Sinne sodann.

Er profiliert sich über seinen Stoffwechsel und somit über seinen muskelbepackten Hydrauliktrakt-Körper, als Mann, sodass er eine Steuerimpulsgeberin braucht, vor der er diesen kraftvoll und impulsiv in Pose stellen kann (= der beeindruckend positionierte Mann). Sie sieht ihn dabei als sehr possierlich an, so dass sie ihn, als ihren Süßen in seiner Bewusstlosigkeit, einfach nicht mehr ernst nehmen kann. Wie hält sie es nun aber trotzdem aus mit solch einen lächerlichen Mann (wenn man ihn überhaupt als einen Mann bezeichnen kann). Um ihre Beziehung haltbar zu machen, deswegen hat sie ihn, als Frau des Willens, völlig selbstbestimmt darauf getrimmt, wie ein Mann sich gehörig benimmt (eben wie er sich in der Öffentlichkeit in Pose stellen soll, damit sie es findet toll). Ja, er spurt nun diesbezüglich reibungslos, denn er weiß, alles andere hat sie sofort satt, sollte er nämlich einmal aus der durch sie vorgegebenen Form (= Sitte, Anstand und Moral) fallen, so macht sie ihn sofort über ihre eindringlichen Blicke (über ihren bösen Blick) platt, damit er weiß was er davon hat (Warum das heutige Patriarchat Geheimgesellschaften hat? Die Männer, die es einmal ganz anders mögen, die flüchten dort hin vor ihrer Plätte, denn mit dieser macht sie sie nur platt, weil sie einen Mann gern auf Bügelfalte hat). Wenn sie sich nämlich laufend für ihn schämen muss, dann ist alsbald endgültig Schluss. Ja, sie kann es mit ihm aber doch aushalten, denn alles, was sie will, das geht durch ihn (der von ihren unfehlbaren Ideen beeindruckt ist) glatt, er ist ihr somit aber auch (für ihre Art ihn zu positionieren und zu aktivieren) dankbar und weiß schon, was er an ihr zu Würdigendes hat, denn ohne sie hätte er jede Würde schon längst satt, und die Welt würde dann arm aussehen, weil sie keinen glänzenden Würdenträger mehr hat.

Wenn er sich eine Frau angeln möchte als Mann, so sollte er sich schon einmal nach einer schönen Pose umsehen, denn schließlich möchte er ja, durch die Sache, die da einen Haken hat, nicht gleich untergehen, sie wird das beim Anbeißen auch gut verstehen, denn hat sie sich den Angler vorher gut angesehen.

Nein, nein, diese coole Pose darf doch wohl nun wirklich nicht wahr sein!“

Angebissen, als Köder meint sie: „In seiner Position muss er es ja wissen.“

Und weil er das alles irgendwie nicht kapiert, deswegen hat er sich dann (in seiner zunehmend zittrigen Verunsicherung, denn schließlich brachten ein ganzes Leben hindurch ihre, widersprüchlichen und nicht zu widersprechenden, Nervenströme ihn in Schwung) irgendwann vor ihr, spätestens auf dem Friedhof, bis auf die Knochen blamiert, dankbar dafür, sie dann sein Grab schön verziert, damit sie ihren Sinn für die verknöchernde Ästhetik nicht verliert. In seiner Pose, da war er dann aber nicht etwa für sie ein schöner Po, sondern gleich als blöder Arsch positioniert, von dem sie, in der Öffentlichkeit, immer schön Abstand hielt, da sie sich nicht gern, durch solch ein Arsch kriechendes Arschloch wie ihn, vor versammelter Mannschaft blamiert, es braucht ja nicht gleich jeder zu wissen, wer über ihn regiert.

Worauf Menschen sich wohl konzentrieren, die den Bezug zu ihrer körperlichen Verbindungsveranlagung (da zumeist er, da die Chemie zwischen ihnen irgendwie nicht mehr stimmt, ihr mächtig stinkt) verlieren? Im öffentlichen Raum ist schwerlich zu übersehen, wohin Männer und Frauen dadurch mutieren. Die dort anzutreffenden Kotzbrocken, die hauen einen nämlich, als geistig sensiblen Menschen, der hinter ihre aufgedunsene Fassade schaut, echt von den Socken.

Nein das menschliche Leben läuft (verfeinstofflicht sich) nun einmal nicht mit viel Massenschwung, sondern nur durch höhergeistige Befähigung.

Siegelbruch

Gesellschaftskonform erschaffen zum schlaffen Affen, wird das freie Wort, als Bewusstsein, euch dabei magnetisierend straffen oder aktiviert ihr vorher eure geregelten Abwehrwaffen?

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 870

Was Mann und Frau heutzutage noch miteinander zu tun haben, das frage ich mich, denn essen und trinken, das kann jeder Single, schon mit einer sozialen Grundsicherung, allein für sich, dazu brauchen sie es nicht ehelich. Aber vielleicht bekommt der eine oder andere ja, allein, zu wenig Liebesbeweis, für sich, heraus unter dem Strich.

Zuneigung ist es, wenn eine Frau, wegen ihres gefühlten Interesses noch keine Abneigung gegenüber dem wahren Geist eines Mannes entwickelt hat. Doch als die heutige Trägerin des perfekten Gesellschaftsintellektes (den der Vergesellschaftung), welcher ihre geregelte Regel bedingt, da würde sie schon auf den Ansatz eines solchen Gefühls in allergischster Weise panisch reagieren, und sie somit die Flucht vor ihm ergreifen, denn was würde wohl die ganze Welt bzw. ihrer Verwandten und Bekannten von ihr denken, würde sie weiterhin ihr Interesse auf ihn lenken. An eine wahrhaftige Verbindung mit einer interessierten Frau braucht ein Mann mit wahrem Geist, in dieser („irr dich“) irdischen Welt, der Irren, erst gar nicht denken. Auch Gott, der dies ihr Angst machende und schockierende Zuneigungsgefühl in ihr aufkommen ließ, kann den in ihr programmierten Gesellschaftsintellekt der Kalkulation, der sie ihrer wahren Zuneigung gegenüber blockiert, nicht auf Anhieb aus ihr hinaus lenken, der Wille ihres Intellektes ist es nämlich, sie in der Vergesellschaftungshölle zu versenken. Zu diesem Zweck kommt nämlich bei der Begegnung mit dem logisch klärenden Geist eines Mannes, die Gesellschaftsvernunft ihrer Gewohnheit in ihr auf und über diese sieht sie es ein, unter dem Motto: „Dass er mich in seinen Bann zieht (= dass er mich aus meiner Hölle herauszieht), das darf nicht sein, auf keinem Fall, nein!“ Sie wird sich also von ihrem Interesse, in gesellschaftskonformer Weise entbinden, und der geistreiche Mann wird sich in der Isolation wiederfinden, in dieser Welt will sich keine Trägerin der perfekten Vergesellschaftung an ihn binden. So viel zum aufeinandertreffenden Dualseelenaffekt, wo dann auch bei ihr der blockierende Gesellschaftsintellekt, in dieser Welt, dahintersteckt, sodass sie sofort erst einmal alle Fluchtwege checkt und dann einen vernünftig begründeten Notausgang entdeckt.

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Was macht uns eigentlich kalt und vergreisend (entgleisend) alt? Ist doch die Zeit nur eine materielle Zugewinnbewegung durch den Raum, bzw. durch den Neid zeugenden Angebertraum. Ja, die Vergesellschaftungshölle hat in der Zeit viel Raum, unter dem Motto: „Durch das, was ich noch anstrebe und schon besitze, bin ich die einsame Spitze. Wie das wohl zustande kam, die modernen Frauen fühlen sich alle so einsam? Kein vergeistigter Mann wagt sich an sie heran, weil er nichts gegen ihren Vernunftwillen ausrichten kann, eine Beziehungschance hat da nur der süße und dumme Mann, den sie akzeptiert, weil sich gegen seine Dummheit alles in ihr sperrt und allergisch reagiert, sie sich diesem also niemals unterordnen kann, die materielle Bewegung auf dem Wirtschaftsstrich zum Zweck ihres materiellen Zugewinns geht somit nur noch für ihn an. Er ist also der hoffnungslos vereisende und vergreisende Mann, vor dessen geistiger Unbewusstheit sie sich letztendlich nur noch ekeln kann, Gott sei Dank steigt seine Lebenserwartung dabei nicht über ihre hinaus an, sodass sie noch etwas vom Rest ihres Lebens, durch das, was er ihr sonst noch so hinterlassen hat, haben kann.

Auf der Erde betreiben wir ein ritualisiertes Abhängen, denn jeder will der Erste sein, er sollte sich also, um ihr den Liebesbeweis zu erbringen, endlich einmal etwas anstrengen.

Wenn einem Menschen die Lebensfreude fehlt, weil er nur die neckische Schadenfreude kennt, so können die Ärzte ihn (im Falle, es geht diese Psyche in seinen Soma bzw. Körper psychosomatisch über) auch gleich sterben lassen, denn was sollen sie ihm wohl sonst noch verabreichen oder verpassen, heutzutage ist es deswegen so, dass sie sich nur noch auf ihre Sterbehilfemedikament verlassen, weil deren Risiken und Nebenwirkungen immer passen.

Von Gott her hat die Frau einen Willen, welcher belebendes und erregendes Bewusstsein will. Der Mann dagegen, der muss erst einmal einen wahren Willen, für sich, über seine wortbezogene Bewusstwerdung erschaffen, um sich logisch und biologisch zu stabilisieren, und somit nicht mehr und vor niemanden mehr zu erschlaffen. Genau deswegen stehen sich nun aber unbewusst natürliche Männer und Frauen gegenüber, wie dumm aus der Wäsche schauende Affen. Weil sie nun aber, von ihm als unbewussten Mann, nicht das bekommt, was sie will, deswegen schärft sie vor seinem Auge ihre neckischen und verführerischen Verarschungswaffen, eben die, worauf unbewusste und dumme Affen ohnmächtig gaffen (sie sind die, die es einfach, wegen der hypnotisierenden Art der Frauen, nicht mehr raffen), wofür diese gar nicht so dummen Affen, dann Liebesbeweise erbringen, indem sie einfach Bestechungsgelder aus dem Nichts heraus erschaffen, denn nicht nur eine aufgetakelte Fregatte, wie sie, hat Waffen. Da die Frauen ihnen aber, trotz großzügiger Bestechung, ihre Wünsche, die die armen Männer der geistigen Umnachtung nicht aussprechen können (sie sich dann zumeist durch Zigaretten über dieses Defizit hinwegretten), nicht auf Dauer von den Augen ablesen, deswegen war es das dann auch für diese Blödmänner gewesen. Die Frauen meinen dann nämlich, als ihre hoffnungsvollen Unterhaltssklaven (eben die Braven, bei denen die Hoffnung zuletzt stirbt, da sie noch tief schlafen), da werden diese dann schon irgendwann etwas merken und somit geistig genesen.

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Spieglein, Spieglein an der Wand, warum zieht sie, in ihrer Affektgeladenheit, alles ein, ist ihr die Welt zu unrein?

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Hier kann doch wohl irgendetwas nicht stimmen, darauf kann Mann doch wohl niemand trimmen.

Stimmt etwas nicht mit der Stimmung in der Selbstbestimmung, oder hat die etwa jemand aus dem Affekt heraus bestimmt. Er hätte auch können bitten, nur mal so wegen der guten Sitten.

Warum nun aber diese Stimmung? Kein Mann lässt sich gern bemuttern und dann auch noch durch ihren Einzug, unter Entzug gesetzt, unterbuttern.

Siegelbruch

Das war ein Schnellschuss, also sein zensierter Untergang, weil er nicht glaubte, dass er erst einmal Gottes Notbremse logisch erfassen muss

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 869

Wenn er nur in unbewusster Weise auf ihren Körper fixiert ist, wie kann sie dann wohl noch bewusst machenden Geist von ihm haben wollen? Gott hat die Frau als Willen und den Mann als schöpferischen Geist, den sie in anstrebender Weise will, vorgesehen, wenn er dieser jedoch (aus dem logisch klärenden Wort heraus) nicht hat, so kann für sie beide (durch zunehmende Versuchsirritationen und Missverständnisse der verunsichernden Art, die affektgeladene Blockaden zeugen) auf Dauer, in körperlich verbindender Weise, nichts gehen, und somit wird ihre zunehmende Trennung zu Buche stehen. Genau dieser aufgezeigte Aspekt ist nun aber der Ursprung allen Ekels, der sich zwischen ihnen sodann anbahnt, und aus den heraus sie sich in die saure Stoffwechsel-Selbstverdauung hineinstürzen, über den Friedhof möchte dann nämlich vor allem sie, dieses unhaltbare Beziehungsdesaster, abkürzen. Wenn er immer wieder geistig unbewusst, in symbolisch blind andeutender Weise Appetit auf sie hat, und dabei in Windeseile orgiastisch überreagiert, dann ist es nämlich zumeist so (weil sie absolut nichts davon hatte), dass ihr vor Wut das Blut in den Adern gefriert, er bekommt dabei immer mehr ein Gefühl, als hätte er sich vor ihr bis auf die Knochen blamiert. Bei diesen seinen gezeigten Schnellschussappetit (vom Schnellschuss-Bandit), da ist er für sie nämlich nur noch zum Auskotzen. Ausgekotzte Männer sterben nun aber statistisch gesehen auch eher, denn sie sind dann absolut raus aus dem geschlechtlichen Energetisierungsverkehr, denn ohne eine solche Verbindung (die ja dann von den Frauen über ihre hochgehaltene Moral blockiert wurde, zumeist nach einem Kind, weil dann ja mal alle schön vernünftig sind) als Lebensmotivation, ist er dann innerlich absolut leer, vor allem seine ständigen Schuldgefühle ihr gegenüber morden ihn dann sehr.

Ja wirklich, echt, sie macht sich gerade zur Notbremse zurecht.

Optisch erfasst vom Schnellschuss, denn sie möchte keinen vom Kurzschluss.

Wenn die Menschen nichts vom logisch klärenden Schöpfergeist wissen wollen, so üben sie an sich selbst eine schmerzliche Sabotage, und klagen Gott dann daraufhin an, mit der Frage: Wie er so etwas nur zulassen kann? Und weil sie sich so etwas von Gott nicht bieten lassen, deswegen zweifeln sie erst einmal an (weil sie sich solch einen brutalen Gott, der das zulässt, was sie unbewusst veranstalten, einfach nicht vorstellen können), dass es ihn wirklich gibt. Wenn nun aber mal wieder der Gedanke in ihnen aufkommt, dass es ihn doch geben könnte, dann tun sie ihn für ihr irdisches Leben, welches sie als eine glatte Zumutung empfinden, zu hassen. Nach ihrer Auffassung müsste Gott sich, von ihnen, schon einmal etwas, entsprechend ihrer Neid zeugenden Selbstsucht, einspannen und unterwerfen lassen. In diesem Fall hätten sie nämlich etwas (ermächtigende Schadenfreude) vom Leben, und bräuchten ihren Schöpfer nicht mehr hassen. Ja, wäre Gott ihnen gegenüber entgegenkommender und kompromissbereiter, so würden sie ihm gern den Gefallen tun, und in seinen Himmel hinein streben um zu leben, doch da er so störrisch ist, da wollen sie ihren Weg in die Hölle hinein lieber nicht verpassen, von so einem wie ihn, wollen sie sich nämlich nicht zum Narren halten lassen.

Die Engel der Hölle wollen nicht, dass etwas wahr ist, sondern nur, dass sich die Wahrheit ganz schnell wieder verpisst, weil diese nicht ihr Ding ist. Was meinst du, ob du wohl nicht auch dem Humor frönst, der trotzdem Lacht, und somit ein höllischer Trotzgeist der Schadenfreude bist? Du müsstest jetzt sehr verärgert sein, weil diese Wahrheit nicht wahr ist, und sie sich besser gleich wieder verpisst, ehe du ausrastest, und sie geliefert ist.

Etwas Gutes aus sich selbst heraus zu erschaffen, um damit vor allen anderen anzugeben, das ist des Menschen höllisches Leben. Nein, er möchte diese Neidzeugung nicht aufgeben und wird somit sein blaues Wunder, als Verwundeter, erleben.

Wenn mir etwas widerfährt, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe, dann müsste ich eigentlich wissen, dass der Schöpfer es zugelassen hat, eben das, was ich durch meine planende Rechnerei unbewusst (also mangels Bewusstsein) wollte. Ich hätte nämlich wissen können (anhand des Wortes als sein Gesetz der logischen Folge), was er will. Ja, der Mensch nun einmal anhand seiner mütterlichen Willenssprache der Regel, gezielt kalkulierend denkt, doch Gott lenkt. Hätte der Mensch seinem inhaltlichen Wort doch lieber mehr Aufmerksamkeit geschenkt.

Viele Menschen bilden sich darauf ganz groß etwas ein, dass sie es in dieser Welt bis zu einer Familie gebracht haben. Ja, ich bewundere sie wirklich, alle Hochachtung, wenn sie so viel geistiges Wissen ihr eigen nennen, dass sie durch ihr familiäres Dasein nicht umgebracht werden, wobei sie sich als Stoffwechselendprodukt erden. Aber daraufhin sagen sie ja in ihrem Familienstolz nur: „Um alles Weitere zu vererben, da müssen nun einmal alle sterben.“ Von den Erbsünden, da beabsichtigte ich doch eigentlich gar nichts zu verkünden.

Und wie ich meinen Untergang mit Fassung trage? Wenn Zensur herrscht, dann ist es für mich logisch, dass ich sage: „Das geht mich nichts an, ich habe schon alle Zeugnisse, mich können sie nicht mehr zensieren, das werden sie ja wohl, wenn sie nicht blöd sind, kapieren.“ Allen Bebanknoteten auf der Spur, über den Schuldschein der Zensur. Wird jemand nicht gern von der Notenbank gut benotet, dann fällt er auch nicht unter die Zensur, wer eine große Nummer sein möchte, für den ist sie das Richtige nur.

Siegelbruch

Ihre Unfehlbarkeit geht so richtig schön rein, aber warum ist die allgemeine Verunsicherung danach immer so unersättlich gemein, unter dem Motto: „Mehr Sicherheit muss sein!“

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 868

Sie nehmen ihre allgemeine Verunsicherung sehr ernst, damit du es auch lernst

Es geht sehr geheim, um das, was man da nennt gemein, ginge es nämlich ums wahre Sein, so würden nachher noch alle Menschen gedeih’n, und das darf nicht sein.

Es geht noch so weit, dass wir, wegen der allgemeinen Verunsicherung, alle mehr für die Sicherheit bezahlen müssen. Unsere steuernden Führungskräfte (also die hinter den Politmarionetten) verpassen uns dazu einfach immer höher Steuern, um uns so besser zu steuern, wir werden nämlich dadurch immer mehr verunsichert, haben wir doch das Steuer nicht mehr selbst in der Hand, denn sie nehmen immer mehr von unserem Geld und verwenden es über ihren vorbeugenden Angriffsverstand, um alle erregt Verunsicherten vorbeugend ausschalten, da sie diese für terrorverdächtig halten. Wer sich also nicht über immer mehr zu leistende Steuern auf ihre Wege steuern lassen will, der ist ein Terrorverdächtiger und fällt unter ihrem ausschaltenden Drohnenprogramm und Vorbeugedrill, der, der die Steuern erlässt, macht nämlich (da er das Geld dazu hat, eben das, über welches er die bestechlichen Killer anheuern kann) mit allen anderen, was er will. In ihrer allgemeinen Verunsicherung, da sind für ihn alle gemein (= geh mein), er sagt nämlich: „Geht meinen Weg, denn auf diesen werdet ihr besser be- und sicher gesteuert sein.“ Doch viele gehen nicht auf sein Friedensangebot ein, also werden sie wohl potentielle Terroristen sein, da eben höchst gemein, denn ein jeder von ihnen sagt: „Ich gehe meinen Weg, dein Steuerweg soll es nämlich nicht sein.“ Doch im Umgang mit solch ungesteuerten Terroristen, da wird der im Steuerwahn Verhaftete dann so richtig schön gemein, in seinen Augen darf so etwas erst gar nicht gedeihn, solch Schurkenpack (wenn nicht sogar Schurkenstaat) welches sich nicht von ihm steuern lässt, das muss radikal bekämpft sein. Er hat schließlich im Zuge seines Friedensangebote nicht gesagt: „geh dein“, sondern „geh mein“, denn mein Weg für dich, der soll es sein.

Sagt jetzt nicht: „Das war ja etwas Auserlesenes.“ Sonst bekommt ihr durch eure neu gewonnene Einstellung nachher noch Stress.

Liest der Mensch eigentlich aus Langeweile oder aus Interesse? Wenn es zu interessant wird (wenn die Information der Schrift zu entlarvend wird), dann hört er zumeist auf zu lesen, denn da er nicht denken will und kann, deswegen erregt ihn das nur zu sehr, was er nämlich nicht gewöhnt ist, das liegt in seinem Gehirnspeicher zu schwer und sperrig quer, leichte Kost liegt ihm, dort oben, dagegen sehr.

Gesellschaftliche Zwänge entstehen dadurch, dass ich vor anderen angeberisch gut dastehen möchte, und das kostet mir Energie, deren Verlust mich tötet.

Wenn ich also mit Gottes klärendem Wort im Bunde bin und dabei auch noch gegenüber anderen Kompromissbereitschaft zeige, so heißt das, dass ich meinen Einheitsgedanken von diesen geregelt zersetzen lässt, sie spielen also die erste Geige, und da ich sie nicht, besseren Wissens, verlasse, bin ich der Schänder des Wortes und passe.

Du kannst dir in dieser Welt, vom Stoffwechsel her, maulstopfend, alles schmecken lassen, um darüber hinwegzusehen, dass die Mann-Frau Beziehung, für dich immer wieder, zu einer gestopften, also stillschweigenden Katastrophe ausartet, unter dem tröstenden Motto: „So lange wie es doch noch am gemeinsamen Essenstisch schmeckt, da ist es doch sicherlich so, dass in unserer Beziehung noch Liebe drin steckt.“

Als sein Geschöpf, da hat Gott die Frau so konstruiert, dass sie immer den stärkeren Willen hat (eben wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, was sie durchsetzen will), deswegen glaubt nun aber der an sie glaubende und geistlose Mann (eben auch wegen ihrer ständigen Aufforderung, dass er ihr Vertrauen kann), dass sie das, was sie will, auch kann, und er tut es dann für sie als Mann, weil sie gerade mal wieder verhindert ist, und sie es deswegen leider nicht selbst machen kann. Ihre Unfehlbarkeit, die zweifelt er aber trotzdem nicht an, die zeigt sie ihm nämlich immer dann, stellt er sich beim Umsetzen des Projektes ihrer Wahl, in ihren Augen, auch noch zu blöd an. Es ist natürlich klar, dass sie dabei schon einmal stinkig sauer werden kann, und in seiner Solidarität als Ehrenmann, da schließt er sich dann ihrer Übersäuerungsauffassung an, denn über die Säurebildung in ihnen, da schmecken sie (in zersetzender Weise) erst das scheinbar Gute sodann, und ihr Stoffwechselkreislauf fängt dabei so richtig schön zu rotieren an, die Liebe die somit durch ihren Magen geht, niemand mehr stoppen kann, und dieser Umstand hält schon (in sich immer mehr verschärfender Weise) seit Eva an, er machte Adam zum Ehrenmann.

Das Problem zwischen den Männern und Frauen der irdischen Inkarnation (vor allem in den Ländern, die man hoch zivilisiert nennt) besteht darin, dass ihnen alle ihre Stoffwechselauswürfe (die als Liebe durch ihren Magen gehen) stinken, und sie dann trotzdem, sehr moralisch (moralisch wegen des Selbstekels und wegen des Ekels vor jedem anderen = die Moral der unantastbaren Menschenwürde, entgegen jeder sexuellen Belästigung und Beschmutzung) und somit auch immer asexueller (also unverbundener), des guten Geschmacks wegen, darin versinken. Die auf ihre Stoffwechselauswurfkanäle (in dem Sinne benötigen sie überhaupt keinen Übersäuerungsstoffwechsel um zu leben, doch was macht sie sauer) fixierte Sexualität bzw. energetisierende und belebende Schöpferkraft (Schöpferkraft ist sie dann, wenn man sie bewusst über den logischen Geist im Wort begriffen hat), kann ihnen dann ja auch nur noch stinken. Wegen ihrer anrüchigen Stoffwechsels der Unbewusstheit bleibt ihnen also nichts weiter übrig, als sich aus der Mann und Frau miteinander verbindenden Schöpferebene auszuklinken. Sie landen dadurch immer tiefer in ihrer Verstoffwechslungshölle und in dem dementsprechenden Gestank, und in ihrer Höllenerfahrung sagen sie dann auch noch: „Moralisch rein, na Gott sei Dank!“

Siegelbruch

Also Jungs, macht euch mal keine Gedanken, sonst wäscht der Schein, diese nachher noch rein, bei den Vorurteilen der Frauen wäre das echt gemein

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 867

Das Reinheitsgebot zieht Leine, die Feuchtgebiete werden trocken gelegt, doch sie klammern noch

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Der Gedanke ist Energie und Leben, doch was ist, (wenn dir deine Firma nicht mehr vorgibt was du denken kannst) will dir deine Firma, das, was du denken kannst, nicht mehr vorgeben? Wirst du dann wohl depressive Zustände erleben und womöglich in energieloser Lebensgefahr schweben?

Die BRD-GmbH gibt uns Deutsche vor, was wir in ihre Systemstrukturen hineindenken, doch was ist, wenn gewisse Kräfte diese GmbH (z. B. in der Flut der Flüchtlingswelle) versenken, was sollen wir dann wohl denken, ohne Strukturschablonen, die unsere Gedanken lenken? Wollt ihr also meine Denkanstöße nicht annehmen, und somit nicht eigenständig denken, so dürft ihr euch jetzt schon einmal vorsorglich versenken, denn in der jenseitigen Welt, da werdet ihr eben genau so wenig wie nichts denken.

Die Gedanken, die ich plötzlich in meinen Kopf hinein bekomme, und die ich dann praktisch umsetzend mache, ja, die sind schon eine feine Sache, denn bevor sie wieder gehen, da möchte ich nämlich vor denen, die mir diese eventuell unbemerkt vorbeigeschickt haben, gut damit dastehen. Woher kommen nun aber diese Gedanken, und wohin werden sie gehen? Ohne diese würde ich nämlich ohnmächtig zusammenklappend (bewusstlos) da stehen. Es gibt Menschen, die wollen wegen ihrer schmutzigen Gedanken immer schön sauber dastehen, um dabei, über diese, den Schmutz aller anderen zu sehen (für sie kann es sich also nur um die zunehmende Sicherung der Reinheit drehen). Als ihr Wahlvolk können wir diese dann scheinbar gut verstehen, denn so haben wir den verunsichernden Schmutz vorher noch gar nicht gesehen, aber wenn es so ist, wie sie es sagen, so muss man dagegen natürlich angehen.

Ich möchte es einmal so sagen: Bis zum heutigen Tage sind die Männer für die Frauen des Reinheitsgebotes keinen einigen Cent wert, weil sie nur die unbewussten Träger der muttersprachlichen Regelsuggestion sind, und somit absolut blind. Die Frauen sehen sie da nun so in abwertender Weise, weil sie scheinbar absolut unfehlbar sind, denn schließlich sind sie durch den guten und perfekten Ton der Muttersprache, nicht so, wie die Männer, blind. Und außerdem gehören die Männer für sie zum dummen Volk, denn sie werden von ihnen verfolgt. Eine Frau braucht also keine Angst davor haben, dass sie einmal ohne Volk dasteht, denn er ist folgsam.

Der Geldkreislauf, in dem wir alle laufen? Sehr häufig erscheint er euch sicherlich (in der Folge als Volk) sehr geläufig.

Geld ist die neue Religion, da sind sich alle Menschen einig, egal von welcher Religion sie sind, ja, sie brauchen es nun einmal, um mehr Spaß zu haben beim Anbeten. Mann o Mann, wen betet er überhaupt an? Um diese Frage zu beantworten, dazu möchte ich einmal etwas weiter ausholen (es könnte sogar sein, das wird die Frauen im Geld und Geltungsnotstand generalüberholen): Es geht in dieser Welt eigentlich gar nicht so sehr ums Geld, sondern nur um die, die sich dafür zum Ficken zur Verfügung stellt. Und die da ganz oben an der Spitze der Geldschöpfungspyramide (aber bitte nicht verwechseln mit dem Schöpfer), die sagen sich (in ihrem Mangel an Bescheidenheit): „Wir ficken alle und die ganze Welt, so wie es uns gefällt, und dabei werden die Möchtegern-Ficker gleich mal zum Abknallen an die Wand gestellt.“ Und haben sie dann alle, von oben nach unten hin, kräftig durchgefickt, dann ist es so, dass unten absolut niemand mehr durchblickt. Ja, ist es denn wohl doch nicht nur eine Notlösung, das Geld, welches, eigentlich, als Schmutz bezeichnete Penetrationsverbindungen herstellt, unter deren zunehmende Ekelempfindungszeugung der Mensch dann verschärft (um endlich einmal auf Nummer sicher zu gehen, eben über den guten Geschmack) in die saure Stoffwechselzersetzung hineinfällt.

Ja so ist es nun einmal mit der Sicherheitsmoral, wenn eine Sache mehr Kosten soll, so geht es dabei zumeist um mehr Sicherheit (= weniger Streit), eben ganz genau nach den neusten Sicherheitsbestimmungen. Also kurz gesagt: ums sichere Geld, damit die, die es bezahlen sicherer leben, die Bestimmer der sichernden Bestimmungen, die glauben nämlich (in ihrer religiösen Veranlagung) die Menschen könnten auf ihre Sicherheit nicht selbst acht geben, denn eine immer leerer werdende Brieftasche verunsichert sie nun einmal im Leben. Da könnte nämlich der eine den anderen, auf der Straße, schon einmal verunsichern, indem er zu ihm sagt: „Möchtest du mir nicht mal deine volle Brieftasche geben, ich bin nämlich kein Unmensch, und lasse dich dafür, ganz sicher, am Leben.“ Nein, der Überrumpelte hat das alles gar nicht so schnell geblickt, denn da hat ihn eben einer ganz schön gefickt. Wobei der Neureiche dann gleich einmal, zum Zweck der sicheren Nummer, in den Puff hineinblickt. Wegen mehr Sicherheit, da hält die Chefin dann dort, für ihn, gleich erst einmal ein Kondom bereit. In diesem Moment rastet er fast aus und schreit: „Ich bin kein Zipfelmützenzwerg und bin auch zum mehr Zahlen bereit!“

In Gesellschaften gewisser religiöser Stände, in denen sich reiche Männer mehrere Frauen nehmen können, um sich etwas Gutes zu gönnen, da ist es dann so, dass der Männerüberschuss, immer wieder, zum Abschlachten (z. B. als Selbstmordattentäter und Märtyrer) in Religionskriege geschickt werden muss, unter dem guten Zuredemotto der Reichen: „Jungs, denkt daran, für jeden von euch 72 Jungfrauen, denn bei Allah herrscht nicht Allah, sondern der Jungfrauenüberschuss, welcher sich aus seinem Männernotstand heraus förmlich nach euch reißen muss, also macht einmal so schnell wie möglich mit eurem scheiß Erdenleben Schluss.“

Siegelbruch

Die Todessehnsucht, des Bestochenen Flucht, denn sein gefühlter Gesichtsverlust, der zeugt in ihm den Todesfrust

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 866

Großzügig bestechend balzen, um jede geistig klärende Sensibilität brutal niederzuwalzen, und aus diesem unhaltbaren Umstand hinaus die Ekel-Flucht, ist sodann, des Bestochenen Depression, hin zur Todessehnsucht. Er hat sich selbst verkauft und verraten, und fühlt sich somit nur noch wie ein unwürdiger Satansbraten.

Verbunden werden Mann und Frau übers logisch (ihre kompatible Körperlichkeit) klärende Wort, ihre geregelte Muttersprache ist dagegen ein glatter Selbstmord, sie regelt nämlich ihn an ihr, und umgekehrt, vorbei, und im laufenden Trend, da ist sie dann immer der trennende und neuste Modeschrei, unter dem Motto: „Etwas Neues muss her, denn mit dem Alten, an dem wir uns satt gesehen haben, da ist es schon längst vorbei, vorbei!“ Männer, die nur glauben was sie sehen, die müssen eben genau das verstehen.

Männer gehen großzügig freien, damit die darauf ansprechende Frau sieht, wie viel Wunschfreiheit sie bei einem Mann genießen kann, und wehe er fängt dann irgendwann zu geizen an, da hängt für sie nämlich viel Liebesbeweis (den sie ununterbrochen nötig hat) dran. Wo sein Geist (sein Mangel an Selbstbewusstsein) an Bereicherung, für sie, nicht her gibt, da muss er eben zusehen, wie er materiell für sie einen Beweis heranschaffen kann. Eben der von ihr zu verschleißende Mann, der unter ihrer Unersättlichkeit nur vergreisen kann.

Wir Männer sammeln fleißig Bestechungsgeld für Frauen (denn das System suggeriert uns: „Mann muss einer Frau schon etwas bieten können.“ Also, ihr, ohne Verbote, etwas uneingeschränkt gönnen.), an die wir Männer uns wegen unseres festgestellten Mangels an Geist (wir wissen nicht, wenn uns eine Frau gefällt, was wir zu ihr, in begründeter Weise, sagen sollen, ohne dass sie uns gleich missgünstig gestimmt wird und anfängt zu grollen, weil sie ahnt zu wissen, was wir wollen) nicht herantrauen. Oder wir sind Männer des absolut antestenden Testosteronspiegels, eben voller Mut, aber vom Schlage: „merkt nichts mehr“, die kommen dann doch noch, über viel lästige Aufdringlichkeit (Mann nennt es Herz-Eroberung), hinein in den Mann-Frau Verkehr (in ihrer beidseitigen Dummheit und zunehmenden Verblödung ist dieser dann aber auch. nach kürzester Zeit, absolut anödend und leer). Und da die von; „merkt nichts mehr“ (die anderen sind ja nicht drin im Mann-Frau Verkehr), den Maßstab machen, nach dem die Frauen die Männer bemessen, deswegen dürfen alle Männer, auch die Restlichen, schon einmal darauf gefasst sein, wie verächtlich die Frauen auf sie herabschauen, und dabei die Welt, über die Liebesbeweispflicht ihrer nichts mehr merkenden Handlanger und Marionetten umbauen, unter dem versuchenden Motto: „Was kann ihnen Frau wohl noch alles für Schändlichkeiten, die sie ohne wenn und aber umsetzen, zutrauen, ohne dass sie jemals einen logisch klärenden Gedanken dazu aufbauen.“ Es sind eben die Männer, die voll drin stecken, in ihrem Verblödungsvertrauen, zu den von ihnen für unfehlbar gehaltenen Frauen.

Warum fürchten Frauen weder den Tod, noch das Verderben (welches die Männer, durch ihre Liebesbeweisansprüche von ihnen erwerben), weil sie sich in ihrer Todessehnsucht, die bedingt ist durch geistig unfähige Männer, sagen: „Wir müssen ja sowieso alle einmal sterben.“

Die Mensch (allen dabei voran die Frau) versucht sich das Leben so einfach wie nur möglich zu machen, deswegen ist der Tod (also die gesellschaftlich übliche Kurshaltung auf diesen) für ihn gleich einmal das Unkomplizierteste. Warum also kompliziert machen, wenn es auch einfach geht, wobei der Mensch psychosomatisch übererregt und gestresst durchdreht, nur eben weil er dem, was er als Unkompliziertes will, unweigerlich entgegen geht, und das dann auch noch als etwas Vernünftiges versteht, weil er nun schon der Auffassung ist, dass es gar nicht anders geht, und dass sich dieser Weg von selbst versteht. Nur eben ein absoluter Blödmann, in seinem kranken Gehirn, einen scheinbar anderen Weg entdecken kann, und Kranke, die dem Tod da über irgend so einer verdrehten Logik aus dem Weg gehen wollen, die gehen nun einmal für alle anderen, die gesund bleiben möchten, überhaupt nicht an.

Es geht in dieser Welt für den Menschen vom guten Geschmack um die ununterbrochene Energiezufuhr, in der Hoffnung, sie hält ihn in der Spur, eben bis aufs rettende Sterbebett, und auf diesem sprengt ihn sich die Energiebomben-Verabreichung, innerlich, erst so richtig schön komplett, in der Leichenstarre liegt er sodann da wie ein Brett, der Bestatter macht damit dann seinen Sarg komplett. Ihr sagt, das wäre von mir Sarkasmus. Ich sage; ja, im Sarg ist mit dem, der des guten Geschmacks wegen Kasse machen wollte, endlich Schluss.

Siegelbruch

Vom guten Geschmack der geilen Gebiete, wer kann sie heutzutage noch zahlen, die dafür fällig werdende Miete?

Möchtet ihr unter dem spürbar belebenden und elektrisierenden Strom des körperlich klärenden Geistes stehen, oder möchtet ihr weiterhin den moralischen Sackgassenstau- bzw. Abklemmweg gehen, um euch, in der Versauerung vor Langeweile, körperlich zerfallen zu sehen?

Beitrag Nr. 865

Die sie anmietenden Männer sind heutzutage austauschbar, die Frauen finden das geil, denn frisch aus dem Ersatzteilhandel, da sind diese für sie ohne Risiken, Nebenwirkungen und ohne jegliche Gefahr.

Fr_die_Welt01b

Frauen brauchen austauschbare Männer, damit für sie der Tauschmittelfluss (= der Rauschmittelfluss) gesichert ist. Ein solcher Mann ist dann für eine Frau nur ein Ersatzteil, welches sie über eine Scheidungserbschaft, gut und gerne, durch ein einträglicheres Ersatzteil ersetzen kann. Dieser Umstand heizt die Männer sodann, erst einmal kräftig, untereinander, zum Konkurrenzkampf an, denn die Frau wählt immer den Reichsten, der sie, durch alle anderen, die er unterworfen hat, am meisten bereichern kann, denn sollte er als Ersatzteil vorzeitig (z. B. durch Konkurrenzkampfverschleiß) ausfallen, so soll ja auch noch etwas zu Berechnendes, für sie übrig bleiben, von ihm als Mann, über was sie noch so lange wie nur möglich für alle anderen, eine große (Neid zeugende) Nummer sein kann. Und als alte Schachtel, da schauen die jungen Männer (die sie sich Mietet, um sich zu bemühen, wieder in Jugendlichkeit zu erblühen) sie dann nur noch, wegen ihres finanziellen Verschachtelungsinhaltes an, sie sehen zu, wie man ihr diesen trickreich ausspannen kann.

Ja, um die höheren Dimensionen der ewigen Jugend und Unsterblichkeit auf Erden zu eröffnen, da muss Gott die Männer und Frauen dieser Welt erst einmal von einem Umstand heilen, nämlich von dem, die Wortinformation ersticken lassenden, Herumgeilen. Wobei die Frauen nur noch geil sind aufs Geld, und die Männer auf das, was eine Frau ihnen dafür (für ihre finanzielle Bestechungsaktion), von sich, körperlich zur Verfügung stellt, wobei der Umstand der Geilheit, bei Männern und Frauen, unter den erregenden Umstand der Ekelverdrängung fällt, weswegen jede sexuelle Interaktion zwischen ihnen ist, auf aggressiv eingestellt, denn wie soll sich ein Mensch sonst dazu überwinden, sich dem Körper bis hin zum Hautkontakt zu nähern, der für ihn unter die Scheiße des Verstoffwechslungsekels fällt, aber natürlich auch unter dem Stoffwechsel anheizenden Geld, so wie es dem guten Geschmack nun einmal, über die Liebe, die durch den Magen geht und durchs Arschloch wieder austritt, gefällt. Wer kann einem Menschen wohl verdenken, dass er bei solch einer Liebe, die des guten Abschaltgeschmacks (= essen um zu vergessen), nur noch Ekel bzw. Selbstekel in sich gebunden hält? Und wenn ihn dann der übermächtige Verbindungstrieb (der gesellschaftlich, offiziell, als pervers abgetan wird) wieder einmal überkommt und zu etwas hinreißt, er nur noch auf Geilheit bzw. Ekelüberwindung (wegen seines und des Partners Stoffwechselinhaltes) ist eingestellt. Die aggressive Ader der heutigen Sexualität ist also unverkennbar, wenn sie immer wieder unter die massive Ekelverdrängung fällt, und sich somit wie eine Vergewaltigung darstellt. Und wenn diese dann auch noch, unter den von Mann und Frau gemeinsam in Szene gesetzten Versuch der krampfhaften Harmonisierung fällt, sie sich dann als eine totale Lächerlichkeit darstellt, wodurch erst recht, jeder für sich, in den depressiven Selbstekel und in die moralische Unantastbarkeit hineinfällt, und er es nur noch, als Pflegebedürftiger, von den Pflegern angetastet, bis hin zum Friedhof durchhält. Das ist nun der Werdegang (= werde krank), über den der Mensch dem Tod, zum Zweck der Reinkarnation, zum Opfer fällt, denn auf das Reich Gottes bzw. das Reich der schonungslosen Wahrheit aus dem Wort heraus, da hat der Mensch sich, weil er auf Erden viel zu sehr mit seiner geilen Ekelverdrängung beschäftigt war, nicht (in geistig klärender Weise) eingestellt.

Sie sieht nur die Liebe, die durch den Magen geht, und er sieht nur die Scheiße (von der niemand vor ihr sprechen darf) die dadurch, hindurch durchs Arschloch, entsteht. Doch wenn es um die Liebe geht, dann lässt sie sich von ihm einfach (als Expertin) nichts sagen, er darf sie höchsten mal, bezüglich dem, wo dran er sich gesund essen kann, fragen, dann kann sie ihm etwas von ihrem guten Geschmack, für den er sie noch einmal lieben wird, wenn er wieder gesund ist, sagen. Doch ab diesem gewissen Punkt kommt dann seine Geilheit (= Ekelverdrängung), bei der er sie immer im Visier hat, zum Tragen. Was tut ihn dazu wohl veranlagen, würde er ihr wohl gern etwas von dem, wovon sie, von einem Arschloch wie er es für sie ist, nichts hören will, sagen? Und somit kocht es geil in ihm hoch, hin zum Abgang, doch diese seine verkrampft aggressiven Übergriffe auf ihren zarten Körper, die verbittet sie sich dann anstandshalber, denn auf Dauer kann sie so etwas nicht ertragen, da muss er sich schon etwas zart fühlender und einfühlsamer veranlagen, ihm als ungehobelten Klotz zum Trotz, ansonsten wird sie sich nämlich ihm, als Scheißkerl, versagen. Doch sehr geschockt von ihrer sehr abrupten Distanzhaltungseinforderung, will er seine Annäherungshoffnung natürlich nicht aufgeben und finanziert deswegen sehr großzügig (in bestechender Weise) ihre Liebe durch den Magen, und dabei kämpft er dann immer schon seht tapfer mit dem Herzversagen. Großzügig von ihm angeheizt, da wird sie es dann natürlich immer mehr mit dem Fressen (um zu vergessen) übertreiben, und dabei wird ihm dann nur noch der Schlaganfall (denn Sitte, Moral und Anstand verhindern, dass er wutentbrannt zuschlägt) übrig bleiben.

Nein, sie will ihn nicht langweilen, deswegen versucht sie immer wieder, seine Geilheit zu heilen, und das ganz einfach über die Liebe, die durch den Magen geht. Doch sie ahnt dabei nun einmal nicht, dass diese seine aggressiv erregende Ekelverdrängung (= Geilheit) dadurch erst bei ihm entsteht, über die er dann immer so ungebremst erigiert, in der Hose, auf ihre Dose los geht, gerade so als ob er es nicht anders versteht, sie beschleicht dabei schon der leise Verdacht, dass es bei dem gezogenen Saft, innerhalb dieser Steckverbindung, für ihn um Tod oder Leben geht, aber sie verwirft das immer wieder innerhalb ihrer zunehmenden Distanzierung vom Sex, weil sie von solchen Energieflüssen sowieso nichts versteht, sie weiß nur, dass alles, was dabei von ihm in ihr unten hinein fließt, auch wieder nach unten hin abgeht, würde sie sich nämlich dort unten ein Schild vor hängen, mit der Aufschrift: „Wegen Überfüllung geschlossen!“ so hielte er das auch nur für einen Schildbürgerstreich von ihr und würde es absolut nicht verstehen.

Ja, das ist schon ein wahrhaftiger Teufelskreis, jeder wird das wohl ohne weiteres einsehen, da bedarf es keinem zusätzlichen Beweis (= grammatikalisch richtig, freigeistig falsch: „keines zusätzlichen Beweises“, nur damit die Regel besessenen Nachteulen, nicht gleich, bezüglich des Regelunkundigen, losheulen), den liefert dann schon sein Entwicklungsweg (hinweg über viele Dosenkurzschlüsse, die sie nach und nach, zum Zweck der Schonung ihrer Dose, über Sitte, Moral und Anstand, harmonisch in die Nichtigkeit hinein dosiert, wobei sich dann auch seine Erektion verliert, und somit ihr Reinheitsgebot über ihn regiert) hin zum alten Greis. Mann o Mann, das ist ja echt heiß.

Gott sagt nun aber zu Mann und Frau: „Ihr sollt in begeisterter Weise zu einem geistreichen Fleisch werden.“ Doch über ihre Natur scheißen sie einfach darauf, denn sie tun sich (wegen ihres guten Geschmacks der Verfressenheit) immer schon vorher auf dem Friedhof erden, sie wollen nämlich lieber zur Erde werden, um den natürlichen Bestand von Mutter Erde nicht zu gefährden. Wie löst der Mann also sein Geilheitsdilemma (dieses welches die Werdung zu einem Fleisch unmöglich macht), welches eben von ihm in Szene gesetzt wurde durch die Ekelverdrängung, und somit aggressiv erregt auf ihr Fleisch (voller Ekelüberwindung und bis hin zur orgiastischen Abreaktion) zugreifen will? Und wenn er sich mutig zu dieser geilen Aktion durchringt (z. B. über Drogen, damit sie sich, mangels seiner Zurechnungsfähigkeit, nicht von ihm fühlt betrogen), dann dauert es nicht lange, und er versinkt immer tiefer, in seinen mit Selbstekel behafteten Schuldgefühlen, die ihn immer depressiver gestimmt (zumeist über den Alkohol) hin zum Friedhof spülen. Und auf dem Weg dort hin, wird er sich dann auch noch, ganz offiziell und sehr intensiv, mit ihrem Reinheitsgebot bzw. mit ihrer Moral (entsprechend ihrer Magenwahl) verbinden, um seinen Tod als gerechtes Vollstreckungsurteil, aufgrund seiner einfach nicht ganz auszurottenden Geilheit, zu empfinden, die aufgrund dessen in ihm Rumort, weil er sich ungeliebt fühlt und ihre Liebe nicht versteht, die da durch ihren übersäuerten Magen geht. Es ist ihr Jüngstes Gericht, woran es ihm sodann (seit Eva) gebricht. Warum? Weil Gott als der logisch klärende Geist im Wort, nicht aus ihm spricht, sondern immer nur ihr regelnder Muttersprachbericht der babylonischen Aussicht.

Und so geht es ihm dann unter ihrem Gericht: Er ist der Chef und kann seine Sekretärin nicht mehr riechen, denn immer wenn sie mal etwas für ihn tun soll, dann muss er ihr erst, höflichkeitshalber, in den Arsch kriechen.

Wie viel Geilheit ist eigentlich übrig geblieben, oder habt ihr es schon übertrieben, und müsst euch jetzt lieben?

Mann o Mann, ich bin nur durch das etwas Wert, was ich von mir verkaufen kann. Ob in diesem System vom Schuldgeld (= grammatikalisch richtig, freigeistig falsch: in diesem System des Schuldgeldes), meine Unschuld wohl lange anhält?

Siegelbruch