Erheben die Frauen neue Beziehungstranzparenzen, um die Männer über das Geheimnis der Frau auszugrenzen?

Ich sage euch eines, auf diesen Blog der geistigen Klärung werden viele kommen und wieder gehen, und das letztendlich nur, um irgendwann wieder zu kommen, um einzusehen, denn es gibt leider keine andere Möglichkeit die Menschenwelt zu verstehen. Und möchte jemand die Welt und sich selbst nicht verstehen, so wird er elend zugrunde gehen, denn er zeigt kein Einsehen, und will somit in die Dunkelwelt eingehen.

Beitrag Nr. 526

Über Glasnost, da wollen die heutigen Frauen die Sexualität endlich einmal transparenter und durchsichtiger gestalten, doch leider fallen sie dadurch immer wieder nur in die Nostalgie hinein, unter dem Motto: „Früher, als alles noch undurchsichtig erschien, da war es überraschend und geheimnisvoll, heute, da nun alle des Kaisers neue Kleider tragen, ist es (wegen der Gewohnheit) nicht mehr so toll.“ Nein keiner spricht drüber, aber jeder weiß nun schon, was das heißen soll, denn das Fleisch, welches nun jeder offen und offensichtlich unverdeckt zutage trägt, beim Namen zu nennen, das kommt in dieser überreizt-reizlosen Gesellschaft, in der alle glauben, was sie sehen, überhaupt nicht durch den Zoll. Ja und weil es nun früher so war, deswegen lassen sie es heutzutage gleich ganz, denn es fehlt ihnen plötzlich (in ihrer abgeklärten und cool nüchternen Weise) der erschrockene und sehr erregende Augenglanz, wie hypnotisch in einem geistig umnachtenden Körperergreifungstanz, wobei zwei fest Verbundene dann gerade, förmlich in durchdringender Weise, gemeinsam die Presswehen durchstehen, und sich ihre umkrampfende Kampferregung immer noch steigerte, denn ihre Seele wusste, dass sie durch ihr unbewusstes Handeln dem Alterungsprozess und dem Tod entgegensehen, doch genau deswegen wünschten sich beide: „Moment verweile, als abschaltender Höhepunkt unseres Lebens sollst du nicht vergehen, denn danach kann sich niemand mehr diesen Höhepunkt (= Fehltritt) verzeihen und ihn schon gar nicht verstehen (jeder wollte sich doch immer nur als moralisch beherrschte Persönlichkeit ansehen), und somit kann es für uns (die wir unser Gesicht vor allen und vor sich selbst verloren haben) nur noch in den Abgrund hinein gehen.“ Doch da ihnen nun, als moderne Systemfrauen, dieser Reiz des Verbotenen fehlt, da lassen sie es nun, wie schon erwähnt, gleich ganz, denn durch ihre systematische und abgeklärte Beobachtung der Männer, wird ihnen solch ein Mann immer langweiliger, mit seinem so sehr primitiv berechenbaren Schwanz. Aber dann fällt ihnen die Methode, gerade so wie vom Himmel fallend, zu (welch ein Zufall), wie sie endlich einmal wieder erregende Stimmung, für sich, in die Beziehungsbude hineinbringen (sie möchten sich nämlich nicht in den Tod, über die Langeweile, hineinzwingen), ganz natürlich über einen neckischen Körperentzug, als taktisch herumeiernden Vereierungstanz, von ihr als Frau getaktet auf Distanz, und das voller Eleganz. In verselbstständigender Weise, durch diesen Umstand dazu getrieben, packt er sich nun aber immer öfter, vor und auf dem Toilettenbecken (in ihrem Becken kann er ja nun nichts mehr weg stecken) an seinen Schwanz, hart und (wegen seines somit immer mehr aufkeimenden Selbsthasses) ohne verschonende Toleranz, beschäftigt ist er dann dabei mit seiner herunterzuholenden Erektionsnotdurft voll und ganz. Doch da sie nicht auf den Kopf gefallen ist und diese entstandene Beziehungssituation, voll und ganz erfasst, hat sie bei einem solchen Blödmann dann auch kein schlechtes Gewissen, und möchte ihre so gewonnene Macht, die ihres distanzierten Reinheitsgebotes, auch nicht mehr missen. Denn jedes Mal, wenn er jetzt, zur Wahrung seiner Intimsphäre auf die Toilette geht, sie seine Beckenausscheidungsnotlage voll und ganz versteht, und dabei tut sie dann eines ganz genau Wissen, unter dem Motto: „Jetzt liebt er mich mal wieder aus seiner überkochenden Fantasie heraus, und das sehr beflissen, dabei an seinem Angliederungsglied hängend hin und her gerissen, ein Glück dass er nicht weiß, dass ich Rumpelstilzchen heiß, und das alles von ihm weiß.“ Wie mächtig sie ist, das bemerkte sie nun aber erst richtig, als er damit anfing sie mit immer größeren Liebesbeweisen zu bestechen, in der Hoffnung, ihr Herz, ihm gegenüber, zur körperlichen Zuwendung zu bringen, um es so wie früher, in dahinschmelzender Weise, zu brechen. Da durch ihren dauerhaften Körperentzug (natürlich nur des moralischen Reinheitsgebotes zu Liebe), seine Liebesbeweise der bestechen wollenden Art nun aber (im Zuge der Hoffnung, die er noch nicht verloren hat) immer größer werden, deswegen möchte sie ihr gutes Geschäft, bedingt durch seine großzügige Zuwendungsart, natürlich nicht gefährden, sondern es lieber noch durch einige nett eingebrachte Liebesbeweisansprüche, ihrerseits vorantreiben. Wird er wohl ewig ein Sklave ihrer distanzierten Wertschätzung bleiben? Weiterhin frage ich mich, warum so viele Männer, als ausgelaugte Penner, auf der Strecke bleiben, wollen sie sich etwa nur noch abtreiben? Andere werden sich natürlich auch von ihren Frauen weitgehend abnabeln, und sich in einer neuen Weise mit einer Geheimgesellschaft verkabeln, um als mächtige Männer dieser Welt, über die Globalisierung, den ganze Erdball aufzugabeln.

Teufelsreiterin3

Frauen möchten die kribblig unter die Haut gehende Liebesaffäre aus dem zuletzt von ihnen verspeisten Liebesroman, sie mögen es also geschmackvoll romantisch, Männer wollen dagegen mehr den Spaß mit einer Frau, damit sie für nichts in ernster Weise verantwortlich gemacht werden können. Und wozu führt das dann. Sie ist aus ihrem mangelnden Spaßverständnis heraus (deswegen, weil er keine Verantwortung übernehmen möchte) plötzlich frigid, wobei er dann unter ihrer ständig problembehafteten Kritik keine Lust mehr in sich aufkommen sieht. Ihr Hass macht sie für ihn hässlich, denn sie findet seinen hirnverbrannten Spaß grässlich.

Schicht für Schicht nehmen die Geschichten bzw. nimmt dir das Geschichtsstudium die geistig klärende Durchsicht, unter dem Motto: Der Körpermensch auf Erden als Verbindung suchender Fühler der Seele, ja aber warum fühlt sich der Körper plötzlich nicht, hat er, in seiner Verbindungslosigkeit (die von Mann und Frau), etwas zu viel oder zu wenig Gewicht?

Siegelbruch

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37 Gedanken zu „Erheben die Frauen neue Beziehungstranzparenzen, um die Männer über das Geheimnis der Frau auszugrenzen?

  1. Suncat

    Lebe deine kraftvolle Weiblichkeit!

    Seelenpartner

    Wenn wir an einem bestimmten Punkt unserer Entwicklung angekommen sind, treffen wir auf unseren Seelenpartner. Dies ist leider nicht das große Glück, was man sich immer erträumt hat, sondern nach kurzer anfänglicher Freude und purem Glück dann erst einmal mit sehr viel Schmerz, Leiden, Dramen und Geduld verbunden. Der Grund dafür ist, dass der Seelen-partner uns hilft, uns helfen MUSS, all unsere Minderwertigkeiten und Abhängigkeiten erst in uns selbst zu lösen und uns letztlich buchstäblich in die Selbständigkeit und Freiheit bringt.

    (c) Ute Strohbusch

    Offensichtlich zwei, doch eins in der Seele – du und ich.
    Rumi

    Seelenpartner oder Dualseelenbeziehungen sind dazu da, uns in unsere tiefsten Lernaufgaben zu führen. Eine fast überirdische Liebe, die beidseits nicht zu lösen ist, aber man kommt eben auch nicht zusammen. Es handelt sich hierbei nicht um einseitig unerfüllte Liebe. Du erkennst es daran, dass beide sich gleichermaßen lieben und sich von den Gefühlen zum anderen nicht befreien können. Der Mann ist dabei meistens derjenige, der seine Gefühle strikt verweigert und unterdrückt, während die Frau in ihren regelrecht ertrinkt.

    Erst wenn die Frau mit ihrem Lernprozess fertig ist, kann auch er sich bewegen und wird mit seinen eigenen Gefühlen und unterdrückten Ängsten konfrontiert. Es ist wie ein unsichtbarer Pakt, dem wir uns nicht entziehen können.
    Oberstes Ziel ist aber nicht, am Ende in eine Partnerschaft zu kommen, es KANN sein, muss aber nicht, sondern sich einer höheren Form der Liebe zu öffnen, die von einem Zusammenleben unabhängig ist. Wir kennen ja bislang nur dreidimensionale Form der Liebe, die bedingte Liebe, die an ein „Zusammensein“ geknüpft ist.

    Wir erfahren ERSTMALS am Beispiel unseres Seelenpartners, was es bedeutet, dass „alles Eins“ ist. Wir haben seit Äonen die Illusion der Trennung gebraucht, um uns in der Materie zu erfahren. Nun stehen wir an einem Bewusstseinssprung in die Vierdimensionalität, das HERZchakra verbindet sich mit den unteren drei Chakren (das ICH) und gibt ihm eine neue Dimension. Diejenigen, die noch eine „normale Partnerschaft“ leben, wissen und fühlen diesen Unterschied noch nicht. Viele halten die Betroffenen für verrückt. Aber immer mehr Menschen treffen jetzt auf den „Seelenpartner“, eine Dualseele, die diese Trennung in uns aufhebt.
    Obwohl ich hier diese Begriffe verwende, möchte ich darauf hinweisen, dass dies wie alles, was unser Ich betrifft, ein Konzept ist. Aber wir brauchen Konzepte, um uns zu entwickeln. Bitte identifiziert euch nicht total mit den Begriffen und erst recht nicht mit der „romantischen Vorstellung“ davon. Ja, es ist ein Phänomen, was gerade allerortens passiert, mit immer denselben Abläufen. Aber der Hintergrund ist eure Bewusstseinentwicklung, das Erwachen der Weiblichkeit in uns Frauen nach jahrtausendelanger männlicher Energiedominanz, und die Abkehr vom „emotionalen Versorger Mann“ in unsere eigene Kraft und Quelle. Erst dann wird Liebe überhaupt erst möglich sein.
    Versucht den Inhalt und die Entwicklungschancen zu verstehen und nicht zu sehr am romantischen Konzept von „DEM EINEN“ zu kleben, den ihr unbedingt wollt und der euch am Ende als himmliches Happyend versprochen wird. Das kann sein, muss aber nicht. Das ist alles euer bedürftiges ICH. Wenn ihr tatsächlich die Lektionen gemeistert habt, verliert diese Begrifflichkeit und die schönen esoterischen Geschichten, die sich darum gestrickt haben, vielleicht an Bedeutung…

    ich lese oft Artikel a la „wie findet man seinen Seelenpartner“. Nun, du kannst ihn nicht verfehlen! Du wirst ihn treffen, wenn du dazu bereit bist. Und stelle es dir bitte nicht romantisch verklärt vor. Diese Begegnung fordert alles von dir… nämlich die Kapitulation deines Egos. Glaube mir, das ist die größte Herausforderung, die du dir vorstellen kannst.

    Der Seelenpartner dient dir als Leinwand, als Projektionsfläche für deine tiefste Trennung von dir selbst. Verstehe das. Die Liebe ist deswegen so unausweichlich groß, weil du dich sonst nicht deinen eigenen Höllen stellen würdest. So kannst du aber nicht anders, als dich solange an ihm zu brechen, bis kein Stein deines bedürftigen Ichs mehr auf dem anderen bleibt.
    Es geht nicht darum, „ihn zum Schluss zu kriegen“! Solange du das als Ziel hast, bleibst du stecken im ungemütlichen Teil des Lernprozesses. Und zwar solange, bis das Ende deiner Leidensbereitschaft erreicht ist.
    Wenn du den Lernweg durchlaufen hast, kommst du nämlich nicht bei IHM an, sondern bei DIR, in der LIEBE zu Dir, in der LIEBE, die du BIST. Das ist ein großer Unterschied, den du erst dann fühlst… verstehst… erfährst, wenn du angekommen bist. Vorher kannst du dir dies nicht mal ansatzweise vorstellen. Du kennst ja nur die SehnSÜCHTIGE Liebe, die den anderen braucht.

    Wir kennen in dreidimensionalen Beziehungen nur, dass beides gekoppelt ist: Liebe und Zusammensein wollen. Durch deinen Seelenpartner erkennst du – gerade weil du ihn weder haben kannst, noch die Liebe beenden kannst, egal, wie du dagegen ankämpfst – du erkennst, dass du dein Leben leben darfst und sollst, egal ob mit oder ohne ihn an deiner Seite.
    Aber du wirst für immer die Gewissheit haben, dass er in deinem Herzen ist. Und du wirst dankbar sein, dass er dort ist, und erkennen, dass das (mehr als) genug ist.
    Und ER ist nur der Anfang. Du beginnst diese Liebe auch für andere Menschen zu empfinden, vielleicht noch nicht ganz so stark. Aber du dehnst dich aus, dein Herz dehnt sich aus. Das ist das Ziel. Dich solange auszudehnen, bis alle Trennung und alle Grenzen zu ALLEN Menschen sich auflösen. Dies ist ein fortschreitender Prozess, der immer mehr Menschen einschließt.

    Der Seelenpartner zeigt dir erstmals, wie sich das anfühlt, vollkommen zu lieben, aber ohne Bedürftigkeit nach einem Menschen zu sein. Das ist seine Aufgabe. Dir diesen Quantensprung ins Herz zu ermöglichen.
    Du kannst immer noch seine Anwesenheit genießen, du kannst immer noch Sex mit ihm genießen… nein, nicht „immer noch“ , sondern jetzt überhaupt erst richtig! Weil du es nun fließen lassen kannst… alles kann sein, muss aber nicht mehr, damit du glücklich bist. Du klammerst nicht mehr, versuchst nicht mehr festzuhalten, es macht dir kein Leiden und keine Not mehr, wenn er nicht da ist.

    Ich spreche nicht ohne Grund vor allem die Frauen an.
    In den meisten Fällen sind die Männer die Verweigerer und die Frauen diejenigen, die nicht loslassen können und ZUERST den Lernweg durchlaufen müssen… DÜRFEN. Es kann bis zu 10 Jahren und länger dauern, bis die Frau ihre Muster erkannt und geheilt hat, je nachdem, wie leidensfähig sie ist und wie lange sie brauchst, um die Liebe einfach „ohne irdische Erfüllung“ aushalten zu können, sie zulassen zu können im eigenen Herzen, sie als ihre eigene Liebe zu erkennen, und den Wunsch nach PARTNERSCHAFT mit diesem Mann loszulassen und sich ihrem eigenen Leben und Wachstumsprozessen zuzuwenden.
    Hast du schon einmal versucht, ein starkes Liebesgefühl BEI DIR zu behalten, es auszuhalten, ohne etwas damit zu tun? Ohne es zu jemandem hinfließen zu lassen? Du glaubst, es verbrennt dich. Aber es verbrennt nur alles in dir, was NICHT Liebe ist.

    Eine Seelenpartnerbeziehung verläuft nach immer denselben Gesetzmäßigkeiten und Abfolgen.
    Fast immer ist die Frau dabei die Aktive und muss den Lernweg zuerst beschreiten. Das hat etwas mit der Natur der männlichen und weiblichen Energien zu tun. (siehe meinen Artikel „Das weibliche und männliche Urprinzip“).
    Sie ist der Motor im gemeinsamen Entwicklungsprozess… und auch die, die furchtbar leidet. Während der ganzen Zeit bleibt der Mann im Kopf und lässt keine Gefühlstiefe zu, zieht sich dauerhaft oder immer wieder zurück vor der „Gefahr“ und lebt einfach sein Leben im „sicheren“ Modus weiter.
    Dies ändert sich erst dann, wenn sie anfängt, ihn emotional loszulassen und ihren eigenen Weg geht, was wiederum mit dem Erkennen und Heilen ihrer Elternthematik zu tun hat, deren Muster sie geprägt haben. (Schwerpunkt meiner Arbeit)
    Ihre Aufgabe ist es, die Liebe, die Quelle der Liebe in sich selbst zu entdecken und sie nicht länger beim Mann zu suchen. Sie wird zur Liebe.

    Der männliche Seelenpartner kann erst in seine eigene Entwicklung kommen, wenn die Seelenpartnerin ihren Lernprozess durchlaufen und abgeschlossen hat. Erst, wenn er ihren „Sog“ nicht mehr spürt oder sie ganz verliert, kommt er in Kontakt mit seinen verdrängten und kontrollierten Gefühlen. Dann beginnt sein Leiden, sein verdrängter Schmerz kommt an die Oberfläche. Er spürt, dass er sie verlieren könnte, dass er sie nicht mehr sicher hat, dass sie ihn nicht mehr nährt und stützt. In diesem Moment wird seine Verlustangst größer als die Ängste vor Nähe, die auch in seiner Kindheit entstanden sind.
    (Auch das stimmt so natürlich nicht. Wir rollen sie dort nur auf durch die Gegebenheiten, die wir in unserer Ursprungsfamilie, dem Ort, dem Land, der Gesellschaft vorfinden. Und diese Gegebenheiten sind das Raster, das zu dem Entwicklungsstand passt, an dem wir „weitermachen“ in dieser Inkarnation. Eltern haben also nie „Schuld“, sie liefern uns die Voraussetzung für den nächsten Wachstumsschritt)
    Ich verweise hier auch auf meine Artikel über das weibliche und männliche Urprinzip. Es geht beim Loslassen der Frau letztlich nicht in erster Linie um ein „Verlassen“ des Mannes, obwohl dies auch oft geschieht, sondern darum, dass die Frau wieder in ihre urweibliche Grundenergie findet und bei sich bleiben lernt. Nicht eine frustrierte Abkehr vom Mann ist die Lösung, sondern eine liebevolle Hinwendung zu sich selbst, ohne den anderen zu brauchen, ohne Erwartungen und Druck. Dabei kann es auch durchaus sein, dass man während des ganzen Prozesses auch äußerlich in Verbindung bleibt.
    Der Lernprozess der Frau dreht sich um die Wiederbegegnung mit ihr selbst, die Versöhnung aller inneren Mangelzustände, die Befreiung des Irrglaubens, man könne Glück außerhalb von sich selbst finden, und damit das Zurückfinden in die eigene Wertigkeit und in die WEIBLICHE URINTELLIGENZ, die sich nicht von der Emotionalität der Frau leiten lässt.
    Wer sich der Königin oder Göttin erinnert, wird wieder empfänglich für das Leben, die Liebe. Mit Betonung auf EMPFANGEN. Nicht „haben wollen, sich sehnen, kämpfen oder agieren“. Liebe empfangen heißt in sich ruhen, sich selbst versorgen auf allen Ebenen und in sich selbst GANZ sein.

    Nicht immer gibt es ein Happyend. Nur ca. 10 bis 15% schaffen es auch am Ende in die Partnerschaft. Diese Zahl scheint sehr gering zu sein, was wiederum daran liegt, dass sich überhaupt nur 20% der karmischen Aufgabe mit dem Seelenpartner stellen und den Prozess vollständig durchlaufen, und ca. 80% derzeit noch irgendwo stecken bleiben in ihren Opferhaltungen und (vorerst) nicht weiterkommen.
    Der Seelenpartner ist in erster Linie nicht als Heiratskandidat gedacht mit der „perfekten Beziehung“, sondern als Lehrer. Obwohl es einen Seelenpakt gibt, also eine Absprache der Seelen, dass es auch in eine Partnerschaft münden soll, wird unser freier Wille von der geistigen Welt immer darüber gestellt. Auf Seelenebene sehen die Dinge eben oft ganz anders aus als hier im „Vergessen“, in der Verstrickung des Ichs. 😉
    Die Frauen müssen oft den Weg zuerst gehen, sind aber dann auch zuerst am Ziel, wenn sie den karmischen Auflösungsweg wirklich durchlaufen. Oft hat die Frau bereits einen neuen Partner gefunden, bevor der Seelenpartner endlich „aufwacht“ und seinen Lernprozess aktiv beschreitet. Manchmal sind seine Blockaden auch so verfestigt und er weiß nicht, wo er ansetzen soll und macht einfach so weiter. So oder so wird sie dann nicht länger auf ihn warten.

    Das mag für viele Frauen kein Trost sein und keine Motivation. Aber letztlich geht es in dieser Lernbeziehung um euch selbst. Auch wenn frau sich das lange Zeit nicht vorstellen kann… Es geht vor allem darum, in die Eigenliebe zu kommen, in die Eigenständigkeit, nicht in die Partnerschaft mit diesem Mann.

    Es gibt so etwas wie eine letzte Prüfung für die Frau, eine emotionale Entscheidung, oft zwischen zwei Männern.
    Wenn der Seelenpartner noch in seinen Mustern feststeckt, die Frau aber in der Eigenverantwortung angekommen ist, zieht sie ziemlich rasch einen Mann in ihr Leben, der ihrer Entwicklung entspricht und auch in der Freiheit des Herzens angekommen ist. Dieser Mann ist auch ein Dual! Dass das so ist, scheint ein Widerspruch zu sein, liegt aber einerseits daran, dass der Seelenpartner erst dann seinen aktiven Lernweg beginnt, wenn sie ihn losgelassen hat. Aber eben weil sie losgelassen hat, taucht nun nach dem Resonanzgesetz sofort ein Pendant auftaucht.

    Wenn die Frau in der Liebe und in ihrer Eigenverantwortung angekommen ist, verschwindet automatisch der dringliche Wunsch nach einem Zusammenleben mit ihrem Seelenpartner. Auch die körperliche Sehnsucht quält nicht mehr. Die Liebe ist auf einer anderen Ebene angekommen und nicht mehr von äußeren Bedingungen abhängig.

    Du liebst ihn immer noch, vielleicht sogar mehr denn je, aber du siehst ihn ein Stückweit entzauberter. Früher hofftest du immer, dass er sich ändert. Nun willst du ihn nicht mehr ändern. Du liebst ihn, wie er ist. Du liebst ihn absichtslos, wunschlos, als genau das, was er ist. Und du lässt ihn sein Leben leben und seine Wahl allein treffen, denn du bist vollkommen mit deinem Leben beschäftigt.
    Aber du weißt auch, was du willst und du kennst nun den Wert deiner wahren Weiblichkeit. Du würdest dich zu den gegebenen Umständen (z.B. dass er in einer Ehe steckt oder dass er nicht konstant zugewandt und offen bleiben kann, sondern immer wieder abtaucht) nun nicht mehr auf ihn einlassen wollen. Du kümmers dich nicht mehr um ihn, nicht um sein Wachstum, nicht um sein Leben. Deine Gedanken kreisen um DEIN Leben. Du gehst aus, machst, wozu du Lust hast und fühlst dich ihm nicht mehr verpflichtet. Er hat sich schließlich noch nicht darum bemüht. Nicht, weil du ihn damit „bestrafst“, sondern weil dir der Impuls dazu fehlt. In dir haben sich neue Grenzen des Eigenwerts gebildet, du bist achtsamer und respektvoller mit dir selbst geworden, du hast regelrechte natürliche „Hemmungen“, etwas zu tun, was nicht stimmig ist oder reif. Alles andere hat er sich noch nicht erobert.
    Du bist wieder ins weibliche Urprinzip zurückkehrt, in die Empfänglichkeit. Du bist die Königin, er der Bewerber. Nicht umgekehrt wie früher, als du das männl-weibl Prinzip verdreht hast wegen deiner Ängste und mangelnder Eigenliebe.

    Glaube mir! Wenn du aus dem Brauchen und Wollen raus bist, blättert einiges von dem Sockel ab, auf den du deinen Seelenmann gestellt habt. 😉 Was auch ihm gut tut, denn Männer haben oft das Gefühl, den Erwartungen der Frau gar nicht genügen zu können. Kein Wunder bei dem Sog, den du immer erzeugt hast.
    Du bist nun fähig, nicht nur einen Mensch so zu lieben. Du bist Liebe. Und Liebe ist unpersönlich. Sie ist dein Seinszustand. Du bist IN Liebe, vor allem zu dir selbst. Du hast gelernt, bei dir zu bleiben, auch wenn ein Mann auftaucht, der dich berührt. Du lässt diese Berührung zu, seelisch, im Herzen. Körperlich gibst du nur noch, wenn ein Mann durch sein Verhalten dir gegenüber seine Absichten konstant zeigt, seine Wertschätzung, seinen Respekt. Du lässt die Liebe fließen, ohne dich dadurch selbst zu verlieren, ohne dich im anderen zu verlieren..

    An diesem Punkt bringt Gott Plan B ins Spiel :-)) Einen Mann, ebenfalls ein Dual, der dir all das bringt, was du dir vom Seelenpartner immer so sehr gewünscht und ersehnt hast. Er bringt die Eigenschaften deines Seelenpartners mit, die du an ihm so liebst, aber eben noch viel mehr… Zuverlässigkeit, Zugewandheit, Beziehungsfähig- und willigkeit, ein offenes mutiges Herz ohne Rückzüge. Er überschüttet dich mit allem, was du nun nicht mehr „brauchst“.
    Denn du bist nun vom Mangel im HABEN angekommen. Also begegnest du einem Mann, der auch im Haben ist! Wer im Haben ist, kann geben! Wer im offenen Herzen ist, hält nichts zurück! Mangel zieht Mangel an, Fülle zieht noch mehr Fülle an.
    Wenn du also in der Fülle deiner Liebe, deiner Eigenverantwortung bist, ziehst du ein Dual an, der dir noch dazu gibt!

    Und dann steht er vor der Tür… dein Seelenpartner. An diesem Punkt kehrt sich die Energie vollkommen um.

    Er kommt mit einem Beziehungswunsch. Er ist jetzt entweder an seinem tiefsten Punkt der Angst, dich zu verlieren, und es geht ihm sehr schlecht, oder er ist inzwischen durch seinen Lernprozess gegangen und auch in seinem Herzen angekommen.
    Und genau dieser Unterschied ist enorm wichtig!

    Und nun darfst du wählen.
    Es ist eine emotionale Prüfung. Du sollst dich mit deinem freien Willen ganz aus deinem Herzen entscheiden.

    Wähle aus der Liebe heraus. Und dazu gehört, dass du weiter ganz bei dir bleibst, auf DICH schaust. Mit welchem Mann möchtest du auch eine reale Beziehung leben. Dies gilt genauso, wenn du noch Single bist!
    Denk dran, so oder so wirst du weder ihn noch die Liebe verlieren.
    Frage dein Herz. Du wirst es wissen.
    Hat er sich keinen Schritt bewegt und steht nur da, um dich in den alten Modus zurückzuziehen, den er braucht? Falls ja, warne ich dich: Sobald du dich wieder einlässt, ohne dass auch er sich ganz der Liebe geöffnet hat, geht ihr in einen neuen karmischen Zyklus! Allerdings bist dann auch DU deinem alten Muster wieder auf den Leim gegangen und doch nicht „so weit“ wie du glaubst. Er würde sich sofort wieder zurückziehen, sobald er sich wieder sicher wähnt.

    Und hier stellt sich spätestens die Frage, was nun bedingungslose Liebe meint, wenn man dann doch Bedingungen stellen darf an eine Partnerschaft. Ja, an diesem Punkt wirst du es verstehen: Wir sind nicht hier, um bedingungslose Liebe zu meistern.
    Die gibt es da, wo wir kommen und wieder hin zurück gehen. Genauso sind wir nicht hier, um abgehobene vergeistigte Wesen zu werden. Und trotzdem müssen wir dies vielleicht erst einmal anstreben, um dann so richtig prall im Menschsein zu landen. Vorher waren wir nur Marionetten unserer Konditionierungen. Das Ziel ist aber nicht ein heiliges vergeistigtes Wesen zu werde, engelsgleich und sanft und mit allem einverstanden. Mach diese Bilder aus deinem Kopf. Werde prall voller Leben und Lust und tauche vollkommen ein ins Menschsein… aber FREI von deinen Zwängen und Ängsten!
    Mit bedingungsloser Liebe ist gemeint, dass du aufhörst, eine unmündige Liebe zu leben, die etwas vom anderen erwartet, nämlich dass ER dich STATT DEINER lieben soll. Bedingungslos meint es fließen lassen zu können, weil du IHN nicht brauchst zu deinem Glück. Weil du die Qulle in dir selbst gefunden hast.
    Aber du darfst dir sehr wohl anschauen und entscheiden, mit wem du leben willst, wer deinen Vorstellungen von deinem Lebenskonzept entspricht. Und oftmals ist dies eben nicht mehr dein Seelenpartner. Zumindest nicht, solange er stur in seiner Selbstverweigerung verharrt. Die Chance steht 50:50.

    Entscheide dich aus Liebe heraus. Dein Herz wird die Antwort haben.
    Beides ist richtig. Mit beiden Männer hast du einen Seelenvertrag.

    Hör auf zu kämpfen gegen das, was ist. Dann bist du frei.

    Es gibt eine Liebe,
    die über jede Liebe erhaben ist,
    die Leben überdauert.
    Zwei Seelen aus einer entstanden.
    Vereinigt wie zwei Flammen.
    Identisch – und doch getrennt.
    Manchmal zusammen, durch Gefühl und Verlangen verschweißt.
    Manchmal getrennt, um zu lernen und zu wachsen.
    Aber einander immer wieder findend.
    In anderen Zeiten, anderen Orten.
    Wieder und wieder…

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Sabicat, das Reinheitsgebot, welches sehr einträglich ist, zum Keinheitsgebot logisch umzustrukturieren, dabei kann sich der scheinbar Reine, der, der zu verteilenden Gebote, dann schon einmal mächtig blamieren.

      Antwort
      1. silbermeruvianer

        Und an Siegel

        Warum Kaiser .
        So lange ein Grossteil der menschen nunmal noch wie Schäfchen unterwegs sind – dann brauchts auch einen “ Schäfer “ .
        Wenn die Schäfchen in sich erst mal so weit sind das ein Schäfer nicht mehr benötigt wird – na dann klappt´s auch mit sich selbst und mit den anderen 😉
        Das wird aber wohl nicht von jetzt auf gleich Funktionieren – darum die Treppe besser Step for Step hinauf .
        So wie Evolution halt nunmal sein sollte – Gesund Stück für Stück .
        Wo UNGESUNDES hingeht durch ZUVIEL GIER — BEGIER – zu Viel und zu Schnell alles haben wollen , haben wir in all den Versunkenen Hochkulturen doch wohl als bestes Beispiel “ Verschütt “ und in Trümmern liegend im ERDBODEN versunken zu unseren Füssen liegend – an Symbolik für sich selbst Sprechend .
        Also besser erst mal ein “ Schäfer “ für die Schäfchen – denn die “ Vielen Köche “ der Demokratie haben den Brei auf´s Zutiefste VERDORBEN .
        Step for Step – werden immer mehr Menschen “ Aufwachen “ – aber was willst du mit einer “ BLÖKENDEN Herde anfangen welche ohne Führung – Schäfer – Ziellos durch die gegend rennt – das bringts ja dann auch nicht .
        Und die vielen Köche in der Demokratie haben das ESSEN mittlerweile schon bis zur absoluten Ungeniessbarkeit verhunzt .

        SOOO ist die Faktenlage DERZEIT .
        VERBINDUNG von 4 und 13 – sollte mit WACHEN SINNEN geschehen .
        Ein wahrer “ Meister “ in sich selbst trägt auch die Genügsamkeit in sich und ist auch BEREIT ein DIENER für das GESAMTE zu sein – Ohne auf sich Selbst zu Schauen – sondern eben die Problematiken des “ Ganzen “ zu ER KENNEN und dafür versuchen das Bestmögliche zu “ SCHÖPFERN “ .
        Diejenigen welche immer noch die Blutlinien der Kaiser – Könige in sich tragen , werden nunmal auf Führungsaufgaben VORBEREITET – dagegen sind derzeit die grössten Idioten mit der Unfähigsten Hervorbringung in den Politparteien – nach oben gekommen aufgrund Skrupellosigkeit und Egomanischer Hervorbringungen .
        Da ist doch wohl ein sein Volk LIEBENDER Kaiser die defenitiv bessere Alternative .
        In Zusammenarbeit mit einem Parlament welches nunmal dann nicht mehr sich selbst Kontrolliert ( ein Krähe hackt der anderen kein Auge aus ) sondern sowohl Kaiser als auch Parlament sich im Miteiander auch mal auf die Finger schauen .
        Hat schon in Deutschland – Österreich sehr gut Funktioniert und es ging den Deutschen – Österreichern zu der zeit am Besten .
        Und WEIL es so gut Funktionierte mussten dann von anderer Seite die Kriege hervorgebracht werden .
        Denn DAS war ja einfach zu Gut gewesen .
        Ein Volk in Frieden mit sich selbst und anderen und ihrem “ Schäfer “ ist nunmal etwas besonderes und wird Evolutionär nunmal auch schneller die Treppe hochkommen wie andere bei welchen das NICHT so ist .
        Der Kaiser – wird sich wenn er ein Wahrlich GUTER SCHÄFER ist auch drüber FREUEN über jeden welche dann WIRKLICH “ WACH “ wird – hat er dann doch die besten RAT(D) GEBER um sich .

      2. siegelbruch Autor

        Also Silber, erst einmal muss einem jeden die Wahrheit aus dem Geist des Wortes heraus (das Wort welches Geist ist, der Geist, welcher sich über den innerlichen Erfahrungswert des Wortes, also das Vorstellungsbild welches ein Mensch sich im Gleichnisbezug dazu macht, zum Ausdruck bringt) nahe gebracht werden, was über die bloße Programmiersprache der regelnden Mutter unmöglich ist, diese vereinigt die Menschen nämlich nur zu eine Bioroboterherde dummer Schafe, und wer sich in dieser nicht perfekt über die vorgegebene Systemsprache der Mutter (anständig) selbst regeln will und kann, den stellt die dumme Masse dann auch noch, lächerlich machend, unter Strafe. Man muss das Problem also an einer ganz anderen Stelle anpacken, an einer Stelle, worauf alle dies mutigen Revolutionäre des Gesellschaftsumsturzes niemals kommen würden, weil sie durch ihre perfekte Muttersprachprogrammierung nur die Marionetten des lachenden Dritten sind, also vollkommen blind. Der Dritte, der da ist, der von der Religion angebetete Gott, und Herrscher über den irdischen Haufen Schrott.

      3. silbermeruvianer

        Was nützt denn aber diesem Gott die Manipulation – so fern von der Natur dann schon .
        Ist er doch selbst zum Sklave seiner eigenen Hervorbringungen geworden .
        So sitzt der Gott dann da und grübelt , was ihm die Freude am Leben verdübelt .
        So ist auch Gott in seiner selbst auch nich so der Wahre Held .
        Da gibts aber welche die haben in Liebe ganz so für sich gemacht nun Friede .
        Ei Perdauz was ist denn das – da wird doch einem glatt die Hose nass , Zufriedenheit in sich mit Mutter Natur als Geschenk – so war´s Spielchen doch gar nicht gedenkt .
        Da kommt doch jemand daher und will das ganze NEU und den Appel nich mehr .
        Nu geht´s aber Rund hier auf de Welt und auch ob nu auch im Internet der Groschen fällt ?

        Jo Siegel ich weiss doch was du meinst – aber das Finanzsystem mit seiner 666 wird wohl nicht mehr solange durchhalten und damit wird´s auch das Ende der Politparteien werden .
        Da braucht´s dann wohl ne Zwischenlösung bis das ein Grossteil dann endlich “ WACH “ ist .
        Step for Step halt – Genüüüüüüüüügsamkeit Siegel – Genüüüüüüüüügsamkeit – GRINS 😀
        Ein Bäumchen wächst ja auch von Jahr zu Jahr und SCHIESST nich von Null direkt auf 10 oder 20 m hoch 😉

  2. spiritshiva58

    Unser ’seelenpartner‘ das was wir immer suchen,dessen ruf wir immer hören ,aber meinen, im außen als uns ergänzende Person zu finden,ist
    Unser INNERSTES SELBST/GOTT den das in die materie/Form Inkarniert BEWUSSTSEIN fühlt u wieder eins sein will.
    Das Bewusstsein welches in Form Inkarniert ist hat dadurch seine wahre unsterbliche Natur scheinbar ‚vergessen‘ . Das Bewusstsein identifizierte sich immer intensiver mit der form-um Erfahrungen machen- und nahm die Eigenschaften der materie/Form ‚als bare münze‘, also auch für es selbst gültig : Vergänglichkeit alter geburt Tod. ..
    Nur genau das ist BEWUSSTSEIN eben nicht . Es IST : ewig unveränderlich omnipräsent…
    Man kann sagen das Bewusstsein spielte das größtenteils vergessen seiner selbst in der Form -lila, dad göttliche spiel……jetzt möchten viele ’nach hause‘ zum selbst werden….das jeder aber ANDAUERND IST/WAR!!
    Der seelenpartner ist NICHT im außen.der seelenpartner IST….
    Deine wahre Natur ,dein SELBST, das EINE SELBST IN JEDER FORM
    Namasté

    Antwort
  3. tulacelinastonebridge

    Also die Geschichte um die Seelenpartnern oder Zwillingsflammen, ist mir immer ein bisschen suspekt, bzw. eher vom Märchenland rübergeholt. Es stimmt natürlich, diese enge Verbundenheit zwischen den Energien, wenn sie gleich schwingen oder wenn sie in karmische Verstrickungen reingehen.

    Aber ich finde es wird eher als Hyp dargestellt, wie bei den Zauberern. Aber ich denke das schön langsam diese ganzen Dinge entzaubert werden, eben auch das mit dem Seelenvertrag.

    Es geht um das Tun und um das Sein und nicht um die Betitelung oder Wörtern, Frosch hat das ja vorher sehr schön an Spriit-Shiva geschrieben. 🙂

    Antwort
    1. Fluß

      Also ich finds schon erhellend und es ist ja erklärt, daß es ein Konzept ist – da es in der Welt des Verstandes noch Konzepte braucht, also Er-Klärungen. Wurde es ver-standen, löst sich das Konzept auf – steht nicht mehr als Gedankenform, sondern ist ein Gefühl/Wissen.

      Daß allerdings dann jemand anderes gleich parat steht ist logisch. Das Gesetz der Anziehung. Ist jemand verliebt, will er die ganze Welt umarmen (dieser Hype, den du beschreibst). Alles „schöne“ wird auf den andern projiziert und die Person strahlt Entspannung aus. Ja, da kommen dann logischerweise dann die Motten… Sie sehen Licht und wollen sich dran laben.

      Hat eine Frau verstanden daß sie sich nicht von einem Mann abhängig machen braucht und sich selber genügt, ist das wie ein Brunnen der nie versiegt. Und sie kann selber entscheiden wem sie davon zu trinken gibt. Das hat nix mit Karma-Rückfall zu tun. Denn sie versiegt ja nich. Nur sollte der Mann dabei verstehen inwieweit er selber auch geben will, denn da brauchts Gleichgewicht.

      Antwort
      1. tulacelinastonebridge

        Ja, natürlich darf das jeder so sehen wie er will 😉 darum gibt es ja auch soviele Ansichten darüber.

    2. Der kleine Hunger

      Willst Dich mit Fantasiebildchen anbieten olle Trulla, das ist so widerlich diese anbiederei.

      Antwort
  4. tulacelinastonebridge

    Zwei weiße Ratten im Versuchslabor plauschen mit- einander von Käfig zu Käfig. „Sag doch mal“, fragt die erste weiße Ratte, „wie kommst du eigentlich mit dem Dr. Schmidt aus?“
    „Wirklich gut“, sagt die zweite Ratte. „Es hat zwar ein bißchen gedauert, aber jetzt hab‘ ich ihn endlich erzogen. Ich brauche nur zu läuten, und schon bringt er mir mein Essen.“
    Die Welt ist so seltsam. Der Psychologe, Dr. Schmidt, denkt sicher, daß er die Ratten erzieht, und die Ratten denken, daß sie Dr. Schmidt erziehen! So spielt das Ego… Die Ehefrau denkt, sie erzieht ihren Mann. Alle Ehe- frauen erziehen ihr Leben lang den Ehemann; und die Ehemänner erziehen ihre Frau. Es sieht so aus, als ob das Leben nur dazu da sei, um zu erziehen und erzogen zu werden. Wozu?
    Eine Frau kam zu Pablo Picasso. Sie wollte sich von ihm portraitieren lassen, und so machte er ihr Portrait. Sie war voll und ganz damit zufrieden. Sie sagte: „Nur eines – sie haben vergessen, mir eine große Diamanten- halskette zu malen, einen großen Diamantring und einen Diamantarmreifen.“
    Picasso sagte: „Aber Sie haben das alles gar nicht an.“ Sie sagte: „Das macht nichts. Ich habe Krebs, und ich habe höchstens noch sechs Wochen zu leben. Und ich weiß, daß sich mein Mann sofort nach meinem Tod wieder verheiraten wird. Er wartet nur auf meinen Tod, auch wenn er mir immer wieder sagt: ,Mein Liebling, ich werde keine Sekunde ohne dich leben können.‘ Ich weiß wohl, daß er keine Sekunde ohne mich leben kann – er wird auf der Stelle eine neue Frau finden!“
    Picasso sagte: „Ich verstehe nicht, was das mit den Diamanten zu tun hat.“
    Sie sagte: „Sie verstehen die Gedankengänge einer Frau nicht. Ich möchte, daß die neue Frau meines Mannes nach meinem Tod mein Portrait sieht. Sie wird ihn mit der Frage quälen: ,Wo sind diese Diamanten?‘ Ich kann ihn nicht in Ruhe lassen, nicht einmal wenn ich tot bin. Er muß erzogen werden, ich muß ihn an der Leine behalten.“ Tolle Idee!
    Die Menschen haben ganz vergessen zu leben. Wer hat dafür schon Zeit? Jeder erzieht jeden, jeder bringt den anderen bei, wie man sein muß. Und es scheint, als ob keiner – jemals – den Ansprüchen genügt.
    Wenn du leben willst, dann mußt du eines lernen: nämlich, die Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind, und dich selbst so zu akzeptieren, wie du bist. Fange an, zu leben. Fange erst gar nicht an, für ein Leben irgendwann in der Zukunft zu üben. Die Welt ist nur deshalb so voller Unglück, weil ihr total vergessen habt zu leben; ihr habt euch in Dinge verwickelt, die mit dem Leben nichts zu tun haben.
    Kaum bist du verheiratet, fängst du an, deinen Mann zur Treue zu erziehen. Lebe doch, solange er treu ist – es wird nicht länger als“ zwei Wochen anhalten; zwei Wochen sind die Grenze des Menschlichen! Erlebe es so tief wie möglich. Vielleicht hilft ihm die Tiefe deines Erlebens und deiner Liebe dabei, noch eine dritte Woche treu zu sein. Und mache dir nie zu große Hoffnungen; drei Wochen sind genug.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, daß wenn man drei Wochen lang liebevoll gelebt hat, sich ganz von selbst die vierte Woche daraus ergibt. Aber ihr fangt von vornherein an, alles zu stören: bevor ihr anfangen könnt zu leben, müßt ihr euch erst mal erziehen. Ihr verderbt euch die Zeit mit dieser Erzieherei, und ein Mann, der dich mindestens zwei Wochen lang hätte lieben können, ist so schon innerhalb von zwei Tagen gelangweilt.
    Eine Frau, die nie geheiratet hatte, lag im Sterben und eine Freundin fragte sie: „Warum hast du nie geheiratet? Du bist so eine schöne Frau!“
    Sie sagte: „Wozu denn? Zum Erziehen habe ich doch meinen Hund, und der lernt nie aus! Ich habe einen Papagei, der mir alles sagt, was einem ein Mann so alles sagen soll. Morgens sagt er: ,Hallo Liebling!‘ Ich habe einen Dienstboten, der stiehlt und der andauernd lügt. Wozu brauche ich da noch einen Ehemann? Es ist für alles gesorgt.“
    Das sind die Gründe, weshalb man einen Ehemann braucht? Man braucht eine Ehefrau – aber nicht, weil man eine Erfahrung von Intimität und Liebe sucht, sondern damit man sie herumzeigen kann; einfach um sie den Nachbarn vorzuzeigen und alle neidisch zu machen, daß man so eine schöne Frau hat. Putze sie richtig heraus und mache alle Leute auf deinen Reichtum neidisch; wie sollst du sonst deinen Reichtum herzeigen? Eine Frau ist ein Schaufenster; sie zeigt, was du erreicht hast, zeigt deine Macht. Natürlich mußt du sie erst dazu erziehen, daß sie gesellschaftsfähig wird und dir für deine Geschäfte dienlich sein kann.
    Offensichtlich trifft das Sprichwort zu, daß hinter dem Erfolg jedes großen Mannes eine Frau steht – in so mancher Hinsicht. Manche Männer stürzen sich zum Beispiel nur deshalb wie verrückt ins Geldverdienen, um ihrer Ehefrau zu entrinnen.
    Henry Ford wurde einmal befragt: „Warum haben Sie immer noch mehr und mehr Geld gemacht, als Sie schon so reich waren? Es wäre doch für Sie an der Zeit gewesen, zu genießen und zu entspannen!“
    Er sagte: „Das war nicht der Grund, warum ich Geld verdienen wollte. Als ich damit angefangen habe, Geld zu machen, war es, um meiner Frau zu entkommen, und dann wollte ich wissen, ob ich mehr verdienen kann, als sie ausgeben kann.“ Ein Wettkampf, ein lebenslänglicher Wettkampf!
    Die Menschen verwickeln sich in seltsame Dramen. Sehr wenige Menschen leben authentisch – sie machen alle nur Theater.
    Ein Mann sitzt im Kino, und seine Frau macht ihn ständig darauf aufmerksam, wie sehr doch der Held des Films seiner Frau seine Liebe zeigt. Nach einer Weile sagt der Mann schließlich: „Hör doch endlich mit diesem Unsinn auf! Du weißt nicht, wieviel Geld er dafür be- kommt! Und außerdem ist es ja nur ein Film; das ist alles nicht wirklich. Aber das muß ich ihm lassen – er ist wirklich ein guter Schauspieler.“
    Seine Frau sagte: „Weißt du nicht, daß sie auch im wirklichen Leben miteinander verheiratet sind?“
    Da sagte er: „Mein Gott! Wenn das wahr ist, dann ist er der großartigste Schauspieler, den ich je gesehen habe; wie könnte er sonst seiner eigenen Frau – und sei es auch nur vor der Kamera – so viel Liebe zeigen! Das geht über alles Menschenmögliche hinaus. Er ist geradezu ein Schauspielgenie.“
    Die Leute denken, Liebe existiert nur für Schauspieler.
    ——————————— Osho—————————-

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Ja Tula ein sehr guter Text von Osho, er trifft den Nagel voll auf dem Kopf, wenn es darum geht de wahren Istzustand aufzuzeigen. Besonders gut gefiel mir das von Henry Ford, der immer fort war, um den etwas anderen Kampf der Geschlechter mit seiner Frau zu führen, so wie er eben in den Kreisen der Elite üblich ist, unter dem Motto: „Wenn mir ihr gegenüber die Munition ausgeht, dann erschieße ich sie eben mit Moneten, und für diese Dienstleistung, da braucht sie mich noch nicht einmal anzubeten.“ Sie war womöglich seine fortwährende Kritikerin, deswegen war Henry, der immer fort war, bei ihr besonders in.

      Er war nicht dumm, er ist womöglich seiner Frau entkommen. Warum?
      http://zitate.net/henry-ford-zitate

      Antwort
  5. siegelbruch Autor

    Das in Deutschland am häufigsten benutzte Notensystem hat sechs Stufen.
    Zahl—-Note———-Punkte——–Beschreibung
    1——-sehr gut—— 15–13—-wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht.
    2——-gut—————12–10—-wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.
    3——-befriedigend—-9–7—–wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.
    4——-ausreichend—–6–4—–wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.
    5——-mangelhaft——3–1—–wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können.
    6——-ungenügend——-0——-wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.
    Eine Arbeit wird auch bei nicht erbrachter Leistung mit ungenügend benotet.

    Warum ist 6 = Sex in der Benotung immer ungenügend? Weil das „Geh-schlecht“ daran beteiligt ist, welches diesbezüglich keine Bildung vorweist, und die Benotung ist dann dafür der Nachweis, dass es mit dem Geh-schlecht einfach so nicht weiter geht, weswegen dann aber auch niemand über die 6 und darüber hinaus nachzudenken versteht. Nein, an eine 6 da will jemand, der bewertungshungrig ist, erst gar nicht denken, denn schließlich möchte er ja in dieser Welt einmal die sehr gute Nummer 1 sein, das sieht doch wohl jeder ein.

    Benotung in Österreich:
    „Für die Beurteilung der Leistungen der Schüler bestehen folgende Beurteilungsstufen (Noten):
    Sehr gut (1),
    Gut (2),
    Befriedigend (3),
    Genügend (4),
    Nicht genügend (5).

    Die Schweizer, sind nicht so blöd bzw. dumm, die kehren das deutsche Benotungssystem einfach um, sie verzichten doch wohl nicht für die Karriere auf den Sex, warum?
    6: sehr gut
    5: gut
    4: genügend
    3: ungenügend
    2: schwach
    1: schlecht

    Ja wir Deutschen lieben nun einmal das perfekte, wobei man mit der 6 immer nur hässlich aneckte, weil diese zum Himmel schreit, und somit ist der Deutsche der Sexen-Verachtung zum Aussterben bereit, das ist nämlich perfekt und gescheit. Um zu diesem Zweck die Nummer 1 in der Welt zu sein, ist er dazu bereit?

    Antwort
    1. silbermeruvianer

      Seltsam
      ich sehe die Graugänse bei uns am Fluss aber auch nicht die ganze Zeit Fickend und aufeinanderhängend .
      7 Kückchen haben die Beiden – richtig Süss und Schnuffelig – und mit was für einer LIEBE sich sowohl Ganter als auch Gans um die kleinen Süssen kümmern ist so SCHÖN anzusehen – da Hüpft gleich das eigene Herzchen .
      Sex ist “ Nicht ALL ES “ – Be GIER , es liegt schon im Worte ist nicht Grad ne Zier .
      LIEBE als GEFÜHL im HERZ ist ER FÜLLENDER Als Kurzfristiger Sexueller Terz 😉

      Antwort
    2. siegelbruch Autor

      Also Silber, bei den Tieren geht es ja nun einmal um die quantitative Fortführung ihrer Spezies, doch bei dem Menschen geht es um einen allseitigen Informationsaustausch der Qualität, zum Zweck der ganzheitlichen Veredelung. und deswegen hat übers wahre Bewusstsein jede Verbindung von Mann und Frau (in der Menschenwelt) einen ganz anderen Stellenwert, ohne Bewusstsein kann der Mensch natürlich dabei ganz schnell unters Tierische hinabsinken, und sodann schlimmer als jedes Stinktier stinken.

      Die heutigen Menschen wollen immer das Eine vom Anderen trennen, weil sie nicht die Einheit von allem kennen.

      Antwort
    3. silbermeruvianer

      Schweiz – umkehrung der Benotung .
      Hat se aber auch nicht vor der Überflüchtlingung gerettet HeHe 😀
      Aber clever ham´s gemacht – das muss ich lassen .
      Und nu stell dir das mal auf die Weltbevölkerung vor – vergiss es Siegel .
      Warum ist´s wohl bei den meisten Tieren in der Natur so vorgesehen das die nur 1 mal im Jahr Brunftzeit haben – die Natur hat´s schon clever gemacht .
      Der Mensch ist aber ein Immerficker Könner – damals war´s Sinnvoll so viel Nachwuchs zu bekommen – Aber wenn´s zu viele Werden weil der Natürliche Dezimierer fehlt , na dann wird´s halt Problematischer .
      Die BE GIER war wohl schon zutiefst in Adam´s Hoden drin , hatte jedoch sich selbst einigermassen in Disziplin – Eva dann aus Adam gemacht , hat jedoch seine Klöten zum Kochen gebracht und ganz schnell war´s dann vorbei mit des Paradieses rumfaulenzerei .
      Armer Adam da sass er nun den Angefressenen Appel in der Hand hat er dann mit Schrecken erkannt mit was für ARBEIT verband , weil er seine Gier nicht in Disziplin gebannt .
      Und die ER KENNTNIS von der Geschicht , Eva´s verführerisch Eierkoch Hervorbringung war für Adams Disziplinlosigkeit schwer von Gewicht .
      Hätt er mal lieber ins nächste Gebüsch gespritzt – wär den Männern so manches erspart geblieben – LOL 😀

      Antwort
      1. silbermeruvianer

        Jetzt aber mal im Ernst .
        Warum mögen Kinder denn die Sexualität so gar nicht – sind Sie doch eigentlich noch viel näher an der Quelle als die meisten Erwachsenen – das wär doch mal ein Vorzügliches Analyse Thema – warum ist das sooo .
        Macht die Liebe in sich vieleicht Froh und die Begierde ist dann gar nicht so sehr vorhanden .
        Naaa Siegel – wie wärs – Analyse – warum ist das so .
        Ich weiss Hormone – aber dann wäre der Erwachsene Mensch ja Triebhaft Hormongesteuert und es hätte mit Wahrer LIEBE recht wenig zu tun – denn auch ein Kind LIEBT ja eher noch WAHRLICHER .
        Naaa Siegel 😉

      2. siegelbruch Autor

        Also Silber, wenn es (wegen seine ungebremsten Vermehrung, weil Eva damals zu viel Überschussenergie in die Menschheit eingespeist hat, die der Mensch aus seinem Stau heraus scheinbar nur über die Geburt eines Kindes loswerden kann) problematisch wird in der Welt, dann hat der Mensch sein Wort als Geist, und kann somit sehr gut über seinen Geist diese Triebproblematik logisch in Betracht ziehen. Ich frage mich nun aber, warum sich in der öffentlichen Systemgesellschaft (von ihrer behandelten Thematik her) alle so peinlichst asexuell geben, etwa, um vor diesbezüglichen Denkprozessen zu fliehen?

      3. siegelbruch Autor

        Das ist ganz simpel, die Sexualität kommt dann auf, wenn der Mensch langsam an seine körperlichen Wachstumsgrenzen stößt und er somit die aufgenommene Nahrung bzw. Energie nicht mehr ins körperliche Wachstum investiert sondern diese ihn immer mehr unter Druck setzt, sodass er sich auf ein Ziel fixiert welches ihm scheinbar vom Reiz her einen orgiastischen Druckausgleich verspricht. Und weil die Weltenführer die Aufklärung darüber nicht dulden konnten, deswegen war Buttenstedt für sie ein Kandidat fürs Jüngste Gericht, denn mit 60 Jahren war bei ihm schon Schicht. Ja sie mussten ihn mit ihren Geheimmitteln um die Ecke bringen, denn er brachte in diese Sache hinein zu viel logisch einleuchtendes Licht.

  6. siegelbruch Autor

    So viel Körperlichkeit, da ich reinen Geistes bin, bin ich dazu aber nicht bereit.

    Zitat:
    Was ist 5. dimensionales Bewusstsein?

    Es ist das, WAS/WER du bereits bist. Es ist, wie du bereits existierst, es ist dein Erlauben für dieses holografische Zusammentreffen DEINES WESENS in einer körperlichen Form.

    WENDE DEIN WISSEN AN.

    Jede/r fängt IRGENDWANN an.

    Jede/r fängt IRGENDWO an.

    Wende diese Liebe an. Wende diese Liebe deinem Körper zu. Du kennst deinen Körper.

    Schau‘ in den Spiegel und wende deine Liebe an. LIEBE dich, beim Blick in den Spiegel.

    Sage dir – Ich liebe dich, mein Körper. Ich liebe dich, so wie du bist. Ich liebe dich, weil du mein Körper bist. Ich danke dir dafür, dass du mir durch dich erlaubst, HIER zu sein. Gerade jetzt. In diesem Augenblick.

    Und wiederhole dich … .

    Sei‘ gut zum Leben, sei gut zu DEINEM Leben, denn es ist das Geschenk dieser Erfahrung, die du durch deinen Körper und durch das Leben hast.

    ES ist dein Behältnis, deine Form, durch das dein Bewusstsein deinen Aufstieg erfahren wird, und in dem du ganz bewusst die Transformation IN DEIN EWIGES Licht, in dich, in deiner Form erlebst.

    Quelle des Textes: https://dasmanuskriptdeslebens.wordpress.com/2016/05/06/was-ist-dein-koerper-dein-koerper-ist-fuenfdimensionales-bewusstsein-laura-pleiadian/

    Antwort
    1. siegelbruch Autor

      Oder ist der Körper etwa (in diese Welt hinein) der Orgasmusfühler der Seele, damit sie sich durch die geistige Orgasmusklärung besser und mit dem physischen Körper sogar innigst verbunden fühlt? Ja der Orgasmus ist nicht immer nur der physische Tod allein, er kann auch zwischen Mann und Frau, die sich des wahren Wissens bemächtigt haben, die Unsterblichkeit und der Aufstieg sein. Der Orgasmus wird dabei zu einem kreisläufig kontinuierlichen Verbindungsfluss, mit der kurzen Orgasmus-Explosion, die alle Beteiligten in der Verunsicherung zurücklässt, ist dann Schluss. Das ihr der Liebe Einheit erkennt, mache ich nun aber durch diese geistige Darlegung nicht zum Muss, ihr könnt euch auch gut und gerne dem körperlichen Tod zuwenden, um ihn zu genießen, den explosiven und den euch aus euren Körper herausschleudernden Orgasmus.

      Antwort
  7. siegelbruch Autor

    Der Mensch ist eine Ausschließung, denn in seinem, ihn reizenden bis überreizenden, Intimbereich möchte er nicht öffentlich sein, und deswegen geht er dann vereinsamend ein, unter anderem auch vereinsamend zu zwein. Die diesbezüglich geistig logische Klärung ist ihm zu unmoralisch und zu unrein, der Tod (der im Kopf anfängt) in anödender Langeweile soll es dann schon einmal für ihn sein.

    Antwort

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